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Was ist das?

J+ohaxnnaxMary


Schlaflabor

Hi Thomas,

warum versuchts Du es nicht einmal über einen Neurologen oder Internisten im Schlaflabor?

Dort werden, wie Du wahrscheinlich weißt, während des Schlafes die Hirnströme und Atmung u.v.m gemessen und Du bekommst eine fachgerechte Einschätzung Deiner vielfältigen Symptome.

Gruß,

Johanna-M.

tzhBomas 5daffxner


ja, wenns dann so einfach wäre.

ich war bei 2 neurologen

jeder der beiden hat 2 minuten meine reflexe getestet und gesagt sie haben nix und mich wieder nach haus geschickt.

so wird man heutzutage ernst genommen. >:(

J(oha'nn]aMaxry


Unmöglich

Hallo Thomas,

Du willst damit sagen, daß, obwohl Du unter Schlafstörungen und neurologischen Symptomen leidest, keiner der beiden Ärzte wenigstens ein EEG gemacht hat? Anhand der Reflexe allein lässt sich Dein Zustand aber nicht klären...also schnell den Arzt wechseln, noch einmal neu Deine Beschwerden erklären und wenigsten EEG und Schlaflaborbesuch veranlassen.

Gruß,

J.-M.

trhomias Pda0ffnxer


ja so war es.

aufgrund weil ich meine symptome eben so detailiert wie möglich schildere um nix zu vergessen glauben die meisten ärtzt sofort gleich an ein psychosomatisches problem.

und genau mit dieser herangehnsweise untersuchen sie einem dann auch.

es wurden nur reflex gestestet, laufen mit geschlossenen augen, augenreflexe, dann dieser tinvibriertest am knöchel und ein sensibilitätstest.

zitat: "sie sind vollkommen gesund und haben gar nix"!

und das wars. :-(

JOohaEnnaMgaxry


Problem erkannt

Hallo Thomas,

wenn Du aber weiterhin unter Deinen Symptomen leidest,

dann bündele sie doch ein wenig, so daß es beim Neurologen, den Du natürlich dann wechseln solltest, für ihn übersichtlicher wirkt.

Reduziere Deine Angaben auf die wichtigsten Punkte wie Schwindel, Benommenheit, Bildersehen und das Gefühl im Schlaf zu krampfen,sowie Atemprobleme. Allein wegen des Schwindels sollte ein EEG gemacht werden.

Mach während des Gespäches nicht allzuviele Worte/Themenwechsel und zeige Deine Ängste nicht übermäßig.

Es ist zwar eigentlich ein bißchen traurig, dass man diese Ratschläge geben muss und dass die Ärzte offenbar in einigen Fällen ein vorscnelles Urteil fällen, aber es ist zielführend.

Allerdings wirkt es in Deinem Beitrag, als hättest Du Dich schon abgefunden?

Oder die Beschwerden haben nachgelassen?

Denn wenn Du noch immer unter diesen ungeklärten Phänomenen leidest, solltest Du noch einmal etwas Energie investieren, um Klarheit zu gewinnen und ein Stück Lebensqualität zurückzugewinnen.

Gruß,

Jonanna-Mary

tAhom!as Vdaffnexr


naja abgefunden nicht, aber wenn nach 2 jahren arzt besuche dir jeder das psychosomatische aufdrücken will dann frustriert das schon ein wenig.

die meisten ärtzte sind mit deratigen symptomen überfordert und glauben dann sofort dass ich einen an der waffel habe.

dabei werden die symptome immer stärker.

kamen sie einst nur ab und zu habe ich sie jetzt rund um die uhr!

das problem ist, wenn ich gleich mit der bitte zu lumbalpunkt, eeg und wat weiß ich noch was komme, dann bin ich ja gleich ein hyperchonder und das ist das was ich sicherlich nicht bin. :-(

Jlohann3aMxary


Nicht aufgeben

Also, wenn Du da noch mal heran gehst, dann schildere einem Neurologen nur Deine Symptome knapp und sachlich. Versuch doch dennoch, Dein Leiden, Deine Sorge und Die Dauer derselben zu betonen und warte ab, was der Arzt Dir rät. Für mich hört sich Deine Lage ein wenig nach Schlafepilepsie oder einer Aura,

auf jeden Fall nach neurologischen Problemen an.

Du hast recht, dass Ärzte es nicht mögen, wenn der Patient die Vorgehenwesie schon vorschreibt. Damit kann man sich ja auch ganz gezielt zurückhalten.

Aus eigener Erfahrung weiß ich aber, dass es sehr einfühlsame und fähige Vertreter der Gattung gibt und so wie Du, meiner Meinung nach leicht fahrlässig, behandelt wurdest, ist es nicht die Regel.

Gruß,

J.-M.

t`homa;s[ d0affqnxer


Hi,

dank dir für deine Tipps usw.

An Epilepsie hatte ich vor geraumer Zeit mal gedacht und es irgendwie verdrängt, weil man imer gleich an so heftige Anfälle denkt, wo sich Menschen am Boden total verkrampfen und Schaum vorm Mund kriegen usw.

An die "leichten" Sachen habe ich nie gedacht, aber es ist wirklich ein interessanter Aspekt.

Dieses Art am ganzen Körper krampfen habe ich ja sehr oft - vor allem in Stress-Situationen, wenn ich mich etwas aufrege oder bei zu wenig Schlaf usw.

Dann habe ich ja öfters dieses direkte verkrampfen - meist im Gesicht - wenn ich einschlafen.

Genau wenn ich einschlafe ziehe ich irgendwelche Gesichtmuskeln zusammen und wache davon wieder auf.

Auch dieses kurzzeitige Wegziehen für eine Sekunde, wenn ich wach bin habe ich.

Wenn ich mich recht erinnere habe ich ähnliche Sachen schon als Kind gehabt, aber da eben sehr selten.

Ich werd mich mal auf die Suche nach einem neuen Neuro machen.

Kann man den Epilepsie sicher mittels EEG diagnostizieren oder bleiben da immer Restzweifel?

Liebe Grüße,

Thomas

JTohanhnavMxary


Guter Weg

Hallo Thomas ,

einen neuen Neurologen aufzusuchen und nicht gleich von der Angst zu sprechen, sondern sachlich über die Symptome zu reden, ist sicher ein guter Weg.

Ein EEG ist nur der erste Schritt bei Deinen Symptomen,kann aber bereits sehr aussagekräftig sein, ob Epilepsieherde vorliegen. Ein Schlaf-EEG wäre sicher in Deinem Fall sehr nützlich und da Du zur Zeit ja, wie Du schreibst, oft Symptome hast, auch zeitlich jetzt günstig.

Es gibt ganz verschiedene Epilepsieformen und die müssen keinesfalls mit einem großen Anfall einhergehen.

Auf der website [[http://www.epilepsie-online.de]] gibt es interessantes Material dazu, wenn Du so etwas lesen magst.

Vielleicht findest Du Dich da wieder.

Genauso ist es allerdings möglich, dass Deine Beschwerden andere Ursachen haben...also am Ball bleiben!

Viel Glück dabei,

JohannaMary

tNhomIas daxffner


ich werde mich mal dahin wenden und schauen, dass ich ein EEG machen lassen kann.

Dank dir für die guten Tipps!

Mit eine Ursache muss aber auch meine HWS sein.

Wenn ich den Kopf in den Nacken ziehe dauert es nicht lange und die Umgebung wird seltsam so wie als würde man gleich umkippen.

Geräusche usw. kommen einen seltsam unecht vor.

Außerdem kommt Übelkeit und kleiner kurze Schwankschwindelattacken hinzu.

Vielleicht wird ja wirklich ein Nerv dort eingedrückt oder ist entzündet.

Ich muss mal weiterforschen.

Jedenfalls eins weiß ich - es ist nicht psychosomatisch - dafür bin ich viel zu aufgeschlossen.

Die Symptome sind einfach da - ob ich daran denk oder nicht und egal in welcher Verfassung ich mich fühle.

Ich habe ja auch so keine großen Probleme.

Sitze eben viel am Rechner und von daher könnte es auch schon deshalb was mit der HWS sein.

Was natürlich nicht unbedingt erklärt, dass ich ansatzweiße einige Symptome schon in der Kuindheit hatte, wenn auch sehr schwach.

Dank dir nochmals für deine sehr guten Tipps usw.!

Liebe Grüße,

Thomas

r*o"my-xjil


psychosomatische Beschwerden? Leidensgenossen vorhanden ???

Hallo Leute!

Ich lese schon lange in dem Forum und traue mich heute zum ersten Mal selbst zu schreiben. Ich habe ganz seltsame Rückenschmerzen. es sind keine klassischen Schmerzen sondern ein Brennen auf der Haut als ob ich mich in Brennesseln gelegt hätte. Angefangen hat es am Rücken zwischen den Schulterblättern. Es war der Brustwirbel eine Zeit lang ausgerenkt. Aber auch nach mehrfachen r einrenken hat es nicht aufgehört. Im Gegenteil es hat sich über dei Oberarme bis hin zum Unterarm ausgebreitet. Ausserdem Unruhe und Angstzustände. Laut Neurologen ist kein Nerv abgeklemmt. Vermutlich Depressionen bzw Angststörung. nehme seit 4 Wochen täglich 500 bis 750mg Johanniskraut. Bin etwas ruhiger und habe weniger Angstanfälle, ist aber nicht wirklich alles besser. Neurologe meint evtl. trizyklisches Antidepressivum nehmen. ich habe allerdings meine Zweifel ob damit diese brennenden Schmerzen weggehen. Was meint Ihr. Kennt irgendjemand dieses Brennen? Würde mir echt weiterhelfen, wenn es jemanden gibt der soetwas kennt. Akkupunktur hat bislang auch nicht geholfen. Auch Physiotherapie nicht. Habe Angst vor Antidepressivum wegen Nebenwirkungen und Abhängigkeit. Kann mal einer mit mir hier reden?

stellaherz

tGhomaTs daf}fnWer


Hallo,

wieso hast du Angst wegen Nebenwirkungen?

Soweit ich weiß machen Antidepressiva evtl. nur müde oder vereinzelt Magenbeschwerden,

wenn der Magen allgemein nicht so viel Arzenei verträgt.

Aber ich lass mich auch gern eines besseren belehren. ;-)

Ich denke die Angst vor so etwas zeigt schon auf, dass du vielleicht allgeimein mit Ängsten zutun hast.

Evtl. sogar fast jede Stunde zumindest an Angst denkst.

Es gibt so ein Teufelskreislauf Angst davor zu haben Angst zu haben.

Das ist ein typischen Ding des Panic-Syndroms.

Hast du den noch andere Beschwerden oder nur dieses Brennen und Angstzuständen?

Ist das Brennen eher tief oder eher oberflächlich zu spüren?

Seit wann hast du diese Symptome?

Ich geb dir mal ein guten Tipp, den du schnell verwirklichen kannst.

Geh zu deinem Hausarzt und lass eine Untersuchung auf Borellien machen.

Das sind Bakterien im Blut meist hervorgerufen durch ein Zeckenbiss o.Ä.

Das ist eine einfach Blutentnahme und nach 3 Tagen weißt du bescheid.

Boreliose kann nämlich genau solche Symptome machen wie du beschreibst.

r<oFmyd-jil


Hallo Thomas

Danke für Dein Interesse und den Tip mit Borreliose. Habe ich aber vor ein paar Monaten (während der letzten Schwangerschaft )machen lassen, war negativ. Du hast recht mit Deiner Vermutung, daß ich schon öfter mit Angstzuständen zu tun hatte, aber die waren noch nie mit so seltsamen körperlichen Symptomen gepaart. Das Brennen ist eher oberflächlich seit etwa 6 Wochen. Andere Beschwerden ausser vielleicht ziemlich starke Muskelverspannungen im Schulter/Nackenbereich habe ich nicht. Mein Neuro meinte heute, daß es vermutlich die Hormone sind die noch nicht wieder im Lot sind. Diese Mutmaßungen von den Ärzten gehen mir auf den Keks. Ich hoffe er hat recht und der ganze Mist erledigt sich einfach in ein paar Wochen. Irgendwie habe ich das Gefühl es nimmt mich kein Arzt so richtig ernst, weil Frauen nach Geburten wohl alle möglichen Zipperlein haben können.

tQh5oma|s dGaxffner


Also bei mir ist auch noch nicht klar, was ich habe.

So kann es auch gut sein, dass sich bei mir Borellien im Körper tummeln.

Aber eines habe ich zumindest herausgefunden: Ansgt verstärkt jedes Symptome um ein Vielfaches!!!

So versuche ich sehr oft angstlos zu sein, was natürlich leichter klingt als es ist. ;-)

Ich entspanne mich und denk an nur positive Sachen und versuche mir vorzustellen, dass ich komplett sorgenfrei bin und auch keine Symptome habe.

Das hilft fast auf der Stelle!

Sicherlich sind bei dir wie auch bei mir die Nerven betroffen warum auch immer.

Aber genau diese kann man besser als jedes andere Körperteil psychisch steuern!

Versuch das mal und schau ob vielleicht dein Brennen dadurch verschwindet oder besser wird.

Meine Erfahrung nach bereits 2 Jahren zeigt, dass Ängste UNGLAUBLICHE Symptome hervorrufen können.

So hatte ich schon totale Verwirrtheitszustände und fühlte meinen Körper nicht und alles war fremd um mich herum.

Dann aber auch Schmerzen in den Beinen und Armen - vorwiegend links.

Herzstörungen, Brennen des ganzen Körpers.

Kribbeln, Rauschen, elektrische Blitzschläge auch in der Nacht.

Atemprobleme, Schwäche, Ohnmachtsgefühle und Gleichgewichtsstörungen.

Schwindelattacken, Kopfschmerzen, Rücken und vorallem Nackenschmerzen.

Brenen und Stechen vereinzelnder Venen und Arterien (Puls und Schläfenschmerz).

Allgemine Unruhe mit Muskelzuckungen.

Leichte Sprachwierigkeiten und anstrengendes Denkvermögen.

Übelkeit, Brechgefühl, Sodbrennen, Magen und Darmkrämpfe, Herzstechen.

Taubheitsgefühle in den Fingern und Händen (Pelzgefühl).

Zittern und Friergefühl am ganzen Körper.

Juckreiz an bestimmten Stellen, der immer wieder kehrt.

Krampfartige Gefühle und Anspannung aller Muskeln am ganzen Körper bis hin zu schmerzhaften Krämpfen verschiedener Muskeln.

Seltsamen Flattern im Brustbereich.

Nackensteifheit und Druckgefühl in der HAlswirbelsäule als wäre da was drin.

Rheumatische Beschwerden - strahlende Schmerzen im Unterarm

Druck an der Schlagader in der Kniekehle und am Fuß unter den Knöchel.

Sogar Duchrfall habe ich beobachtet.

Ich schreibe das eben, weil man dadurch schon sieht, was alleine Ängste alles an Symptome machen können - nämlich fast alle, die es gibt, da eben es in erster Linie die Nerven betrifft.

Und die Nerven sind halt immer der Schmerzmelder.

Wenn da eine Störung ist kommt es zu den abstraktesten Zuständen.

Ich weiß wie schwer es ist die Angst zu bekämpfen.

Allerdings ein richtiger Kampf ist es ja nicht - man muss bloß einfach mal locker bleiben :-)

Ich denke Angst zu lösen ist eines der schwierigsten Sachen für einen Menschen und da liegt halt das Dilemma.

Übrigens, dass dein Brenen rein oberflächlich ist kann schon mal innere Organschäden ausschließen und das ist doch schon mal was positives über das du nachdenken kannst. ;-)

Ich wünsche dir jedenfalls trotzdem alles Gute und solange es dir eben Sicherheit gibt geh weiterhin zu Ärzten und lass dich beraten.

Aber mach nicht den Fehler wie ich und denk an die schlimmsten Krankheiten.

So gab es Zeiten, da war ich felsenfest davon überzeugt ALS zu haben.

Nur war das vor 2 Jahren und ich kann immer noch Laufen und Springen - auch wenn es mich anstrengt, aber die Energie ist ohne Weiteres da - egal wie schlecht es mir geht.

Aqischa20x04


@ Thomas,

hast Du schon mal darüber nachgedacht, der Idee mit der Borreliose nochmals nachzugehen? Diesmal vielleicht mit Hilfe eines Spezialisten? Deine Symptome schreien förmlich nach dieser Diagnose.

Adressen von Ärzten, die sich damit auskennen kannst Du über eine Selbsthilfegruppe in Deiner Nähe bekommen.

Gruss,

Gabrielle

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