» »

Hypochonder

mZant_taShwarra


das macht mich echt unsicher.

also ist das mit hypochonder nicht richtig oder wie.

m.at,tahxarra


hi.

du hattest mich gefragt wie es bei mir ist wenn ich mich ablenke.

das ist auch immer verschieden,mal kann ich super abschalten,am besten wenn ich mit meiner freundin zusammen sitze und wir viel über andere sachen reden und lachen.

mit der hat man immer viel zu lachen.

wenn ich am lesen bin oder music höre dann geht es nicht so gut mit der ablenkunkung.

am schlimmsten ist es eben wenn ich so eine depressive phase habe dann kann ich mich nur auf mein schmerz konzentrieren.auf mein leiden.

manchmal so sehr das mir übel wird und ich etwas zittere,eben typischen die symtome .

liebe grüsse

mattaharra

dIie aBn#dere xelfe


mattaharra

es war nicht meine absicht, irgendwen mit meinem beitrag zu verunsichern. ganz im gegenteil. ich bin ein mensch der fakten und fakt ist für mich nunmal, daß nicht jedes symptom, daß nicht eindeutig zugeordnet werden kann, psychosomatisch sein muß. in vielen fällen ist das zwar so, aber eben nicht in allen. ich habe diese erfahrung nun seit mittlerweile fast 13 jahren gemacht, daß ich die ärzte vor ein großes rätsel stelle und sie irgenwann völlig ratlos zugeben mußten, daß SIE für mich keine erklärung haben. das liegt aber nur daran, daß es gewisse bereiche gibt, in denen sie sich nicht auskennen und das dann mit der diagnose "psychosomatisch" vertuschen wollen. diese diagnose deckt sämtlichst alles von kopf bis fuß ab, was den menschen jemals erwischen kann.

im fall des fadeneröffners hört es sich schon sehr stark nach hypochondrie an... aber es kann auch alles mögliche andere sein. und da ist es nicht damit getan, zu sagen "das hört sich alles sehr zusammenhanglos an, der spinnt sich einfach was zurecht."

natürlich ist die hypochondrie eine erwiesene krankheit und ich gehe auch stark davon aus, daß es den fadeneröffner betrifft, aber bei lupo ist mir aufgefallen, daß er eigentlich ständig den fragestellern versucht zu vermitteln, daß sie psychisch angeschlagen sind. ich weiß, daß auch er eine menge durchgemacht hat, nur sollte man andere dinge dabei nicht aus den augen verlieren.

wenn bei mir nun nächste woche tatsächlich eine borreliose bescheinigt wird, was ich nicht hoffen will, mir aber mittlerweile dennoch wünsche, damit ich endlich weiß, was dagegen zu tun ist und wieder beschwerdefrei leben kann, dann werde ich ab diesem moment den glauben an die ärzte komplett verlieren, weil sie mich eben 13 jahre lang als hypochonder hingestellt haben.

meine werte waren definitiv seit 3 jahren erhöht und niemand hat sich darum geschert, das mal weiter zu untersuchen. alleine das ist schon eine ungeheure geschichte, finde ich. selbst, wenn der verdacht sich nicht erhärten wird, ist das für mich keine rechtfertigung des ärztlichen vorgehens in meinem fall, denn keiner kann einem menschen diese krankheit vom bloßen angucken her ansehen. dieser test hätte gemacht werden MÜSSEN, denn das ergebnis der liquoruntersuchung hat einen ja geradezu als arzt mit der nase drauf gestoßen.

und so glaube ich, verfährt man mit sehr vielen patienten, bei denen man keine sofortige eindeutige erklärung hat.

L upo0x49


@ die andere Elfe

man sollte damit sehr vorsichtig umgehen, jemanden in die psychoecke zu schieben.

Sorry, aber ich weiss wirklich nicht, was das jetzt hier an dieser Stelle soll...

Hier tauschen sich gerade 2 Betroffene aus, die trotz jahrelanger intensiver Diagnostik keine körperlichen Befunde haben und die offentsichtlich - teilweise seit Jahren - unter hypochondrischen Ängsten leiden, eine entsprechende Diagnose haben und sich zu einem grossen Anteil über ihre Störung bewusst sind.

Und was dann dabei herauskommt ist das hier....

das macht mich echt unsicher.

also ist das mit hypochonder nicht richtig oder wie.

>:( Lupo

d#iei andeVre xelfe


ich habe mich mit meinem beitrag auf das kleine redegefecht bezogen, daß du mit aicha geführt hast und da ging es noch um den threaderöffner matthias. die beiden anderen damen waren da noch gar nicht im spiel. das hättest du daran merken können, daß ich aicha speziell angesprochen habe, die sich ja zu den letzten postings hier gar nicht mehr geäußert hat.

eine verunsicherung kommt doch erst dann auf, wenn man jemandem versucht, zu suggerieren, daß er keine organische erkrankung hat. woher willst du das wissen? ich finde, man kann nicht einfach aus der eigenen erfahrung leichtfertig auf andere schließen und das ist es, was sowohl aicha als auch mich an deinen postings gestört hat.

außerdem halte ich es für blauäugig, wenn man davon ausgeht, daß man den leuten hier nicht die wahrheit schreiben darf, nur weil ein anderer betroffener mitlesen und falsche schlüsse ziehen könnte.

ich habe klar gesagt, daß ich bei matthias auch denke, daß er an hypochondrie leidet, aber ... wirklich beurteilen kann ich das nicht, genauso wenig wie du. ;-) ebenso wenig können wir alle hier beurteilen, was er sonst haben könnte, aber... wir dürfen doch sicher hinweise geben, oder!? ;-) deinen hinweis habe ich mehr als "ferndiagnose" gesehen.

LPupow049


Der Faden heisst - damals wie heute - "Hypochonder" und ich selbst habe mich das letzte mal vor über 2 Jahren (!) darin geäussert.

Deshalb fand ich Deinen Kommentar heute und an dieser Stelle ziemlich fehl am Platz. Zudem hat es einen aktuell Betroffenen auch prompt verunsichert.

Zum Rest habe ich damals schon eine ausführliche Antwort geschrieben.

dkie annderxe elfe


lupo:

ich habe gestern nicht gesehen, wie alt der faden schon ist und dachte, es würde sich um eine aktuelle fragestellung handeln. |-o

ich hoffe, du verzeihst mir! ;-) *:)

LG

N'ataB"erlxin


Ich gehör wohl auch dazu...

Seit ca. 2 Jahren mach ich in unregelmäßigen Abständen mein Umfeld verrückt. Es fing kurz vor dem Abitur an, dass ich so ein tubes Gefühl im Arm hatte, gut, als zum Arzt, Verdacht auf ne Thrombose... Ich steiger mich schon seit Kindertagen in Krankheiten und Schmerzen rein, deswegen, hatte ich dann beim Arzt, nachdem sich herausgestellt hat, das ich absolut nichts habe, nach Röntgen, Blutbild und allem, meine erste wirkliche Panikattacke gehabt. Dies leißen nicht mehr nach, ich konnte wcohenlang nicht zur SChule, ich fühlte mich zu schwach zum Aufstehen. Dann dachte ich, ich hab das Pfeiffersche Drüsenfieber, wieder zum Arzt, wieder Fehlanzeige. Ich bin dann zu ner Nekannten gegangen, die Kinesiologin ist. Diese hat verschiedene Tests gemacht, und konnte mir dann sagen, auf welches Ereignis diese Reaktion meines Körpers zurückzuführen ist. Dieses sollte ich mir, wenns mir wieder schlecht geht vor Augen führen. Und, obwohl ich nichtmal dran geglaubt hab, hats funktioniert. Jedes Mal, hab ich mir das Ereignis ins Gedächtnis gerufen, und es ging mir wieder gut.

Das ist jetzt knapp 2 Jahre her, in denen es mir bis auf kleinere Zwischenfälle recht gut ging. Aber Anfang des Jahres fings wieder an. Dieses Angstgefühl vor einer tödlichen Krankheit. Ein geschwollener Lymphknoten auf der rechten Seite. Ich bin natürlich sofort zum Arzt, welcher mir diesmal ein leichtes Pfeiffersche's Drüsenfieber diagnostizierte. Gut, ich war zufrieden.

Es ging mir ne zeitlang wieder gut.

Bis vor 2 Wochen, da fings an mit einem Taubheitsgefühl im Rücken, an so ner kleinen Stelle. Also gut, was hab ich wieder gemacht? Mir erstmal gesagt, das is nichts schlimmes, wasm ir die Leute in meinem Umfeld die ich regelmäßig mit irgendwelchen Symptomen überfalle. Als es nach ein paar Tagen immernoch nicht besser wurde, bin ich dann zum Orthopäden...der wiederum hat geröntgt, aber nichts gefunden, ich hätte ein: Missempfinden...

Worte wie diese, die mir eigentlich sagen, meine liebe Natalie, sie bilden sich das alles nur ein...hatte ich schon soo oft.

Leider können sie mich nicht überzeugen, auch jetzt sitze ich wieder hier und hab einen trockenen Husten. Der bis in die Lunge tief runter zieht. Die Angst, das es Lungenkrebs ist, oder eine sonstige schlimme Krankheit ist immer da. Ich versuch mich selber davon zu überzeugen, dass ich irgendwie nen Tick habe, aber es hilft eben nicht. Ich hab mir auch schon oft vorgenommen einfach zum Psychotherapeuten zu gehen. Aber bis jetzt hab ichs nicht geschafft.

Muss ich mir da eigentlich ne Überweisung vom Allgemeinarzt holen? Kann ich da einfach hingehen?

Eigentlich möchte ich gern einfach nur diese Attacken hinter mich bringen.

Wer hat Erfahrung mit einer Psychotherapie zu diesem Thema?

Natalie

Eds<thverx67


Erst mal so allgemein.

Ich wehre mich vehement gegen die Begriffe "Psychoschiene" und "Psychoecke" usw. wohin Mann oder Frau nach Meinung mancher gerne mal "abgeschoben" wird. Immer wieder kommen diese abwertenden Begriffe. Das muss und sollte nicht sein. Eine psychische Krankheit ist genauso krank wie Mumps und Masern. In vielen Fällen sogar schlimmer. Vor allem wenn man dann nicht ernst genommen wird und man von seiner Umwelt läppisch vorgehalten bekommt: Wenn nichts mehr hilft, hilft halt die Couch.

@nataBerlin

Prinzipiell kann man ohne Überweisung zu einem Psychotherapeuten gehen. Der spricht dann mit Dir, stellt eine entsprechenden Diagnose und stellt bei der Krankenkasse einen Antrag auf Therapie.

Wenn Du einen Arzt hast, dem Du vertraust, Hausarzt oder ähnliches, kannst Du auch erst zu dem gehen. Der hat vielleicht einen Tipp welcher Therapeut in Deiner Nähe Ahnung mit Hypochondern hat.

Ansonsten einfach das Telefonbuch nehmen oder im Internet schauen. Die ersten 5 Sitzungen gehen immer und danach kannst Du wechseln, wenn Dir der Therapeut nicht behagt.

Versuch es doch einfach mal. Du hast Dein Problem ja schon ein wenig eingekreist. Ein Therapeut kann Dir bestimmt ein paar Hilfestellungen geben, wie Du da wieder rausfindest und wieder mehr Vertrauen zu Dir und Deinem Körper findest.

mIaEttahparra


also ich habe nicht so richtig verstanden was du mit Kinesiologin für ein test gemacht hast.

ganz ehrlich weiss ich nicht mal was das ist.

ich habe auch mit krebs angst zutun,über lange zeit schon .vielleicht kannst du mir da mal was drüber schreiben.

Kinesiologin ??? ?

NzataxBerslin


@ mattaharra - Kinesiologin

Kinesiologie bedeutet übersetzt "Lehre von der Bewegung". Es ist sehr umstritten, weils da keine Studien drüber gibt, aber ich knn nur sagen, mir hats geholfen. Ich hab diesen Test nur dieses eine Mal gemacht, weils bei mir in der Nähe keinen Kinesiologen gibt, aber mir hat' wirklich sehr geholfen. Manchen hilft es, einen Test zu machen, der zeigt, welche Bachblüten ihnen helfen können.(Bachblüten--> [[http://de.wikipedia.org/wiki/Bachbl%C3%BCten]]) Diese werden täglich mit Wasser genommen, und sollen eben helfen, das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen. Ich hab mich aber für den Muskeltest entschieden. Dieser ist ein sog. Biofeedback für deinen Kinesiologen, der dir somit sagen kann in welchen Teilen deines Körpers Blockaden liegen. Durch verschiedene Muskelreaktionstests, gibt dein Körper dem Therapeuten ein Feedback, und dieser kann dir dann sagen, woran es liegen könnte, und dir einen Denkanstoß geben, der dir hilft.

Ich kanns nur empfehlen, ich hatte danach zwei Jahre fats gänzlich Ruhe, immer wenn ich wieder diese aufkommende Angst gespürt hab, wusste ich, woran ich denken muss, und was ich tun muß. In nicht mal 2 Minuten wars weg.

Das einzige Problem ist, dass die Kinesiologie wie viele gute Dinge niht anerkannt ist, d.h. die Kasse zahlt nicht. :-( Aber das kennt man ja schon.

Wer sich noch dafür interessiert, einfach mal bei wikipedia nachschauen, dort sind Kinesiologie und Bachblüten sehr gut erklärt.

Ich hoff ich konnt euch helfen, Danke noch mal an Esther, ich werds auf jeden Fall versuchen.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Neurologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH