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Benommenheit, Sehstörungen

EnrzikStrrikxer hat die Diskussion gestartet


Hallo ich bräuchte Unbedingt Hilfe/Rat von euch,

Zu Vorgeschichte in Kurz:

Vor 2 Monate bekahm ich ein komisches kolabsgefühl Alles wie total benommen, wie schwebe,

Daraufhin notarzt gehohlt:

Krankenhaus: Blut Abnahme und zur sicherheit Ct gemacht. Über Nacht auf der Station,

Nexten Tag fühlte ich mich total Schwindelig und benommen,

Arzt meinte : Wahrscheinlch vorbote von Gribalen Effekt,

Selben Tag konnte ich dann Nachhause, Legte mich dann Hin.

Nexten Tag und die darauffolgenden 1-2 Wochen Purer Horror: Mir kahm es so vor ob ich immer Zusammenbrechen würde, Daher Fast die ganze zeit im Bett geblieben. Ab den 3 Tag kahm dann noch das Hinterkopfpochen hinzu und dieses Brummen im Kopf

Nach gut 2-3 Wochen verging zum glück der schwindel und die Kreislaufprobleme. Dann brauchten

Zurzeit Leide ich unter leichten bis mittleren SChmerzen im Nacken. Zeitweise Verwirrtheit , Benommenheit und Hinterkopfschmerzen.

Worauf ich besonders Hinweisen möchte: Ich habe besonders beim Liegen ein Pulsieren im Hinterkopf der auch auftritt wenn ich ruig liege.

Seit ein paar tagen hab ich auch immer so ein komisches Knacken im Hinterkopf, Besonders beim Bewegen des Kopfes.

Ein Ständiges Druckgefühl im Ohr mit Ohrgeräuschen Tinitus, Rauschend macnhmal auch Pfeifend

Im Hinterkopf einen komischen Druck und drückende Schläfenschmerzen. Nicht wirklich pulsierend mehr einfach nur Schmerzend.

Was mir auffält ist das ich besonders morgens nach dem Aufstehen bzw erwachen eine art Kopfleere habe es fühlt sich an ob der kopf Blutleer were.

Oft auch Tagsüber !

Sehstörungen in wie weit man diese als das nennen kann. Mir kommt es vor ob ich mich auf nichts Konzentrieren kann wie ob man alles Traumartig sieht.

Zu mein Ärzteuntersuchungen:

Vor gut 1 Monat war ich deswegen beim:

Neurologen: Hirnströme gemessen, Reaktionstest bzw Gleichgewichtstest. Auf ein Verlangen von mir aus: Ins Krankenhaus zur Kernspintographie, MRT: Schädel:

Rat: Ich solle mir nicht soviel sorgen machen und fragte ob ich schonmal in Psychischer Behandlung were.

Befund: Alles bestens Hirnströme okay, Reaktionstest usw okay, MRT Schädel: Keine Auffäligkeiten nur das Linke Ohr sei entzündet.

Daraufhin: HNO Arzt: Der wiederrum Feststellte: Wasser hinter den Ohren mit Entzündung, Nasenbenhöhlenentzündung mit Eiter in dem Nasenbereich und nasenebenhöhlen [ unten ] , Stirnhöhlen waren frei: Daraufhin ca 8 Tage Antibiotka genommen und Nasenspray auch zum freimachen für das Ohr. Nach 4 Tagen Tagen Kontrollbesuch beim HNO : Alles frei und ohr auch solle aber noch 4 Tage bzw bis die packung leer ist die Antibiotika einnehmen.

Dann war ich noch beim Chiropraktiker der den Rücken und hals Anschaute und sagte: Also alles okay nur ich solle etwas mehr muskel anbauen. Zur Sicherheit Röntgen von Halswirbel. Alles okay.

Vor gut 2 Wochen war ich beim Augenarzt wo ich eine Komplett neue Brille verschrieben bekahm, Sie meinte das die neue Brille komplett anders sei da das rechte auge sich verschlechtert hätte usw. Zusätzlich Gesichtfäldtest und Augentropfen eingabe für Pupillenerweiterung um das Auge zu begutachten:

Alles Bestens soweit.

Ich weis einfach nicht mehr weiter, Jeden Tag schmerzt der Nacken, mir kommt das sehen wie eine Art Traumwelt vor. Mein Kopf fühlt sich einfach nur Leer an. Irgendwie fühl ich mich auch so komisch ob ich kaum denken kann und einfach nurnoch vor mir Hinlebe. Oft Morgens Brummender Hinterkopf, Leichte schwindel und leichte Übelkeit. Und Jenachdem auf Welche seite ich mich mit den Kopf Lege schmerzen die Schläfen dort. Auch oft das Gefühl in Ohnmacht zu falln bzw starke Angst.

Zu mir:

Ich bin 21

Raucher.

Um eine Rückantwort würde ich mich sehr freuen.

Erik

Antworten
Msarxoni


Hallo,

schau mal, du bist sooooo jung, erst 21 Jahre.

Es ist schon der Hamma, wieviele die gleichen oder ähnlich Symptome in jungem Alter haben.

Es scheint mir ein "Volksleiden" zu sein. Wenn alle mit diesen Symptomen schwer krank wären, dann würde man nicht mehr so viele junge Menschen sehen.

Vielleicht solltest du mal ein MRT von deiner Wirbelsäule machen lassen. Da kann man viel mehr drauf sehen als beim Röntgen.

Im Bereich der HWS sind sehr viele Nerven, es kann also gut sein, dass dies der Grund für die Beschwerden ist.

mfg Gerrit ;-)

Jbaixm72


Hi Erik !

Kann es sein das du nachts mit den Zähnen knirscht? Oder kaust oder die Zähne zusammen beißt?

Verspannungen durch genannte Dinge können im Gesichtsbereich genau das Auslösen was du beschreibst, Schmerzen, Tinitus, Kopfdruck etc.....

Ein Termin beim Kieferothopäden wäre noch eine Möglichkeit.

Bis dato versuch mal mit leichtem Druck die Wangen(knapp unter dem Knochen, Richtung Ohr...beiß mal die Zähne zusammen, dann merkst du wo der entsprechende Muskel liegt) und die Schläfen kreisend zu massieren..aber erstmal nur kurz, so 3-4 Kreise, wenns gut tut ruhig etwas mehr, aber später, bitte nicht gleich übertreiben.

Zur Entspannung der Nackenmuskeln (welche ebenfalls beim Knirschen verspannen) besorg dir mal ein Körnerkissen, kurz inne Mikrowelle(nicht zu heiß) und dann im Liegen in den Nacken packen.

Alles Gute

Lieben Gruß

390saxng


Leidensgenosse

Hallo, Erik

Ich glaube wir haben etwas gemeinsam.

Leider schreibst du etwas konfus, und dadurch kann ich manche Feinheiten nicht so richtig einordnen. Deine Überschrift hätte auf jeden Fall von mir sein sein können. Ich gehe davon aus das deine Hauptsymptome Benommenheit und Schwindel sind. Ich habe das gleiche. Es ist ein Gefühl als ob man jeden Augenblick in Ohnmacht fällt, allerdings passiert das nicht. Wenn ein Mensch langsam Ohnmächtig wird hat er viele "Merkwürdige" Symptome: z.B. Ein Gefühl von gribbeln in der Magengegend, Sehstörungen( die Umgebung wirkt unwirklich), die Beine werden schwer, ein Pfeifen oder einen kurzen "Hörsturz", und wenn es langsam genug geht:: ANGST:: mit allen möglichen Symptomen.

Die Gefahr ist, wenn man die Symptome der Benommenheit beschreibt, wirkt man bei den Ärzten wie ein Psychopat. Angefangen hat es bei mir mit einer Innenohrvereiterung, genauer gesagt ein paar Tage später während einer Penecillinallergie mit Fieber. Jetzt die etwas schlechtere Nachricht: Das war vor 12 Jahren. Es hat sich bis heute nichts geändert. Ich habe 10 Jahre geschwiegen, weil die Ärzte mich eher als psychisch Krank bezeichnet haben. Ich hatte aber damals schon eine Psychische Therapie gemacht. Hat ewig gedauert und absolut gar nichts gebracht. Noch einmal meine Symptome: Benommenheit mit eher leichtem Schwindel, Sehstörungen( man sieht irgenwie anders kann aber schlecht beschreiben was man meint, einfach unwirklich), manchmal auf Händen, Stirn und Nacken Missempfindungen(kein gribbeln oder echte Taubheit, eher wie wenn mann die Flächen kühlt und dann das kühlsystem entfernt)

Vielleicht noch ein Schlusswort ich habe durch diese Krankheit viele schlechte Stunden und Tage durch gemacht, aber ich bin nie wirklich Ohnmächtig geworden. Meine Symptome habe ich ständig.

Ich habe in ein paar Wochen einen Termin in einer Schwindelambulanz, und hoffe das durch Fachübergreifende Diagnosemöglichkeiten mein " Geheimnis" gelüftet wird.

.......ich werde berichten.............

FVra^ncis


Kenn ich gut

Ich kann alle die davon genauso betroffen sind sehr gut verstehen..

Ich hatte die selben und noch viel mehr symptome vor ca. 2 Jahren. bei mir ginge es so weit das ich nicht mehr richtig laufen konnte.. als das dann wieder besser war, fand ich am schlimmsten diese benommenheit. ich hab damals auch einen arzt nach dem andere durchgemacht und schliesslich wurde ich auch zum posychologen geschickt, was natürlich völlig Blödsinnig war.

Aber ich hab mich damit abgefunden das ich sowas hab und mich versucht garnicht davon einschränken zu lassen und dann wurde es von selbst immer besser..ich für mich denke , weil ich wirklich von sehr vielen Menschen mit geralde solchen symptomen ohne richtige Diagnose gehört habe, das es schon ein bisschen von Psyche, evtl, Hormonhaushalt und STress oder angst, die sich innerlich ungemekrt aufgebaut hat, zusammenhängt..

ich bin froh das es mir wieder gut geht und das wird bei euch auch vorbei gehen. man darf sich nur nicht zu sehr damit beschäftigen. einfach auch mal versuchen zu ignorieren..

LG Franzi

B@iXgLebowYski


Hallo ihr!

auch ich hatte nahezu die gleichen Symptome wie ihr. War auch sehr verzweifelt. Ich habe dann 6 mal manuelle Therapie verschrieben bekommen und bei einem guten Physiotherapeuten eingelöst. Der hat mein Genick und mein Kreuz jetzt nach den 6 Sitzungen wieder beschwerdefrei bekommen. Dort waren mehrere Nerven eingeklemmt, die haben anscheinend all diese Beschwerden verursacht. Fühle mich gerade wie neu gebohren. Kann ich nur empfehlen!

gruß

Peter

NVell~y. Fo!rtxado


Hallo Ihr!Vielleicht könnt Ihr mir ja Rat geben.Hatte Ostern diese Jahr bzw Karfreitag einen Schwindelanfall mit drehen u fast umkippen(saß auf dem Sofa u wurde im letzten Moment gestüzt)Samstag&Sonntag war es nicht mehr so heftig.Ostermontag wurde mir kurz schlecht dann schwindlig&dann kam das die komplette linke Körperhälfte taub wurde.Was bis heute noch nicht so richtig weg ist.

Bin nächsten Tag sofort zum Arzt,der hat mich sofort zum MRT geschickt.Es ging weiter zum Ohrenarzt,Augenarzt,Orthopäden,Neurologen.

Im MRT haben sie 2 helle Punkte gefunden.es folgten aber keine genauren Untersuchungen,sondern alle meinten wir müssen mal warten ob das nicht nur ne kurzfristige Geschichte ist.

Zwischendurch aber immer wieder schwindlig mit halten weil sonst der Boden ziemlich nahe kam.Jetzt vor 3 Wochen wieder die linke Körperhälfte taub mit Schwindel zusammen.Sind dann sofort ins Krankenhaus mit nun allen drum u dran was zu untersuchen war/ist.

Mein EEG war bis auf Reizstrom-Messung recht unauffällig,aber so recht weiß ich das nicht da keiner so richtig bis heute mit mir darüber geredet hat.Nun warte ich überwiegend auf meine Nervenwasseruntersuchung.Jetzt ist aber noch dazu gekommen das mein linkes Auge erst weh tut und dann sehe ich fast nix mehr.Es ist so als ob ein schwarzer Balken davor ist und die Sicht sich so auf 3-5 Meter beschränkt.

So denke das ich alles soweit habe.Vielleicht kann ja jemand dazu Stütze geben.

MfG Nelly

NHelHly ~Fortaldo


Hallo!!!!!!!!!!

Ist da keiner dem es so oder so ähnlich ergeht bzw ergangen ist.Bin am verzweifeln!!!!!!!!!!

MfG Nelly

Mjaroxni


Hallo Nelly,

hast du die Augenbeschwerden auf dem linken Auge dauerhaft?

mfg Gerrit ;-)

N[elly TFortxado


Hey!

Nein sie kommen u gehen wie sie lustig sind.

Ich kann sie auch durch nichts herbei rufen z.b. stress

gruß

uvnbeka%nn2te


huhu. ich kann sehr gut verstehen was du zur zeit durchmachst... ich war auch immer ein lebensfroher mensch bis von einer sekunde auf die andere der scheiß schwindel kam. erst kurzzeitig, dann häufiger und jetz leide ich täglich an diesen sympthomen. war schon in einer klinik, therapie hat aber leider nichts gebracht. ich denke es hat viel mit der psyche zu tun und wie schon gesagt wurde wäre es das beste in der anfangszeit einfach diese sympthome zu ignorieren. ich schaffe das leider nie. ich habe ständig angstattacken mit schwindel, gefühl der ohnmacht, mein kopf wird schwer, meine augen flimmern und ich bekomme diese kalten schweißausbrüche, vor allem wenn ich außer haus bin. in der gewohnten umgebung nicht so häufig, außer ich weiß ich bin allein zu hause. das ist alles sehr schlimm für mich und ich fühle mich ständig an andere gebunden weil mich diese angst sonst oft überkommt. ich hasse dieses gefühl der angewiesenheit auf andere. ich kann nirgends mehr alleine hinfahren was über 5 kilometer geht obwohl ich früher sehr gerne allein war. ich fühle mich leer und leide auch schon an depressionen. diese krankheit macht mich einfach echt fertig und ich schaffe es nicht sie zu überwinden. kann mir bitte jemand weiterhelfen? hat jemand sowas auch schon durchgemacht oder macht es durch? evtl .ein paar tipps für mich? ich wäre euch unendlich dankbar. bin froh so ein forum gefunden zu haben. ich weiß auch wie es ist man denkt sich mit einem stimmt etwas nicht vom gesundheitlichen aspekt her gesehen, aber eigentlich ist man völlig gesund und trotzdem wehrt sich der körper gegen etwas

cIran4io


Hallo Unbekannte,habe gerade Deinen Beitrag gelesen und denke das Du von 2 verschiedenen Sachen sprichst.Das eine ist der Schwindel und das andere sind die daraus resultierenden Panikattacken.Weil der Schwindel dich verunsichert und Dir Angst macht.Der Schwindel ist ja extrem unangenehm .Vielleicht solltest Du zu einer CranioSacralen Osteopathie gehen,um nach schauen zu lassen ob du Blockaden oder Verschiebungen im Bereich desKopfes und der Halswirbelsäule hast.Weil dadurch der Vagusnerv eingeklemmt sein kann und diese Beschwerden auslösen kann oder das Gleichgewichtsorgan gestört wird.Auch der Zahnbiss sollte überprüft werden ob da eventuell ein ungleichgewicht besteht,das ausgeglichen werden muss.Es müssen vorher aber von ärztlicher Seite alle Untersuchungen gemacht worden sein .Ich wünsche Dir viel Erfolg. :-)

u|nb;ekanxnte


ja wie gesagt ich war ein lebensfroher mensch. war nur ständig krank ne zeit lang und hab unzählige medikamente monatelang bekommen weil ich einen abzess im körper hatte was die ärzte nicht bemerkt haben. als diese geschichte vorbei war bekam ich herzrhytmus störungen und eines tages hatte ich einen schwindelanfall. von diesem tag an hatte ich wirklich eine rießen störung. dieser anfall hat mich total aus dem gleichgewicht gebracht, todesangst hatte ich. ich hab oft überlegt was meinem körper fehlte dass mir sowas passiert ist. nach 2 wochen hatte ich wieder so nen schwindelanfall, bis es immer öfter wurde und der schwindel seit 3 jahren täglich mein begleiter ist. daheim machts mir so gut wie nichts aus, aber sobald ich in geschäften bin fühle ich mich so als wäre mein körper neben mir. meine augen flimmern, ich höre jedes geräusch so laut dass ich durchdrehen könnte (zb. uhrenticken) und mich überkommt die totale panik dass ich in ohnmacht fallen könnte vor all diesen leuten. das ist eigentlich glaub ich mein hauptproblem. ohrenarzt war ich schon, augenarzt, normaler arzt, klinik hab ich auch schon durch, und beim neurologen war ich auch (der mich übrigens für psychisch krank erklärt hatte) was ich jetz auch wirklich bin. ich werd einfach nicht mehr fertig mit der ganzen situation die mein leben so sehr einschränkt. ich will dass alles so ist wie früher, unbeschwert und schön. aber dieser schwindel schränkt mich dermaßen ein das ich schon überlegen muss ob ich zum 2 kilometer entfernten supermarkt fahren kann ohne umzufallen oder die nächste panikattacke zu bekommen. medikamente mag ich keine nehmen, zumindest keine chemischen. hab ich schon durch und mir gings so scheiße dass ich nicht mal mehr zum toilette gehen aufstehen konnte 3 tage lang... ich weiß nicht was ich machen soll. soll ich die panik unterdrücken? - geht nicht... zumindest wüsste ich nicht was ich mir denken sollte in so einem fall zu tun. ich denk mir auch immer ich hab meinen körper nicht unter kontrolle... dass ich z.b. nachts aufstehen könnte und irgendwo hinfahre ohne es zu merken (ich weiß, total krank, aber diese gedanken machen mich auch verrückt) ich schätz mal das hat was damit zu tun dass meine ganzes selbstbewusstsein und meine selbstsicherheit flöten gegangen is durch diesen blöden schwindel und die dadurch entstandene unsicherheit. ich trau mir ned mal mehr zu auf ein kleines kind aufzupassen, geschweige denn mit einem menschen auto zu fahren der noch keinen führerschein hat weil ich angst habe es könnte mir niemand helfen in solchen situationen. was zb. wenn ich auf der autobahn bin und ein 15. jähriges mädchen sitzt neben mir? da fahr ich doch lieber noch allein, bevor der was passiert oder die mir ned helfen kann, also zb für mich fahren könnte. ich weiß diese gedanken sind sowas von krank, aber ich brauche einfach unbedingt hilfe oder erfahrungen von anderen denens genauso ergangen ist bzw ergeht. lg

M(ich{a10x10


An alle Leidgeplagten in Sachen HWS-Benommenheit/Kippschwindel/Gangunsicherheit/Ohrrauschen. Ich habe es seit 1999 - vom Kreuz zum Kopf und zurück mit sehr ähnlichen bzw. gleichen Erfahrungen, wie ihr sie gemacht habt! Mit der gebotenen, emotionalen Distanz habe ich mich dem langsam angenährt, ohne (hoffentlich) in eine hypochondrische Falle gelaufen zu sein. Auch ich habe alles durch: von neurologische Schwindelambulanz stationär, HNO (Gleichgewichtsprovokation), vielfache Orthopädie (Chiropraktik HWS), Kardiologe (Belastungs-EKG), MRT-Kopf, -HWS, Blutbild, ½ jährl. Therapie b. Arbeitspsychologen und schließlich insgesamt kontraproduktive Einnahme von Diclofenac/Ibuprofen/Aspirin. Auf Antidepressiva habe ich bislang verzichtet. Und heute nachmittag dies: ich habe ein Fitnesstudio aufgesucht und Übungen am Butterfly-Gerät und anderen Geräten gemacht, die die Muskeln entlang der BWS/HWS stärken: 3 x 20 Übungseinheiten, danach einen pflanzlichen Eiweißdrink, der unbedingt zeitnah genommen werden muß, sonst haben die Muskeln nichts, um wachsen zu können und danach in die Sauna, um die soeben trainierten Muskeln zu lockern... Und: unglaublich, aber wahr, der jahrelange Schwindel ist so gut wie weg!!! :-D

SvoSundInfQectlor


Seit langem suche ich Menschen die die gleichen Probleme haben wie ich bei mir fing es vor ca einem monat an Benommenheit, Kopfschmerzen, Druckgefühl auf dem linken Ohr, Appetitlosigkeit, Antriebslosigkeit, plötzliche Angst und die Sehstörungen, bei mir jedoch waren es eher Anfälle wobei die Kopfschmerzen die ganze Zeit da waren von Tag bis Nacht es dauerte ca. 2 Wochen an danach waren die Symptome weg. Jedoch blieb das Druckgefühl auf dem Ohr bis jetzt. Ich hab letzte Woche einen MRT am Schädel machen lassen und warte nun auf das Ergebnis. Meine Stimmung war von jetzt auf gleich total anders seitdem dies passiert ist bin ich nicht mehr der gleiche als wär eine Welt für mich zusammengebrochen. Manchmal hab ich auch Hitzewallungen, aber kein Fieber. Die Appetitlosigkeit bleibt weiterhin vorhanden. Und so eine Art Leeregefühl im Kopf.

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