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Ich habe Angst verrückt zu werden

s,uk`exr hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich bin 24 und männlich. Ich habe folgendes Problem.

Ich fühle mich seit cä. 2 Monaten richtig komisch. Ich fühle mich unreal. Als wären stimmen in meinem Kopf die mich verrückt machen wollen. Dann bekomme ich angst und panik verrückt zu werden. Ich versuche dann immer positiv zu denken aber irgentwas sagt mir es ist alles negativ. Es ist schwer zu beschreiben. Ich fühle mich leer und meine gedanken sind so komisch und unreal. das macht mich wahnsinnig. Alles hat damit angefangen das ich herzrasen und so bekommen habe. Hat sich da eine Angststörung entwickelt oder bin ich verrückt ??? Ich fühle mich oft schwach und lustlos. Man steht morgens auf und denkt gleich wieder daran wann diese Anfälle kommen. Wie kann man seine gedanken beeinflußen? Oder bin ich verrückt?

Ich bitte um hilfe und rat...

Antworten
M1argxa


Du solltest unbedingt einen Psychotherapeuten aufsuchen!

sCuke:r


Danke für diesen rat. Das weiß ich auch selber. Habe gedacht man erhält hier etwas mehr auskunft!!!

e^ine_UverlFiebte


hallo suker..

ich bin 24 und weiblich und habe dasselbe problem wie du; nur leider schon seit 7 monaten.. dieses sich unreal fühlen merken auch andere, weil ich dann beginne zu grübeln und abzudriften und nur noch mit jaja auf andere reagiere..

natürlich gibt es auch einige mögliche organische ursachen für diese beschwerden.. bei mir sind es zb zittern, kopfschmerzen, ziehen im linken oberbauch, hitzewallungen, frösteln, überlkeit usw. war bereits im krankenhaus und wurde komplett durchgecheckt sowie bei verschiedenen ärzten. zuletzt eine magenspiegelung machen lassen, die auch ohne jeglichen befund war.. mit jedem befund der ärzte "sie sind kerngesund" wurde ich verzweifelter, bis ich jetzt endlich an einen gelangt bin, der mich zum gesprächstherapueten geschickt hat und wo nächste woche die therapie beginnt..

mein tipp an dich. wende dich an deinen hausarzt und schildere die probleme. er soll dann dementsprechend organische ursachen ausschließen (oder haste das schon hinter dir??) und die dann ggf an nen psychotherapeuten verweisen..

wünsch dir glück!!

eine ebenfalls leidende

e$ine_3verl:iebtxe


meine fresse..

hab ich mir nen schwachsinn zurecht geklimpert.. das liest sich ja schrecklichst.. bitte verzeih, aber das we war meiner meinung nach viel zu kurz und dementsprechend durchn wind bin ich jetzt.. ;-)

sLukexr


Hallo verliebte,

ja ich war beim Kardi und so und ich bin gesund. das einzige was noch sein könnte ist ein pilz im darm. musst mal hier im forum bei magen darm nachschauen. da gibt es auch so symptome. aber ich habe noch eine seite gefunden wo etwas steht was genau das beschreibt was wir haben. geb mal Depersonalisation bei yahoo oder so ein. das ist genau das was ich spüre und fühle. man kann es nicht beschreiben, man keine inneren gefühle mehr und hat angst verrückt zu werden. falls du das gelesen hast sag mir bitte was du davon hälst!!!

e\i^ne_Kveur>liBebxte


da brauchste dir nur den thread durchzulesen..

[[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/139400/]]

da hab ich auch schon meinen "senf" diesbezüglich zugegeben..

ich hab auch in allen anderen foren irgendwas gefunden, was auf unsere symptome zutrifft: infektionen, wirbelsäulenprobleme, lactoseintoleranz und und und.. war letzte woche zur magenspiegelung, weil ich zb auch oft übelkeit hab und oder bauchschmerzen.. aber alles bestens!! ich war bei so ziemlich jedem arzt den es gibt und bin überall als kerngesund wieder weggeschickt worden.. ich bin natürlich froh, dass ich organisch keinen makel hab, aber es is doch recht unbefriedigend, dass das leben so immens beeinträchtigt wird durch irgendeinen rotz, den man nich irgendwie genau anpacken kann - wenn du weißt wie ich das meine... ;-) meistens ist es ja so, dass man allgemein unter einer angststörung (entweder nahezu permanent = generalisierte angststörung oder halt nur ab und an mal attackenweise = panikstörung) leidet, deren auswirkungen/symptome mal mehr mal weniger stark von betroffenem zu betroffenem schwanken.. bei uns ist zb diese depersonalisation sehr stark ausgeprägt, aber es gibt ja noch viel mehr symptome.. ich habe neben diesem fast jedes der anderen aufgeführten halt mehr oder weniger stark.. :-(

[[http://www.panikattacken.at/generalisierte_angststoerung/gen_angst.htm]] (musste ein bißchen runterscrollen, da stehen die symptome.. hab aber trotzdem mal den ganzen link gepostet, vllt interessiert es dich ja?!)

lieben gruß von der gleichgesinnten ;-)

sXu8kexr


ja ich kenne diese symptome alle. ich bin jetzt etwas erleichtert weil ich nicht wußte was mit mir los ist. jetzt gibt es wenigstens einen ansatz. ich hoffe das alles wieder gut wird aber hilfe braucht man eben. hast du diese anfälle eigentlich jeden tag verliebte?

eyine_Tverlriebxte


erleichterung.. das is auch das, was ich gespürt hab nach rund 7 monaten ohne jeglichen ansatz..

täglich.. jein.. es hat sich bei mir auch stark gewandelt.. am anfang habe mich diese anfälle und die rein körperlichen beschwerden regelrecht umgehauen. ich konnte nur noch liegen und dachte ich ersticke oder kriege nen herzinfarkt..

mit der zeit habe ich mich immer mehr dran "gewöhnt" und wusste ich fall nich um oder sterb jetzt nich, obwohl nach wie vor bei den schmerzen diese todesangst hochkommt. aber ich kann - wenns mitten in der stadt oder sonstwo passiert damit umgehen..

immer heftiger wurden diese grübeleien und die halten auch immer länger an und sind nahezu täglich bzw. permanent da.. mal mehr mal weniger.. ich war vor zwei wochen mit meinem schatz in berlin. nen wochenende kurzurlaub und was soll ich dir sagen mir gings blendend. ich hatte absolut nix. kaum bin ich zurück im alltag alles wieder da :-( aber ich kann ja jetzt nich permanent verreisen.. bißchen teure therapie ;-)

aber ich nenne es halt auch nich mehr anfälle sondern eher alltag, es geht mir dann eher mal anfallartig gut, weißte?!

wie is das denn bei dir??

s{ukxer


ja alles hat angefangen das ich herzrasen und so bekommen habe. ich habe 2 jahre unter hartem stress gearbeitet, keinen sport, schlechte ernährung und rauchen. am anfang war ich auch ne zeitlang richtig am ende. todesangst, keine kraft und depris. dann habe ich viel umgestellt und wieder sport angefangen. mir ging es besser aber immer wieder auf herz geachtet und so obwohl ich ja gesund bin. das hat mir viel freiheit und lust am leben geraubt. jetzt habe ich mich an die körperlichen symptome gewöhnt, weil wie du ja sagst man nicht krank ist und auch nicht sterben wird. so ist es ja auch. nur dieses unreale und gedanken machen hat dann angefangen. es war erst selten. einmal die woche. jetzt wache ich auf und denke daran. das ist das schlimme! obwohl es mir gut geht diese gedanken kommen und treiben dich wieder hinein. als würde jemand im kopf sitzen und sagen fühl dich scheiße, habe angst, werde verrückt. aber wenn ich mit freunden unterwegs bin dann geht es mir gut. bei mir kommt halt noch dazu das mein vater wirklich verrückt war, also in der klapse und so. da ist schon so eine vorangst auch so zu werden. aber ich glaube nicht das das auf die kinder automatisch übertragen wird oder ??? ??? ???

e"ine_sverWlie:btxe


guten morgen suker,

hat bei uns beiden ja ungefähr die gleiche "geschichte" - angefangen hat es mit körperlichen beschwerden und im laufe der zeit, im laufe der vertrautheit mit diesen anfällen, wurden die psychischen beschwerden - also dieses abdriften - immer heftiger.. tja, vllt sollten wir gemeinsam ne therapie starten.. ;-)

mach dich mal bitte nich "verrückt" von wegen vorbelastung durch eltern.. ich glaub zwar das vieles durch eltern vorgegeben und auch weitergegeben wird, aber bestimmt nich ein "klaps".. also an dem sind wir mit unserer verkorksten psyche ganz allein "schuld".. (nich böse gemeint, hoffe du weißt das zu verstehen..)

ach.. in nem anderen beitrag hat jemand nen link eingestellt aus dem u.a. das hier stammt:

Bei den Gefühlen der Unwirklichkeit besteht entweder ein Angst machendes Fremdheitserleben gegenüber sich selbst (Depersonalisation) oder gegenüber der Umwelt (Derealisation). Die Betroffenen erleben eine massive Verunsicherung und einen starken Vertrauensverlust in die Umwelt bzw. in die Selbstwahrnehmung. Beide Zustände treten selten allein auf, sondern meistens in Verbindung mit anderen psychischen Störungen (posttraumatische Belastungsstörung, Phobien, Panikstörung, Depression, Zwangsstörung). Ähnliche Zustände finden sich bei Gesunden auch im Zustand der Müdigkeit, sinnlichen Wahrnehmungsbehinderung, Meditation oder Veränderung durch ************* Drogen oder Trance (hypnotischer Zustand). Die Zustände sind auch den todesnahen Erfahrungen in Momenten extremer Lebensgefahr ähnlich.

Depersonalisation ist eine häufige Erfahrung, auch wenn es jedem einzelnen Betroffenen so vorkommen mag, als könnte man dieses Erleben keinem Menschen durch Beschreibung verständlich machen. Die Hälfte der Erwachsenen erlebt laut amerikanischem psychiatrischen Diagnoseschema DSM-IV im Laufe des Lebens eine kurzfristige Depersonalisation, zumeist nach einer schweren Belastung. Eine vorübergehende Depersonalisation zeigt sich bei etwa einem Drittel der Personen, die einer lebensbedrohenden Gefahr ausgesetzt waren, sowie bei fast 40% der Patienten, die wegen einer psychischen Störung stationär behandelt werden.

Bei einer Depersonalisation machen die Betroffenen die angstvolle Erfahrung einer Veränderung ihrer geistigen Aktivität, ihrer Gefühle oder ihres Körpers. Es besteht das Gefühl des Losgelöst seins, der Entfremdung zum eigenen Selbst und des "Daneben-Stehens". Es herrscht der Eindruck vor, nicht ganz da zu sein und nicht mehr das eigene Denken, die eigenen Vorstellungen oder Erinnerungen zu erleben. Die betroffene Person empfindet sich so, als wäre sie ein außenstehender Beobachter der eigenen geistigen Prozesse, des eigenen Körpers oder einzelner Körperteile. Sensorische Unempfindlichkeit, Mangel an emotionalen Reaktionen und das Gefühl, das eigene Handeln einschließlich der Sprache nicht völlig beherrschen zu können, werden oft beklagt.

Bewegungen und Verhaltensweisen werden irgendwie nicht mehr als die eigenen erlebt. Man kann sich wie ein Roboter fühlen. Der Körper erscheint leblos, losgelöst oder sonst anormal. Das Leben wirkt künstlich, wie in einem Traum, in einem Film oder auf einer Bühne, wo man eine Rolle spielt. Am meisten beklagt wird der Verlust der Gefühle. Der charakteristische Gefühlsverlust wird oft verwechselt mit einer Depression, wenngleich diese ebenfalls gegeben sein kann. Bei einer Depersonalisation werden die Gefühle abgespalten aus Schutz vor einer leidvollen Gefühlsüberflutung.

Bei der Depersonalisationsstörung bleibt die Realitätsprüfung intakt, weshalb die häufige Befürchtung, an Schizophrenie zu erkranken, völlig unbegründet ist. Der Grund, warum ich die Information über die Depersonalisationsstörung in das Internet gestellt habe, liegt darin, dass ich in den letzten Jahren zahlreiche Angst- und Panikpatienten erlebt habe, die fest davon überzeugt waren, wegen dieser Zustände bald "verrückt" zu werden. Dahinter stehen einerseits starke Stresszustände (massive psychosoziale Belastungsfaktoren), die im Rahmen des Lebenskontexts völlig verständlich sind, andererseits Erklärungsversuche, dass mit dem Geist etwas nicht stimmen könne, wenn man schon körperlich "nichts" habe. Die Angst deswegen bald in die Psychiatrie eingeliefert zu werden ist völlig unberechtigt.

Depersonalisation und Derealisation sind oft Symptome einer Panikattacke und stellen den Hauptgrund dar, warum Menschen mit Panikstörung häufig die Angst haben, "durchzudrehen und verrückt zu werden", wenn die Depersonalisationserfahrung im Rahmen einer Panikattacke auftritt. Eine Depersonalisationsstörung als eigenständige Störung liegt nur dann vor, wenn die beschriebenen Zustände nicht ausschließlich im Rahmen einer Angststörung, einer Depression oder einer anderen Störung auftreten.

Bei einer Derealisation besteht das Gefühl des gestörten Umwelterlebens. Objekte, Menschen oder die gesamte Umgebung werden als fremd, unvertraut, unwirklich, roboterhaft, fern, künstlich, zu klein oder zu groß, farblos oder leblos erlebt.

Das DSM-IV ordnet (im Gegensatz zum internationalen Diagnoseschema ICD-10) die Depersonalisationsstörung den dissoziativen Störungen zu, was insofern berechtigt erscheint, als es sich dabei um Abspaltungsvorgänge (Dissoziation) handelt. Negative, belastende und unerträgliche Gefühle werden durch Abspaltung zu bewältigen versucht, die wahrgenommene Gefühllosigkeit wird in der Folge als Entfremdung gegenüber sich selbst erlebt."

Quelle: H. Morschitzky

finde das sehr nagel-aufn-kopf-treffend...

lieben gruß von deiner leidensgenossin, die aber bisher einen spitzen tag hat - muss am wetter liegen - ich bin sonnen"schtig" ;-)

e_ine_Pver0liqebte


*räusper*

sÜchtig.. natürlich - guten morgen.. *kopfschüttelndes entsetzen über meine rechtschreibung*

s+ukexr


hallo meine verliebte,

heute ging es mir auch sehr gut. ich meine so richtig gut. auch wenn es nicht solange war habe ich die momente der freiheit genossen. ich habe diesen text auch gelesen und war sehr glücklich darüber weil er mir endlich einen halt gegeben hat. man denkt man ist der einzige der das hat, leidet an etwas seltenem was keiner kennt und wird irgentwann verrückt werden! ist doch so oder? aber es tut gut wenn man weiß das man nicht alleine ist. auch wenn es mir sehr lieb wäre wenn du es nicht hättest. denn du bist eine nette. ja wie gesagt man brauch hilfe aber dann wird alles wieder wie früher. daran mußt du glauben. wenn es dir schlecht geht mußt du immer daran denken wie gut es dir manchmal geht, und das bist auch du, dein körper, deine gefühle!!! wir sind noch so jung, verdammt irgentwann sind wir 50 und fragen uns warum haben wir uns so hängen lassen und das leben nicht genossen ???

Ich schreibe das hier aber in diesen "scheiß" momenten ist es schwer positiv zu denken. Weißt du, ich verlange kein geld oder sowas. nur das meine mutter, mein bruder und ich gesund und glücklich sind. ist das zuviel verlangt?

naja so ist es halt. woher kommst du eigentlich? war das berlin oder verwechsel ich da was?

viel glücksgefühle wünscht suker...

epine_voerl1iebxte


hallöchen mein lieber *träller*

mir geht es auch heute wieder BLENDEND!! kaum scheint die sonne blüh ich auf, ich hab die baldrian-tabletten die derzeit meine hauptnahrung waren inne ecke geschmissen und genieße..

hatte gestern einen klasse tag, auch wenn er eigentlich 0815 war mit zwei besonderen "highlights" mein auto is so dermaßen hinüber, dass ich es nur nach an nen ausschlachter verkaufen kann und mein zahnarztbesuch ähnelte eher einem katastropheneinsatz.. 5 folgetermine.. u.a. alle vier weisheitszähne müssen raus; aber soll ich dir was sagen - das is mir immoment sch***egal, denn ich fühl mich wahnsinnig gut!!

natürlich kriegen wir mit hilfe und dem nötigen eifer das ganze wieder in den griff. hey, wir haben "nur" diesen kleinen, korrigierbaren makel.. denk mal an andere, die schwerkrank sind und bei denen keine aussicht auf besserung besteht.. mensch, wir können uns glücklich schätzen, dass wir organisch kerngesund sind, oder seh ich das falsch?! ich glaube aus dem betrachtungswinkel kann man sich damit ein wenig besser abfinden.. dieses selbstbemitleiden bringt mir persönlich nämlich nix, außer das es mich noch mehr runterzieht. von daher KAMPFANSAGE..

auch wenn es mir sehr lieb wäre wenn du es nicht hättest. denn du bist eine nette.

danke für die blumen - kann ich nur zurück geben.. aber wünschen tut man es ja eh keinem, mh?!

Ich schreibe das hier aber in diesen "scheiß" momenten ist es schwer positiv zu denken.

ich weiß, aber soll ich dir was sagen, wenn man positiv denkt, kommen diese scheiß momente kaum, also nutz die "freiheitsmomente" zum optimismus-anwenden.. hey, ich bin seit mittlerweile 28 std. clean.. ;-)

Weißt du, ich verlange kein geld oder sowas. nur das meine mutter, mein bruder und ich gesund und glücklich sind. ist das zuviel verlangt?

mehr verlange ich auch nich.. außer das meine familie nen ganzes stück größer is.. ;-) nein, aber im ernst, wir dürfen uns nich diese "is das denn zuviel verlangt?? warum gerade ichich"-menthalität aneignen, das reißt uns nur runter.. führ dir lieber vor augen wie gut es dir in anderen bereichen geht.. guck ma, du hast ne mama und nen bruder mit denen du wunderbar klar kommst, oder das is nich selbstverständlich.. du hast nen dach überm kopf, hast was zu essen, hast freunde, kannst dir dinge leisten von denen andere nur träumen usw. usw.

und diese kleine beeinträchtigung, die kriegen wir schon hin. bestimmt!!

ich komm aus düsseldorf; das mit berlin kommt wohl daher, dass ich von meinem kurzurlaub vor kurzem berichtet habe.. da wos mir auch so gut ging.. ;-)

so, jetzt ein bißchen arbeiten und in der pause treff ich mich zum milchkaffe im sonnenschein mit meiner freundin.. herrlich ;-D

einen wundervollen tag und die liebsten grüße..

esiney_verliCebte


da warn die finger weder schneller am tippen, als das hirn gedacht hat... von wo aus postest du denn deine beiträge??

nochmals liebe grüße.. die "weltumarmerin".. ;-)

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