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Schwindel durch Halswirbelsäule?

SVtern0che(n083


Schwindel

Es ist wirklich erstaunlich wieviele Leute am Schwindel leiden.

Ich selbst leide ebenfalls am Schwindel und könnte nur heulen, ich bin sonst sehr gerne in der freien Natur ( mit meinem Kind ) doch jetzt traue ich mich mit Kind nicht alleine raus da ich Angst habe das ich umkippe.

Ich war bei sämtlichen Ärzten ( Allgemeinarzt, Augenarzt, Ohrenarzt und Ortopede ) alle sagen das ich Gesund bin.

Das glaube ich nicht sonst hätte ich doch keinen Schwindel oder ???

Der Schwindel tritt zu jeder Zeit auf auch ist mein Nacken jeden Tag total verspannt manchmal habe ich schwere Beine als ob ich schon kilometer gelaufen wäre.

Ich weiß keinen Rat mehr und bin roh hier gleichgesinnte zu finden, kann mir jemand helfen ??? ???

E'stherx67


Lies doch mal den Faden über den "phobischen Dauerschwankschwindel" ... vielleicht findest du da ein paar Anregungen.

Kvello2gg2x5


schwindel,HWS,usw.

Hi!

Ja was soll ich noch dazu sagen,..-habe mir alles durchgelesen und schon etas erleichtert das man nicht so schnell abkratzt wie man denkt.

Ich habe auch seit 6wochen Dauerschwindel,angstzustände,verspannungen im kopf,nacken,rücken bereich,taubheitsgefühl in händen und füßen,tinnitus im linken ohr,morgens übelkeit bis zum erbrechen.

War schon im krankenhaus,CT-kopf,MRT-kopf und HWS,HNO,augenarzt,internisten,orthopeden,-bis jetzt hat nichts gebracht,psyhologin hat mich schon besucht,mache schmertheapie und akupunktur beim orthopeden,krankengymnastik,massage und bis jetzt noch kein erfolg.

Am mitwoche gehe ich zum orthopathie und hoffe das mir da geholfen wird,weiß nicht wie lange das mein arbeigeber noch mitmacht,--habe auch angst auto zu fahren durch den schwindel,hatte früher eigentlich keine probleme damit,ist mir auch öfters schwidelig geworden,aber so andauernd und extrem hatte ich es nicht.

Was könnte ich noch machen um meine situation zu verbessern?

Habe schon bei google unter schwindel gesucht und simplify -yourlife gefunden,ist zwar super,aber glaube nicht das ich durch stressabbau und entpannungs übungen der schwindel und verspannungen sich lösen werden.?

Ehsth"exr67


Hi Kellog...

also ganz umsonst waren die Untersuchungen ja nicht. Wenn man ein MRT macht und hinterher hört "da ist nix". Ist doch absolut als Erfolg zu verbuchen, oder?

Ich persönlichm gehöre in die Kategorie Angstschwindler und kann dir aus meiner Erfahrung nur von Ratgebern und auch von Dr.Google abraten.

Simplify your life habe ich dunkler Vergangenheit auch mal gelesen. Ist ganz praktisch, wenn man Ordnung auf seinem SChreibtisch schaffen will oder einen Anstoß braucht, um die Altlasten in seinem Kleiderschrank los zu werden. Aber mehr bringt dir das im Moment nicht.

Solange noch nicht geklärt ist, woher deine Empfindungen kommen, kann ich dir nur zu Entspannungstechniken aller Art raten. Yoga, autogenes Training usw. Das hilft einem, seinen Körper besser wahr zu nehmen und man lernt bei Schmerzen und Schwindel usw. besser damit umzugehen. Es braucht allerdins ein wenig Geduld.

Was sagt denn die Psychologin?

Mir hat ein Verhaltenstherapie sehr gut geholfen (natürlich erst nachdem alle körperlichen Dinge abgeklärt waren) Ich bin vom Schwindel immer noch nicht "geheilt", habe aber gelernt damit umzugehen, mein Leben mit anderen Augen zu betrachten und auch einige Dinge zu ändern. Und dadurch wurden auch die "Zustände" weniger.

Ich sags immer wieder. Körper und Seele gehören zusammen und funktionieren nur zusammen. Wenn sich eins davon ausklinkt, kommt auch das andere ins Wanken. Also sollte man sich, egal was man hat, auch im beides kümmern. Das eine geht nicht ohne das andere.

KselylKogxg25


ämm die psychologin hat gemeint das ich verwöhnt bin,mir langweilig ist und mir nur viele gedanken umsonst mache.

Mit den schmerzen kann ich aber nicht arbeiten gehen,der kopf und schultern sind so schwer das ich sie kaum tragen kann und mit dem schwindel kann ich kein auto fahren,oder sonst wo hin gehen,weil auch das ohr geräusch und innenohr druck schmerzhaft sind.Mache schon krankengymnastik,akupunktur und so,aber es hilft nix und ich bin mir nicht sicher ob ich mit den ganzen schmerzen mein leben so hinnehmen will.Habe ja auch eine fehlstellung der H-WS und so,daher glaube ich das mir der osteophat helfen wird.

Soll ja dafür zuständig sein wie ich gehört habe.

Cuord[i35


Ich bin nicht allein?

Hey Leute, bin eben durch Zufall auf diese Seite gestoßen und ich muss sagen, mir fällt ein Stein vom Herzen weil ich mit meinen Problemen nicht allein bin. Ich leide seit Juni an Schwindelgefühlen. Bei mir wurde auch Gleichgewichtsstörung festgestellt und daraufhin musste ich zum CTG, welches Gott sei Dank ohne Befund war. HWS Probleme hab ich auch schon ewig- bin seit längerem bei der Krankengymnastik. Kurzzeitig ist auch eine Besserung da... Naja mein Hausarzt meint auch, dass ich mich zu sehr in alles rein steigere und damit alles auslöse.. Naja ich hab halt panische Angst irgendeine schlimme Krankheit zu haben und Gleichgewichtsstörungen müssen ja irgendwoher kommen...

LVupo0x49


Naja ich hab halt panische Angst irgendeine schlimme Krankheit zu haben und Gleichgewichtsstörungen müssen ja irgendwoher kommen...

... können aber auch DURCH die panische Angst kommen bzw. sich dadurch verfestigen.

Also, wenn die wichtigen Untersuchungen gemacht sind und ohne Befund, dann ist das schon mal ein wichtiger Schritt, um aus der Angstspirale wieder rauszukommen.

Alles Gute & Grüsse Lupo

HzarSryK


Hallo liebe Leser

Ich will Euch mal meine Geschichte schreiben, vielleicht findet Ihr ja Parallelen und kommt dann dadurch weiter ;-)

1992 hatte ich einen Motorrad-Unfall, bei dem mir eigentlich nicht wirklich was passierte - wie es zunächst schien. Doch ca. 1 Jahr später entwickelte ich langsam immer schlimmer werdende Verspannungen im Hals- und Nackenbereich. Ich habe mir dabei noch nichts gedacht und bin ab und an zum Arzt, um mich mit manueller Therapie behandeln zu lassen. Das ging so bis 1997. Dann eines Morgens wachte ich sehr früh auf und fühlte mich unendlich benommen und hatte sehr starke Schwindelgefühle und ich wußte, es war etwas wirklich Schlimmes passiert. Ich konnte mehrere Stunden nichts sehen, bis dann langsam ein Sternchensehen eintrat und die Sehkraft langsam zurückkehrte mit Doppelbildern und eingeschränktem Sehfeld. Ich fühlte mich dazu absolut bewußtseinstrüb. Manch ein Psychiater nennt es "Derealisationsgefühl" - ich nenne es "Störung der Vigilanz" oder Somnolenz. Ich war nicht richtig wach - nicht mehr in dieser Welt.

Dazu hatte ich Schluckbeschwerden und das als psychisches Symptom verschriene "Kloßgefühl". Ich hatte brennende Schmerzen am Hinterhaupt und hatte diverse Sensationen wie ein pelziges Gefühl im Gesicht. Ab und an hatte ich Lähmungserscheinungen und ich zitterte stark. Diese Symptome traten eigentlich nur nach dem Schlafen auf und hielten sich am Anfang, wenn es nicht sehr schlimm war ca. 8-14 Stunden. Hinterhauptschmerz und Sehstörungen gingen dann weg. Die Bewußtseinstrübung habe ich heute noch. Manchmal gingen die Symptome wochenlang nicht weg. Oft bin ich mitten in der Nacht aufgeschreckt und habe nur noch nach Luft geschnappt und hatte das Gefühl, dem Tod gerade noch so entronnen zu sein.

Wann immer ich so aufwachte und meinen Hals streckte, fühlte ich wie wieder Blut in meinen Hinterkopf schoß. Die Ärzte hielten mich alle für verrückt. Es vergingen 5 Jahre in Odyssee in über 30 Krankenhäusern, bei über 100 Ärzten, ich war in fast jeder Uniklinik in Deutschland.

Ich hatte so endlos viele Kernspins und CTs von Kopf und Hals, Abdomen, unzählige Liquorpunktionen, unzählige neurologische Untersuchungen und keine Untersuchung brachte mich zum Ziel. Viele konnten zwar meine neurologischen Symptome sehen, doch keine Ursache dafür finden.

Ich habe 4 Jahre lang jedem Arzt gesagt, es käme von den Vertebralarterien, die irgendwie abgedrückt würden, doch wann immer diese sonographisch oder per MRT untersucht wurden, fand sich keine Flußstörung. Während der Zeit ließ ich dann ein Glucose-PET machen. Der Arzt sah deutlich, das der komplette Bereich, der vom Vertebralisstromgebiet versorgt wird, diffus stark minderperfundiert ist. Er führte es eindeutig auf Vertebralis-Durchblutungsstörungen zurück - entweder chronischer Durchblutungsstörungen oder bereits ein diffuser Hirnschaden - aufgetreten durch ein einmaliges Ereignis.

Ich ging weiter von Arzt zu Arzt, von Krankenhaus zu Krankenhaus. Die Unikliniken in Ulm, Erlangen, München, Würzburg, Hamburg, Heidelberg hatte ich alle in den Berechen Neurologie, Neurochirurgie, Orthopädie, Psychiatrie und Kardiologie durch. Zudem war ich in vielen privaten Diagnosezentren in mindestens 20 verschiedenen Röntgenpraxen. Am Ende landete ich dennoch 4 Monate lang im Kopfklinikum Erlangen in der Psychiatrie. Dort wurde auch ein neurologisches Konzil und ein neurochirurgisches durchgeführt, aber ohne Befund. Man sagte mir, daß ich wohl damit leben müsse und es wohl nicht so schlimm wäre, sonst wäre ich ja bestimmt schon tot. Doch fast jede Nacht fühlte ich mich dem Tode nah. In der Psychiatrie konnte man mir nicht helfen - dort entließ man mich ohne Diagnose - der Chefarzt attestierte mir lediglich "Neurasthenie" - also Nervenschwäche.

Doch in der Psychiatrie kam mir die Idee, fortan mit einer Miami-J-Orthese (sehr feste Halskrause) zu schlafen und da wurde es "ganz wenig" aber für mich meßbar besser. Die Ereignisse, die zu den krassen Symptomen führten, traten nicht mehr so energisch auf. Jedoch immer noch für mich subjektiv lebensbedrohlich. Als ich von der Psychiatrie nach hause kam - war ich so resigniert, daß ich nicht mehr weiter wußte. Ich versuchte mir mit Thermoplast-Kunststoffen maßgeschneiderte Orthesen für meinen Hals zu machen, das ging monatelang, und verschaffte mir Besserung aber es verhinderte nicht vollständig das Auftreten der Ereignisse. Ich kriegte Druckstellen am Hals, weil die Ereignisse nur verhindert werden konnten, wenn die Orthese so fest wie möglich war.

Irgendwann kam ich auf die Idee, mir eine flache Liege zu bauen, auf der ich fortan auf dem Rücken und angebunden schlief, da diese Durchblutungsstörung meist auftrat, wenn ich den Kopf etwas nach hinten überstreckt hatte. Die Liege versah ich mit einem anatomisch auf mich angepaßten Lendenbereich und einer Kopfschale aus Gips, sodaß ich mich nachts keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Wenn ich da fest angebunden war, passierte nichts. Ich bemerkte, daß die Durchblutungsstörung auftrat, wenn C1 etwas hinter C2 rutschte, so konnte ich meine Lagerung soweit modifizieren, bis alles mit meiner Liege passte. Doch es verging insgesamt mindestens noch ein Jahr blankem Alptraum.

Mittlerweile war mein Gehirn weiter diffus geschädigt, seither kann ich mir keine Gesichter mehr merken, d.h. ich muß ein Gesicht mindestens 10xsehen, bis ich es mir etwas merken kann. Menschen identifiziere ich nun nach den Stimmen. Ich kann mir schwer neue Sachen merken. Von meiner Kindheit und Jugend weiß ich so gut wie nichts mehr. Ich kann mir keine Zahlen mehr merken.

H.arrxyK


Teil 2


Ich reagiere wahnsinnig auf Gerüche. Mittlerweile habe ich eine Gangunsicherheit, die gar nicht mehr weggeht, und ich sehe nur noch in einem schmalen Bereich relativ klar. Ich kann mich nur noch mit Mühe auf gerade mal eine Sache konzentrieren. Allein wenn zwei Menschen miteinander reden, bin ich in meiner Wahrnehmungsfähigkeit am Ende.
Dann ging ich zu einem Radiologen und dieser diagnostizierte erstmals meine Schäden am Kopfgelenk und überwies mich umgehend zu einem Neurochirurgen. Dieser brauchte nur ein C-Arm-Röntgengerät und ca. 5 Minuten, bis er mir erklärte, daß bei mir beide Ligg. alaria gerissen seien und eine Operation die einzige vernünftige Therapieform sei. Ich entschloß mich umgehend zur Operation. Intraoperativ wurde die Diagnose bestätigt: Instabilität C0/C1, C1/C2 UND C2/C3. Ruptur beider Alarbänder und Kapselgelenke beidseits gerissen. C1 und C2 sind nicht mehr im Festen verbunden, sowie rotatorische Subluxation C1/C2, Dens Axis läßt sich zur Massa lateralis von C1 verschieben.

Also hatte ich durch diesen "Maximalschaden" immer wieder Vertebralis-Kompressionen gehabt. Ich danke Gott, daß ich noch lebe.

Seither ist KEIN EINZIGES MAL mehr dieses Ereignis der Durchblutungsstörung aufgetreten. Und all das habe ich Gott zu verdanken (!!!), den in meiner größten Not um Hilfe gebittet habe. Und das nachdem ich 8 Jahre mit schier unendlicher Motivation von Arzt zu Arzt von Krankenhaus zu Krankenhaus gereist bin. Danken möchte ich natürlich auch meiner Frau, die das alles mit großen Qualen mit mir durchgestanden hat!

Heute hab ich zwar nach wie vor "hirnorganische" Probleme, doch meine Vertebralarterien können nie wieder abknicken und ich kann heute sogar mal im Sofa einschlafen - und ich wache - so Gott will - wieder heil auf!


Also alles Liebe - im Herzen verbunden,

Harald

rYote k0irscZhoe


Schwankgefühl-Benommenheit-Sehstörungen-Angstgefühle HWS ???

hallo an alle!

bin neu hier im forum und möchte mal meine geschichte kurz erzählen. vor 4 monaten bin ich morgens aufgestanden mit einem heftigen schwindelanfall beim hin-und herdrehen des kopfes. von da an beginnt meine leidensgeschichte. ich ging von arzt zu arzt, von krankenhaus zu krankenhaus, auch psychotherapie. aber nichts will so richtig greifen. meine symptome sind folgende: schwankgefühl- komisches sehen, alles läuft so schnell vor den augen, etwas unscharf und so als sehe ich wie in einem traum, angstzustände, bin schlapp, aber gleichzeitig auch nervös. einige symptome, wie schlafstörungen habe ich mittlerweile wieder im griff. nehme zur zeit auch ein antidepressive, weil ich auch seelisch sehr darunter leide. gehe kaum noch allein raus, weil ich durch das komische sehen sehr irritiert bin. zur zeit gehe ich zu meiner osteopathin, die mich körperlich immer aufbaut. habe ständig fehlstellungen des 1.und2.halswirbels,sowie einen leichten beckenschiefstand. mittlerwile trage ich auch ein kieferschiene, weil der auch schon unter den fehlstellungen gelitten hat. jahre vor dem schwindelanfall hatte ich oft starke schmerzen im nacken-und kopfbereich. schmerzmittel haben kaum noch geholfen. es knackte ständig ganz doll am kopfansatz zur hws, aber irgendwann nicht mehr, dann kam der schwindelanfall. das knacken habe ich nun in schultern und die ganze wirbelsäule runter.

nun meine frage: hat irgendjemand ähnliche erfahrungen, auch zwecks einer guten therapie

viele grüsse

ceiaraZ3x8


HWS - Schindel

Hallo Leute!

Bin neu hier im Froum und habe einige Berichte gelesen - bin sozusagen nicht alleine damit.

Der Schwindel bei Bewegung, (seit. Aug. nach einer Grippe ink. Rückfall und Darmgrippe - habe den Hausarzt gewechselt - hat mich mal mit dem Medikament mal mit dem abgefüllt) ist geblieben.

Eine kom. Wahrnehmung - wenn ich mit dem Auto nur mitfahre, habe ich das Gefühl es geht mir alles zu schell, koz. Schwirigkeiten, machmal helle Blitze vor den Augen, leichtes surren im Ohr, gehe wie betrunken, bin total schlapp - bin normal ein sehr sortlicher Mensch - und Verspannungen im Nacken bis zum mittleren Rücken, manchmal knaxen in Ohr und in der Nase.

Wenn ich meinen Kopf im stehen nach oben hebe, habe ich auch leichte Schmerzen im Beckenberreich.

HNO Ärztin hat vermutet es kommt vom Innenohr oder ein Tumor - laut MR alles in Ordnung - Medikamente für das innen Ohr Magenschutz und Vitamin B6 - bekommen.

Für die Durchblutung, Durchblutungsmed. nach zwei Wochen wieder weggelassen nachdem ein extremes Zittern und Blutdruckschwankungen 80/50 am Morgen, nach ca. 10min. 110/60 aufgetreten ist - Schwindel hat wieder etwas zugenommen.

MR der HWS Ergebnis: Kleiner medianer Subligamentärer Bandscheibenprolaps C2/3. Dorsale Banschscheibenprotrusion C3/4. In erster Linie atypisches Wirbelkörperhämagiom des BWK4.

Habe jetzt folgende hinter mir: Streckterapie - nie mehr wieder, Stommassagen, Massagen, Akkupunktur, einrichten der WS - nie mehr wieder - energetiker (hat nicht gehalten) Blutkontrolle (alles OK), mache Mentaltraining und Turnübungen auch Meridiane Übungen für die WS - habe ordopätische Schuheinlagen, 7 Zonen Matratze und seit ca. 2 Wochen ortopädisches Kopfkissen. HNo Ärztin meint mit dem Kopfkisssen soll ich vorsichtig sein ?

MR der HWS Ergebnis: Kleiner medianer Subligamentärer Bandscheibenprolaps C2/3. Dorsale Banschscheibenprotrusion C3/4. In erster Linie atypisches Wirbelkörperhämagiom des BWK4.

Der Weg zum Osteopaten steht noch aus. Mein neuer Hausartzt Sportmed. ist zur Zeit auf Urlaub >:( .

Anfangs wollte man mir Antidepri. verschreiben - habe ich abgeleht - habe ja nur " Schwindel". Aber von der ganzen Odysee könnte man einen Depri. bekommen.

??? Was hilft wirklich und wer hat Erfahrung :)^ damit.

lg ciara

H;orsxt2


Hallo

kauf Dir doch mal das Buch "Schwachstelle Genick" von Dr. Kuklinski. Es ist sehr gut und verständlich geschrieben und kostet 14€. Vielleicht findest Du Dich und Deine Symptome an Hand von Beispielen in dem Buch wieder. Du kannst das Buch in jedem Buchladen bestellen. Wäre nett wieder von Dir zu hören, wie Du das Buch gefunden hast und zu welchem Ergebniss Du gekommen bist.

LG

c)iarax38


Hallo Horst2

Danke für die empf. werde mir so ein Buch zulegen. Habe zwar schon eines von Louise L.Hay "Heile deine Körper" und eines von John Gray "So bekommst du was du willst und willst was du hast".

Danke auch Harry, für die rasche Antwort, denke hat wirklich was mit dem Kopfgelenk zu tun - habe den Arzt noch nicht erreicht - vielleicht kennt er ja einen Arzt in Österreich der auf diesem Gebiet spezialist ist.

Muss noch dazu sagen das ich auch einmal in einen Autounfall verwickelt war - was allerdings schon lange her ist hatte damal ein Schleudertrauma - von Therapie war keine Rede, obwohl ich meinen Kopf lange Zeit nicht wirklich gerade halten konnte, der Arzt der die lezte Untersuchung machte sagte laut Röntgen alles in Ordnung.

Hatte auch noch einen Skisturz vor ein einigen Jahren, war gut trainiert - anschließend Chiropraktiker nach einigen Monaten.

In der Firma wo ich Arbeite ist mir ca. vor einen Jahr schwarz vor den Augen geworden mit Schlieren sehen - hatte eine Messung bei einen spez. Mikroskop durchgeführt - HWS war dabei überstreckt und die Hände in Schulterhöhe wegen der Druckknöpfe - solche Messmethoden führte ich allerdings mehrmals durch am Tag. Nunja hatte zuerst verdacht auf Schlaganfall war beim Arzt - sagte kommt von der HWS und eine Grippe sei in Anmarsch - habe dann Physiotherapie gemacht, hat allerdings nicht viel gebracht - Gerät in der Firma umbauen lassen -war heuer viel Rrückenschwimmen, wogging, walking,... Hatte die schlechte Haltung bei diesen Messgerät nicht bewußt gemerkt, da ich die Verspannungen durch viel Sport ausgeglichen habe - und der Rest steht ja oben.

Neurologe war allerdings :(v - Sprechstundenhilfe meinte was ich wolle - ob ich Berichte sammeln möchte - ich sei laut Werte pummperlgesund und auch er war ... So gönne mir jetzt trotz Schwindel ein Moorbad - gehe morgen wider zu meinen Hausarzt - und werde hoffendlich bald mal eine richtige Terapie finden.

Kopf hoch Leute - trotz sch... Schwindel

moyroxl


* Dauerschwindel- wahrnehmungstörungen*

hey leute,

ich leide an dauerschwindel und es fing etwa vor 3 monaten an...

es kam plötzlich in begleitung von starken herklopfen, seit dem sehe ich alles wie ein traum mit schwindel verbunden...hatte ängste (todesängste) und wollt nicht mehr alleine sein, war wegen hyperventilierung 4 mal in der notaufnahme ich dachte ich bekomme keine luft mehr und all sowas...

war schon bei all möglichen ärzten (hno-artzt mit schwindeltest nix rausgekommen...5 mal hausarzt...beim orthopäden schickte mich zur physiotherapie (12 sitzungen)...beim internisten (vollkommen gesund innerlich) hat alles nix geholfen!! hab antidepressiv tabletten geschluckt (hat meine ängste gestoppt) ärzte wollten mich zur psychotherapie schicken...

aber der schwindel blieb...ich gehe jetzt zum osteophaten hatt schon 3 sitzungen und muss jetzt seit 2 wochen ne kieferschiene tragen damit er meine blockade lösen kann...morgen ist der termin mal schauen ob es klappt! bin voller hoffnung weil so lässt es sich nicht leben :-(

und an alle die das gleiche haben und darunter leiden: gibt nicht auf auch so schlimm es für euch ist ( so schnell stirbt sich nicht) leider gibt es sowas und ihr seit nicht allein!!

bleibt stark!!!

werde noch berichten wie es morgen wird und ob es klappt...ich hoffe...

liebe greetz myrol

m=yr#ol



war also heute beim orthopäden und er konnte meine eigentliche blockade nicht lösen (aber andere!!) fühle mich wieder ein bisschen besser doch halt noch nicht gesund (schwindel)... er stellte noch fest das ich eine überdehung der bänder im halswirbelbereich habe und schwellungen dort, habe einen druckschwindel der daher kommt (jetzt weiss ich es wenigstens :)^) habe am 11.12 wieder ein termin bei ihm und einen tag später wieder zur kieferorthopädin die mir die schiene neu schleift...

ich hoffe das es bald endlich klappt will mein normales leben wieder zurück vorallen dingen weil mein 18. geb. ansteht und ich ihn durch die umstände leider nicht feiern kann :°( berichte dann über weitere erfolge...

LG myrol

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