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Schwankschwindel: Es gibt immer Hoffnung

E:sthxer67


@ zefanja

Ja ES kann.

Schwindel ist leider eine Geschichte, wo man ein wenig nach dem Ausschlussverfahren vorgeht. Natürlich sollten alle möglichen körperlichen Ursachen abgeklärt werden. Also HNO, Neurologe usw.

Zusätzlich sollte man sich auch Gedanken um seine seelische Verfassung machen. Da eben auch eine verwirrte Psyche körperliche Symptome aller Art auslösen kann. Und eben nicht nur Schwindel, sonder auch Sehstörungen, Missempfindungen aller Art, Gangunsicherheit usw.

Wenn Dir ein Arzt Citalopram verschreibt, also ein Antidepressivum, muss er ja einen Grund dafür haben. Hat er mit Dir darüber gesprochen? Oder wie kamt ihr auf die Idee, daß die Tabletten das richtige Mittel für Dich sind.

Ich gehöre ja zu denen, die nicht partout gegen Antidepressiva sind, aber meiner Meinung nach gehört auch immer eine Therapie dazu. Die Tabletten können Dir über die schlimmste Zeit hinweghelfen. Aber sind nur ein Hilfsmittel, lösen das Grundproblem nicht.

Wenn Du erst mit den Pillen angefangen hast, kann es ein paar Wochen dauern, bis sich die Wirkung zeigt. Es kann auch zu einer Erstverschlechterung kommen. Die Tabletten verändern ja chemische Vorgänge in Deinem Gehirn, das braucht seine Zeit.

Aber wie gesagt, solche Tabletten verschreibt man nicht mal eben so. Und eine Therapie ist der für mich einzige Weg, das eigentlich Problem loszuwerden.

E-stIherx67


Ach ja, wenn Du mehr zum Thema phobischer Schwankschwindel wissen willst, hier ein ganz spannender Faden.

[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/34529/]]

Z9efNanjxa


@esther

Hallo,

also körperlich ist alles abgeklärt, es haben allein drei Neurologen draufgeguckt, vor vier Monaten wurde auch MRT gemacht, die nichts ergab. Jetzt mache ich mir natürlich auch wieder Gedanken (schwer abzustellen) von wegen; naja, vier Monate, da kann viel passieren, etc. Vor allem, weil ich einen ziemlichen Druck auf dem Kopf und viel Kopfschmerzen habe. Kann auch das psychosomatisch sein? Oder eine Nebenwirkung vom Citalopram?

Das Citalopram habe ich gegen die Panikströrung bekommen, Psychotherapie steht dann an, wenn ich einen Termin bekomme, also leider erst in drei Wochen oder noch später. Bis dahin muss ich versuchen, mich nicht zermürben zu lassen, was aber angesichts des Gefühls, dauernd umzukippen und der Kopfschmerzen und dem ganzen anderen Kram schwer wird. Selbst meine Hände fühlen sich fremd an. Und so langsam merke ich halt, dass es an die Substanz geht. Geht es euch da ähnlich?

LRupro04x9


@ Zefanja

von wegen; naja, vier Monate, da kann viel passieren, etc

Daran kann man sehen, dass einer "Störung" dieser Art mit Logik oder rationalen Argumenten kaum beizukommen ist und sich das endlos weiterführen lässt...

Das ändert sich nur mit profesioneller Behandlung und/oder letztendlich erst mit Besserung der Symptome.

Vor allem, weil ich einen ziemlichen Druck auf dem Kopf und viel Kopfschmerzen habe. Kann auch das psychosomatisch sein? Oder eine Nebenwirkung vom Citalopram?

Sowohl als auch... - und gerade in der Anfangszeit kann das Medikament einen grossen Teil dazu beitragen - das bessert sich aber.

Viele Grüsse

Lupo

-'die-UEixne-


schwankschwindel allgemein

hallo ihr alle zusammen.

fürchte, dass ich evtl. auf dieser seite nicht richtig bin... andererseits kenne ich mich zuwenig aus um besser zu agieren..

schwankschwindel.. ich denke ich habe es... ihn...

zweimal bisher... die massive info-welle hat mich jetzt grad etwas überrollt... ich möchte nicht die fehler machen, von denen ihr alle sprecht... viele, viele ärzte, untersuchungen, fehldiagnosen und vor allen dingen - internetsuche, diese planlose..

kann mir jemand sagen, wie man am besten vorgeht?

fühle mich wie am beginn einer odyssee...

das erste mal befiel mich ein ärztlich diagnostizierter schwankschwindel... am tag n a c h einer darmspiegelung... der eingriff selbst verlief komplikationslos... aber: nächsten tag: nachwirkung: tag vorher kein essen in mir.. körperlich nahmen mich diese erforderlichen einläufe ziemlich mit... fühlte mich schwach... wenig flüssigkeit in mir am tag danach... wachte so auf und es blieb den ganzen tag... geschlafen normal... aufgewacht.. schwindel wieder da... ein tag krankenhaus, die ließen mich nicht mehr gehen... untersuchungen ohne ende... soweit alles gut... aber beobachtung... abends war ich so entnervt dass ich auf eigene gefahr heimwollte... schwindel war bereits im krankenhaus weg.. ich trank cola.. aß ein brötchen...

ein jahr später..

vor zwei wochen hatte ich eine op.

aufregend. schönheits-op.

soweit ging alles gut. aber meine psyche vielleicht etwas angekratzt. lymphstau an den augen... und sonst? urlaub.. ich ließ es ruhig angehen... kein job der mich stressen sollte...

und was passiert? ich wache auf... alles dreht sich...

den ganzen tag ging das nicht weg... morgens ein wenig übelkeit.. ich frühstückte... daraufhin war die übelkeit weg... nur der schwindel nicht...

zu welchem arzt soll ich jetzt gehen? soll ich überhaupt gehen?

kann es sein, dass ich aus meinem rhythmus bin'?

ich schlafe bis 9 oder zehn... gehe später ins bett... träume unheimlich viel... sonst weiß ich das nie mehr...

sorry, weil ich so viel schrieb.

ich wollte eigentlich zu nem internisten gehen und fragen..

würdet ihr mir etwas anderes raten?

muss ich mir sorgen machen, autofahren und so?

vorerst mal eine entschuldigung, falls beitrag hier deplaziert.

und die bitte: wo kann ich unbesorgt nachlesen?

oder kann ich mit jemandem telen?

lieben gruß

-die-Eine-

E1sth"er67


Eine Odyssee steht Dir wohl eher nicht bevor. Aber frag doch bei dem behandelden Arzt mal bezüglich Narkoseverträglichkeit nach. Das wird allzu oft unterschätzt. Vielleicht sind das einfach nur Nachwehen der OP?

Bevor Du Dich also verrückt machst, würde ich einfach nochmal beim Arzt nachfragen. Dafür sind die doch da.

Zgef=anjxa


So, ich mal wieder...

...voller Freude kann ich sagen, dass die Citalopram größtenteils wirken, und ich auch bereits eine Therapiestelle habe, wo ich einige Baustellen meiner Vergangenheit aufarbeiten kann. Die Citalopram wirken insofern, als ich ruhiger werde und nicht gleich immer denke, ich müsste sterben. Leider verursachen (das liegt wohl an denen) sie zum Teil starke Kopfschmerzen in der linken vorderen Hälfte, die mich dann leider in schlechten Momenten zurückwerfen und auch fast immer da sind. In denen fürchte ich dann, doch etwas schlimmes zu haben. Am Schlimmsten war es heute, als ich zum ersten Mal seit 20 (!) Tagen wieder eine Panikattacke hatte, die mich mit diesem Kopfschmerz, der sich wie ein unangenehmer Kater anfühlt, zusammen traf. Es kribbelte im ganzen Oberkörper und ich fühlte mich, als müsste ich umkippen. Nach einer halben Stunde war nur noch Unsicherheit da und die Sorge, wegen meiner Kopfschmerzen doch etwas schreckliches zu haben (Gehirntumor ist da immer noch mein absoluter Favorit). Unsicher und meinem Körper fremd fühle ich mich bis jetzt. Was, meint ihr, soll ich machen? Würde es Sinn ergeben, eine Kernspin zu machen, um den Tumor auszuschließen? Oder hätte man den auf dem EEG von Dezember schon gesehen?

Vielen Dank für die bisherigen Antworten!

L[ucpo04x9


Was, meint ihr, soll ich machen? Würde es Sinn ergeben, eine Kernspin zu machen, um den Tumor auszuschließen? Oder hätte man den auf dem EEG von Dezember schon gesehen?

Auf dem EEG nicht unbedingt, aber auf dem MRT, das erst vor 4 Monaten gemacht wurde... - also hake den Hirntumor endlich ab.

Bin mir ziemlich sicher, dass Deine Symptome auch immer noch durch das Medikament verstärkt werden.

Das kann einige Wochen dauern, aber dass Du eine positive Wirkung verspürst, ist schon mal ein gutes Zeichen.

Geduld....

Viele Grüsse

Lupo

mQagXiquex1


Hallo an alle

Wer hat Erfahrungen mit SIPRALEXA?Habe seit 5 Jahren PA.Mit den PA geht es ein wenig besser seit ich sie einfach auf mich zukommen lasse aber dann fing dieser Schwindel an, innere Unruhe und kalte Hände und Füsse.Med hab ich nur am Anfang genommen da ich nicht abhängig sein wollte.Aber ich kann nicht sagen das es mir super geht.War in Therapien hat nichts geholfen,Yoga leider auch nicht kann mich einfach nicht entspannen oder abschalten,stelle mir immer die Frage ob ich nicht doch gleich sterben werde.Ein Teufelskreis.Kann mir vielleicht jemand helfen?Will mal zur Ruhe kommen,bin müde von diesem alltäglichem Kampf. 1 Schritt nach vorn und dann wieder 2 zurück.

I^dahxo


Zeit, wieder vorbeizuschauen

Hallo liebe Leidende *:)

Nach so langer Zeit als Autor dieses Beitrags, fühle ich mich (freiwilligerweise) verpflichtet, hier wieder vorbeizuschauen, auch um wieder daran zurückzudenken, wie es früher mal war und dankbar zu sein, dass sich eigentlich alles zum Positiven gewendet hat. Also, an alle die es noch immer nicht glauben wollen: ES GEHT! HOFFNUNG GIBT ES IMMER! :)^

Nun, drei Jahre danach, nach all den Ungewissheiten und Selbstzweifel, die über ein Jahr angedauert haben, habe ich meinen Kampf relativ erfolgreich abgeschlossen. Nun, so ganz abgeschlossen ist er vielleicht nie, aber ich lebe ein wirklich besseres Leben, obwohl ich nicht viel anders mache, als früher. Der einzig wirklich große Unterschied ist die Fähigkeit zu entspannen und wirklich wirklich locker zu lassen und auch die Fähigkeit, sich an vielen Dingen zu erfreuen.

Nocheinmal muß ich feststellen, das die psychische Verkrampfung, gemischt mit einem mittleren oder schwachen Selbstbewußtsein sicher DER Auslöser ist, dass einem der Boden under den Füßen wackelt. Wie schon ein Mal geschrieben, es ist fundamental etwas nicht in Ordnung mit der Einstellung zu Leben und zum Alltag, wenn so etwas auftritt. Hat man alle klinischen Möglichkeiten ausgeschlossen, dann muß man wirklich sehr genau überlegen, wie man viele Dinge am Fundament ändert.

Bei mir hat das alles eigentlich nicht sehr lange gedauert. Ich habe mich binnen 1 Jahres selbst aus dem Schlamassel gezogen, aber glaubt mir - liebe Schwankschwindligen - zu diesem Kampf gehört sehr sehr viel Durchhaltevermögen und HÄRTESTE Arbeit am Selbstvertrauen. Wo wir schon beim Punkt sind. In Einem Satz gesagt, war der Wiederaufbau meines Selbstvertrauens und der verstärkte Glaube an eine positive Zukunft die Grundlage für die Heilung. Ich habe mich ständig, fast schon süchtig in Situationen begeben, wo ich nach getaner Arbeit mir Lob und Tadel von allen möglichen Seiten abholte. Euphorische Luftsprünge, das 150% prozentige Zeigen und Rauslassen positiver Energie haben laaaaangsam aber sicher alles wieder zum alten bewegt. Nein, eigentlich noch besser, ich denke, heute bin ich sicher noch konzentrierter, von den positiven Momenten zu zehren, auch wenn Tage und Wochen sehr schlecht verlaufen.

Zur Krankheit selbst. Ich will ja hier nicht Teufelsadvokat spielen, also bitte nehmt das nicht zu ernst. Ich muß aber ehrlich sein und sagen, das der Schwankschwindel nie 100% weg sein wird. Ist er mal da, so kommt er als Warnzeichen des eigenen Körpers gelegentlich wieder. Das gute daran ist, ich habe gelernt, ihn mit einem Lächeln zu begrüßen. Irgendwann ist die Schwelle zur Panikattacke so hoch, dass man genug Zeit hat, sie gar nicht kommen zu lassen und das stärkt das Selbstbewußtsein noch mehr. Ich bin mittlerweile so weit, dass wenn ein Schwankschwindel kommt (zB. ich gerate auf einer Autobahnbaustelle unerwartet in einen Stau = keine Ausweg, keine Flucht, kein Pannenstreifen), ich ihn leicht aufblühen lasse, tief einatme und mich absichtlich entspanne (viel Übung). Auf einmal verspüre ich dann so eine komplette Lockerheit und Freue mich sogar darüber zu sagen: "Hey, blöder Schwindel, komm nur ruhig, aber ich bin vieeeeel zu entspannt für einen Adrenalinstoß!!". Natürlich ist der Schwindel dann auch gleich weg. Ich schau dann halt die Leute in den anderen Autos an, schaue in den Himmel und merke für mich selbst, wie harmlos so ein Stau eigentlich ist. Selbiges gilt übrigens für volle Ubahnen. Ich suche mir dann immer den am glücklichsten dreinschauenden Menschen und sage mir: "Jetzt sei Du auch so!".

Also, nach all dem Geschwafel möchte ich nochmal betonen:

GIB NIE AUF!!!!

Alles alles Liebe,

Euer Idaho *:)

a5nvut


Hallo

ich finde mich in allen euren Beiträgen auch wieder.

Bin auf der Suche nach ner geeigneten Psychotherapeutin. Gibt es Adressen im Netz wo ich fündig werden kann?Heute ist bei mir auch wieder alles schwankend. Sogar das Joggen macht mir der Schwindel jetzt kaputt weil es mir wärend dessen oder kurz danach auch immer sehr schwindlig ist.Aber ich mache es immer wieder, will nicht aufgeben.

T&herxy


Hallo Anut,

prima, dass du nicht aufgibst. Es lohnt sich immer weiterzukämpfen bzw. das Leben lockerer zu nehmen und wieder Vertrauen zu sich selbst und seinen Fähigkeiten zu finden!! Ich habe Adressen von allen Psychiatern und Therapeuten über einen Link auf der Webseite unserer Stadt bzw. unseres Kreises gefunden. Vielleicht ist das bei euch auch so.

Liebe Grüße

Thery

c^atwo,man25x10


Hallo Idaho,

habe die selben Symtome seit 6 Monten (Schwindel, Herzrasen, Panikattacken, Angst aus dem haus zu gehen, auto zu fahren etc.) Sie sind ganz plötzlich aufgetreten als ich Sonntags spazieren ging. Ich bin davon ausgegangen, dass ich an diesem tag zu wenig getrunken hatte da es auch ziemlich warm war. Aber als es dann nochmal beim Autofahren auftrat wußte ich nicht mehr was ich machen soll. Ich habe bis jetzt Herz und Blut untersuchen lassen aber ohne Befund. Beim Augenarzt war ich auch schon aber auch ohne Befund. Übermorgen muß ich zum HNO Arzt zur Gleichgewichtstestung ENG. Davor habe ich ziemlich Panik weil einem da so schwindelig wird wenn man kaltes und warmes Wasser ins Ohr gefüllt bekommt. Ich überlege, ob ich diesen Test tatsächlich machen soll. Eine Bekannte von mir hat den Test machen lassen und ist danach in einem Schwindel/Übelkeitszustand nach Hause geschickt worden. Sie war froh, dass sie ihre eigene haustüre gefunden hat. Und du bis also der Meinung, Yoga wäre eine ideale Lösung? Ich habe morgens immer Rücken bzw. Nackenschmerzen wenn ich aufstehe. Der HNO Arzt meinte ich schlafe falsch weil ich auf der Bauchlage einschlafe und sich so der gesamte Nackenbereich verspannt. Bist du denn mitlerweile Beschwerdenfrei?

EXstbheIr"6x7


Habe Dir ja schon im anderen Faden geantwortet.

Psychogener Schwindel (wenn alles körperliche vorab ausgeschlossen wurde) kann in der Tat ein lebenslanges Warnsignal Deiner Seele bleiben. Ich habe den Schwindel auch zu 99% überwunden und ich hatte Zeiten, da gings quasi nur auf allen Vieren vorwärts.

Doch man kann z.B. durch eine Therapie lernen, die Gründe zu sehen und etwas daran zu ändern. Ausserdem lernt man die Signale kennen, wenn sich im Oberstübchen etwas zusammenbraut. Dann heisst es gegensteuern.

Auch regelmäßige Entspannungsübungen sind angesagt. z.B. Yoga oder autogenes Training. Und Training ist da auch die Zauberformel. Einen strammen Hintern bekommt man auch nicht, wenn man einmal im Jahr ins Fitness Studio geht. So ist es mit einer strammen Psyche eben auch. Schaffbar ist das.

M`egJgixlu


Ein sehr wertvoller Faden

:)^ :)^ :)^

Es dauert halt eine Weile, bis man sich damit abfindet, das einem das ein oder andere doch mehr aus der Bahn wirft, als man es in dem Moment, wo einen der Schwindel erwischt, zugeben will.

Ich denke, ich bin ein gutes Beispiel dafuer, und muss mich heute noch bei Lupo entschuldigen, der mir am Anfang meiner Forumsbekannstschaft eigentlich schon gesagt hat, das ich die Psyche nicht ausser Acht lassen soll.

Wenn man davon ueberzeugt ist, das man ein Problem mit dem Koerper hat, dann hilft es einem einfach nicht weiter, wenn jemand das alles schon abgeklaert hat, und dann bei der Psyche haengen geblieben ist.

Ich kann also hier auch nur bestaetigen, das einem der Koerper einen Schaden vorgaukelt. Bei mir ist es bis heute ein Blockade in der BWS und der HWS. Aber inzwischen habe ich, nach diesen endlosen Aerztebesuchen und Untersuchungen auch einen Weg aus dem Schwindel gefunden. Und der ist tatsaechlich die Aufarbeitung aller angestauten alten und aktuellen Felsbrocken auf der Seele, sprich, das Paeckchen auf den Schultern, die einen verspannen, die Wirbelsaeule belasten, sogar verkruemmen, weil man durch angespannte Haltung schief wird, usw.

Auch trifft auch mich der CMD Schwindel zu, den ich faelschlicher Weise immer nur mit Zaehneknirschen in Verbindung gebracht habe. Eigentlich schreibt auch niemand wirklich, das es dabei auch das einfache "Zaehnezusammenbeissen" sein kann, was die Muskeln derart verspannt, das einem Schwindelig wird. Es verursacht nicht direkt den Schwindel, sonder verspannt die Kau- und Nackenmuskulatur.

Alles in allem bin ich nun schon einige Monate hier im med Forum, kann bestaetigen, das zuviel ueber alles Moegliche nachlesen noch kranker macht, das alles zusammen betrachtet werden muss: also nicht nur der koerperliche Zustand, sonder auch der seelische.

War ein langer Weg, kann ich nur sagen.

Yoga, autogenes Training, physiotherapie und sich alles von der Seele reden ist das A und O.

Kopf hoch allen Schwindlern. Es geht wirklich vorbei.

LG

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