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Dauernde Benommenheit

Wzil[dkatxer


Hallo,

Benommenheit - Depression - Benommenheit und Depression - oder doch was ganz anderes ?

Sollte mir sicher mehr Zeit nehmen und mehr lesen !!!

Stehe gestern so vorm MVZ, war wegen meinen Augen dort Behandlung nach dem Aderhautmelanom Augenkrebs,, lieber ein Lottogewinn mit der Wahrscheinlichkeit von 1:100.000 als so eine Krankheit. Denke so war das Befinden nicht fast genauso als es mit dem invertierten Papillom in der Nase losging, das sollte 7, 8 Jahre her sein.

Schreibe mal so wie ich damals gedacht habe, es bringt es irgendwie auf den Punkt.

Im KZ würde ich nicht mehr aufstehen oder in Zaun gehen, hatte auch die Frau gefragt übernimmst du die Vormundschaft über mich.

Wo das mit dem Augenkrebs los ging habe ich meine Tochter angerufen und sie um Hilfe gebeten, mit zwei kleinen Kindern sicher nicht leicht und die 200 km Entfernung.

Habe mein Leben nicht mehr im Griff !!!

Na ja 2,3 Emails das war es.

Im großen und ganzen geht es ja, aber ich muss mir richtig druck machen, das ist besser wie wenn der Druck von außen kommt.

Ein verdammtes weites Feld !!!!

Vor 5,6 Jahren 15 kg abgenommen jetzt wieder 10 kg zugenommen, war das Schalentier schon da ? Jedenfalls hatte erst der Oberarzt in der Uniklinik de Augenkrebs gesehen obwohl er schon ganz schön fortgeschritten war.


und immer schön den Kopf oben behalten :)z :=o

MfG

V'itakxi


Die mir bekannten (und teils massiv unterschätzten) Ursachen von Derealisation bzw. Benommenheit sind:

- HWS-Probleme (Verspannungen oder Instabilitäten, siehe Instabilitäten der Halswirbelsäule)

- Infektionskrankheiten (Borreliose (aber auch Bartonellen etc.), EBV, Sinusitis, möglicherweise Herpesviren etc.)

- niedriger Ferritin-Spiegel / Eisen(speicher)mangel(meiner Meinung nach stark unterschätzt)

- Vergiftungen (z.B. nach einer Impfung mit Quecksilberzusatz oder auch durch Amalgamfüllungen; eine Entgiftungskur ist notwendig; unbedingt richtige Vorgehensweise beachten)

- psychisches Trauma/Depression/Angst/Generalisierte Angststörung (auch eine psychische Ursache ist denkbar, doch das wissen die Betroffenen in der Regel selbst)

- Tumore (wird normalerweise immer als erstes ausgeschlossen)

- GAPS ("Gut And Psychology Syndrome", gestörte Darmflora (z.B. nach Antibiotika-Therapie oder durch Candida-Befall))

- Nebennierenschwäche (geht in der Regel mit Erschöpfung einher)

- Schilddrüsenfehlfunktion

- Magnesiummangel

- KPU (Zink- und Vitamin B6-Mangel)

- Vitamin-Mangel (vor allem Vitamin B12)

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