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Unerklärliche Bauchschmerzen

D_ikel_brot


Hallo,

dies ist ja schon ein sehr alter Beitrag, aber da ich mich in dem ganz oben beschriebenen Beschwerdebild fast zu 100% wiederfinde, dachte ich, ich melde mich auch mal hier.

Irgendwie ist meine Tastatur nach einem Wasserschaden im Eimer, das "n" klemmt, aber auch das "e" und einige andere gehen mir öfters mal durch, ich bitte das, zu entschuldigen. Ich wollte hier auch eigentlich "Dinkelbrot" heißen, aber das ist leider daneben gegangen, zu spät bemerkt... ;-) Nun zu meiem Leidensweg..

Alles fing bei mir im Sommer an.

Nach einem sehr leckeren Nudel-Schinken-Käseauflauf abends wachte ich am Morgen mit sehr heftigen Magenschmerzen auf. Natürlich hatte ich schon vorher mal im Leben Magenschmerzen, aber das jetzt war etwas anderes. Eher krampfartig. Der Schmerzbereich liegt im Oberbauch, 4 Fingerbreit über dem Bauchnabel und zieht sich etwas nach rechts, aber unterhalb der Rippen.

Ich machte mir einen Kamillentee und nach 2 Stunden war ich heilfroh, dass es wieder weg war. "Na, auf so was kann ich ja in Zukunft gut verzichten", dachte ich mir und ahnte nicht, was für eine Odyssee mir noch bevorstehen sollte… :-(

Einen Monat war Ruhe, ich habe ganz normal gegessen und gelebt. War eigentlich immer ein ziemlicher Vielfraß, meistens 2 Teller voll, wenn’s lecker geschmeckt hat, habe wohl immer eine ziemlich gute Verbrennung gehabt und war immer normalgewichtig.

Dann kam dieser Schmerz eines Nachts plötzlich wieder, so unangenehm, dass ich davon wach geworden bin. Konnte weder links noch rechts liegen du auf dem Rücken schon gar nicht, weil sich dann im Innern alles noch mehr zusammenzog.

Also bin ich aufgestanden und habe wieder Tee gemacht und bin etwas gekrümmt ca. 3 Stunden lag auf und ab gelaufen in der Wohnung, bis es langsam nachließ und ich erschöpft wieder einschlief.

Die Schmerzen kamen meistens Nachts und dann in immer kürzeren Abständen du hielten immer länger an.

Natürlich hatte ich inzwischen an Nahrungsunverträglichkeiten gedacht, weil es einmal ein paar Stunden nach einem deftigen Burger-King-Menü aufkam.

Ich habe Verschiedenstes durchprobiert.. paar Tage nur Reis mit magerem Putenfleisch, ohne jedes Gewürz, dann tagelang nur weiche Kartoffel-Pampe mit Möhren, selbstgemacht und auch ohne jeden Zusatz von Butter oder Gewürzen… dann nur Dinkelbrot… und immer, als ich dachte: OK, damit ist es jetzt besser, kam es dann DOCH wieder. In der Regel 5-8 Stunden nach Mahlzeiten.

Ich merke auch immer, wenn es losgeht, das kündigt sich mit so einem Unwohlsein und leichtem "Nüchternschmerz" an (hat aber nix mit Nüchtern zu tun, Essen bringt dann auch nichts, das habe ich natürlich längst ausprobiert) und wird dann aber immer heftiger, als wenn jemand den Magen/Darm packt, ihn zusammendrückt und dann mit beiden Händen in die entgegengesetzte Richtung dreht, als wenn man einen nassen Lappen auswringt. Das geht dann so weit, dass ich mich vor Schmerzen nur noch krümme und Stöhnend und manchmal auch heulend stundenlang auf dem Boden wälze..

Besonders fies ist das, weil das nicht selten in der Einschlafphase auftritt und man wieder wach wird, obwohl man eigentlich kurz vorm "wegtreten" war… und dann weiß ich genau: oh nein!!! Es geht wieder mal los.. die nächsten Stunden werden wieder die Hölle!! :-(

Irgendwann im Oktober hat es mir dann gereicht, 3 bis 4 Nächte in der Woche bekam ich kaum Schlaf deswegen, war dann immer totmüde auf der Arbeit und hatte auch schon 15 Kilo Gewicht verloren, was für einen vorher Normalgewichtigen dann schon ziemlich an die Substanz geht. Mir war das nicht so aufgefallen, eine Arbeitskollegin meinte nur "Sag mal, Du hast aber abgenommen i der letzten Zeit!" und dann stellte ich mich zu Hause auf die Waage: 15 Kilo weg, ich bekam einen Riesen-Schreck! :-(

Also ging ich dann im Oktober, als es sich wieder ankündigte, in die Notaufnahme.

Blut normal, EKG normal, Ultraschall normal, nichts gefunden. Infusion mit Buscopan (Entkrampfungsmittel für Magen-Darmbereich) und Novril (oder so ähnlich) – starkes Schmerzmittel halt – bekommen. Dan war’s wieder gut.

Irgendwann verbrachte ich dann aber jede 3. Nacht in der Ambulanz und irgedwie halfen diese Mittel auch nicht wirklich, denn die Schmerz-Zeitspanne verkürzte sich nach meinem Empfinden dadurch nur unerheblich.

Irgendwann meinten sie in der Ambulanz, dass das so nicht weitergeht, ich müsse mich einweisen lassen, Magenspiegelung, Darmspiegelung usw usw.

Hab’ das aber immer rausgezögert, weil ich Angst um meine Arbeit habe, bin nur befristet beschäftigt und habe schon mitbekommen, dass Verträge von Kollegen einfach nicht verlängert wurden, wenn sie mal 2 Wochen am Stück wg. Krankheit ausgefallen sind.

Da hängt bei mir einiges dran, habe eine schöne Wohnung, die mir aber kein Amt bezahlen würde, weil sie viel zu teuer ist und ich verdiene weit über Durchschnitt, sollte ich den verlieren, wäre das mit einem enormen, privaten Abstieg verbunden, was mir sehr zu schaffen machen würde, da ich viel Arbeit und Liebe in meine Wohnung gesteckt habe und mich hier sehr wohl und "zu Hause" fühle..

Letzte Woche fing für mich das Leiden pur an… die Krämpfe kamen.. und hörten gar nicht mehr auf!!! Ich habe sie seitdem ständig, mehr oder weniger intensiv. Ob ich was esse, oder nicht, ist dabei völlig egal. Es wurde eine Magenspiegelung gemacht – nix. Magen ok, 12-Finger-Darm ok, lediglich die Speiseröhre leicht entzündet. Der Dauer-Schmerzzustand bleibt. Ich pumpe mich voll mit Buscopan-Zäpfchen und Magensäure-Hemmer-Pillen, habe aber nicht das Gefühl, dass das was nützt. Starke Schmerzmittel wollen sie mir auch nur noch ungern geben, weil ich – sagen sie – davon schon so viel hatte, dass das langsam die Leber zerstören kann! :-(

Am 06.01. habe ich eine Darmspiegelung und wenn das auch ohne Befund ist, wollen sie die Gallenblase rausnehmen, da haben sie beim Ultraschall einen (EINEN) Stein entdeckt, 8 Millimeter, aber sie wissen auch nicht, ob das daran liegt, weil es keine Anzeichen für eine

Entzündung dort gibt, was aber auch wiederum durch die Magensäure-Hemmer kommen kann, denn die unterdrücken die Entzündungswerte der Gallenblase im Blutbild.

Nun hab’ ich im Internet gelesen, dass auch durch die Gallenblasen-Entfernung enorme Komplikationen zusätzlich auftreten können (ich weiß, KÖNNEN, nicht MÜSSEN) und habe ziemliche Angst davor, dass das alles dann noch obendrauf dazukommt.. :-(

Mein ganzes Leben wird nur noch durch diese scheiß Schmerzen und Angst vor der Zukunft bestimmt, ich weiß überhaupt nicht mehr weiter. Die Schmerzen gehen nicht mehr richtig weg, so wie es am Anfang war, ich spüre jede Bewegung, jedes Hinsetzen, jedes Aufstehen, der rechte Oberbauch-Bereich ist ständig verkrampft und angespannt du wenn es wiedermal akut ist, kann ich nur Schmerzgebeugt und stöhnend auf- und ablaufen stundenlang und jammern. Ich esse mittlerweile nur noch Baby-Kost (bis 4. Monat) weil ich vor fester Nahrung Angst habe, dass es danach dann NOCH schmerzhafter wird. Von ehemals 82 Kilo bin ich auf mittlerweile 57 abgemagert.. in der Woche habe ich vielleicht noch einen schmerzfreien Tag, an dem ich den Schmerzbereich aber trotzdem spüre, weil halt da alles total verkrampft ist. Ich kann bald nicht mehr.. :-(

D}ike|lbrWot


Da mich nun eine eMail erreichte von einer Leserin mit ähnlichen Beschwerden, möchte ich nochmal hier posten.

Bei mir war die Lösung des Übels die Entfernung der Gallenblase.

Da waren zwei Steine drin, 1 und 1,5 cm groß, die haben diese Schmerzen verursacht.

Als die Ärzte nach Magen- und Darmspiegelung nicht mehr weiter wussten und unsicher war, ob die Gallensteine dies verursachen, habe ich der OP zugestimmt und die komplette Gallenblase entfernen lassen im Januar. Seitdem ist Ruhe... keine Schmerzen mehr. Und jetzt ist August...

Man hat halt manchmal Durchfall kurz nach fettigen/fettreichen Mahlzeiten, aber damit läßt es sich leben. Man muß halt darauf achten, daß ein Klo in der Nähe ist... aber das kriegt man alles raus und geregelt mit der Zeit und man kann wieder ein normales Leben führen.

Ich kann nur JEDEM raten: wer solche Schmerzen hat, UNBEDINGT einen Ultraschall der Gallenblase machen lassen! Bei mir wurde darin damals nur einer von hinterher tatsächlich zwei Gallensteinen gefunden, aber DAS war tatsächlich die Wurzel allen Übels!

Auch, wenn sie klein sind... meine waren 1 und 1,5 cm groß... wenn die durch eine Kontraktion sich den Weg durch die engen Gallengänge bahnen und "abgehen" wollen... DAS ist es, was dann die Schmerzen verursacht.

Im Größenverglich entspricht das in etwa dem Bild "Ein Baby durch den Geburtskanal pressen" – deshalb sind die Schmerzen ähnlich schlimm...

Jetzt erinnern mich nur noch drei halb-Zentimeter-große Narben am Bauch und eine Halbmond-förmige direkt über dem Bauchnabel ("laproskopischer Eingriff") an die Entfernung der Gallenblase.

Bin komplett schmerzfrei jetzt und lebe wieder völlig normal.

Die Magen- und Darmspiegelung waren ohne Befund damals.

Bin aber trotzdem froh, daß ich die Spiegelungen hab' machen lassen, sie sind KOMPLETT Schmerzfrei und man kann verlangen, daß man kurz in Vollnarkose gesetzt wird. Man ist SOFORT weg und bekommt absolut NICHTS mit... vor der Darmspiegelung muß man eine kleine, recht unattraktive Netz-Unterhose anziehen, DAS ist eigentllich der unangenehmste Teil des Ganzen (also lächerlich ;-) )... man legt sich dann auf dem Untersuchungstisch in der Netz-Hose und im OP-Hemd auf die Seite, bekommt das Zeug in die Handkanüle und schon DAS bekommt man nicht mehr mit... alles dunkel... bis man nach gefühlten 3 Sekunden wieder aufwacht... keine Schmerzen, nix!! Darmspiegelung und auch Magenspiegelung – jederzeit wieder. Würde ich jede Woche machen, das ist ein absoluter Klacks, noch weniger als Nichts!! :-)

VG,

Mart

Cllauldi!spr:ingexr


Hallo, ich habe seit Dezember 2010 alle zwei Monaten sehr starke Bauchschmerzen. Sie fangen meistens gegen 19.00 Uhr an und gehen dann die Nacht durch bis ca. 5.00 Uhr. Dazu muss ich bis zu 10 mal brechen. Ich habe schon sämtliche Untersuchungen durchführen lassen (Darmspiegelung, Magenspiegelung, Ultraschall, Blut, etc) aber nichts konnte gefunden werden. Ich habe schon panische Angst vor der nächsten Attacke. Was kann man jetzt noch tun ? Viele Grüße Claudia

V\ahixde


Hoi du

Wir hatten und haben noch von Zeit zu Zeit Oberbauchschmerzen mit Übelkeit. Im ersten Jahr litt ich grausam: ein Jahr lang wiederkehrtendes Magendarmgrippengefühl mit Fieber. Bei mir fing es an nach einem Spitalaufenthalt. Es war ein vernichtendes Oberbauchgefühl (auf Station hatten sie auch eine unbekannte Magendarmgrippe). ich vermute dass heute viele viele Magendarmviren und Mutationen rumgehen, da viele Leute heute so komische Symptome haben. Da wir 8die ganze Familie auch breiige Stuhlgänge hatten, wie schaut dein Stuhlgang aus' suchten wir bei uns nach Erregern: Viren, Bakterien und Parasiten: alles ergebnislos! Doch bei unseren Hauskatzen fanden wir einen Katzenerreger: Kryptosporidium felis und diese Parasiten sind so hochansteckend wie Noro und auf Flächen locker sechs Monate lang überlebensfähig. Dann hatten die Tiere noch Giardia lamblia.

meine Frage also: hast du Tiere im Haus? Ich tippe auf einen Erreger. Eine Bekannte von mir hatte auch mal so was Wiederkehrendes und liess sich dann in einem Blutzentrum untersuchen: ein Lebervirus nach Lammfleischkonsumation wurde festgestellt. (Sie hatte auch Oberbauchprobleme).

Es kann also vieles sein.

Nahrungsmittelallergien bitte auch ausschliessen.

Tipps:

ich nahm Sanaflor einen Monat lang (=Perenterol ohne Laktose), Symbiolakt (=probiotisches Getränk),

Wir wechselten das Wohnhaus, die Katzen raus aus dem Haus, Freilauf, keine Gemeinschaftskistchen mehr, Mensch und Tier gewisse Hygienebarrieren einhalten, so gings dann bei uns endlich aufwärts.

Und wieviele Ärtze sagten bei uns: wahrscheinlich psychisch. (So ein Humbug!!)

JQünglinhg18


Hallo Leute

ich bin total erleichtert das hier alles zu lesen weil genau wie ihr es schildert geht es mir auch.

Es kündigt sich langsam an, dann hält es die ganze Nacht und 1-2 Tage später habe ich extremen Muskelkater...während den Schmerzen kann ich nicht mehr laufen und alles tut mir weh!!

Meistens kündigt sich das ganze erstmal durch Blähungen an und ganz viel Gegrumel im Bauch- dann folgt Übelkeit und langsam taucht dieser pochende Schmerz auf bis alles nur noch weh tut!

ich erzähle euch eine etwas peinliche Geschichte:

Als ich das so die ersten Male hatte war ich an einem Tag im Ski Urlaub und abends wurde es richtig richtig schlimm. Ich wollte auch nichtmal was von dem super lecker aussehenden 5 Gänge Menü in der traumhaften Skihütte...dann bin ich mal eben aufs Klo und habe einen MEGA FURZ gelassen aber das war nur ein riesiger Luftzug und sofort ging es mir blendend. Ich glaube das liegt wirklich an gestauter Luft!!!

RxazkuFzo


Es ist echt erleichternd zu lesen, dass man nicht der einzige ist, der sich mit diesen Schmerzen zu plagen hat...

Ich hatte gestern Abend das erste Mal so starke Magenschmerzen. Gegen 19:00 Uhr hat es leicht angefangen, ich hatte auch viel Luft im Magen. Es wurde dann bis ca. 23:00 immer heftiger. Ich hatte auch schon alles versucht, Kamillentee, Bauchmassage, Hintern hoch und versucht Luft herauszulassen, nichts hat geholfen. Dann kam die Erleichterung (oder ich dachte es zumindest) durchs Erbrechen. Zuerst habe ich mich viel besser gefühlt aber nach ein paar Minuten fing es dann wieder leicht an und wurde immer schlimmer. Irgendwann nachts, ca. 01:00 war es dann so heftig, dass mir schwarz vor Augen geworden ist und fast ohnächtig wurde. Habe mich aber noch rechtzeitig auf den Boden mit den Füßen nach oben gelegt. Die Schmerzen hielten dann ca. noch 1 1/2 Std. an und ich konnte entdlich einschlafen. Ich weis nicht ob es allein daran lag, dass ich am Tage direkt nach dem Mittagessen Kornflakes mit kalter Milch gegessen habe und sich dadurch soviel Luft im Magen gesammelt hat, aber ich bin froh, dass die Schmerzen vorbei sind und ich hoffe einfach, dass sie sich nicht wie bei den anderen hier, wiederholen. :-)

MfG Andreas

K@amikxa


Ich kann mich sehr gut in euch hineinversetzen...

seit mehreren monaten habe ich in verschiedenen abständen mehr oder weniger starke schmerzen in der oberbauchgegend. vor etwa einem jahr hat man bei einer magenspiegelung im 12-finger-darm eine entzündung gefunden. ich hab mir die bilder angeschaut, es sieht aus als hätte man eine wandseite aufgeblasen und diese hat sich dann entzündet. ich hab mir natürlich riesige sorgen gemacht..aber die ärztin meinte es sei halb so wild und man solle das regelmäßig untersuchen ob sich das nicht vergrößert..., ich meine ist das normal, dass man so etwas (meiner meinung nach) verdächtiges einfach so "in ruhe lässt" bis der patient tot umkippt? ich kann an dieser stelle auch nicht schmerzfrei druck von außen ausüben. es tut höllisch weh und wirkt total aufgeblasen.

desweiteren...habe ich sehr oft sehr viel luft im bauch. vor kurzem wurde eine laktoseintoleranz diagnostiziert, seitdem nehme ich bei milchprodukten lactase-tabletten. ich dachte damit sei das problem behoben, aber nein die luft bleibt..

eine chronische magenschleimhautentzündung hätten wir da auch noch... alles in behandlung. säure-hemmende tabletten bei bedarf etc., es ist quasi für alles gesorgt, aber nichts hilft wirklich.

heute hatte ich gegen 9 uhr im büro plötzlich ein unwohlsein, welches sich im minutentakt bis zu krampfhaften schmerzen im gesamten bauchbereich entwickelte. es ging so weit, dass ich nur noch gekrümmt vor schmerzen zum hausarzt gekrochen bin. er hat nur ein bisschen rumgetastet, mich ne halbe woche krank geschrieben und etwas blut abgenommen. kein ultraschall, kein garnichts.

sind solche schmerzen schon so dermaßen normal, dass man es als arzt einfach nicht ernst genug nimmt? oder bin ich einfach zu besorgt? es macht mich wirklich wahnsinnig. ich rede mir im unterbewusstsein ein es könnte was schlimmes sein und sitze ängstlich in meinem bett und hab die schlimmsten vorstellungen im kopf.

es ist einfach so nervenaufreibend. immer wenn man denkt man hat die ursache des übels endlich gefunden, ist es doch nicht so...ich bin langsam ratlos.

außer dieser entzündung ist bei einer magen-darm-spiegelung auch alles ok gewesen. ich weiß auch nicht ob es von dort aus in den gesamten bauchraum strahlen kann.. ich bin mittlerweile alle 2-3 wochen beim hausarzt und er hat noch immer nicht angeordnet diese sache nochmal kontrollieren zu lassen...

gibts hier jemanden der vllt eine ähnliche entzündung diagnostiziert bekommen hat? ??? ??? ???

es macht mir angst nichts darüber zu wissen und erst recht, dass es so von seiten der ärzte ignoriert wird .. :-(

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