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Trevilor und Nebenwirkungen

diavcbob


Bin Alkoholiker. Seit 6 Monate clean. Aber leide seit dem unter starken Depressionen.Bin mir allerdings

nicht sicher ob meine Depressionen aus meiner Alkoholsucht resultieren. seit 3 Tagen nehme ich

150mg Seoquel pro long. Da es sich nicht um ein klassisches Antidepressiva handelt, erwäge ich

zusätzlich Trevilor einzunehmen. Da ich nach Einnahme von Seoquel noch keine Besserung merke,

lautet meine Frage, ob ich erst einen Spiegel aufbauen muß, wie bei anderen Antidepressivas.

P=et7ra43


Hallo an Alle!

Ich nehme trevilor jetzt sein ca. 2 Jahren, hatte große Unruhezustände und bin in eine Depression gefallen. Ich war 3 Monate in einer Psychiatrie und habe dort viel durchgemacht. Bei mir wurden die Antidepressiva 5mal umgestellt, bis ich dann auf Trevilor eingestellt wurde und ich bin auch durch die Hölle gegangen. Denn erst nach ca. 6 Woche kam die gewünschte Wirkung. Ich war Anfangs ziemlich hoch eingestellt, morgens 225mg und abends 150mg. Aber ich muß sagen, ich bin super ausgekommen damit( nach den 6 Wochen). Ich bin seit meiner Entlassung ständig so aller 2 Monate bei meinem Psychologen und wir haben meine Dosis bis auf 75mg morgens reduziert und ich hatte keinerlei Absetzerscheinungen, darüber war ich sehr froh, doch seit 4 Tagen habe ich das Trevilor ganz abgesetzt, da es mir wirklich wieder richtig toll geht, aber ich habe seit gestern ziemliche Nebenwirkungen wie, Übelkeit, ich habe sehr heftige Träume, ich bin sehr viel müde, mir ist schwindelig und ich habe ständig wie eine Art Stromstöße im Gehirn. Das ist ja furchtbar. Hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht? und wie lange dauert es ca. bis das vorbei ist ??? Ich bin schon am überlegen, ob ich nicht doch wieder niedrig anfange, so ca. 37,5mg und dann ganz aufhöre. Wer kann mir einen Tip geben ??? ?? Ansonsten kann ich nur sagen, haltet durch die Anfangsprobleme hören bald auf und es geht euch bald besser, denn Trevilor ist gut!!! Alles Gute wünscht Euch Petra

wnen-d2o


hey!

ich bin grade geschockt von euren berichten... :-o

ist trevilor so schlimm??

ich nehme es jetzt seit 3-4 monaten... am anfang (10mg morgens) war es sehr lustig, ich war total happy drauf und habe über alles lachen müssen... ;-D

seit einem monat nehme ich das doppelte, also 20 mg. denn kurze zeit später fingen die probleme an. sehr schlechter schlaf, totale unruhe, albträume und intensives träumen in der nacht... bis heute... :°( ich muss dazu sagen, ich nehme auch noch 80mg dominal zur nacht... nun kann ich mir ja denken, dass die ganzen probleme von dem trevilor kommen?!?! ansonsten ist alles okay, außer das ich seitdem mit "meinen gedanken kämpfen" muss... klingt komisch und ist auch schwer zu erklären... also das ist so, dass ich über sinnloses zeug nachdenke, ein wirrwar aus gedanken, die mir angst machen... da ich irgendwie angst habe mich in diesen chaosgedanken zu verlieren... hmmm, schwer zu erklären... :-/

PEeJtTr?a4x3


hey,

also ich habe am Anfang auch solche wirren Gedanken gehabt und hatte Angst da wieder rauszukommen. Aber das geht wieder vorrüber.

Ich möchte nochmal kurz etwas anderes sagen und zwar habe ich hier viel gelesen, dass einige von euch zusätzlich das Tavor zur Nacht nehmen. Ich bitte euch, hört auf mit diesem Teufelszeug, Tavor macht nach ganz kurzer Zeit abhängig, natürlich geht es euch erstmal super damit aber es stellt den Körper schnell ruhig und er gewöhnt sich sehr schnell daran. Ich habe damit Erfahrung in der Klinik gemacht, denn als ich dort freiwillig hinging, weil ich es alleine nicht mehr geschafft habe, hat man mir zur Ruhigstellung erstmal zur Nacht Tavor gegeben und es aber nach 3 Tagen wieder ausschleichen lassen und glaubt mir, ich hatte furchtbare Entzugserscheinungen. Die Ärzte haben mir gesagt, dass es bekannt ist, deshalb hat man mir Tavor nur 3 Tage gegeben. Also, wenn ihr anders klarkommt, nehmt die Finger von Tavor. Ich habe gedacht, ich bin Alkoholikerin, solche furchtbaren Entzugserscheinungen hatte ich :(v. Ich hatte wahnsinnige Schweißausbrüche, eine totale Unruhe, mein ganzer Körper war total angespannt und konnte sich nicht erholen, ständig unter versucht es ohne.Volldampf, das macht einen kaputt. Also versucht es ohne.

wjen-xdo


petra, ganz genauso is es... :)z

wann ging das mit den gedanken denn wieder weg? kannst du das mit den wirren gedanken beschreiben?? ich kann es irgendwie nich... :-/

PWetRra43


he, also es ist wirklich schwer zu erklären mit den wirren gedanken. bei mir war es so das ich eine zeit lang total am boden war, da ich einfach keine erklärung hatte, woher diese unruhezustände kamen und die ärzte in der klinik haben immer gesagt, ich solle nachdenken was in meinem leben passiert ist, das es zu solch einen zustand kam. irgendwann so nach ca. 6 wochen hab ich zu mir gesagt, ich kann nicht mehr überlegen, ich komme hier nicht wieder raus, diese zustände gehen nicht weg und die tabletten helfen auch nicht. plötzlich merkte ich, das ich auf dem weg war, mich aufzugeben und hatte dann diese wirren gedanken. z. b. das es vielleicht besser ist, wenn ich nicht mehr da bin oder ich dachte ich drehe durch und bleibe für immer in der psychiatrie. dann hab ich mir selbst in den hintern getreten und auch eine krankenschwester hat mir da sehr geholfen und hat gesagt, wenn sie nicht selbst anfangen an sich zu glauben und mit diesem selbstmitleid nicht aufhören, dann werden sie nie da raus kommen. da hab ich mir gesagt, los jetzt, du bist noch jung, du hast einen mann der zu dir steht, du hast eine familie die zu dir hält und jetzt fang an dein leben wieder in die richtige bahn zu lenken. und von da an ging es mit mir aufwärts und nach ca. 2 wochen habe ich gemerkt, dass es mir besser geht und ich den richtigen weg gefunden habe. gott sei dank, dass ich das geschafft habe. also, du siehst, man darf sich nicht nur auf die tabletten verlassen, sondern selbst an dir arbeiten. die tabletten helfen dir dabei, auch wenn sie am anfang auch ziemlich hässliche nebenwirkungen haben. geh raus, halte soziale kontakte, rede viel über deine gefühle und verlass dich nicht auf andere, sondern nutze ihre ratschläge, um wieder auf den richtigen weg zu kommen. du schaffst das! viel glück dabei!

kTaiisxo


Hallo zusammen

Ich schreibe euch, da ich doch schon einiges an Erfahrung habe und das obwohl ich erst seit 8 Monaten an einer Angststörung leide.

Meine Medikamente: Citalopram, Mirtazapin, Efexor (Trevilor), Seroquel, Risperdal.

Momentane Medis: Xanax Retard (doppelt erhöhte Plasmahalbwertszeit) und Lyrica.

Ich kann euch zu den AD's nur sagen, so wirklich gegen Ängste hat keines gewirkt. Am ehesten noch das Trevilor, war nach zwei Wochen aber auch schon wieder vorbei. Jetzt mit Xanax (Ja, ich weiss bezüglich Abhängigkeit) und Lyrica gehts ganz gut. Habe momentan noch Trevilor Absetzerscheinungen (seit drei Tagen ohne in Absprache mit dem Arzt). Was man wirklich sagen muss, jeder Beitrag hier muss immer gesondert angeschaut werden. Jeder aber auch wirklich jeder reagiert total anders auf die gleichen Medikamente. Ich auf jedenfall werde es mit den AD's aufgeben und auf meine momentane Kombi hoffen und bauen. Denn auch die Benzos, kann man (sicherlich schwieriger) ausschleichen, wenns vorbei ist. Jeder sollte für sich die beste Wahl treffen. En liebe Gruess an alli us de Schwiiz.

k9a1mie


Hallo, Leidensgenossen/-genossinnen,

Ich nehme seit gut einem Jahr Trevilor. Bin mit 37,5 mg eingestiegen bis zuletzt 150 mg Retard-Kapseln, die ich abends einnehme.

Zu Beginn starke Übelkeit, aber letztendlich gute Wirkung. Keine Schlafstörungen.

Dennoch bin ich zur Zeit dabei, die Dosierung langsam herunterzuschrauben. Ich komme mit der starken Gewichtszunahme nicht mehr klar. Die ersten Monate hatte ich damit kein Problem. Aber nachdem ich Trevilor etwa ein halbes Jahr lang genommen hatte, stieg mein Gewicht permanent an (inzwischen ein "Mehr" von 8 kg). Ich habe einen schier unstillbaren Appetit.

Die Kapsel öffne ich und lasse etwa ein Drittel der "Perlchen" in der Kapsel, also ungefähr 50 mg. Zu Beginn habe ich zwei Drittel drin gelassen, dann die Hälfte. Aufgrund dieses allmählichen Ausschleichens hatte ich kaum Absetzprobleme.

Ich will wieder runter auf die 37,5 mg und hoffe, dass ich dann gegen meinen immensen Appetit ankomme.

Wer von Euch hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir vielleicht den ein oder anderen Tipp geben, um abnehmen zu können.

Ich wünsche Euch allen, dass Ihr Euch bald besser fühlt.

kamie

k(a3mxie


Ich habe noch etwas vergessen: Starke Schweissausbrüche habe ich auch, ausserdem hatte ich Vorhofflimmern. Das Herzstottern ist seit dem Ausschleichen verschwunden :-D, die Schweissausbrüche leider noch nicht :°(.

Lieben Gruss :-)

kamie

FjrNäul#einxC.


Für mich war Trevilor (Venlafaxin) Teufelszeug.

Nachdem vor 3 Monaten mein SSRI nicht mehr half, wurde ich auf Trevilor eingestellt. Half wenig, außer Nebenwirkungen, wir sind auf 300 mg hoch, keine große Besserung, mir ging es furchtbar.

Es war das falsche für mich.

So und nun mußte der Wirkstoff wieder aus mir raus. Das ging folgendermaßen:

Von 300 mg auf 150, davon auf 75 und vor rd. einer Woche ganz weg. Nehme aber für die Nacht noch ein anderes AD ein, war somit also nicht ganz ohne AD.

Lt. meiner Nervenärztin mußten wir eine Pause von ca. 1 Woche einhalten, bis wir mit dem SSRI Paroxetin beginnen können. Sie meinte, er wäre für meinen Körper sonst zuviel und wir wollen nun ja wieder ein AD was auch wirkt.

Wer die Zeit hat und Trevilor ausschleichen kann, ohne das ein AD "schon Schlage steht", sollte dies ganz ganz langsam tun. Ganz langsam reduzieren, am besten sich die redatierte Form mit Kügelchen in Kapseln verschreiben lassen. Da kann man dann sogar noch die Kapseln öffnen und die Kügelchen immer weiter runter reduzieren.

Von einem schnellen Absetzen kann ich nur abraten. Es ist wirklich so, wie oft beschrieben. Es gleicht einem Entzug, man geht durch die Hölle. Und ohne ein Benzo (ich bekam mal wieder Tavor) wäre ich durchgedreht. Da läuft das volle Programm von heftigsten ständigen Schwindel, Kopfschmerzen, Panikattacken, extreme Schlafstörungen, kein Appetit. Das Schlimmste war, der Körper hat sich so gewehrt, dass ich mich wahnsinnig oft übergeben mußte. Dies war so extrem und heftig, dass es mir sogar zur Nase rauskam (sorry, wenn das nun zu eklig war...)

Das Tavor hat mir darüber geholfen, obwohl keine Schwindel und Erbrechen etc. hiervon wegging. Nur die schlimme Erregung war erträglich. Tavor hat mich dann auch nicht müde gemacht, ich war wie ein aufgescheuchtes Huhn. Konnte es nicht fassen, dass sogar ein Benzo die Symptome nicht wegbekommt.

Auf einer medizinischen Seite habe ich gelesen: "Venlafaxin ist das Heroin unter den Psychopharmaka."

Noch zur Beruhigung: Der ganze Alptraum hat Gott sei Dank nur 3 Tage echt heftig angehalten, nun nach 6 Tagen ohne Trevilor geht es mir wieder ein gutes Stück besser.

Seither schlafe ich sehr sehr wenig und habe heftigste Alpträume. Hoffe sehr, dass sich das auch einstellt, sonst muß ich da nochmal an meine Nervenärztin rantreten.

Also Vorsicht vor Venlafaxin (Trevilor) mit zu schnellen Aktionen. Ansonsten soll es wirklich sehr gut helfen, aber ist nun mal bei jedem anders. Das Ausschleichen sollte aber wirklich ganz behutsam vor sich gehen, sofern sich das ermöglichen läßt.

k'am@ie


Ich habe das Ausschleichen aus Trevilor (Venlafaxin) über Wochen hingezogen. Jetzt bin ich seit gestern bei 37,5 mg (von ursprünglich 150 mg) angekommen und hoffe, dass endlich mein Wahnsinnsappetit nachlässt. :-/

Während der Ausschleichphase hatte ich hin und wieder Kopfschmerzen. Ich habe das, wie von FräuleinC. beschrieben, gemacht, :)z nämlich die Kapseln geöffnet und nach und nach immer mehr von den Kügelchen entfernt. Das ging sehr gut.

kamie

Mja#tze Fx.


Hallo, ich bin froh diesen Beitrag gefunden zu haben. Ich reduziere jetzt schon seit 6,5 Wochen Venlafaxin/Trevilor von 150 mg, bin im Moment bei 37,5 alle 2 Tage und habe so ziemlich jede hier genannte Erscheinung. Zum Glück habe ich heute gegoogelt und diesen Beitrag gefunden. Hatte schon an mir gezweifelt und wäre fast in alte Störungen abgeglitten. Sehr zu schaffen machen mir die Unruhe und wie Petra weiter oben schrieb die Stromstöße im Kopf. Am schlimsten ist immer der Tag an dem ich aussetze. Hab aber keine Lust etwas gegen die Symptome einzunehmen. Ich denke das führt dann wieder in eine andere Abhängigkeit. Auf jeden Fall hat mir das hier geschriebene erst einmal sehr weiter geholfen und beruhigt.

Gruß Matze

wKillxi36


Hallo,

ich nehme auch seit ca. über einem Jahr trevilor . Habe mit 75mg angfangen hat aber micht ausgereicht und dann auf 150mg hoch. Dann ging es . Schwitze auch schnell und habe ein wahnsinns Appetit. Vor allem auf süßes.

Habe in der Zeit 10kg zugenommen. So gehts nicht weiter. Aber auf ein anderes Medi will ich eigentlich auch nicht wechseln weil ich dieses eigentlich gut vertrage. Habe es mal 3 Tage vergessen da war mir im Kopf ganz komisch wie Schwindel.

Träume seit der Einnahme sehr viel .Aber auch keine Alpträume.

Ein paar schlafstörungen habe ich auch ,habe dafür Stilnox 10mg bekommen. Habe es erst 2x genommen und keine Nebenwirkungen bemerkt.

Konnte bei der einnahme sehr gut durchschlafen.

e[val(sinlndeslOebxens)


Ich weiß nicht, ob das schon irgendwer geschrieben hat, ich habe mir nicht den ganzen Faden durchgelesen.

Ich bin überrascht, dass so viele von negativen Erfahrungen berichten, eigentlich ist Trevilor ein allgemein ziemlich gutes Medikament - ich arbeite in einer neurologisch-psychiatrischen Praxis, und den Leuten geht es zu 90% mit dem Medikament deutlich besser als zuvor unter anderen AD. Ich habe aber auch gehört, dass es nicht unwichtig ist, ob man ein Generikum oder das Original-Präparat nimmt - weil das Original den Wirkstoff gleichmäßig und genau dosiert abgibt, während es beim Generikum durch die anders retardierte Wirkweise zu stärkeren oder schwächeren Wirkstoff-Abgaben kommt (kommen kann). Also: kommt vor, dass es schlecht wirkt, weil zu wenig abgegeben wird, oder man stärkere Nebenwirkungen hat, weil zuviel abgegeben wird.

Nur: jetzt noch mal einen Arzt dazu bringen, einem das Original zu verschreiben. :-/ Ist leider aber auch verständlich - im Zweifel, vereinfacht gesagt, zahlt ja der Arzt den Aufpreis aus seiner eigenen Tasche.

So, nach der beruflichen Erfahrung auch eine persönliche! Ich habe nach Fluoxetin, versuchsweise Perazin und dann Paroxetin auch Venlafaxin verschrieben bekommen und ganz grauenhafte Erfahrungen gemacht. Es gab bei mir aber nur eine Nebenwirkung - massive Selbstmordgedanken! Ich konnte nur noch daran denken, wie ich mich am besten um die Ecke bringe, wäre ich nicht mit Freunden in Urlaub gewesen, hätte ich das auch getan. Nach vier Wochen habe ich es von jetzt auf gleich abgesetzt, weil ich mal klar dachte und Angst bekam, das war natürlich nicht angenehm, aber gelohnt hat es sich. Bin nämlich noch am Leben. :-)

dherbhy-c6hriss


also ich nehe seit ca 6 wochen abends mitrazipin (remergil) 30 mg abends, und seit ca 21/2 wochen tagsüber 2x 75 mg Trevilor. das remergil zeigt seine wirkung abends wunderbar nur vom trevilor habe ich bis jetzt ausser müdigkeit und sexueller unlust noch nicht viel gemerkt.

warte jetzt mal noch 2 wochen ab und dann seh ich weiter ,wobei ich nicht weiß ob ich evtl demnächst wieder umgestellt werde da ich auf eine spezialstation in unserem klinikum komme.

mfg derby-chriss

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