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Schwindel, Erschöpfung und Angst

tFinap24x3


Hallo,

Hallo Pünktchen, ich wäare froh wenn es daran liegen würde und ehrlich gesagt wäre ich dann auch beruhigter.

Ich weiss dass ich total verapnnt bin durch die andauernde angst und dass ich laut Orthopäden unheimlich viel Blokaden habe würde herausgefunden.

habe jetzt Fango Packungen und manuelle Therapie bekommen hoffe das hilft.

Athene:

Ich kann mein leben sicherlich nicht ganz so normal leben wie manch "gesunder" Mensch, Ich habe mit jedem rausgehen Angst und manchmal drücke ich mich auch davor aber ich habe zwei kleine Kinder die nicht fragen ob es Mama schlecht geht und die wollen auch die frische Luft sehen und richen also muss ich mich aufraffen.es fällt aber sehr schwer manchmal/oft.

Ja ich arbeite und ich verdammt glücklich darüber denn hätte ich die Arbeit nicht würde ich immer tiefer in meine Angst um die Beschwerden fallen und unterstützung habe ich durch meine Eltern worüber ich total dankbar bin.

Jushi

es ist nicht einfach einen Arzt zu finden der das Komplette Programm mit dir macht.Es werden Blutbilder gemacht Gross manchmal klein aber welcher arzt macht Blutbilder Pilzbefall Borelleninfektion und noch so einiges da müsstest du zehn Ärzte aufsuchen um von jedem dass zu kriegen was du möchtest und selbst dann musst du sie selber darum bitten und oft ist die antwort nein davon kann es nicht kommen.

Ich finde den Vorschlag super aber Ihn umzusetzten ist nicht einfach.

esther

Dein Beitrag hat mich beeindruckt und ich hoffe das ich diesen Vorschlag in die Tat umsetzten kann und diese Gedanken.

Liebe Grüße

Tina

pmünkotchxen


Hallo Tina

(z) Ich weiss dass ich total verapnnt bin durch die andauernde angst und dass ich laut Orthopäden unheimlich viel Blokaden habe würde herausgefunden.

habe jetzt Fango Packungen und manuelle Therapie bekommen hoffe das hilft. (/z)

Hi Tina, wenn dein Orthopäde unheimlich viel Blockaden gefunden hat, was macht er denn dagegen ? Mit Wärme und manueller Therapie kann man schon etwas bewegen, meine Erfahrungen waren aber auch , dass 10 Krankengymn. abgearbeitet wurden und leider der Therapeut nicht entdeckt hat, dass eine Rippe ausgerenkt war. Das hat mein Vertrauen schon etwas erschüttert. Wenn dein Therapeut dir nicht weiterhilft, vielleicht versuchst du es doch einmal bei einem guten Osteopathen.

Der hat wie schon oft in diesem Forum geschrieben, das Leben in meiner Familie total ins Positive verändert. Leider muss man diese alternative Heilkunst bezahlen, aber wenn man angenommen 2 x die Behandlung bekommt, liegt man unter 100 Euro. Alles Gute !!

:-)

shan#ny31x12


Hallo Athene; hallo andere Anderen,

ich werde mir heute mal die Zeit nehmen und meine Leidensgeschichte niederschreiben. Ich bin nun seit fast 1 1/2 Jahren mit Schwindel krankgeschrieben. Athene, ich hatte 100 % die gleichen Symptome wie Du, die Ohrgeräusche ähneln einem Rauschen. Zusätzlich wurde ich von Herzstolpern und Herzrasen "terrorisiert". Ich lag oft zu Hause und habe geheult, weil ich solche Panik hatte, als ob ich sterben müßte. Ich hatte panische Angst, alleine zu bleiben und bin die ganze Zeit über nicht mehr allein irgendwo hingegangen. Ich hatte oft das Gefühl in Ohnmacht zu fallen.

Ich bin jetzt 26 und es fing damals alles ganz plötzlich an.

Mit der Zeit habe ich eine absolute Odyssee an Ärzten hinter mir, insgesamt ungefähr 40.

Von Anfang an wurde alles auf die Psyche geschoben; aber ich kann meinen Körper ganz gut einschätzen und ich wußte, dass es nicht von der Psyche kommt. Am allerschlimmsten waren diese "Anfälle" mit der unendlichen Leere im Kopf, ich wußte nicht, ob ich träume oder wach bin. Alles schien unendlich weit weg. Ich habe alles ausprobiert: Orthopäden (3 verschiedene), gefäßchirurgen, Augenarzt, Neurologe, Innere Medizin, MRT. CT, HNO... die gesamte Palette.

Ich habe sogar eine spezielle Schwindelsprechstunde aufgesucht, aber auch da konnte mir niemand helfen. Inzwischen hatte ich das Gefühl, mehr über Schwindel zu wissen, als alle Ärzte.

Die einzige, die die ganze Zeit über zu mir hielt, war meine Hausärztin. Dafür bin ich ihr unendlich dankbar.

Lange Rede kurzer Sinn: im Februar diesen Jahres war ich wieder im Krankenhaus; angeblich eine renomierte Klinik in Berlin, spezialisiert auf Schwindel. Nach einer Woche Aufenthalt wurde ich mit der Diagnose Angststörung entlassen. Toll!!

Also machte ich mich doch auf den Weg zu einer Psychotherapeutin. Nach einem eingehenden Aufnahmegespräch stellte sie jedoch fest, dass keine Angststörung vorliegt. Ich hatte jedoch das Glück, dass sie sich seit über 10 Jahren mit Schwindel beschäftigt. Sie gab mir den entscheidenden Tipp, dass alle Symptome für den Atlaswirbel (1. Halswirbel) sprechen. Gesagt getan, sofortige Internetrecherche!!! Ich bin fündig geworden, was ziemlich schwierig ist, da es in Deutschland nur 3 Ärzte gibt, die auf diesen Atlaswirbel spezialisiert sind. Nach eingehender Untersuchung und Röntgenbild (besondere Technik) konnte man eindeutig erkennen, dass der Wirbel deutlich verschoben war. Ich hab´Luftsprünge gemacht und hätte den Arzt knutschen können!!! :-)

Das ist jetzt ungefähr 6 Wochen her und ich hatte bisher 6 Sitzungen Atlastherapie. Was soll ich sagen? Mir geht es deutlich besser und ich denke, dass ich zum 01. 06. wieder arbeiten gehen kann.

Zuletzt sei noch erwähnt, dass ich zwischendurch eine viermonatige ambulante Reha gemacht habe, mit Fango, Krankengymnastik, Massgen etc.; es hat nichts angeschlagen!

Wnn es tatsächlich bei Dir auch der Atlaswirbel ist, solltest Du Sport unbedingt vermeiden.

Wenn Du Hilfe oder Adressen brauchst, mail mir einfach!!

Ich wünsche Dir und allen anderen jede Menge Kraft und Durchhaltevermögen. Jemand hat zu mir gesagt: "Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Irgendwann findest Du einen Arzt der Dir helfen kann!"

Ich drück´Dir jedenfalls ganz fest die Daumen!!!

s4an!ny3<112


P.S.

Auch meine Schwindelattacken waren fast durchgängig den ganzen Tag. Auf normalen Röntgenbildern und auch in der Röhre kann man die Verschiebung übrigens nicht erkennen!!!

Nochmal viel Glück an alle! Der Leidensweg erscheint einem unendlich lang, vorallem wenn kein Arzt was findet, aber es gibt wirklich immer ein Licht am Ende des Tunnels; auch wenn ich selbst über ein Jahr lang nicht daran geglaubt habe!

p\üMnkvtchexn


@ sanny - Atlas - Osteopath

ich gratulier dir ganz herzlich über diese neugewonnene Lebensfreude. Wenn ich lese, dass bald alles wieder ins Lot kommt ( sogar wörtlich zu nehmen) bekomme ich ganz kalte Hände vor Freude. Bei uns war es auch ganz ähnlich. Wenn wir jemand gesagt hätte, was für Auswirkungen schief gestellte Wirbel haben, ... aber da hielt man sich mit allem möglichen auf. Ich hätte noch diese Seite [[http://www.kiss.de]] oder [[http://www.kiss-kid.de]].

Ich glaube fast, dass man als Patient durchgeschleust wird - und wenn man Pech hat und keiner gibt einem den Tipp mit Atlastherapie oder craniosacraler Therapie beim Osteopathen dann hat man zu leiden.. bis .... aber vielleicht zahlt die Krankenkasse das ja gern - weil verschrieben.

Unsere Geschichte war fast so unfassbar wie deine.

Mein Sohn war 7 Jahre krank, leider sein halbes Leben. Dann haben wir einen Osteopathen kennengelernt [[http://www.osteopathie.de]]

und der bewirkte ,dass sich die Blockade zwischen Atlas und linkem Ohr löste, die bis dahin schwere Schwindelattacken ausgelöst hatten.

Toll- ich freu mich für dich - erzähls weiter -scheint ein Geheimtipp zu sein.

ganz liebe Grüße Petra :)^

RAent8nerx25


Atlasprofilax

Diese Therapie verspricht in ein bis max. zwei Sitzungen sehr viel. Wurde hier an anderer Stelle auch schon behandelt. Ich selbst habe es letzte Wochen machen lassen und werde die positiven Folgen abwarten können. Kein Einrenken und Sport ist danach natürlich wieder möglich, da der Atlas engeblich in seiner neuen, rictigen Position nicht verrutschen kann ??? ??? ??? ??

[[http://www.atlasprofilax.ch/de/index.php]]

Gruß

Rentner

pkü_nkt4chen


Atlas - @ Rentner25

Hallo - ich halte dir fest die Daumen. Wenns geholfen hat, sags weiter. Leider wird dies oft wie ein Geheimtipp gehalten. Ich habe auch den Eindruck dass die Schulmediziner sich mit einer Äußerung zu dieser alternativen Medizin sehr zurückhalten.

Dabei ist diese Therapie doch risikolos und bis auf die Heilung nebenwirkungsfrei.... :)^

L#ULU1v98x4


Hi Sanny!

Wollte mal wissen ob man sich da einfach einen Termin machen kann oder bekommt man da auch eine Überweisung vom Hausarzt?

Danke LG

D5o#ri33x3


Hallo sanny, und all die anderen Schwindler!

Habe deinen Bericht gelesen und mußte feststellen das unsere Beschwerden doch sehr ähnlich sind.

Wollte dich fragen ob du auch taubheitsgefühle oder Kribbeln an den Finger oder Füßen hattest.

Die Neurologin meint es hätte damit nichts zutun aber es ist bei mir auch erst aufgetreten seit ich diesen Dauerschwindel habe.

Hab nämlich von dieser Atlastherapie gehört und denke das es bei mir von der HWS kommt weil mein Schwindel zum ertenmal bei einer ruckartigen Kopfdrehung aufgetreten ist.

pyüOnkktcGhen


HWS-Schwindel @ Dori und Lulu

soweit ich weiß sind diese speziellen Behandlungen nicht verschreibungspflichtig und die Ärzte sehen vielleicht die alternativen Medizin aus anderen Augen...

Der Besuch bei unserem Osteopathen kostet 30 € je 20/25 Min. Bei uns stellte sich der Erfolg so schnell ein, dass wir kaum Gelegenheit hatten drüber nachzudenken. Wie gesagt hatte mein Sohn 2 Jahre leider!! unerkannt einen ausgerenkten Halswirbel was zu äußerst üblen Krankheitserscheinungen geführt hat. Zum Schluß wurden die Schwindelattacken mit Medikamenten unterdrückt, da die Blockade nirgends sichtbar war (Röntgen, Mrt...)

Bei Osteopathen,die diese altern. Medi. auch betreiben, eigentlich eine Arztpraxis haben, kann man schon 70 € pro. Beh. lassen.

aber der Erfolg bei uns wäre mir viel! mehr wert gewesen. Allein, dass man als Kind nicht mehr Medikamente nehmen muss und der Alltag sich gestalten läßt wie bei nicht Kranken ist ja schon Gold wert.

unter [[http://www.kiss-kid.de]] ist auch viel Informatives zu lesen.

Die dortigen Therapeuten sich Spezialisten - schade eigentlich dass diese äußert hilfreichen Behandlungen nicht im Gesundheits-check mit drin sind oder sogar nicht in der Neugeborenen-Vorsorge. Das würde doch bestimmt das Budget der Krankenkassen entlasten - aber bis dahin scheint es einem Geheimtipp gleichzukommen.

mail gern wenn du Fragen hast Gute Besserung !! :)^

pe-angeli@email.de

Azthgenex1980


Hallo an alle!

War beim Neurologen. Er diagnostizierte bei mir verschleierte Depressionen! Von außen wirke ich freundlich und gesund, doch innerlich sieht es anders aus. Habe ein Antidepressiva verschrieben bekommen, welches ich seit 7 Tagen nehme. Tja und ich vertrage es nicht so gut. Habe die ersten zwei Tage nur gebrochen. Mittlerweile hat sich das gebessert, habe aber immer das Gefühl zu verkrampfen und fühl mich sehr müde! Neurologe meinte, ich soll weiter die Tabletten nehmen, der Körper muss sich erst an das AD gewöhnen!

Hat jemand von Euch auch sowas durchgemacht ???

EMstheYr67


Hi Athene,

oje, Du Arme. Das machen die meisten Menschen durch, die ein Antidepressivum nehmen. Das Zeug hat zum Teil einfach fiese Nebenwirkungen, durch die man sich am Anfang durchkämpfen muss. Steht bestimmt auch einiges im Beipackzettel drüber.

Hat Dir der Neurologe neben den Pillen denn auch zu einer psychotherapeutischen Behandlung geraten? Gehört ja irgendwie zusammen. Die Tabletten sollen einen ja nur wieder in die Verfassung bringen, dass man die Dinge, die einen im Leben nerven, aus eigener Kraft angehen kann.

DIe Nebenwirkungen der Tabletten werden bestimmt bald nachlassen. Solltest Du gar nicht damit klar kommen oder Dich schlechter statt besser fühlen, dann red einfach noch mal mit Deinem Arzt. Es gibt ja die unterschiedlichsten Präparate. Ein bisschen Geduld brauchts aber bei allen.

AXthe"ne19x80


@ Esther67

Hallo Esther!

Seit Anfang März mache ich eine Psychotherapie und bin absolut nicht zufrieden mit meiner Therapeutin. Eigentlich dachte ich, bei einer Psychotherapie reden wir miteinander damit die Seele "entlastet" wird?! Statt dessen liege ich zweimal die Woche 1/2 Stunde in einem düsteren Raum und höre mir Entspannungsmusik mit Vogelgezwitscher und Gewitter an. Das bringt mich wirklich in keinster Weise weiter. Als ich ihr meine körperlichen Symptome äußerte, meinte sie nur ich soll nicht auf meinen Körper hören und mich zusammenreißen. Meine innere Stimme sagt mir, daß ich da fehl am Platze bin. Würde am liebsten aufhören mit dieser Therapie. Leider gibt es bei mir keine Auswahl an Psychotherapeuten, sonst hätte ich schon lange einen Wechsel vorgenommen.

Tja und dazu die tollen Nebenwirkungen der Antidepressiva. Es ist ja schon etwas besser geworden, fühle mich aber immernoch mächtig zerschlagen. Ich hoffe ja die AD helfen mir (obwohl ich mehr Angst davor habe, die Tabletten wirken nicht und mein Leidensweg verlängert sich mal wieder)!

E~sthEer67


Hi Athene,

bin ja mit Meinungsäußerungen eher eine von der vorsichtigen Sorte...

aber das mit Deiner Therapie hört sich ja seltsam an ???

Um mit einer Therapie erfolgreich zu sein, egal welcher Art, muss man ein Vertrauensverhältnis zum Therapeuten aufbauen. Lieber ein nicht sooo toller Therapeut - aber Du hast Vertrauen und öffnest Dich, das ist besser als der Star Therapeut, bei dem Dich jedesmal das kalte Grausen trifft.

Es ist sehr oft der Fall, dass man nicht auf Anhieb den richtigen Therapeuten findet. Bei mir hat es auch erst bei Nr. 2 geklappt.

Wie lief das denn bisher? Du hast ja fünf Sitzungen Zeit, um Dich miteinander vertraut zu machen. Während dieser 5 Stunden kannst Du den Therapeuten ohne Angabe von Gründen wechseln, ohne das die Krankenkasse Zicken macht.

Erst nach den 5 Stunden wird bei der Krankenkasse ein Antrag gestellt. Und dann eben für eine bestimmte Therapieform. Gesprächstherapie, cognitive Verhaltenstherapie oder Psychotherapie (tiefenpsychologisch). Aber diese Therapieform sollte mit dem Patienten besprochen werden.

Es wird ein Art Schlachtplan entwickelt. Der Therapeut bespricht mit Dir, wie ihr vorgeht und wie das Ziel aussieht. Und entschuldige, aber wenn ein Therpeut sagt, ich solle mich zusammenreissen, dann läuft da definitiv was falsch. Er kann mir raten, zu versuchen weniger auf körperliche Symptome zu achten. Aber auch da macht der Ton die Musik.

Eine Therapie hat für beide was mit Arbeit zu tun. Gemeinsam kommt ihr dem Übel auf die Schliche und Du lernst, damit umzugehen,es zu erkennen, es wegzuräumen ... machen musst Du alles selbst. Also nur Quatschen und sich erleichtern ist nicht.

Sprich Deinen Therapeuten nochmal an. Wie geht das weiter, welche Ziele verfolgt er usw. Das ist Dein gutes Recht. Ansonsten ruf mal bei Deiner Krankenkasse an, welche Alternativen es gibt.

AjthenLee198x0


Hallo Esther!

Von diesen 5 Probesitzungen wußte ich noch gar nichts!!! Ich bin einfach zu der Therapeutin hin, Termin geholt und gleich nach dem ersten "Gespräch" musste ich einen 8-seitigen Fragebogen ausfüllen. Damit hat sie dann ein Gutachten über mich erstellt und es zur Krankenkasse geschickt. Die Krankenkasse hat mir eine Psychotherapie genehmigt. Tja und jetzt bin ich äußert unzufrieden mit der Psychotherapeutin und ihren Verordnungen. Werde auf jeden Fall mal mit der Krankenkasse reden, welche Alternativen es noch gibt. Diese Therapie bringt mich auf keinen Fall weiter.

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