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Täglicher Schwindel

eBrolexnna


Schwindel ohne Ende

Hallo Ihr,

habe eben mit Interesse die neuen Postings gelesen. Es tröstet mich immer ungemein zu lesen, dass ich nicht die einzige bin mit diesem Problem. *:)

@ Jense

Bei mir ist der Schwindel eher schwankend, so als ob ich im Sand laufe, irgendwie unwirklich, auch von den Augen her. Habe auch oft so einen blöden Druck im Kopf, nicht direkt Kopfschmerzen, aber über den Augen ein blödes Gefühl.

Zur Arbeit muss ich seit Mai Gottseidank nicht mehr. Ich kann mir also tagsüber auch ruhig mal eine Pause gönnen. Außerdem geh ich jetzt täglich auf den Hometrainer, bis ich schwitze, das tut mir auch gut. Joggen und Radfahren hab ich mich noch nicht wieder getraut. Will es erst mal mit Walken probieren.

@Suzanna

Da beneide ich dich aber! Ich nehme nämlich auch Citalopram, aber der Schwindel geht nicht weg. Zuvor hatte ich über 1 Jahr Fluvoxamin genommen und ca. 10 kg zugenommen, worüber ich natürlich nicht begeistert bin. Bei Citalopram soll man angeblich nicht zunehmen, und ich habe inzwischen ein paar Kilos los, was ich aber eher auf mein diszipliniertes Essverhalten und tägliches Training auf dem Hometrainer zurückführe! Bei meinem nächsten Besuch beim Neurologen werde ich mal mit ihm über das Absetzen des Medikamentes reden. Was soll ich noch damit. Der Schwindel geht nicht weg, und die Depression aufgrund des Schwindels ist vorüber, ich bin soweit wieder stabil.

Zum Vitamin B, das hier auch erwähnt wurde: ich habe das auch schon gelesen, da ich zum Thema Schwindel schon unendliche Surfereien im Internet hinter mir habe... Seit Wochen habe ich deshalb ein Vitamin-B-Komplex Präparat eingenommen, stelle aber auch keine Verbesserung fest....

Ansonsten mache ich alles so normal wie möglich. Heute nachmittag sind wir gewandert, ziemlich stramm. Seit gestern habe ich wieder stärkeren Schwindel, und ich war ziemlich fertig. Aber ich weiß, dass ich weder in Ohnmacht falle noch sonstwas .... Manchmal wird mir auch übel, aber ich weiß, dass das schnell wieder vorübergeht. Mir geht es auch manchmal so, dass der Schwindel schlimmer wird, wenn jemand mit mir spricht oder mich "zutextet". Habe auch schon mal ein Schwindeltagebuch geführt, um herauszufinden, ob es irgendein Schema gibt, aber es gibt keine Auffälligkeiten.

LG an alle

J%opdie


Guten Morrgen,

mir ist immer dann schwindelig, wenn ich Angst habe. Manchmal ist es auch keine richtige "Angst" , sondern nur ein "mulmiges Gefühl", das sich dann natürlich durch den Schwankschwindel verstärkt. Ich habe dann das Gefühl, der Boden würde nachgeben und ich würde in Sandlöcher treten oder sowas. Ein Teufelskreis also...bei der Arbeit ist es schlimmer, bei Entspannung und Ruhe wird es besser. Trotzdem gehe ich ganz normal arbeiten. Ich habe mal erwähnt, dass mir schonmal schwindelig ist und ab und zu fargen meine Kollegen auch wie es mir geht, aber die können sich nicht vorstellen, dass mir praktisch immer schwindelig ist...damit zu arbeiten ist manchmal echt hart...aber ich denke mir, nicht zu arbeiten ist auch keine lösung... ich habe Angst, dass ich hinterher gar nichts mehr mache und nicht mehr aus dem Haus gehe....schon damals 1996 habe ich mich mit sehr intensiv damit beschäftigt, wann die Symptome auftreten und was eigentlich mit mir los ist...1996 war es nur noch viel schlimmer: da hatte ich schlimme Panikattacken und konnte KEIN normales Leben mehr führen. Ich nehme Johanniskraut, Vitmainpräparate (mit VitB-Komplex) und Magnesium täglich. Und das jetzt seit 2 Wochen. Ich merke, dass es auf jeden Fall hilft, ruhiger und gelassener damit umzugehen! Im Klartext: Weniger Angst/Nervosität-weniger Schwindel!

Bei mir tritt der Schwindel in bestimmten Situationen schlimmer auf und zwar immer dann, wenn ich unter Leistungsdruck stehe...Es ist dann die Angst, wegen des Schwindels nicht mehr weitermachen zu können-die klassische Angst vor dem Versagen...so ist es dann natürlich auch, wenn ich mich mit Menschen unterhalte und z.B. Besuch bekomme, nur wenn meine besten Freunde da sind, ist es gut. Denn da weiß ich, dass ich nichts "leisten" muss...es ist noch nie vorgekommen, dass ich wegen des Schwindels irgendwas nicht mehr geschafft habe, aber ich habe Angst, dass es eine Tages so kommt....das ist mein Problem und ich weiß nicht, was ich dagegen tun kann...

Im Urlaub, beim Spaziergang, Wandern, Radfahren etc...ist alles gut...in der Natur im Wald, wo es ruhig ist, gehts mir besser als im Gewimmel einer Stadt...Wenn ich abgelenkt bin, merke ich gar nichts, kaum denke ich wieder dran, geht es los-manchmal sogar im Sitzen...manchmal erlebe ich meine eigenen normalen Körperschwankungen als Schwindel...es ging mir ein bisschen besser, als ich folgende Seite entdeckt habe, die wirklich gut Ursachen, Symptome und Auswirkungen der Angst erklärt: Schaut mal hier-es lohnt sich wirklich! [[http://www.panikattacken.at/schwindel/schwind.htm]]

Einen schönen schwindelfreien Tag wünsche ich allen Schwindlern!(bei diesem Wetter ist es übrigens meist auch schlimmer als an schönen Tagen)

LG

s:k9ydancYerx_02


Hallo,

es ist schön zu hören, dass ich mit meinem Problem nicht ganz alleine bin un das es anderen auch so geht. Bin zar mit meinen 21 Jahren noch recht jung, leide aber trotzdem seit Anfang September an Schwindel, Übelkiet usw. War deswegen sogar schon im Krankenhaus gewesen und habe solche netten Sachen wie Magenspiegelung und Darmspiegelung über mich ergehen lassen dürfen, gefunden wurde allerdings nichts. Auch als ich aus dem Krankenhaus wieder netlassen wurde stellte sich keine Besserung ein, ganz im Gegenteil ,es wurde immer schlimmer. Ich steigerte moich regelrecht hinein und schon beim kleinsten Anzeichen meines Körpers bekam ich Panik un dmir wurde schwindlich. Meine Hausärztinn ist mit mir total überfordert, schickte mich zum Psychologen tec. allerdings ohne wirklichen Erfolg. Sie hat mir das Präperat Insidon verschrieben, aber so richtig wohl it mir damit auch nicht. Als letzte Lösung habe ich mit einen Heilpraktiker gesucht, der meinte nach Untersuchung meines Rückens, dass ich viele verspannte Muskeln habe und deswegen zu wenig Blut transportiert werden kann, weswegen mir immer schwindlig ist und ich kopfschmerzen habe, bloß mache ich mir halt immer noch gedanken, dass ich doch ernstlichen krank sein kann und es bloß noch keiner entdeckt hat ??? ?

S7uzPanna


Schwindel ist weg

Hallo Lupo049

Du wolltest näheres wissen über die Studie an der Uni-Düsseldorf. Der Aufruf zur Teilnahme kam aus dem Internet in einem anderen Forum. Es handelt sich um eine Angst-Studie an der ich teilnahm. Mir wurden ca. 2 Stunden Fragen gestellt und ich mußte Unmengen an Fragebögen ausfüllen. Nachdem alles ausgewertet war, bekam ich die Mitteilung, daß ich zweifelsfrei an einer Agoraphobie (Platzanst) mit Panikattacken litt. Diese Agoraphobie geht einher mit starkem Schwankschwindel. Es war nun ein Leichtes, meinem Neurologen die Diagnose zu präsentieren, der mich jahrelang auf HWS-Sydrom behadelt hat. Er verschrieb mir dann Citaloptram. Das war mein Glück.

Das Ergebnis dieser Studie und ob sie schon abgeschlossen ist, weiß ich nicht. Viele Grüße Suzanna

Jpensne1x980


Hallo Ihr

Ich muß mich doch auch mal wieda melden...

Mir gehts in den letzten Tagen mal wieda besser...

Aba auch nur, weil ich Sport mache und viel Vitamine zu mir nehme, und ganz wichtig, aber auch sehr schwer, nicht andauernt an den Schwindel zu denken...

Es ist eine scheiß Krankheit, aber da müssen wir jetzt wohl oder übel durch, und untersuchen lassen wir uns ja auch alle, und wenn nichts gefunden wird, dann gehts halt zur nächsten Untersuchung, bloß nicht aufgeben...

Wer aufgibt hat verloren, und fällt in ein schwarzes Loch, und dann kommt man in ein Teufelskreis, und das ist scheiße....

Bin da schwer rausgekommen... Also lebt... ja auch mit dem Schwindel... ;-D

sHk$elxd


hej!

hallo leute...

seht euch dies hier an: [[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/83522/]]

bis auf den letzten post (macht eher angst als dass er hilft), finde ich dass dort einige nützliche tips drin sind

wird schon werden ;-)

sAkelxd


hmmm...vielleicht täusch ich mich auch mit dem letzten post...scheint ja doch geholfen zu haben.

J>enGse198x0


Hallo ALLE ZUSAMMEN

Ich bins seit langen mal wieda Jens. Ich hoffe Ihre kommt alle über den häßlichen November... Ich habe mich mit dem Schwindel durchgeboxt, und habe jetzt sogar einen neuen job, den ich ab 1.12 beginne... Als Kundenbetreuer. Ich hoffe, dass ich stark bleibe und das mich die Arbeit ablenkt. Ich bin so froh, aber anderseits habe ich natürlich Angst, ich muß das durchstehen...

Kämpfen, kämpfen, kämpfen, das ist jetzt bei mir angesagt...

Drückt mir die Daumen.

Liebe Grüße Jens

T|uemspel<nixxe


Hallo,ich bin neu hier

Ich habe ähnliche Symplome wie ihr, seit Februar 2004. Und auch schon alles abgeklärt und viel versucht....

Hat schon mal jemand den Schwindel wieder weggekriegt? Ist es schon mal jemandem gelungen? Wenn ja, wie? Hat jemand einen Tip?

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

E(sDtheErx67


Habe schon in alle möglichen Schwindelthreads gepostet...

warum also nicht auch hier ;-)

Ich glaube sicher, dass man den Schwindel wieder weg kriegen kann. Leide seit Juni diesen Jahres an Schwankschwindel. Aber nicht aus Angst oder wegen Phobien. Mich ereilt ES immer, wenn ich Dinge tue, die mir ziemlich gegen den Strich gehen. Wenn mich z.B. eine Freundin zum 1000x mit ihrem Müll zulabert.

Weg ist mein Schwindel noch nicht. Aber es ist schon viel besser geworden. Im Juni hatte ich Tage, da konnte ich nicht aufstehen. Extrem hoher Seegang. Körperlich bin ich fit. Alle Test wie HNO, Kernspin, HWS wurden gemacht. Alles prima. Na wenigstens was.

Man muss sich mit der Ursache des Schwindels beschäftigen. Und das ist bei jedem anders. Bei manchen die Angst, bei manchem eben die Halswirbelsäule. Bei mir war/ist es so eine Art Burnout Syndrom. Ich hatte drei stressige Jahre, auch psychisch. Kranke Mutter, Beziehungskrise, das ganze Programm eben. Zeit für mich und meine eigenen Wünsche blieb nicht. Das muss ich jetzt üben.

Habe angefangen mit kurzen Spaziergängen, Gesprächen mit Freundinnen, bin mal in mich gegangen und habe bisschen aussortiert. Habe nach einer Weile wieder Sport gemacht. Und auch die Hilfe einer Therapeutin gesucht (war aber leider ein Flop)

Inzwischen geht es wieder halbwegs. Bin sogar ganze Tage schwindelfrei. Aber manchmal ist er eben doch da, aus heiterem Himmel und dann heisst es eben damit umgehen.

Unterstüzend nehme ich auch einen Vitamin B Komplex und mache gerade eine Ginko Kur (hilft auch bei leicht depressiven Verstimmungen).

Mein Tipp: Immer dran bleiben, nicht aufgeben, sich Hilfe suchen und einfach akzeptieren, dass der Schwindel zu mir gehört. Auch wenn ich manchmal schlechte Tage habe, glaube ich fest dadran, dass mich mein neuer Weggefährte Schwindel auch wieder verlässt.

Tzuem,pelvnikxe


Hallo zusammen

Wer kommt mit seinem Schwindel seelisch zurecht?

Ich schaffe es irgendwie nicht, und bin oft mit den Nerven völlig runter und verzweifelt. Nachts kann ich oft nicht mehr richtig schlafen. Meine Therapeutin schlug mir vor Antedepressiva zu nehmen. Hat jemand damit Erfahrung?

Auch wenn einem die Ursachen klarer werden, geht der Schwindel nicht weg, jedenfalls bis jetzt nicht.

Viele Grüße

mOelZi7x4


Ein wenig Hoffnung in der Adventszeit!

Hallo Leute,

ich bin auch neu hier und eigentlich selbst garnicht betroffen.

Meine Freundin ist die, die sich wie Ihr mit Schwindel rumschlägt, und dies jetzt schon knapp ein Jahr.

Sie hat sämtliche Tests hinter sich; Augen, HNO, Zähne, Nebenhöhlen, Blut, Schädel usw., Ihr kennt die Pallette.

Da der Zustand mitlerweile unerträglich geworden ist und sämtliche Ärzte mit Ihrem Latain (und leider auch mit ihrem Engagement) am Ende waren hat sie sich nun freiwillig in eine Psychatrie einweisen lassen!

Dort war drei Wochen dort, man hat verschiedene Dinge ausprobiert und ist zu folgendem Entschluss gekommen: Auch sie hat wie viele von Euch mit Angstattacken zu kämpfen und ist auch in anderen Lebenslagen manchmal instabil, was auch weiterhin behandelt wird.

Der Schwindel allerdings ist, zumindest in ihrem Fall, NICHT psychisch bedingt. Es MUSS sich um ein organisches Manko handeln.

Mir als Freundin war es immer ziemlich egal, woher der Schwindel letztendlich kommt, ich wollte immer nur, dass er verschwindet!!!

Daher war ich der Möglichkeit, es könne sich um ein psychosomatisches Problem handeln sehr offen entgegengetreten.

Bei Zahnschmerzen hilft der Zahnarzt, bei Seelenproblemen der Psychologe. Ich habe es nie für negativ gehalten, wenn Probleme psychischer Natur sind, hauptsache man geht sie an. Für den Betroffenen selbst scheint dies jedoch sehr belastend, vielleicht auch wegen der Vorurteile. Damit sollte man übrigens dringend mal brechen!

Naja, sie wurde heute entlassen und wir werden weiter nach Ärzten suchen, die die Ursache für den Schwindel finden werden.

Ich habe genug Power, um sie immer wieder in den allerwertesten zu treten.

Die psychologische Therapie wird sicher noch einige Zeit in Anspruch nehmen, dies kann aber für ihr weiteres Leben nur von Vorteil sein.

Wenn wir dem Schwindel auf die Schliche gekommen sind werde ich Euch weiter informieren.

Es war mir nur mal wichtig, einerseits die Lantze zu brechen, das Schwindel was mit "Bekloppten aus der Klappsmühle" zu tun hat.

Und andererseits für die, die trotzdem Angst haben "bekloppt" zu sein oder zu werden, die sich weiterhin wegen des Klischees verrückt machen:

Vielleicht ist es auch bei Euch organisch, und Ihr seit garnicht wirklich plemplem...

Aber mal ganz ehrlich: Wer ist denn schon "NORMAL"???

Was ist überhaupt "NORMAL"???

L]u#pob0x49


Hallo Meli,

höchst interessant, höre ich wirklich zum ersten Mal, dass jemand ohne körperlichen Befund und mit Angstproblemen in einer Psychiatrie eine solche "Diagnose" bekommt.

Auch ich hatte eine Psychotherapie zu einem Zeitpunkt begonnen, als ich noch ziemlich von einer unentdeckten, somatischen Ursache überzeugt war, einfach weil ich merkte, dass die Angst VOR der evtl. Ursache unerträgiche Dimensionen annahm. Nun ja, irgendwann, nach umfangreicher Diagnostik in Kombination mit Antidepressiva liess die Angst und schliesslich auch der Schwindel nach.

Man sollte immer bedenken, dass Angst und Schwindel ein verdammter Teufelskreis ist, der sich gegeseitig am Leben hält und sich ständig verstärkt, wenn man nicht in der Lage ist, etwas dagegen zu tun.

Ich kann auch verstehen (hab es selbst so gemacht), dass man so lange parallel auf der körperlichen Schiene forscht, wie man nicht von einer psychischen Ursache überzeugt ist. Gerade bei Krankheitsangst kann das schon ein Teil der Therapie sein, zumindest solange die Ärzterennerei nicht zusätzlich verängstigt.

In solchen Fällen kann ich nur dazu raten, sich bei einer Schwindelambulanz einer Neuro-Uniklinik anzumelden, die Wartezeiten können eh länger sein. Diese Spezialisten sehen im Jahr ca. 500 "Schwindler", haben also eine unvergleichliche Erfahrung auf diesem Gebiet. Erstmal werden die bisherigen (oft schon umfangreichen) Befunde geprüft und je nach Klinik nochmals Untersuchungen wiederholt bzw. zusätzlich spezielle Diagnostik angewendet und das in einer Zeit (1 Tag), wo man in freier Wildbahn Monate braucht.

Spätestens dort konnte sogar ich der Diagnose Glauben schenken.

Alles Gute allen Schwindlern - es gibt die Chance auf Heilung - niecht aufgeben !

LG

Lupo

EPs|therv67


Nöööö, aufgeben ist nicht.

Aber manchmal geht es einem echt einfach nur auf die Nerven.

Da geht's (bei mir zumindest) die Schmipfwort Palette rauf und runter. Und manchmal kommt auch die bange Frage: Geht dieser Scheiß denn nie wieder weg? Habe Gott sei Dank einen echt netten Neurologen. Ernst genommen werden hilft, auch wenn er mit seinen Künsten am Ende ist. Da ich ungefähr weiss, was in meinem Leben nicht stimmt, aber leider nicht weiss, wie ich manche Dinge ändern soll - ich schwanke zwischen den verschienden Optionen hin und her (wie sinnig) - hat er mir eine Therapeutin empfohlen. Eine Verhaltenstherapie wäre was für mich. Werde es am Mittwoch wagen und mal hoffen, dass die besser ist, als mein erster Versuch.

Wer weiss denn was über eine Schwindelambulanz oder ähnliches im Großraum Stuttgart, Mannheim, Heidelberg ?

Falls jemand was weiß, würde mich über eine Info freuen.

Leup5o049


Hallo Esther,

doch, der Scheiss geht irgendwann wieder weg.

Ich habe mal einen wütenden Brief an "meinen Schwindel" geschrieben, eine Art Kampfansage, wenn ich den hier reinsetzen würde, hätte der Administrator einiges zu tun...

Schwindelambulanzen in dieser Gegend:

Mainz & Frankfurt, wobei ich Dir Mainz empfehlen würde (...ich war natürlich in beiden...)

LG

Lupo

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