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Trevilor und Nebenwirkungen

d@erbty-chxriss


nachtrag:

das mit den erhöhten suizid gedanken kann ich nur bestätigen ist bei mir auch der fall wobei ich es "noch" gut unter kontrolle habe wobei das auch auf die situation an kommt.

a8nika2x6


hi, ich bin 26 und nehme seit fast 3 jahren trevilor 300mg in der früh und da wollte ich mal fragen, ob es jamanden ähnlich geht. und zwar, wenn ich sie ein oder zweimal vergesse, dann wird mir total schlecht, schwindel- und schweizausbrüche und ich komme gar nicht mehr in die höhe. ob das denn normal ist?! besonders weil ich so hoch dosiert bin, wie ich hier schon gelesen hab haben die meißten hier 75 mg. habe sie damals im bkh- regensburg bekommen und mir wurde dort gesagt, dass sie nicht süchtig machen, aber ich glaube die symtome sprechen eine andere sprache. *denk*":/

S'iguxte


Trevilor habe ich auch einmal genommen (so gegen Abend), dann in der Nacht musste ich ständig auf Toilette, dann wachte ich noch mal auf und es war, als wenn, meine Seele aus meinem Körper getreten ist. Ich hatte Herzrasen, konnte nicht mehr laufen und sprechen und litt unter Luftnot. Im Krankenhaus wurde mir ein Gegenmittel gespritzt, aber ich fühlte mich noch tagelang schlecht. Ich würde so ein Teufelszeug nie wieder nehmen, da kann ich ja gleich zu Drogen greifen.

Mir ist es mit diesem Mittel ähnlich ergangen.

Siguté

aRnibka26


irgendwie ist das sehr beängstigend, dass das zeug so grass, stark oder so ist, nur leider ist es bei mir noch für weitere 5jahre angesetzt. habe auch schon versucht das trevilor selber ab zusetzten, aber das ging voll in die hose, ein zusammenbruch war das resultat. auf jeden fall habe ich draus gelernt und werde dies auch nicht mehr eigenhändig machen.

ZWwnackx44


Hallo annika26, die Venlafaxin-Halbwertszeit beträgt für die Retardformulierung 14-18 h; Deine Beschwerden sind vermutlich Absetzerscheinungen.

annikax26


oje das ist ja gar nicht gut, war gestern bei meinem neurologen und er meinte, dass ich in die klinik müsste, wenn wir die irgendwann absetzten. finde ich nicht so berauschend. wenn ich nicht so hochdosiert wäre, dann könnten wir das ambulant machen, aber so sind in die risiken zu groß.

ZTw|ack4x4


anika26, man setzt ja nicht abrupt ab, sondern vermindert die Dosis allmählich; falls man empfindlich reagiert, eben gaaanz langsam. Bei manchen ADs fällt das Absetzen schwerer als bei anderen; manchmal ist deshalb der Umweg über einen Medikamentenwechsel und dann Absetzen dieses zweiten ADs leichter. Ich denke, das letzte Wort über die Notwendigkeit eines Klinikaufenthalts ist noch nicht gesprochen. Mach nicht den zweiten Schritt vor dem ersten, sondern warte erst einmal ab, wie sich die nächsten Jahre gestalten.

Mein Beitrag von gestern bezog sich übrigens auf Deine Frage von 07:08. Bei dem um 07:23 beschriebenen Zusammenbruch kam wohl Deine Krankheit wieder zum Vorschein.

ahni(kda26


ja das kann ich mir vorstellen, werde sie auf jeden fall nicht mehr auf eigene faust absetzen, da ich ja eine persönlichkeitsstörung hab und unter schweren depris leide, die trevilor sind ja nicht die einzigen medikamente die ich nehmen muss, nehm ja noch neuroleptika usw.

im grunde weiß ich ja warum ich depris hab *denk*

und meine persönllichkeitsstörung hab ich ja schon seit meinem 9ten lebensjahr. aber irgendwie ist das schon beruhigend, dass man nicht der einzige mensch ist der unter depris mit zusammenbrüche leidet. es tut auch mal gut, drüber zu reden, da es bei mir nur die wichtigsten menschen wissen und der rest nicht. da die meißten außenseiter einen total als verrückt hinstellen, wenn sie es erfahren und das ist nicht so ein berauschende gefühl, da man das ja eigentlich eh schon von sich selbst denkt

sFieb8en!terUZwxerg


Hallo Katja, eine Freundin von mir hat mal Trevilor bekommen. Anfangs hat sie sich über ähnliche Symptome beschwert, dei wurden aber deutlich besser. Auch ihr Neurologe hat ihr gesagt, dass es etwas daure, bis die gewünschte Wirkung einsetzt. Sie bekam allerdings vorher kein Citalopram. Ich wünsche dir alles Gute. LG

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