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Trevilor und Nebenwirkungen

pDhoxebe


bei mir war es so, das ich wieder kräftig war ..und voller zukunftsgedanken ..ich hatte wieder ziele..und die ängste sind fast alle verschwunden.

poommexs81


Ja das hatte ich auch nur eben weniger Gefühl was mein Freund auch gespürt hat.Ich war im Gefühlsmäßig nicht so Nahe und das mag er nicht.Er will mich spüren können also das ich ihm nahe bin.Hab die Trevilor abgesetzt auch wegen Urlaub bald und jetzt hab ich erstmal entzugserscheinungen.Gefühle ohne ende.Bisschen übelkeit und durchfall.In ein paar Tagen ist das wieder überstanden.Im Urlaub will ich Medikamentfrei sein,da ich mich da auch ohne Medis sehr wohl fühle.Liegt sicher am Meer und der Sonne und :p> ;-D Nehme die ja nur nach Bedarf wenns gar net mehr geht mit den Ängsten.

F(i|jona


Hallo!

Ich glaube es liegt am dem abpropten absetzen den sowas verstehe ich nicht da die meisten Antidepressiver abhänig machen. Nach drei Wochen sollte man was merken aber ich glaube dein Körper weis noch nichts davon weil er immer noch das Citralopram ausschwemmt. Richtig wirken tut das Medikament erst nach 6 Wochen.

Aber 75mg sind nicht viel!

Ich nehme 225mg morgens und Nachmittags noch mal 150 werde aber warscheinlich nochmal umgestellt da es meine stimmung nur minimal anhebt. und die nebenwirkungen nicht so toll sind, aber bei mir wird dann das eine Medikament ausgeschlichen und das andere schon dazu gegeben damit die umstellung nicht zu haftig ist. Könnte dies nicht wie du das würde nach hinten los gehen. Das wäre ja wie absetzen der Medikamente wie ein Rückfall.

Der Körper brauch diesen Stoff ja erst mal noch bis das andere wirkt.

Aber meine dosierung hat mir jemand gesagt wäre auch sehr sehr hoch schon fast zu hoch. Doch es wurde im Krankenhaus so eingestellt, doch habe immer gesagt das wirkt nicht richtig bei den anderen Praperaten habe ich wenigstens gemerkt wenn sie wirken und es mir gut geht.

Nebenwirkungen Albtraume und die ziemlich haftig.

pIoImmexs81


Ich glaube es liegt am dem abpropten absetzen

Ich habe die sehr langsam abgesetzt.Also ausgeschlichen.Habe auch nur 75 mg genommen und dann ne woche die hälfte und von Tag zu Tag dann weniger.Also nicht abpropt.

Mmisat;erJtACxK


Hi nochmal,

also ich wollte hier noch mal was bzgl. Trevilor und AD's generell sagen.

Also ich habe schon ne Menge an AD's ausprobiert unter anderem: Sepram, Citralopram, Sertralin, Mirtazapin, Opipramol, usw.

ICh kann bestätigen, dass das Trevilor das einzige Medikament ist, das bei mir wirkt. Allerdings finde ich dosierungen von 150 mg oder sogar 225 mg schon sehr extrem, ich nehme 37,5 mg, also gerade mal ne halbe Tablette und das reicht mir. Von den Nebenwirkungen habe ich hier im Tread schon geschrieben.

Aber hier mal ein Tipp:

Jeder der unter Depressionen leidet und immer müde und abgeschlagen ist, sollte ein AD nehmen welches das Noradrenalin steigert. Trevilor ist so eines, Reboxetin auch.

Die ganzen AD's wie oben beschrieben also SSRI die nur das Serotonin beeinflussen helfen dann kaum weiter.

Ich bin mit den Tabletten dann erst recht nicht mehr aus dem Bett gekommen. Aber wie gesagt, das muss nicht für alle gelten.

Am schlimmsten war bisher Mirtazapin, oder auch Remergil genannt, halbe Tablette genommen, 20 Stunden Komaschlaf.

Ich finde den Link ganz nützlich:

[[http://www.netdoktor.de/ratschlaege/fakten/depression_behandlung.htm]]

h6ei486


ich nehme Trevilor jetzt seit 3 Jahren! Anfangs hat es mir super geholfen (auf jeden Fall), gegen die Ängste.

Zur Zeit nehme ich 150 mg pro Tag. An Nebenwirkungen hatte und habe ich auch fürchterliche Träume.

Über die ganze Zeit bin ich auch in Therapie.

In den letzten Monaten bin ich häufig sehr depressiv mit körperlichen Beschwerden (Magendruck, Müdigkeit und Kopfschmerzen).

Die Ärzte meinen, ich soll noch eine Kapsel mehr nehmen. Hab'ich auch schon versucht. Aber dann werde ich noch müder und antriebsloser.

Ein anderes Medikament soll ich nicht nehmen, da dies die "Erste Wahl" wäre und es in meinem Fall nichts besseres gäbe.

Sicherlich spielt auch die seelische Verfassung eine große Rolle. Das darf man bei der ganzen Medikamenteneinnahme nicht vergessen.

E1TCFxan


Hallo!Zuvor erst mal meine Krankengeschichte.1999 bekam ich das erste Mal Depressionen.Damals war ich in eine andere Stadt gezogen,der Freundin zuliebe,und habe mein bisheriges Leben nur ungern aufgegeben.Bis ich erstmal kapierte das ich ernsthaft krank bin verging einige Zeit des Quälens.Ich wußte damals nicht viel von der Krankheit.Mein damaliger Psychiater sah sofort das Problem und verordnete Fluoxetin(Fluctin).Nach einigen Wochen setzte die Wirkung ein und ich war wieder voll leistungsfähig.Seit dieser Zeit habe ich immer Fluoxetin tgl.eine genommen.Ich hatte Angst vor einem Rückfall und wollte nicht darauf verzichten.2005 erlitt ich wieder einen heftigen Depressionsschub,worauf mich meine neue Psychiaterin stationär einwies.Im KH stellte man meine Medizin auf Trevilor 75 mg um.In der anschl.Tagesklinik setzte die Wirkung ein,es ging mir besser und ich wurde mit tgl.1 Kaps.Trevilor 75 ret.entlassen.Nie kam mir der Gedanke,irgendwann einmal kein Antidepressivum mehr zu nehmen ,viel zu groß die Angst vor Rückschlägen.Im Frühjahr 2006 fingen die Depressionen wieder an,und meine Dosis wurde erst auf 150mg,dann auf 225 mg und zuletzt auf 300mg Trevilor erhöht,dann waren die Depressionen weg.Zwei Jahre hab ich diese hohe Dosis genommen und wollte auch nicht runter.Erst durch Psychotherapie hab ich Einsicht erhalten,das es nicht gut ist,diese hohe Dosis Chemie ewig einzunehmen.Ich bin derzeit bei 150 und will mittelfristig ohne Antidepressiva auskommen.Ich fühl mich nämlich immer müde,habe enorme Probleme aus dem Bett zu kommen,schlafe an freien Tagen bis Nachmittag,mache aber dafür oft die Nacht durch.Wer glaubt auch,das das Nebenwirkungen vom Trevilor oder generell von Antidepressiva sind.Habe früher nie solche Probleme gehabt.Wird es evtl.besser,wenn man Trevilor ausgeschlichen hat.

pCommHes8x1


Hallo ETCFan.

Also die Müdigkeit könnte wohl vom Trevilor kommen allerdings ist es eher unwarscheinlich wenn du die schon so lange nimmst.Ich habe auch Probleme trotz Trevilor.Trevilor lösen ja nicht die Probleme sondern mindern die Gefühle wie Ängste dazu.An den Problemen sowie Belastungen musst du arbeiten bzw aufarbeiten sonst macht dich die Belastung sehr Müde die du in dir hast.Ich hoffe du kannst deine Sorgen aufarbeiten.LG Viel Glück und Gesundheit wünsch ich dir @:)

Nbel+ly0x6


hallo nehm auch seit geraumer zeit trevilor,hatte davor auch schon viele ad´s durch,u.a.diazepam,mirtazapin,citalopram,zeldox,trimipramin,tavor ect.und auch schon etliche therapien,hab eine art generalisierte angststörung,hab die trevilor dann wegen einer grippe mal kurzzeitig abgesetzt,wegen dem antibiotikum,und nehm sie jetzt seit ca ner woche wieder,leide extrem an schlaflosikeit,sowie verdauungsstörungen und hab absolut keinen appetit,mit den verdauungsstörungen und dem essverlust kann ich ja noch leben,nur diese schlaflosigkeit macht mich echt wahnsinnig,schlaf zwar ein,aber wach nach ca 2-3 stunden auf und das wars dann.als ich die trevilor absetzte,bekam ich totale panikstörungen und unruhe,das ich fast durchgedreht wäre,nehm 225 mg,wann hören denn diese schlafprobleme endlich auf ???

FVranczi8x5


Hey,

ich habe seit September letzten Jahres eine Angst- und Panikstörung. Es dauerte ca. 4 Wochen bis den Ärzten endlich klar war was genau ich hatte. Zuerst habe ich Sertralin bekommen. Die ersten Tage hat das aber alles nur verschlimmert (was laut Ärzten und Packungsbeilage normal ist). Ich habe dann noch Tavor bekommen. Das durfte ich aber nur 2 Wochen nehmen, da es stark abhängig macht. Seit ca. März oder April nehme ich jetzt Trevilor. Irgendwie habe ich das Gefühl es wird stetig schlimmer. Als ich noch Sertralin nahm, ging es recht gut. Aber die letzten Monate war es echt zum brechen. Mir ist so oft schwindelig, diese unerträgliche Unruhe, Übelkeit, ich denke wieder ständig das ich sterben muss. Ich habe schon mein Herz und so untersuchen lassen. Bin so kerngesund. Aber wenn die Attacken kommen habe ich wahnsinnige Angst. Ich habe das auch schon meiner Psychologin gesagt. Die hat jetzt Blut gezogen um den Medikamentenspiegel zu messen. Rauchen kann die Wirkung beeinträchtigen (da müsste man dann die Dosis erhöhen). Und ich bin leider Raucher. Versuche es aber schon mir abzugewöhnen (tolles deutsch, bin aber zu faul es zu ändern ;-) ).

Manchmal denke ich das Sertralin besser war. Die einzige blöde Nebenwirkung war die Gewichtszunahme (ich war nie dünn, aber jetzt guck ich gar nicht mehr gern in den Spiegel). Und da wieder runter zu kommen ist auch nicht grad leicht.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit Trevilor und Sertralin gemacht?

Lg Franzi

FiranzSi85


Sorry ich meinte nicht Tavor sondern Rudotel.

c2handxa


Hallo Ihr Alle! :-)

Mein Sohn nimmt seit gut vier Wochen Trevilor. Und zwar 150mg Morgens und Mittags nochmal 75mg. Er ist viel müde, am liebsten würde er tagsüber schlafen. Er ist gerade in einem psychiatrischen Krankenhaus wegen seiner Depressionen und Schlaflosigkeit in der Nacht. Was aber der Hammer ist, seit dem Trevilor hat er 5kg abgenommen!!

Ich weiß, viele hier, auch ich selbst, würden diese Nebenwirkung sehr begrüßen. Aber mein Sohn (19 Jahre) ist bereits vorher schon vieeel zu dünn gewesen. Und jetzt sieht er total verhärmt aus, wie Haut und Knochen. Schrecklich. Ich habe ihm dazu geraten, Trevilor langsam auszuschleichen.

Er geht außerdem wie ein Tagträumer herum. Ob das auch von dem Mittel kommt?

Wünsche Euch alle, dass es bald besser geht!*:)

F;ederx89


@ Katja 71

Ich hab auch ne ganze Weile Citalopram genommen, bis es keine Wirkung mehr zeigte. Doch bevor ich das Trevilo bekamm musste ich das Citalopram ausschleichen lassen. Ich denke in deinm Fall ist das so, dass du jetzt Absetzungserscheinungen vom Citalopram hast und zusätzlich Nebenwirkungen vom Trevilor.

LG, Kopf hoch!

gKuddzi8x4


Hallo

ich hab seit Dienstag jetzt CitaLich 40mg von meinem Arzt wegen meiner Depression, Panikattacken und Angstzuständen bekommen.

Die Nebenwirkungen sind bei mir verdammt heftig.

Ich bin komplett neben der Spur, die ganze Zeit müde, kaum fähig etwas zu tun, einfach total kaputt irgendwie.

Es kommt vor dass ich Minutenlang auf den Bildschirm starre ohne was zu machen, oder gar zu registrieren.

Ausserdem leidet mein Kurzzeitgedächtnis wahnsinnig. Ich kann mir kaum noch was merken.

2002 hab ich 8 Monate lang Diazepam genommen, die auch gut gewirkt haben. Hab sie dann aber auf eigene Faust ohne ausschleichen abgesetzt, weil es mir eigentlich wieder gut ging.

Naja falsch gedacht.

2004 kam meine heftigste Depression bislang. Habe da auch Trevilor bekommen. Habe zeitweise 2 Wochen am Stück gar nicht geschlafen, weshalb ich noch Schlaftabletten bekommen hab. (Den Namen weiß ich nicht mehr)

Die Kombi hat mir gut geholfen, mir gings echt gut, ich konnte arbeiten und einem geregelten Leben nach gehen. Nur war ich echt gefühlskalt. Ich hab mich nur auf die wichtigen Dinge konzentriert und alles andere, wie Freundschaften und so weiter haben ziemlich gelitten.

Das Schlimmste war nur dass ich abhängig wurde, was mein Arzt mir ja gar nicht glauben wollte.

Ich hatte Trevilor eigenmächtig und von heute auf morgen abgesetzt, aber dann kamen sofort die Suizidgedanken und ich stürzte wieder in ein großes Loch. Da ich gleichzeitig noch die Schlaftabletten abgesetzt hatte, gings mir richtig dreckig, weil körperlich abhängig.

Da hab ich alles in allem 4 Wochen heftig mit gekämpft, aber im Endeffekt hab ich es allein geschafft davon los zu kommen, war aber echt nicht schön, wünsch ich keinem.

Dann hatte ich eigentlich gesagt, nie wieder ADs und habe die letzten Jahre eben ohne gelebt, aber jetzt ging es nicht mehr. So oft wie ich die letzte Zeit bei meinem Arzt heulend zusammen gebrochen bin...

Zusätzlich zu den CitaLich will ich jetzt noch eine Psychotherapie machen. Warte nur noch auf einen Termin.

Würde ich auch jedem anderen empfehlen.

Antidepressiva lindern zwar die Beschwerden, aber heilen keine Depression. Sie helfen einem nur im Alltag zurecht zu kommen und seinem normalen Leben nach gehen zu können. Doch um eine Depression zu heilen, bzw zu lernen damit umzugehen, ist unbedingt eine Therapie nötig.

Sorry hab ich ganz schön viel geschrieben.

Ich wünsche allen Leidensgenossen dass sie den richtigen Weg finden mit ihrer Depression klar zu kommen und diese überwinden können.

Liebe Grüße

jZonix81


Hallo,

ich habe mir nun die Erfahrungsberichte Trevilor betreffend durchgelesen und kann sagen, dass ich froh bin, dass ich es erst jetzt getan habe und nicht bevor ich angefangen habe Trevilor zu nehmen, denn viele haben sehr beängstigende, abschreckende Erfahrungen gemacht.

Nun ja, ich nehme Trevilor retard nun schon seit etwa 2 Jahren, obwohl ich noch nie ein Freund von

Medikamenten war und auch schon sehr schlechte Erfahrungen mit Opipramol, Sertralin u.s.w. gemacht habe.

Was Trevilor angeht gehöre ich scheinbar zu den wenigen Menschen, die keine Anfangsnebenwirkungen zu beklagen hat. Ich bin laut meinem damaligen Arzt direkt mit einer Tagesdosis von 150mg (morgens 75 - mittags 75) eingestiegen. Ich hatte keine Probleme. Auch nicht als ich während meiner "Akutphase" in der Psychiatrie und in der Zeit danach auf 225mg hochgesetzt wurde. Seit kurzem bin ich nun wieder auf 150mg runter. Auch diesmal ohne "Absetz- bzw. Reduziernebenwirkungen".

Aber trotz der, in meinem Fall, sonst so positiven Wirkung von Trevilor retard, gibt es doch 2 Nebenwirkungen die ich diesem Medikament zuschreibe. 1. vermehrtes Gähnen (ja, :)z, tatsächlich laut Beipackzettel eine NW)

und 2. etwas, dass mich momentan, in Zeiten des warmen Wetters noch mehr stört als ohnehin schon: enorm starkes Schwitzen. Mir läuft aus heiterem Himmel die Brühe das Gesicht hinunter incl. Kopfhaut und Rücken. Diese Schübe kommen einfach so angeflogen wie in den Wechseljahren, in welchen ich aber eindeutig noch nicht bin :-). Jedoch muss ich das einfach hinnehmen und ertragen, da das Trevilor sonst einfach gut bei mir anschlägt und mich einigermaßen durchs Leben kommen lässt.

Alles in Allem denke ich, dass jeder selbst schauen muss, wie ein Medikament im eigenen Körper wirkt und welche Dosierung er verlangt, denn jeder reagiert anders.

Liebe Grüße

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