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Analfisur, wer kann mir helfen, bitte

AOkexn


Ja, gut. Das spielt natürlich immer mit hinein. Aber es ist prinzipiell möglich. Man muss etwas ausprobieren, genau wie bei der Ballaststoffreichen Ernährung. Was tut einem gut, was ist zu viel und was geht gar nicht. ;-D

mpattyU_n5utzerUnaxme


Meine Erfahrungen zum Thema Analfisur. Ich hatte sehr lange damit zu kämpfen, bis ich mich nach ca. 8 Jahren zu ner OP durchgerungen hatte. Und das war eine sehr sehr gute Entscheidung. Da ich mich im Vorfeld auch im Internet informiert habe und hier die reinsten Horrorstories zu lesen bekommen hab, möchte ich an der Stelle meine positiven Erfahrungen mit der Community teilen:

Tagebuch zum Ablauf:

1. Tag: Früh um 7 Uhr aufgestanden, kleinen Einlauf gemacht und dann zu meinem OP Termin (Dr. Stark Acuna Praxisklinik in Roth bei Nürnberg),

im Vorfeld musste ich 2 Dokumente ausfüllen. Einmal das Merkblatt bzw. meine Einverständniserklärung zur Operation meiner beiden chronischen Analfisuren,

zweitens den Fragebogen zur dazugehörigen Anästhesie (Narkose). Wenn man beide Bögen durchliesst, dann kann einem schon ganz anders werden, so viele

Enventualitäten stehen hier beschrieben, was bei dem Eingriff alles passieren kann. Der Arzt hat mich aber beruhigt, in der Regel ist das ein kleiner

Eingriff mit null Komplikationen. Ok, um 9 Uhr hatte ich Termin. 9:30 bekam ich meine Vollnarkose und um 10:00 Uhr bin ich im Aufwachraum schon wieder

zu mir gekommen. Da war schon alles vorbei, hatte überhaupt keine Schmerzen. War aber ziemlich schlapp... der Arzt war dann nochmal kurz bei mir und hat gesagt, dass alles sehr gut verlaufen ist und hat mir noch Mullbinden und Schmerzmittel verschrieben. Die Schmerzmittel hatte ich aber garnicht gebraucht, ja, ich hab mich auch gewundert aber ich hatte wirklich nach der OP keine Schmerzen.

2. Tag: Am nächsten Tag war ich zur Kontrolle wieder früh dort und er hat sich die Wunde wieder angesehen, er meinte sieht schon sehr gut aus. Ausserdem hat er kurz mit dem Finger im Po abgetastet, konnte kaum glauben, dass ich bei der Untersuchung so gut wie keine Schmerzen hatte. Wenn ich an die Untersuchung denke, als ich noch die Fisuren hatte, das war die reinste Qual. Naja, soweit

sogut. Er hat dann gesagt, es ist wichtig dass der Stuhlgang wieder regelmäßig stattfindet und dass ich die Wunde mindestens 3 mal täglich unter der

Brause reinige, erstmal natürlich kein Sport für den Anfang. Aber das versteht sich von selbst. Ausserdem habe ich dann immer viel getrunken,

jeden Tag mindestens 4 Liter. Am Abend des zweiten Tages hatte ich ein wenig Stuhlgang, aber nur ganz gering.

3. Tag: Morgens hatte ich dann den ersten großen Stuhlgang nach der OP und ich hatte weder Blut noch Schmerzen. War richtig happy und das hat mir auch

weiteren Mut gegeben für den weiteren Heilungsprozess! Also alles perfekt gelaufen. Ich schonte mich viel, lag im Bett und

schlafe. Machte das wonach der Körper verlangt. Fühlte mich am 3. Tag sehr gut.

4. - 27. Tag: Es gibt wirklich nicht viel zu erwähnen. Alles verlief perfekt, habe keine Schmerzen, weder vor, beim oder nach dem Stuhlgang. In den Mulleinlagen

war ca. nach der 2.-3. Woche kaum noch Blut zu sehen. Ich hab allerdings darauf geachtet, dass der Stuhlgang sehr weich war. Obst, Gemüse, Sauerkraut und

natürlich viel trinken. mindestens 3 Liter pro Tag.

Nach 6 Wochen war alles bestens verheilt! Wenn ich gewusst hätte, dass dieser eingriff so einfach abläuft, hätte ich mich schon wesentlich eher dazu entschieden.

Gruß an Community

Matty

m|atty(_"nutzerxname


Meine Erfahrungen zum Thema Analfisur. Ich hatte sehr lange damit zu kämpfen, bis ich mich nach ca. 8 Jahren zu ner OP durchgerungen hatte. Und das war eine sehr sehr gute Entscheidung. Da ich mich im Vorfeld auch im Internet informiert habe und hier die reinsten Horrorstories zu lesen bekommen hab, möchte ich an der Stelle meine positiven Erfahrungen mit der Community teilen:

Tagebuch zum Ablauf:

1. Tag: Früh um 7 Uhr aufgestanden, kleinen Einlauf gemacht und dann zu meinem OP Termin (Dr. Stark Acuna Praxisklinik in Roth bei Nürnberg),

im Vorfeld musste ich 2 Dokumente ausfüllen. Einmal das Merkblatt bzw. meine Einverständniserklärung zur Operation meiner beiden chronischen Analfisuren,

zweitens den Fragebogen zur dazugehörigen Anästhesie (Narkose). Wenn man beide Bögen durchliesst, dann kann einem schon ganz anders werden, so viele

Enventualitäten stehen hier beschrieben, was bei dem Eingriff alles passieren kann. Der Arzt hat mich aber beruhigt, in der Regel ist das ein kleiner

Eingriff mit null Komplikationen. Ok, um 9 Uhr hatte ich Termin. 9:30 bekam ich meine Vollnarkose und um 10:00 Uhr bin ich im Aufwachraum schon wieder

zu mir gekommen. Da war schon alles vorbei, hatte überhaupt keine Schmerzen. War aber ziemlich schlapp... der Arzt war dann nochmal kurz bei mir und hat gesagt, dass alles sehr gut verlaufen ist und hat mir noch Mullbinden und Schmerzmittel verschrieben. Die Schmerzmittel hatte ich aber garnicht gebraucht, ja, ich hab mich auch gewundert aber ich hatte wirklich nach der OP keine Schmerzen.

2. Tag: Am nächsten Tag war ich zur Kontrolle wieder früh dort und er hat sich die Wunde wieder angesehen, er meinte sieht schon sehr gut aus. Ausserdem hat er kurz mit dem Finger im Po abgetastet, konnte kaum glauben, dass ich bei der Untersuchung so gut wie keine Schmerzen hatte. Wenn ich an die Untersuchung denke, als ich noch die Fisuren hatte, das war die reinste Qual. Naja, soweit

sogut. Er hat dann gesagt, es ist wichtig dass der Stuhlgang wieder regelmäßig stattfindet und dass ich die Wunde mindestens 3 mal täglich unter der

Brause reinige, erstmal natürlich kein Sport für den Anfang. Aber das versteht sich von selbst. Ausserdem habe ich dann immer viel getrunken,

jeden Tag mindestens 4 Liter. Am Abend des zweiten Tages hatte ich ein wenig Stuhlgang, aber nur ganz gering.

3. Tag: Morgens hatte ich dann den ersten großen Stuhlgang nach der OP und ich hatte weder Blut noch Schmerzen. War richtig happy und das hat mir auch

weiteren Mut gegeben für den weiteren Heilungsprozess! Also alles perfekt gelaufen. Ich schonte mich viel, lag im Bett und

schlafe. Machte das wonach der Körper verlangt. Fühlte mich am 3. Tag sehr gut.

4. - 27. Tag: Es gibt wirklich nicht viel zu erwähnen. Alles verlief perfekt, habe keine Schmerzen, weder vor, beim oder nach dem Stuhlgang. In den Mulleinlagen

war ca. nach der 2.-3. Woche kaum noch Blut zu sehen. Ich hab allerdings darauf geachtet, dass der Stuhlgang sehr weich war. Obst, Gemüse, Sauerkraut und

natürlich viel trinken. mindestens 3 Liter pro Tag.

Nach 6 Wochen war alles bestens verheilt! Wenn ich gewusst hätte, dass dieser eingriff so einfach abläuft, hätte ich mich schon wesentlich eher dazu entschieden.

Gruß an Community

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