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Kopfschmerzen, Benommenheit, Konzentrationsschwierigkeiten,

t!0niX hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Habe seit ca. einem Jahr durchgehende Kopfschmerzen, ein Gefühl von Benommenheit und starke Konzentrationsprobleme. Die "Kopfschmerzen" äußern sich nicht richtig als Schmerzen, ich habe ein komisches Gefühl im Bereich der Stirn, zum Teil habe ich das Gefühl von Schwindel. Die Benommenheit äußert sich in der Form, dass ich nicht richtig aufnahmefähig bin, habe das Gefühl, nicht ganz da zu sein. Kann ich mich kaum kozentrieren.

Auch vor einem Jahr ca. habe ich ein Druckgefühl auf beiden Ohren, Schleimbildung im Hals. Die Symptome zusammen nehmen regelrecht die Lebensfreude.

Weiß langsam nicht mehr weiter, habe Angst irgendeine Form eines Gehirntumors zu haben. Mache mir da selbst ein wenig zu viel Angst glaube ich..

Ich war bis jetzt nur beim HNO Arzt, dachte, dass die Kopfschmerzen möglicherweise von einer Nasennebenhöhlenentzündung ausgingen. War mehrmals da, die Schleimbildung und das Druckgefühl ist jedoch nie vollständig weggegangen.

Sind das irgendwelche besonderen Symptome für irgendeine Krankheit? Muss ich mir Sorgen machen? Was kann ich dagegen tun? Ich werde morgen meinen Hausarzt wechseln und mir nochmal Vorschläge einholen, was ich machen könnte.

Gruß, danke für Antworten!

Tobi

Antworten
TianIja71


Hallo t0niX

Was hat denn der HNO gesagt, hat er mal Ultraschall bei dir gemacht? Sind die Nebenhöhlen noch zu? Was deine Schleimbildung im Hals angeht, ich denke das es das Sekret ist was von deinen Nebenhöhlen in den Hals läuft. So hat es mir auch mal mein HNO erklärt. Und auf die Ohren wirkt es sich natürlich auch aus. Jetzt eine frage was deine Benommenheit angeht, denn du schreibst im Neurologischem Bereich, ist es das einzige was du hast oder sind da noch mehr Symtome, denn eigentlich gibt es einen HNO Bereich, aber ich denke du hast dir schon was dabei gedacht das du hier in diesen Thread schreibst!?

Benommenheit kann alleine zustande kommen wenn Nase und Ohren zu sind, das kennt man ja schon von einer normalen Grippe, da ist man ja auch etwas benommen. Oder hast du einfach die "Nase voll" weil su irgenwie Stress oder Kummer hast ???

LG

Tanja

t00niX


Hallo!

Schnupfen habe ich nicht, habe halt nur Schleimbildung im Hals und Druck auf den Ohren..

Habs in den Bereich hier gepostet, da mir das mit den Kopfschmerzen und der "Benommenheit" Kummer bereitet, da das echt unangenehm ist.. Der HNO Arzt meinte damals, es würde eine Entzündung im Hals [an den Mandeln?] vorliegen, habe dann ein Homöopathisches Mittel bekommen, als ich wieder da war, weil die Schleimbildung immer noch da war sagte er mir, die Entzündung sei weg, es wird nur noch "Schleim" produziert. Dieser Zustand sollte dann auch von selbst verschwinden, ist er aber nicht.. Der Arztbesuch ist nun schon ein paar Monate her, seit den Anfängen der Symptome ist bereits über ein Jahr vergangen..

Muss ich mir ernsthaft Sorgen machen? Werde morgen mal meinen Hausarzt besuchen, mal schaun, was dieser mir dazu rät!

Gruß, Tobi

t)0nixX


Habe noch was vergessen, hab ein wenig an deinen Fragen "vorbeigeantwortet".. Ultraschall hat er nicht gemacht, nein. Habe keinen Kummer, absolut nicht. Stress kann ich nicht 100% ausschließen, schlafe denke ich mal zu wenig und bin so gut wie immer unterwegs.. Wie sieht das denn mit den Kopfschmerzen aus? Die Benommenheit bzw. das Gefühl, irgendwie nicht ganz da zu sein oder nur die Hälfte von dem, was passiert, aufzunehmen kann durch die Schleimbildung bzw. die Nebenhölen kommen? Denke mal, Kopfschmerzen können auch dadurch auftreten?

Gruß

t80nixX


Habe noch was vergessen, hab ein wenig an deinen Fragen "vorbeigeantwortet".. Ultraschall hat er nicht gemacht, nein. Habe keinen Kummer, absolut nicht. Stress kann ich nicht 100% ausschließen, schlafe denke ich mal zu wenig und bin so gut wie immer unterwegs.. Wie sieht das denn mit den Kopfschmerzen aus? Die Benommenheit bzw. das Gefühl, irgendwie nicht ganz da zu sein oder nur die Hälfte von dem, was passiert, aufzunehmen kann durch die Schleimbildung bzw. die Nebenhölen kommen? Denke mal, Kopfschmerzen können auch dadurch auftreten?

Gruß

P+it.zel$26


Also ich bin da kein Fachmann aber GERADE wenn man die Nebenhöhlen zu hat bekommt man Kopfschmerzen und die sonstigen Symptome die du beschreibst...mein Vater hatte bis vor einigen Jahren chronische Nasennebenhöhlenentzündung, das hörte sich ganz ähnlich an. Und wenn du sagst, das du ganz normal glücklich bist, nicht mehr stress hast als alle andern, kann es ja eigentlich nichts "seelisches" sein...

Tumor würde ich völlig ausschließen, das äußert sich mit starken punktuellen Kopfschmerzen, Lähmungserscheinungen, Sprachprobleme, Zuckungen, verkrampfungen, Sehstörungen...je nachdem wo der Hirmtumor liegt.

PNitz"el26


Aber ich denke ma die Psyche spielt da schon mit rein...eben weil du dir Sorgen machst "horcht" dein Körper die ganze Zeit auf den Schleim, die Schmerzn...wenn du ein bisschen loslassen könntest, würde es dir sicher schonmal ne Ecke besser gehen...aber das ist natürlich so leicht gesagt. Aber wenn du dir wirklich sorgen bzgl eines Gehirntumor machst würde ich sagen, lass die vom Arzt in diese Richtung untersuchen. Dann ist die Angst schon einmal weg!

fdxnki


Hallo ,

hat sich an deinem Zustand etwas verändert?

Ich habe seit Ostern die gleichen Symptome. Dachte auch es sind

die Nebenhöhlen. Eine Behandlung mit Dampfbad und Nasentropfen

war jedoch erfolglos. Mein Hausarzt macht den Streß verantwortlich. Der ist aber nun seit 2 Wochen vorbei. Die

Symptome sind geblieben. Wenn du mittlerweile eine Ursache

gefunden hast würde mich das brennend interessieren.

Gruß

m&aji^c020o87x9


Physiotherapeut

hey,

lass dich mal von einem Physiotherapeuten oder masseur untersuchen. Ein eingeklemmter nerv oder verspannte muskulatur kann solche Probleme hervorrufen.

Müdigkeit, Druckgefühl im Kopf bis hin zu Kopfschmerzen, Sehstörung, etc.

tr0bxi-


Verrückt, habe gerade weil ich heute mal wieder nicht so gut zurecht bin bei Google nach meinen Symptomen gesucht und bin durch Zufall auf meinen Beitrag von 2005 gestoßen. Anfangs hab ich es nichtmal gemerkt und mir gedacht "das hätte ich schreiben können" bis es mir aufgefallen ist. :P

Nunja, 4 Jahre später besteht die Situation immer noch - war letztens beim HNO und es wurde eine Hausstaubmilbenallergie festgestellt. An alle die mir in den 4 Jahren Nachrichten geschickt haben, kann euch leider keine Auskunft darüber geben was geholfen hat etc. Mal ist es schlimmer, mal besser, jedoch immernoch da.

Irgendwelche Ratschläge wie ich weiter an die Situation ran gehen kann? Mehr trinken hat übrigens hin und wieder mal was gegen die Kopfschmerzen gebracht.

Viele grüße!

Tobi

h`ypochxon


garkeine Besserung tobi? nix? Wie schauts mit der Konzentration aus? Haste psychisch stark gelitten? Mal ne Therapie versucht ? (mach ich jetz)

werde auch zum Osteopathen gehen, mal schaun ob das was bringt. Ansonsten werd ich noch nen Wirbelsäulenspezialisten aufsuchen und bei meiner Schulter OP in ner orthopädischen Klinik meine Probleme mit dem Chefarzt besprehcen, vllt kommt da auch was raus. Werde vielleicht auch ein Upright MRT machen lassen und damit zu nem Wirbelsäulenspezialisten gehn!

sonst jmd noch tipps?

GnadgWet


Hi !

Hab die gleichen Problem wie tobi. Angefangen hat alles vor ca. nem Jahr. Kopfschmerzen,Übelkeit, Benommenheit. Schlimmer ist es dann im laufe des aktuellen Jahres geworden. Mal mehr mal weniger. War erst beim Hausartzt und der gab mir dann tabletten die aber nicht wirkten. Als nächstes war ich beim Internist der mich dann durchcheckte. Der fand dann heraus das die Harnsäurewerte und Leberwerte leicht erhöht sind aber nicht weiter schlimme (kann bedingt durch Blutdruckenkende Medikamente kommen). Hab dafür Tabletten bekommen um die Werte zu senken.

Nächster Gang war dann zum Orthopäden. Der stellte dann viele Sachen im zusammenhang mit der HWS fest die behandelt werden müssen. Achja ich war dann auch noch beim Neurologen (ohne Befund)

Da ich im Ausland tätig bin ist es momentan schwierig eine Behandlung zu machen. Alle 4 Ärtzte sagten aber zu mir das gleiche. Stress und keine Bewegung ist hier ein grosser Faktor. War vorher immer sportlich (jeden Tag Sport) und ab dem Zeitpunkt wo das Ausland anstand war es vorbei. Ich merk es das ich verkrampft und verspannt bin. Das muss sich ändern.

Es wurde ein wenig besser als mich der Orthopäde mal auf die Streckbank legt. Wie war dein gespäch beim Chefarzt?

h/yp~oc&hon


war völlig sinnlos. 14 Tage lang konservativ HWS und Schulter therapiert ohne irgendeine Besserung - eher im Gegenteil, mir geht es immer schlechter. Bin ziemlich verzweifelt langsam und hab auch einfach keine Lust mehr das alles mitzumachen...Anfang November. krieg ich noch ein paar Ergebnisse ob ich vllt Borreliose/SD usw. habe. Werd ich einfach mal abchecken lassen. Wenn da dann nichts bei rauskommt werd ich zu nem Atlastechnike gehen, der sich mal meinen obersten Halswirbel anschauen soll. In der Klinik stellte man fest, dass dieser nicht richtig sitzen würde, ich glaube aber einfach nicht, dass es daran liegt, zumal ich da ja auch therapiert wurde.

Wenn Atlastechniker, borreliose usw. tests nicht ergeben, werd ichs mal mit Antidepressiva versuchen. Durch meine ganzen Beschwerden bin ich jetzt auch in ner tiefen Depression drin,. habe an nichts mehr Lust und so weiter, kennt jeder der mal ne richtige Depression hatte.

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