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Hypochonder

d~jalexx


Keine Frage,

viele Ursachen bleiben ungeklärt. ABer warum eigentlich?

Wenn der Körper und die Seele nicht im Gleichgewicht sind, können unterschiedlichste Symptome schwerer Krankheiten auftreten, ohne einen Befund und natürlich ist dann ein normaler Arzt machtlos.

Das Problem ist nur dass viele Leute keine psychologische Hilfe kriegen bzw. erst sehr spät! Ein Psychologe kann schon sehr gut erkennen, ob ein psychisches Problem vorliegt oder nicht.

Im Prinzip sind wir alle psychisch antastbar. Nur bei einem ist es schlimmer, bei anderen weniger schlimm. Für mich ist es immer noch schwer zu galuben, dass all meine momentanen Beschwerden psychosomatisch bedingt sind. Nur das Rennen vom Arzt zum Arzt bringt es auch nicht. Klar wird dann irgendwann irgendwas irgendjemand finden - aber meistens sind das Nebenbefunde, die einen nur noch zusätzlich belasten.

WIe gesagt vor 3 Jahren hatte ich solche Magen-Darm-Beschwerden, dass ich mir sicher war es muss was schlimmes sein. Nachdem ich aber den Befund hatte - alles i.O., ist es nach einigen Wochen von alleine gegangen.

Diesmal gehtes bei mir nichts so einfach weg, ich muss aber auch sagen ich habe mich ganz schön reingesteigert. Das es auf jedenfall psychisch kontrollierbar ist, merke ich daran, dass wenn bei mir was pieckst oder sich betäubt anfühlt, ich mich eine halbe stunde hinlege und entspannungsmusik höre, ist es fast weg. Beschäftige ich mich damit, ist es innerhalb von minuten wieder da. Seltsam oder?

Nur die Beine machen mir momentan zu schaffen, da kann ich mir nicht einfach schöne gedanken machen und weg ist es. Das bedarf wohl einer längeren entspannungsphase, die ich mir von meinem 3-wöchigen Urlaub in AMerkia erhoffe.

Gruß

Alexander

LFup!o0p49


Wusstest du das einer Schätzung zu folge ca. 70% aller Arztbesuche auf eine psychosomatische Erkrankung schließen lassen.

Hab ich in einem Ärzteblatt gelesen.

Ich glaube schon, das ein beträchtlicher Anteil der Arztbesuche aufgrund psychosomatischer Beschwerden erfolgt.

Wobei man die Zahl insofern relativieren sollte, dass nicht 70 % aller PATIENTEN psychosomatisch krank sind, sondern eben 70 % der ARZTBESUCHE aus diesem Grund erfolgen. Dabei sollte man dann die Tatsache berücksichtigen, dass Menschen mit psychomatischen Problemen oder gar mit Krankheitsangst viel öfter den Arzt konsultieren, als zum Beispiel ein schwer Herzkranker, nachdem er medikamentös eingestellt wurde.

Habe auch mal gelesen, dass bei 30% der Hausarztbesuche "Schwindel" im Vordergrund steht, wo der psychische Anteil schon mal recht gross ist. Bedenkt man dabei, welche verschiedenartigste psychosomatische Symptome unser Körper noch für uns bereit hält, ist ein recht hoher Anteil schon realistisch.

Grüsse

Lupo

L\upo0x49


@djalex

Jede Geschichte ist natürlich individuell - und trotzdem gleichen sie sich immer wieder.

Der wichtigste Schritt ist tatsächlich, irgendwann die Zusammenhänge zu erkennen, was Dir offentsichtlich schon gelungen ist. Das heisst nicht, dass sich dann alle Probleme (oder Symptome) in Luft auflösen oder dass es keine Rückschläge mehr geben kann, aber die "Spirale" nach unten ist erstmal gestoppt und der Weg geht in die richtige Richtung.

Viel Grüsse

Lupo

dUj7a|lWexx


Hi, ja aber es fühlt so "echt" an...

Und es passt in alle möglichen Krankheitsmuster.

Heute tun mir verstärkt die Sehnen weh in den Beinen und den Armen. Verdächtig ist nur wie schnell und wie abwechselnd ich jeden Tag was anderes verspüre. Mal ist es Muskelkater, dann Sehnen, dann schauerartiges Gefühl. Nun die Arme. Verdächtig im Sinnen der Psyche. EIne "echte " Krankheit wird mit Sicherheit nicht so schnell hin und her wandern. Mein Psychologe erklärte es mir mit, glaube ich, psychogener Wanderung der Symptome.

Aber es tut echt weh teilweise. Am liebsten will man sich dann gar nicht bewegen. Ich hatte zum Beipiel auch so komische Bläschen unterder Hautoberfläche an den Händen in diesem Zeitraum meiner Beschwerden. Die hände waren dann übersät von so einem Art Trockenäkzem. Ist aber mit Hilfe einer Salbe weggegangen. Wie gesagt alles Mögliche in diesen paar Wochen.

EInige Sachen sind nun fast weg oder viel besser geworden. Andere wiederum gar nicht besser. Erwarte ich zu schnelle Besserungserfolge??

Ich habe das Gefühl die Ursache zu verstehen, aber trotzdem noch leicht unsicher zu sein.

Besten Gruß

Alex

dtjalxex


Es ist echt interessant...

Heute tun die Sehnen nun kaum mehr weh. Auch der Muskelkater scheint weniger zu werden - ist aber noch in gewisser Weise da. Die Muskeln pumpen nicht mehr so stark bei Gehen.

Dafür zittert oder besser gesagt vibriert bei mir eine Muskelpartie hin und wieder an einem Bein. Fühlt sich echt bescheuert an. Habe übrigens morgen den nächsten Termin beim Psychologen. Ich werde mal ganz weit nach hinten ausholen, was mein Leben angeht und mal über alles erzählen. Ich hatte mal nämlich mit ca. 15 Jahren alle 2 Wochen Halsschmerzen und bin zum Hausarzt 10 mal gerannt. Komischerwiese hatte in der gleichen Zeit der kleine Bruder meines Freundes Lymphknoten-Krebs in der Halsgegend.

Wenn ich mir das alles so genau überlege, ergibt das echt einen Sinn. Gott sei dank, habe ich diese Phasen immer nur vorübergehend gehabt. Ist ist nicht so, dass ich seit 10 Jahren von Arzt zu ARzt renne. ABer schon in regelmäßigen Abständen (so einmal im Jahr). Letztes Jahr hatte ich plötzlich Herzrhytmusstörungen. Völlig unbedenklich, haben mir aber damals 2 Monate lang den letzen Nerv geraubt - nun stören sich mich fast gar nicht. Kommen wahrscheinlich durch meinen Mitralklappenprolaps, den man mir mit 19 bescheinigt hatte.

Hatte übrigens auch deswgen auf Borreliose getippt. ABer wie gesagt ein Borreliose-Spezialist machte bei mir den 2.Bluttest und meinte schon vorher der wird negativ ausfallen, anhand der Beschreibung meiner vielen unterschiedliche Symptome. SO war es dann auch - alles negativ. Der erste Test war übrigens beim Hausarzt und der war wohl nicht der zeitgemäße, so der Spezialistenarzt für Borreliose.

Ansonsten hoffe ich stark, dass auch das alles Stück für STück weggeht. Nur bin ich zum ersten Mal auf die Psyche hingewiesen worden, was das angeht - und das ist für mich schwer nachvollziehbar, wenn man von Schmerzen geplagt ist, die man sonst nicht kennt. Andererseits sind sie alle erst aufgetreten, nachdem ich 2 Wochen lang über alle Möglichen Krankheiten mir was angelesen habe und beim Auftauchen der Symptome fast wahnsinnig wurde - und mir sicher war, nach der MRT für HWS ud Schädel irgendwas vorzufinden. Alles war ohne auch nur den kleinsten Befund. Irgendwann habe ich gemerkt, dass egal was ich noch alles testen werde, wohl ohne Befund sein wird. Also habe ich es dann eingesehen und erstmal die Ärzte-Odysee sein lassen.

Gruß

Alex

AZiLchEa20x04


Einer der Ärzte war ein Spezi für Borreliose. Alles ok. Er meinte vergessen Sie es alles. Das sind zu viele verschiedenartige Symptome.

Was um Himmels Willen war das für ein "Spezi"? Er scheint mir auf jeden Fall ÜBERHAUPT keine Ahnung von Borreliose zu haben. Gerade die Vielzahl und Verschiedenartigkeit der Symptome weist auf Borreliose hin.

Eine "echte " Krankheit wird mit Sicherheit nicht so schnell hin und her wandern.

Borreliose tut GANZ GENAU das!

Wo hast Du diesen Spezi her? Ich würde mir auf jeden Fall einen wirklichen Spezialisten suchen, einer der weiss, dass es auch seronegative Fälle gibt und der aufgrund des klinischen Bildes behandelt.

Informiere Dich doch auch mal hier:

[[http://www.borreliose-forum.de]]

Viel Glück,

Gabrielle

d{jalxex


Hallo Aicha,

wir haben hier in Kassel eine Arztkanzlei die mehrere Tausend Borreliose-Patiente haben (Dr. Kellermann und Heesch). Nachdem er meine Symptome angehört hat, meinte er, das würde nicht ganz ins Bild passen. Den 1. Test hat er sofort verworfen und meint so testet keiner mehr heutzutage (ELISA) und meinte er würde mir jetzt Blut abnehmen für den richtigen Test. Er meinte wenn der negativ ausfällt, sollte ich mir keine Gedanken machen. Natürlich weiss ich, daß viele Tests nicht so aussgaekräftig sind. Ich habe jetzt natürlich 2 hinter mir und vor allem weil das ein Spezialist ist, sollte man den Leuten doch auch Vertrauen schenken, findest du nicht? WIe lange soll man denn da noch rumstöbern. Auch er wollte mir kein Hirnwasser entnehmen, ich hatte ihn natürlich drauf hingewiesen. DIe Leute haben auch eine gewisse Erfahrung - davon gehe ich aus, wenn man bedenkt daß dort sehr viele Patienten da sind.

ALs erstes musste ich übrigens einen Fragebogen ausfüllen, mit all meinen Beschwerden mit Dauer usw. Ich fühlte mich schon gut aufgehoben. Und je mehr Tests man macht, die negativ ausfallen umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit. Denn jeder Test hat eine gewisse Treffsicherheit.

Was hattest du eigentlich für Borreliose-Probleme?

Gruß

Alex

d4jalexx


Achso, weisst du was nicht ganz ins Bild passt. Das ich zum Beispiel meine Kribbel und Taubheitsgefühle durch Entspannung (Musik, Ruhe, Sport) ziemlich einfach wegkriege.

Ich hatte aber auch einen Zeckenbiss vor zwei Jahren. Das weiss der Arzt auch. Jemand hatte mir empfohlen prophylaktisch mal Antibiotikum zu nehmen. Auch das verneinte der Spezialist. Bei mir passt wohl irgendwas nicht ins typische Borreliose-Bild, so wie ich das verstanden habe. Ich habe mein bestes gegeben, aber wie gesagt dieser Arzt hat wirklich Erfahrung auf dem Gebiet.

Gruß

Alexander

A"icYha2&00x4


Von dieser Praxis habe ich noch nichts gehört. Wurde sie Dir von der SHG-Kassel empfohlen?

Ich hatte zum Schluss (nahc Jahren Krankheit und kurz vor meiner Diagnose) aus der Borreliose-Checkliste von Dr. Bleiweiss (kannst Du googeln) alle Symptome ausser der Prostata-entzündung :-)

Gabrielle

dRjaylexx


Ja genau SHG-Kassel. Die haben auch ein Forum. Wenn ich jetzt noch alle Beschwerden hätte, würde ich mir ja noch mehr Gedanken machen, aber es ist insgesamt besser geworden - das muss ich zugeben. Denn anfangs war ich nach 3 Tagen so platt, dass ich dachte ich gehe zu Grunde.

Hat es sich bei dir denn nun gebessert? Oder war es dann viel zu spät? Hast du ein vernünftiges Leben mittlerweile erreicht?

Über was wurde es bei dir gefunden. Blut?

Ist echt scheisse sowas.

Bei mir ist es halt so, dass ich wie ein Wahnsinniger nach Krankheiten suche, sobald ich am Körper was bemerke. Ich vermute ich habe dadurch mein vegetatives Nervensystem völlig durcheinander gebracht. Denn all die Symptome tereten bei zig unterschiedlichen Krankheiten auf. Also habe ich geforscht und bin natürlich auf die Schlimmsten Nerven-Krankheiten gestoßen - nur eben nicht auf psychosomatische beschwerden. Das ist für mich sehr schwer nachvollziehbar, dass ein Mensch im Stande dazu ist, solche Beschwerden hervorzurufen. Man nuss aber auch akzeptieren, dass der Mensch dazu im Stande ist - da sind wir uns doch einig?

d jalxex


Ich habe mal was Interessantes gefunden...

Und bei mir trifft es glaube ich in fast allen Punkten zu...

Und da hilft nur eins. Akzeptieren und an sich arbeiten. Vorhert auf jedenfall alle körperlichen Krankheiten abklären. Und nach dem 10. Arzt erst mal Ruhe geben:

Zum Beschwerdebild der Angststörungen

Welche Krankheitszeichen können nun auf eine Angststörung hinweisen?

Die meisten Symptome seelischer Leiden sind natürlich auch seelischer Natur. Einige aber äußern sich körperlich, ohne dass der Arzt eine organische Ursache feststellen kann. Das nennt man dann psychosomatische oder auch funktionelle Störungen, weil die Organe, Gelenke usw. nicht mehr richtig zu funktionieren scheinen, obwohl sie nicht krankhaft verändert sind.

Die nachfolgenden Symptome können mit einem Angstzustand zusammenhängen. Es kann sich aber auch um ein anderes Beschwerde- bzw. Krankheitsbild handeln. Die Diagnose ergibt sich aus einer mehr oder weniger charakteristischen Zusammenstellung der Krankheitszeichen und ist Aufgabe des Arztes. Für den Betroffenen und seine Angehörigen dient diese Aufstellung aber dazu, den belastenden gesundheitlichen Zustand rechtzeitig als Störung zu erkennen und dem Arzt gezielt zu schildern.

Was kann also auf eine Angststörung hinweisen, sofern andere Ursachen ausgeschlossen werden konnten?

1. Seelische, psychosomatische und psychosoziale Symptome und ihre Folgen

Oft das Empfinden, etwas unbestimmbar Drohendem hilflos ausgeliefert zu sein. Dadurch rastlos, ruhelos, nervös, innerlich unruhig, fahrig, gespannt oder gar getrieben. Aber auch missgestimmt, reizbar, schließlich aggressiv ("reizbare Schwäche"). Ferner leicht durcheinander zubringen und schreckhaft. Unter Umständen interesselos, mit zunehmenden Merk- und Konzentrationsstörungen ("wie absorbiert") oder gar ausgeprägter Vergesslichkeit. Dazu resigniert, freudlos, gedrückt, ggf. verzweifelt und belastet durch eine wachsende Gemütslabilität bis zur Rührseligkeit.

Auf lange Sicht besonders problematisch ist die Unfähigkeit, sich zu entspannen und zu regenerieren. Deshalb leicht ermüdbar, "eigentlich nie richtig ausgeruht", "nie erholt". Dadurch immer rascher erschöpfbar, matt, kraftlos.

Im fortgeschrittenen Stadium droht ein zunehmendes Vermeidungs- und damit Rückzugsverhalten. Schließlich sogar ein gemütsmäßiges Erkalten im zwischenmenschlichen Bereich. Zuletzt eine wachsende Sorgenbereitschaft mit Neigung zum furchtsamen Vorausahnen zukünftigen Unglücks.

Besonders irritierend ist das Gefühl der Unwirklichkeit, des Weit-entfernt-Seins und der Beengung und schließlich Ohnmachtsnähe. Die Betroffenen empfinden alles um sich herum so eigentümlich, sonderbar, abgerückt. Am Ende befürchten sie ständig, dass ihnen etwas Peinliches passiert, dass sie die Kontrolle über sich verlieren, hilflos ausgeliefert sind, "verrückt" werden oder gar sterben könnten.

. Körperliche Symptome und Folgen

Dumpfer Kopfdruck. Verminderte Speichelsekretion bis zur lästigen Mundtrockenheit. Hautblässe, insbesondere im Gesicht oder Neigung zum ständigen Erröten. Pupillenerweiterung und angstvoll aufgerissene Augen. Zähneknirschen, besonders im Schlaf. Ggf. Ohrensausen, sonstige Ohrgeräusche. Sehstörungen (z. B. Flimmern vor den Augen). Gepresste oder zitternde Stimme. Klopfen in den Gefäßen von Schläfe und Hals. Schwindel mit Drehen, Kreiseln, Schwanken, bis zur völligen Unsicherheit (Stichwort: "schwindelige Benommenheit").

Herzbeschwerden jeglicher Art: Enge- oder Beklemmungsgefühle bzw. Schmerzen auf der Brust, Herzdruck, Herzklopfen, Herzjagen, Herzstolpern, Herzstechen usw. Atembeschwerden: Atemenge, Atemnot, "Atemsperre", Lufthunger, Atemkorsett, Gefühl, keine Luft zu bekommen oder gar zu ersticken, hechelnde Atmung. Würgegefühle im Hals ("Kloß") mit Schluckbeschwerden.

Gänsehaut, Kälteschauer, ständige Schweißneigung oder gelegentliche (unmotivierte) Schweißausbrüche, auch örtlich begrenzt (Handflächen, Rücken, Achseln, Gesicht), feuchte und kalte Hände.

Appetitlosigkeit, bisweilen aber auch Anfälle von Heißhunger (Süßigkeiten, Teigwaren). Magen-Darm-Störungen: Übelkeit, Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen, diffuser Magendruck, Gefühl, als senke sich der Magen, als hätte man "Schmetterlinge im Bauch", Druck und Schmerzen vor bzw. nach den Mahlzeiten, Magen- und Darmkrämpfe, Verstopfung, noch häufiger aber Durchfall.

Nachlassen von sexuellem Verlangen und Potenz. Störungen der Monatsblutung. Ständiger Harndrang mit vermehrtem und häufigem Wasserlassen. Ein- und Durchschlafstörungen, frühes Erwachen, Schreckträume. Zittern der Hände, ggf. allgemeine Zitteranfälle. Vermehrte, meist unregelmäßig verteilte Muskelspannung, ggf. Muskelschmerzen, Muskelsteife (z. B. Nacken- und Schulterbereich), dazu Muskelzuckungen (Lider, Mund, sonstige Gesichtsmuskeln, Finger, Beinmuskulatur). Bisweilen auch verminderte Muskelspannungen bis zum Tonusverlust ("weiche Knie", "wie auf Watte), damit Kollapsneigung ("Ohnmachtsnähe").

Diffuse Missempfindungen (Kribbeln, Brennen, Reißen, Stechen) an Stamm, Armen/Beinen und im Gesicht.

R(OSENTxRAUM


Schmerzen

Schmerzen am ganzen Körper und keiner kann sagen woher. Muskelentspannende Mittel wirken nur für kurze Zeit, da denk man oft an das Schlimmste. Durch seelische Störungen verkrampft der ganze Körper. Mir hat meine Physiotherapeutin geholfen. In den Muskeln bilden sich "Knoten" der Muskel verkürzt sich. Mit dem

Triggern werden diese Knoten gelöst der Muskel entspannt und wird wieder lang. Von diesen Punkten gibt es viele am Körper.

Nach einer Knie-OP konnte ich mein Bein trotz aller Mühe nicht mehr strecken nach dem Triggern des Oberschenkels konnte ich mein Bein gleich nach der Behandlung voll strecken.

d+jhaxlex


Was ist Triggern?

R8OSPENTpRAxUM


djalex

Ich bin keine Fachfrau aber die Knoten werden durch Druck mit den Daumen aufgelöst. Manche Knoten müssen mehrfach behandelt werden und einige nur einmal. Es ist wesentlich effektiver als Massagen und geht weiter in die Tiefenmuskulatur.

Wenn ich mich bei der Behandlung darauf konzentriere kann ich richtig spüren wie die Triggerpunkte arbeiten und sich dann langsam auflösen. Der Muskel streckt auf seine normale Länge.

Jeder verkürzte Muskel (laienhaft ausgedrückt) zieht am Bewegungsapperat und es entsteht eine einseitige Belastung.

Das kann, wie bei mir, durch Stress ausgelöst werden. Der Körper verkrampft sich und es entstehen Knoten Verspannungen.

m;attahatrra


hallo

ich glaub ich bin hier richtig.wenn ich da so manche sachen lese dann seh ich mich.

ich habe seid2jahren immer wieder schmerzen im bein.

es wurden schon grosses blutbild ledenwirbel, becken,stück oberschenkel, hüftgelenk geröngt,ohne ein befund.der schmerz ist mal im oberschenkel knie wade unterschenkel ein ziehen ein druck ich kann es nicht beschreiben.

aber immer noch denk ich das ich knochekrebs habe.

und da geh ich nicht von weg.

kann man sich die schmerzen so einbilden?? das sie wirklich da sind und man garnichts hat.ich kann das nicht ganz glauben.aber ich möchte mein leben in griff haben und das hab ich dadurch nicht.

da ich immer wieder diesen gedanken habe und an die schmerzen denk .wenn es nur zieht dann beobachte ich das und der schmerz geht nicht nein der wird immer schlimmer und das über wochen tage.?

ist das so ein krankheitsbild beim hypochonder?

wenn einer da was mehr weiss als ich dann bitte schreibt

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