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Mein Sohn hat einen MagenDarmVirus angeschleppt

ITlonax71 hat die Diskussion gestartet


und ich leide doch immer gleich so viele Wochen darunter. Wenn andere sich nur eine Nacht lang übergeben müssen, ist mir gleich 3 oder 4 Wochen Dauerübel. Wer weiß einen Rat? Wie lange dauert die Inkubationszeit? Ich kann an nichts anderes denken als an diese abscheulische Magen-Darm-Grippe. Gibt es denn nichts vorbeugendes? Irgendwie hab ich das Gefühl, dass ich mich schneller regeneriere, wenn ich mich richtig übergeben muss. Doch meistens ist es bei mir so, dass mir nur speihübel ist und das über mehrere Wochen. Ich nehme dann Kiloweise ab und bin kein Mensch mehr. Könnte es evt. helfen, wenn ich mir den Finger in den Hals stecke, damit alles rauskommt? Weiß jemand einen Rat?

Danke und viele Grüße, Ilona

Antworten
m orphxy69


keine panik! du bist doch noch gar nicht krank, oder?

versuche zunächst einmal den virus gar nicht erst zu bekommen. wie alt ist denn dein sohn? ist er auf körperkontakt deinerseits angewiesen? diese art von viren kann nur durch direkten körperkontakt oder per tröpfcheninfektion übertragen werden.

vorbeugend könntest du evt. versuchen dein immunsystem schon mal zu stärken (echinacin z.b.).

ist der infekt da, hilt schonkost (die ersten drei tage nur gekochtes und maximal zwieback essen - keine rohen speisen) und viel trinken verbunden mit bettruhe.

lg

mbo3rphyx69


... ach ja inkubationszeit dürfte so etwa bei 24-48 stunden liegen. überträger ist dein sohn aber so lange er die viren in sich trägt.

Izlonxa71


Hallo

Ja, er ist schon noch sehr auf mich angewiesen, er ist 7 Jahre alt. Er hat die Magen-Darm-Grippe so richtig am Donnerstag bekommen. Er hat sich zwar in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag schon einmal übergeben, war danach allerdings wieder fit. Am Donnerstag ging es dann plötzlich richtig los. Er war bei einer Freundin und hat dort alles vollgek....Ich habe ihn sofort abgeholt und mit Vomex und Bettruhe versorgt. Am nächsten Tag war er schon fast wieder der Alte. Nur ich leide, wenn ich es bekomme, wie gesagt wochenlang darunter. Deshalb meine Panik. Meine Hoffnung ist jetzt, dass ich es nicht kriege, weil ich ja nicht mit dem Erbrochenen in Kontakt gekommen bin. Wenn ich das nämlich wegmachen muss (geht bei meinem Sohn immer noch daneben) kann ich danach gehen, dass ich es bekomme. Nur habe ich manchmal das Gefühl, das passiert bei mir auch noch nach zwei Wochen. Und das obwohl ich 150 mal die Toiletten putze, Böden schrubbe, Bettwäsche wechsle etc. Es ist einfach für mich das größte Greuel schlechthin. Ich kann mit allem umgehen. Erkältungen, Kopfschmerzen usw. Nur damit nicht!!!

Ich dachte Echinazin hilft nur gegen Erkältungskrankheiten? Steht ja zumindest auf dem Beipackzettel, oder irre ich mich da?

Gruß, Ilona

mEorphsy6x9


Hallo Ilona,

es stimmt, dass Echinacea zur Vorbeugung gegen Erkältungskankheiten genommen wird. Generell steigert es jedoch die Abwehrfähigkeit des Immunsystems. Deshalb kann es allgemein zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten verwendet werden.

Ist die Infektion ausgebrochen, bringt es allerdings nichts mehr.

Auch Zink ist im Zusammenhang mit der Stärkung des Immunsystems ein wichtiges Spurenelement. Es ist besonders in Milchprodukten, Getreide (Hafer, Weizen) und verschiedenen Fleischsorten enthalten. Des weiteren kann durchaus auch deine übermäßige Panik an MD-Infekten zu erkranken deren Ausbildung fördern (self-fulfilling prophecy).

Schließlich: Wenn du allgemein sehr häufig unter Infekten leidest, sollte man evt. auch mal deine allgemeine Abwehrfähigkeit überprüfen (Differenzialblutbild).

LG

I|lo:na71


Hi,

eigentlich werde ich nur selten richtig krank. Ich bekomme so gut wie nie Husten, Schnupfen etc. Nur als damals bei mir die Magenprobleme nach der Geburt meines ersten Kindes anfingen, hab ich eine derartige Panik vor dieser MD-Grippe entwickelt, dass schon alleine die Angst davor für mich unerträglich ist. Einmal standen wir kurz vor einem Urlaub und mein Sohn hatte MD. Ich habe mich die kompletten 14 Tage verrückt gemacht, wann es mich denn endlich trifft. Tja, ich weiß, dass mir wohl dabei nicht zu helfen ist :-( Es ist schrecklich. Überall wo ich hingehe, egal was ich mache, ich denke dauernd daran und horche in meinen Körper hinein. Ich nehme dann jedes grummeln wahr und nur der leiseste Anfall von Übelkeit macht mich panisch. Wenn es ja bei mir wenigstens auch nach einer Nacht vorrüber wäre. Aber wochenlang mit verdorbenen Magen und dieser Abgeschlagenheit rumzulaufen macht mich fix und alle. Zumal mein Jüngster erst 1,5 Jahre alt ist. Naja, danke für Deine Antworten.

LG

S?chnuhckiweb2000


Ilona, geh mal auf [[http://www.emetophobie.de]] und schau, ob Du Dich wieder erkennst.

I^lonax71


Hallo Schnuckie

Ja, ich finde mich ganz vielen Punkten wieder und ich habe auch schon von dieser Emetephobie gehört. Dennoch bin ich nicht so ganz der Meinung, dass ich darunter leider. Das einzigste, was ich 100%ig bestätigen kann, ist dass ich eine panische Angst vor Magen-Darm-Viren habe und tatsächlich den Kontakt mit Erkrankten bzw. wieder genesenen Leuten strikte meide. Ich bin total sauer, wenn mich jemand besucht und mir dann präsentiert:"Ich hatte letzte Woche Magen-Darm" Ich könnte ehrlich gesagt ausflippen. Oder wenn in der Spielgruppe die Mütter dauernd von den Durchfällen und Brechaktionen ihrer Kinder berichten, dreht sich mir der Magen um. Ich würde am liebsten heulend aus dem Raum laufen, beherrsche mich dann allerdings aus angst davor, was die anderen von mir denken. Ich sitze gerade auch hier und könnte heulen. Bekomme gleich Besuch zum Abendessen und denke die ganze Zeit daran, dass mir ja nicht wieder während des Essens übel wird. Ich konnte schon den ganzen Tag nichts essen. Das alles nur, weil mein Sohn letzte Woche!Magen-Darm hatte. Nun fragst Du Dich sicher, warum ich nicht glaube, dass ich unter dieser Phobie leide. Nun, weil ich ja auch manchmal fast völlig frei von diesen Ängsten lebe. Sie ist dann nur ein wenig vorhanden. Ich gehe auch aus, ins Kino, Essen etc. Aber es stimmt schon, dass ich mir mit S. nichts mehr auf einem Jahrmarkt oder irgend einer Pommes Bude reinziehen würde. Irgendwie wird es auch immer schlimmer. Besonders im Urlaub! Ich trau mich kaum ans Essen und was passiert mir?! Ich kriege fast eine Woche lang Durchfall mit Übelkeit und muss dort an den Tropf. Für mich wird fast jeder Urlaub ein Horrortrip und meine Lebensqualität ist enorm eingeschränkt. Nur weiß ich absolut nicht, was ich dagegen tun soll!!! Ich habe schon mit so vielen Ängsten in meinem Leben gekämpft und auch eine Therapie gemacht, dass es mir jetzt wirklich bis obenhin steht!

Hast du denn diese Phobie?Kennst du dich vielleicht aus?

LG Ilona

rxosex86


Liebe Ilona,

ich möchte dir nur sagen, dass ich die gleiche angst habe und dass diese angst mich total fertig macht. ich könnte so ein schönes leben haben, und die Angst macht alles kaputt. Ich habe noch niemanden kennengelernt, der dasselbe hat wie ich, denn sonst machen sich immer nur alle lustig darüber, weil es für die anderen leute etwas natürliches ist. für mich ist es aber der horror. Warst du einmal beim psychologen deswegen? ich möchte unbedingt wissen, woher so eine angst kommt und wie man sie behebt. Ich habe die phobie seit meinem 7. Lebensjahr und sie beeinträchtigt mein ganzes leben. ich habe angst mich mit freunden zu treffen, weil sie dann erzählen, dass sie eine Magen-Darm-Grippe haben und dass auch überhaupt nicht schlimm finden. Sie können sich dann nicht vorstellen welche angst ich habe mich anzustecken. Ich "warte" dann förmlich darauf, dass ich mich anstecke und es ist für mich wirklich die hölle. Ich würde mich gerne mit dir noch weiter über e-mail unterhalten, wenn du mir zurückschreibst. rose

seterncheknx25


Hallo Ilona71

Also ich denke mal, Du bist der klassische Emetophobiker. In Deiner beschreibung finde ich mich auch wieder. So wie Dir ging es mir vor fast zwei Jahren auch noch. Wenn meine Tochter gebrochen hat, habe ich mich höllisch verrückt gemacht und schon mal nix mehr gegessen. Oder nur trockene Brezel und Tee zu mir genommen. Ich habe die Leute in meiner Umgebung genervt mit Fragen, ob sie der Meinung sind, ich bekäme das vielleicht auch usw.. Einmal hatte meine Tochter das so heftig, daß sie ins KH mußte. Ich habe gleich einen Arzt traktiert, wie lange denn die Inkubationszeit sei. Er meinte damals bis zu 10 Tage. Mir ging es so elend. Bekommen habe ich aber nix. Außer das ich immer dünner geworden bin und alle Bekannten felsenfest davon überzeugt waren, ich sei magersüchtig.

Ich habe immer Gummihandschuhe angezogen, um das wegzumachen, wenns danebenging. Irgendwie hat es sich auf einmal gebessert, vielleicht auch, weils mir allgemein echt gut ging. Nur sehen, hören, riechen kann ich es ganz schlecht. Und es tut mir auch sehr leid, daß ich meinen Kindern nicht wirklich beistehen kann, wenn sie sich übergeben müssen. Ich drück ihnen eine Schüssel in die Hand und verlasse den Raum, halte mir oft auch die Ohren zu. Wenn es vorbei ist, gehe ich wieder hin, nehme die Schüssel luftanhaltend weg und mache sie sauber. Ich weiß ja , daß ich in der Beziehung eine echte Rabenmutter bin, aber es kostet mich endlose Überwindung, dabeizubleiben.

In meiner schlimmen Zeit hatte ich das Gefühl ständig von Magen-Darm-Grippen zu hören. Das ging soweit, daß ich Freunde, die das gerade hinter sich hatten eine Zeitlang gemieden habe, obwohl es ja schon vorbei war.

Und bezüglich der Mütter die dann morgens auf dem Spielplatz erzählen " Ach mein Kleiner hat ja heute Nacht sooooo gebrochen..." kann ich Dich voll und ganz verstehen.

Also ich denke bei Dir spielt einfach die Psyche verrückt. Du fühlst Dich wochenlang schlecht, weil Dir vor lauter Panik schlecht wird.

IvloCna7x1


Hallo Sternchen

danke für Deine Antwort. Es tut schon mal gut, wenn man liest, dass es manchen genauso oder zumindest ähnlich ergeht. Bei mir ist es nur so, dass ich in dem Moment, wo meine Kinder krank sind, für sie da sein kann. Da bin ich ganz tapfer und stark. Es macht mir auch nichts aus, daneben zu stehen oder mir das anzuhören. Nur so langsam merke ich, wie es mich bei dem Großen schon anfängt zu stören. Er ist jetzt sieben Jahre und ich pampe ihn dann schon mal an, dass er doch gefälligst auf die Toilette gehen soll. Ich komme mir hinterher auch gemein vor, aber irgendwie kann ich mich auch nicht wehren. Ich habe den Eindruck, dass ich jedes Mal die MagenD.Grippe einfange, wenn ich das Erbrochene wegmachen muss. So habe ich diese Aufgabe nach Möglichkeit meinem Mann übertragen. Ich denke im übrigen bei mir schon "echte" Magenbeschwerden bestehen doch diese ganz stark psyschich beeinflusst sind. Manchmal ist mir wochenlang übel, ohne dass ich mit Erkrankten in Kontakt bekommen bin oder ohne das ich sonst einen psychischen Stress ausgesetzt bin. Dann weiß ich auch nicht mehr weiter und zermarter mir das Hirn, was ich denn haben könnte. Manchmal ist es aber auch so, dass ich mich aufgeregt habe und ich deshalb wieder diese Probleme habe. Das sind für mich aber zwei Paar Schuhe. Die Angst vor der eigentlichen Magen-Darm-Grippe und die Magenbeschwerden, weswegen ich hier schon so oft gepostet habe, weil ich da kein Arzt die Ursache findet.

LG, Ilona

I/lBonax71


Hallo Sternchen

danke für Deine Antwort. Es tut schon mal gut, wenn man liest, dass es manchen genauso oder zumindest ähnlich ergeht. Bei mir ist es nur so, dass ich in dem Moment, wo meine Kinder krank sind, für sie da sein kann. Da bin ich ganz tapfer und stark. Es macht mir auch nichts aus, daneben zu stehen oder mir das anzuhören. Nur so langsam merke ich, wie es mich bei dem Großen schon anfängt zu stören. Er ist jetzt sieben Jahre und ich pampe ihn dann schon mal an, dass er doch gefälligst auf die Toilette gehen soll. Ich komme mir hinterher auch gemein vor, aber irgendwie kann ich mich auch nicht wehren. Ich habe den Eindruck, dass ich jedes Mal die MagenD.Grippe einfange, wenn ich das Erbrochene wegmachen muss. So habe ich diese Aufgabe nach Möglichkeit meinem Mann übertragen. Ich denke im übrigen bei mir schon "echte" Magenbeschwerden bestehen doch diese ganz stark psyschich beeinflusst sind. Manchmal ist mir wochenlang übel, ohne dass ich mit Erkrankten in Kontakt bekommen bin oder ohne das ich sonst einen psychischen Stress ausgesetzt bin. Dann weiß ich auch nicht mehr weiter und zermarter mir das Hirn, was ich denn haben könnte. Manchmal ist es aber auch so, dass ich mich aufgeregt habe und ich deshalb wieder diese Probleme habe. Das sind für mich aber zwei Paar Schuhe. Die Angst vor der eigentlichen Magen-Darm-Grippe und die Magenbeschwerden, weswegen ich hier schon so oft gepostet habe, weil ich da kein Arzt die Ursache findet.

LG, Ilona

s)terinchenx25


Hy

Also, ich kenne das Problem sehr gut. Ich habe damit auch sehr lange gekämpft und das ging sogar soweit, daß ich eine Magenspiegelung und eine Dünndarmdoppelkontrastuntersuchung über mich habe ergehen lassen. Gefunden wurde nix. Ich habe mich selbst total verrückt gemacht. Schon alleine, wenn etwas merkwürdig geschmeckt hat, habe ich vor lauter Panik, daß es verdorben sein könnte und ich evtl. erkranken könnte Übelkeit verspürt.

Jeder Besuch beim Kinderarzt war eine Qual, weil es hätte ja sein können, daß da ein MD erkranktes Kind im Wartezimmer sitzt.

Ich habe dann generell nicht richtig gegessen und körperlich ziemlich abgebaut. Mir ging es fat generell schlecht.

Einer Freundin von mir ergeht es übrigens ebenso. Bei ihr geht es sogar soweit, daß sie ihr Kind lieber Zuhause läßt, wenn sie mitbekommt, daß ein anderes Kind aus dem KIGA eine MD Grippe hat.

Wir sind Freitag Nacht aus dem Urlaub Nachhause gefahren. Meiner Tochter ging es hundeelend. Bei den ersten zwei Stops hat sie erstmal kräftig gebrochen. Mein Mann meinte, das sei Reiseübelkeit. Er leidet auch darunter, wenn er hinten sitzt.

Aber es ging Zuhause dann weiter und dann hatte sie auch noch Durchfall. Tja und samstags abends hatte ich dann auch Durchfall.

Mir schlägt auch Aufregung oft auf den Magen. So daß es mir dann schlecht geht.

Aber daß Du genervt bist, wenn das bei Deinem Sohn fast immer daneben geht kann ich sehr gut verstehen. Es ist ja auch eklig das wegzumachen. Wie gesagt, ich habe dann immer Gummihandschuhe angezogen. Habe das Grobe mit Küchenapier weggemacht und ins Klo befördert. Und sämtliche Schwmmtücher, Lappen, etc. weggeworfen. X-Mal hinterher die Hände gewaschen.

Bestimmt ist das nicht normal, aber ich habe damit einfach ein Problem. Ich bin auch immer froh, wenn mein Mann dabei ist.

wDeibli>ch2x8


hi

ja , kenne euer problem irgendwie auch. zwar ist es bei mir , glaub ich , nicht ganz so ausgeprägt , aber habe auch jedes mal panik , wenn ich das wort "magen-darm-grippe " nur höre...

s4ch_dsenn1is


kenne ich zwar auch, aber...

diese Angst bringt überhaupt nichts. Man kann sich bei allen Menschen anstecken die dieses Virus in sich haben. Zum Beispiel ist die Ansteckungsgefahr auf Toiletten extrem hoch. und wisst ihr wievielen Leuten ihr täglich die Hand gebt oder was ihr anfasst? Bei vielen Leuten bekommt Ihr doch gar nicht mit, dass nach Ihr ihnen die Hand gegeben habt oder in Berührung gekommen, dass der Virus abends vielleicht ausbricht und Ihr Euch schon angesteckt habt?

Mir hat diese Erkenntnis wirklich weitergeholfen. Ich habe auch lange mit meinem Artz darüber gesprochen. Klar die höchste Ansteckungsgefahr ist zu Hause, wenn jemand das Virus hat. Aber wenn man sich nach der Toilette, vor und nach dem Essen etc. die Hände wäscht ist die Ansteckungsgefahr so nicht so hoch.

Denkt mal drüber nach!

Gruß

Dennis

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