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Schwindel durch Halswirbelsäule?

STarah2c000


hallo sportlerin,

was genau macht denn ein Osteopath? also, WIE behandelt er? ich habe schon lange vor, zu einem zu gehen, aber ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, was genau gemacht wird. DANKE!!

Sarah

p>ünktHchexn


Osteopathie @Adelina 12


Hallo Adelina du fragst wie es bei uns war.



Wie es funktioniert hat, diese craniosacrale Therapie, das war nicht zu sehen. Mein Sohn hat die Behandlung genossen, da sie nicht wehtat, dann kam allerdings die Lösung der Blockade das kam einem schweren Migräneanfall nahe, er lag 24 Std. im Bett dunkeles Zimmer, Schmerztabletten bis max. dann beim Abendessen und Schlucken gab es einen lauten Sog und Knall in seinem Ohr und er erschrank fürchterlich. Ab dem Moment hörte er wieder (wir hatten eine Hörtest mit 30%, da gabs dann Nasentropfen... ) ich bin inzwischen sicher, dass der Unfall und die lange Schieflage der Wirbel eine Art Stau bewirkt hat, der setze sich bis in die Versorgung des Ohres fort, dort entstand Tinnitus (mit 8 Jahren - das glaubte der HNO auch nicht, man lernt schon Sachen kennen... ) zum tinnitus kamen die Schwindelattacken, ich glaube weil sich das andere Ohr total überanstrengt hat und so weiter.

Alles Schnee von gestern, Gott sei dank
Guten Erfolg!! Gruß Pe.

Aedealinen1x2


Liebe pe-angeli,

vielen Dank für Deine ausführliche Mail! Ich war bereits bei einem Osteopathen - leider bei mir ohne Erfolg, weil er ganz einfach meinte, dass bei mir alles in Ordnung sei. Er hat einige Tests durchgeführt und ich glaube auch, dass diese sanfte Art der Heilung bei vielen Menschen sehr hilfreich sein kann, aber nachdem dieser Osteopath sowie zwei andere Orthopäden mir eine einwandfreie Wirbelsäule attestiert haben, schließe ich jetzt dieses Gebiet als Ursache meines Schwindels aus.

Ich habe auch immer noch die Stiche im linken Ohr und geschwollene Lymphdrüsen vor dem linken Ohr. Wenn ich den Kiefer öffne, schmert es auch. Befund vom Zahnarzt war aber negativ. Es kann doch nicht sein, dass keiner rausfindet, was das ist. Jetzt lasse ich nochmal ein großes Blutbild machen - denn, wie ich zufällig von meinem Internisten erfuhr (!!! ) hat man nur ein kleines gemacht. Bestens. Ich habe das Verrauen in die Ärzte gänzlich verloren, bin aber davon überzeugt, dass ich wieder gesund werde. Fragt sich nur: WANN ???

JOaixm72


Hallo !

Ich war heute beim Chiropraktiker weil ich das Gefühl hatte es wären einige Wirbel nicht da sind wo sie sein sollen. Auch erzählt ich ihm mein Problem mit dem Dauerschwankschwindel.

Er stellte dann fest das der Atlas derart blockiert ist, das selbst er da nicht ran wollte sondern mich gebeten hat 2 mal eine Osteopathin aufzusuchen, dann sollte ich da schon eine wesentliche Besserung merken.

Er selber hat 3 Blockaden an der BWS gelöst....nun tut mir der Rücke erstmal richtig weh..ist das normal?

Ebenso hat er festgestellt das ich einen mächtigen Hüftschiefstand habe, da soll die Osteopathin auch etwas tun. Bei dieser habe ich nun am Freitag den ersten Termin und bete bis dato das es endlich besser wird.

p9ün~ktchxen


an adelina Blutbild

Hi Adelina - die Idee mit dem großen Blutbild find ich sehr gut. Könnte es sein, dass du evtl. nicht sichtbare vereiterte Mandeln hast ? Die gehen doch in die Richtung.

Ich weiß dass man nach solchen Sachen laaange suchen kann.

Guten Erfolg !! liebe Gr. Pe.

AWndr"eaHx1


Eigentlich wurde hier schon genug vor der Atlastherapie gewarnt! :-(

JBaiqm7x2


Hallo !

War nun 2mal beim Osteopathen, sie sagte mein ganzer Körper wäre total verpannt, meine Organe würden nicht gescheit arbeiten dadurch und mein vegetatives Nervensystem am Ende. Nun ist es so, mein Körper ist beweglicher, ich kann sogar den Kopf wieder soweit drehen das ich über die Schulter schauen kann. Aber... mein Schwindel ist noch schlimmer... ist das normal das sich erstmal alles verschlimmern kann? Leide dadurch unter untragbaren Angstgefühl.

War nun die Tage mal zum Grundcheck im Krankenhaus, weil ich u.a. seit Wochen Grippesymptome habe, die nicht abklingen. Die nahmen mich nicht ernst, sondern wollten mich in die Psychatrie überweisen, ich hätte eine Psychose würde mir gesagt.

Nun bin ich richtig fix und alle und suche schon nach Symptomen einer Psychose, dabei bin ich eigentlich Realist und trotz des Schwindels immer am Kämpfen gewesen.

Alles was ich derzeit tue ist auf dem Sofa sitzen, zittern und heulen... bin sowas von am Ende :-(

Jiai:m72



Nun habe ich noch einen Termin bei der Osteopathin, dann müßte ich min. 3 Monate pausieren sagt sie. Sie behandelt nach einer französischen Methode, den Namen weiß ich leider nicht, ist aber schon sehr intensiv.

Aber sehr verwirrend ist, das jetzt nach den Behandlungen fühle ich mich richtig schief obwohl ich es vorher ja nachweislich wirklich war (hab auch links optisch keine Hüfte).

Sie meinte ursprünglich käme alles von dem verpfuschten Kaiserschnitt (2mal Platzbauch, nur Druckverband keine neue Naht). Damals bin ich ca 1/2 Jahr vorüber gebeugt gegangen, weil nix anderes mehr möglich war. Inzwischen sieht u.a. meine BWS von vorne wie ein Pflitzebogen aus, so krumm ist sie, die andere Bereiche der WS natürlich auch.

Laufend rutschen Wirbel an der BWS raus, daher geh ich regelmäßig zum Chiropraktiker und habe etliche KG hinter mir. Fitnessstudio ist leider wegen des extrem starken Schwindels nicht möglich.

pNünkt0chen


Blockaden

Hallo Jaim

lies doch mal was u.a. sunny schreibt [[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/142328/]] :)^

K/ai244


Meine Leidensgeschichte bis heute.....

sieht folgendermaßen aus: Vor 1,5 Jahren angeblich wegen Depressionen erkrankt. Morgens begannen die Befindlichkeitsstörungen/ andauernder Schwindel; dauerten bis zum späten Nachmittag. Ich war schon morgens schlapp und hatte das Gefühl, ich müßte mich wieder hinlegen. Nachts waren die Probleme nicht feststellbar. Ich wurde krank geschrieben; bekam auch ein paar Mal den Tinitus / Sehschwierigkeiten inclusive. Es folgten leichte Angstzustände.........! Es folgte eine psychosomatische Kur. Nach 8 Monaten kehrte ich zurück ins Berufsleben. Der Anfang war schwer, aber ich hatte dann kaum noch die oben beschriebenen Symptome. Jetzt hatte ich 4 Wochen Urlaub und bekam zeitweise wieder leicht ähnliche Zustände.

Zeitgleich bekam ich wieder mal Halswirbelprobleme, die ich schon sehr sehr lange habe. Konnte meinen Kopf nicht nach rechts hinten drehen. Mein rechter Arm tat mir weh und auch in zwei Fingern spürte ich ein leichtes Taubheitsgefühl.

Kann man da eine Verbindung erkennen? Mitlerweile glaube ich nicht mehr jedem Arzt. Ist es nun die Psyche oder eher ein Atlas-Problem? Für Antworten wäre ich sehr dankbar!

Ewsthver6x7


Ich glaube, das eine kann man gar nicht vom anderen trennen. Wir bestehen ja aus einem ganzen. Und wenn Dir die HWS weh tut, steht doch an erster Stelle, dass Dir was weh tut. Erst dann sollte man überlegen, woher das kommt und entsprechend handeln.

Natürlich kann ich Deinen Fall nicht beurteilen, bin ja auch kein Arzt ;-) Aber ich bin sicher, habe ich an mir selber erlebt, dass die Psyche alles mit einem machen kann.

Und da ist oft die Frage, was war zuerst da. Erst die Angst und dann HWS Probleme. Oder andersrum.

K+ai4"4


Seit vielen Jahren HWS-Probleme

Die HWS-Probleme waren schon lange Zeit vorher da (mindestens 3 mal im Jahr Blockaden); doch sehe ich jetzt mitlerweile einen Zusammenhang, denn vor 5 Tagen gingen die Schmerzen an der HWR los und zwei Tage später dann die üblichen Befindlichkeitsstörungen.

kOaroznik


Hi, Kai!

Guck doch mal unter [[http://www.kiss-kid.de]] und folge dem Link "Kidd-Syndrom", ganz nach unten, da stehen mögliche Auswirkungen von Wirbelblockaden bei Erwachsenen. Unter dem Link "Ärzteliste" sind alle Docs in Dtd. aufgelistet, die Blockaden effektiv per Impuls behandeln, die 4 fettgedruckten haben die besten und dauerhaften Behandlungserfolge. hab mich mit 39 auch behandeln lasse, und mit Erfolg. Über "Links" kannst du auch auf die HP´s der verschiedenen Docs (3 von ihnen) kommen. LG Karonik

p#ünkt%chexn


@ Kai - HWS Probleme / Tinnitus Schwindel

Hallo Kai

ich möchte den ganz direkten Zusammenhang zwischen Psyche und körperlichen Befindlichkeitsstörungen wie schon oben beschrieben keinesfalls anzweifeln, allerdings denke ich heute, es gibt auch Auswirkungen, deren Ursache nicht einfach zu erkennen sind.

In meiner Familie war es zB der Fall, dass Schwindelattacken mit Erbrechen sich steigerten, zu den sowieso ständig vorhandenen Kopfschmerzen gesellten ;-) sich dann Tinnitus, Sehstörungen, Überempfindlichkeitsreaktionen, Lese-Rechtschreib-Störungen, Taubheitsgefühl mal in den Armen, mal im Bein , enorme Schmerzempfindlichkeit im Nackenbereich usw.

Wenn das dann nach jahrelanger Ursachensuche darin endet, dass man mit Medikamenten versucht, den Schwindel zu unterdrücken, kannst du dir vorstellen, wie es dem 10jährigen Kind ging...- aber die Ärzte haben ihr Bestes getan.

Wir lernten dann endlich die Osteopathie kennen und die Blockade im oberen HWS Bereich wurde schnell behoben.(auf Röntgenbild oder MRT nicht sichtbar)

Die sich daraus entwickelte Störung zum Ohr hin, behandelte der Osteopath auch mit craniosacraler Therapie und - man glaubt es kaum - der Tinnitus verschwand nach etwa 3 Tagen.(Dem ging allerdings eine Art Riesenmigräne mit Sog/Druck im Kopf voraus, die sich plötzlich löste).

Man sollte nicht behaupten, dass Osteopathie ein Allheilmittel ist, aber ich denke man sollte es nicht unversucht lassen.

Da die Osteo. in Deutschland anscheinend noch Entwicklungsland ist und die Berufsbezeichnung nicht genau geschützt, würde ich einen Therapeuthen aus der Liste des Verbandes auswählen- damit du nicht an einen geräts, der in einem Wochenendseminar

" alles " gelernt hat.

schau doch mal unter [[http://www.osteopathie.de]] nach

- schiefgestellte Wirbel scheinen ein Riesenübel zu sein -

[[http://www.kiss-kid.de]] hat dir ja schon karonik zu lesen empfohlen.

Ich wünsch dir alles Gute !

*:) Grüße vom Pünktchen

kraCronxik


Hallo, Kai! Denn guck doch mal hier: [[http://www.manmed.info/erwachsene.htm]] bzw. einfach [[http://www.manmed.info]] ! Bis denn! LG Karonik

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