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Dauernde Benommenheit

L3öcqkchken81


Empfehle ihr im Kompetenznetz-Forum zu schreiben. Dort kann sie erleben, wie andere Betroffene mit ihrer Störung erfolgreich umgehen und was man dafür selber tun kann.

Auch wird ihr die Realität vor Augen geführt, wie schlecht es ihr tatsächlich geht und das nur sie selber es ändern kann.

FZrauU9nteArx40


Werde es ihr sagen.

Sie ist auch hochsensibel. Da muss man auch aufpassen, was man sagt. Sie liest ja auch schon Bücher über Depressionen und hauptsächlich so Heil-Bücher. Sie sagt immer, sie sei überzeugt, jeder könne sich selbst heilen, man muss nur rausfinden wie. Sie ist auch spirituell veranlagt, geht zu solchen Seminaren, liest Bücher über HEilung, positives Denken, meditiert, mach Yoga. Kurzzeitig hilft ihr das manchmal....

LOöckbch{enx1


Kurzzeitig hilft ihr das manchmal....

Und dann geht es ihr schlechter als vorher, weil sie glaubt wieder versagt zu haben.

Damit kommt sie nicht aus der Depression raus. Yoga als Enspannungstechnik ist ganz gut. 30 min. Ausdauersport am Tag wären auch sinnvoll und z.B. der Besuch einer Selbsthilfegruppe.

F&rauU`n;terx40


Sport kann sie ja fast keinen machen. Danach geht es ihr immer schlechter, nach Bewegung.

Dennoch rafft sie sich zu nem Spaziergang von ca. 30-40 Min auf oder selten mal Nordic Walking so 20-25 Min.

Ja stimmt, ist nur ein kurzzeitiger Empuls....

Sie sagt immer, sie will nicht so oft und dauernd hören, dass es anderen auch schlecht geht, sonst würde es ihr noch schlechter gehen, wenn sie hört, manche haben es schon sehr lange oder ewig mit den Symptomen.

Sie sagt auch, neben ihrer Ausbildung hat sie gar keine Zeit für so viele Dinge sich zu kümmern. Sie ist schon fix u fertig nach der ARbeit und dem Psychologen-Termin 1 X wöchentlich...

Ich glaube sie will da nach der Ausbildung nach Bad Bergentheim in so eine Schmerzklinik...

L}öcAkchHen1


Ja, das kann ich verstehen. Es ist sehr schwer in einer Depressiven Episode eine Ausbildung zu machen. Und dann noch der ganze Prüfungsstress, das schlaucht. Geht mir auch so.

Das sie Nordic Walking betreibt, ist schon mal super. Mehr kann sie im Grunde auch nicht tun.

Somit macht deine Freundin fast alles richtig. Die Heilung wird mit der Zeit kommen.

sJc]hne>rry


Kenne ich nur zu gut

Man ist total wie in einem film als wäre das leben nich echt sondern nur ein traum .

mir geht das auch völlig auf de nerven ich hab´s seitdem wo ich zu viel alkohol getrunken habe .

F#raAuaUntexr40


Bei meiner Freundin wurde ja chron.Borreliose längst festgestellt. Sie hat auch die Antibiotika-Therapie von 70 Tagen hinter sich, hat aber nichts genützt.

Augrund der Symptome kann es schon sein, dass es chron. Borreliose ist, denn sie hat neuerdings auch Gliederschmerzen und das ist in Stadium III so beschrieben.

Und chron.Borreliose, das man über jahrzehnte unerkannt hat, ist meist unheilbar....

und dies geht dann auf die Psyche......

MOich*a101x0


An alle Leidgeplagten in Sachen HWS-Benommenheit/Kippschwindel/Gangunsicherheit/Ohrrauschen. Ich habe es seit 1999 - vom Kreuz zum Kopf und zurück mit sehr ähnlichen bzw. gleichen Erfahrungen, wie ihr sie gemacht habt! Mit der gebotenen, emotionalen Distanz habe ich mich dem langsam angenährt, ohne (hoffentlich) in eine hypochondrische Falle gelaufen zu sein. Auch ich habe alles durch: von neurologische Schwindelambulanz stationär, HNO (Gleichgewichtsprovokation), vielfache Orthopädie (Chiropraktik HWS), Kardiologe (Belastungs-EKG), MRT-Kopf, -HWS, Blutbild, ½ jährl. Therapie b. Arbeitspsychologen und schließlich insgesamt kontraproduktive Einnahme von Diclofenac/Ibuprofen/Aspirin. Auf Antidepressiva habe ich bislang verzichtet. Und heute nachmittag dies: ich habe ein Fitnesstudio aufgesucht und Übungen am Butterfly-Gerät und anderen Geräten gemacht, die die Muskeln entlang der BWS/HWS stärken: 3 x 20 Übungseinheiten, danach einen pflanzlichen Eiweißdrink, der unbedingt zeitnah genommen werden muß, sonst haben die Muskeln nichts, um wachsen zu können und danach in die Sauna, um die soeben trainierten Muskeln zu lockern... Und: unglaublich, aber wahr, der jahrelange Schwindel ist so gut wie weg!!! :-D

sTplintexr01


HI Zusammen

HAbe mir fast alle Beiträge (seit dem jahr 2006) durchgelesen und bin seelisch froh nicht alleine mit dieser sch**** Benommenheit leben zu müssen!!

Das war, ich betone WAR ein täglicher krampf für mich

ab dem Morgenkaffee bis hin zum Abendtee diese Benommenheit, Verwirrtheit, das gefühl nicht richtig da zu sein, ein tunnelblick obwohl man nüchtern ist!!! und all diese sachen

was aber bei mir auch war, das ich hier nicht lesen konnte, war das autofahren. War echt schlimm dass ich oft irgendwo anhalten musste weil ich nicht richtig sehen konnte bzw. stark benommen war!!

nach einiger zeit merkte ich, dass es nach dem essen am schlimmsten war! manchmal dachte ich ich sterbe gleich!! schwindel, benommenheit ohrensausen und dieser tunnelblick

Kreislauf ok, blutdruck auch ok,

bin m und 31 jahre. kein stress, schönes leben, freunde etc....

Dann der LICHTBLICK auf eine Heilung.....

Ich War beim Internisten und machte eine Gastroskopie mit dem Befund "starke Gastritis und vermehrte anzahl der HELICOBACTER PYLORI!!!!

nach einer 1-monatiger antibiotikatherapie waren all die symptome wir von geisterhand verschwunden!! ich war geheilt, endlich wieder mal freude am leben und klarheit im kopf!!

das glück hielt aber nicht lange

ich wurde wieder benommen mit leichten schwindelanfällen!!

sofort zum atemtest (test auf helicobacter)

LEIDER positiv

musste wieder die gleiche therapie nehmen und wieder ging es mir gut

dann aber kamen wieder und sind noch immer da diese leiden, ich vermute dass die helicobacter noch nicht getötet ist! lt meinem arzt ist der nächte schritt einen abstrich zu machen und gegen meinen keim im bauch eine weitere therapie zu machen!

bin mal gespannt....

wie bei fast all anderen hier verliefen alle möglichen Tests negativ und waren in bester ordnung bis auf die Gastroskopie!!

Also leute, vergesst das mit der Depression oder ähnl.

das ist es mit sicherheit nicht

hat mein arzt auch gesagt...

wünsche allen gute besserung

vllt. melden sich die leute aus der zeit von 2006 und berichten wie es ihnen inzwischen geht!!

ich werde euch noch am laufenden halten.....

gruss

mario

R osavlixth


Bei mir fing die Benommenheit im Kopf, ein Gefühl der mentalen Leere irgendwann nach der Arbeit an. Habe mich geistig viel konzentriert während das Radio im Hintergrund mich oft ablenkte. Abends auf dem Heimweg konnte ich nichtmehr klar denken, fühlte mich kränklich benommen und so als stünde ich neben mir. Auch hatte ich so ein drückendes Gefühl auf der Brust. Ich muss dazusagen das ich ne Schilddrüsenunterfunktion hab, war aber erst beim Arzt und hab topwerte. Habe auch seit einiger Zeit Nackenverspannungen die auch Kopfweh und übelkeit verursachen und dies ist einmal im Monat wenn meine Mens kommt also hormonell bedingt. Vot paar Wochen hat sie Benommenheit zugenommen. Während ich oft nach der Schule (Ausbildung) sehr benommen war, bekomme ich diese Zustände nun öfters schon während der Schule. Dazu Verwirrtheit und Konzentrationsprobleme was mir oft das miteinander mit anderen Menschen erschwert und das Lernen ebenfalls. Ich weiß nicht ob es von der hws kommt oder psychisch ist denn ich habe hin und wieder Stimmungsschwankungen und das Gefühl von Leere, nicht angenommen werden von den meisten Mitmenschen. Manchmal drückt mein Hinterkopf und wenn diese Benommenheit zuschlägt hab ich das Gefühl einen Stein auf der Brust zu haben der mir das atmen erschwert. Oft würde ich mich gerne an Ort und Stelle einfach hinlegen und schlafen, egal wo ich bin. Dann wird mein Drang groß mich sofort ins Bett legen zu müssen. Auch werde ich danach nichtmehr so richtig wach als wenn mein Blutdruck in den Keller sinkt und das aufstehen wird sehr schwer weil ich mich dann so matt und schlapp fühle. Oft kann ich auch einfache Dinge nicht erledigen weil die Müdigkeit dazwischenkommt und wenn sich alles was ich zu erledigen habe summiert erzeugt das für mich Druck was mich noch verzweifelter und erschöpfter werden lässt :-(

I9taliaZ88


Hallo zusammen,

bin froh das ich Menschen gefunden habe die das gleiche Leid wie ich habe. Habe zwar gesehen das die letzten Einträge sehr lange her sind aber vll kann mir doch jemand Tips geben. Bei mir fing alles anfang des Jahres an. Bei einer Autofahrt bekam ich plötzlich eine Panikattacke. Meine Brust schnürrte sich zu, mir war schwindelig, kribbeln linke Körperhälfte....im Krankenhaus wurde mir Blut abgenommen, EKG gemacht, ohne Befund. Da ich nicht im KH bleiben wollte bekam ich Überweisungen zu HNO, Neurologen. Da fing das Ärzterennen an. EKG, Langzeit EKG, Belastungs EKG, HNO, EEG, Ultraschall der Halsarterien, HWS MRT, Brust MRT...alles ohne Befund. Seit März habe ich fast jeden Tag Benommenheit, Schwindel, Unwohlsein. Ich bin auch schon 2 mal umgekippt. Die Ärzte sagen das es von der Psyche kommen muss da alle Untersuchungen ohne Befund waren. Im November 2011 hatte ich ein Kopf MRT wegen meinem Ohr das andauernd zu war, deswegen wurde bisher keins mehr gemacht weil die Ärzte sagen das es unwahrscheinlich ist das sich von Nov-Feb was verändert hat. Aber was habe ich? Ich bin zufrieden mit meinem Leben, auf der Arbeit habe ich mal mehr und mal wenier zu tun aber fühle mich nicht gestresst. jeder tag ist die qual für mich. ich fühle mich jeden tag wie angetrunken und kann nicht glauben das es von der psyche her ist. Brustdruck, kopfdruck, schwindel....ich werde verrückt. ich fehle deswegen auch oft auf der arbeit da ich immer zu allen möglichen ärzten laufe :( ich weiß einfach nicht mehr weiter...nächste woche abe ich einen termin beim psychologen. ich teste es mal aber ich denke nicht das es mir helfen wird. ich bin echt verzweifelt da mir keiner helfen kann. ich rede viel mti meiner familie, aber die sind auch ratlos und besorgt und denken das ich etwas haben muss. was könnte man noch untersuchen lassen? Gehe auch seit 3 monaten zur pysiotherapie, bringt aber auch nichts. Ich bin 24 und mein leben ist dadurch sehr eingeschränkt. jeden abend wenn ich im bett liege bin ich froh das ich den tag überstanden habe

I#taeliLa8x8


Hallo,

es hat zwar keiner auf meinen Beitrag geantwortet aber ich schreibe trotzdem mal. Seitdem ch bei der Therapie bin sind meine Panikattacken deurlich seltener geworden und nicht mehr so intensiv. Ich lerne dort Autogenes Training und wie man welche Körperlichen Symptome zu deuten hat ohne direkt Panik zu bekommen. Leute es hilft, kann jedem der unbegrdündete Angst verspürt nur zu einer Therapie raten.

Das einige was geblieben ist, sind meine Benommenheit und Schwindel und seit einer Woche ganz neu Ohrendruck. Meine Therapeutin sagt das dies definitiv nicht von der Psyche kommt, da ich jeden tag aufschreibe wann es kommt wie lange etc und es keinen bestimmten Auslöser gibt. Mittwoch muss ich ereut zum Neurologen und nächste Woche habe ich ein CT der Nasennebenhöhlen. Es könnte mämlich sein das ich unter einer chronischen Nasennebenhöhlen Entzündung leide oder meine Nasenmuscheln zu groß sind und ich dadurch diese ganzen Beschwerden habe. Wenn nicht muss noch weiter geschaut werden, kann nämlich auch eine Schwindelmigräne sein.

Meine Brustschmerzen bin ich auch seit 3,4 Wochen los, mache alle 2 Tage Brust und Rückenübungen 20 minuten lang und es hilft ! Ich hoffe das bleibt so.

Ich hoffe ich konnte einigen vielleicht ein paar Tipps geben. Vielleicht hat jemand auch noch einen für mich.

LG

Ddoopms%tar


Moin Moin Italia,

mir gehts genauso wie Dir. Seit knapp einem Jahr.

Habe nun auch endlich eine Therapie angefangen. Diese hilft mir auch sehr mit den Panikattacken klar zu kommen. Und auch mein Therapeut meint, dass die Benommenheit nicht von der Psyche kommt.

Ich bin in 2 Wochen beim HNO, da mein Therapeut bei mir den Verdacht auf Schlafapnoe hat.

Bei mir ist die Benommenheit ebenfalls 24/7 da. Und immer wenn ich tagsüber ein Schläfchen halte ist sie danach extrem.

Bin gespannt was bei dir rauskommt. Halt mich auf dem Laufenden.

Bin übrigens auch Jahrgang 88 ;-)

LG

I_tal~ida88


Hallo,

war gerade beim Neurologen. Alle Tests waren ok. Sie saget das ihr so jetzt erstmal nicht suaffält und ich ja schon ettliche Sachen untersuchen lassen habe. Ich muss jetzt 2 Monate ein Kopfschmerz Tagebuch führen aber sie geht davon aus das es chronische Spannungskopfschmerzen sind. Dazu hat sie mir Amitriptylin 25 mg veschrieben. Ein Anti Depressiva das bei Migräne und Kopfschmerzen eingesetzt wird. Habe mir gerade mal die Nebenwirkungen durchgelesen :

Nebenwirkungen

Bei Anwendung von Amitriptylin kann es zu Mundtrockenheit, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Verstopfung, Herzfrequenzerhöhung und Augeninnendrucksteigerung (Grüner Star)kommen. Des Weiteren wird die Krampfschwelle gesenkt. Dadurch kann es zum Auslösen eines Krampfanfalls (Epilepsie)unter Amitriptylin kommen. Am Herzen kann es Rhythmusstörungen (Herzrhythmusstörungen)und eine Herzschwäche auslösen. Des Weiteren kann es zu Hautausschlägen, Leberwertanstieg, Blutbildungsstörungen, Appetit- und Gewichtszunahme, vermehrten Haarwuchs und zu Schlafstörungen und täglicher Müdigkeit (Burnout-Syndrom)und Konzentrationsstörungen kommen

NEIN DANKE ! Das werde ich mit Sicherheit nicht riskieren ! Ich warte das CT der Nasennebenhöhlen ab und dann werden wir sehen...ich bin erst 24 !

Avbflaussrei2nigexr


Bei mir ist das so,...nach'm aufwachen alles gut, sobald ich mich bewege alles nur noch misst.

Bin auch immer müde gendwie,...nach'm schlafen wieder alles gut,.stehe auf wieder da,...schlafen gut,...Hof 6 Jahre lang,.

Sowas kann auch vom Atlas kommen,....ich Sage jedem der nach'm aufstehen Probleme hat bzw wo alles Nutzer Bewegung anfängt nen upright mit zu machen. Atlas und Wirbel im stehen und so..

Ich habe auch jeden Tag Kopfschmerzen. Wenn die weniger sind Benommenheit und Schwindel weniger,..sind sie mehr ist auch Schwindel und Benommenheit mehr,..

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