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Ständige Übelkeit

R.aEphlady


Rainbowlady

Das tut mir leid wegen der Schule, bei mir ist es im moment genauso. Geht auch nichts vorwärts, eher wieder zurück. Bei mir war es auch so, dass es nach der OP super war, immer besser wurde. Dann hat mein Ex mit mir schluss gemacht und seitdem ist es wieder schlimm. Ich denke schon, dass es ein Krankheit ist, auch wenns "nur" mit der Psyche zu tun hat. Den Schizophrene oder Leute die irgendwelche Zwänge haben, die sind auch krank, obwohl es nur von der Psyche kommt. (MIr is grad nix anderes eingefallen). Nur ich finde es halt scheiße, dass sich anscheinden noch nicht ausreichnend damit beschäftigt wird, so dass es noch keine genauen Therapie- und Medikamtenplane gibt. DAs is blöd. Ich bekomm zur Zeit Mirtazapin, aber ich setz die scheiße wieder ab, hab ich schon mit meinem Psychologen besprochen, die sind angeblich gegen die Übelkeit, (Antidepressiva), aber habe nicht geholfen und haben den tollen Nebeneffekt von Heißhungerattacken (nach denen mit dann auch richtig schlecht ist, aber halt vom "fressen"), hab schon 3 kg zugenommen und machen sehr müde. Also wohl nicht das Richtige für dich. Mein Arzt hat mir jetz andre empfohlen, aber weiß jetz nicht mehr genau wie die heißen, weil ich die erst krieg, wenn ich die Mirtazapin ganz abgesetzt hab. Aber dann sag ich dir mal welche... Sonst auch nur die bekannten MCP, die ja schön druchfall machen

kReinIe_klexine


Hallo, ich bin neu hier. Habe fast alle Seiten des Threads durchgelesen in der Hoffnung, etwas für mich Brauchbares zu finden. Leider machen all Eure Geschichten kaum Mut... Ich finde es gut, dass viele von Euch sich nicht unterkriegen lassen wollen und die Hoffnung nicht aufgeben. Aber es ist schon deprimierend zu lesen, wie lange manche sich schon mit dieser elendigen Übelkeit herumplagen.

Ich selbst leide seit fast einem Jahr unter mittlerweile fast permanenter Übelkeit. Nach und nach schwindet meine Hoffnung, dass jemals eine Besserung eintritt, bislang ist es nur immer noch schlimmer geworden. Gleich bei meinem allerersten Arztbesuch wegen dieser Sache wurde ich in die Psycho-Ecke gestellt, bevor überhaupt irgendeine Untersuchung stattgefunden hatte. Mittlerweile wurden Magenspiegelung, Ultraschall, Blutuntersuchungen (alles ohne Befund, bis auf leichten Reflux) und diverse "Tests" mit Medikamenten gemacht (alles Säurehemmer, meine Ärztin meinte, wenn die nichts helfen würden, KÖNNTE ich nichts Organisches haben, na ich weiß nicht, bei den Säurehemmern steht Übelkeit ja nicht einmal bei den Anwendungsgebieten dabei...). Die Ärzte haben mich "aufgegeben". Und ich habe mein Leben weitgehend aufgegeben.

Ich habe für mich einmal folgenden Vergleich gefunden: Meine Übelkeit ist wie eine andersartige Migräne. Wenn man Migräne hat, kann man NICHTS machen, man ist außer Gefecht gesetzt, während man bei "normalen" Kopfschmerzen noch halbwegs funktionieren kann. Mit der Übelkeit ist es genauso. Wenn mir früher mal schlecht war (und das kam vor, ich hatte schon als Kind einen empfindlichen Magen), dann konnte ich meist trotzdem weiterleben, arbeiten, Freunde treffen. Alles hat weniger Spaß gemacht, aber es ging. Die jetzige Übelkeit ist wie Migräne: Sie macht alles unmöglich, ob ich will oder nicht, ich KANN nichts machen, wenn sie da ist.

Geht Euch das auch so?

Ich suche immer noch verzweifelt nach möglichen Ursachen, will bald einen HNO-Arzt aufsuchen, evtl. auch einen Neurologen. Es ist merkwürdig: Einerseits glaube ich gar nicht mehr daran, dass es irgendeine organische Ursache gibt, die sich vielleicht sogar behandeln ließe. Genausowenig kann ich mich aber mit dieser Psycho-Erklärung anfreunden. Nicht, weil ich grundsätzlich dagegen bin, eine Therapie zu machen, das bin ich nicht. Nicht einmal, weil ich behaupten könnte, ich hätte keine Sorgen und Schwierigkeiten, die mich psychisch belasten, solche gibt es durchaus. Sondern hauptsächlich aus zwei Gründen:

1. Es fällt mir so wahnsinnig schwer, mir vorzustellen, dass diese Art von Übelkeit von der Psyche ausgelöst werden kann. Vor allem deshalb, weil ich keinerlei Einfluss auf sie habe, weil auch die äußeren und meine inneren Umstände sie kein bisschen beeinflussen. Mir ist noch nie in irgendeiner speziellen Situation oder Gemütslage schlecht geworden, auch besser ist noch nie etwas durch Ablenkung, Trost oder sonst etwas geworden. Es ist nicht so, dass mir schlecht wird, wenn ich daran denke oder umgekehrt. Es gibt keine Zusammenhänge, nichts.

Wisst ihr, was ich meine?

2. Ich habe große Angst davor, dass eine Therapie einfach nichts bringen würde. Sie würde lange dauern, wäre sicher anstrengend und bietet keinerlei Aussicht auf Erfolg. Wenn ich die totale Hoffnung auf Besserung durch eine Therapie hätte, würde ich überhaupt nicht zögern. Aber ich habe nur wenig Hoffnung.

Hat irgndwer von Euch schon wirklich positive Erfahrungen mit einer Therapie gemacht?

mRaBklaQus


Übelkeit nach Blinddarm-OP

hallo,

bin neu hier und habe eine Frage, vor gut 2 Wochen wurde bei mir eine plötzliche Blinddarmentzündung festgestellt, die dann auch sofort operioet werden musste und ich Glück hatte das der Blinddarm nicht geplatzt war, die OP war super die erste Zeit danach auch, zuhause angekommen fing erst einmal das Problem an, das ich drei mal am Tag Verdauung hatte, was ich vorher nicht kannte, seit zwei Tagen plagt mich auch noch eine Übelkeit.

Die Nachfrage beim Arzt hat nich viel gebracht, und da ich 49 Jahre bin mache ich mir ein bißchen Sorgen was dahinter stecken könnte.

Hat jemand von euch schon solche Erahrungen gemacht , bitte um eine Antwort

MselB2x3


@keine kleine

Du sprichst mir vollkommen aus der Seele. Alles was Du geschildert hast kann ich 100%ig nachvollziehen. Ich mache seit über einem Jahr nichts mehr oder kaum noch was mit meinen Freunden. Es ist furchtbar, jeder lebt sein Leben und ich quäle mich Tag für Tag mit dieser Übelkeit rum. Ich sehe das genau wie Du. Ich kann mir nicht vorstellen, das meine Psyche mir über ein Jahr 24h am Tag diese Übelkeit beschert. Darum halte ich auch (noch) Abstand von einer Therapie. Klar muss ich mir wahrscheinlich auch irgendwann eingestehen, dass es nichts organisches ist. Habe auch alle denkbaren Untersuchungen machen lassen. Aber da ist halt diese eine Stelle im Bauch, wo ich denke das das Übel "sitzt". Aber niemand findet etwas. Und keine Medikamente helfen. Das würde ja auch schon etwas Erleichterung bringen das man etwas nehmen könnte wenn es besonders schlimm ist. Ich kann mich über nichts mehr freuen weil diese sch.. einfach immer da ist.In allen Situationen. Ich möchte auch oft den Kopf in den Sand stecken weil ich so einfach nicht mehr weiterleben will.

JDeanGi`eL1


Zittrigkeit?

Hallo,

hat jemand von Euch auch diese innere Zittrigkeit und wacht Ihr auch nachts andauernd auf?

RSapTladxy


also ich denke schon, dass es mit der Psyche einen Zusammenhang gibt. Allein schon, wievielen Leuten ist flau im Magen oder schlecht, wenn sie aufgeregt sind? Kennt doch fast jeder... Nur um mal ein Beispiel zu nennen. Magen und Nervensystem hängen zusammen, das haben mir jetz schon mehrere Ärzte gesagt und wenn man mal nachdenkt ist es doch auch so. Ich hatte mal ne kurze, zum Glück, Magersucht, das kommt auch nicht von irgendwoher, man fühlt sich dick und redet sich ein man ist du dick und ist nix mehr. Da spielen Magen und Nerven auch wieder zusammen. Verständlich dass viele dass nicht wahrhaben wollen, dass es die Psyche is, war bei mir genauso, habe auch schon 2x magenspiegelung und 1x Darmspiegelung, bluttest usw. hinter mir, bis ne organische Sache endgültig ausgeschlossen werden konnte. Es gibt so viele gute Psychologen, ich denke damit kann man vieles in Griff bekommen und vielleicht sogar herausbekommen, woher die Übelkeit kommt.

@ Jeani1 meinst du ne Zittrigkeit im Zusammenhang mit der Übekleit?

d=er5kraxnke


Was Neues von mir!

Ich hoffe, mein Beitrag geht in diesem Mega-Thread nicht völlig unter. Aber meine bisherigen Beiträge zu meiner mysteriösen Übelkeit sind hier irgendwo drin (glaub ich) und daher schreib ich am besten hier auch weiter.

Nach langem Warten wurden nun wieder einige Tests gemacht, die ich noch nicht hatte und es sind sogar ein paar Ergebnisse rausgekommen, die mich jetzt ein wenig irritieren.

Erstmal muss ich sagen, dass die Gesamtauswertung aller Tests erst bei meinem nächsten Termin stattfindet. Da das aber noch mindestens einen Monat (!!!) dauern wird, mach ich mir logischerweise über das, was ich jetzt schon weiß, Gedanken.

Es wurde u.A. ein Lactose-test gemacht. Dieser Atemtest. Die Werte waren angeblich schonmal "auffällig". Laut Internet hat man eine LI, wenn der Messwert über 20 Messpunkte ansteigt. Das war bei mir der Fall. Aber Beschwerden während des Tests hatte ich keine. Nichts. Ich kann im Alltag auch Milch trinken, Schokolade essen, sonstige Milchprodukte - ich merke NICHTS!!! Aber laut Test könnte ich eine LI haben...

Dann Fructose. Auch hier ein deutlicher Antieg des Messwertes. Sehr leichte bis leichte Magenschmerzen dabei. Aber KEINE Übelkeit (um die es mir geht). Im Alltag kann ich Obst essen, Fruchtsäfte und sonst alles mit Zucker, OHNE dass ich irgendwas merke! Schon seltsam, oder?

Ich hoffe mal, dass ich deswegen nicht meine Ernährung umstellen muss. Wenn ich auf alles mit Milch und Fructose/Zucker verzichten muss, dann GEH ICH EIN! Das mein ich ernst. Bin ja jetzt schon vom Gewicht her im kritischen Bereich, wenn ich meine Ernährung einschränken muss, geht das sicher nicht gut aus.

Aber ich habe keinerlei Beschwerden, wenn ich die entsprechenden Produkte konsumiere. Wär doch bekloppt, wenn ich die streichen muss. Und meine Übelkeit scheint davon ja auch nicht ausgelöst zu werden!

Hat aber auch noch keiner gesagt, dass ich sowas tun soll, ich mach mir jetzt bloß Gedanken...

Irgendwie irritiert mich das jetzt. Was könnte denn da auf mich zukommen? Ich seh wirklich NULL Zusammenhang zwischen Lactose/Fructose und meiner Übelkeit!

Was ich viel bemerkenswerter finde:

Bei einer neuen Magenspiegelung wurde nun Reflux und eine Entzündung der Speiseröhre festgestellt. Das wird nun mit Medikamenten behandelt.

Laut Internet/Arzt KANN das Übelkeit verursachen! Zwar eigentlich nicht das Hauptsymptom von sowas, aber solls auch geben.

Ich glaub, auch was von nem Magenpolypen gehört zu haben, aber da war ich noch recht zugedröhnt von der Schlafspritze.

Ist doch schonmal nicht schlecht, aber der Gedanke, dass ich nun vielleicht meine Ernährung umstellen muss, gefällt mir GAR NICHT! Aber vielleicht hilft mir dieses Medikament gg. Reflux ja oder die Biopsie der Magenspiegelung bringt noch was Neues ans Licht.

e[liza=82


@ maklaus

also, nach meiner blinddarm-op bis heute (vor vier monaten) hane ich noch häufigen stuhlgang, den ich vorher nicht hatte. bei mir ist er auch etwa dreimal am tag. übel war bei danach nie, aber das kann durchaus vorkommen. davor habe ich bis heute diesen stark aufgeblähten bauch. wie ist das bei dir? hast du den auch?

r/ai>nboWw2lady


An alle!

Ich kann zur Zeit leider nicht auf alle Beiträge eingehen, da ich kaum Zeit habe. Ich wollte euch nur das Ergebnis von der Untersuchung mitteilen. Also, ich habe tatsächlich eine Milchzuckerunverträglichkeit, was wohl der ganze übel an meinen Beschwerden war und das mit der Bauchspeicheldrüse bekomme ich erst in den nächsten Tagen das Ergebnis, teile ich euch dann acuh mit. Bin endlich froh das die Ursache jetzt gefunden wurde.

Schönen Nachmittag noch!

Lg

guibsonm-les-paaul


@ raibowlady und alle anderen

dies wird jetzt definitiv mein letzter beittag in diesem beschissenen forum, ich weiß wie scheiße es einem mit dieser übelkeit geht, ich habe es jetzt auch lange genug, aber es wird bestimmt nicht besser wenn hier jeder jedem sein leid klagt. wahrscheinlich ist das euer problem, das ihr euch jhier gegenseitig verrückt macht. ich muss blöd gewesen sein hier überhaupt jemals draufzugehen und was hier hinzuschreiben. ich bin immer noch nicht wieder völlig gesund, aber ich esse wieder besser und fühl mich auch gesammt ein bisschen besser, und "rainbowlady" gib mal nicht zu viel auf deinen laktose tes, das hat nämlich überhaupt nichts damit zu tun, was ihr alle braucht ist eine anständige und umfangreiche psychotherapie. ich liege jetz seit 10 Wochen in der psychatrie und werde behandelt. und bis ihr diese möglichkeit nicht wahrnehmt könnt ihr euch noch 20 jahre mit dem scheiß rumärgern. mit dieser beschissenen scheiß seite hier wird es nur noch viel schlimmer. entschuldigt, aber wer sich den ganzen sinnlosen mist hier durchliest wird von ganz alleine krank, am ende hat man alles...

ihr könnt mich jetz dafür hasse, aber das ist mir egal ich werde diese seite hier nie wieder aufrufen, und die die es immer noch nicht begriffen haben, denen kann wirklich nicht mehr geholfen werden.

MACHT EUCH RUHIG GEGENSEITIG VERRÜCKT ABER ICH MACH DA NICHT MEHR MIT. Ahoi

R@aplwadxy


irgendwo hat er recht. meine meinung is es auch, das bei jedem der immer noch verzweifelt nach was Körperlichem sucht und nix findet, und eine therapie hilft.

PBlaoyxU


Natürliche Medis

@ derkranke:

Du hast mal irgendwann etwas von pflanzlichen Mitteln geschrieben, die Du ausprobiert hast. Kannst Du mir da einige empfehlen? Ich weiß, bei Dir haben sie nicht viel bewirkt, aber ich spreche relativ gut auf so ein Zeug an. Habe nur leichte Magenbeschwerden, nachdem ich eine Magenschleimhautentzündung hatte.

Übrigens: Du hattest Dich ja mal drauf eingelassen zu prüfen, ob Deine Beschwerden etwas mit Deiner Psyche zu tun haben. Warum warst Du deshalb beim Neurologen/Psychiater? Die haben überhaupt keine Ahnung in der Richtung und verschreiben doch nur Medikamente. Wenn, dann solltest Du lieber mal nach einem psychologischen Psychotherapeut suchen, der bezieht sich NUR auf Deine Psyche. Eine Behandlung musst Du i.d.R. auch nicht selbst bezahlen. Probier´s wenigstens. Nur um alles auszuschließen. Ich habe das Gefühl, Du bist zu vielem bereit solange Deine Übelkeit ENDLICH weg geht.

Ich wünsche Dir was,

dJerkr[ankxe


@PlayU

Bei pflanzlichen Mitteln wird, was Magenprobleme, Übelkeit und sowas anbelangt, immer Iberogast empfohlen. Soll sehr gut sein.

Warum ich beim Neurologen/Psychiater war? Ganz einfach: Weil mich mein Hausarzt dorthin überwiesen hatte. :-) Aber der hatte mir ja nicht nur Medikamente verschrieben. Das ging schon in die Richtung, ob mich irgendwas psychisch belasten würde oder mal belastet hat. Aber letzten Endes ist er zu dem Schluss gekommen, dass er da nichts findet.

Und ich glaube nunmal nicht, dass ein Psychotherapeut da was finden könnte... Und mit der Einstellung kann das nicht funktionieren.

Hypnose wär was. Aber DAS zahlt die Kasse natürlich mal wieder nicht (hatte nachgefragt).

RaeQbec'ca0770x2


@ gibson-les-paul

hi

nun muß ich mich auch mal einmischen... das stimmt nicht ganz mit der LAKTOSE UND ÜBELKEIT! denn ich selbst bin betroffen.. laktose+Gluten und mir wurde von viele ärzte bestätigt das es DAVON kommt!!!!!

Das du nimmer schreiben willst ist ja ok, akzeptiert...

LG Rebecca

fsiechxen


Gedicht

Jeden Morgen wache ich auf,

dann ist mir schon übel und ich muss aus dem Bett heraus,

Hoffen tue ich jeden Tag, dass die Übelkeit mich heut nicht plagt,

doch sie vergeht einfach nicht, ist immer da,

und das jetzt schon über ein ganzes Jahr.

Ich sehe menschen, die glücklich sind und lachen,

Menschen , die tolle Ausflüge machen.

Mein größter Wunsch ist es auch unter Leute zu gehen,

und mal wieder als Zuschauer auf dem Sportplatz zu stehen.

Früher war ich immer froh, hab viel gelacht und tolle Dinge mit meinen Freunden gemacht,

Oft war ich im Kino, in der Disco, oder im Treibhaus,

immer unterwegs und nie zu Haus.

Heute ist das alles ganz anders, ich bin nur noch daheim

und fühle mich allein.

An ein Leben ohne diese Übelkeit denke ich oft,

doch bis jetzt hab ich immer nur gehofft,

Wie gerne würde ich morgens aufstehen

und mit einem Lachen aus dem Haus gehen,

Wie gerne würde ich mein wochenende verplanen und organisieren,

und nicht so viel zeit wegen der Übelkeit verlieren,

denn jetzt bin ich jung und will feiern gehen,

doch ich muss der Wahrheit ins Auge sehen.

Die Jughend zieht an mir vorbei, einfach so,

und alle anderen in meinem Alter sind glücklich und froh.

Niemand kann nachvollziehen, wie es ist,

wenn man seine Gesundheit vermisst.

Auch zu hause quält mich diese Übelkeit

und zwar zu jeder Tageszeit.

dann ist alles so sinnlos

und ich frage mich, was ist mit der lebenslustigen Sina los?

Ich denke immer an meine Freunde, die sich abends treffen und Party machen,

wie sie sich unterhalten und über alles mögliche lachen.

Ich weiß gar nicht mehr, wie es ist si beschwerdefrei

irgendwie ist dies alles vorbei.

Ich kann mir gar nicht vorstellen wie es sich anfühl ein normales Leben ztu führen,

und endlich wieder Lust am Leben zu Spüren.

Wie gerne würd ich meinem Freund eine gute Freundein sein,

immer an seiner seite und nie allein.

Zusammen feiern, zusammen lachen, einfach nur Spaß haben, das wünsche ich mir seit sooo vielen Tagen

Ich weiß er liebt mich und ich ihn auch, ich zeige ihm oft, dass ich ihn brauch,

doch jetzt ist die Liebe noch stark und kann Einschränkungen akzeptieren

doch wie wird es später sein? werd ich ihn wegen der Krankheit verlieren?

Wer will schon ne Freundin, die nie richtig glücklich ist und nicht mit ausgehen kann?,

welcher mann tut sich sowas an?

Es gibt so viele Partys auf die ich gern gehen würde, doch ich sitz nur zu Haus,

und ziehe mir die Fotos von der Party aus dem Netz heraus.

Dort seh ich dann, wie alle anderen tanzen und glücklich sind,

und schon kommt die Übelkeit ganz geschwinnt.

Viele versuchen mir Mut zu machen,

und sagen schöne Sachen

zB du schaffst das schon, mach dir keine Sorgen,

doch wissen diese menschen, was ich fühle jeden Morgen ??? ??

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