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Dauernde Benommenheit

hPab erkuk


hallo alle miteinander!

Ich bin auch seit ca 2 Jahren von einer fast ständigen benommenheit betroffen. Habe auch schon etliche Ärzte hinter mir (incl. 1 wöchiger Krankenhausaufenthalt mit vollem Durchchecken) und alles ohne Erfolg.

Jetzt hat ein Zahnarzt festgestellt das 2 Weisheitszähne im Kiefer festsitzen umd nicht durchbrechen können, er meinte die müsste man rausoperieren, weil sie ständig enzunden sind.

kann das mit der Benommenheit zusammenhängen??

N:adjxa5


@haberkuk

*:) Hallo haberkuk,

hast Du Deinen Zahnarzt mal gefragt, ob das der Grund sein könnte? Bei mir ist jetzt eine beginnende Parodontose festgestellt worden, irgendwie wünsche ich mir auch, dass es davon sein könnte. Damit ich endlich eine Ursache für dieses Problem habe.

Vielleicht versuche ich mein Glück auch nochmal bei einem Heilpraktiker, kann auch nix mehr schaden.

Gib doch mal Nachricht, ob die Weisheitszähne "Schuld" waren.

Gruß

Nadja5

tcubXi6x6


Benommenheit mit Konzentrations und Koordinationsstörungen

Hallo zusammen

Habe schon einige Berichte gelesen und stelle fest, dass ich nicht alleine bin. Das tut der Seele gut!! Ich weiss nun, dass ich definitiv nicht spinne. Schade, dass ihr zu eurer Person und ev. Vorgeschichte kaum etwas sagt. Bestimmt könnten da Rückschlüsse gezogen werden.

Kurz zu meiner Person: Ich habe nunmehr 40 Jahre meines bisher sehr schönen und gesunden Lebens hinter mich gebracht. (Und wenn ich daran denke, dass einige von euch das Leiden schon mit 18 Jahren erleben müssen, tun mir diese echt leid).

Familie und Beruf sind in Ordnung, mein privates Umfeld und meine Hobbys stimmen ebenfalls. Doch plötzlich fing im Frühjahr 06 alles an. Erst ganz unbedeutend mit Kribbeln und Gelenkschmerzen in den Händen, dann übergehend in die Füsse, wobei in den Füssen lediglich das Kribbeln zu verspüren war. Erste Besuche beim Arzt ohne klaren Befund folgten. Überweisung zum Gefässspezialisten, da ich als damaliger Raucher als gefährdeter Arteriosklerose-Patient galt. Ergebnis im Spital negativ. Zwar hatte man in den Fingern der einen Hand festgestellt, dass eine Arterie gebrochen war, konnte aber keine Rückschlüsse auf die Ursache ziehen. Da ich keine weiteren Beschwerden hatte, wurde nichts mehr unternommen. Im Herbst ging es wieder los! Erneutes Kribbeln in den Händen und Gefühlsstörungen im Gesicht. Ich verspürte am linken Backenknochen und Auge immer ein Kribbeln und Zucken des Augwinkels, was aber nicht immer vorhanden war. Diese Erscheinung war von Nervenzuckungen in der Hand und Unterarm begleitet, hörte aber nach einiger Zeit immer wieder auf. Die Zuckungen in der Hand (vorwiegend links) hörten nach einer Weile ebenfalls auf. Was blieb ist das ungleiche Gefühl der linken und rechten Gesichtshälfte. Bis heute hat sich da nichts verändert.

Die ersten übereinstimmenden Symptome mit anderen Leidensgenossen haben sich erst anfangs 2007 bemerkbar gemacht. Plötzlich bemerkte ich, wie mir bei der Arbeit mit dem PC die Augen zu Tränen begannen und ich mit der Fokussierung am Bildschirm Mühe hatte. Ich musste immer mehr die Augen reiben und schon nach kurzer Zeit mit etwas anderem Beschäftigen. Leichte Wahrnehmungsstörungen stellten sich ein, begleitet von Koordinationsstörungen. Vermehrte einseitige Kopfschmerzen, was für mich absolut untüpisch ist, traten auf. Dann folgten Gleichgewichtsstörungen, ein Ziehen und Kibbeln am Hinterkopf vom Nacken ausgehend bis zur Stirn. Benommenheit und das Gefühl ständig angesäuselt zu sein sind seitdem meine täglichen Begleiter. Der bisher einseitige Tinitus verstärkte sich und griff auch auf das andere Ohr über. Ich habe einen anspruchsvollen Beruf, wo ich viele Entscheidungen und Handlungen innert Sekunden treffen muss. Da kann so ein Leiden sehr behindern sein und einem in den Wahnsinn treiben.

Nächtliche Schweissausbrüche, erhöhter Puls und vermehrtes Magenbrennen begannen schliesslich auch noch mich zu plagen, bis ich anfangs Mai 07 einen Herzinfarkt erlitt. Die Schlafstörungen liessen nach der Reha zwar nach, die Benommenheit im Kopf jedoch nicht. Zuerst dachte ich, es könnten Nebenwirkungen der Medikamente sein. Eine Umstellung brachte aber nichts. Sport gab mir kurzzeitig eine Linderung. Nach den Trainingseinheiten ist es aber wie immer.

Nach all den Berichten die ich im Forum schon gelesen habe, nützen all die Besuche bei den Neurologen, Psychologen usw. nicht viel oder gar nichts. Ich habe nun eine Adresse eines Osteopaten bekommen und werde nun diesen Weg versuchen. Hoffe das ich einen Schritt weiter komme.

Allen wünsche ich gute Besserung und viel Glück!!

GHeEforxa


Müdigkeit, Benommenheit...

..ich kenne so einiges was ihr hier schreibt.

Hallo an Euch alle,

ich weiß wie es ist sich so auf die Dauer zu fühlen, da ich mich selbst zum Teil so fühle.

Habe hier einen Bericht (sehr lang) da schreibe ich wie es mir geht wenn jemand Lust hat zum Lesen. Was habe ich Depressionen ??? ???

Auf die Depris kam ich wegen meinen Symptomen.

AN BELI: an dem Satz habe ich mich wiedererkannt:

Wie gesagt, wenn es mir gut geht, bin ich einer von denen, die immer etwas unternehmen wollen, und für jeden Spass zu haben sind. Aber dann kommen diese phasen, mittlerweile schon jede Woche 2 bis 3 Tage anhaltend.

Kann nur sagen ich habe diese Phasen auch dann wird mir einfach alles zuviel und ich möchte meine Ruhe und meine Couch und mein Fernseher. das ist aber sehr unterschiedlich wann. mir kann es jetzt gut gehen und paar stunden später auf einmal nicht mehr. leider habe ich auch mit meinem schlaf probleme und mit meiner nase (weiterer bericht im HNO Bereich Atembeschwerden Angst vor OP...). Wenn man auf Dauer nicht gut schläft wem geht das nicht an die Substanz ??? ?? Ich muss sagen da hab ich mich ja noch gut gehalten dafür :-).

Man ist schon eingeschränkt im Leben, wir sollten schon versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Ich versuch jetzt nochmal mein Glück beim HNO und vielleicht mach ich doch diese OP.

Was ich aber glaube ich nicht in meiner langen Geschichte erwähnt habe war, dass ich selbst obwohl ich negative Erfahrungen mit Ärtzen gemacht habe schon bei ZIG Ärzten war und immer wieder hingegangen bin. Dazu zählen: Hausarzt (in 100 facher Ausführung, hab nich nur einen getestet), Internist, Radiologe (zwecks CT), Heilpraktiker, HNO....Beim Neurologen war ich nur einmal da möchte ich allerdings kein zweites mal mehr hin. Kein Wunder nach meiner Erfahrung. Sorry ich kenn Geschichten selbst von Ärzten erzählt. Viele Neuros haben selbst nen Schatten.

Ich bin zu der Erkenntnis gekommen dass ich keine Depris habe. Ok ich bin manchmal geknickt aber das ist ja bei solchen Beschwerden die ich habe dann auch normal. Da wäre jeder geknickt. Denke wenn jemand schwer depressiv ist macht es sich anders bemerkbar. Meine sozialen Kontakte habe ich noch, Hobbys, Freude daran, an meinem Partner, Familie und an meinem selbstständigen Job, das ist mein Traumberuf. Leider brauch ich noch ne Teilzeitstelle, da ich bei meiner Selbstständigkeit keine Sicherheit habe. Geld zum Leben braucht man jeden Monat um die Grundbedürfnisse zu stillen.

Ich hoffe Ihr findet für Eure gesundheitlichen Probleme die Ursachen. Drück die Daumen.

LG

Gefora

Gxefvorxa


Drück Dir die Daumen Beli

Hallöchen,

ich drücke Dir ganz feste die Daumen für Dein Gespräch.

Du hast Angst vor Narkosen. Hast Du damit schon schlechte Erfahrungen gesammelt oder im Bekannten-u. Freundeskreis negatives erlebt oder gehört?

Also Schiss hab ich auch immer vor der Vollnarkose. Vor allem am meisten, dass ich nicht mehr aufwache. Hatte ich auch schon Ärzten gesagt die meinten das viele Menschen vor Narkosen Angst hätten. Wir sorgen uns halt um uns :-).

Das mit dem Herzrasen hört sich ja auch schlimm an, sowas kenn ich jetzt Gott sei Dank nicht aber dafür anderes Zeug genug.

Ich drück Dir die Daumen dass es nicht mehr kommt.

Manche Menschen, die nie große Probleme haben und ganz gesund leben oder nur Kleinigkeiten haben, können sich nicht ansatzweise in uns reinversetzen wie das täglich ist mit sowas zu leben.

Heute war für mich mal wieder ein guter Tag. Ich muss auch feststellen ich bin ein Nachtmensch. D. h. wenn ich lange wach bleibe und nachts arbeite und länger schlafe fühle ich mich meistens besser. Ich lebe in einem anderen Rythmus. Umsonst soll es ja keine Tag- u. Nachtmenschen geben. Ja das gehört aber jetzt nicht daher :-).

Was mir noch einfällt kann so ein Herzklopfen auch durch einen Mangel hervorgerufen werden ??? Also ich meine Magnesium oder Kalium oder sowas die Richtung. Da ist ein Heilpraktiker mal wieder gut die machen solche Tests. Kostet halt leider :-(

So jetzt mach ich aber Schluss für heut :-), schlaf schön Beli

Wir müssen denken: Eigentlich sind wir sehr starke Menschen weil wir jeden Tag irgendwie trotz unserer Probleme meistern und das ist was. Das ist Doppelleistung bei unserem Befinden, so seh ich das.

Liebe Grüße

Gefora

N$adjax5


@ Beli

*:)

Hi Beli,

das mit Deinem seltsamen Herzrasen kommt mir bekannt vor.

Allerdings nur dadurch,dass das Neugeborene meine Schwester

sowas hat und das ist irdendein Nerv dran Schuld, der falsche

Signale aussendet. Ich krieg den Namen diese Krankheit wieder nicht zusammen (man wird halt alt ;-) ). Scheint aber so ne typische Kinderkrankheit zu sein, die mit Medikamenten behandelt

wird und ab dem 5. Lebensjahr zu operieren ist.

Ich werd mal meine Schwester fragen, wie die Krankheit heißt.

Vielleicht hat man Dich noch nicht darauf untersucht, weil das

nur Kinder haben?? Wäre ja ne Möglichtkeit.

Also ich habe auch festgestellt, dass diese Benommenheit ganz

massiv auftrifft, wenn ich arg gestresst bin. Ob Beruf oder Familie

(bin seit 9 Jahren alleinerziehend und berufstätig). Habe seit

1 Jahr eine neue Beziehung. Was manchmal auch stressig ist,

weil ich die letzten Jahren keine dauernde Beziehung geführt habe.

Ich arbeite in einem Transportunternehmen und dass ist wirklich

stressig. Aber im letzen Jahr im Sommer war es verdammt schlimm.

Ich habe fast jeden Tag 11-12 Stunden geschuftet.

Und da fingen dann andere körperliche Wehwehchen an.

Schmerzen im Bein, dass ich nicht mehr laufen konnte.

Hat aber auch keiner rausgekriegt, was das war.

Ein Infekt hat den nächsten gejagt.

Bis eben Ende April dieser Mist mit Schwindel und Benommenheit

kam.

Ach ja und vorher hat meine Haut angefangen zu spinnen,denn

ich bekam Ekzeme an den Armen wie Neurodermitis.

Hat mich alles belastet.

Irgendwann hab ich mal einen Bericht von einer Frau mit

Schuppenflechte gelesen, und die hat auch einiges damit zu ertragen. Die hat etwas gesagt was mir gefallen hat und dass

habe ich mir auch zum "Leitspruch" gemacht: "Was ich nicht ändern kann, muss ich akzeptieren".

Ich habe angefangen mir nicht mehr alles so anzunehmen, vor

allem im Beruf.

Meine Haut hat sich gebessert, und Momentan geht es mir ganz

gut. Auch wenn immer wieder so ein "Benommenheitsanfall"

auftreten kann (dauert dann ja auch mehrere Tage und ist oberätzend).

Ich habe auch keine Lust mehr, zu den Ärzten zu rennen.

Hat bisher nix gebracht, und wenn ein Termin den nächsten jagt

nervt mich das eigentlich nur.

So genug gequatscht.

Hoffe dass es mir noch eine Weile gutgeht und ich hier nicht allen

so schnell die Ohren volljammern muss :-)

Aber es tut wirklich gut, wenn man weiss, dass man nicht allein

mit diesen seltsamen Symptomen ist!!!!!!!!!!!!

LG Nadja5

L=upo`04x9


Mir ging es gut auf dem hinweg, und ich war fit, und hoffte nur dass ich bis nach dem Gespräch auch so gut drauf bin. Und kaum hatte das Gespräch angefangen, merkte ich schon wie es mir langsam kalt in den Händen und füssen wurde und ich immer schlechter sah und immer unkonzentrierter wurde. Und da war sie schon die Benommenheit.

Hallo Regenbow,

deutlicher kann einem wohl kaum vor Augen geführt werden, wo die Ursache der Probleme zu suchen ist.

Es gibt eben mal keine körperliche Krankheit, die verstärkt in solchen Situationen auftritt und wenn man zudem inzwischen gut untersucht ist, wäre es ratsam, bei der Ursachenforschung evtl. einmal eine andere Richtung zu gehen.

Die möglichen Auslöser reichen von Stress, Leistungsdruck (oft eigener), Überforderung bis hin zu Ängsten jeglicher Form und wenn man sich umschaut, ist das heutzutage kein seltenes Phänomen mehr. Nur leider dauert es oft sehr lange, bis man auf dem richtigen Weg kommt, da wir immer noch zu lange nach DER medizinisch, wissentschaftlichen Erklärung suchen, die unser Problem im handumdrehen löst.

Alles Gute & Viele Grüsse

Lupo

bBlue-xleo6nixe


Hallo Ihr Lieben!

Ich kenne das auch. In abgeschwächter Form schon seit 9 Jahren seit über einem Jahr extrem.

Bei mir liegt die Vermutung nahe, dass es an der Antibabypille liegt. Ich habe sie letztes Jahr abgesetzt und danach schwere Depressionen bekommen...nahm auch Medis, die diese Benommenheit noch verstärkt haben...alles in allem ist es für mich eine Schutzfunktion des Körpers...obwohl verrenkte Wirbel oder dergleichen auch eine Möglichkeit sein könnten, da die Durchblutung vermindert und somit die Sauerstoffversorgung des Gehirns gebremst werden kann...

LG

Susanne

hOolzsmiWchxel


@ Lupo

Hallo,

ich war jetzt schon länger nicht mehr hier im Forum aber ich glaube,dass Du meine Geschichte auch kennst und ich seit 3 Jahren mit täglichen Kopfschmerzen,Benommenheitsgefühl,Ohren und Augendruck zu kämpfen habe.Ich habe wirklich alle erdenklichen Ärzte durch und eine Menge Geld ausgegeben um festzustellen,was ich nun habe.Ich habe mir Deine Beiträge immer sehr genau durchgelesen und konnte mich in so einigen Sachen wiederspiegeln.Ich war sogar so weit zu sagen,dass es bei mir im Unterbewusstsein etwas psychisches sein kann,was ich immer mit mir rumschleppe.Doch das komische ist,dass meine Kopfschmerzen und das Benommenheitsgefühl täglich dan sind und ich es immer habe egal ob ich mal an einem Tag gut drauf bin oder nicht.Jetzt habe ich etwas seltsames festgestellt,und wollte mal fragen ob Du dir da einen Reim draus machen kannst.Ich war jetzt 2 Wochen im Urlaub,habe mich sehr darauf gefreut und war körperlich auch einigermassen fit.Leichte Kopfschmerzen etwas Muskelanspannung aber alles im grünen Bereich.Jetzt kam ich im Urlaub an habe mich täglich an den Strand gelegt und wollte relaxen,doch es ging nicht.Jeden Tag Kopfdruck,Muskelzuckungen wie noch nie und eine völlig verspannte Muskulatur im Nacken und Brustbereich.War irgenwie auch schlapp obwohl ich ja eigentlich garnichts gemacht habe nämlich nur in der Sonnen gelegen.Ist schon komisch oder das so etwas von der psyche kommen soll ??

b1en/nyx89


hallo alle zusammen,

also mich plagen benommenheit und eine ständige müdigkeit auch schon 3 jahre.fühle mich so als wäre ich permanent leicht unter drogen gesetzt.als wäre man nicht richtig "wach".bei mir ist es auch mal schlimmer und mal besser, aber nie richtig weg.ich bin auch schon lange in ambulanter behandlung, aber ohne erfolg. großes BB, EKG, MRT, EEG, ultraschall der schilddrüse --> alles ohne befund.privat ergeht es mir auch ganz gut, weshalb ich, wie die meisten von euch, etwas psychisches eigentlich ausschließe.mich belastet

nichts (führe eine glückliche beziehung), kein stress, ich ernähre mich ausgewogen und treibe sport.

allerdings habe ich im gegensatz zu euch das gefühl, dass es bei mir schlimmer wird mit der benommenheit.vor 2 jahren fand ich es nicht so belastend wie heute.heute macht mich das alles so fertig,dass ich nicht mehr weiter weiß.man hat halt überhaupt keine motivation mehr, wenn man sich ständig so schlapp und benommen fühlt.das wirkt sich auch auf meine noten aus (13. Klasse).ich befürchte, dass es irgendwann so schlimm wird, dass ich nichts mehr auf die reihe bekomme.

ich würde mich auf mögliche antworten oder tips etc. freuen :-)

tPu<bi~66


Endlich einen Lichtblick, Benommenheit

Hallo zusammen *:)

Ich habe doch endlich etwas gegen meine Benommenheit gefunden. Ich habe einige Zeit einfach in mich hinein gehört und mir alles gemerkt, was und wann sich bei welcher Tätigkeit an meinem Körper und in meinem Kopf spürbar verändert. Hinzu kommt, dass ich von einer Bekannten eine gute Adresse einer Osteopatin ([[http://www.sabine-bruckdorfer.de/osteopathie.html]]) bekommen habe. Es stellte sich bei der ersten Behandlung heraus, dass der gesammte Nacken föllig verspannt ist und dadurch auch meine Gehirnflüssigkeit nicht richtig fliessen kann. All solche Sachen halt, an welche ich bis heute nicht so recht geblaubt habe. Die Behandlung schlägt voll an und hat mir schon einige klare Tage beschert. In diesem Zusammenhang habe ich auch festgestellt, dass ich ein Problem mit meinen Augen haben muss, was zu diesen Verspannungen geführt hat. Schreibtischhaltung, Arbeitsplatz ect. haben ebenfalls einen enormen Einfluss. All die Untersuchungen bei den Ärzten wie Neurologen ect. haben bis jetzt nichtsgebracht und werden bei euch auch nichts bringen. Die Psyche wird es auch bei den wenigsten sein.

Meine Empfehlung: Versucht es mit Osteopatie!!

Mir hilfts, hoffe euch auch.

LG Tubi66

bOromeliqus1


re: rainbow und die anderen

hallo rainbow,

ich finde die idee gut sich auszutauschen und zu beraten wie es möglich ist den ursachen auf die spur zu kommen. ich leide auch schon seit 3 jahren an benommenheit,schwank schwindel mit unsicherheitsgefühl, koordinationsstörungen, sehstörung (sehe alles verwackelt wenn ich mich bewege, z B. schnell gehe oder den kopf schnell drehe...)

m wer kennt denn noch diese sehstörung.

daneben habe ich konzentrationsstörungen, gedächtnisstörungen und bin oft sehr erschöpft.

alle untersuchungen waren bisher ob. ausser ein neurologe hat eine störung des vestibulo-okulären reflexes festgestelle.

ansonsten sehe ich immer aus als bekäme ich eine erkältung , das war vorher nie so, habe immer ein leichtes ziehen im kopf, gerade im ohr-schläfenbereich und leicht bernnende augen, die auch immer etwas geschwollene lider aufweisen.

diese symptome waren anfänglich mal stark mal schwach oder auch fast weg. mittlerweile sind sie immer da und variieren in der stärke.

an osteopathie dachte ich auch schon.

wir sollten mal die gemeinsamkeiten der symptome genauer betrachten und mögliche ursachen suchen, die im vorfeld der ersten symptome vorkamen . wer von euch findet die idee gut ???

gruß bromelius

MnartxinaS


Hallo,

habe das alles auch. Mittlerweile aber ein wenig besser geworden (nach zig mal KG, Massagen, Osteopathie usw.)

Heute war ich bei einem neuen Physiotherapeuten/Heilpraktiker. Der hat zu allererst mal genau nachgefragt und dann einen Test mit mir gemacht. Dazu musste ich nur auf zwei Watteröllchen beissen. Dabei kam heraus, daß meine Beschwerden (Rücken, Kopf, Verdauung usw.) zu 99% vom Kiefer kommen.

Außerdem soll ich mit meiner Zahnärztin abklären, ob evtl. noch die beiden rechten Weisheitszähne raus sollen, da links keine mehr sind.

Außerdem habe ich eine Anämie wg. Eisenmangel (Augenflimmern, ständig müde). Dagegen muss ich Eisentabletten nehmen.

Nach einem Jahr Arztgerenne in einer Woche zwei Ursachen gefunden. Wow

Alles Gute

Martina

Mqar/tiEnxaS


PS

lasst Euch nicht einreden, es sei psychisch. Kann ja evtl. vorkommen. Aber bei mir kam alles schön langsam, ein Symptom nach dem nächsten. Freilich habe ich Verspannungen, aber wer hat die nicht? Sucht zuerst mal alle anderen Richtungen ab.

Habe schon alles durch. Auch Antidepressiva, wurde nur künstlich ruhiggestellt. Das ist kein Leben so.

Wenn ich meinen kleinen Sohn nicht hätte, wär ich wohl schon lange wirklich ein Fall für die Klapse.

E+G1x0


Hallo ihr

Kenne eine ganze Menge der Symtome die ihr beschreibt, von dauernder Benommenheit über einen Hörsturz, eingeschlafenes

Bein u.v.m, ich will auch meine Krankengeschichte nicht bis ins Detail beschreiben, denn ich muß feststellen, das viele klagen(ich einbegriffen) aber keiner hat eine Lösung seine Problems.

Genau deswegen bin ich aber in dem Forum. Mich plagt hauptsächlich diese Benommenheit, seit fast 2 Jahren. Also,

wenn einer eine Lösung oder ein Medikament hat was hilft,

wäre ich dankbar. Ich habe vom Neurologen verschiedenes verschrieben bekommen z.B.Sertralin Sandoz,

keine Hilfe. Der HNO hat mir Petoxifyllin verschrieben wegen der Ohrgeräusche, da habe ich den Eindruck es ist etwas besser,

zumindest an einigen Tagen. Schreibt doch mal was ihr so versucht habt, manchmal hilft es ja dem einen oder anderen.

Danke

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