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Täglicher Schwindel

Eusthexr67


Hi Lupo,

Danke für den Tipp. Wenn ich nicht weiter komme, werde ich es doch tatsächlich mal mit so einer Schwindelambulanz probieren.

In der Regel schaffe ich es schon ganz gut. Aber mein Schwindel und ich feiern dieser Tage 6-monatiges Beisammensein. Und das ist wie mit lästigem Verwandschaftsbesuch. Man akzeptiert zwangsweise, dass er da ist. Aber irgendwann wird's Zeit, dass er auch wieder abrauscht. Da macht sich dann Ungeduld breit und dann wird's noch lästiger...

Und wagemutig wie ich bin, stürze ich mich heute zu Weihnachtseinkäufen in die City. Da laufen soviele Gestörte rum - da fall ich doch gar nicht auf ;-D

J#en|se198x0


hallo Leute

Ich habe ja seit 1.12 nen neuen Job angfangen, und mir ist soooooo was von schwindelig, dass ist schon nicht mehr schön... Ich kann an garnichts anderes denken als den Schwindel... Habe ja Angst das ich umkippe auf Arbeit, wie soll das weitergehen, ich will auf keinen Fall weg da... Ich brauch doch nen Job und das Geld .... HILFE

ErsJtherx67


Hi Jense,

oh jeeee, hört sich ja schlimm an. Aber das ist eben das fiese. Vor lauter Angst vor dem Schwindel kommt der Schwindel dann ganz besonders heftig.

Versuch doch Deinen Tag in Etappen einzuteilen, die für Dich erreichbar sind und plane genügend Pausen ein. Also nicht von einem Kunden zum nächsten. Versuche, dass Du z.B. zwischen 2 Terminen 5 Minunten rausschlägst, die Du für Entspannung reservierst. Ich gehe z.B. regelmässig in Yoga. Die Entspannungs- und Atemübungen, die ich da gelernt habe, kann ich auch im Alltag anwenden. Wenn's klemmt, hock ich mich irgendwo auf ein Klo und versuche, ruhig zu werden. Atme tief durch, rede mir selber gut zu - das hilft.

Wenn Du mit dem Auto unterwegs bist, leg eine Musik ein, die Dir gefällt. Sing mit. Damit Du gedanklich von dem Schwindel weg kommst. Sonst hockst Du im Auto und denkst nur "hoffentlich wird mir beim Termin nicht schwindelig" und schon passierts.

Auf die Schnell geht da leider gar nichts. Stell Dich morgens vor den Spiegel und sag Dir: Okay mir ist heute vielleicht schwindelig. Aber ich werde nicht ohnmächtig, ich werde nicht verrückt und ich schaffe diesen Tag.

Und plane für jeden Abend eine Belohnung...

Vielleicht ein Spaziergang, ein leckeres Essen, Kino.

Bewegung in Form von Sport tut mir sehr gut. Ist auch gut für's Ego und für das Körpergefühl.

Aber wenn Du es so schlimm hast, musst Du eben doch mal über therapeutische Hilfe nachdenken. Angst lässt sich alleine ganz schwer überwinden. Da muss man sein Verhalten ändern und da weiß man oft nicht wie.

Nicht schlapp machen, Jense, lenk Dich ab, es bleibt Dir gar nichts anderes übrig, als damit klar zu kommen. Und es laufen soooo viele wie Du und ich da rum.

Ich drück Dir die Daumen

JXense1198x0


...Hallo Esther...

Danke für die guten Tipps... Mir war heut wieda sowas von schwindelig, dass es schon jeder merkte, ich sagte dann auch das mir schwindelig ist....

Ich arbeite im Callcenter bei e-plus SNT, habe da letzte Woche Mittwoch begonnen, und habe jetzt erstmal 4 Wochen Schulung... Und es ist unerträglich, schon der Gang auf Toilette oder in die Pause ist der reinste horrortrip... Ich kann einfach nicht mehr, ist das alles nur die Psyche, dass kann nich sein... Ich motiviere mich ja selbst und mache Pausen... Ich begreif das nicht... Für mich ist Morgen wieda quelen angesagt, vielleicht gehe ich auch noch mal zum Arzt... Das kann nich so weiter gehen... Ich kann mich so überhaupt nicht konzentrieren.... Scheiße alles...heul :-(

ELstherp67


Hi Jense,

ich kann Dir das nachempfinden. Hatte auch schon Phasen, da ging gar nichts mehr. Da dachte ich schon beim Gang auf die Toilette, dass mir gleich alles hoch kommt, dass ich gleich das Zeitliche segne, dass mein Leben total beschissen ist....

Aber es gibt Wege da raus. Man muss sie nur finden - das ist das Schwere daran. Bin auch noch nicht wirklich schlau.

Natürlich sollte man alle körperlichen Sachen vom Arzt abklären lassen. Man muss da nicht wild zu allen Ärzten rennen, aber der Besuch bei einem Neurologen ist nicht schlecht. Auch die Untersuchung beim HNO finde ich sinnvoll.

Aber ich habe von Anfang an auch psychische Ansätze gelten lassen. Klar hätte ich lieber was körperliches. Da gibt's dann Pille gegen, man lässt sich einfach was wegschneiden - und danach ist alles wieder gut.

So ist es oft leider nicht. Im aktuellen Stern steht ein grosser Bericht über Angst und ihre verschiedenen Formen. 17 Millionen Deutsche leiden in irgendeiner Form unter Ängsten. Also gehören wir ja echt keiner Minderheit an;)

Versuch es doch mal mit einem Schwindeltagebuch.

Datum, Stärke, wann besonders schlimm, und wodurch geht es besser. Das hilft Dir, um vielleicht ein Verhaltensmuster zu erkennen. Und auch für den Neurologen ist das ganz aussagekräftig.

Den Schwindel muss man annehmen und versuchen, für sich zu nutzen. Irgendwas will Deine Seele Dir doch damit sagen. Aber versuch es erstmal mit einem Arzt. Damit Du Dir nicht noch zusätzliche Sorgen machst. Aber: jaaa, sowas kann "nur" die Psyche sein.

Ich habe auch meine Momente, wo ich ans Aufgeben denke, wo ich verzweifelt bin, Angst habe, dass ich meinen Job nicht erkledigt kriege, alles verliere und in de Gosse lande... Okay - dann leg ich mich ins Bett und heule ne Runde, gönne mir eine Portion Selbstmitleid. Das muss gelegentlich sein.

Trotzdem sage ich mir jeden Tag, daß ich über 30 Jahre ohne den ScheissSchwindel gelebt habe... und da ich noch bisschen was vor habe, werde ich den ScheissSchwindel auch wieder los.

In diesem Sinne - bloss nicht schlapp machen.

M^iristfa4d


@ Arcana,

wenn ich lese, was Du so an Beschwerden hast, denke ich doch gleich an Umweltgifte, u.a. Amalgam und/oder andere Metalle im Mund oder auch Gifte in der Wohnung oder am Arbeitsplatz.

Vielleicht kannst Du Dich mal in das Thema einlesen. Ein Forum ist in der Beziehung ganz gut:

[[http://www.symptome.ch/]]

- Kein Schwindel :-)

tohemanSwhosLleepxs


Habe seit Anfang der Woche ständig ein leichtes Schwindelgefühl, meistens ist es kaum bemerkbar, aber immer wenn ich sitze, und z.B. lese oder lerne wird es stärker und stört ungemein meine Konzentration. Als Abiturient könnte ich das Ganze auf den Stress schieben, allerdings befürchte ich, dass es tatsächlich mein Gleichgewichtsorgan ist.

Immer wenn ich lerne kratze ich mich am Kopf oder ziehe an meinen Haaren, dabei bewege ich nicht nur die Hand sondern auch meinen Kopf ständig hin und her (nur ein kleines Stück, immer vor und zurück). Diese Angewohnheit meine Haare anzufassen kommt auch meistens nur auf, wenn ich im Schulstress bin und viele Klausuren schreibe, in den Ferien lasse ich Haare und Kopfhaut komplett in Ruhe. Ich denke wirklich, dass es daher kommt und versuche diese Angewohnheit zu kontrollieren. Bin mir aber nicht sicher, ob dies hilft...

hm naja, nur mein kleiner bericht. hat mich wirklich überrascht hier derart viele betroffene zu finden...

JJensed198x0


Danke Leute für die tipps

Ich hielt den Schwindel nich megr aus, und bin nochmals zu Arzt, der meinte ich sollte nochmal zum HNO gehen, aba da war alles i.o.

Beim Nervenarzt war ich auch nochmal, und die meinte wenn ich Ihn eine rosarote Pille verschreiben könnte würde sie das tun... Ich soll selber meine Wege finden, um mich aus der Schwindelwelt zu entfernen... Ich mache mir zu viel Kopf und habe auch automatisch Angst, und die Angst verursacht den Schwindel... Mensch aba ich brauch doch keine Angst zu haben, keiner brauch das... Es ist so schwer, das zu akzeptieren... Naja was bleibt mir übrig, bin ja organisch top fit...,-)

e/rolexnna


Hallo Jense,

Du bist nicht allein! Ich habe bereits vor einiger Zeit hier auch schon mal geschrieben, da ich auch zu den Dauerschwindlerinnen gehöre.

Zurzeit habe ich auch wieder einen enormen Schwindelschub, was ich darauf zurückführe, dass mein Antidepressivum nach 20-monatiger Einnahme ausgeschlichen wird. Gestern war es ganz schlimm, ich habe das Gefühl, ich surfe durch die Gegend. dazu kamen noch Magen-Darmprobleme und Übelkeit. Hätte mich am liebsten weggeschmissen. Ich will aber das Zeug nicht mehr nehmen, zumal der Schwindel davon nicht weggeht. Ich weiß, dass auch wieder bessere Zeiten kommen, wo der Schwindel nicht so schlimm ist. Vor Weihnachten habe ich eh immer Probleme, leichte Depris. Bin froh, wenn das alles vorbei ist. Die vielen Feiertage sind nicht gut für mich.

Die Therapeuten haben leicht reden, sie wissen nicht, wie das ist mit dem Schwindel. Dieses Gefühl der Unsicherheit, wenn jede Rolltreppe zur Herausforderung wird. Ich bin ja schon dankbar, dass ich das im Sitzen und Liegen nicht habe, sondern "nur" beim Gehen. Autofahren geht auch so einigermaßen.

Wie Esther schon mal schrieb, an manchen Tagen stört es einen schon sehr und man möchte verzweifeln. Aber dann gibt es auch Tage, da sieht die Welt doch wieder freundlicher aus und man sagt sich, es gibt Schlimmeres. Wir müssen damit leben, wenn wir leben wollen.

Liebe Grüße,

EMsth}erU6x7


Eigentlich war heute ein ganz guter Tag. Gestern Abend schön im Yoga gewesen - finde ich inzwischen tooootal entspannend. Danach gut geschlafen und heute morgen gleich wieder ne Runde Sport. Und ein relativ schwankfreier Tag.

Troztdem habe ich heute Abend eine spontane Einladung zu einer Party abgesagt. Erst jetzt grübel ich drüber nach. Ich hätte bei anderen Leuten mitfahren müssen, hätte nicht selbstständig wieder abhauen könne, lauter fremde Leute ... Und obwohl ich sehr drauf achte, eben nicht so ein dummes Vermeidungsverhalten an den Tag zu legen, hat es mich jetzt doch erwischt.

So ein Mist. Jetzt bin ich gernevt. Vielleicht sollte man sich stellvertretend für den Schwindel einen Sandsack in die Wohnung hängen - da wäre nämlich jetzt eine Abreibung fällig.

TFinia197x0


Plötzlich war er da....

Hallo Ihr Schwindeligen,

diese Internetseite habe ich gesucht und glücklicherweise gefunden. Im Winter 2003 fing es an, mir war oft schlecht und schwindlig, im Büro binich mal so weiß wie die Wand geworden, da wurde ich ins Krankenzimmer gelegt und kurz darauf hat man mich nach Hause gefahren. Selbst an Wochenenden lag ich zu Hause im Bett, mir war übel. schwindlig und ich war antriebslos. Erst kurz zuvor hatte ich wegen meines nervösen Magens eine Magenspiegelung machen lassen, Diagnose: leichte Speiseröhrenentzündung. Dann bin ich wieder in Psychotherapie wegen meiner schlechten Stressresistenz. Mein Hausarzt untersuchte mein Blut, ließ mich mit einem 24 Stunden Blutdruck Gerät joggen und schlafen. War halt mal richtig aktive Triathletin. War früher mal sportsüchtig. Bis ich anfing 40 Stunden in der Woche zu arbeiten, da musste ich mich dann auf weniger Bewegung beschränken, ein harter Prozess. Der Arzt untersuchte via Ultraschall meine Organe. Alles wunderbar, bin total gesund. Nur in meinem Kopf lief was schief. Ich erhielt Cialopram, soll gegen Depressionen wirken und soll Botenstoff Blockaden auflösen, sprich meinen Stoffwechsel im Gehirn in Ordnung bringen. Ich habe eine Botenstoff Blockade, heißt, dass die Glücksstoffe nicht zu meinem Bewusstsein gelangen. Die Tabletten sorgen dafür, dass alles wieder in normalen Bahnen verläuft. Ein Jahr soll man die Tabletten einnehmen. Ich habe es mal 3 Monate geschaftt, dann eine Woche aufgehört, dann wieder weitergemacht, nachdem mir wieder übel undchwindlig wurde. Nach 8 Monaten und 8 kg Gewichtszunahme, habe ich für mich beschlossen, das es reicht. Seit 1,5 Wochen bin ich clean. Okay, der Schwindel kommt wenn ich stundelang Nichts esse, ich gestresst bin oder ich mich überfordert fühle, vor allem am Abend. Beim Schwimmen, sprich Kraulen, wenn ich den Kopf drehe, dann geht es mit dem Schwindel los, also oft bei heftigen Kopfbewegungen. Ich muss wohl wie hier bereits gelesen damit leben. Ich versuche ihn so gut es geht zu ignorieren. Glücklicherweise bin ich seit November arbeitslos und so kann ich lernen den Schwindel in den Griff zu kriegen. Habe natürlich Angst vorm neuen Job, da ich weiß in Stresssituationen wird das schwierig mit dem Griff haben. Ich versuche so lange es geht ohne Medikamente durchzuhalten. Für jede Eurer Informationen hier im Forum bin ich dankbar. Vielen Dank.

pXe.terx60


@Tina1970

Hast Du mal in Erwägung gezogen, dass Du Dich ungeeignet ernährst?

Du schreibst, dass Du sportsüchtig warst, aktive Triathletin. Unter solchen Menschen waren/sind auch Erkrankungen wie Bulimie/Anorexia weit verbreitet, von denen man heute annimmt, dass sie vielfach durch fettarme Diäten begünstigt werden (siehe I. Jochims: Zucker + Bulimie).

Viele Sportler halten kohlenhydratreiche + fettarme Diäten ein.

Selbst Dr. Philip Maffetone (der u. a. Mark Allen beriet) weist in seinem Buch "The Maffetone Method" (Vorwort von Mark Allen) darauf hin, dass zahlreiche Menschen unter einer sog. Carbohydrate-Intolerance leiden und sich folglich auch als Sportler anders ernähren müssen. Mark Allen ist dafür kein Beispiel: Der ist Vegetarier und hat das Problem vermutlich nicht, andere aber sehr wohl.

Siehe auch hier:

[[http://www.freeradicals.ch/News/Training/fettd.htm]]

Gerade unter Triathleten gibt es einige, die eher auf Fett denn auf Kohlenhydrate setzen.

Bei Dir kommen weitere Symptome hinzu:

Nervöser Magen, saures Aufstoßen, schlechte Stressresistenz.

Dies sind klassische Symptome für das was ich oben schrieb. Durch Deinen Sport müsste die Stressresistenz eigentlich sehr hoch sein. Deshalb denke ich, dass es einige Gründe gibt, dass Du unter häufigen Unterzuckerungen leidest, die den Stress (Adrenalin + Cortisolauschüttungen) produzieren.

Siehe auch: [[http://www.hastingspress.co.uk/hypo/levitt.htm]]

Vielleichst versuchst Du mal etwas in diese Richtung zu forschen bzw. auszuprobieren.

Viele Grüße

Peter

Eps>th<erx67


@ tina

Peters Esstheorien wirst Du in jedem Schwindelthread finden. Ich persönlich halte davon gar nichts. Vor allem weil er bereits schon nach jedem noch so kurzen Beitrag die vermeintlich perfekte Diagnose stellt.

Hattest Du denn während der Einnahme des Antidepressivums keine begleitende Therapie?

Mein erster Tipp: Ein Schwindeltagebuch.

Das hilft Dir eine besseren Überblick zu bekommen.

Einfach jeden Tag ein paar Notizen machen.

Datum, Tagesverlauf, Schwindel+ Begleiterscheinungen+ Stärke, was hat geholfen. Gerne kannst Du auch Deine Essgewohnheiten notieren. Will ja Peters Schnitzelthese nicht jegliche Grundlage nehmen. Wobei stundenlanges Nichtessen und zu wenig trinken den Kreislauf neben dem Schwindel noch zusätzlich belastet. Eine ausgewogenen Ernährung ist bestimmt kein Fehler.

Aber dann erkennst Du vielleicht bestimmte Verhaltensmuster.

Was sagt Dein Arzt? Was ist aus der Botenstoff Blockade geworden? Und vor allem, wie wird sowas festgestellt.

Eins ist sicher. Du bist nicht die einzige auf der Welt, bei der es aus welchen Gründen auch immer im Kopf gehörig rund geht.

E`sGther&67


Ach ja...

wie gehts denn Jense?

Schreib doch mal wie es Dir geht?

pjetelr60


Peters Esstheorien wirst Du in jedem Schwindelthread finden. Ich persönlich halte davon gar nichts. Vor allem weil er bereits schon nach jedem noch so kurzen Beitrag die vermeintlich perfekte Diagnose stellt.

Dein Beitrag ist an Arroganz fast nicht mehr zu toppen. Warum schreibst Du nicht einfach was Du zu sagen hast und überlässt es Tina, sich das herauszusuchen was für sie interessant ist.

Tina hatte übrigens noch andere Dinge geschrieben:

Okay, der Schwindel kommt wenn ich stundelang Nichts esse, ich gestresst bin oder ich mich überfordert fühle, vor allem am Abend.

Es ist schon fast unverantwortlich, sie bei dieser Beschreibung nicht auf eine denkbare reaktive Hypoglykämie hinzuweisen. Was sie daraus für Maßnahmen ableitet muss sie entscheiden. Sehr viele Ärzte und Betroffene sind jedenfalls der Meinung, dass man sowas nur mit speziellen Anti-Hypoglykämie-Diäten bewältigen kann.

Viele Grüße

Peter

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