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Trigeminus-Neuralgie

VColvaox147


dass dies nicht in Vollnarkose geschehen darf (wegen der Medikamente zum Schmerzlindern, das Risiko sei zu groß, als auch: es sei ja nicht nötig).

bitte was für Medis zum Schmerz lindern, nimmst du denn, es können keine normalen Schmerzmittel sein, denn die gibt es nicht.

Auch Charbamazepin... usw. lindern nicht wirklich die Schmerzen, machen dich nur müde und hey, sind für (gegen) Epilepsie.

[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/82480/]]

Auch bei meiner Frau sollten wir mal über die Psychiatrie nach denken, aber da er an den falschen geraten.

Das alles hat zu dieser Seite geführt

bin überzeugt das "viele" da drin sind, nur weil sich viele, ja sehr viele Ärzte sich nicht mit Trigeminus auskennen.

Aber leider bin ich zu alt dafür, ansonsten würde ich die frage mal der Bild stellen, aber wer weiß!

Lg

Anton |-o :)^

VZolv:o1x47


Du kennst dich sicher gut mit dem Forum aus? OK

V4olvqo14x7


DamjanaM.

Nun wollte ich fragen, ob es hier Erfahrungen mit Trigeminusneuralgie und Zahnarztbehandlung gibt und ob jemand bereit ist zu schildern, ob die Schmerzen ärger werden. Mir wurde geraten zu warten, bis die Neuralgie weg sei, würde nicht mehr lange dauern. Aber die Zahnschmerzen tun halt noch ihr übriges.

habe mir dein Beitrag nochmal durchgelesen, könnte es nicht so sein, da du ja Medis gegen die "Schmerzen" nimmst das du das Zahn ziehen überhaupt nicht oder kaum merkst?

Und den Arzt der dir gesagt hat die Neuralgie wäre bald weg, worauf begründet der das?

|-o ;-D

D"amjanxaM.


Du kennst dich sicher gut mit dem Forum aus? OK

???

Zuerst dachten die Ärzte, dass es "normale" Schmerzen seien und ich bekam sowas wie Ibuprofen, Diclofenac.

Dann wurden sämtliche Untersuchungen bei mir gemacht - immer wieder fiel auch das Wort Gürtelrose und irgendwann wurde die Diagnose TN gestellt. Ich bekam insgesamt 3 opiathaltige Medikamente, 1 Mal zum Spritzen, 2 mal zum Einnehmen

Zum Spritzen bekam ich vom Arzt ein Phenytoin. Ich konnte zwar nicht mehr richtig schreiben (mit der Hand) und mir fehlten teilweise Zeiten, hatte sowas wie Wahrnehmungsstörungen, aber das Schmerzempfinden lies nach (oder ich bildete mir es ein. was ich aber als egal empfand, da ich von etwa 35-40 Schmerzattacken nur noch etwa 20 hatte).

Ich möchte da jetzt eigentlich auch nicht weiter drauf eingehen auf meine "Krankengeschichte, da ich denke, bzw hoffe, dass es tatsächlich nur von der Gürtelrose kommt und das noch in den Griff zu kriegen ist, um nicht jahrelang leiden zu müssen wie die meisten hier, ich dachte nur, dass jemand etwas zu Zahnbehandlungen und einschießenden starken Schmerz vielleicht sagen kann, ob das z.b. trotz Betäubung während der Narkose statt finden kann etc

Viele Grüße

D0amjaqnaM.


habe mir dein Beitrag nochmal durchgelesen, könnte es nicht so sein, da du ja Medis gegen die "Schmerzen" nimmst das du das Zahn ziehen überhaupt nicht oder kaum merkst?

Und den Arzt der dir gesagt hat die Neuralgie wäre bald weg, worauf begründet der das?

Zu 1. : momentan( seit 1 Woche) nehme ich keine, da die Nebenwirkungen im Gegensatz zu dem "helfenden" zu arg waren. Siehe letzter Beitrag. Ein Zahnarzt ( der will mich aber nicht behandeln) meinte dazu, dass unter den Medikamenten zum Schmerzlindern das Risiko zu groß wäre, dass es zum Kreislaufkollaps kommt bze Herzversagen bei einer Vollnarkose. Die Medikamente müssten deshalb abgesetz werden mind, 2 Wochen vorher.

Zu dem 2., warum die Neuralgie bald weg wäre : der Arzt begründet das damit, dass es ja von der Gürtelrose hervorgerufen wurde und diese muss bekämüft werden- die Medikamtiod bei Beginn ( also bei der Lähmung) wurde zu früh abgesetzt und deshalb ist diese nicht weggegangen sondern hat sich ausgebreitet. Mittlerweile nicht nur im Gesicht, sondern auch auf die Nerven im Rückenbereich.

Und diese muss bekämpft werden, dann geht auch der Trigeminusschermz weg. Und deshalb bekomme ich gleichzeitig wieder Virostatika.

Aber wie oben schon erwähnt, darum gehts mir eigentlich nicht.

Hätte vielleicht einen eigenen Thread aufmachen sollen zum Thema : Gesichtsschmerz und Zahnziehen.

Aber da ich eigentlich ein laie im Bereich TN bin, bin och halt auch recht ratlos ( und ohne Wissen).

VTolvo1x47


DamjanaM.

In der Uni-Klinik war eine Schwester die hatte einige Jahre Trigeminus Schmerzen sind aber auch einfach so wieder weg gegangen, wollen hoffen dass das bei dir auch so ist.

Schreib mal fiffi <fiffi@pt.lu> an vielleicht kann sie dir zu Gesichts "lähmung" was sagen.

Sie hatte welche.

Schönen Abend noch und hoffe das alles wieder weg geht

Lg

Anton

DYamjNanaMx.


Dankeschön, ich glaube zu fiffi habe ich schon im Facialisthread was gelesen.

Viele grüße und einen schönen Abend @:)

V\olvo1x47


DamjanaM.

Ja hast du, soviel ich von Cynthia weiß hat sie es geschafft, bei euch ist Hilfe möglich aber bei Clusterkopfschmerz ?

[[http://www.youtube.com/watch?v=v9FMaozTgTM&mode=related&search=cluster%20headache]]

nun ja war heute ein etwas viel, bis später im Falle das es bei dir nicht weg geht weißt du was zu machen ist, mit Prof Ulrich Offenbach ist immer zu sprechen, habe da heute angerufen die Mutter von Meike ist gut drauf und gesund, wird wahrscheinlich Dienstag wieder in den Jadebusen heimfahren und wie ich Meike versprochen hatte mit ihren Enkelchen sich wieder beschäftigen können.

Also Hilfe ist möglich @:) *:)

LG

Anton |-o wird wieder werden,gute Nacht.

c2larag.o


@:)

a7sg/2007


Trigeminus und Weisheitszahn

Hallo DamjanaM und an alle Betroffenen überhaupt!

Ich bin heute neu in diesem Forum und sehr froh, dass ich es entdeckt habe.

Ende Januar wurde bei mir Trigeminus Neuralgie diagnostiziert. Monatelang dachte ich, ich hätte Zahnschmerzen, ausgehend vom oberen Backenzahn. Mein armer Zahnarzt hat wahrscheinlich schon Panikzustände gekriegt, wenn er mich gesehen hat. Er hat wirklich alles gemacht, vom Röntgen, über alte Füllungen austauschen, Zahn abschleifen undundund... alles ergebnislos. Irgendwann sagte er, ich solle mal zum HNO gehen und mich auf Nebenhöhlenentzündung untersuchen lassen.

Da hatte ich auch einen Termin, aber bevor es dazu kam, hatte ich auf einmal solche Schmerzen, dass ich dachte, ich werde blödsinnig. Es war so schlimm, dass mein Freund mich ins Benjamin-Franklin Krankenhaus Berlin-Steglitz gebracht hat.

Der HNO meinte (ohne große Untersuchung), das wäre eine Nebenhöhlenentzündung und verschrieb mir Antibiotika, und Schmerztropfen, die ich nicht vertragen habe. Außerdem überwies er mich zur HNO.

Am Wochenende dachte ich, ich schaff das nicht. Montag früh bin ich zu meiner HNO gegangen, die schon bei meinen ersten Schilderungen meinte, dass das keine Nebenhöhlenentzündung wäre. Sie hat trotzdem Ultraschall gemacht und eine Röntgenaufnahme. Da zeigte sich, dass Neben- und Kiefernhöhle völlig ok waren. Sie sprach dann das erste Mal von einer Gesichtsnervenentnündung (da dachte ich noch gar nichts Böses) und überwies mich sofort zum Neurologen.

Da bin ich am gleichen Tag auch hin und der hatte nach einigen Untersuchungen und nach einem MRT (Untersuchung auf Hirntumor) das gleiche Resultat. Ich bin nun eingestellt auf 1200 mg Carbamazepin retard. Nach anfängnlichen Nebenwirkungen vertrage ich das nun eigentlich ganz gut. Die letzte Schmerzattacke hatte ich am 9. Februar 2008. Das war kurz bevor er die Dosierung von 700 mg dann heraufsetzen musste. Diese Attacke war so schlimm, dass ich dachte, ich will nur noch sterben.

Seit ca. 1,5 Wochen bin ich schmerzfrei und dafür bin ich sehr, sehr dankbar. Trotzdem kann ich nicht verhehlen, dass mir die Angst vor neuen Attacken im Nacken sitzt.

Leider hat sich zu allem Überfluss mein Weisheitszahn rechts unten entzündet. Zahnarzt und Kiefernchirurg sagen beide, der Zahn muss unbedingt raus. Mein Neurologe sagt, keine größeren Zahn-OP's gegenwärtig. Tja, was nun ??? ? Ich habe mich entschlossen, den Zahn entfernen zu lassen, mit einem permanenten Infektionsherd im Körper kann ich ja nun auch nicht rumlaufen?!? Innerlich bete ich zu Gott, dass ja vielleicht doch kein Trigeminus habe und vielleicht "nur" dieser Weisheitszahn Schuld an meinen Qualen ist. Kann das nicht vielleicht sein ???

Der Kiefernchirurg weiß um diese Trigeminus Neuralgie und sagte, er würde den Zahn nicht unter Vollnarkose (stand gar nicht zur Frage) und "Stück für Stück" entfernen. Naja, mal sehen, wie das wird.

Gibt es denn schon Neuigkeiten von Betroffenen, die sich einen Weisheitszahn enternen lassen mussten?

Für heute solls gut sein, bis demnächst und Grüße aus Berlin!

anngela] gab@riela


Was ist das nur?

Hallo, habe mich gerade eingeloggt und bin etwas entsetzt über das, was mir anscheinend noch bevorstehen könnte.

Gestern sagte mir meine HNO-Ärztin, dass die Wahrscheinlichkeit bei meiner Vorgeschichte sehr hoch sei, dass ich eine Trigeminusneuralgie habe. Andererseits könnte ja auch nur der sehr pfuschig überkronte Zahn rausmüssen.

Meine Geschichte schnell erzählt: Trug 14 Jahre eine viergliedrige Palladiumbrücke unten rechts, Derselbe Zahnarzt in Hamburg verpasste mir dann, als ich wieder Geld verdiente, vier Goldkronen auf der linken Seite. Nach 14 Jahren fielen mir die Haare aus und ich hatte lauter Flecken am Körper. Ein Zahnarzt erzählte mir was über Palladium und deren Giftigkeit und tausche kurzerhand die Brücke gegen eine Keramik mit Bio-Gold Unterfütterung. Worauf ich fast abgekratzt wäre. Alles schmeckte nach Metall, der Speichel lief mir permanent aus dem Mund, Ruhepuls von 120, permanenter hoher Tinnitus im rechten Ohr und und und. Nur durch Glück und einen Bekannten, der für eine Zahnärztin arbeitete, wurde diese Brücke dann im April 2003 durch ein Langzeit Kunstoff Provisiorium ersetzt, da sich mittlerweile herausgestellt hatte, dass ich hochgradig allergisch auf alle Metalle reagiere. Komisch, da studieren Zahnärzte Jahre an der Uni, aber haben anscheinend noch nie etwas von Elektrolyse und Korrosion gehört. Jeder Schiffseigner weiss, dass er den Rumpf mit Zinkanoden nur so pflastern muss, um ebendies zu vermeiden. Habe mal Schiffszubehör, und somit auch Zinkanoden verkauft und möchte nicht wissen, wie mein Kiefer nach 14 Jahren Korrosion aussieht.

Seit Juni 2004 arbeitete ich in Spanien. Dort muss jeder Zahnarztbesuch aus eigener Tasche bezahlt werden. Versichert ist nur das Zähneziehen. Als ich im Mai 2007 gerade einen neuen Job angefangen hatte, schoss mir plötzlich ein stechender Schmerz durch den Unterkiefer und hielt sich standhaft an den abgeschliffenen Brückenpfeilern fest. Abhilfe schaffte nur das schluckweise Trinken eiskalten Wassers. Dann war 3 Minuten Ruhe. Somit nahm ich die empfohlenen Menge von 2-3 Litern Wasser tatsächlich unfreiwillig täglich zu mir. Der Schmerz verschlimmerte sich und die Attaken kamen immer öfter. Nach einer Woche auch Schmerzen im Nacken, rechten Ohr und Schulter. Nach einer schlaflosen Nacht wegen der Schmerzen meine meine Chefin, ich solle mir sofort Clamoxil aus der Apotheke holen - ein halbsynthetisches Penicillin, das es in Spanien rezeptfrei gibt. Ich nahm 1,5 Gramm am Tag und die Schmerzen wurden sanfter. Machte aber auch einen Termin bei einem deutschen Zahnarzt, da deutsche Zahnärzte leider die einzigen in Spanien sind, die sich mit Kunstoff-Zahnersatz auskennen. Der nahm die Brücke runter und meinte, eine Wurzelbehandlung wäre angebracht. Da aber schon sehr viele Zähne zwei Tage nach einer Wurzelbehandlung gezogen werden mussten, lehnte ich das mit der Begründung ab, dass dieser schon 3x abgeschliffene Stumpf mir so viel Schmerzen bereitete und ich den lieber gleich loswerden möchte. Der Zahnarzt machte noch eine Röntgenaufnahme , auf der eindeutig zu erkennen war, dass die Wurzeln sehr lang und krumm waren. Dann legte er los. Acht Instrumente verschliss er, rutsche zweimal ab, telefonierte zwischendurch ganz ungeniert mit einem Freund am Handy und tauschte die letzten Erfahrungen beim Tennisspiel aus, bevor er weiter versuchte mit roher Gewalt diesen Stumpf zu ziehen. Nach über 30 Minuten sägte er ihn gnädigerweise durch und zwei! Wurzeln lagen auf dem Tisch. Danach stocherte er noch fünf Minuten in der Wunde rum, weil sie angeblich nicht blutete. Ich fuhr nach Hause und hatte schwere Blutungen bis nachts um 5 Uhr. Die Wunde heilte erst nach drei Monaten zu und eine Nachuntersuchung in der Kiefernchirurgie im Krankenhaus ergab ein schweres Trauma. Ich hatte immer noch Schmerzen, als wenn eine Wurzel vergessen wurde. Man verschrieb mir Dexibuprofen. Der zweite Pfeiler hatte die halb zerstörte Kappe der ehemaligen Brücke wieder drauf. Das war keine Langzeitlösung.

Im November 2007 liess ich mir bei einem anderen Zahnarzt den 7er oben rechts ziehen, da oft Ohrenschmerzen und Druck auf der Schläfe und eine Kunstoff-Krone für 300 Euro anfertigen. Komisch, das Provisorium sass prima. Als er aber die Krone anpassen wollte, jagte er mir die Betäubungsspritze so tief in den Kiefer, dass ich noch Tage später Wahnsinns-Schmerzen hatte und das Dexibuprofen nehmen musste. Dann war wieder Ruhe.

Mittlerweile wieder in Deutschland. Plötzliche Schmerz-Attacken im überkronten 4er unten rechts. Strahlen bis zur Schläfe, bis ins Ohr, in die Schulter, dazu Raunen im rechten Ohr und Druckgefühl. Der Schmerz betraf auch Zähne (vielmehr den Kiefer ), die gar nicht mehr vorhanden waren, was mich völlig verstörte. Ging jetzt mal zum HNO. Rechtes Trommelfell bewegte sich nicht beim Schlucken, also erstmal Kurzwellenbestrahlung. Als Druckgefühl im Ohr unverändert und Schmerzen sich verschlimmerten, erneutes Gespräch mit Ärztin. "Bei Ihrer Vorgeschichte Trigeminusneuralgie und wohl auch -neuropathie." Verschrieb mir "Bio-Medikament" Keltican, was ich auch noch privat bezahlen muss. Habe Gefühl, die Schmerzen verschlimmern sich eher.

Doch zu welchem Arzt soll ich jetzt gehen? Schon wieder Zahnarzt? Noch einen Zahn ziehen? Zum Kiefernchirurgen oder Neurologen? keine Ahnung. Nehme dieses Bio Medikament und dazu die Dexibuprofen.- Bin aber eigentlich ein Gegner von Schmerzmitteln und habe Angst vor Abhängigkeit. War vorhin in der Kälte und hatte keine Schmerzen. Kaum in geheizten Räumen, schiesst der Schmerz wieder durch Kiefer und vorhandene als auch nicht vorhandene Zähne. Wenn ich daran denke, das ich ir vielleicht zwei Zähne ganz umsonst habe ziehen lassen!! Obwohl die Neurapatie wohl durch den äusserst brutalen Eingriff entstanden ist.

Wer kenn gute Ärzte im Berliner Westteil, Zahnarzt oder Kiefernspezialisten? Vielen Dank im voraus und allen möglichst schmerzfreie Zeit.

Pistacho

bdreis[i


Hallo Pistacho

Also ich glaube nicht, dass du Trigeminusneuralgie hast. Mein Freund hat diese schon seit 6 Jahren und deine Schmerzbeschreibung hört sich nicht danach an (MRTwurde ja nicht gemacht oder?). Zudem würden iboprofene nicht wirken (berichtigt mich, falls das nicht stimmt). Es kommt darauf an, welcher Ast betroffen ist, aber Kälte ist bei meinem Freund schlecht und auch Trinken ist bei Schmerzen unmöglich, also glaube ich nicht, dass du daran leidest.

Ich weiß dass man nach einem guten Zahnarzt leider lange suchen muss, kann dir dabei leider auch nicht helfe, da ich nicht aus deiner Gegend komme. Würde es aber in einer Zahnklinik versuchen. Wünsche dir viel Erfolg dabei

Grüße Simone

smmsmxo


Hat jemand Erfahrung mit Akkupunktur im Bereich TN?

Ich leide seit 3 Jahren an der TN und darf auf Grund des Inhaltsstoffes meines Medikaments Tegretal keine Kinder bekommen, da diese eine Behinderung davontragen könnten. Nun habe ich den Kampf noch nicht aufgegeben und versucht den Zustand mit einer Akkupunktur zu verändern. Leider ist das total nach hinten los gegeangen. Zunehmend schlichen sich trotz meiner Medikation schubartige Schmerzen in Ober-/und Unterkiefer ein.

Der Höhepunkt ließ mich nur noch wippend, weinend und Hoffnung auf die nächsten freien Minuten, bis zum nächsten Schub aushalten. Mein Neurologe (ein Engel!) verschrieb'mir das oben genannte Medikament als Saft und besprach mit mir sofort einen neuen Dosierungsplan meiner Medikamente. dieser Saft hat bei mir sofort den Stellenwert eines Diamanten erreicht.

Hat jemand positive Erfahrung mit einer Akkupunktur im Bereich TN gemacht? smsmo aus Berlin

V%olvo1Y4x7


Hallo Breisi

Dein Freund leidet immer noch?

Anton |-o warum

Lvara-Aglicxe


Welche Schmerzklinik?

Hallo,

ich brauche mal euren Rat. Wer war bereits in der Schmerzklinik am Arkauwald oder in der Schmerzklinik an der Schönbornstraße? Was hat euch gut gefallen? Welche Klinik ist kompetenter? Es wäre schön, wenn ihr von eigenen Erfahrungen berichten könntet. Danke.

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