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Mrt kopf

fIicuRsroxt hat die Diskussion gestartet


hallo,

bei mir sollte heute ein mrt des kopfes gemacht werden, verdacht auf ein prolaktinom. ich hatte keinerlei infos wie das ablaufen soll usw. kam rein und als erstes, nachdem ich einen zettel unterschrieb wurde mir gesagt, dass ich ein kontrastmittel bekäme und man nun eine kanüle legen würde. dies wurde gemacht bevor ich mich ausziehen musste. da macht das ausziehen besonders viel spaß.

sonst keinerlei erklärungen, nichts. dann legte ich mich nach anweisung auf die liege. da wurde mir dann erst gesagt, dass ich die gesamte untersuchung die augen geschlossen halten muss. und wurde dann an irgendein gerät angeschlossen welches mir dann während der untersuchung kontrastmittel spritzen sollte. all das wurde mir so kurz im hinlegen gesagt, arm ausstrecken und an das gerät anestöpselt, fertig. augen zu und gut. nach kurzer zeit war ich am ende, ständig wartend, ob das gerät jetzt kontrastmittel spritzt oder nicht. ob das gut geht usw. aber nicht den kopf bewegen und die augen nicht aufmachen. ich habe die untersuchung dann abgebrochen. ich war völlig am ende. zitterte. daraufhin wurde ich dann noch ziemlich schroff von der mta angeredet, sollen wir nun weitermachen oder nicht.... das ist ihre entscheidung usw.

ich bin dann nur noch schweigend gegangen. habe mir einen neuen termin geben lassen und da werde ich dann vorher ein beruhigungsmittel bekommen. und dann werde ich nach dem genauen ablauf fragen.

ich bin völlig fertig. was habt ihr für erfahrungen gemacht? und wie läuft die untersuchung denn genau ab?

ich wäre dankbar um jede information.

ficusrot

Antworten
J&odixe


naja, das ist schon so: vorher bekommt man eine Kanüle gelegt, in die hinterher das Kontrastmittel gespritzt wird, dann legt man sich auf die Liege, wird in die Röhre reingeschoben und muss ca. 15 min. still liegen. die augen müssen nicht unbedingt zu sein, ist aber sinnvoller, weil dann wohl die Bilder besser werden...mir wurde ca. nach 10 min. das kontrastmittel von der MTA gespritzt. Man merkt aber keine Wirkung...es sei denn du bist allergisch, aber das kommt auf diese Art von Kontrastmittel extrem selten vor. Ansonsten weiß ich nicht, warum du dich ausziehen musst, wenn du ein MRT vom Kopf machen musst...

Alles Gute fürs nächste Mal!:-)

R`ot-schopxf2


Vom organisatorischen Ablauf her ist das MRT bei mir auch so gelaufen. Allerdings waren die Ärzte sehr nett und haben mir vor der Untersuchung und auch hinterher alle Fragen beantwortet.

Ich muß immer ca. 25 min. bewegungslos liegen. Es ist reine Gewohnheitssache.

Das Kontrastmittel ist relativ schwach und kein Grund zur Beunruhigung. Es verläßt den Körper schnell wieder.

fMicuwsr"ot


hi,

danke für eure antworten, das problem war nicht dass ich kontrastmittel bekommen sollte oder still liegen. ich wusste nur nichts davon. bekam das alles so nebenbei gesagt, als ich mich auf die liege liegen sollte. und kontrastmittel sollte erst irgenwann während der untersuchung von diesem dubiosen gerät gespritzt werden, nicht von der mta. das war das problem, ich wusste nicht wann und wie und ist alles in ordnung. und arzt war da keiner, nur eine mta. ja ich hoffe, dass das nächstes mal besser läuft.

gruß

ficusrot

fZic4usroxt


hi,

danke für eure antworten, das problem war nicht dass ich kontrastmittel bekommen sollte oder still liegen. ich wusste nur nichts davon. bekam das alles so nebenbei gesagt, als ich mich auf die liege liegen sollte. und kontrastmittel sollte erst irgenwann während der untersuchung von diesem dubiosen gerät gespritzt werden, nicht von der mta. das war das problem, ich wusste nicht wann und wie und ist alles in ordnung. und arzt war da keiner, nur eine mta. ja ich hoffe, dass das nächstes mal besser läuft.

gruß

ficusrot

REotschyopf2


Bei mir war auch kein Arzt da als das Kontrastmittel gespritzt wurde. Ich weiß nicht mehr, wer mir die Kanüle gelegt hat. Dann habe ich mich hingeleget, und es war mir ehrlich gesagt egal, wann das Kontrastmittel kommt.

Während des MRTs war auch kein Arzt da. Erst hinterher, als die Bilder ausgewertet wurden (ich mußte ziemlich lange warten), sprach ein Arzt mit mir bzw. vorher, während des Vorgesprächs auch.

Arnge&renaxl


Hi,

ich war schon mehre Male im MRT und finde es nicht tragisch, ob nun ein Arzt injiziert oder eine MTA. Man wird eh die ganze Zeit über beobachtet, weil viele aus Platzangstgründen Probleme bekommen.

Ich sehe dein Problem nicht so ganz....! Hast du dich denn vorher nicht infomiert, wie das so abläuft ???

Wenn bei mir auch der Rücken mit gemacht wird -zusätzlich zum Kopf- dann liege ich ca. 45 Min in dieser tollen Röhre - aber es geht; trotz meiner Platzangst. Ich verbringe die Zeit mit Zählen !

Viel Glück beim nächsten Male

Jqul[cheEn 2x004


Wenn Du solche Angst hast, frage Deinen Hausarzt, ob er Dir Tavor verschreiben kann. Davon nimmst Du 1 Tablette und dann ist Dir egal, wann das Kontrastmittel in die Vene kommt oder nicht. Du bleibst einfach ruhig liegen und denkst an was Schönes. Ich bin Asthmatiker und Allergiker und hatte noch nie Probleme mit dem Kontrastmittel. Ich hab die Tablette dieses Jahr mal bekommen, weil ich 1 Stunde wegen Kopf und HWS drin bleiben musste. Tavor ist gegen Angst und Panikattacken.

Du schaffst das schon.

ozglokxi


Ich war heute beim MRT dort sollte mein Kopf gemacht werden. Ich sollte nur mettalische gegenstände aus den Taschen nehmen. Dann hat sie mir alles erklärt und mich dann in die röhre geschoben und mir so ein Notknopf in die hand gegeben falls was sein sollte, ich war davor schon total aufgeregt aber als es dann in die Röhre ging wurde mein Puls immer schneller und mir wurde heiß und kalt daraufhin habe ich den Notknopf betätigt dann hatt sie mich wieder rausgeholt. Und gesagt bei solchen Patienten geben sie immer Beruigungmittel Valium 1,25mg was sie dann auch getan hat. Und dann auf einmal legte sich meine Aufregung ich habe es sogar sehr genossen hätte gern noch länger drin liegen bleiben können.

Alse wer vor der Röhre und den Kontrastmittel angst hat, denn kann ich nur empfehlen nimmt fragt gleich vorher nach den Beruhigungszeug

D6o=rotOhxee3


Hallo, Fiscusrot,

zu dem Röntgenarzt würde ich nie wieder gehen!

Wenn du zur MRT-Untersuchung ein Kontrastmittel bekommst, musst Du vorher Deine Einwilligung schriftlich geben. Dazu muss man dich genau über das Kontrastmittel informieren.

Alle Kontrastmittel, die bei einer MRT gegeben werden, enthalten Gadelinium. Das ist ein hochtoxischer Stoff, der an Chelate gebunden wird und normalerweise mit diesen ausgeschieden wird.

Das ist aber nur bei nierengesunden Patienten ungefährlich. Wer ein Niereninsuffizienz, auch eine leichte hat, für den kann das Kontrastmittel gefährlich sein. Wenn die Nieren nicht ordentlich arbeiten, scheiden sie das Kontrastmittel sehr langsam aus. Dadurch besteht die Gefahr, dass sich das Gadelinium in den Gelenken und den inneren Organen absetzt. Dann kann man eine Nephrologische Systemische Fibrose (NSF) bekommen, eine sehr ernste Krankheit, die oft tödlich endet.

Diese Zusammenhänge weiss man erst seit ca. 8 Jahren. Deshalb müssen alle Patienten, die bei der MRT ein Kontrastmittel bekommen, auf ihre Nierenfunktion hin untersucht werden. Dazu muss vom Hausarzt ein wenig Blut abgenommen werden, und dann wird der Kreatininwert bestimmt. Der sollte bei Frauen nicht über 1,0 und bei Männern nicht über 1,3 liegen.

Liegt Dein Kreatininwert unter 1,0, dann ist die Kontrastmittelgabe völlig ungefährlich. Liegt er darüber, müssen Vorteile und Nutzen der Untersuchung gegeneinander abgewogen werden. Wenn Du einen Kreatininwert von über 1,5 hast, darfst Du das Kontrastmittel nicht bekommen.

Wenn Du bisher keinerlei Nierenprobleme gehabt hast, ist es sehr unwahrscheinlich, dass Du einen zu hohen Kreatininwert hast. Aber ein gewissenhafter Radiologe wird alle seine Patienten immer nach ihren Kreatininwerten fragen.

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