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Nervenstörung, MS, Als, Durchblutungsstörung im Kopf/ Hirn, Hws?

p6et}ere60


Warum muss eigentlich immer eine klare Diagnose gefunden werden. Die Medizin ist nicht allwissend und weite Bereiche des menschlichen Körpers werden nicht richtig verstanden bzw. es gibt keine geeigneten Messverfahren. Aus dem Fehlen einer Diagnose auf eine psychosomatische Erkrankung zu schließen ist jedenfalls sehr vermessen. Das wäre ungefähr so, als wenn die Physik für alle Phänomene die sie momentan nicht erklären kann dann "Gott" als Erklärung bemüßigt.

Sehr gut erklärt Fernseharzt Dr. Weiss die Problematik. Der Mensch besitzt neben Körper und Psyche noch eine 3. Ebene (die er Betriebssystem nennt), welches im Wesentlichen aus Hormonsystem, vegetativen Nervensystem und Immunsystem besteht. Die Prozesse in diesen Bereichen werden von der Medizin kaum verstanden. Da Du ohnehin schon eine Störung in einer wichtigen Hormondrüse hast, ist durchaus vorstellbar, dass die ganzen Probleme im Wesentlichen in diesem Bereich angesiedelt sind. Jedenfalls lösen Probleme in diesem Bereich oft Störungen im ganzen Körper aus (eben wie man das von Betriebssystemen her kennt).

Viele Grüße

Peter

t|hom)as~ daf7fner


hallo peter60,

der zuckermangel ist sicherlich ein interessanter aspekt. jedoch treten meine symptome beispielsweise auch genau so stark oder genau so schwach auf wenn ich wenig zucker zu mir nehme. die einnahme von zucker hat bei mir keine einfluß. das ganze habe ich schon ausgiebig getestet. zb. 1 woche keine schokolade usw. oder 1 woche viel schokolade.

nehmen wir an der zuckermangel sei bei mir das problem. was sollte man dann denn tun? auf der einen seite steht, dass zusätzliche einnahme von zucker die situation natürlich verschärfen kann. auf der anderen seite ist aber nun genau das, weniger zucker zu nehmen, doch auch nicht gerade optimal für eine unterzuckerung. es ist mir also ziemlich unklar was man in diesem fall tun soll.

ärzte werden bei mir in dieser hinsicht nix finden, da meine zuckerwerte nahezu optimal sind. also was ist der richtige weg?

pBeterx60


Uups ja, in mein pn hab ich schon lange nicht mehr reingeschaut, die nehme ich als emal-Korb normalerweise nicht ernst. Werde Dir im Laufe des Tages antworten.

2 Anmerkungen vorab:

1. Bei allen möglichen Blutzuckerproblemen muss man vor allem Zucker (aber möglicherweise auch Stärke-haltige Probleme) meiden (!), da dieser den Blutzuckerspiegel direkt beeinflusst. Der Körper ist in der Lage, aus der restlichen Nahrung den erforderlichen Blutzucker selbst herzustellen und das vermeidet dann Schwankungen. Zucker (z. B. Traubenzucker) macht bei Blutzuckerproblemen nur dann Sinn, wenn man ihn in Notfällen (wie etwa bei einem Diabetiker der sich zu früh Insulin gespritzt hat oder einem Bergsteiger, der sich in einer kritischen Situation befindet) einsetzt. Leider ist dieser Notfall bei einem Großteil der Bevölkerung ständig da und das ist ein Grund, warum so viele Menschen ständig unter Stress leiden, obwohl sie gar keinen richtigen Stress haben.

2. Es ist sehr schwer, einen niedrigen Blutzuckerspiegel zu messen, weil fast alle Steuerungsorgane des Menschen auf Differenzen und nicht absolute Werte reagieren. Das ist z. B. bei allen Hormonen der Fall. Bei Frauen hat man z. B. festgestellt, dass niedrige Östrogenspiegel zunächst unproblematisch sind, wenn der Östrogenspiegel aber plötzlich fällt (obwohl er immer noch hoch ist), dann können allerlei Probleme entstehen.

So ist das mit dem Blutzucker auch. Wenn man viel Zucker isst, dann steigt der Blutzuckerspiegel rasch und die Insulinreaktion gleicht das aus. Bei vielen Menschen ist die zu stark und dann fällt der Blutzuckerspiegel anschließend kurzfristig sehr stark (obwohl immer noch im Normalbereich). Dieses starke Fallen löst im Körper aus, dass er jetzt selbst für die Glukose sorgen muss und kurbelt dann die Stresshormone und auch die Schilddrüse an. Dieses Ankurbeln der Stresshormone (welches aus Sicht des Körpers absolut Sinn macht) ist das eigentliche Problem und kann Panikattacken, Herzrasen, Blutdruckschwankungen, Kopfschmerzen, .... auslösen. Wenn Du dann den Blutzucker misst, kann es sein, dass dieser normal ist, u. a. auch, weil der Körper über die Hormone Adrenalin und Cortisol längst die Kontrolle übernommen hat.

Viele Menschen laufen dann zum Arzt und bekommen dann z. B. Betablocker verschrieben, damit die Wirkung der Stresshormone abgeschwächt wird.

Wenn der obige Zustand andauert, dann kann das auf Dauer zu einer Erschöpfung der entsprechenden Organe führen. Oder die Organe beginnen zu wachsen (wie etwa bei der Schilddrüse dann regelrecht sichtbar), um die ständigen höheren Anforderungen abdecken zu können. Irgendwann scheiden diese Organe dann ständig viele Hormone aus, weil sie ja jetzt gewachsen sind. Dann kann es passieren, dass sich das Immunsystem gegen dieses Organ wendet, um es zu stoppen. Dann handelst Du Dir eine Auto-Immun-Erkrankung ein.

Viele Grüße

Peter

tThotmas> deaffn,e?r


hallo peter,

dank dir für deine antwort.

was würdest du in meinem fall den empfehlen?

das dilemma weniger schokolade bei einer evtl. schon bestehenden unterzuckerung zu essen liegt doch klar auf der hand oder begeh ich einen denkfehler?

S+arah20x00


hallo thomas, solche Symptome kannst du aber von der Hashimoto haben.

gute Besserung!!

Sarah

t hotmas 8dafEfnRer


hallo sarah, dank dir für deine antwort.

ja, du hast recht - es kann davon kommen. nur macht mich eines stutzig. warum werden die symptome schlimmer sobald ich die schilddrüse mit thyroxin unterstütze? außerdem werden symptome wie zb das nebensichstehen , den körper als losgelöstfühlen und eine art wegtreten schlimmer bei bestimmten kopfstellungen. zb. wenn ich den kopf in den nacken ziehe.

ich könnte mir auch vorstellen, dass es dort nerven abdrückt oder eine ader o.ä.

dank dir für den tipp!

liebe grüße,

thomas

Woishs4enWolilen


Unglaublich !

Guten Tag Thomas. Genau wegen diesen exakt beschriebenen Symptomen renne ich von Arzt zu Arzt.

Heute Nacht wieder gegen 5.oo h in der Früh.

Ich habe mich erfolgreich gegen die Psychosomatiker erwehren können, was aber nicht einfach ist. Denn diese Symptome, mal ganz ehrlich, klingen sehr +++ nach Psyche. Da muss mal auch den gegenüber verstehen, da so wie bei mir meine Hausärztin langsam mit mir verzweifelt. Und ich sage....die hat wirklich Geduld !

Bei mir wurde nur ein einziges Mal der Hashimoto Titer sehr erhöht gemessen. Die Schilddrüse arbeitet immer im unteren Grenzbereich ! Man hat mir diese Ersatzhormone gegeben und selbst bei niedrigester KOnzentration kamen diese symptome verstärkt auf ???

Ich habe dies dann meiner Ärtzin mitgeteilt und diese ist ratlos. Jetzt habe ich morgen nochmal einen Termin bei Neurologen, der auch das Thema MS (und anderes) beleuchten will.

Aber wichtig für Dich und auch mich und die Anderen > wir sind keine Spinner und wir sind nicht alleine !!!

Viele Grüße

GSinze


Lieber Thomas,

ich habe alle Deine Beiträge gelesen und ich kann Dir aus meiner Erfahrung sagen: Ja, es gibt Halswirbelsäulenproleme, die all die Symptome machen, von denen du berichtest, bis hin zu einer Hashimoto-Thyreoditis.

Bei einer Dislokation (falschen Position) des obersten Halswirbels, des Atlas-Wirbels, kann es zu einer Abknickung der Gehirnarterie kommen, wodurch das Gehirn bis zu 80 % weniger durchblutet werden kann.

Eine häufige Ursache für eine Atlas-Dislokation sind Unfälle (Stürze, Aufprall, Schleudertrauma...Hattest du einmal einen Unfall, der auf Hals oder Kopf eingewirkt hat, vielleicht schon als Kind?).

Eine weitere Folge dieser Atlas-Verschiebung (oder weiterer Halswirbelsäulen-Instabilitäten) ist der sogenannte "nitrosative Stress", eine Form von Stress, der die Nerven angreift. Kleinste Nervenentzündungen an den Nervenenden sind die Folge. Zudem kann der nitrosative Stress zur Bildung von Peroxinitrit führen, welches sich an Tyrosin anlagert, was dann zu einem Abfall von wichtigen Neurotransmittern (Nervenbotenstoffen) im Gehirn führen kann, und eben auch zu Autoimmunreaktionen wie die Hashiomoto-Thyreoditis.

Der nitrosative Stress könnte verantwortlich sein für das Brennen im Körper. Zu therapieren ist er relativ einfach, man muß ihn aber umfassend untersuchen, wie weitreichend seine Auswirkungen bereits sind.

Der beste deutsche Arzt dafür ist Dr. Bodo Kuklinski in Rostock. Er hat auch ein Fachbuch mit dem Titel "Das HWS-Trauma" geschrieben und einen Patienten-Ratgeber zusammen mit einer Co-Autorin mit dem Titel "Schwachstelle Genick".

Auch gibt es etliche Vorträge von ihm im Internet, die über Google oder seine eigene Internet-Seite auffindbar sind. Solltest du nicht im Norden Deutschlands zuhause sein, kann ich dir auch noch Ärzte-Adressen in Süddeutschland und einen Therapeuten in Mitteldeutschland nennen.

Für die Atlas-Dislokation gibt es die "Atlas-Therapie nach ARLEN", eine absolut risikofreie, manuelle Therapie, die den Atlas-Wirbel wieder versucht in seine richtige Position zu bringen und zu stabilisieren, damit der nitrosative Stress wieder aufhört. Der beste Arzt in Deutschland hierfür war Dr. Schaumberger in Oberstdorf - seit Januar diesen Jahres haben seine Nachfolge Dr. Tempelhof und Dr. Spohr angetreten.

Es ist typisch für eine Atlas-Dislokation (oder andere HWS-Instabilitäten), daß die Beschwerden nachts im Liegen plötzlich beginnen können: Einmal sich "falsch" hingelegt" und es geht los. Tinnitus kann ein Symptom bei Atlas-Verschiebung sein, ebenso die Muskelzuckungen. Auch Symptomverschlimmerungen bei bestimmten Kopfstellungen sind typisch für eine Problematik mit dem Atlas-Wirbel oder einem der anderen Hals-Wirbel. Das Fachbuch von Dr. Kuklinski geht ausführlich darauf ein. Spezielle Röntgenaufnahmen können eine Atlas-Dislokation sichtbar machen und absichern.

Hinter deinem Gefühl, kurz wegzutreten, wenn du dich stark konzentrierst, vermute ich - wie bei mir - den Beginn von zu niedrigen Katecholaminen; das sind Nervenbotenstoffe, die unerläßlich sind für die Konzentration und für Stress-Situationen. Ohne diese Neurotransmitter ist keine anhaltende willentliche Konzentration mehr möglich. Diese kurzen Aussetzer können nicht geringe Angst auslösen. Dasselbe wiederholt sich - vermute ich - dann nachts in den rasenden Bildfolgen. Es ist vermutlich nur ein Versuch des Körpers, diese Situationen von tagsüber nachts zu verarbeiten. Aber du solltest das unbedingt von einem Fachmann für nitrosativem Stress therapieren lasen, sonst können ernsthafte Erkrankungen die Folge sein. Hier muß man an die Wurzel des Übels.

Ich selbst bin eine Unfall-Patientin mit Atlas-Dislokation und nitrosativem Stress. und weiß, wovon ich hier spreche. Die gute Nachricht ist: es gibt sie, jene Ärzte, die sich genau darauf spezialisiert haben und einem über handfeste Befunde und Therapien wirklich weiterhelfen können, und einen vor Psychosomatisierung oder gar Psychiatrisierung retten!

Es war gut, daß du hier deine Leidensgeschichte geschrieben hast! Wenn du noch irgendwelche Fragen hast oder Informationen brauchst, melde dich!

Alles Gute!

NYerveAnbü}ndeqlx55


Hallo !

Kenn viele Deiner angegebenen Symptome zu gut. Habe mich gerade hier angemeldet und war fasziniert, dass es noch mal jemand gibt, den solche Symptome plagen.

Die Schwindel und Ohnmachts-Attacken sind übel, danach brennen mir auch immer die Beine. War vorhin mit einem Kumpel spazieren und währenddem kam mir ein Angstgedanke und plötzlich gings wieder los. Schwindel, Brennen usw... Schlimm. Weiß auch nimmer weiter... Werde aber auch noch einen Thread öffnen und meine ganzen Symptome in Stichworten aufzählen (das dauert -leider-)

Flimmern hab ich ständig, genauso wie die nervigen mouches volantes. Da kann man wohl nichts dagegen tun :(

Hoffe bloß das ich das auch mal in Griff bekomme.

Alles GUTE!

Nervenbündel

G]avst0roxs


Hallo !

Unglaublich , habe exakt die selben Smyptome wie Thomas , besonders dieses wegtret symptom was dann nach 2sec wieder weg ist und meistens nur dann kommt wenn man sich auf etwas konzentriert , es sind Visuelle Effekte die das bei mir auslösen.

z.b: Ich sehe mir einen Schrank im internet an (einen selbstgebauten) schau mir genau die ecken an und bemerke dort etwas ungrades und (nicht immer aber schon mal vorgekommen) PENG , ich bekomme dieses Symptom.

Vorhin erst , schaute ich mit einem Kollegen einen Film an , ICH wusste genau (kannte den Film schon) das da nun einer gegen die Wand klatscht und dennoch kurz bevor dies passierte bekam ich wieder diese Erscheinung.

Bin im mom wieder sehr stark verspannt im Nacken und ich denke bei mir hängt dies mit Stress und Muskelverspannung zusammen.

Allen anderen Leitgeplakten kann ich nur einen TIP geben , den mir mein Ostheopath auch schon gab , der allerdings bei mir glaube ich nicht zutrifft (zumindestens hoffe ich das nicht)

Die rede ist vom sogenannten "tanzenden Dens" Das ist der zahn der aus dem axis ragt und dieser wird durch ein Band gehalten. Dieses Band kann überdehnt sein ,oder im schlimmsten Fall sogar gerissen sein... Symptome wie Schwindel und Brennen am Körper (hab ich nun net) Wären an der Tagesordnung... Das kommt daher da der Dens gegen das Rückenmark drücken kann (bei bestimmten Kopfbewegungen) Meine Manuel Therapeutin hält dies zwar bei Leuten ohne Unfall oder ähnliches für Quatsch und vergleicht das mit "an allem ist der Elektrosmok Schuld" aber eine instabilität der Kopfgelenke ist bei unfallopfern sicher nicht sehr selten.

Leider kann man dies nur durch ein Funktionelles MRT oder C-Arm Röntgengerät sehn und da ich keine möglichkeit habe so eine Untersuchung zu machen (zu teuer und auch zu weit weg) muss ich mich drauf verlassen das ich das nicht habe.(einen unfall hatte ich nie)

Die Therapie muss auch fast immer Operativ gemacht werden und das ist vermutlich auch nicht ungefährlich :/

N?erven9lndel5x5


Wenn ich meinen Kopf nach links und rechts bewege, merk ich auch, dass meine Kopfhaut zieht, hör innerlich auch wie wenn Knochen aneinander reiben... Hoff echt bloß das nur von der HWS kommt und nichts schlimmes ist... ???

p=ikex625


Hallo,

gleiche Sympthome hatte ich auch jahrelang !! Bei mir waren die Ursachen, zwei Bandscheibenvorfällel der HWS , sowie eine Überfunktion der Schilddrüse ! Nach OP und 2 neuen Bandscheibenimplantaten , sowie einer RJT der Schilddrüse verschwinden die Symthome so nach und nach ! Beide Behandlungen sind jetzt 3 Monate her !!

Kann jedem nur empfehlen, bei diesen Symthomen ein MRT der HWS machen zu lassen und sich bei einem Nuklearmediziner wegen der Schilddrüse vorzustellen !! Meine SD - Werte waren meist in der Toleranz, aber der Nuklearmediziner hat auf Grund der Symthome die nitwendigen Untersuchungen veranlasst. Hausärzte haben meist wenig Ahnung über die SD ! Meine Überfunktion trat und in Abständen auf !

Ein weiteres Problem ist, dass man oft durch Schilddrüsenproblem in eine Depression fällt, besonders wenn viele körperliche Probleme auftauchen ! Man bekommt Angst- und Panikattacken !! Eine wirkliche Hilfe stellen hierbei Antidepressiva und Betablocker dar !!

l<iganYon


Hi Thomas,

ich bin hier neu und wenn ich Fehler beim Schreiben mache, dann bitte ich um eine Entschuldigung.

Ich habe deinen Leidensweg gelesen und mir geht ähnlich und ich habe auch sehr schwere Schübe der Krankheit.

Nähmlich habe auch Hashi, meine Werte der SD sind in Ordnung aber habe ich Knoten.

Auch habe hinter mir die super Diagnosen, dass es psychosomatisch sei, aber ich habe nicht aufgegeben und endlich Ärzte gefunden, die mich verstehen und versuchen zu helfen. Es sind vor allem zwei Ärzte: ein Neurologe und ein Rheumatologe und die beide Spezialisten würde ich Dir auch empfehlen.

Du hast geschrieben: "Nur ab und zu eine wenig Taubheitsgefühl an den Fingerkuppen."

Ob du über die Fingerkuppen einen Rheumatologen gefragt hast?

Es kann in Richtung Rheuma gehen z.B. Raynaud-Syndrom...

Ob du ein ANA-Wert aus Blut geprüft hast?

Ob andere Blutwerte in Richtung Rheuma vom Arzt gemacht waren?

Ich habe vom Neurologe und vom Rheumatologe Cortison bekommen. Und es hilft mir zur Zeit aber

es stehen von mir noch andere Untersuchungen um fest zu stellen in welcher Richtung Rheuma oder Neurologie, soll ich behandet werden, weil Hashi oft nicht nur mit Rheuma aber auch mit MS in Verbindung steht.

Vielleicht bei Dir steht schon Diagnose fest und mein Post unwichtig ist...

Viele Grüße ;-)

Z[watckx44


liganon, der Faden wurde 2004 eröffnet. Ich glaube nicht, dass Thomas noch hereinguckt.

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