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Ständige Übelkeit

R'ap)lady


ja hab jetz ein paar alte beiträge von dir gelesen. ist so ähnlich wie bei mir. ja ber dir kommt das einfach so? aus heiterem himmel?

hm. . . ich mach zur Zeit ne therapie und find es hilft auf jeden fall. klar man muss viel an sich selbst arbeiten, seine gedanken kontrollieren und wieder die macht über sich selbst bekommen! Das ist harte arbeit aber ich glaub es hilft, vor allem, wenn dir der therapeut erklärt was du denken sollst, und was du auf keinen fall machen bzw. denken sollst.

R[aplaxdy


Es ist soweit

Ich hab gestern mit meinem psychologen lang und ausführlich drüber gesprochen und ich will nun seit über 2 (!) Jahren mal wieder ein einer richtige (große+volle) Disco gehen. :-)

Leider hab ich immer noch große Angst davor, wegen der Übelkeit (und zum Teil auch dass mir Schwindelig werden könnte)...

Habt ihr ein paar Tipps für mich? Was soll ich trinken? Ich denk an Wasser oder vielleicht auch cola... Soll ich vorher schon zu ner freundin fahren um nicht allein zu Hause zu sitzen und mich verrückt zu machen? Hoffe jemand versteht mein Problem und kenn ich vielleicht noch bißchen damit aus oder hat es selbst schon überwunden?

c6hillJi-Hchocxolat


wenn ich mich auch mal mit einbringen dürfte.... (?) hätte mal ne frage, hat schon mal jemand medikamente bekommen? also ich nehme seit zwei monaten antidepressiva und seitdem ist es nicht nur mit der angst viel besser geworden sondern die übelkeit ist auch vollständig verschwunden. habe mich auch lange zeit damit gequält. dachte bestimmt 1000 mal das ich schwanger bin und so. einfach ätzend! mich würde nur mal interessieren wie es so ist wenn ich sie irgendwann wieder absetzen muss. habe das gefühl das sie dann durch etwas stress wieder kommt und dazu alles andere auch.

f9iecxhen


zu cill out

welche Medikamente nimmst du denn? ich nehme zur zeit trevilor. hilft etwas aber manchmal ist mir noch übel. bin ja im moment in der kur, da hab ich auch atemtechniken gelernt usw. ich gehe aber morgen nach hause und hoffe, dass es dann noch besser wird und ich nicht mehr in ein loch falle. beim absetzen der medikamente denk ich nicht dass das nicht schlimm ist, denn wenn du die tabletten lange nimmst wird ein schalter in deinem kopf umgelegt und wenn dein körper sich daran gewöhnt hat, klappt das wie vorher auch ohne tabletten. wie heißt dein medi? würd mich über eine antwort freuen.

f3iec=hen


oh sorry, hab deinen namen falsch gelesen und dann noch falsch hingeschrieben

c&hilli-xchocoxlat


fiechen

ist nicht schlimm, das mit dem namen ;-) also ich nehme im moment zoloft oder auch sertralin neuraxpharm (re-import). sollen ganz gute ergebnisse erzielen und das tun sie bei mir auch. fühl mich so gut wie schon lange nicht mehr. werde sie etwa noch ein halbes jahr oder länger nehmen und sie dann schleichend absetzen. hoffe nur das ich bis dahin soweit bin allein klar zu kommen... weshalb bist du denn jetzt auf kur? und sag mal, wie siehts denn eigentlich aus wenn man zu silvester mit nem gläschen anstoßen wollte? geht das überhaupt oder sollte man das lieber sein lassen ??? will kein größeres risiko eingehen...

R4apla:dy


ich würd dir raten, wenn du a-depressiva nimmst, vielleicht nur ein kleines gläschen sekt mit o-saft vermischt zu trinken. ich hab letztes jahr ein glas sekt getrunken und kam mir vor, als hätte ich 3 oder 4 getrunken...

c&hi=lli-ch#ocxolat


das dacht ich mir... aber ist es auch mit den nebenwirkungen schlimmer geworden? übelkeit, schwindel, zittern usw.? oder hast du einfach nur das gefühl gehabt mehr getrunken zu haben? hab ja jetzt schon (bis auf einige ausnahmen) geschafft mit dem rauchen aufzuhören und fühle mich sehr viel besser und fitter. wirkt sich auch positiv auf den magen aus wie auf den restlichen körper!

greez

ROaGpl+adxy


ja hab vor über nem jahr auch aufgehört mit dem rauchen.

nein solche nebenwirkungen hatte ich gar nicht. wahrscheinlich weil ich ne ganz geringe dosis hab. also hatte nur das gefühl, viel mehr getrunken zu haben

m}an%dyE28


Guten morgen...war ja nun gestern beim Neurologen, größtenteils wegen meinem Schwindel. Hab ihm die letzten 4 Jahre geschildert, vorher ging es mir ja immer gut. Er hat sofort gesagt dass er gar keine weiteren Untersuchungen machen muss. Man hört deutlich aus dem Gespräch dass ich eine Angststörung habe und deshalb auch die gesundheitlichen Probleme. Soll zur Psychiotherapie gehen. Und er hat mir Tabletten mitgegeben, wo ich mir überlegen soll, ob ich sie bei Bedarf mal nehme.

wIoelle584


Hallo an Alle...

Hab mich grade hier angemeldet. Hätte ja nicht gedacht dass es so vielen Menschen gibt die die gleichen Probleme (Symptome) haben wie man selbst. Ich versuch es kurz zu halten. Auch ich habe seit ca einem dreiviertel Jahr, und in letzter Zeit verstärkt auftretend Probleme mit Magenschmerzen, bzw. Druck u. Völlegefühl aber vor allem u. am schlimmsten starker Übelkeit u. dem ständigen Gefühl sich übergeben zu müssen. Was bisher zum Glück unterblieb. Beim Arzt war ich schon mehrfach gewesen, bekam ne zeitlang Tabletten, dann gings mal wieder und alle paar Woche gehts von vorne los - immer erst leicht - dann stärker. Nun habe ich in ein paar Wochen einen Termin für eine Magenspiegelung, mal sehen was dabei raus kommt. Der Arzt wollte erst die organischen Ursachen ausschließen, was ich ja verstehen kann. Denkt ihr das es psychische Ursachen haben kann? Mir ist aufgefallen, dass ich häufig mit Übelkeit zu tun habe wenn ich unter Druck stehe bzw Stress habe (z.B. an der Arbeit, bzw vor der Arbeit ist es teilweise exterm stark, das gleiche habe ich auch bei Ereignissen auf die ich mich eigentlich freue z.B. auf der Zugfahrt zu Konzerten oder dem Konzert selbst, in der Disco, auf der Weihnachtsfeier an der Arbeit, nahezu überall wo ich nicht weiß was mich erwartet) Mittlerweile verbringe ich meine Wochenenden fast nur noch zuhause weil es mir da wenn ich meine Ruhe hab, bzw. auch entspannt liegen kann am besten geht. Aber das ist doch nicht normal für einen jungen Mann im Alter von 22 Jahren. Zudem kommt auch das ich fast nur noch 65 Kilo bei einer Körpergröße von 1,86 wiege (was auch mal weitaus mehr war, ich bin eigentlich ein guter Esser, nur durch die ständige Übelkeit vergeht einem ja jegliche Lust am Essen). Hab jetzt auch nen Termin mit der Psychologin vereinbart (allerings steh ich ganz am Ende der Warteliste), die hörte sich am Telefon meine Beschwerden an (ich muss dazu sagen in der letzen Zeit ist auch im privaten Bereich viel passiert da unter anderem mein Bruder gestorben ist u. noch einige andere Dinge vorgefallen sind, war halt ne schwere Zeit). Auf jeden Fall meinte die Psychologin, das sich das durchaus nach psychischen Ursachen anhört, ich evtl. Zeit mit Anti Depressiva o.ä. überbrücken solle. Wobei ich eigentlich nicht das Gefühl hab in einer depressiven Stimmung zu sein. Das einzige was mich depremmiert ist diese ständige Übelkeit u. das man nicht mehr normal leben kann...Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht-bringen Anti-Depressiva-Tabletten was? Haltet ihr eine Psychologische Behandlung für sinnvoll?

Ist jetzt doch länger geworden als geplant, aber vielleicht weiß jemand von euch ja einen Rat...

Vielen Dank schon im Voraus...

cHhilVli-Ochocoxlat


hallo wollle

na das hört sich doch glatt an als wenn die übelkeit doch n größeren grund haben könnte. den tod eines geliebten menschen sollte man nicht unterschätzen und der druck auf der anderen seite tut wohl sein restliches. ich glaube AD als überbrückung einzunehmen wäre nicht verkehrt, bei mir ist die übelkeit auch weggegangen. aber du sagst du hättest keine verstimmung? kann es nicht sein das dich das mit deinem bruder unterbewusst doch ganz schön kratzt?

wenn bei dieser magenspiegelung nichts rauskommt und auch sonst irgendwelche krankheiten des magens ausgeschlossen sind, hale ich eine therapie für sehr sinnvoll. da könnte man rausfinden ob du evtl. etwas verdrängt hast.

viel glück

wNollwe8x4


Hey chilli-chocolat

Danke schonmal für die schnelle Antwort...ist toll das sich Menschen hier versuchen gegenseitig zu helfen...ja das mit meinem Bruder war bzw ist so ne Sache, ich für mich finde eigentlich das ich gut damit klar komme...aber wer weiß was sich da im Unterbewusstsein abspielt?!! Hab jetzt auch für kurz nach der Magenspiegelung (die erst am 10.1. stattfindet - hoffentlich übersteh ich die Zwischenzeit irgendwie...) einen Termin bei einem Psychologen bekommen, zwar nicht bei dem zu dem ich eigentlich wollte aber mal sehen was da bei rauskommt. Wenn man hier liest dass sich manche über Jahre mit Magenbeschwerden u. Übelkeit rumplagen, da kann einem schon anders werden. Ich hoffe hier für jeden das er seine Probleme in den Griff bekommt. Ist schon schei..e wenn man mal "normal" gelebt hat ohne Beschwerden u dann Test für Test durchläuft ohne Ergebnis oder Linderung der Beschwerden...da geht einem echt die Lebensfreude verloren wenn man nichts mehr machen kann weil man ständig Angst vor der auftretenden Übelkeit hat. Und dann muss man sich noch dass Gerede der anderen Leute anhören die sowas nicht verstehen. Naja, wenigstens hat man hier ein Forum auf das man zurückgreifen kann u wo jeder weiß wovon man spricht u wie man sich in einer solchen Situation fühlt!!!

Also nochmals vielen Dank...

R+apXladxy


hallo wolle

ich würde erst mal die spiegelung abwarten, man sieht zwar bei dir schon einige faktoren, die psychisch sind, aber es kann trotzdem (auch dadurch) was am magen sein.

Zu antidepressiva: die Übelkeit machen sie meistens nicht weg. Hast du denn schlecht Stimmung? Angst oder sonstiges? Sonst wären die Tabletten wohl nicht das richtige für dich.

Das mit dem, dass die Übelkeit kommt, wenn was ansteht, auch Sachen die eigentlich Spaß machen sollten, kenn ich nur zu gut. Genau da ist es bei mir leider am schlimmsten. Wegen sowas eine Therapie zu machen wär schon sinnvoll.

Weißt du denn noch, wann das bei dir angefangen hat, was evtl. der Auslöser dafür war?

wIolzleK84


Hallo Raplady

Danke auch für deine Schnelle Antwort...ja durch die Spiegelung werd ich wohl durchmüssen...hat jemand von euch schonmal sowas gemacht? Wenn ja, wie war das?

Nein, also Angstzustände habe ich eigentlich nicht, schlechte Stimmung so eigentlich auch nicht, nur wenn mir dann mal wieder so extem schlecht ist, ich dann von der Arbeit nach Hause muss oder garnicht erst hingehen kann, bzw. an den Wochenenden zuhause rumhänge weil es mir da "relativ" gut geht, vor allem wenn ich mich hinlegen kann u meine Ruhe hab ich am wenigsten Probleme mit dem Magen...dann, dann verfall ich manchmal in schlechte Stimmung, eigentlich deshalb weil ich nicht mehr weis wie es weitergehen soll. Man hat ja mal irgendwann normal gelebt! U hatte nicht solche Probleme! Auch früher gab es nichts geileres als große Konzerte zu besuchen, mit dem Zug dahin zu fahren etc, bis auf einmal das mit der Übelkeit los ging. Angefangen hat es bei mir wenn ich mich recht erinnere damit das es mir mal an der Arbeit nicht gut ging, u. ich nach Hause bin, war dann beim Arzt der meinte Magenschleimhautentzündung. Bekam paar Tage Tabletten wurde krankgeschrieben, es ging bergauf...tja u. so in dem Rhytmus läuft es jetzt seit ca einem 3/4 Jahr, nur das es mittlerweile fast überall ist wo mich neue oder unerwartete Situationen erwarten (im Bus, im Zug, auf de Weihnachtsfeier, einfach überall, nur Zuhause gehts relativ gut)...und das nervt weil man den Kontakt zu seine Freunden verliert weil man kaum noch was macht u. Angst davor dadurch meine Arbeit zu verlieren habe ich auch, durch das ständige kranksein! Kanns eigentlich kaum erwarten das die Therapie losgeht (bzw. ist es ja erstmal nur ein Beratungsgespräch). Eigentlich habe ich mich immer vor soetwas gesträubt, aber ich versuchs jetzt einfach mal. Vielleicht wissen die was wie man sich anders verhalten kann in solchen "Stresssituationen"? Ist schon komisch sowas, vorallem hätte ich nicht gedacht das es Menschen gibt denen es genauso geht...

Wie war das bei dir denn? Weist du was bei dir der Auslöser war bzw. wann es bei dir los ging? Und wie versuchst du das in den Griff zu bekommen, bzw was machst du wenn du irgendwo bist u. es geht plötzlich wieder los?

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