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Unangenehmer säuerlicher Körpergeruch

cilaicrex39


ich denke....

eines liegt völlig auf der hand:

Es gibt unzähliche möglichkeiten sich gut oder schlecht zu ernähren.

Alles stimmt irgendwo aber nicht für jeden!

Und das ist für mich das entscheidende.

Ein nahrungsmittel kann von traumhafter qualität sein, nützt dir aber wenig wenn du es nicht verträgst.

Und was ist qualität?

Wie erkenne ich qualität?

Natürlich kaufst du am besten in einem bioladen.

Das garantiert noch keine absolute qualität, aber du schliesst die meisten risiken aus.

Zusätzlich unterstützt du noch eine artgerechte tierhaltung etc. Die nahrungsmittel sind höchstwahrscheinlich nicht genmanipuliert (soweit das noch möglich ist ) etc.

Nächster Punkt:

Was verträgst du..?

Wann verträgst du es am besten...?

Ein tolles müsli nützt dir nichts, wenn du es nicht verdauen kannst und sich dein system abmüht die nährstoffe aufzuschliessen.

Bist du generell ein guter "verbrenner"

Wie kombinierst du deine lebensmittel?

Isst du schnell?

Isst du spät?

Deine verdauung ist beeinflusst von der tageszeit, der jahreszeit...etc.

Isst du hauptmahlzeiten,zwischenmahlzeiten...?

Fazit: es gibt unendliche möglichkeiten .....

Grundvoraussetzung für den ersten schritt einer guten ernährung:

1. Du musst DEINE ganz persönliche konstitution kennen und deine ernährung entsprechend abwechslungsreich anpassen.

(Eigenschaften der lebensmittel kennenlernen und ausprobieren womit dein körper sich zu welcher zeit wohlfühlt und womit nicht).

2. Beste qualität der nahrungsmittel und bestmögliche zubereitung

3. nur essen wenn du hungrig bist

4. nicht essen wenn du müde bist

5. wenig oder kaum essen wenn du krank bist

6. genussvoll und mit zeit essen (anblick und duft eines guten essens ist die halbe verdauung!)

Viel spass

claire

T#hyomi_x77


@ Peter

Nun Dieter Nuhr hat einen sehr schönen Spruch geprägt: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal..."

Das Du Biochemie anzweifelst, die medizinisch mehrmals selbst in student. Projektgruppen mittlerweile bewiesen werden, zeigt eher dein Unvermögen dich mit der Realität auseinanderzusetzen und eine Streitlust die jeglicher Grundlage entbehrt zumal Medizinstudenten diese Sachen schon ab dem 3 Semester lernen.

Deine Meinung das kohlenhydratarme Ernährung vorzuziehen ist in allen Ehren, aber die Feldversuche sind momentan noch im Anfangsstadium und bisher aufgrund der Validität nicht nachvollziehbar und 2 Studien machen noch keine allgemeingültige Theorie. ICh kann nicht behaupten dass deine Meinung falsch ist, entbehrt aber momentan noch jeglicher Logik, wenn man es auf dem Prüfstand der gängigen Fachliteratur stellt.

Zudem ist dieses Forum dazu gedacht einen Erfahrungsausstausch zu betreiben, aber keinen perönlichen Schlagabtausch indem man jemanden mit anderer MEinung beleidigt, nur aufgrund der Tatsache das man eine allgemeingültige Theorie verbreitet. Zudem soll es für die Leser (gleichsam LEien) auch verständlich sein, sodass es wenig Sinn macht wenn ich hier die gesamten Ablaufenden Prozesse ins Detail beschreibe. Das ist nicht nur ermüdend sondern auch uninteressant.

Es ist aber Schade mit welcher Ignoranz Du an die Sache herangehst, zudem ich oft auf halbem Wege entgegengekommen und vor allem noch höflich geblieben bin. Das du die von dir beschriebene Ernährung befürwortest und auch selbst praktisch anwendest, amg auf deinen Körper zutreffen, aber sowohl andere Beiträge als auch meine sollten mit aufzeigen, dass jeder Körper seinen eigenen Rythmus hat, den man finden muss. Im Gegenzug dazu habe ich das dargestellt, was einer breiten Masse empfohlen wird und auch geholfen hat, das anzuzweifeln ist schon eine Frechheit, was mich abschliessend nocheinmal zu dem Zitat von Nuhr bringt.

medizinische Fachliteratur unter anderem zu biochemischen Prozessen der Verdauung und Transpiration (selektiv) die Du dir gerne zu Gemüte führen kannst, wo ich dann gerne bereit bin weiterzudisutieren.

Kreutzig, Thomas: Biochmie, Urban und Fischer, 2001"

Löffler, Georg: Basiswissen Biochemie und Pathobiochmie, Springer, 2003

Lang, Thews, Schmidt: Physiologie des Menschen, 27. Auflage, 1998

Löffler, Petrides: Molekularbiologie und Stoffwechsel, Springer, 1997

Rehner, Daniel: Biochemie der Ernährung, Akademischer Verlag, 2002

Follmann: Biochemie und Experimente, Grundlagen, Teubner Verlag, 2001

Krauss: Biochemie der Regulation und Signaltransduktion, Wiley, 1997

mfg

p0e.ter60


Und in diesen Büchern steht jetzt überall drin:

Wer viel Fleisch isst, fängt an zu stinken?

Im Übrigen hat KH-arme Diät nichts mit 2 Feldversuchen zu tun. Erstens sind es bzgl. Gewichtsreduktion ne ganze Menge mehr, aber es geht nicht um Gewichtsreduktion.

Und zweitens ernähren sich praktisch alle Naturvölker (Jäger/Sammler) KH-arm. Nach Deiner Theorie stinken die also alle.

Ferner hatte ich Dir dargestellt, dass es bei Hunden und Katzen bekanntlich genau umgekehrt ist: Diejenigen Hunde bekommen einen penetranten Körpergeruch (stinken), die mit Getreide und andern KH gefüttert werden. Ferner bekommen diese massive Gebissschäden.

Mir geht es auch hier nicht um eine (meine) Theorie. Man kann auch mit anderen Ernährungsweisen glücklich werden. Ich z. B. schätze Veganer sehr. Nur Du hattest ohne jegliche Kenntnisse behauptet, dass ein starker Körpergeruch von häufigem Fleischgenuss herrühre, und da lieber Thommy muss ich Dir ganz enfach sagen, verbreitest Du hier hahnebüchenen Unsinn.

Viele Grüße

Peter

TlhomKi_x77


Und in diesen Büchern steht jetzt überall drin:

Wer viel Fleisch isst, fängt an zu stinken?

Nein in diesen Büchern stehen die ablaufenden biochemischen Prozesse, wie zum Beispiel die Verwertung von Fleisch und dessen Aufspaltung in bestimmte Eiweisse und Aminosäuren.

Ferner kann man dort nachlesen, wie diese Komponenten vom Verdauungssystem verwertet, ausgeschieden und bei Überproduktion (wie von mir beschrieben z.B. über das Drüsensystem abge-) weitergeleitet werden.

Ebenso ist übertragbar beschrieben wie diese Komponenten von Bakterienarten aus der natürlichen Hautzusammensetzung den ZErsetzungs/Aufspaltungsprozess weiter fortsetzen und den amoniakartigen Geruch (der auch als säuerlicher Geruch wahrgenommen wird) hervorrufen.

Ebenso ist dort das Ausleitungsystem (Flüssigkeitszu- und abfuhr des Körpers) ausführlich erklärt.

Da dieses Thema diesen Prozess beinhaltet, lag es durchaus nahe, diese Möglichkeit zu erwähnen. Ferner sind durch verschiedene Medikamente ein ähnliches Problem anzuführen, die in diesem Fall aber auszuschliessen sind. Das Mono und Polysaccharide und Glycosidbildung die Vermehrung von Bakterien unterstützen ist unbestritten aber nicht Thema.

Das Hunde und Katzen eine andere Hautzusammensetzung und dort leicht veränderte andere chemische Prozesse ablaufen sollte kar sein, worauf bereits die Kosmetikforschung bereits seit den späten 80er Jahren reagierte (Ausnahmen gibt es allerdings) und somit auch eine Redundanzforschung absolet machen.

Deswegen lag es nahe Karsten zu empfehlen, dieses zu beachten und auszutesten, weil dieses "Problem" in häufig auftreten Fällen in kausalem Zusammenhang stehen und das sind Fakten aus einer jahrenlangen Forschung auf die sich die o.g. Fachliteratur stützt und nichts weiter war mein Anliegen.

pzetVer6x0


Das ist alles theoretisches Gerede was überhaupt nichts beweist. Ich ernähre mich überwiegend mit Fleisch und mein Hautgeruch hat sich seit dieser Umstellung nicht verändert. Im Gegenteil, ich habe jetzt den Eindruck, dass ich es mit der Körperpflege auch etwas salopper angehen könnte.

Einen unangenehmen Körpergeruch ist häufig bei dickeren Menschen auszumachen. Wie man heute weiß: Dick wird man durch Kohlenhydrate, nicht durch Fleisch.

Wenn Menschen mit der Atkins-Diät beginnen (oder sonstigen Low Carb-Diäten) stellen sie fast immer fest, dass ihre Haut kaum noch empfänlgich für Pilzerkrankungen ist. Oft heilen gar lange bestehende chronische Fußpilzerkrankungen aus (inkl. Scheidenpilzen). Auch hier geschieht dies durch Stärkung der Haut und Aushungerung der Pilze. Auch diese Pilze geben üblicherweise einen unangenehmen Geruch von sich. Dadurch dass mehr Parasiten der Haut die Nahrung entzogen wird, leben dort dann auch weniger und geben weniger unangenehme Gerüche von sich. Ich darf noch einmal daran erinnern, wie stark oft übergewichtige Menschen die sich vorwiegend von Süßzeugs ernähren riechen.

Und bezüglich der Säure:

Die meisten Bakterien leben vom Zucker. Danach scheiden sie insbesondere Milchsäure aus. Dies mit ein Grund, weshalb KH-reiche Ernährung zu Übersäuerung führt. Dies ist auch der Grund, weswegen eine KH-reiche Ernährung zu Zahnschäden führt: Nicht der Zucker greift die Zähne an, sondern die Milchsäure, die von den vom Zuckerlebenden Bakterien in der Mundhöhle ausgeschieden wird. Diese Milchsäure riecht natürlich säuerlich.

Zahnschäden entstehen dagegen nicht durch Fleischkonsum. Dies wurde nun bereits Millionenfach durch Jäger/Sammlerkulturen bewiesen: Den Menschen befielen Zahnschäden durch den Getreidekonsum.

Deshalb kann ich immer nur wieder sagen:

Das was Du rein theoretisch als Probleme beim Fleisch siehst ist viel wahrscheinlicher ein Problem des Getreides. Es ist viel wahrscheinlicher einen säuerlichen Körpergeruch durch häufigen Getreide- und auch Zuckerkonsum zu bekommen als eben durch Fleisch. Du hast die falsche Empfehlung gegeben, die nicht sachlich begründet war sondern ideologisch.

Viele Grüße

Peter

T'ho)mi_L7x7


Es ist doch herrlich zu sehen wie das Allgemein/ Internetwissen an der praktischen Wissenschaft scheitert.

Entschuldige, aber es klingt für mich nur rechthaberischen Getue.

1. Du bist nicht das Maß der Dinge (und eine subjektive Einschätzung an diesem Punkt der Diskussion ist nicht mehr angebracht.)

2. Es geht nicht um Fusspilze, Zahnerkrankungen oder HAutkrankheiten.

3. Man verwechselt gerne amoniakartigen Körpergeruch mit säuerlichem (Stichwort Subjektivität)

4. Fachbücher sind keine reine Theorie sondern Hypothese -> Validitätsprüfung -> Theorie (aber deiner MEinung nach irren sich ja tausende Forscher auf der ganzen Welt)

5. Dieter Nuhr lässt grüssen.

Danke das Gespräch ist für mich beendet.

pBeter6"0


Lieber Thommy, ich bin Dir richtig dankbar, dass Du die Diskussion endlich einstellen möchtest. Denn Du bist arrogant, vorlaut und unverschämt.

Ich habe Karsten anfangs einen Tipp gegeben. Und zwar u. a. aus meiner persönlichen Erfahrung (und den Berichten sehr vieler Menschen die es mit Atkins usw. versuchen) heraus. Diese Erfahrung sieht nun so aus, dass ich mich seit fast 20 Jahren fast ausschließlich von tierischen Produkten (insbesondere Fleisch und Eiern) ernähre und damit habe ich eine ganze Menge Kranheiten und Beschwerden bei mir heilen können. Diese Ernährung hat darüberhinaus noch den Vorteil, dass sie anthropologisch abgesichert ist, denn der Mensch hat sich zu 99,5 seiner Entwicklungszeit ungefähr so ernährt wie ich das seit 20 Jahren tue.

Dann kamst Du. Ich zitiere:

"Also ehrlich bei solchen Ernährungstips klappen sich mir die Fussnägel hoch. Wenn man sich selbst mit sonem Müll vollstopft, muss man das nicht noch anderen weiter empfehlen. Zumal, werter Peter, ich weder deine Blutdruckwerte, Blutsäurespiegel, Cholesterinspiegel etc wissen möchte, denn nur weil man Fleisch nunmal mag heisst es noch lange nicht dass es in der Fülle wie bei beiden beschrieben gesund ist. Man muss kein Gesundheitsfanatiker werden und anfangen den Löwenzahn von der Wiese zu rupfen, aber etwas gesünder dürfte es wohl dann schon sein.

Der säuerliche Körpergeruch komtt einfach daher, dass der Körper zuviele Schlackenstoffe bildet, was von den ganzen """ Vitaminen """ !!! im Fleisch kommt."

Du hättest auch gerne Deine Tipps beisteuern können. Aber nein, Du hast aus einer Halbbildung heraus mit ein paar angelesenen Sachen herumgepoltert. Das alles spricht für großen Mund und kleinen Geist.

Peter

c|lai3re3x9


ich glaube..

ihr zwei schenkt euch nichts... ;-)

Es gibt unzählige bücher zum thema ernährung, jedes jahr gibt es einen neuen guru und jeder glaubt den stein des weisen zu besitzen.

Ist ja auch ok....

Warum können veschiedene möglichkeiten nicht nebeneinander stehen bleiben? tztz

Unsere ernährungsgewohnheiten haben sich angepasst,

unsere kriegerischen offensichtlich nicht :-/

Eure diskussion war dennoch sehr interessant für mich und ich werde mich mit dem einen oder anderen punkt oder buch sicher etwas intensiver beschäftigen.

Vor allen dingen aber würde mich interessieren, welche tipps karsten beherzigt, ob er seinen ernährungsplan ein bisschen umgestellt hat und wie es ihm dabei geht.

Schönen tag :-)

Claire

TThom[i*_x77


Atkins-Diät

Bohlmanns Tipp

Atkins-Diät: Viel Fisch, keine Kohlenhydrate

© project photosNach dieser Diät sind bereits schwere Erkrankungen aufgetreten, lassen Sie deshalb die Finger von der Atkins-Diät.

So geht's

Nach Meinung des amerikanischen Arztes, Dr. Robert Atkins, bauen viel Fleisch, Fisch, Käse und Eier auch ohne drastische Fettbegrenzung das Übergewicht optimal ab. Der Eiweiß- und Fettverzehr ist uneingeschränkt erlaubt. Nur kohlenhydratreiche Lebensmittel sollten Sie meiden: also kaum Brot, Kartoffeln, Nudeln oder Reis, keine Süßigkeiten und Kuchen. Auch Obst und Gemüse sollen eingeschränkt werden. Weil es bei dieser einseitigen Ernährung zu Vitamin-und Mineralstoffdefiziten kommt, werden Nährstoffpräparate empfohlen.

Die Atkins-Diät unterscheidet zwischen "verbotenen" und "erlaubten" Lebensmittel und fördert deshalb rigides Verhalten. Das wiederum begünstigt einen Wechsel zwischen Diätphasen und zügellosem Essen - Regelverstöße sind vorprogrammiert. Eine sinnvolle, langfristige Ernährungsumstellung lässt sich so nicht erreichen.

Die Atkins-Diät führt ganz gezielt zu einem Kohlenhydratmangel. Der Stoffwechsel muss sich dadurch stark umstellen und kann das Fett nicht mehr optimal verwerten. Die Folge: Es bilden sich Abbauprodukte, die den Hunger drosseln, allerdings auch die Nieren belasten und einer Gicht Vorschub leisten. Ein weiterer Nachteil der Atkins-Diät: Die sehr fetten Lebensmittel können die Blutfettwerte in die Höhe treiben und damit langfristig zu Herz-Kreislauf-Beschwerden führen. Ohnehin wird sich bei dieser einseitigen Ernährung selbst der größte Liebhaber von Schweinshaxen und Rinderrouladen bald nach frischem Obst und Gemüse sehnen.

Im Mai 2003 veröffentlichten Wissenschaftler eine Studie zum diesem Thema im "New England Journal of Medicine". 63 übergewichtige Personen erhielten entweder die Atkins-Diät oder kohlenhydratreiche, fettarme Nahrung. Innerhalb der ersten sechs Monate verloren die Atkins-Anhänger deutlich mehr Pfunde als die andere Gruppe. Dieser Unterschied war nach einem Jahr allerdings nicht mehr vorhanden. Endgültige Schlussfolgerungen über die Effektivität der Diät lassen sich jedoch nicht ziehen, da nur sehr wenige Personen in dieser Studie beteiligt waren und nur 60 Prozent die Diät auch ein Jahr lang durchhielten.

M0ongstxi


Hi Thomi,

wahrscheinlich weißt Du wie ich auch, dass der Atkins-Diät eine gezielte Mangelernährung zugrunde liegt. Bei Mangelernährung nimmt man(n)/frau natürlich ab. Na, ob das wirklich der Stein des Weisen ist, stelle ich mal in Frage.

Ein enger Freund von mir hat eine diesbezügliche Diät über lange Zeit mit Gicht sowie Nieren- und Gallensteinen bezahlt. Klasse!

Die Aufnahme von Kohlehydraten ist für uns wie etwa die Tankfüllung für's Auto, nämlich für die Energiebereitstellung und die Funktionstüchtigkeit notwendig.

Liebe Grüße aus Tirol!

p~et|erx60


Herr je, auf soviel Unsinn kann man auf Dauer kaum mehr antworten.

Der Bohlmanns Tipp ist aus [[http://netdoktor.de]] und völlig unseriös.

Am Besten immer in Zusammenhang mit diesem Link lesen:

[[http://www.netdoktor.de/nachrichten/newsitem.asp?y=2002&m=11&d=20&id=89385]]

Danach auf mehr klicken und dann kommt der Bohlmann mit seinem Geblubber.

Man hätte auch oben erwähnen sollen, dass die Vergleichsstudien zwischen Atkins und Low Fat am Ende ergeben hatten, dass die Atkins-Teilnehmer die besseren Blutfettwerte hatten. Wurde aus irgendeinem Grund von thommy77 ausgelassen. War das Methode? (die Ergebnisse die nicht passen: weglassen)

[[http://www.medicalnewstoday.com/medicalnews.php?newsid=8483]]

Die Äußerungen von Monsti zur Tankfüllung etc. und auch zu den Mangelerscheinungen bei Atkins sind der größte Blödsinn den ich seit langem gelesen habe. Ich brauche jedenfalls diese Kohlenhydrate nicht, da mein Körper in der Lage ist, die für den Betrieb erforderliche Glukose selbst herzustellen. Hat ein bisschen gedauert bis er das wieder konnte, aber nach einiger Zeit ging es dann super. Seit dem kann ich mich konzentrieren ohne Ende.

Aus allen Untersuchungen der letzten Jahre kann eigentlich nur ein Schluss gezogen werden: Das was Monsti Atkins vorwirft gilt für fettarme, kohlenhydratreiche Diäten, nicht aber für Atkins.

dAobpermanxn


das war mir alles zuviel zum lesen....

ich esse auch kein fleisch.

riechst DU säuerlich, oder deine t-shirts, die du nicht ordentlich (heiss) wäscht, und achtmal reinschwitzt.

kling blöde, aber ein benutztes, schlecht(zu kalt!) gewaschenes shirt, hat fast den selben effekt!

oder bewegst du die nackt und riechst dich selber?!?!?

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!claire39

hat absolut recht.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ich hoffe, ich hab keinen mist geschrieben, weil ich echt nicht alle seiten gelesen habe.

aber wer nach so einer frage in antwort "3" über atkins tod schreibt, verdient es überlesen zu werden!

KCl'in_gexl38


Hallo,

also ich schlage vor, dass Du Dich mal gegen HelicoBakterVirus (Pilziger Mundgeruch aus dem Magen heraus) und ggf. Lebensmittelunverträglichkeit beim Internisten testen lässt. Übrigens gibt es auch einen HelicoBakter Selbsttest für 20€ bei der Apotheke (allerdings weiß ich nicht, ob der zu 100% aussagekräftig ist). Möglicherweise hast Du über diesen Pilz noch andere Pilze im oder am Körper. Ein Freund kommt selten allein party machen.

Wenn es auf meine Vermutung hinausläuft, dann ist Cola nicht gut, sondern unterstützt das Ganze wohlmöglich. Zudem müsstest Du versuchen mehr zu trinken damit Du über die Nieren deinen körper Entlasten kannst. Wie sieht es denn mit Deinem Immunsystem aus? Alles super oder eher anfällig? Denn den Helico B. wird Dein Körper nicht los und das Immunsystem ist auf Dauereinsatz geschaltet.

Kann aber alles auch eine Lebensmittelunverträglichkeit sein. Übersäuerung gibt es auch, wenn zuviel Zucker, Kaffee und Eiweis dem Körper zugeführt wird. Dann muss man den Säure-Basenhaushalt ausgelichen. Mind. für 3 Monate auf alles verzichten, außer Gemüse und Wasser (eine Herausforderung für Kaffeetrinker), dazu noch Mineralien einnehmen (BASICA aus der Apo).

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