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Unangenehmer säuerlicher Körpergeruch

Txhomi0_77


Haarausfall

Nun das könnte durchaus an einer beginnendenden Hormonellen Umstrukturierung liegen. Alle 7 Jahre durchläuft der Körper einen strukturellen Hormonwandlungsprozess (+/- 2 Jahre). Im Grunde verzögert oder beschleunigt man durch sein Essverhalten diesen Prozess noch, aber das ist individuell und nicht immer voraussagbar. Während bei einem wie Peter60 das anscheinend blockierend wirkt, beschleunigt das bei dir den Haarausfall.

Warum fallen die Haare aus... man war oft in der Genetik auf Spurensuche aus, es scheint aber, dass Haarausfall Testosteronabhängig ist. Eine übermässige Testosteronproduktion bewirkt, das die Nährstoffe in der Kopfhaut schneller abgebaut werden und die Haare dadurch den HAlt verlieren. Hat man genügend Haarwurzelpotential (weil viele Zellen schlafend in der Kopfhaut liegen) wachsen die Haare auch wieder nach. verlassen sollte man sich darauf aber ncht unbedingt.

Da du noch recht jung zu sein scheinst, würde ich es an deiner Stelle erstmal dabei belassen und es mit der Ernährungsumstellung versuchen, sollte das Haar aber lichter werden kann man es zumindest mit dem Präparat "Priorin" versuchen, was auf der pflanzlichen Basis von Hirseextrakt und Weizenkeimöl arbeitet. Dadurch werden die schlafenden Zellen angeregt und machen das Haar nach 6 Monaten wieder fülliger. Die ANwendung ist mittlerweile in der alternativen Medizin recht verbreitet und wird auch in der posttumoralen Therapie verwendet, um den Haarwuchs wieder anzuregen.

@Peter60

Ich werde mich mit Sicherheit nicht mit dir streiten was besser ist und schlechter, dafür prallen insbesondere bei Atkins zwei Welten aufeinander. Fakt ist nur eines, der übermässige Genuss von Fleisch wirkt sich negativ in der Langzeitanwendung auf den Verdauungstrakt, Galle und Leber aus und das konnte man mittlerweile nachweisen. Was jedoch nicht heisst, das eine "ausgewogene" Ernährung nicht auch noch negative Langzeitwirkungen hervorbringt und ebenfalls Fakt ist, das gerade die fernöstliche Kultur einen deutlich gesünderen Lebensstil inne hat, besonders was das Essverhalten betrifft und das liegt nicht an der Physiologie.

pueterx60


"Fakt ist nur eines, der übermässige Genuss von Fleisch wirkt sich negativ in der Langzeitanwendung auf den Verdauungstrakt, Galle und Leber aus und das konnte man mittlerweile nachweisen."

Sorry, aber das ist dieser übliche Blödsinn, der von selbsternannten "Gesundheitsexperten" seit Jahrzehnten gebetsmühlenhaftig wiederholt wird, ohne dass es irgendwelche Beweise gibt.

Fakt ist stattdessen, dass es Dich und mich nicht geben würde, wenn nicht der Mensch 2 Millionen Jahre fast ausschließlich Fleisch gegessen hätte. Der Mensch wurde zum Mensch durch praktisch ausschließlichen Fleischgenuss.

Lies mal aktuelle Bücher. Oder lies mal das Standard-Werk:

Wolfgang Lutz: Leben ohne Brot.

Wenn etwas gesundheitliche Probleme verursacht, dann sind es in aller erster Linie die leicht resorbierbaren Kohlenhydrate, insbesondere Zucker. Da solltest Du hinschauen, da solltest Du Dich bei Deinen Ratschlägen drauf konzentrieren.

Die hier berichtete Ernährung ist eine ziemliche Müllernährung und im Gegensatz zu mir isst er vermutlich auch noch eher wenig Eiweiß und Fett. Nur anstatt zu sagen, lass mal die Cola oder die frittierten Sachen weg, machst Du ausgerechnet bei dem Nahrungsmittel Probleme aus, welches seit Millionen Jahren durch den Menschen gegessen wird (und nicht erst seit 100 Jahren wie bei Zucker und Cola) und was möglicherweise das einzig vernünftige an der ganzen Diät überhaupt war. Möglicherweise wäre er schon sonst vorher auseinandergefallen.

Aber was soll's. Leute wie Du sind eh auf dem Rückzug. Ich hab mir diese Meinung die letzten 20 Jahre immer wieder anhören müssen, dass ich mich ungesund ernähre, gleichzeitig ging es mir immer besser. Von Leuten die hartnäckig wesentliche medizinische Erkenntnisse ignorierten. Aber jetzt haben Lutz und Atkins doch noch gewonnen, es lässt sich nicht mehr aufhalten, in den USA sind schon längst alle Dämme gebrochen und in spätestens 2 Jahren schwappt das alles auch bei uns rüber. Ich würd mich schon mal drauf einstellen.

Viele Grüße

Peter

T|homid_77


Und nochmal... hier prallen zwei Philosophien aufeinander, was Ernährung betrifft. Ich lasse mich gerne auf eine Diskussion ein, aber ich bin zumindest so höflich mich mit Meinungen und Aussagen auseinanderzusetzen und nicht indem ich die Person angreife die hinter den Meinungen steht.

Fleisch muss man nicht verteufeln, ebenso wie eine rein vegetarische Ernährung sich auf lange Sicht negativ auf den Körper auswirkt. Die Logik allein hilft hier jedoch weiter.

Fakt ist, dass eine ganzheitliche Betrachtung der Ernährung über einen langen Zeitraum, wie wir es es in der ayurvedischen Ganzheitsmedinzin, ebenso in chinesischen und japanischen, thailändischen etc. finden, sich dort unter dem gesunden Mass am Verzerr von Fleisch und kohlenhydratreichen Ernährung eine gesundheitsfördernde Gesundheitsphilosophie entwickelt hat, an die man sich halten kann.

Und das sich der Mensch nur aufgrund der von dir beschriebenen Ernährung so entwickelt hat, ist eher ein verschliessen vor der Wahrheit, denn erstens haben anthropologische und archälogische Untersuchungen erwiesen, das der Hauptbestandteil der Nahrung seit der Urzeit nicht aus Fleisch, sondern aus dem Verzerr von "Obst und Gemüse", weil das Jagen äusserst anstrengend war bzw. Fleisch bis ins Mittelalter sehr selektiv auf dem Essenstisch gelangte bzw in recht geringen Mengen und zweitens das erst mit Beginn der industriellen Revolution und dem anschliessenden Massenkonsum Gesellschaftkrankheiten in Fülle aufkamen, die auf falsche Ernährungsgewohnheiten und Verhaltenweisen zurückzuführen sind, weil das ausgewogene Mass durch den Massenkonsum verlorengegangen ist.

Und ich kann nochmals betonen, wie ich es im Eingangspost von mir schon einmal beschrieben habe, man muss weder anfagen wie ein Karnickel zu leben noch muss man 7 Tage die Woche fleischartige Lebensmittel zu sich nehmen. Der gesunden Menschenverstand benutzen reicht hier völlig aus, den Variationen gibt es zu genüge.

Und Amerika sich im punkto Essverhalten als Vorbild zu nehmen, ist leider witzlos, weil gerade durch die ungesunde Lebensweise dort, Übergewicht und Gesellschaftskrankheiten immernoch weiter auf dem Vormarsch sind und ein gesunder normal gebauter Körper sich auch nur auf Dauer durch eine ausgewogene Ernährung gewährleisten lassen.

Was Lutz und Atkins geschrieben haben entbehrt nicht eine gewisse Logik, aber ebenso wird eine jahrelange Forschung einer gesunden Ernährung ignoriert und diese beiden als Mass der Dinge anzusehen ist leider eine Fehleinschätzung, da es bei diesen Theorien nur noch eine Frage der ZEit ist, bis sie wieder verworfen werden und zumindest in Teilen in der Versenkung verschwinden. 2 JAhre ist dafür aber ein zu kurzer ZEitraum.

pxetyer6x0


Du schreibst:

"Und das sich der Mensch nur aufgrund der von dir beschriebenen Ernährung so entwickelt hat, ist eher ein verschliessen vor der Wahrheit, denn erstens haben anthropologische und archälogische Untersuchungen erwiesen, das der Hauptbestandteil der Nahrung seit der Urzeit nicht aus Fleisch, sondern aus dem Verzerr von "Obst und Gemüse", weil das Jagen äusserst anstrengend war bzw. Fleisch bis ins Mittelalter sehr selektiv auf dem Essenstisch gelangte bzw in recht geringen Mengen und zweitens das erst mit Beginn der industriellen Revolution und dem anschliessenden Massenkonsum Gesellschaftkrankheiten in Fülle aufkamen, die auf falsche Ernährungsgewohnheiten und Verhaltenweisen zurückzuführen sind, weil das ausgewogene Mass durch den Massenkonsum verlorengegangen ist."

Ok, ich merke, Du kennst die Fakten nicht. Offenbar war alles vor dem Mittelalter bei Dir Urzeit.

Der Satz: "...sondern aus dem Verzerr von "Obst und Gemüse", weil das Jagen äusserst anstrengend war" ist echt ein guter Witz. Dazu hättest Du mal Winnetou befragen sollen, ob die Indianer lieber ein paar Büffel erlegten oder Obst gegessen haben (was es ggf. auf Grund der eisigen Zeiten gar nicht gab).

Also bezüglich den anthropologischen Funden und Erkenntnissen willst Du doch hier wohl wirklich nicht sowas behaupten: Frage Dich mal, warum der Mensch die Welt regiert, warum man sich heute Raubtiere wie Hunde und Katzen als Schoßtiere hält? Warum sich das Gehirn des Menschen in 2 Millionen Jahren so schnell entwickelt hat? Weil der Mensch Obst und Gemüse gegessen hat und weil das Jagen zu anstrengend war? Nein: Weil der Mensch nämlich genau diesen anstrengenden Weg gewählt und sich Strategien überlegt hat, wie man mit körperlich unterlegen viel größere Lebewesen erlegen kann. Und weil es Unmengen an Gehirn-ählicher Fettnahrung gab.

Man kann mittlerweile mit bestimmten technischen Methoden feststellen, was z. B. ein vor 500.000 Jahren gestorbenes Tier oder gestorbener Mensch ungefähr gegessen hat. Und da ist bei praktisch allen Untersuchungen herausgekommen: Die Essgewohnten der Menschen in der Urzeit waren so ähnlich wie die von Wölfen. Und wie die aussahen, kannst Du Dir sicherlich vorstellen.

Anbei noch ein Link über die Arbeiten von Loren Cordain. Der kommt zu dem Schluss, dass das Fett heutiger Tiere deshalb mehr gesättigte Fettsäuren als früher enthält, weil es heute üblicherweise mit Getreide gefüttert wird. Überleg mal, was das eigentlich für den direkten Getreidekonsum (oder sollte ich sagen: die Getreidemast) des Menschen bedeutet.

[[http://www.vistaverde.de/news/Wissenschaft/0202/07_steinzeit.htm]]

Viele Grüße

Peter

Tyho_mi_77


"Unsere moderne Ernährungsweise," erläutert Loren Cordain, "hat sich besonders während der vergangenen einhundert Jahre im Allgemeinen dahin entwickelt, dass wir zu große Mengen an Omega-6-Fettsäuren zu uns nehmen. Die gesättigten Fette finden sich in hohem Grade in dem Getreide, das wir essen, aber auch in dem Fleisch der Rinder, die damit gefüttert werden, wie unsere Untersuchung beweist."

Lt. dem von dir beschriebenen Artikel ist das der Beweiss, dass man weniger Fleisch essen sollte, danke mehr brauch man dazu nicht zu sagen.

Erstaunlicherweise scheint es dir aber verborgen zu bleiben, Beiträge in der Gesamtheit zu lesen, zumal du weder darauf eingegangen bist, das ich den ganzheitlichen Ernährungsprozess der fernöstlichen Kultur als Alternative und Vorbild erwähnt habe ebenso wie die Tatsache das ich ebenfalls nicht gänzlich von Fleisch abrate nur jedoch auf das Mass zu achten.

Um es abschliessend für mich mit deiner Art und Weise wiederzugeben: Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Zudem es äusserst unhöflich ist sich nur die Sachen aus Beiträgen zu ziehen die einem in die eigene Argumentation passen um sie somit zu verdrehen.

p_etexr60


Na da Du doch scheinbar überhaupt nicht verstanden, was in dem Artikel stand:

1. 99,5 Prozent ihrer Geschichte verbrachten die Menschen als Jäger und Fischer.

Das ist was anderes als Deine Behauptung, der Mensch hätte Obst und Gemüse gegessen, da die Jagd zu anstrengend war.

2. Untersuchungen amerikanischer Ernährungswissenschaftler zeigen: Nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität des Fleisches kommt es an.

Die Folgerung ist nicht weniger Fleisch sondern: besseres Fleisch.

3. Die gesättigten Fette finden sich in hohem Grade in dem Getreide, das wir essen, aber auch in dem Fleisch der Rinder, die damit gefüttert werden, wie unsere Untersuchung beweist.

Daraus folgt weniger, kein oder weniger Fleisch zu essen, sondern zunächst einmal: kein Getreide. Und auch: Bitte möglichst Tiere nicht mit Getreide füttern. Ich hab ja oben schon geschrieben: Überleg mal was das für den Getreidekonsum des Menschen bedeutet. Aber das hast Du ja völlig ignoriert.

Man kann an Deiner Reaktion sehr schön sehen, wie Leute Deines Schlages sich die Argumente so lange zu Recht legen bis es wieder passt. Der Artikel sagt ganz klar, dass der Mensch zu 99,5% seiner Geschichte im wesentlichen tierische Produkte gegessen hat. Er beklagt die schlechter werdende Fleischqualität, aber ich kann Dir garantieren, eine solche Verschlechterung wirst Du auch bei Erntepflanzen im Vergleich zu Wildpflanzen feststellen können. Sollte man daraus folgern, dass man keine Pflanzen essen sollte?

Leutz gibt es?!

Viele Grüße

Petter

uuebel_x28


Was haltet Ihr davon mal Eure Adressen auszutauschen und das ganze bei einem kühlen Bierchen zu diskutieren ???

Aus meiner Erfahrung mit einer "springenden" Lebensmittelunvertäglichkeit, redet Ihr beide absoluten Käse!!!

Es kommt aif jeden einzelnen Menschen drauf an, was gut für seinen Körper ist. Drum gibt es soviele verschiedene Bücher, Diäten und Meinungen. Da gibt es Leute die sich seit Jahren nur von Marmeladebrot ernähren, ohne jegliche Mangelerscheinung, wie erklärt Ihr das?

Und da ist ja noch die Evolution der verschiedenen Kontinente. In China essen die Leute Sachen, wo wir Europäer schon nur vom hinsehen zum Internisten rennen.

Oder warum kann ich Weissbrot essen,doch mein Vater würde 4 Tage flachliegen?

Es gibt viele Fragen, und noch mehr Antworten

p'ete"r6x0


Darum geht es nicht. Oben wurde vorschnell behauptet, dass es am Fleisch liegen könne, viel Fleisch sei ungesund.

Allergene sind immer zu beachten, aber Allergien sind um so unwahrscheinlicher, je mehr sich eine Ernährung anthropologisch begründen lässt.

Und dies ist bei Milch, Getreide, Zucker, Hefe nicht der Fall. Fleisch lässt sich dagegen sehr gut anthropologisch begründen, deshalb ist davon auszugehen, dass weniger Menschen auf Fleisch allergisch reagieren.

In gibt es sehr schlimme Erkrankungen (wie z. B. Zöliakie) die auf einer Unverträglichkeit gegenüber dem Getreidekleber beruhen. Große Teile der erwachsenen Bevölkerung in Asien können keine Laktose verdauen. Allergien etwa gegenüber Rindfleisch sind degegen äußerst selten, man könnte sagen: verschwindend selten.

Und an irgendetwas muss man sich halten. Es nützt nichts zu sagen: Jede Jeck ist anders. Und damit können wir nun nichts mehr über die Ernährung im Allgemeinen sagen.

In den letzten Jahren sind sehr viele entscheidende Erkenntnisse über Insulin, Insulin-Resistenz, Übergewicht, metabolisches Syndrom usw. gewonnen worden. Das was heute mit ziemlicher Sicherheit gesagt werden kann: Am Fleisch und auch am Fett liegt es nicht, dass immer mehr Menschen an Diabetes erkranken, dass sich diese Krankheit geradezu epidemisch ausbreitet.

Die gleiche epidemische Ausbreitung ist bei Durchfällen, Kopfschmerzen, Epilepsie, Reflux, Bulimie, Anorexia und und und zu bemerken. Und durch eine simple Aussage: Jeder Stoffwechsel ist anders kann man diese Ausbreitung leider nicht erklären.

Also woran liegt es? Ich behaupte, im Wesentlichen an dem geradezu ins absurde gestiegenen (und auch noch empfohlenen!) Kohlenhydratkonsum in unserer heutigen Zeit, der gleichzeitig - angefangen von den Zähnen bis zum Dickdarm - einer Unmenge von Parasiten den Nährboden liefert.

Jenseits dieses Kohlenhydrat-Konsums sind dann viele sehr sinnvolle Ernährungsweisen möglich, von vegan bis Atkins.

Viele Grüße

Peter

TKhomMi_7x7


@Karsten

Bevor ich mich hier noch länger mit Peter rumärgere und es für vergebliche Lebensmühe halte, kann ich dir nur noch empfehlen unter Google nach den beiden Stichwörter Fleisch + Körpergeruch zu suchen.

Dort erhälst du aus verschiedenen und auch seriösen Quellen, die chemischen Prozesse dargelegt, warum und vor allem wann und bei welchen Fleischsorten der Körpergeruch unangenehm verändert wird und auch warum die fernöstliche Kultur aufgrund des minderen Fleischgenusses eben nicht so starke Körperausdünstungen haben.

u&ebejl_28


Da muss ich Thomy jetzt widersprechen. Ich arbeitete im einem Betrieb mit Gastarbeitern aus Fernost. Und die stinken echt zum Himmel. Mit 2 Koreanern in einem geschlossenem Raum, und die Tränen kullern über die Wangen, so brennt das in den Augen.

Und die essen wenig Fleisch!

phetecr6x0


Ja das ist schließlich alles völliger Unsinn und vor allem Dingen: unbewiesen.

Dass Menschen anderer Kulturen oder Rassen einen anderen Körpergeruch haben können ist bekannt. Die einen mögen es, die anderen nicht.

Ferner bestehen allgemein große Unterschiede was die Reinlichkeit angeht.

Wenn es dann um die Ernährung geht, dann bestehen zwischen Asiaten und Europäern wesentlichere Unterschiede als beim Fleischkonsum. In Asien wird u. a.

- wesentlich weniger Zucker verzehrt

- in der Regel Reis statt Weizen gegessen

- kaum Milch getrunken (bzw. sonstige Milchprodukte verzehrt)

In Gegenden mit einem niedrigen Anteil tierischer Produkte ist häufig die Lebenserwartung signifikant niedriger als bei uns. In Indien beispielsweise wird sehr wenig Fleisch gegessen. Die Lebenserwartung ist im Schnitt viel niedriger als bei uns. Gleichzeitig kündigen Prognosen an, dass dieses Land in wenigen Jahren Weltführer in Diabetes sein wird.

In der Regel laufen diese Beweise a la Thommi_77 so:

Man hat eine Hypothese (z. B. viel Fleisch essen ist ungesund und führt zu Körpergeruch). Dann sucht man sich irgendetwas heraus was passen könnte, und dann ist das der Beweis.

Ich habe die Suche in Google auch einmal gemacht.

Die herausragenden Suchergebnisse, die ich fand waren:

1. Dieser Thread hier

2. [[http://vegan.de]] (eine Veganer-Site)

3. [[http://helmut-wandmaker.de]] (ein bekannter Veganer)

Daneben fand ich aber auch diesen Beitrag:

[[http://www.welpen.de/service/bodein/rohfuetterung.htm]]

Und der behauptet eben, dass Hunde einen unangenehmen Körpergeruch bekommen können, wenn sie nicht artgerecht ernährt werden, z. B. mit viel Getreide, Mais und Reis.

Da stellt sich wieder die Frage, was die artgerechte Ernährung des Menschen ist. Nun, wenn der Mensch sich zu 99,5% seiner Entwicklungszeit fast ausschließlich von Fleisch und Fisch ernährt hat, ist die Frage eigentlich leicht zu beantworten. Dazu gibt es ja auch das bekannte Buch des Ernährungswissenschaftlers Nicolai Worm:

"Täglich Fleisch - Auch der Mensch braucht artgerechte Ernährung"

Viele Grüße

Peter

Kearst]enMeiexr


also leute ich bin jetzt echt verwirrt, werd nu erstmal das mit der nahrungsmittelunverträglichkeit abklären. peter hat insofern recht dass das Fleisch das ich esse nicht wirklich von hoher Qualität ist.

Dadurch dass ich normalerweise schon gen 16:30 nach Hause komme, werd ich mich in zukunft selbst bekochen damit ich zumindest beim Essen sicher sein kann, dass es qualitativ, brauchbar ist.

@peter

zum Thema Literatur, nunja ich weiss dass das Lesen von Büchern mir bestimmt viele Informationen beschert, nur is frage welche Bücher und ob diese tatsächlich ihr Geld wert sind - wenn ich suche werde ich bestimmt auch Literatur zu einer Gummibrächendiät finden, die man wahrscheinlich vergessen kann. Deshalb hab ich ja gefragt, weil es gibt mit Sicherheit genügend Quacksalber die mir irgendeinen Schwachsinn andrehen wollen.

Thomi_77 hat mich ja nicht zum Veganer zu bekehren versucht, nur zwei fleischfrei Tage die Woche und die zu essenden Fleischgerichte variieren.

pWeteDr60


Karsten,

das musst Du einfach für Dich entscheiden, ob ein Buch wie

Wolfgang Lutz: "Leben ohne Brot" (siehe [[http://amazon.de]])

die seriösere oder weniger seriösere Info im Vergleich zu irgendwelchen Postings in anonymen Internet-Foren ist. Das ist vielleicht eine grundsätzliche Entscheidung, wie man im Leben mit Infos umgeht.

Thommy hat Dich nicht unbedingt zum Vegetarier machen wollen, aber nur 2-Fleisch-freie Tage ist eine etwas saloppe Interpretation. Bei mir besteht der Tag aus Frühstück, Mittagessen und Abendessen und normalerweise esse ich dann 3x Fleisch.

Und die Welpen in dem von mir zitierten Link werden auch nicht als Vegetarier gehalten, trotzdem stinken sie ganz schrecklich, und bei denen liegst am Getreide und nicht am Fleisch. Und deren Zahnprobleme kommen (wie beim Menschen) auch nicht vom Fleisch sondern von den Kohlenhydraten.

Viele Grüße

Peter

TVhomie_7H7


@ KArsten

Also ich persönlich halte nicht viel, dass es am Getreide liegen soll, zumal ich mich hier mit Peter im Kreis drehe. Es wäre mir zuviel Mühe hier jeden Artikel von Peter mit einem Gegenartikel zu belegen, ich bin nicht hier um mich rumzustreiten.

Das dein vornehmliches Problem ein säuerlicher Körpergeruch ist, versuche ich am besten nur die Ursachen aufzuzeigen.

Körperschweiss bildet sich nicht deswegen weil man beispielsweise zu viel trinkt, ganz im Gegenteil es ist eher zu wenig. 2 Liter am Tag (Mineralwasser, ungesüsster Tee etc.) bringen da schon Abhilfe.

Säuerlicher Körpergeruch entsteht durch einen übermässigen Genuss von Fleisch. (ICh warte ja nur wieder auf einen vehementen Aufschrei, dass das nicht stimmt) Bekannt ist aber

Fleisch wird im Verdauungstrakt in diverse Eiweisse und Aminosäuren aufgespalten und vom Körper verwertet. Jeder Körper benötigt aber eine unterschiedliche Menge an diesen Eiweissen und Aminosäuren. Wenn diese Überschüsse nicht mehr über den Verdauungstrakt aufgenommen können und auch die Ausscheidung überlastet ist, werden diese Eiweisse und Aminosäuren über die Schweissdrüsen ausgeschieden. Das verursacht jedoch noch nicht den unangenehmen Geruch, sondern dieser entsteht erst durch die Zersetzung der Bakterien auf der HAut. Da diese Bakterien aber zu der natürlichen Schutzschicht der Haut gehören kann man gegen diese Bakterien nichts unternehmen. Die logische Konsequenz wäre demnach den Fleischgenuss soweit zu reduzieren, dass die von der NAhrung aufgespaltenen Eiweisse und Aminosäuren über den Verdauungstrakt aufgenommen und ausgeschieden werden können.

(Wenn gewünscht werde ich dir komplett den Zersetzungsprozess auf der biochemischen Ebene erklären, was aber recht ermüdend ist)

Beispielsweise könntest du eines ausprobieren. KEin Mensch ist nicht so willenschwach das er nicht 10 Tage auf Fleisch verzichten könnte und auch die angebotene Nahrung in den Supermärkten lässt einen nicht gleich verhungern. Tierische Eiweisse und Aminosäuren kann man auch über alle Milcharten, Eier, Käse, und in Maßen Wurstwaren zu sich nehmen. Den Rest der erforderlichen Vitamine könnte man durch ein Vitaminpräparat wie z.B. Eunova aufnehmen. Wichtig ist viel Trinken und ggf. durch die Entschlackungskur (was ich schon einmal andeutete)unterstützen. Du wirst schnell merken, dass der unangenehme Körpergeruch zurückgeht. Wenn man dann gemächlich wieder anfängt Fleisch zu essen, drei Tage die Woche , vier Tage die Woche merkt man schnell wo das Limit des eigenen Körpers liegt.

mfg

thomi

p.e@t9er6x0


Wie üblich:

Unbewiesen, Behautung an Behauptung, blanker Unsinn.

Die meisten Bakterien (insbesondere Parasiten) im Körper und speziell im Darm leben vom Zucker und sonstigen unverdauten Kohlenhydraten.

Deshalb haben sich kohlenhydratarme Diäten bei Pilzerkrankungen (Candidas Albicans), Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, Reizdarm bewährt und gehören zu den Standardbehandlungen.

Viele Grüße

Peter

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