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Was ist das?

M+ar9toSto hat die Diskussion gestartet


Hallo :-)

bitte haltet mich nicht für bescheuert aber ich versuche nun etwas widerzugeben was mir nun zum dritten mal passiert ist. Ich liege im Bett oder bin gerade in der Einschlafphase, plötzlich gibt es einen wahnsinnigen "Schlag" in meinem Kopf. Das ganze dauert vielleicht eine halbe Sekunde. Es ist wie ein elektischer Schlag, halt nur in meinem Kopf und ich höre dann auch einen Schlag oder einen KnallKnall!! Ich wache dann immer gleich auf, bin aber dann ziemlich durcheinander. Was könnte das sein

Antworten
t]homas/ daffxner


hallo,

hast du manchmal nackenprobleme?

ich wache zb. ständig nach 2-3 sekunden schlaf mit einem art blitzschlag wieder auf.

dabei schlägt auch das herz heftig.

das passiert bei mir so 10-15 mal bis es dann irgendwann mal funktioniert mit dem einschlafen.

ich bin leider auch noch am rätseln, was bei mir der auslöser ist.

ich vermute es hat was mit den halswirbeln zutun.

hab auch ständig ein sehr hohes pfeifen in beiden ohren, dass bei bestimmten kopfstellungen stärker wird.

vielleicht könnten es bei dir ähnliche sachen sein.

grüße,

thomas

MsartotIo


ja, stimmt. ich habe Probleme mit dem Nacken, habe dort oft Schmerzen und Verspannungen. Auch in der Wirbelsäule!!

MEartUin=-Zxet


nur eine Vermutung

evtl. geht euch der Sauerstoff aus,

da eure Atmung schneller runterdrosselt als euer

Körper, wodurch zuwenig Sauerstoff im Körper ist.

Ihr werden dann aus dem Schlaf gerissen.

Habt Ihr einen Drang viel Luft einzuamten nachdem Ihr erwacht?

Evtl. könnte es daran liegen, aber nur eine Vermutung.

Grüße

N;aschhkat{zxe


Blitzschläge im Kopf

Hi, Martoto,

genau so, wie du es beschreibst, erlebe ich es auch manchmal beim Einschlafen. Ich habe eine Verkrümmung der Halswirbelsäule, auch Ohrgeräusche, die wohl damit zusammenhängen. Die "Blitze" im Kopf kommen bei mir, wenn ich nervlich sehr angespannt und im Stress bin und die Nächte davor zu kurz geschlafen habe.

Da ich das aber schon sehr lange habe, denke ich mir nix mehr dabei, am Anfang hat es mir Angst gemacht und ich hatte auch Herzrasen (aber vor Schreck). Seitdem ich mich dran gewöhnt habe, ist es zwar unangenehm, aber kein Grund zur Panik mehr. Versuche es mal mit Entspannungstechniken, z.B. progressive Muskelanspannung nach Jakobsen oder autogenes Training.

Einen guten Rutsch ;-D und ein gesundes neues Jahr wünscht

pceteFr6x0


Diese Symptome hatte ich früher auch. Es fühlte sich an wie elektrische Entladungen im Gehirn, meist in der Einschlafphase. Oft wurden diese von unwillkürlichen Körperzuckungen begleitet.

Die Medizin sieht diese üblicherweise als harmlos an. Sie sind weit verbreitet und werden üblicherweise "Einschlafzuckungen" genannt.

Siehe z. B. hier:

[[http://www.neuro24.de/glossare.htm]]

Dort unter "Einschlafzuckunen"

Viele Grüße

Peter

tVhomvas dIaffxner


ich habe noch ein 2tes phänomen.

manchmal verkrampf ich mitten im schlaf.

das heißt direkt im traum merke ich dass ich irgendwie wegtrete.

es ist als würde ich im traum in ohnmacht fallen.

dabei spannen sich irgendwelche muskeln - meist im gesicht an und ich wache auf.

was könnte das denn sein?

meist geht es mir am nächsten ganzen tag schlecht.

kann man kleinere schlaganfälle auch mitten im schlaf bekommen?

ich habe so den verdacht, dass sich ein blutgefäß im hals beim liegen abdrückt und mein hirn dann wenig sauerstoff bekommt.

bloß welcher artzt glaubt einem sowas?

bisher sagten alle dass es eine psychische sache sei, was ich mir nicht vorstellen kann, da ich 1. keinerler psychische probleme habe und 2. die symptome so heftig sind, dass es sowas auch ausschlißen kann.

wer weiß rat?

p/etexr60


Toll wenn man alles von vornherein ausschließen kann:

1. Es ist nicht psychisch, da is man sich ganz sicher, insbesondere weil die Symptome so heftig sind.

2. Die Ernährung ist es auch nicht, obwohl u. a. eine Tafel Schokolade pro Tag verzehrt wird, da ist man sich auch sicher.

3. Es fühlt sich an, als wenn das Gehirn zu wenig Sauerstoff bekommt, dass es an zu wenig Glukose liegen könnte ist aber nicht möglich, da ist man sich ganz sicher, zumal man ja eine Tafel Schokolade am Tag gegessen hat und dann hat man eher zu viel als zu wenig Glukose.

Möglicherweise diskutierst Du Deine Symptome besser mit einem Arzt und hälst Dich dann an dessen Empfehlungen, weil die Kombination aus vielen Symptomen, ängstliches Herumlesen und kein Hintergrundwissen ist halt ziemlich gefährlich.

Viele Grüße

Peter

t(h(omasW daffwn3er


??? ??? ???

hab ich dir irgendwas getan?

meine fresse...

1. hab ich schon tasuend blutbilder machen lssen und mein z7ucker ist verdammt nochmal normal.

ich versteh nicht was du mir ständig einreden willst.

nur weil für dich einige meiner symptome auf zucker passen muss es noch lang nicht sein.

und eine tafel schokolade am tag... also übertreibs mal net.

das ist nun wirklich net viel.

2. hab ich schon mit vielen ärtzten geredet.

war sogar schon bein nem psychater und selbst der meinte dass alles völlig ok sei und ich defintiv nix psychisches habe und ich solle weiter forschen, was das bei mir sein kann.

all deine sachen die du mir vorwürfst stimmen einfach nicht, weil du meine krankengeschichte nicht kennst,

und ich weiß auch nicht warum du mich hier so angreifst.

ich leide sehr und suche nach hilfe, weil eben so viel in ärtztlichen untersuchungen schon ausgeschlossen wurde.

ich habe mehrere male meinen zuckerspiegel prüfen lassen und immer war er nahezu optimal - sei es nüchtern oder nach dem essen.

und ich habe auch schon 10 mal bei mir zu hause in ruhe und in all möglichen situationen den zucker gemessen - immer war er super.

ich meine was soll man noch an beweise erbringen, dass mein zuckerhaushalt völlig ok ist.

entweder glaubst du das oder eben nicht, aber mach mir es nicht zum vorwurf bloß weil du fest davon überzeugt bist dass es mein zucker ist nur weil du mal so en buch gelesen hast oder dir mal ne sendung über so was angesehen hast.

sorry, aber ich reagiere bloß auf deine zynischen bemerkungen.

bisher war ich nett undfreundlich und versteh deshalb deine aggresive haltung nicht!

ich möchte einfach abklären was ich habe und einige sachen kann man halt ausschließen - wie das eben bei den meisten hier ist.

wenn es so einfach wäre, wie du meinst, dann würde ich mich nicht in einem forum melden und von mir bereichten.

ich glaube wir haben einfach beide nur einen schlechten tag erwischt.

lass uns nett mit einander umgehen. :-)

liebe grüße,

thomas

Kpraftw)erk


Die Theorie mit der Halswirbelsäule/Nackenbeschwerden halte ich nicht für so falsch. Ich habe manchmal ähnliche Beschwerden beim Einschlafen und u.a auch so eine Art Schwindel, wenn ich den Kopf zu schnell drehe. Das hängt bei mir auch in Zusammenhang mit der HWS ausserdem habe ich noch Probleme mit dem EBV.Virus.

c;laUmxi


@thomas

Das "verkrampfen" und "irgendwie wegtreten" läßt mich spontan eher an epileptischen Anfall als an Schlaganfall denken.

Was für neurologische Untersuchungen sind schon gemacht worden (EEG etc.?) und was kam dabei heraus?

liebe Grüße, clami

t@homa*s daffynexr


qclami

dank dir für deine antwort.

ich bin der sache aber vermutlich schon auf der spur.

ich leide höchst wahrscheinlich öfters an unterzuckerung bzw. den symptomen bei zu starken ausgleich des körpers.

das ganze hat mit peter60 noch mal erklärt und ich hab mich da auch durch die ein oder andere seite durchgelesen.

dieses verkrampfen kommt meist genau in de einschlafphase.

ich wache sekunden danach auf und verkrampfe dann aber nicht mehr.

nur wenn ich wieder einschlafe.

also denke ich auch nicht an einen epileptischen anfall.

dafür ist es 1. zu wenig und 2. eher untypisch im auftreten.

ich habe die letzten wochen schon täglich 2 tafeln nugat-schokolade gegessen und das meistens in kurzer zeit am stück.

jetzt wo ich seit ein paar tagen die schokolade abgesetzt habe bekomme ich auch vermehrt diese einschlafstörungen.

der ganze körper virbriert und brennt sobald man sich ein paar minuten hinlegt.

sicher bin ich mir da noch nicht, aber ernährung hat als fast einziges ein direketes auswirken auf meine symptome.

so werden die meisten symptome 0,5-1 stunde nach dem essen schwächer.

das passiert aber auch wenn ich schokolade esse.

ich war schon bei einem neurologen, der die normalen refelx-untersuchungen gemacht hat, aber das war alles ohne befund.

ein MRT vom kopf wurde bereits 2 mal gemacht und auch da wurde nix entdeckt.

ein EEG allerdings noch nicht.

sowie ich auch noch keine lumbalpunktion gemacht habe oder eine untersuchung auf borrelien.

wenn ich das alles ohne befund durch habe gibt es fast nur noch 3 möglichkeiten: 1. zuckerkrankheit 2. HWS-syndrom oder 3. psychosomatisch

JWoh%annaMaDrxy


Evtl doch Schlafepilepsie?

Hallo Thomas,

seit langem schon habe ich im Schlaf ähnliche Zustände wie Du sie beschreibst und komme damit auch weder bei eigenen Recherchen noch bei den Ärzten wirklich weiter. Dennoch denke ich, dass man diese Symtome am ehesten bei Schlafepilepsieformen einordnen könnte. Nach Recherchen zum Thema gibt es schon Formen von Krampfanfällen, die sich mit den erlebten Sensationen irgendwie decken. Hast Du auch tagsüber seltsame Wahrnehmungen, die man evtl. mit den vielfältigen Erscheinungsformen von Auren beschreiben könnte? Leidest Du unter Migräne? Hat Dir ein Partner evtl. einmal etwas zu Deinen Verkrampfungen berichtet?

Ein EEG schreiben lassen oder ins Schlaflabor gehen könntest Du anstreben...

Grüße,

JohannaMary

ZOi9na 5


hmh, ein paar wenige Male (ca 1 x im Jahr) habe ich auch schon diesen lauten Knall im Kopf gespürt/gehört in der Einschlafphase. Kann das nicht ein mehr oder weniger normales Einschlaf-Phänomen sein ???

Grüße

Zina

tJhomas %daffxner


hmm... also die sache mit dem zucker ist wohl eher bei mir nicht der fall.

ich habe vergangene nacht wieder einen schub bekommen.

nach 4 stunden bin ich aufgewacht und hab tausende bilder in der sekunde gesehen und mich ständig vor vorbeihuschenden bildern vor dem auge erschrocken.

die bilder sind nicht wirklich bilder sondern eher als würde schnell etwas vor das auge kommen und man zuckt eben wie von einem reflex zurück.

auch muskelzucken da uind dort und mein gesamter körper war gereizt, brannte.

außerdem war mir spei-übel.

dann habe ich ein komisches art "frieren" im herzbereich und das herz hat dann auch stolperer.

die ganzen symptome kommen immer über nacht und halten so 1-2 wochen an und gehen dann langsam etwas zurück aber nicht ganz.

meist geht es mir einen tag vor einem schub sehr gut - wie auch gestern.

ich bemerke aber dass auf jedenfall ein punkt die halswirbelsäule ist, denn bei bestimmten lagen des kopfes verschlimmern sich alle symptome.

es kommt ab und an auch zu schmerzen in den armen und beinen.

auch die bandscheiben tun weh.

nun kommt hinzu, dass ich einige dieser symptome schon als kind hatte, aber nicht sehr ausgeprägt und daher nicht so störend.

zb. blitze die durch den körper schießen - eine art erschrecken.

und gefühle wie sich ganz klein und dann wieder ganz groß zu fühlen von der masse her schnell abwechselnd.

diese sachen habe ich schon seit 20 jahren aber sehr selten.

doch seit dem ich diese schubartigen sachen habe (ca seit. 1-2 jahren) sind diese symtome fast täglich da.

als kind hatte ich eine halnseitige gesuichtslähmung durch bakterein ausgelöst.

evtl habe ich mir dadurch auch ein imundefekt geholt.

wie wahrscheinlich sind denn krankheiten wie ALS bei solchen symptomen?

leider muss ich fast einen artzt betteln damit er mir mal eine lumbalpunktion verordnet um gewissheit zu haben.

die meisten neurologen halten dich für gesund solang man noch laufen kann.

um eines vorzugreifen - ich hatte schon gespräche mit psychologen und auch diese kamen zu der erkentniss, das es sich definitiv nicht um eine psychosomatisches problem handelt.

kann man als patient auf eine lumbalpunktion bestehen?

hat man da ein recht drauf oder muss es immer der neurologe entscheiden?

wer hat da erfahrungen?

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