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Benommenheit, Schwindel usw.

h@on-ig2 hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr !!!

Nachdem ich mich hier mal so umgeschaut habe, muss ich auch feststellen, dass es sehr viele gibt, denen es so geht wie mir. Von heute auf Morgen geht gar nichts mehr. Meine Beschwerden: Schwindel, Benommenheit, Abwesenheitsgefühl, Ohrgeräusche, Sehstörungen, Pulsierender Hinterkopf. Hab das ganze schon ca. 3 Monate. Ich war schon bei folgenden Ärzten: Hausarzt, HNO 2x, Kardiologe, Augenarzt 2x, Neurologe 2x, Orthopäde, Ostheopadie, Zahnarzt, Krankenhausaufenthalt mir Infusionstherapie(HAES), MRT Schädel, Schilddrüsenuntersuchung, Akkupunktur und und und.....

Bis jetzt hat nichts geholfen. Ich werde mir einen Termin bei der Schwindelambulanz besorgen. So kann das nicht weitergehen. Unglaublich sowas. Ich habe keine Sorgen und Ängste oder Stress. Angefangen hat das mit einem Magen-Darm Virus. Ich meine damit 2 Tage lang völlige entleerung. Danach bin ich nicht mehr hoch gekommen. Das einzige was diagnostiziert wurde, war bei den beiden HNO Ärzten. Der eine Sagte Neuropathia Vestibularis und der andere Gestörtes Gleichgewichtsorgan auf dem linken Ohr. Schön... und weiter.... Das wurde vor 10 Wochen festgestellt. Seit dem hat sich nichts gebessert. Ich habe Betahistin und agapurin tabletten genommen. Keinerlei besserung. Ich mache regelmässig Gleichgewichtsübungen. Und versuche mich so viel wie möglich zu bewegen.

Ich bin mir nicht so sicher ob ich mich mit diesen Befunden zufrieden geben soll ??? Ich bin doch erst 23. Ich bekomme nichts mehr gebacken. Noch nicht mal autofahren. Das ist das schlimmste was ich jemals hatte. Auch bei mir gibt es einige die es auf die Psyscho kacke schieben. Ich will es nicht völlig ausser acht lassen, aber wenn man doch selbst fest davon überzeugt ist das es einem gut geht wäre es vielleicht nicht so gut sich in diese schublade zu begeben. Was würde da passieren was ich nicht auch selber machen könnte. Wenn diese Benommenheit vom psyschichen kommt müsste man sie so auch wegbekommen!!! Ich hab das auch nicht in bestimmten situationen sondern immer, den ganzen Tag. Wie andere schon gesagt haben: Wie 2 oder 3 Bier getrunken.

Ich wollte nur mal meine Geschichte loswerden und werde jedem mit Rat und Informationen helfen, soweit ich es kann. Ausserdem würde ich mich über jeden kontakt, hier im Forum oder per email, sehr freuen.

Antworten
Liupo0x49


Hallo Honig2,

immerhin hast Du ja eine körperliche Diagnose, die Dir zumindest den Beginn des Schwindels erklären könnte. Man geht davon aus, dass die Funktion des gestörten Gleichgewichtsorgans mit der Zeit (und mit Hilfe dieser Übungen) ausgeglichen wird, aber das kann halt auch einen längeren Zeitraum dauern....

Es ist trotzdem denkbar, dass als Folgeerscheinung dieser ganzen Misere ein psychogener Dauerschwindel entsteht, die Spezialisten nennen das "reaktiv psychogenen Schwindel". Die Psycho-Kacke, wie Du es nennst, bleibt bei Schwindel leider nicht aus, dazu beeinflusst und beeinträchtigt er das Leben zu sehr.

Schwindelambulanz ist jedenfalls eine gute Idee, gerade wenn noch Zweifel an den Befunden herrschen.

Alles Gute & Viele Grüsse

Lupo

h8o;nigx2


Hi Lupo !!!

Du hast auf jeden Fall recht damit, dass der Schwindel einen psyschich fertig macht. Der meinung bin ich auch. Aber da ist nicht die Ursache zu suchen. Wenn aber der gegenwärtige Schwindel bei mir psychich ist, wie kann ich dagegen ankämpfen. Ich kann mich bemühen wie ich will, aber meine augen brennen und mir ist schummrig. Ich konzentriere mich total und versuch alle Dinge normal zu erledigen aber es gelingt mir nicht. Ich mach mich total locker und mach nur die Dinge die mir spass machen. Ich mach mir keine verpflichtungen. Das einzigste ist: Ich habe keine Geduld. Das ist aber normal. Ich halts nämlich nicht mehr aus. Will endlich mit meiner freundin wieder lachen können und arbeiten gehen.

Können denn solche körperlichen auswirkungen von der Psysche kommen ??? Ich könnte mich nur sehr schwer damit anfreunden. Ich müsste gegen meine Gedanken ankämpfen und mir einreden das es psyschich ist. Glaube das ist auch nicht gut!!!

NTikiU3


Hallo Honig 2

Ich kenne deine Problematik, ich schätze es kommt von dem Magen-Darm Virus. So eine Krankheit, kann aus wirkungen auf den ganzen körper haben. Genauso, wie Psychische sachen auch körperliche leiden hervorheben.

Es können wirklich viele Krankheiten sein, die diese Symtome hervorrufen. Des wegen gebe nicht auf beim suchen und lass die ohren nicht hängen. Die Ärtzte werden schon eine Diagnose finden. Bist du denn auch müde dabei? Bei mir fing alles mit einer Nieren Becken entzündung an. Bei mit wares der Blutdruck der verrückt spielte. gruß NIKI Gute Besserung

hConigI2


Hi Niki !!

Ja, ich bin sehr müde und erschöpft. Ich schlafe jeden Tag 10-12 Stunden. Und trotzdem bin ich total schwach.

Wenn es bei dir der Blutdruck war, erklärt das wenigstens das es dir schwindelig ist. Und du hast dadurch bestimmt auch möglichkeiten das zu behandeln.

Also der zusammenhang zwichen meinem magen-darm virus und meinem jetzigen leiden wäre nicht abzustreiten. Ist ja auch schliesslich die einzige Krankheit die ich in der Zeit hatte. Es gibt aber kein Arzt der behauptet, es könne davon kommen. Ich weiss nicht ob du das kennst? Man ist ständig in einem Zwiespalt. Einerseits muss man sich darauf verlassen was die Ärzte sagen, sonst kann dir ja auch nicht geholfen werden. Und andererseits bist du der Meinung das manche Ärzte einfach nicht richtig behandeln. Ich hab da Schen erlebt, sag ich dir. Dir glaubt mir keiner.

Letzendlich bin ich der Meinung das der Großteil der Ärzte wirklich super arbeiten. Man kommt nur einfach in seiner kleinen Stadt mit den Ärzten oft nicht sehr weit. Ausser man hat was eindeutiges. Man muss schon in Spezial-kliniken gehen. :)D

Meinst du das dieser magen-darm virus noch nach 3 monaten seine Finger im Spiel hat? Oder das er es ausgelöst hat?

Ich danke dir für deine ermutigungen! Sowas hilft einem ein bisschen.

Eins habe ich mir geschworen: Wenn feststeht was ich habe oder wie ich es weg bekomme, werde ich es hier allen mitteilen. Vielleicht kann ich so noch dem ein oder anderen helfen.

N6ikix3


Hallo Honig 2

Du hast schon recht damit, das es solche und solche Ärzte gibt. Wie schon gesagt besteht die möglichkeit das es damit zusammen hängt. Mir wurde es so erklärt, das ein Starker Virus (bei mir Nieren-becken) das Immunsystem durch einander bringt. Bei mir war (bzw.ist) es jetzt 1 1/2 Jahre. Bis eine Diagnose gestellt wurde, waren 5 Monate vorbei. Mit der Nieren Becken entzündung.Es ist aber wirklich nicht einfach eine Diagnose zustellen. Es gibt viele Krankheiten, mit diesen Symtohmen. Frage wurde bei dir mal ein Belastungs EKG gemacht? Die Zwispalte kenne ich zu genüge. Wenn dir Ärzte in deiner Stadt nicht helfen, spare nicht am Geld um in weite umliegende Stätte zu fahren, um eine vernünftige Diagnose stellen zu lassen. Habe ja gleichzeitig noch eine schwere OP gehabt. Das KH lag 150 km von hier entfernt. Halt die Ohren steif, lass dich nicht unterkriegen. Wenn noch Fragen offen sind, dann schreibe bitte und halte mich auf dem laufenden.. Bis dahin -Gruß NIKI GUTE BESSERUNG

dderos'carQishixer


Hallo honig2

Ich habe dir schon éine e-mail an fuellsel@web.de geschickt. Liest du die ??? Bitte um Antwort. Ich habe fast dieselben Probleme wie du und möchte wissen wie es bei dir weitergegangen ist. Kannst du bitte zurüchschreiben ??? ?

OscarSchro86@aol.com oder

fabianschroeder86@gmx.de

Wäre echt super nett von dir. Wenn andere noch Tipps haben was es bei honig2 sein könnte bitte wieder dazuschreiben, denn das hilft dann auch mir.

Danke

P0icolxo


Benommenheit

Hallo

wollte mal wissen ob Honig was rausgefunden hat? Ich leide unter dieser Benommenheit seid 13 Monate habe auch schon viele Ärzte durch und sie wollten mir jetzt sagen das ich psyschich krank sei aber damit geb ich mich nicht zufrieden ich haße dieses Gefühl würde so gerne mal wieder normal leben!!

lg Jenny

L|ow*shoxw


Am ende....

Hallo honig2,

ich heiße Andreas, bin 22 jahre alt und bin Gottfroh von dir gelesen zu haben, tut mir leid, vor allem unter so einem Anlass, aber mir ergeht es nun auch schon seit etwa 3 Monaten so. Angefangen hat der ganze Ärger ebenfalls mit einem anscheinenden Infekt am linken Gleichgewichtsorgan, welchen ich aus Spanien mitgebracht haben soll. Ich nahm 1 Woche Medikamente dagegen, dann war tatsächlich 1 Woche ruhe. Doch es begann wieder und zwar noch hefftiger und mit vielen anderen Begleiterscheinungen wie zB Hodenschmerzen, Brustschmerzen, Augenschmerzen....etc.

Habe nun auch schon ettliche Ärzte hinter mir (HNO, Urologie, Krankenhaus, Augenarzt, Augenklinik, Allgemeinarzt, Neurologie)...bisslang noch ohne Ergebniss. Alle schieben es auf das sogenannte vegetative Nervensystem....jedoch bin ich 100% davon überzeugt das ich keine "an der Klatsche" hab.

Ich weis mir langsam nicht mehr zu helfen, das Leben ist fast nicht mehr lebenswert...ich kann nicht mehr arbeiten, autofahren geschweigedenn grad aus laufen. Mich plagt ein wahnsinniger Schwindel mit leichten Kopfschmerzen und starker Benommenheit (wie betrunken eben, obwohl ich seit meinem 17. lebensjahr keinen Tropfen Alkohol mehr angefasst habe!)

Morgen hab ich einen Termin zum Schädel-MRT..und ich mach mir fast in die Hose. Man liest ja so viel von Tumor, MS und was es sonst noch alles gibt.....

Ich lass morgen mal wieder von mir hören...

MFG

Andi

Ets[therL6x7


Hi Lowshow,

was soll ich lange drumherum reden. Ich gehöre in die Abteilung psychogener Schwindel und möchte hier festhalten, dass weder ich noch sonst jemand, der an einer psychischen Krankheit leidet, einen an der Klatsche hat.

Körper und Seele gehören zusammen. Das eine funktioniert nicht ohne das andere. Und selbst wenn man einen körperlichen Defekt hat, kümmert man sich zur besseren Genesung auch um das Seelenleben.

Oder warum gibt es therapeutische Hilfe für Krebspatienten?

Und daher mein Tipp: Offen sein für alles. Vielleicht hast Du tatsächlich "einen an der Klatsche" und wäre das so schlimm? Es ist einfach eine Möglichkeit einer Krankheit, gegen die man genauso was tun kann, wie gegen Fusspilz.

L|ows1hxow


Hallo nochmal,

zuerst einmal will ich mich für das "ein an der Klatsche" entschuldigen, ich wollte damit niemanden persönlich angreifen, weder eine psychische Erkrankung runter spielen.

Nun war ich also in diesem Kernspin und der Radiologe meinte es sei alles in Ordnung in meinem Kopf....erstmal natürlich Erleichterung das ich keinen Tumor habe!

Anschließend bin ich zu meinem Hausarzt, der nochmals meine Blutwerte (auch Schilddrüse) testete und dies auch für gut befand. Er hat mir geraten so langsam wieder in den Alltag zu kommen und die Sache einfach zu vergessen, bzw zu unterdrücken.

Resultat nach etwa einer Woche: no go, der Schwindel und die zunehmenden Sehstörungen belasten und behindern mich enorm!

Bin letzte Woche dann nochmals zu meiner HNO-Ärztin (leide Zeit meines Leben an Ohrschmalz-Pfropfenbildung im Ohr und muss diese Regelmäßig spülen lassen), diese hab ich nochmals auf meinem Schwindel angesprochen und musst nochmals diesen Schwindeltest machen (warme und kalte Luft ins Ohr). Dabei hat sie wohl herrausgefunden das der Infekt im Gleichgewichtsorgan noch nicht weg sei. Kurzum, ich hab nochmals diese AEQUAMEN forte verschrieben bekommen und die bringen gaaaar nichts.

Nun hab ich mitbekommen das meine Symtome auch auftreten wenn man einen Schlaganfall hat, also nicht so einen wo man gleich umfällt, sondern wenn man quasi ein "einfaches" Gerinsel im Kopf hat. Hat von euch jemand Ahnung von so etwas? Sprich kann es sein das bei diesen Kernspin-Aufnahmen so etwas übersehen werden kann (die einzelnen Bildchen sind ja schließlich immer 1mm auseinander)? Mir wurde von einem Bekannten geraten noch eine Ultraschalluntersuchung vom Kopf machen zu lassen, diesmal mit Kontrastmittel (was bei der Kernspin nicht gemacht wurde)....denn da erkennt man so was wohl 100%!?!?

Grüsse

ÜfXixXa


"RE:Benommenheit, Schwindel usw."

Hallo Honig2

Du bewegst Dich im Kreis und siehst kein Ende. Die These dass Körper und Geist eins ist (wurde oben Beschrieben) stimmt. Ich habe vor ein paar Monaten das Buch gelesen "Sorg Dich nicht Lebe" (Dale Carnegy). Darin sind hunderte von Beispielen aus dem Leben beschrieben. Dale hatte über viele Jahre Menschen interviewt, die jeder für sich aus einer scheinbar ausweglosen Situation herauskamen. Der Geist beherrscht den Körper. Du kannst über Dein Unterbewußtsein sehr viel beeinflussen und "reparieren".

Zu diesem Thema gibt es auch das Buch "Die Kraft Ihres Unterbewußtseins" von Dr. Joseph Murphy.

Also Regel Nummer eins "Lass Dich nicht runterziehen".

Beim Tauchen haben wir eine Regel wenn etwas UW passiert:

"Stopp---Denke nach------was kann ich tun" Wenn Dir unter Wasser die Luft ausgeht hilft nur mit klaren Kopf denken (Außer man hat eine Stickstoffnarkose)

Ich will damit sagen dass Du wieder Kraft schöpfen musst. Du bist 23 Jahre und voll im Leben!! Lass Dir von einer kompetenten Stelle helfen. Gib nicht auf!

LbupoW04x9


@ Lowshow

Kann mir nicht vorstellen, dass man bei einer Ultraschalluntersuchung mehr erkennt als bei einem MRT (ob mit oder ohne KM).

Vielleicht solltest Du dem Radiologen vertrauen, dass in Deinem Kopf alles in Ordnung ist.

Glaube auch nicht, dass Du "einen an der Klatsche" hast, aber evtl. ein Angstproblem und dass kann - zumindest teilweise - für Deine Symptome verantwortlich sein.

Viele Grüsse

Lupo

SUchwgalbxe19


Hallo Zusammen,

zum Thema: Zusammenspiel von Psyche und Körper!

Ich vor ca. 2 Wochen einen "Artikel" über Migräne ohne Kopfschmerzen hier ins Forum gestellt.

Meine Symptome decken sich zwar nicht zu 100% mit denen von Honig2 aber den Schwindel bzw. Benommenheit kenne ich auch.

Wie einige von euch schon erwähnt haben, denke ich mittlerweile auch, dass das die Psyche und der Körper zu 100% gegenseitig aufeinander wirken.

...irgendwie entwickelt sich wie bei Honig2 -oder auch bei mir- eine Spirale, aus der man nicht mehr so einfach rauskommt.

Selbst wenn der Körper sich langsam -von welcher Schwäche auch immer- erholen würde, macht die schlechte psychische Verfassung alles wieder kaputt.

Man steht ja morgens schon mit dem Gedanken auf, dass man sich bestimmt wieder den ganzen Tag schlecht fühlt... Woher soll also eine Besserung kommen?

Ich bin inzwischen bei einem Heilpraktiker, bei dem ich eine Hypnosetherapie mache. Ich bin dort auch mit der Einstellung hingegangen, dass ich bestimmt keinen "an der Klatsche" habe und es sicherlich eine körperliche, logische Erklärung für meine Beschwerden gibt.

Ich erzählte also bei meinem ersten Besuch dem Heilpraktiker, was meine Symptome sind/waren. Nach einer kurzen Augendiagnostik meinte er nur, dass ich keinerlei körperliche Krankheit hätte (ohne von den vielen Arztbesuchen im Voraus zu wissen); er hat mir dann die Hypnosetherapie vorgeschlagen.

Natürlich war ich sehr skeptisch, und fragte ihn, ob er wirklich glaubt, dass ich mich nur aufgrund irgendwelcher psychischen Probleme, so schlecht fühlen kann (zumal ich eigentlich dachte, dass zumindest psyisch alles i. O. sei). Und vor allem, ob mein Schwindel, mein "Wattekopf", Sehstörungen usw. von der Psyche kommen können.

Anhand einiger Beispiele erklärte er mir dann, dass das sehr wohl der Fall sein kann! Wenn man beispielsweise die Symptome einer bestimmten Krankheit kennt und sie bei sich selbst wiederfindet und immerwieder mit der Angst vor dieser Krankheit kämpft, dann verstärken sich die Beschwerden genau dieser Krankheit - ohne, dass man sie wirklich hat; allein schon deshalb, weil man viel stärker auf den Körper und seine "Macken" achtet.

Ich hab mich dann auf die Hypnosetherapie eingelassen. Schaden kanns ja nicht und wenns hilft - umso besser, hab ich mir gedacht.

Das ist jetzt wie gesagt ca. 4 Wochen her und mir gehts wirklich schon viel besser, ich hab zwar noch meine Beschwerden, aber bei Weitem nicht mehr so oft, und vor allem nicht mehr so stark wie vor der Therapie - ohne irgendwelche Medikamente -

Also Honig2 - auch wenn du nicht daran glauben willst, dass deine Symptome psychisch bedingt sind: lass dich doch mal darauf ein, dir in diese Richtung helfen zu lassen. Es kann dir bestimmt nicht schaden.

Alles Gute und lass von dir hören!

Lzupox049


Hallo Schwalbe 19,

auch wenn ich davon ausgehe, dass "Honig 2" hier nicht mehr liest (letzter Beitrag war im Mai 05), danke für Deinen Beitrag, der die Zusammenhänge ziemlich treffend beschreibt.

Bei psychosomatischen Beschwerden ist der erste und wichtigste Schritt, dass man sie als solche erkennt und akzeptiert. Welche Art von Therapie dann in Frage kommt, steht wieder auf einem anderen Blatt und ist individuell ganz verschieden.

Viele Grüsse

Lupo

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