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Ständige Übelkeit

L|ittleAnxgel-86


in der frühschicht woche trinke ich nach der arbeit zu hause 2 bier, und am abend nochmal 6 flaschen.

Mit einem derartigen Konsum giltst du definitionsgemäß als Alkoholiker :-).

b,ooko9penexd


stimmt

da hast du wohl recht @little-angel-86.

das ist man aber medizinisch gesehen auch mit einer flasche bier am tag.

wie gesagt, ich bin sehr froh, im gegensatz zu manch anderem den konsum ordentlich drosseln zu können, ohne es körperlich oder psychisch dann zu vermissen.

momentan sind die mittagsbiere weg, und das ist gut so.

wünsch euch noch einen wunderschönen sonntag,

gruß bookopened

Akfu/ra


Komischer Geschmack

Wollte mal wissen ob das von euch einer auch hat? Auf die ganzen Jahre der Übelkeit habe ich oft bei egal was ich trinke danach immer ein fiesen Nachgeschmack. Kennt ihr vielleicht wenn ich euch am Vorabend total betrunken habt mit z.B. Bier das euch am nächsten Tag total schlecht davon ist und dauernd diesen fiesen Biergeschmack im Mund habt wovon ihr gleich jeden Moment los kotzen könntet.

Also ich hab das bei fast allem was ich esse. Esse schon kaum etwas, jedes mal wenn ich gerade was neues gefunden habe was ich essen kann (also wovon ich denke das mir diesmal nicht schlecht von wird) krieg ich nach kurzer Zeit auch schon diesen fiesen Nachgeschmack und ich kann das dann auch wieder nicht essen.

Hat das vielleicht auch jemand von euch ? ???

LG

Rsaplrady


Hi mal wieder.

Hm ne das kenn ich eigentlich gar nicht.

Wieso wird dir von allem Essen schlecht? :-o Hast du Gastritis oder nur die psychosomatische Sache? Grüße

Tdhom$31


Hilfe, seid 2 Jahren ständige Übelkeit

Hallo zusammen *:),

ich bin neu hier. Hoffe mir kann einer von Euch nen Rat geben!? Seid 2 Jahren leide ich unter ständiger Übelkeit, welche nicht von Mahlzeiten noch von bestimmten Situationen abhängig ist. Es tritt fast immer auf. Kann mir jemand vielleicht ein Medikament nennen welches zuverlässig hilft. Trau mich kaum noch aus dem Haus, weil die Angst da ist das ich jeden Moment erbrechen muß - was bis jetzt noch nie vorgekommen ist. :)^

Meine Lebensqualität ist zur Zeit total beschissen, könnt nur heulen.

R_aplagdBy


Trau mich kaum noch aus dem Haus, weil die Angst da ist das ich jeden Moment erbrechen muß - was bis jetzt noch nie vorgekommen ist

diese Frage hört sich jetzt vielleicht etwas komisch an, aber ist dieses Angst so groß, dass du manchmal richtig Panik davor bekommst zu brechen?

T(hom3x1


Du hast vollkommen Recht, die Angst überhaupt brechen zu müssen ist auch da.

RSaplaxdy


hm das hört sich sehr nach psychsomatischer übelkeit an.

Wurde denn schon mal Ultraschall und/oder Magenspiegelung gemacht? Einfach so Tabletten nehmen wär da gar nix.

TZho(m3x1


Ultraschal und Magenspiegling hab ich schon machen lasse. Beim Ultraschal ist nix rausgekommen und bei der Magenspieglung hat sich eine leicht chronische Gatritis herausgestellt.

RAa+p0lxady


Also liegts entwedr an der Gastritis oder daran [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/167949/]]

A%furxa


Hi

Schlecht ist mir eigentlich immer, aber nach Essen oder Trinken wird es nur verstärkt.

Bei mir weiss ich garnicht ob ich Gastritis habe, nach 4-5 Magenspiegelungen hab ich ehrlich gesagt die Schnauze voll mir noch mal en Schlauch reinschieben zu lassen. Und erst garnicht in den A**** :-/

Hat man denn da auch nicht Durchfall wenn man Gastritis hat? Den habe ich Gott sei Dank nie.

Angst vor der Übelkeit habe ich auch nicht, eher ständige Wut gegen di Übelkeit. Bin mir aufjeden Fall sicher das es Psychosomatisch ist.

Grüße

Afura

T9anjcax K


Hallo

Hallo

Also ich bin 15 Jahre alt und habe jetzt seit ca 2 Jahren ständige Übelkeit...

Meistens überkommt es mich wenn ich im Unterricht sitze.

dann bekomme ich auf einmal herzrasen, mein Bauchraum ist verhärtet und wie gesagt mir ist zum k...

Wenn ich dann vor die Tür gehe, ist mir nur noch schwindelig.

So geht es mir jetzt seit 1 1/2 Jahren.

Dann habe ich herausgefunden, dass das meistens nur einbildung

war und ich an Emetophobie leide.

Jetzt habe ich aber seit Montag wirkliche probleme

Mein Bauchraum verhärtet sich in unregelmäßigen Abständen, mir ist wirklich sehr übel und ich muss andauernd luft aufstoßen...

Gegen eine Blinddarmentzündung spricht, dass ich keine schmerzen habe und sich mein bauchraum ja nicht dauerhaft bei druck verhärtet.

Stressbedingt trifft eigentlich auch nicht zu, da ich ja im Moment Ferien habe.

Ich bin echt verzweifelt. Wenn ich zum Arzt gehe dann sagt der mir meistens nur, dass meine Darmgeräusche nichts unnormales zeigen und verschreibt mir irgendwelche tropfen (auf natürlicher Basis natürlich ._.) die ich dann selbst bezahlen muss und die kaum wirken.

Hausmittelchen verschaffen nur kurze erleichterung.

Ich werde heute nochmal zum Arzt gehen und sagen, dass ich unter Verdacht habe, dass ich unter einer Laktose/Fructoseintolleranz leide. Was nicht sooo abwegig wäre weil meine Oma (väterlicher seits) und mein Vater auch probleme mit dem Magen haben/hatten.

Allerdings könnte es auch mit der Wirbelsäule zusammenhängen die bedauerlicherweise schief ist.

Aber das glaube ich eher weniger, da diese schonmal "eingerenkt" wurde und es nicht wesentlich besser wurde.

Was vielleicht auch wichtig sein könnte:

Ich habe schon seit ca 1 Jahr immer mal Sodbrennen...

Zudem hab ich in den letzten 4 tagen 3 kg abgenommen (wiege jetzt bei

1,72, 52kg) und das obwohl ich seit schon 4 Jahren nur minimale schwankungen, was mein Gewicht angeht, feststellen konnte.

Außerdem habe ich eben festgestellt, dass meine Augen im Unteren rand (also unter dem unteren Lid) etwas gelblich sind...

gestern abend hatte ich ein brennen in der rechten oberen bauchhälfe.

Muss ich mir sorgen machen wenn ich heute zum Arzt gehe?

J<elenxa20


verzweifelt

Hallo ihr lieben! Ich bin wirklich sehr erstaunt, dass es so viele Menschen gibt, die mein Problem teilen.

Hier meine Geschichte:

Mal vorneweg: Ich bin 20 Jahre alt und [b]hatte die Übelkeit zum ersten mal mit 13/14 Jahren[f/] und im Gegensatz zu vielen anderen hier, habe ich mich auch damals schon einige Male übergeben müssen. Ich hatte es für ein knappes Jahr, bekam ziemlich früh schon Psychotherapie. Letztes Jahr erfuhr ich dann, dass mein Vater diese Übelkeit in Intervallen schon sein ganzes Leben mit sich trägt (konnte seine Kargenknöpfe nicht zumachen, weil er direkt würgen musste usw.). An dieser Stelle, will ich schonmal betonen, [b]dass die Psyche sicherlich etwas damit zu tun hat, doch fange ich langsam an zu glauben, dass das nicht alles ist- es teilweise schon in den Genen liegt[f/]. So habe ich z.B. schon mein ganzes Leben einen Reizdarm und kann direkt auf die Toilette, wenn ich mich aufrege. Die Übelkeit hörte mit 14/15 irgendwann nach und nach wieder auf.

Doch seit einem guten Jahr, ich stand da kurz vor meinen Abiturprüfungen, habe ich wieder ständige Übelkeit. Ganz besonders schlimm war es an den ersten Prüfungstagen. Ich nahm mir sogar Ersatzkleidung mit in die Schule, weil ich in meinem Auto wirklich kurz vorm Brechen war. Nach den Prüfungen normalisierte sich das wieder; doch eine leichte, anhaltende Spannung/ Übelkeit blieb.

Ein halbes Jahr später (mir ging es immernoch nicht besser) war ich auf einem Geburtstag und hatte eine sehr belastende Unterhaltung mit einer Bekannten bzgl. "ich und das Verhältnis zu meiner Clique"- was mein ganzes Bild, mein Freundeskreigebahren in Frage stellte. Innerhalb einer Viertelstunde war mir so schlecht, dass ich fluchtartig nach Hause fahren musste. Ich war kurz vorm Erbrechen.

Ebenso erging es mir an meiner Geburtstagsfete. [b]Ich war Stunden zuvor bereits so aufgeregt, dass ich mich übergeben musste[f/]. Ich zitterte überall und das Erbrechen war ein einziges vor-sich-hinwürgen, da ich den ganzen Tag nichts essen konnte und somit mein Magen sowieso leer war.

Eben wegen solchen Situationen weiß ich, dass die Psyche nicht unwestenlich daran beteiligt ist, dass es mir manchmal so schlecht geht. Aber es gibt auch Situationen, in denen es keinen rationalen Grund gibt, warum es mir jetzt schlecht sein müsste oder ich Herzrasen bekomme. Und an dieser Stelle bitte ich euch, dass ihr mir von euren Erfahrungen erzählt. Vll. kann man sich ja gegenseitig helfen.

[b]Situationen, die gegen die Psyche sprechen waren z.B:[f/]

-1-2mal im Jahr habe ich Krämpfe, bei denen sich mein ganzer Darm entleert und ich mind.2Stunden nicht mehr von der Toilette komme

-zwei Discobesuche, in denen mir komisch heiß wurde und sehr schnell ganz schlecht- ich musste mich einfach mitten in der Disco auf den Boden setzen.

-ich habe ca.1mal im Monat nächtliche Choliken im Magen.

-ich muss oft aufstoßen.

-z.B.:Sonntagsmittags- man sitzt ganz gemütlich vorm Fernseher und einem wird schlecht.

usw...................

Meine Psychotherapeutin schickte mich zu einem [b]Homöopath[f/]. Der verschieb mir "Arg-n^XM", änderte schon einmal die Dosierung- hilft alles nichts!

Seit paar Wochen geht es mir alles andere als gut. Seit zwei Wochen habe ich Schmerzen auf der Brust (Magenbereich). Der Arzt sagte, dass es ein statisches Problem wäre und etwas mit meiner "S-Wirbelsäule" zu tun hätte und gab mir eine Spritze-ist jetzt besser.

In den letzten 5 Tagen war mir fast nur schlecht, ich habe 2Kilo abgenommen, weil ich fast gar nichts essen kann. Dazu kamen in den letzten drei Tagen gelegentlicher Durchfall dazu, außerdem hatte ich vorletzte Nacht mal wieder ein Cholik im Magen- mein Magen-Darm ist nur noch am "gluckern".

Ich bin völlig am Ende, weiß nicht mehr wo ich überhaupt ansetzen soll. Außerdem schränkt das die Lebensqualität unglaublich ein-man will einfach nicht mehr vor die Tür und sogar Zuhause hat man Angst, weil man weiß, dass man ja doch nicht drumherum kommt.

Ich muss mich regelrecht zwingen mit Freunden wegzugehen-ein einziges Grauen.

So, und hier höre ich besser mal auf- mein Eintrag sprengt schon alle Maße...aber mein ganzer Frust musste mal raus- ich bitte um euer Verständnis.

Ich freu mich über jede Antwort!

Liebe Grüße

Jelena

J<elenax20


verzweifelt

Hallo ihr lieben! Ich bin wirklich sehr erstaunt, dass es so viele Menschen gibt, die mein Problem teilen.

Hier meine Geschichte:

Mal vorneweg: Ich bin 20 Jahre alt und hatte die Übelkeit zum ersten mal mit 13/14 Jahren und im Gegensatz zu vielen anderen hier, habe ich mich auch damals schon einige Male übergeben müssen. Ich hatte es für ein knappes Jahr, bekam ziemlich früh schon Psychotherapie. Letztes Jahr erfuhr ich dann, dass mein Vater diese Übelkeit in Intervallen schon sein ganzes Leben mit sich trägt (konnte seine Kargenknöpfe nicht zumachen, weil er direkt würgen musste usw.). An dieser Stelle, will ich schonmal betonen, dass die Psyche sicherlich etwas damit zu tun hat, doch fange ich langsam an zu glauben, dass das nicht alles ist- es teilweise schon in den Genen liegt. So habe ich z.B. schon mein ganzes Leben einen Reizdarm und kann direkt auf die Toilette, wenn ich mich aufrege. Die Übelkeit hörte mit 14/15 irgendwann nach und nach wieder auf.

Doch seit einem guten Jahr, ich stand da kurz vor meinen Abiturprüfungen, habe ich wieder ständige Übelkeit. Ganz besonders schlimm war es an den ersten Prüfungstagen. Ich nahm mir sogar Ersatzkleidung mit in die Schule, weil ich in meinem Auto wirklich kurz vorm Brechen war. Nach den Prüfungen normalisierte sich das wieder; doch eine leichte, anhaltende Spannung/ Übelkeit blieb.

Ein halbes Jahr später (mir ging es immernoch nicht besser) war ich auf einem Geburtstag und hatte eine sehr belastende Unterhaltung mit einer Bekannten bzgl. "ich und das Verhältnis zu meiner Clique"- was mein ganzes Bild, mein Freundeskreigebahren in Frage stellte. Innerhalb einer Viertelstunde war mir so schlecht, dass ich fluchtartig nach Hause fahren musste. Ich war kurz vorm Erbrechen.

Ebenso erging es mir an meiner Geburtstagsfete. **Ich war Stunden zuvor bereits so aufgeregt, dass ich mich übergeben musste[f/]. Ich zitterte überall und das Erbrechen war ein einziges vor-sich-hinwürgen, da ich den ganzen Tag nichts essen konnte und somit mein Magen sowieso leer war.

Eben wegen solchen Situationen weiß ich, dass die Psyche nicht unwestenlich daran beteiligt ist, dass es mir manchmal so schlecht geht. Aber es gibt auch Situationen, in denen es keinen rationalen Grund gibt, warum es mir jetzt schlecht sein müsste oder ich Herzrasen bekomme. Und an dieser Stelle bitte ich euch, dass ihr mir von euren Erfahrungen erzählt. Vll. kann man sich ja gegenseitig helfen.

[b]Situationen, die gegen die Psyche sprechen waren z.B:**

-1-2mal im Jahr habe ich Krämpfe, bei denen sich mein ganzer Darm entleert und ich mind.2Stunden nicht mehr von der Toilette komme

-zwei Discobesuche, in denen mir komisch heiß wurde und sehr schnell ganz schlecht- ich musste mich einfach mitten in der Disco auf den Boden setzen.

-ich habe ca.1mal im Monat nächtliche Choliken im Magen.

-ich muss oft aufstoßen.

-z.B.:Sonntagsmittags- man sitzt ganz gemütlich vorm Fernseher und einem wird schlecht.

usw...................

Meine Psychotherapeutin schickte mich zu einem Homöopath. Der verschieb mir "Arg-n^XM", änderte schon einmal die Dosierung- hilft alles nichts!

Seit paar Wochen geht es mir alles andere als gut. Seit zwei Wochen habe ich Schmerzen auf der Brust (Magenbereich). Der Arzt sagte, dass es ein statisches Problem wäre und etwas mit meiner "S-Wirbelsäule" zu tun hätte und gab mir eine Spritze-ist jetzt besser.

In den letzten 5 Tagen war mir fast nur schlecht, ich habe 2Kilo abgenommen, weil ich fast gar nichts essen kann. Dazu kamen in den letzten drei Tagen gelegentlicher Durchfall dazu, außerdem hatte ich vorletzte Nacht mal wieder ein Cholik im Magen- mein Magen-Darm ist nur noch am "gluckern".

Ich bin völlig am Ende, weiß nicht mehr wo ich überhaupt ansetzen soll. Außerdem schränkt das die Lebensqualität unglaublich ein-man will einfach nicht mehr vor die Tür und sogar Zuhause hat man Angst, weil man weiß, dass man ja doch nicht drumherum kommt.

Ich muss mich regelrecht zwingen mit Freunden wegzugehen-ein einziges Grauen.

So, und hier höre ich besser mal auf- mein Eintrag sprengt schon alle Maße...aber mein ganzer Frust musste mal raus- ich bitte um euer Verständnis.

Ich freu mich über jede Antwort!

Liebe Grüße

Jelena

R!aplGadxy


Jelena

f]Situationen, die gegen die Psyche sprechen waren z.B:[f/]

-1-2mal im Jahr habe ich Krämpfe, bei denen sich mein ganzer Darm entleert und ich mind. 2Stunden nicht mehr von der Toilette komme

-zwei Discobesuche, in denen mir komisch heiß wurde und sehr schnell ganz schlecht- ich musste mich einfach mitten in der Disco auf den Boden setzen.

-ich habe ca. 1mal im Monat nächtliche Choliken im Magen.

-ich muss oft aufstoßen.

-z.B.:Sonntagsmittags- man sitzt ganz gemütlich vorm Fernseher und einem wird schlecht

das würde, meiner Meinung nach, eigentlich alles FÜR psychsomatische Probleme sprechen!

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