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Sinusvenenthrombose

M4uttWer4


Sinusvenentrombose

Hallo,

bei mir ist vor 3 Wochen festgestellt worden, das ich SVT habe. Wer hat Erfahrungen damit? Möchte gerne mit jemanden darüber Reden der auch davon Betroffen ist. Vor 4 Jahren habe ich schon mal eine Trombose mit anschliesender Lungenembolie gehabt . Und jetzt schon wieder die SVT. Habe herausgefunden das ich eine Medikamentennebenwirkung auf Hormone habe. Jetzt muß ich eine halbes Jahr Marcumar nehmen. Meine Ärzte sagen ich dar trotzdem Sport und Arbeiten . Kann ich denen Vertrauen? Hat jemand erfahrung damit?

Mutter4

ngarkzos


Hallo Mutter

(könnte Ihr Vater sein). Ich habe in einem anderen Forum schon geantwortet und jetzt diesen Eintrag gelesen. Sie neigen also offensichtlich zu Thrombosen. In dem anderen Eintrag wollte ich Ihnen keine Angst machen, doch Sie haben die möglichen Folgen schon einmal erlitten (Lungenembolie). Wo sich ein solcher Thrombus möglicherweise festsetzt, falls er sich löst, hängt auch von seiner Größe ab. Da man Ihnen sogar Sport gestattet, gehe ich davon aus, dass er sich schon weitestgehend aufgelöst hat. Also Kopf hoch.

In jedem Falle sollen Sie aber auf die genaue Einhaltung der Medikamenteneinnahme achten und beim Sport Verletzungen vermeiden. Nicht nur äußere Verletzungen, auch Blutergüsse können gefährlich werden, da die Gerinnungsfähigkeit des Blutes stark herabgesetzt ist.

Lassen Sie regelmäßig die Gerinnungsfähigkeit des Blutes untersuchen!

*:)

M[utZtler4


Hallo Narkos

habe gerade dein Beitrag gelesen.

Ich wundere mich ,das ich Sport machen darf ,Die SVT ist erst gerade kapp 4 Wochen her. Glaube nicht das sich das Gerinsel im Kopf schon

gelöst hat. Habe wahnsinige Kopfschmerzen gehabt nach dem Sport :-( werde nicht mehr so schnell walken. Wie kann ich feststellen das ,daß Gerinsel sich gelöst hat?

Pwittiflinxe


SVT

Hallo Mutter,

also ich wunder mich jetzt aber schon das du sport treiben darfst.

Haben dir die ärzte nicht erklärt wie gefährlich nur ein kleiner stoß sein kann? Bis du keine Blutverdünner mehr brauchst ,solltest du die sportlichen aktivitäten erstmal ruhen lassen....

Wie du merkst ob sich der trombos aufgelöst hat? Das kann man bei einer Kernspintomographie erkennen.

Bei mir hatte es ca ein halbes jahr gedauert bis der trombos sich vollständig aufgelöst hat.also geduldig sein.Kommt wohl auf die größe an.

Gruss,

Pitti

s<elb=jxa


Sinusvenetrombose

Seit Anfang 2002 habe ich im Internet nach so einem Forum gesucht und nun endlich gefunden! Ich hatte die Trombose Ende September 2001. Im Mai 2001 habe ich einen Sohn entbunden, aber hatte daraufhin keine Symptome. Anfang September fühlte ich mich müde und schlapp. Mein Hausarzt machte ein Blutbild und stellte eine Überfunktion der Schilddrüse fest. Einen Tag später kam ich nicht mehr aus dem Bett. Ich übergab mich fürchterlich und am Nachmittag bekam ich dann eine Einweisung fürs Krankenhaus. Dort stellte man auch die Überfunktion fest. Einen Tag später ging es mir noch schlechter. Ich hatte rechts eine Gesichtsfeldeinschränkung. Der Arzt meinte, es sei psychischer Stress, da ich ja ein kleines Baby hatte. Als ich dann aber nicht mehr in der Lage war, zu verstehen, was man mir sagte und ich mich auch nicht mehr veständlich machen konnte, hat man bei mir auf das Drängen meiner Familie ein CT gemacht. Schnell war ich auf der Intensiv und einen Tag später, nach einem ersten epileptischen Anfall, in einem anderen Krankenhaus. Ab da ging es wieder Berg auf. Heparin, Antiepileptika, Blutdruck senkende Mittel...Eine OP war nicht möglich. Schon auf der Intensiv bekam ich Sprachtherapie, da ich mit der Sprache wieder von vorne anfangen musste. Nach zweieinhalb Wochen Intensiv, fünf Wochen Krankenhaus und acht Wochen Reha konnte ich nach Hause. Bis auf eine Konzentrationsschwäche, einem extrem schlechten Namensgedächtnis und einem langsameren Lesetempo ist nichts zurückgeblieben. Ich hatte Glück...

L,önchxen


Sinusvenenthrombose

Hallo ihr lieben, vor einigen Tagen bin ich auf diese Internetseite gestoßen, weil ich etwas mehr über die Sinusvenenthrombose wissen wollte. Durch ein MRT wurde bei mir eine chronische Mastoiditis und eine Sinusvenenthrombose festgestellt. 16 Tage lag ich am Tropf mit Heparin , dann wurde ich auf Falithrom umgestellt. 2 Tage nach meinem Krankenhausaufenthalt musste ich dann für 3 Wochen zur Kur ( war auch sehr angenehm, am Wasser). Heute noch bin ich krankgeschrieben, mittlerweile sind es nun schon 4 Monate . Wie war es bei euch, habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht wie ich?

B/ramvaya


Sinusvenenthrombose mit 17 - Dank der Anti-Baby-Pille

Meine Mutter ist nach dem bei mir eine Sinusvenenthrombose diagnostiziert wurde, auf diese Seite gestoßen... Seit gestern bin ich aus dem Krankenhaus entlassen worden und bin begeistert von dieser Seite!

Meine Problem ist eigentlich grundsätzlich, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass das Ganze wirklich SO gefährlich ist!

Bereits seit mehreren Monaten litt ich unter starken einseitigen Kopfschmerzen, später auch und starker Übelkeit und Erbrechen... Meine Ärztin meinte ich leide unter Spannungskopfschmerzen und eine Paracetamol würde helfen... Die Schmerzen wurden irgendwann dermaßen stark, dass ich mich nicht mehr in der Lage fühlte in die Schule (12. Klasse Gymnasium) zu gehen... Nach 5 Tagen kam der Notfalldienst und meinte ich hätte eine Nebenhöhlenentzündung... Zwei weitere Tage später hat meine Mutter mich Mittags krampfend in meinem Bett gefunden... Von dem Zeitpunkt an fehlen mir fast 4 Tage Erinnerung die ich hauptsächlich auf der Intensivstation verbracht habe!

Ich hatte wohl insgesamt in dieser Zeit 4 epileptische Anfälle und hab auch mit Schwestern und meiner Familie geredet... Zu dem bin ich ziemlich ausgerastet und habe meine Eltern und die Krankenhausmitarbeiter tätlich angegriffen! An all das erinnern kann ich mich nicht, nur Ausschnitte von sekunden kommen in mien Gedächtnis zurück...

In der Uniklinik wurde durch mehrere CTs und MRTs nach vielem hin und her eine Sinusvenenthrombose festgestellt... Ich hing min. 8 Tage am Heparin und bekam mehrmals täglich Antibiose durch den Tropf! Grund für die SVT ist höchstwahrscheinlich die Einnahme der Mikro-Pille!

Zwei Wochen war ich insgesamt in der Klinik und kam mir ehrlich gesagt zwischendurch fehl am Platz vor... Ich wurde nicht oft untersucht und hab halt die Medis bekommen! Ich wurde zwar super behandelt und vor allem die Ärzte waren sehr nett zu mir, doch ich weiß immer noch nicht wirklich was mit meiner Diagnose anzufangen...

Wegen der vier epileptischen Anfälle muss ich ca. 3 Monate Antiepileptika und ca. 1/2 Jahr Marcumar einnehmen!

Wer kann versuchen mir zu erklären was eigentlich in mir vorgegangen ist? Ich weiß das ich erstmal auf Sport verzichten muss, und auch Alkohol ein absolutes NO ist...

Werd ich überhaupt wieder wie normal feiern können und auch mal was trinken können ???

Sind Sie vielleicht auch so jung wie ich von der SVT betroffen worden, oder kennen Sie jemanden?

Ich fühle mich irgendwie allein gelassen mit meiner Krankheit, obwohl meine gesamte Familie und auch mein Freundeskreis mir hilft wo sie nur können...

Ich weiß, ich hab viel geschrieben, aber ich hoffe das ich vielleicht den ein oder anderen Beitrag bekomme...

Ein Austausch mit anderen Betroffenen würde mich sehr freuen!

Bravaya

lceax10


SVT als Wochenbetterkrankung

Hallo!

In der Nacht vom 15.11.05 ist mir schwindelig geworden und ich wurde ohnmächtig. Als der Krankenwagen da war war ich wohl ansprechbar aber ich weiß nichts mehr von der ganzen Situation. Im Krankenhaus sollte dann ein MRT gemacht werden doch vorher bekam ich noch einen richtigen Anfall. Danach wurde ich sofort intubiert. Im MRT wurde dann die Sinusvenenthrombose festgestellt. Die Verstopfungen sind an drei Stellen in meinem Gehirn. Ich kam sofort auf Intensiv und wurde unteranderem Heparinisiert. Es war nicht ganz sicher ob ich jemals wieder aufwachen würde und wenn ja in welchem Zustand.

Doch zum Wunder aller, und durch das schnelle Handeln der Ärzte, kam ich nur 2 Tage später wieder zu bewußtsein und ich habe keine weiteren körperlichen und geistigen Schäden erlitten.

Danach wurde ich 21 Tage Heparinisiert und wurde dann nach 23 Tagen aus dem Krankenhaus entlassen. Jetzt bekomme ich erstmal für ein halbes Jahr Fallithron und Phenidan.

Die Ärzte gehen davon aus dass es sich bei mir um eine Wochenbetterkrankung handelt die eine von 100000 Frauen bekommt. Meine Tochter wurde am 29.10.2005 geboren und sie ist gesund. Wir sind trotz der ganzen Geschichte sehr froh das es sie gibt. :-)

K-aribiRksonxne1


SVT Sommer 2004

Ich habe seit 2004 eine SVT und laut MRT ist sie 8 mm lang.

Jetzt nehme ich schon über 16 Monate Marcumar, aber das Gerinsel löst sich leider nicht auf. Erst wurde gesagt ein halbes Jahr jetzt dauert es immer länger und ich bin nur am Warten. Ich kann mich damit auch nicht anfreunden und hoffe immer noch darauf, dass es endlich verschwindet.

Mir ist immer noch schwindlig und habe auch noch immer Kopfschmerzen und starke Verspannungen im Schulter-Nackenbereich. Bei Streß und körperlicher Anstrengung verschlimmert sich alles. Seit dem bin ich auch krank geschrieben. Leider läuft mein Krankengeld jetzt aus, so dass ich mir auch noch Sorgen um meine Finanzen machen muß. Ich würde gerne wieder normal leben, aber so richtig funktioniert das nicht. Ich merke ständig, wie ich körperlich und geistig an meine Grenzen stoße. Was macht ihr dagegen?

Kann man auch lernen damit zu Leben und was macht ihr gegen die ständige Angst, besonders, wenn ihr alleine seit?

Viele Grüße Anja!

S4andrixno


Sinusvenenthrombose

Hallo

Habe gelesen das ihr schon Erfahrungen mit einer Sinusvenenthrombose habt.

Ich habe am 9.2.06 erfahren das ich auch so was habe.Kopfschmerzen bis zum Umfallen.Bin jetzt auf Marcomar eingestellt worden.hätte aber trotzdem noch einige Fragen vielleicht kann sie einer Beantworten.

1. Löst sich das ganze wieder von alleine auf oder bleibt es für immer

2.Wie lange dauert es bis es sich auflöst wenn es sich jemals löst.

3. Wie lange bleiben der Kopfschmerz und das Schwindelig sein.

4.Habe Nachts meistens Panikarttacken

5.Kann man diese SVT auch auf beiden Seiten bekommen

6.Wie gefährlich ist es wirklich

Mir wurde gesagt ich soll mein Leben wie bisher weiter Leben,dazu gehört bei mir aber auch reiten.Ist das überhaupt möglich.

Bitte um Antwort

Danke Martina

v*a"nill!eeishsimmel2b4


hallo ihr lieben!

ich hatte eine svt in der 8. schwangerschaftswoche. bei mir kam sie durch das ansteigen des hormonspiegels (schwangerschaftshormon) zustande. ich hatte 4 tage extreme kopfschmerzen, dachte an migräne-das kenne ich nämlich nur zu gut. am 4. tag brachte mich mein mann dann ins kkh, weil mir schwindelig wurde und ich doppelt sah. die diagnose stand ziemlich schnell. ich habe 14 tage am tropf mit heparin gehangen, der mir in den hals gestochen wurde. nach langem meckern hat man mir dann eine kanüle in die hand gelegt, nochmal 2 wochen heparin, dann hab ich mich bis zum ende der ss selbst gespritzt. bis heute (ist jetzt 3 jahre her) nehme ich ass 100er zur blutverdünnung. leider muß ich immer wieder die erfahrung machen, daß sich nur wenige ärzte richtig auskennen und sehr unterschiedliche ratschläge geben.

jetzt planen wir ein 2. kind und ich hab wirklich große angst, daß sowas nochmal passiert, zumal die geburt wegen dieser vorgeschichte ein echter alptraum war.

sollte mir jemand einen arzt oder ein kkh im raum friesland/norddeutschland empfehlen können, wäre ich euch sehr dankbar! bitte per pn an mich.

euch weiterhin alles gute

kaindcVhen-jaxne


SVT im Dezember 2004

Hi,

ich kam im Dezember 2004 mit einer SVT ins Krankenhaus, lag dort 1,5 Wochen auf der Stroke Unit und bin dann nochmal 1,5 Wochen auf normaler Station gewesen. Fast die ganze Zeit an Heparin und dann nochmal für 1 Jahr Macumar. Seit dem nehme ich ASS 100mg und das 2mal täglich. Leider habe ich immer noch höllische Kopfschmerzen und wirklich angst das das wieder passieren kann. Aber ich glaube das geht jeden so, oder ??? Bei den Nachuntersuchungen wurde jedesmal festgestellt, das die Trombose sich nicht komplett aufgelöst hat. Diese Woche hatte ich leider wieder so höllische Kopfschmerzen mit Erbrechen und Orientierungsstörungen und bin wieder mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gekommen. Dort wurde beim Kernspinn keine verschlechterung festgestellt, was natürlich schon eine Beruhigung ist, aber statt dessen eine starke Migräne diagnostiziert. Ok, Migräne hatte ich auch schon des öfteren, aber wie kann ich nun verhindern, das ich nicht jedesmal mit dem RTW ins Krankenhaus muß wenn ich Kopfschmerzen habe und mich übergebe ??? Hat da jemand einen Tip ??? Wo die Migräne her kam kann mir leider auch keiner sagen, habe nichts anders gemacht als sonst. Kennst sich damit jemand aus ??? Kann mir jemand einen Tipp geben wie ich meine Kopfschmerzen wieder los werde ??? Die gehen mir nämlich langsam wirklich auf den Keks und schränken auch das Leben ganz schön ein. Wenn jemand einen Tipp hat, bitte sagt ihn mir !!!

Vielen Dank !!!

CLhaGntix78


Sinusvenenthrombose

Hallo zusammen

Zuerst mal bin ich froh darüber diese Seite gefunden zu haben.Und es ist sehr interessant die ganzen Beiträge zulesen und dennoch ist es erschreckend.

Bei mir wurde vor 3 Wochen festgestellt das ich eine SVT habe.Ich hatte eine Woche lang starke Kopf-Augenschmerzen und dan kam plötzlich noch ein Schwindel dazu,da wusste ich jrgend etwas stimmt da nicht und ging zu meinem Hausarzt.Der schickte mich gleich am nächsten Tag zum Augenarzt weil er dachte es käme von den Augen, doch das war nicht so mit den Augen war alles bestens.Am gleichen Tag wurden die Symtome schlimmer und ich hatte mühe zu sprechen also ging ich erneut zum Arzt, er reagierte zum glück sehr schnell und ich konnte am nächsten Tag gleich in die Röhre tja und noch am selben Tag lag ich im Krankenhaus >:( Ich bekam 6 Tage Heparin durch die Infusion und dan begann man mit Marcoumar und zusätzlich musste ich Fragmin spritzen nach 8 tagen konnte ich zum glück nach Hause.Aber ich habe noch immer starke Kopfschmerzen und Schwindel in der Nacht ist es am schlimmsten, kann schlecht schlafen.Ich frage mich ist das normal trotz der Medikamente die ich einnehme? Und wie lange dauert das bis sich das Blutgerinnsel auflöst, löst es sich überhaupt auf und wenn nicht was kann passieren ??? ?? Fragen über fragen...ich wäre froh wenn mir jemand die einte oder andere frage beantworten könnte, denn es ist alles noch so frisch und ich habe keine ahnung was eigendlich in meinem Körper vorsich geht.

Ich habe heute wieder einen Arzttermin und hoffe das ich danach etwas schlauer bin aber über eure Erfahrungen wäre ich sehr dankbar.

Ich wünsche Euch allen alles Gute und viel Kraft.

Liebe Grüsse Chanti

Mbex_3x7


meine Erfahrung mit SVT

Hallo,

puh, da kommen einige Erinnerungen hoch... Kann leider nur sehr laienhafte Antworten im Plaudermodus geben.

Hatte 1978 als 9 jährige eine SVT, kann deshalb nur ungenaue Angaben über die Behandlung mit Heparin oder Ähnliches machen.

Nach einen Sturz mit dem Kopf seitlich gegen eine Stange hatte ich die SVT. Mir wurde übel und schwindelig, zunächst hatte man eine Gehirnerschütterung vermutet, bis ich eine Woche nach dem Sturz ohnmächtig wurde.

Lag dann 3 Wochen auf der Intensivstation und anschließend 7 Wochen auf der normalen Station. Durfte ca. 5 Wochen nur völlig flach liegen ohne Kopfkissen. Da ich erhöhten Gehirndruck hatte, bekam ich Lumbalpunktionen, nach denen ich mindestens 12 Stunden, besser 24 Stunden völlig flach liegen mußt, bis sich die entnommene Flüssigkeitsmenge wieder nachgebildet hatte, weil sonst, so hieß es die Gefahr bestand, daß ich lebenslänglich Migräneanfälle bekommen könne. - Weiß nicht, ob diese Regelung nur für Kinder gilt, da ein Bekannter von mir als Erwachsener nach einer Lumbalpuntion sofort aufstehen durfte. Anschließend bekam er aber sehr starke Kopfschmerzen.

Im ersten halben Jahr nach der SVT durfte ich keinen Sport machen und hatte noch häufiger Gehirndruckmessungen (Lumbalpuntionen) . Zwischendurch habe ich wegen des erhöhten Gehirndrucks ca. 1/2 bis 1 Jahr geschielt, weil dieser sich auf den Sehnerv ausgewirkt hatte. - Schäden sind nicht zurückgeblieben.

Im letzten Jahr hatte ich dann eine Lungenembolie und man hat bei mir das Faktor- V-Leiden festgestellt. Es wird angenommen, daß ich zuvor eine tiefe Venenthrombose gehabt habe. Eine Thrombus wurde nicht gefunden. (War langjährige am Computer sitzende Raucherin gewesen und hatte überhaupt nicht mehr an die Thrombose in der Kindheit gedacht...)

Zur Frage zu den Kopfschmerzen: Ich durfte während meines damaligen Krankenhausaufenthalts lange Zeit (schätze mal 5, 6 Wochen) nicht aufstehen und glaube, daß ich in der Zeit auch noch Kopfschmerzen hatte, kann mich aber nur noch daran erinnern, daß ich viel Bettruhe hatte und erst langsam wieder gehen lernen durfte. Zu dem Medikamentenmix, den ich in der Zeit bekommen habe kann ich nichts sagen, da ich zu jung war, um zu fragen und sowieso mehrere Wochen am Tropf hing.

Denke, daß man bei einer SVT viel Geduld haben muß. ;-)

Viele Grüße

hpolzomichxel


Frage als Laie

Sieht man auf dem MRT vom Kopf genau wenn man eine Sinusvenentrombose hat oder sind dazu andere Maßnahmen nötig??

Danke für Eure Antwort !!

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