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Dauernde Benommenheit

OrchotkoWnxia


Also soweit ich weiß sind 50 mg Opipramol sehr wenig. Eine übliche Dosis sind da 200 mg (1-1-2). Ich würde es in Absprache mit steigern versuchen. Ich hab Anfangs 150 mg jetzt 50 mg, wobei ich denke dass die 50 mg mehr ein Placebo sind. Aber bei mir ging die Benommenheit tatsächlich weg. Aber Opipramol ist auch nicht für jeden das richtige leider. Aber bevor man wechselt würde ich eben steigern versuchen.

B\ig_jDaRddy23


Hallo,

habe mir gerade den ganzen Thread mal durchgelesen! Ich kann euch sagen mir geht es genau so. Vor 2 Jahren hat alles angefangen. Ich hatte vor 2 Jahren einen Arbeitsunfall (habe beim Baumfällen einen Baum auf meinem Kopf bekommen). Schaden...Schädelprellung und Stauchung der HWS. War dann natürlich Krankgeschrieben. Nach ca. 1 Woche war mir am Wochenende das erstemal richtig komisch! Ich hatte gegen abend heftige Kreislaufbeschwerden. Ich habe mich dann hingelegt und alles war wieder I.o. ich habe mich dann gefragt was das wohl war aber habe es abgehackt! Kurze Zeit später kam das ganze wieder...Und jetzt habe ich es dauerhaft...Schwindel, Blutdruck mal hoch mal niedrig, Puls mal hoch mal niedrig, Kopfschmerzen und was am meisten Nervt das Gefühl Benommen zu sein!

Bei mir wurde ein MRT vom Hirn gemacht...Alles Ok, MRT Wirbelsäule ergab Bandscheibenvorfall in HWS und Morbus Scheuermann...Weitere Untersuchungen ergaben eine SD Unterfunktion und sonst keine feststellungen.

Vor 14 tagen ging es mir richtig schlecht...Kurz vorm zusammen klappen. Blutdruck 80/50/50...RTW und ab ins Krankenhaus mit dem Befund EBV Virus...Der Virus liegt aber wohl schon länger zurück...Mein Hausarzt meint das dieser Virus auch nach jahren noch auswirkungen haben kann. Da ich aber auch unter starken Schmerzen in der HWS leide weis ich nun nicht so richtig woher das ganze kommt!

Kommt es vom EBV oder von der HWS oder vom beiden? Oder evtl doch etwas anderes? Psyche?

Nächste Woche habe ich ein Termin für ein 24h Blutdruck! Es wurde zwar schon mal gemacht aber das liegt über 1 Jahr zurück. Ich hoffe das ich diesmal endlich erfahre wovon es kommt. Wenn diesmal wieder kein Ergebniss kommt weis ich auch nicht mehr weiter. Habe mich jetzt schon zurück gezogen und werde sehr schnell Aggressiv usw. ständig überkommt mich die Angst das es wieder zu so einer Attacke kommt.

Habe auch mal ein wenig gelesen über HWS usw. Der Atlaswirbel spielt da wohl evtl auch eine Rolle. Werde wahrscheinlich mal den Weg nach München auf mich nehmen und zu Atlantotec gehen... Schon mal was davon gehört?

VG

Pkandamxer


Auch ich leide unter den selben Symptomen wie ihr. Ich bin 24 Jahre jung und leide seit ca einem Monat an starker benommenheit und Schwindel.

Ich war schon beim HNO, Zahnarzt, Augenarzt, Chiropraktiker, Osteopath, Heilpraktikern, Neurologe, Kardiologe etc. Wie bei euch auch wurde kein richtiger Befund festgestellt, auser eine Dysbalance der Wirbelsäule und das sogenannte HWS-Syndrom.

Mein Hausarzt hält mich schon für bekloppt und denkt es kommt von der Psyche, weshalb er mir jetzt eine Überweisung in die Notaufnahme in die Neurologie mitgegeben hat. Werde heute Abend ins Klinikum fahren, allerdings denke ich nicht, dass mir da geholfen werden kann. Und mich mit AD's vollstopfen zu lassen, ist auch nicht gerade das Wahre.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das ganze von der HWS ausgelöst wird, da ich auch ab und zu noch Ohrenpiepsen und Spannungskopfschmerzen bekomme.

Werde noch zur Krankengymnastik gehen und mich in einem Fittnesstudio anmelden – ich hoffe ich bekomme diese Benommenheit so weg.

Es schränkt mich wahnsinnig ein in meinem Leben und ich fehle oft auf der Arbeit.

h eaventhasdxied


Hallo

Das selbe bei mir. Wir sollten mal einen grossen Benommenheits-Thread eröffnen :-)

Hier meine "Story": [[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/660972/]]

Ich habe mir nicht die ganzen 16 Seiten durchgelesen, aber mir fällt auf, dass viele hier eine wahnsinnige Abneigung davor haben, auf "die Psychoschiene geschoben zu werden". Ich glaube nicht, dass Ärzte das tun, weil sie nicht mehr weiter wissen oder keine Lust mehr haben zu behandeln, sondern damit einfach darauf hinweisen wollen, dass es doch tatsächlich von der Psyche kommen kann. Psyche und Körper liegen so nah beieinander.

Ich finde auch, dass man erst alle RATIONAL möglichen körperlichen Ursachen ausschliessen, danach aber auch eine psychische Ursache in Betracht ziehen sollte, wenn es einfach keine vernünftige organische Ursache gibt.

Natürlich muss jeder seinen eigenen Weg gehen. Bei mir bin ich mir sicher, dass es psychische Ursachen hat und seit ich mich darauf eingelassen habe und daran arbeite, geht es mir viel viel besser.

Hab versucht das Ganze mal auf einem Blog festzuhalten: [[www.gehirnnebel.wordpress.com]] - vielleicht interessierts ja jemanden ;-)

LG Lukas

:ABjxörn:


Hallo zusammen,

Zunächst mal mir geht es auch seit zwei Jahren so mal mehr mal weniger

Meine Hauptsymptome sind:

- Schwindel

- Benommenheitsgefühl

- Druck im Kopf

- Konzentration Schwierigkeiten

- Im Laden manchmal ( als ob zuviel Input im Regal ist) und ich es nicht verarbeiten kann

Und diverse andere Sachen,mal so mal so.

Dieses Gefühl ein Arzt zu beschreiben oder anderen Person ist schwer.

Ich sag immer es ist ein, Angstgefühl ( bei mir Hochseil garten :-) ) und wenn man eine Luftmatratze auf pusten will, da wird ein manchmal schummerig. So in etwa fühlt sich das an, ungefähr.

Nach dem ich auch alle Ärzte durch hatte, hab ich alles gemacht was mir zu Verfügung steht/stand

Das war bis jetzt

- Magnesium Brause von Doppel herz

- kein Alkohol

- keine Zigaretten mehr

- viel Sport

Und nix hat geholfen,

Jetzt habe ich seit 1 Woche null Kaffee getrunken und ich muss sagen es geht seit dem aufwärts.

Montag angefangen und Freitag war fast alles weg, ich will keine Hoffnung wecken. Vielleicht ist es auch grade nur eine Phase wo es mir gut geht, aber ich glaube nicht das es psychisch ist, sondern der Körper reagiert auf etwas. Ich hab mittel mäßig Kaffee getrunken aber jeden Tag mal mehr und mal weniger, es ging mir ja auch mal schlechter und mal nicht. Also könnte es hin kommen und um mich zu pushen habe ich auch halt Kaffee getrunken.

Ps: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag war ich auch über Trieben müde wo ich kein Kaffee getrunken haben und heute gehts mir super gut.

Vielleicht aber auch nur Vielleicht hilft es jemanden.

Es gibt auch ein Kartoffel Reis Diät da kann man über 5-7 Tage selber gucken ob es von Lebensmittel kommt,

ich glaube auch die Ärzte machen heute nix mehr. Nur karte durch und der nächste Bitte.

Gutes gelingen

ist doof von Tag zu Tag zuleben, kenne ich zu gut

PSandapmer


So, MRT von meinem Kopf wurde gemacht. Was dabei rauskahm? Eine Kiefernebenhöhlen entzündung.

Daher wohl mein schwindel und die benommeneit.

Ich bekomme jetzt Antibiotika und Sinupret, damit die entzündung abschwellen kann. Anscheinend kann obwohl die nase frei ist, nicht genug luft durchdringen und das sorgt eben für den Schwindel.

Leute ich bin so froh, dass ich endlich weis was Sache ist. Es geht mir auch schon viel besser, seitdem ich die Medikamente nehme. Also gebt nicht auf, und lasst das gleiche mal bei euch prüfen.

Ich hatte keinerlei schmerzen oder sonstiges, dass kahm zufällig bei dem MRT vom Kopf heraus.

Also gebt nicht auf und lasst euch das ganze nicht auf die Psyche schieben.

Ich habe jetzt wirklich alle erdenklichen Ärzte durch, und wenn das MRT keinen befund hätte, hätte ich wohl wirklich geglaubt ich hätte eine Depression o.ä. – Aber die Depressive Phase war eher eine Folgeursache meiner benommenheit – weil wie ihr wisst schränkt einen das im Leben total ein.

Ich hoffe ich konnte euch helfen. Viel Glück!

vKonelaki7x3


Hallo zusammen

Melde mich auch hier nachdem ich lange mitgelesen habe.

Auch ich leide unter Benommenheit verbunden mit Sehstörungen. Angefangen hat das ganze im

März 2012 auf der Arbeit. Meistens fängt das ganze ca. nach einer Stunde nach dem Aufstehen an.Gegen Abend meistens besser. Bewegung/Sport tut mir gut. Schlimmer wird es habe ich den Eindruck nach Kaffe, arbeiten am PC, Ipad etc. Zudem manchmal auch bei künstlichem Licht.

An den Wochenenden oder im Urlaub Benommenheit oft weniger da als auf der Arbeit (Bürojob).

Auch ich habe fast alles probiert und bin anscheinend organisch gesund..... :-/

MRT Kopf und HWS

Neurologe

Augenarzt

Osteopathie

Physiotherapie

Diverse Blutuntersuchungen

Heilpraktiker probiert mit diversen Mittelchen, Kräuter, Tropfen etc.

Zahnsanierung sämtliches Amalgam entfernt und Ausleitung gemacht

AD probiert ein paar Wochen hatte aber Nebenwirkungen

Kinesiologie

Atlas gerichtet

Bisher alles ohne Erfolg. Nun habe ich mich von mir selber aus entschieden für einen

besuch beim Psychiater. Bin mal sehr gespannt ob der mit helfen kann, sonst weiss ich dann wirklich fast nicht mehr weiter. Termin dazu habe ich nächste Woche. Habe zwar das Gefühl es kann nicht von der Psyche kommen aber das haben ja schon viele gedacht und am schluss war es wirklich die Psyche ]:D

Mal schauen was da heraus kommt. Hat bei euch der ähnliches hatte Erfolg mit einer solchen Behandlung?

Danke

:iBjö/rn:


Vorweg, alles immer noch Mist.

Grade eben wieder vom Psychologen gekommen und was soll ich sagen, dann erhöhen wir mal die Dosis, immer noch meine Meinung: nach 3 Sitzungen weiß der zu 1000% immer noch nicht was meine Symptome sind oder nicht und wir sind kein Krümmel weiter.

Da wird dann gefragt ob ahnst habe auf ein mal, geil und es ist kein Einzelfall mindestens der 4 Psychologe, und dann sag den mal das du das googelst, weil dir keiner helfen kann. Da wirst dann auch nicht angemacht.

Naja das wollte ich mal los werden, darum gehe ich so gerne zu Ärzten.

Demnächst noch mal zum Hausarzt der geht wenigsten mit auf Suche.

Am liebsten wer mir mal alles unter einem Dach und dann sollen sie mal alles durch checken auch psychologisch und mir am Ende sagen was los ist.

Bis dahin durch halten und versuchen alles so gut wie möglich mit zu machen, verfolge es hier weiter und berichte auch mal

:/Bjöqrn:


Hat von euch jemand, sich die Wirbel mal einrenken lassen?

Interesses halber!

PS: immer noch schlecht

TGolKgaxC


Hallo brauche dringend Hilfe! Seit ca. 2 Monaten ein Druckgefühl im Kopf. Meistens an den schläfen! Manchmal auch ein Brennen und Schmerzen im gedamten Kopf(u. Kopfinnerem).

Angefangen beim Kraftsport! Bei Drückübungen ein starkes verkrampftes Gefühl im Hinterkopf gehabt.

Habe nächsten Tag das training nochmal probiert. Doch wieder war dieses Ziehen oder dieser Krampf im Hinterkopf da.

Seitdem auch ein Druckgefühl im Kopf der ständig da ist. Morgens bis abends. Das Training hab ich danm ausgelassen 2-3 Wochen.

Nun kann ich ohne Schmerzen wieder trainieren. Jedoch plagt mich der Druck im Kopf seitdem.

Begleitet mit einem schrecklichen Benommenheitsgefühl! Seitdem Panikattacken und depressive Stimmung entwickelt

MRT umd CT vom Kopf ohne Befund!

Augenarzt ohne Befund.

Zahnarzt ohne Befund.

Schilddruese alles ok

Blutwerte unaeuffaellig

Hausärzte mit Tabletten konnten mir nicht weiterhelfen.

Massagen Rücken nichts gebracht!

Röntgen HWS - verdacht auf Zyste am 2. Halswirbel. Orthopädin meinte aber das es eher nicht davon kommt!

MRT HWS habe ich am 19.9

Nochmals die Symptome:

- Druckk im ganzen Kopf. Hinter Augen, Stirn. besonders Schläfen! Fast immer da!

- Oft Tinitus vorkommend

- Manchmal Druck im Kiefer. Beim Fitness ein ziehen im rechten Kiefermuskel oder Nerv beim Zusammenbeissen.

- starkes Benommenheitsgefühl. Nicht immer!

- Panikattacken. Erstmal todesängste gehabt. Nach auschluss lebensgefaehrlicher Sachen nicht mehr.

- Dafür jetzt Angst alleine zu sein. Versuche immer jmd bei mir zu haben.

- Oft depressive Einstellung und Stimmung. Manchmal weinen wenn ich alleine bin.

Das alles seit dem 7.7.2014 ! Nachdem ich dieses Ziehen im Hinterkopf beim Kraftsport hatte.

Davor hatte ich keine Beschwerden! Keim Druck keine schmerzen. Ueberhaupt keine aengste!

Ich bin nervlich am Ende und kann das MRT am Freitag nicht mehr abwarten. Ich hoffe da wird was gefunden an der HWS. Z.b. Blockade durch Zyste oder sonst was. Hab gelesen das viele Blutgefaesse und Nerven usw daneben liegen.

Zu meimer Person:

Abitut im Mai gemacht. Seitdem kein Stress. Keime Probleme keine Unfaelle.

20 Jahre alt. Studiumplatz Zusage! Keine privaten Konflikte!

Bitte hilfe und sry fue den langen Text ! :(

An unterforderung oder sowas kann es nicht liegen. Es hat genau seitdem angefangen. davor war ich froh keinen stress zuhaben usw

TolgaC

17.09.14  15:24

HNO Arzt auch ohne Befund. Hab zwar oft ne verstopfte Nase und Niese sehr viel. Jedoch keinr Ahnung ob es vom Heusvnupfen kommt.Eigentlich nur im Sommer. ;/

TolgaC

m~asi


Hallo ihr alle zusammen, ich habe vor neun Jahren dieses Thema mal anfangen und jetzt nach so langer Zeit, ist mir dieses Forum wieder eingefallen. Schande über mein Haupt |-o

Ich war nach dem ganzen Arzt- "hin und hergerenne" dann letztendlich zwei Jahre in einer Psychotherapie.

Das war das einzige, was mir persönlich weiter geholfen hat. Ich hatte es auch damals einfach nicht wahrhaben wollen, dass ich "einen an der Klatsche habe" ;-) Nein....ernsthaft, ich wollte es mir nicht eingestehen, dass einem die Psyche so übel mitspielen kann. Ich dachte immer DAS MUSS was physisches sein. Damals kamen einige Sachen zusammen und ein Erlebnis, dass ich hatte, hat dieses Fass zum Überlaufen gebracht. Ich bin froh, dass ich diesen Schritt gemacht habe, bereue es nicht und würde jederzeit wieder eine Therapie machen.

Viele liebe Grüße

tina1992

N3ormOalGuzy?


Hey, noch jemand aktiv?

Habe auch seit Anfang Dezember (genau ab dem 03.12.14) ein starkes Benommenheitsgefühl im Kopf, begleitet durch einen Tinitus.

Meine Geschichte von vorne:

Ich habe 3-4 Tage bevor der Dauerzustand eingetreten ist, immer morgens oder kurz bevor ich schlafen gegange bin kurze Benommenheitsanfälle gehabt. Diese waren nicht sonderlich stark aber schon merklich für mich. Habe dann daraufhin Kaffée weggelassen weil ich anfangs gedacht habe es kommt daher. Dienstags am 02.12. habe ich dann Mittags trainiert(Kraftsport) und war abends dann mit einem Freund in einer Shishabar. Als ich abends nach hause gekommen bin war mir leicht schlecht und hatte ein leichtes Benommenheitsgefühl (was bei Wasserpfeifen ja soweit nicht ungewöhnlich ist). Am anderen Tag dann, war ich durchgehend benommen. Habe dies erstmal auf das Wetter oder zuwenig Wasser geschoben und bin den ganzen Tag zuhause geblieben. Am anderen Tag war es ähnlich, zwar war ich morgens um 10 noch in der Uni, wo die Benommenheit wenn ich mich richtig erinnere nicht da war, jedoch als ich wieder zuhause war ging es wieder los. Am Tag danach bin ich dann zu einem Arzt gegangen, habe ihm alles beschrieben und er meinte es kommt von dem schief sitzenden 2. Halswirbel. Er hatte dies erfühlt und auch ich war der Meinung ich könnte spüren dass wenn ich meinen Kopf gerade halte links im Nacken etwas hartes zu sein scheint. Rechts war hingegen alles relativ weich bzw nicht so hart. Daraufhin habe ich mich auf eine Liege gelegt und er hat meinen Kopf durch hin- und herbewegen "eingerenkt". Am gleichen Tag musste ich noch arbeiten (Regale einräumen in einem Supermarkt) und habe mich abends noch mit einem Freund getroffen und haben ein Weizen getrunken. Abends war ich dann wieder benommen (hier keine Ahnung ob das auch von dem Weizen kommen konnte da ich nicht viel gegessen habe an dem Tag). Tag darauf war ich morgens leicht benommen, fuhr dann mit dem Zug nach hause und habe bei Freunden Bundesliga geschaut und abends noch bei einem anderen einen Film. Den ganzen Tag ging es mir eigentlich gut (Benommenheit war weg) jedoch ging abends die Benommenheit wieder los. Am anderen morgen war diese immer noch da, bin dann mit dem Zug wieder zu meinem Studienort gefahren, wobei mir im Zug aufeinmal richtig schlecht und benommen wurde. Bin dann an dem Abend noch mit meiner Freundin in die Notaufnahme ins Krankenhaus und wurde da von einem Orthopäden untersucht, welcher zwar festgestellt hat dass ich im Nacken und Schulterbereich verspannt bin, jedoch meinte er die Benommenheit und Tinitus können nicht daher kommen. Am anderen Tag war ich dann erneut im Krankenhaus, wurde dort im HNO-Bereich und auch beim Neurologen (inkl. CT vom Kopf) untersucht, jedoch ohne Befund. War abends richtig frustriert und fertig und bin dann durch googlen auf die Idee gekommen, dass die Symptome psychisch bedingt sind. Habe dann abends mit meinen Eltern telefoniert und war nachdem ich mit ihnen gesprochen habe auch leicht beruhigt und mir ging es leicht besser. Am nächsten Tag hatte ich von der Uni ein ganztägiges Excel Seminar. Die Benommenheit war leider immer noch stark da und so konnte ich mich nicht konzentrieren und habe quasi nur 8 Stunden dagesessen ohne wirklich teilgenommen zu haben. Hier ist noch zu erwähnen dass ich in den Tagen kaum was essen konnte da mir relativ schnell immer schlecht geworden ist. Jedenfalls war ich an dem Abend richtig fertig, hatte einen starken Weinanfall und wusste einfach nicht weiter. Am nächsten Tag (10.12.) bin ich dann wieder zu dem Arzt gegangen der mich am Anfang eingerenkt hatte. Dieser war immer noch der Meinung es kommt von Schulterbereich, da meine linke Schulter sehr stark verspannt sei. Er wandte dann Akupunktur an und schickte mich nach hause zum ausruhen. In den nächsten Tagen ging es mir dann leicht besser und ungf. ab dem 14.12. war ich nur noch morgens leicht benommen, sonst aber frei!!! Bin dann am nächsten Tag nochmal zu dem Arzt, hab ihm alles berichtet und er wandte erneut Akupunktur an. Von da an ging es mir wieder fast so wie früher. Benommenheit war weg, Tinitus noch leicht da aber auch schwächer. Habe wirklich gedacht die ganze Sache wäre endlich vorbei, war leider jedoch nicht der Fall... In der Zwischenzeit habe ich dann wieder mit Kraftsport angefangen (vorallem Oberkörper) und das letzte Mal habe ich am 23.12. trainiert und auch gearbeitet. Am 24.12 bin ich dann Mittags mit dem Zug nach Hause gefahren und dann direkt zu meinem Vater und wir haben dort Weihnachten gefeiert. Während dem Essen war mir dann wieder leicht benommen jedoch als ich wieder nach hause gefahren bin war alles wieder ok. Am 1. Weihnachtsfeiertag bin ich dann zu der Familie meiner Freundin gefahren und mir wurde während dem Essen wieder komisch (benommen). Daraufhin hat mein Vater mich abgeholt und wir sind in die Notaufnahme in ein Krankenhaus nach Wiesbaden gefahren. Dort wurde meine HWS geröntgt und die Ärztin meinte meine Halswirbel würden alle normal sitzen, jedoch sei die Beweglichkeit des Kopfes nach links nicht so stark gegeben wie nach rechts. Sie verordnete mir nur viel Wärme und Entspannungsübungen für die Muskeln. Bis zum 28.12. lag ich also sogut wie nur im Bett und habe meinen Nacken mit Wärme behandelt. Phasenweise ging es mir morgens und abends ziemlich gut, war kaum mehr benommen. Am Montag den 29.12. bin ich dann wieder zu meinem Studienort gefahren um dann festzustellen dass mein Arzt noch bis zum 05.01.15 zu hat. Bin dann zum ärtzlichen Notdienst um mir eine Krankschreibung für die Arbeit zu holen und bin dann abends noch für 75 Euro zu einer chinesischen Ärztin gegangen die auch Akupunktur anbietet. Nach der Akupunkturbehandlung waren die Symptome sehr stark. Gestern dann war ich morgens mit meiner Freundin frühstücken und die Benommenheit war sogut wie weg. Nach dem Frühstück waren wir einkaufen und als wir wieder zuhause waren, war ich wieder benommen. Abends waren wir dann noch im Kino mit Freunden, im Kino ging es mir gut, habe kaum was gemerkt und als wir abends nach Hause gekommen sind fing es wieder an... Seit dem bin ich extrem aufgewühlt und glaube langsam das die Symptome nicht oder nicht nur von der Schulter/Nackenverspannung kommen, sondern evtl noch psychische Gründe haben. Auch ist mein Appetit seit dem wieder gesunken und ich fühle mich einfach nur elend und will nicht mehr damit leben. Heute bekommen wir besuch von Freunden wegen Silvester und ich habe jetzt schon leicht Angst bzw Grauen davor, dass ich einfach nicht viel davon mitbekomme...

Soweit zu meiner Geschichte. Sry für den langen Text aber evtl findet sich ja wer mit ähnlicher Geschichte.

Nochmal kurz Zusammengefasst:

Symptome seit 03.12.14: Benommenheit, Gefühl nicht richtig da zu sein, Konzentrationsprobleme, Tinitus und manchmal Appetitlosigkeit.

Neurologisch und HNO-mäßig untersucht worden und ohne Befund.

2-tägige Besserung durch einrenken der HWS (05.12.14), danach wieder da.

Sympotome waren für ungf. 10 Tage weg durch Akupunktur des Nacken/Schulterbereichs

Seit dem 25.12. wieder Benommenheit und Tinitus, jedoch nicht so stark wie ganz am Anfang des Monats (manchmal sogut wie weg, aber ansonsten durchgängig)

Am 29.12. Akupunktur bei einer anderen Ärztin da mein Hausarzt bis 05.01. zu hat, jedoch keine Verbesserung spürbar.

Dazu hat sich bei mir mittlerweile eine richtige Angst/Unwohlbefinden entwickelt, dass ich die Benommenheit nie wieder richtig loswerde

Hat jemand vielleicht etwas ähnliches erlebt? Wie würdet ihr weiter vorgehen?

Gruß und guten Rutsch

N>orma}lGuyx?


Kurzes Update für Leute die evtl. etwas ähnliches haben, meine Geschichte steht über diesem Beitrag.

Was mir im Endeffekt geholfen hat, waren Botoxbehandlungen der Nackenregion und des Kopfwendemuskels.

Laut meinem Arzt kann ein verspannter Nackenbereich zu widersprüchlichen Gleichgewichtssignalen im Gehirn führen, wodurch die Benommenheit ausgelöst wird.

Wäre evtl. für einige auch ein möglicher Ansatzpunkt.

Gruß

G$ejagtTesT-ier


Aber irgendwann kommt man sich ja wie eine Bekloppte vor. Da hat mich auch mein Ex-Hausarzt hineingesteckt, in diese Schublade. Habe dann den Arzt gewechselt und er hat so einiges bei mir entdeckt, was auch mittlerweilen alles weg ist. Nur dieses ewig nervende neben-mir-gestehe halt nicht. Ich habe auch schon alles durchdacht woran es liegen könnte, aber ich komme auf keine Lösung. Und der Gedanke das es für immer so bleiben könnte...... :o(

tina1992

Vielleicht doch "bekloppt"?

kfrisXtofexr


Hat jemand schonmal an eine Histaminintolleranz gedacht?

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