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Dauernde Benommenheit

k&ur=zer88


Hallo! Ich habe das mit der Benommenheit, dem Schwindel und so weiter auch schon eine ganze Weile...

letzte Nacht aber habe ich geträumt im Schlaf und da wurde mir im Traum auch so....ziemlich extrem und bin dadurch aufgewacht und ich dachte erst das es nur der Traum war aber es war dann immer noch da :°_

kennt jemand sowas...und sonst habe ich dieses Gefühl auch ständig den ganzen Tag über...ich will nur meine Ruhe haben, alles wird einem zu viel....dazu kommen noch Missempfindungen am Kopf, der linken Hand und Fuß und auch den Armen und Beinen. Auch Herzrhytmusstörungen, wie Überschläge oder Aussetzer usw.

Was ist das? Manch einer meinte das könnte auch was mit Schlaganfall oder so zu tun haben, aber ich bin doch erst 20. :°(

Dvejrdeutsc$heP`atiexnt


Hallo!

Ich habe gerade heute eine heftige Benebelung oder Benommenheit zu überstehen. Ich habe das Problem auch schon seit einiger Zeit, wie ich glaube. Ich müsste als Student für nächste Woche ein Referat für die Uni vorbereiten, aber im Moment bin ich wohl nicht in der Lage dazu. Das Problem habe ich wohl auch schon seit mindestens einigen Monaten mehr oder weniger, wobei es gestern z.B. kaum da war und heute extrem ist.

Ich denke, es kommt bei mir vieles auf einmal zusammen:

ich bin vor einem halben Jahr ausgezogen aus meimer Heimatstadt Hannover nach Köln. Freunde und Familie sind hauptsächlich in Hannover. Meine Kurzzeitfreundin, an der ich vielleicht hänge, ist ins Ausland gegangen und wird dort bleiben. Ich fürchte, dass ich mein Studium nicht gut meistern werde, weil ich so unkonzentriert war, bin und vielleicht weiterhin sein werde, weil ich einige Kurse sehr ungünstig gewählt habe und nun denke, dass mir das Bafög gestrichen werden könnte, wenn es so weiter geht und dass ich dann nicht weiterstudieren kann. Ich habe in Köln noch keine Kumpels zum Abhängen gefunden, selbst nach einem Jahr, sondern bloß Mädels mit denen ich ab und zu etwas unternehme, was natürlich immer ganz nett ist, aber mir weder (m)eine Freundin beschafft, noch die Kumpels in Hannover ersetzt. In meiner WG kann ich mich kaum mehr unterhalten, weil ich mir dumm, ungebildet und langweilig vorkomme und eine Mitbewohnerin böse verärgert habe, weil ich mein Maul nicht kontrollieren konnte. Dann esse ich offenbar weniger und schlechter als vor einiger Zeit, mache weniger Sport und trinke weniger (2 l max. am Tag in etwa, wenn nicht wesentlich weniger).

Das schlechte Lernen macht mich missgelaunt, die Laune demotiviert mich, das macht mich uninteressant und dies führt zu weiteren Lernproblemen - so scheint es mir. Ich hatte zuletzt auch einige Male das Gefühl, dass ich mich nicht kontrolliert bewegen konnte, wie bei Einsteigen in eine Bahn als ich komisch taumelte, was mir sonst nie passiert ist, und bei anderen Gelegenheiten. Wobei ich glaube, dass ich Anzeichen für solche Konzentrationslosigkeit und Benommenheit auch schon vor dem Umzug hatte, aber hier merke ich es richtig.

Beim Sport bemerke ich die Benommenheit nicht so sehr. Ich habe seit einigen Tagen Ginsengtabletten für die Durchblutung des Kopfes probiert, aber keine Besserung bemerkt. Jetzt habe ich mich beim Boxen angemeldet und hoffe, dass mir das mehr Energie bringen wird. Dazu sollte ich vielleicht mehr Obst essen und mehr trinken. Ich werde aber wohl demnächst zu einem Arzt gehen und es da probieren. Er wird mir sicher die selben Empfehlungen geben, denke ich.

Ich schreibe bestimmt wieder, wenn sich was geändert hat.

Machts gut

pZhoeni_x_x


gleiche symptome

hallo zusammen,

irgendwie hat jeder das gleiche, wahnsinn!

ich hätte gern mal ein mittel dagegen erfunden... man hat ständig angst, es könnte was schlimmes im kopf sein... ich hasse das.

aVceto


Servus Leute,

habe diese Benommenheit natürlich auch. Und zwar seit Februar. Zwei Tage nach einer Diplomprüfung die sehr stressig war. Hatte tagelang kaltschweissige Hände und Füsse und die Benommenheit. Die Benommenheit ist jedoch geblieben. Bin körperlich ohne Beeinträchtigung. Ich mache Leistungssport in diesem Zustand. Das sind meiner Meinung nach Angstsymptome. Der Körper findet nicht mehr in den Ursprungszustand zurück, obwohl das Furcht auslösende Ereignis schon längst vorbei ist. Denke es hängt mit den Neurotransmittern im Gehirn zusammen, Serotonin, Noradrenalin, Dopamin. Irgendwas ist da durcheinander geraten. Alkohol kann ich nicht mehr trinken. Verschlimmert alles. Aber ich bin mir zu 100% sicher dass es hier einen Weg raus gibt. Denke Antidepressiva und kognitive Verhaltenstherapie sind der richtige Weg.

Meine Fragen an euch:

Habt ihr schon mal im Leben gekifft ? Andere Drogen genommen ?

Wurdet ihr in der Schule/Leben/Arbeit gemobbt ?

Hier sind Links zum Thema:

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Depersonalisation]]

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Derealisation]]

[[http://www.panikattacken.at/]]

[[http://www.dpforum.de.vu/]]

Gute Besserung euch allen.

D/er (0rtnxer


Dauernde Benommenheit - Panikattacken

Grüßt Euch,

ich möchte vorerst auf meinen Beitrag hinweisen, den ich gestern abend für dieses Forum geschrieben habe. Da ist schon einiges an Informationen drin - vorallem auch über die Länge meines Zusandes.

Ergänzend möchte ich noch sagen, daß der Auslöser bei mir ein notorischer Streßzustand gewesen sein kann, der sich schon über Jahre vorher hinzog.

Aus verschiedenen Gründen konnte ich mein Abitur erst recht spät machen - mit 22. Ich war etliche Male umgezogen (zwei mal ins Ausland) und hatte eine Handelsschule abgebrochen.

Ich hatte dieses Gefühl, ich sei ein Rennpferd, bei dem nach dem Startschuß die Box nicht aufgeht. Alle meine Jugendfreunde preschten los, ich kam nicht aus der Box und kämpfte immer noch mit der Matura herum.

Endlich hatte ich sie 1986 in der Tasche - beim zweiten Anlauf, denn beim ersten mußte ich wegen Pfeifferischen Drüsenfieber ins Krankenhaus.

Jetzt wollte ich studieren, doch weil der zweite Maturatermin (Abiturtermin) schon in das Semester fiel, konnte ich mich kaum noch für ein Proseminar anmelden. Ich sah wieder ein halbes Jahr an mir vorbeiziehen, ohne daß ich weiter kommen würde.

Das war es. Es setzte mich unter einen solchen Druck und negativen Streß, daß es zu dem Lauf in meinem Lebens kam, wie im anderen Beitrag beschrieben.

In den 80er Jahren kannte man weder das Symptom der Panikerkrankung, geschweige denn die Derealisation. Ich stand da auf weiter Flur.

Heute gibt es immer mehr Menschen mit dem Burn-Out Syndrom. Ich frage mich manchmal, ob das bei mir nicht auch so etwas war, nie richtig behandelt und deshalb auch nie verschwunden.

Oder eine Art Folge eines Schocks, eines Traumas.

Jahrelang war ich der festen Überzeugung, ich müsse einen kleinen Gehirnschlag gehabt haben, selbst heute, lasse ich nicht ganz die Finger von dieser Vorstellung.

Aber ich lasse längstens auch psychische Gründe zu.

Ich würde gerne von Euch wissen, ob Ihr schon mal im Ausland recherchiert habt, ob diese Krankheit in Amerika beschrieben wird, und ob es eine entsprechende Therapie, bzw. Medikamente gibt?

Nachdem ich seit 21 Jahren die chronische Benommenheit mit all den Begleiterscheinungen, wie Panikattacken und Alkoholismus habe (die Hälfte meines Lebens!), ich meine ganze Persönlichkeit und mein Streben daran anbepaßt habe, weiß ich nicht, ob ich es mich wirklich trauen würde, aufzuwachen.

Wenn man mir eine Pille anbieten und sagen würde: "Nimm die und du bist wach!" - ich hätte Angst davor. Panikattacken im Derealisationszustand sind schon fast nicht auszuhalten, doch was wäre, würde ich "aufwachen", und nun käme mir alles noch viel unwirklicher vor - und ich bekäme eine Attacke?!

Viele Grüße

MLan=dfyx55


Hallo, bin neu in diesem Forum

Hallo, nachdem ich seit Monaten im Internet zu dem Thema Benommenheit recherchiere, wollte ich mich nun selb´st mal einbringen. Bei mir fing das im Mai2003 -mitten bei einem Spaziergang- an. Meine Sehfähigkeit schränkte sich plötzlich ein und ich fühlte mich Benommen. Erst dachte ich an meinen Kreislauf, da es sehr warm war. In der Zukunft stellte sich dieser Zustand in Abständen immer wieder ein - inzwischen jeden Tag, morgens nach dem Aufstehen. Im Liegen und sitzebn ist soweit alles Ok. Lesen und Fernsehen geht auch. Kaffee und Lesen nach dem Aufstehen verstärkt die Benommenheit noch. Habe die Ärzte Odyssee hinter mir und scheine topfit zu sein. Habe allerdings ein Möglichkeit gefunden, über die runden zu kommen. Schließlich muss der Alltag bewältigt werden.

Mandy 55

s,and+ra17\0x8


chronische Müdigkeit

Hallo zusammen,

wenn ich mir so eure Geschichten durchlese kommt mir das alles sehr bekannt vor. Ich hatte vor 7 Jahren Borreliose und dies hat sich mit einer chronischen Müdigkeit und Benommenheit ausgewirkt. Ich konnte nicht mal mehr das Haus verlassen.

Ich würde euch raten euch nach dieser Krankheit untersuchen zu lassen, auch wenn ihr keinen Zeckenbiss hattet (hatte ich auch nicht).

Gruß

Sandra

M*anEdy5x5


An Sandra

Hallo Sandra, wie und womit wurde Deine Krankheit behandelt und wie geht es Dir heute? Gruß, Mandy

cVhrist1ian34


@ sandra

... und wie stellt man eigentlich borreliose fest ?

lg

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Borreliose ist meines Wissens einfach per Bluttest zu ermitteln.

Es ist wirklich interessant, wie viele Leute sich mit den Symptomen seit Jahren rumplagen.

Es wurden in diesem Thread aber schon Anregungen gegeben, die dann leider wieder untergingen. Ganz interessant finde ich die Variante mit dem Candida-Pilz! Dieser ist also bei fast jedem Menschen naturgemäß vorhanden. So wie ich es jetzt gelesen habe, gibt es aber Auslöser, die die Ausbreitung des Pilzes so vergrößern können, dass alle hier beschriebenen Symptome auftreten können. Das gesunde Maß des Pilzes ist aus dem Gleichgewicht geraten.

Nun kann man sich leicht vorstellen, dass z.B. durch eine übermäßige Streßbelastung der Betroffene seine Ernährung zum Schlechten hin verändert (nicht mehr so gesund und ausgeglichen) hat oder dass durch die Streßsituation hormonelle Veränderungen enstanden sind, die das Gleichgewicht des Körpers stören. Somit könnte sich der Pilzbefall verstärken, die Symptome auslösen, die nach der stressigen Zeit bestehen bleiben, da die Pilzpopulation nicht wieder von alleine zurück geht.

Wie mir scheint, haben das die meisten Klagenden noch nicht ausgeschlossen - oder doch?

Weiterhin darf die ganze Problematik um die HWS/Atlaswirbel/Kiefergelenk nicht unterschätzt werden. Hier sollte aber ein Osteopath aufgesucht werden und kein Orthopäde. Der Osteopath findet nämlich für Probleme im Kopfbereich oft Ursachen in ganz anderen Körperregionen, die dann therapiert werden können und die Verspannungen am Kopf gehen weg.

Weiterhin sollten auch alle Amalgam-Füllungen überprüft werden und die Weißheitszähne.

Erst wenn man die übliche Ärzte-Odysee und diese o.g. Sachen abgeklärt hat, kommt die "alles-ist-psychisch"-Denkweise in Betracht!

Es würde mich auch sehr interessieren, ob hier jemand mit dem Pilz, dem Osteopathen oder dem Zahnarzt Erfolge hatte.

Vermutlich sind die mit Erfolgen einfach nicht mehr hier im Forum aktiv, weil es ihnen wieder gut geht.

MfG

Christian.

pzeter^-3x0-


hallo,

diese dauernde benommenheit hatte ich 4 monate ohne pause,

genauer gesagt war es eine kombination aus panikattacken, Derealisation, Depersonalisation und Jamais-vu-Erlebnissen.

dazu noch schwindel, ohrensausen und flimmern vor den augen.

bin dann von einem arzt zum anderen, hab verschiedenste untersuchungen machen lassen (eeg, ct, mrt mit km, usw...)

mit dem ergebnis "ist ja alles bestens bei ihnen"

leider wurden die symptome immer schlimmer, das war kaum

noch auszuhalten, also hab ich mich in der psychiatrie mal vorgestellt

und genau meine symptome erzählt.

dort habe ich ein neuroleptikum + antidepressiva bekommen,

und siehe da es wurde von woche zu woche besser,

jetzt sind die symptome verschwunden.

alles ist wieder richtig real und wirklich, ich sehe auch wieder wie

früher, da macht das leben gleich wieder viel mehr spass !

viele grüße !

Arlexkan1der2x007


Hallo zusammen

Ich habe ähnliche Symtome und bin diese Woche bei einigen Ärzten gewesen.

Eigentlich hat niemand was gefunden.

Doch heute bin ich auf das "Pfeiffersches Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose)" gestossen.

Mein Hausarzt hat zwar im Blut erhöhte Werte festgestellt, aber anscheinend ist es nicht so schlimm. Aber das es hoch ansteckend ist, sagte er mir nicht.

Erfahren habe ich es erst durch meinen Orthopäden, der meine Blutwerte sehen wollte.

Bin ja mal gespannt was er mir dazu morgen sagen wird, wenn ich mich nochmal bei Ihm vorstelle.

Hoffentlich habe ich jetzt den Grund für meine Benommenheit und die leichten Schindelanfälle gefunden.

Lasst doch auch mal die Blutwerte auf dieses Fieber überprüfen.

Wünsche noch allen gute Besserung

Alexander2007

MFanTdy55


Hallo Peter

Hallo Peter,

bei welchem Psychiater warst Du? Deine Heilgeschichte hört sich gut an, Gruß Mandy55

NEad*ja5


Dauernde Benommenheit

:-) Hallo,

seit April diesen Jahres habe ich diese Probleme mit Benommenheit.

Angefangen hat es mit dem Aussetzen meines Gleichgewichts-

organes im Ohr, mir war schwindelig mit Übelkeit, konnte nicht

mehr lesen, weil mir davon sehr übel wurde.

Ich habe nun noch einen Tinitus, an den habe ich mich bereits

gewöhnt. Aber diese Benommenheit die geblieben ist, und dieser Druck in den Ohren und im Kopf macht mich manchmal irre.

Komischerweise ging es mir ein paar Wochen richtig gut und plötzlich seit 2 Tagen ist diese Benommenheit wieder da.Wenn ich in Bewegung bin, ist es seltsamerweise etwas besser.

Ich habe jede Menge Untersuchungen beim HNO Arzt über mich

ergehen lassen, habe meine Augen untersuchen lassen, war zum

MRT und alles ohne Befunde. Keiner konnte mir bisher sagen, was

mit mir eigentlich los ist.

Werde mir jetzt noch einen Termin beim Neurologen holen und

nochmal mit meinem Hausarzt reden. Irgendwo muss doch eine

Ursache sein.

Manchmal kann mich ganz gut damit abfinden, dass es mir so

geht. Aber zur Zeit zieht es mich wieder ziemlich runter.

Was mich erstaunt ist, dass es noch mehr Menschen gibt, die

unter so etwas leiden. Fühle ich mich nicht so allein. Habe schon

übel an mir gezweifelt...Vor allem weil ich manchmal nicht weiss

wie ich den Ärzten meine Symptome erklären soll.

Roos.nelxda


Ich leide auch seit etwa 2 Monaten an dieser Benommenheit. Interessanterweise fing es bei mir ebenfalls mit einer Störung des Gleichgewichtsorgans an. Ich musste schon 2mal den Gleichgewichtstest machen und jedes mal kam raus, dass auf der einen Seite was nicht stimmt. Zudem wurde ein CT vom Kopf gemacht, ohne Befund.Ich fühle mich einfach fast ständig benebelt. Früher hatte ich dieses Gefühl nur z.B nach stundenlangen Klausuren. Zudem fühle ich mich oft müde oder sogar etwas verwirrt.

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