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Es wird einfach nicht besser... Kribbeln in den Füßen.

SZarahP2000


hallo Anna

hallo anna!

als bei mir das kribbeln anfing, hat mein Arzt als erstes auf Kalziummangel getestet. hatte aber keinen. ich will damit aber sagen, es scheint es zu geben, daß man daher kribbeln kriegt. du könntest dir in der Apotheke das mal holen. Bei Eisenmangel solltest du übrigens DEFINITIV Tabletten nehmen. Mein Arzt sagte mir ein Eisenmangel bei Frauen sollte unbedingt behandelt werden. LG Sarah

A^nnax1981


Hallo,

ich weiß ich sollte nicht mehr googeln aber hab es irgendwie trotzdem gemacht.

Bin wieder mal auf ALS gestoßen.

Nun plagt mich wieder die Angst.

Meint ihr durch die Untersuchungen, die bei mir gemacht wurden schließen ALS aus?

Könnte grad wieder durchdrehen. Versuche mir zwar auch immer einzureden dass ich dafür viel zu jung bin aber dieses ständige Kribbeln und Zucken belastet mich doch sehr... seit Ostermontag zuckt nun ständig auch mein linkes Augenlied. Das hatte ich schon Ewigkeiten nicht mehr!

:-(

Würde mich sehr über Antworten freuen

Liebe Grüße

Lwupo04x9


Hallo Anna1981,

ich weiss, das ist nicht die Antwort, die Du erwartest oder erhoffst, aber...

warum lässt Du Dir wegen Deiner Ängste nicht professionell helfen ? Dann ist wirklich die Chance am grössten, dass auch Deine Symptome sich verbessern.

Glaube mir, das erfordert auch nicht mehr Mut und Energie, als sich mit Hilfe des Internet die schlimmsten Krankheiten auszumalen.

Alles Gute & Grüsse

Lupo

A4nnaf19E8m1


Hallo Lupo,

danke für deine Antwort.

Ich habe mir schon des öfteren überlegt einen Therapeuten aufzusuchen weil ich wirklich extrem ängstlich bin...

Vertraue halt irgendwie den Ärzten nicht so ganz und irgendwie kann ich es gar nicht glauben dass das alles von der Psyche kommt. Sicher ich bin wirklich ängstlich was Krankheiten betrifft aber die Symptome hab ich eigentlich zu einer Zeit bekommen in der es mir gut ging. Jetzt gehts mir ja leider nicht mehr gut... :°(

Mal kann ich es mehr verdrängen mal weniger...

Bin heute schon dauernt am überlegen ob ich mich vielleicht doch nochmal zu einem Neurologen überweisen lassen soll um das nochmal abchecken zu lassen...

Oder vielleicht doch lieber zum Therapeuten?

Trau mich aber irgendwie nicht nach der Überweisung zu fragen...

L&upoX049


Na, dann frag doch nach einer Überweisung zu einem Neurologen / Psychiater und sag Deinem Arzt, dass Du einerseits eine neurologische Untersuchung haben möchtest, aber auch mit ihm über die Ängste und evtl. Möglichkeiten der Therapie reden möchtest.

LG

Lupo

E2sthaer67


Und wenn Du so gar nicht nach einer Überweisung fragen willst, geht das auch ohne. Ab 1.April fängt ja ein neues Quartal an. Da gehst Du hin, bezahlst Deine 10 Euro und lässt Dich von dem Neurologen untersuchen. Da musst Du nicht vorher zum Hausarzt.

Ich würde mir auch einen Neurologen suchen, der auch Psychologe/Psychiater ist. Der kann neben der üblichen Gerätemedizin auch Deine Fragen bezüglich einer therapeutischen Behandlung besser beantworten.

Und genieren brauchtst Du Dich deswegen nicht. Denn für genau solche Menschen wie Dich, mich und all die anderen ist der da.

S*ar:ah2F000


hallo Anna,

ALS ist eine sehr, sehr seltene Erkrankung. Die chance, daß Du das hast, ist EXTREM gering.

du darfst Dich nicht verrückt machen. Damit tust Du Dir keinen Gefallen!

Versuche, Dir keine großen Sorgen mehr zu machen und das Kribbeln zu ignorieren so gut es geht. Viel Glück damit!!

Sarah

sjimon*iquxe


neurologe

Hi Anna, du solltest zum Neurologen gehen. Lupo hat recht, es ist "waste of energy" sich nur negativen Gedanken zu machen.

Im Gegenteil, das zieht einen noch mehr runter. Es kann tatsächlich Wirbelsäule sein, eine Blockade. Lass einen Spezialisten ran.

Alles Liebe

Adnn_ax1981


Hallo zusammen,

erst mal danke für eure Antworten. War gestern noch beim Orthopäden. Der hat mir über 6 Blockaden in der Wirbelsäule gelöst. Er überweist mich jetzt auch nächstes Quartal zum Neurologen. Der Neurologe ist wohl auch Psychater.

Hab Angst davor zum Neurologen zu gehen und wieder etliche Untersuchungen über mich ergehen zu lassen. Und vorallem hab ich Angst dass doch noch was rauskommt. Ach manno mich kotzt das ganze so dermaßen an. :°(

Diese Angst diese Ungewissheit....

LNuPpo0x49


Hallo Anna,

es ist leider so, ist man einmal in dieser "Mühle" drin, ist im Prinzip alles, was man macht, von Angst gekennzeichnet.

Man hat Angst vor der Untersuchung, Angst, dass "etwas rauskommt". Man hat aber auch Angst, dass nichts rauskommt, weil man dann wieder keinen Ansatzpunkt hat, ausserdem hält die Beruhigung nicht lange an, weil dann kommt die Angst, dass was übersehen wurde, Angst vor einer neuen, möglichen Ursache, vor der nächsten Untersuchung usw.usw.usw. - und letztendlich noch die Angst, dass man "nicht mehr alle Tassen im Schrank hat"......

STOP !!!!!!

Irgendwann, wenn die wichtigen, infrage kommenden Untersuchungen gemacht sind, sollte man endlich etwas gegen die Angst selbst tun und sich darauf konzentrieren !

Es gibt, zumindest in dieser Phase, keine Alternative, aus diesem Teufelskreis wieder rauszukommen.

Spreche mit dem Neurologen / Psychiater und sei für alles offen.

Grüsse & Alles Gute !

Lupo

sbmil3la


Hallo Anna1981,

ich kann dich und deine Ängste gut verstehen, habe auch mal massiv unter Angstzuständen gelitten...und es hat eine sehr lange Zeit gedauert, bis ich damals glauben konnte, das es nur "Ängste" sind und keine schlimmen Krankheiten... die ich mir zu dem damaligen Zeitpunkt zwar noch nicht ergooglen konnte...aber es gab ja Buchgeschäfte mit massenhaft Literautur zu jeder Krankheit ;-). Mach dich nicht verrückt, du hast soviele Untersuchugen hinter dir und wenn du ALS bzw. MS hättest, so hatte man das erkannt. Meine Freundin hat MS und spätestens nach dem Kernspin und der Lumbalfunktion, konnte die Diagnose definitiv gestellt werden. Zu ALS kann ich sagen, das ein Bekannter von mir die Krankheit hatte...sie ist wirklich extrem selten...und wenn du schon seit September 04 die ganzen Symptome hast und sämtliche Untersuchungen hast machen lassen, dann hätte man auch ALS erkannt. Ausserdem ist es eine rasch fortschreitende Erkrankung und es würde dir heute schon deutlich schlechter gehen. Ich denke, diese beiden Krankheiten kannst du ausschliessen. Komischerweise sind die o.G. Krankheiten genau die, auf die fast jeder Angstpatient irgendwann einmal stößt und glaubt sie zu haben...das ist mir in Gesprächen mit andern Menschen, die auch Ängste haben, als auch in diverser Literatur zu diesem Thema aufgefallen.

Ich schliesse mich Lupos Meinung an, höre auf zu googlen und gehe zu einem Neurologen/Psychiater oder suche dir einen Psychotherapeuten. Ich weiß, wie schwer es ist, zu akzeptieren, dass man organisch "gesund" ist, obwohl man doch soviele Beschwerden hat, aber das war der Weg, der mit letztendlich geholfen hat.

Ich wünsche dir viel Glück und Mut

Liebe Grüße

GgeoMrg<ia04


Hallo Anna,

ich habe Dir ja auch schon versucht, gut zuzureden. Ich schließe mich auch den anderen an. Erzähl uns, wie es beim Psychologen war. Aber halte uns auch auf dem Laufenden, ich finde es immer schade, wenn Leute sich hier im Forum auf einmal gar nicht mehr melden.

Übirgens Dein zuckendes Augenlid könnte (ich betone: könnte!!) Magnesiummangel sein. Denke doch nicht immer, daß es was Schlimmes ist.

Liebe Grüße

Georgia

Aenna:1981


Vielen Dank für Eure ermutigenden Antworten!

Ich weiß mittlerweile dass ich das ganze in den Griff kriegen muß. Im neuem Quartal ruft mein Orthopäde den Neurologen an und fragt nach einem Termin. Dann geht das scheinbar schneller als wenn ich anrufen würde.(Wartezeit ist da scheinbar oft 3 Monate) Na ja und dann werd ich weiter sehen. Bis dahin werde ich so gut wies geht versuchen nicht zu googeln und das ganze zu verdrängen. Mal klappt es besser mal weniger. Es ist auf jeden Fall gut zu wissen dass ich hier ins Forum kann...

Und ich werde sicher nicht nicht mehr ins Forum gehen wenn ich das ganze durchgestanden habe. Vielen Dank euch allen! *:)

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