» »

Trigeminus-Neuralgie

F lifghCtymoon


Nach Janetta Beschwerdefrei

*:)

Hallo ihr lieben,

Habe schon mal über meinen Freund berichtet, der drei Jahre unter der Trigeminusneuralgie gelitten hat.

Er wurde anfang Juli diesen Jahres in der Uniklinik Köln nach Janettea operiert, der Trigeminusnerv hatte sich bei ihm wie eine Schlinge auf die Ader gelegt und verursachte Schmerzen.

Bereits ein paar Stunden nach op, als ich ihn besuchte, äußerte er keinerlei Beschwerden mehr, das hat sich auch bis heute so gehalten.

Seit der Op lebt mein Freund wieder richtig, er konnte mit diesen unerträglichen Schmerzen nicht arbeiten, ausgehen oder geschweigeden irgendetwas machen. Selbst an schlafen war nicht zu denken, mitten in der Nacht saß er kerzengrade im Bett, Tränen liefen über sein Gesicht und er konnte nichts machen.

Mein Freund ist begeistert von dem Ergebnis und toi toi toi, wir hoffen es bleibt auch so.

Machts gut,

eure Flightymoon

:)^

ostt+o3S319


Trigeminusneuralgie

hallo tina36,

wenn du eine echte trigeminusneuralgie hast, lasse dich nach janetta operieren. die op erfolgt im sitzen und der aufenthalt im krankenhaus beträgt ungefähr 12 tage, die op hilft, wenn die nerven um die Blutbahn geschlungen sind. ich hatte diese op im september 2004 un der uniklinik essen bei prof. stolke. leider hat sie bei mir nichjt geholfen, nach 3 monaten hatte ich die gleichen symptome und schmerzen. lebe im moment nur von tabletten. aber ich rate auf alle fälle zu dieser op, wenn das die ursache ist, und das ist in 80 % aller fälle, dann bist du danach absolut schmerzfrei. wünsche dir viel glück.

ByiZenePmeikxe


Trigeminus-Neuralgie

Hallo.

Ich habe mich soeben für dieses Forum registriert. Bin durch Zufall auf diese Seiten gestoßen und hab mich sehr gefreut endlich einmal Menschen "kennenzulernen", die ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie ich. Aus diesem Grund möchte ich an dieser Stelle auch einfach mal kurz meinen "Trigeminus-Neuralgie-Werdegang" skizzieren.

Ich bin 25 und leide mittlerweile viereinhalb Jahre an einer diagnostizierten "Trigeminus-Neuralgie". Die Ursache war eine OP 2001, bei der ich durch einen kieferchirurgischen Eingriff eine Fensterung erhielt. Grund für diese OP waren häufige Nasennebenhöhlenentzündungen. Die Ärzte hatten mir deshalb diese OP empfohlen, durch die mehr Luft in die rechte Kieferhöhle kommt, wodurch sich nicht mehr so viele Bakterien in der Kieferhöhle festsetzen können. Wenn ich allerdings gewusst hätte, dass ich nach der OP tausendmal mehr Schmerzen haben würde als vorher, hätte ich in diese OP nie eingewilligt, vor allem nicht kieferchirurgisch (die OP ist auch durch die Nase möglich!!), ich kann auch wirklich nur jedem davon abraten, der jemals in diese Situation kommen sollte.

Nach der OP hatte ich jedenfalls starke migräneartige Schmerzen im rechten Gesichtsbereich, manchmal mit Erbrechen und immer mit Sehstörungen und starken Schmerzen im rechten Auge. Nach etwa vier Monaten bin ich zu einem Neurologen, der mir die Trigeminus-Neuralgie das erste Mal diagnostizierte. Es folgten zahlreiche Arztbesuche, die fast immer äußerst ernüchternd verliefen. Viele glaubten mir meine Schmerzen nicht einmal. Sie sagten, ich sei noch zu jung dafür. Auch meine Zähne waren und sind immer noch betroffen: die Zähne rechts oben reagieren auf Reize nicht mehr einwandfrei. Ein Zahn ist mittlerweile sogar komplett tot. Die Wurzel wurde daraufhin vom Zahnarzt aufgefüllt. Nach wie vor habe ich jedoch das Gefühl, dass dieser Zahn irgendwie an meinen Schmerzen beteiligt ist, denn wenn die rechte Gesichtshälfte wehtut, pocht häufig genau dieser "tote" (???) Zahn, oder er knackst so komisch, als ob er mit einem Faden an der Kieferhöhle ziehen und dadurch die Schmerzen verursachen würde. Ich habe auch ständig einen Druck auf diesem Zahn. Der Zahnarzt meint allerdings, um zu schauen, ob der Zahn wirklich etwas mit der Trigeminus-Neuralgie zu tun hat, müsse man einen kleinen Eingriff vornehmen, und dabei könne er mehr kaputt machen als dass es nutzen würde... tja, ein Teufelskreis wohl.

Durch diese stets hoffnungslosen Arztbesuche gewann die Krankheit immer mehr Oberhand über meinen Alltag. Ich hatte im Schnitt etwa alle drei Tage so starke Schmerzen, dass ich nicht mehr aufstehen konnte und nur geweint habe. Irgendwann änderte sich dieser Schmerz allerdings, er war nicht mehr ganz so stark, aber dafür ständig präsent. Schmerzverstärker waren unter anderem jegliche Art von Sport, Alkohol, Stress (auch positiver Stress z. B. vor einer Reise,...) und Sonne. Dazu kam, dass mein Selbstbewusstsein stark unter dieser Krankheit litt, da ich immer das Gefühl hatte, dass man mir meine Schmerzen nicht abnimmt... ich konnte sie ja auch nicht wirklich beweisen. Die Einnahme von Carbamazepin habe bereits nach zwei Monaten wieder abgebrochen, da mir ständig schwindlig war und es auch nicht wirklich half. Statt dessen nahm und nehme ich immer viele viele Ibuprofen, wobei die mir glaube ich im Laufe der Jahre den Magen ganz schön kaputt gemacht haben, da ich mich mittlerweile immer häufiger davon übergeben muss und mein Magen auch generell sehr sehr empfindlich geworden ist. Außer Schmerzmitteln hab ich auch mal Vitamin B1 und B6 hochdosiert genommen, das brachte aber nur ein paar Monate etwas. Was auch immer gut tut, ist Minzöl aufs Gesicht und nen Eisbeutel drauf.

So ging dieses Auf und Ab bis ich vor einem Jahr einen Arzt gefunden hab, bei dem ich mich einer Akupunktur-Behandlung unterzogen habe. Seitdem ist es deutlich besser. Und ich denke, es war nicht nur die Akupunktur, sondern auch die Zeit, die er sich für Gespräche mit mir genommen hat (er ist Allgemeinmediziner und Psychologe). In diesen Gesprächen wurde mir das erste Mal so richtig bewusst, wie sehr diese Krankheit die eigene Psyche belasten kann. Ich kann deshalb jedem nur empfehlen über diese Schmerzen zu sprechen und wenn nötig auch psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen!!!

Doch auch wenn meine Schmerzen mittlerweile deutlich besser geworden sind, so bestimmen sie doch immer wieder maßgeblich meinen Alltag, und ich bin immer froh und dankbar über Ideen und Erfahrungswerte von Menschen, die Ähnliches erlebt haben. Denn ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, irgendwann wieder ohne diese Schmerzen leben, wieder ganz normal Sport treiben und in die Sonne liegen zu können, auch wenn ich irgendwann feststellen musste, dass man sich selbst an Schmerzen gewöhnen kann.

Ich bin sehr dankbar für dieses Forum und grüße alle Besucher und User dieser Seite,

Meike :-)

fie{r3entxz


Es fängt gerade an

Hallo

Bei mir ging es los vor einem halben Jahr, zuerst starke Kopfschmerzen ( was ich garnicht kannte ), dann der Schmerz als ob jemand mit einem Messer durch meinen Kopf fährt.

Ich nehme zurzeit 400 mg Carbamazepin und Hoffe dass es besser wird, denn auch meine Frau leidet mit.

:)^

Mkirirsfaxd


Ich hatte auch die Diagnosen "Trigeminus-Neuralgie" und "Atypischer Gesichsschmerz". Angefangen hatte das ganze (im Rückblick habe ich das gemerkt) mit einer Goldkrone, die zu den Amalgamfüllungen im Mund dazu kam. Erst hatte ich dauernd Metallgeschmack im Mund, dann Nervenschmerzen im Gesicht und an den Armen, teilweise bis in die Füsse. Diagnose nach vielen Untersuchungen, b ei denen nichts herauskam: alles psychosomatisch bedingt. Die Nebenhöhlen waren auch immer wieder entzündet, dazu kamen Mandelentzündungen, Blasenentzündungen, Blinddarmreizungen.

Trotzdem: alles psychisch :-(.

Der langen Geschichte kurzes Ende: meine Beschwerden verschwanden nur wenig nach Entfernung von Mandeln und Blinddarm. Sie verlagerten sich nur.

Die Wende kam, als mir ein Zahnarzt alles Metall aus den Zähnen entfernte. Plötzlich verschwanden jahrelange Schmerzen.

Nachträglich wurde ein LTT-Test auf die Zahnmetalle gemacht, und siehe da: ich war auf Amalgam und auf Gold allergisch geworden.

Buchempfehlung: Dr. Mutter "Amalgam".

[[http://www.symptome.ch/vbboard/forumdisplay.php?f=15]]

Ganz ähnliche Beschwerden können auftreten bei einer Belastung mit anderen Giften. Oft ist auch die Entgiftungsfähigkeit des Körpers so eingeschränkt inzwischen, daß Gifte sich nun ansammeln, was das ganze erst recht verschlimmert. Ein Teufelskreis :-/.

[[http://uploader.wuerzburg.de/shg-chemholz/]]

Muartin KOnofxlach


Hallo zusammen

hier in innsbruck / Österreich gibt és eine neue Therapie bei Trigeminusneuralgie. Ich bin zwar kein Arzt aber ich bin gerne bereit kontakt herzustellen. vielleicht kann dem einen oder anderen geholfen werden.

Vorab mal n paar infos:

[[http://www2.uibk.ac.at/radiologie/SIPLab/pdf/trigeminusENDVERSION_1.pdf]]

also dann...mailt mir unter martin.knoflach@uibk.ac.at

Liebe Grüße

Martin

fGahjndexrl


A-typischer Gesichtsschmerz und vieles mehr

Hallo zusammen,

mit großem Interesse habe ich Eure Beiträge gelesen. Bei mir fing alles ein bißerl anders an, was hier auf den ersten Blick gar nicht so recht dazu zu passen scheint, aber ich möchte es trotzdem nachvollziehbar aufschreiben. Meine Schmerzen fingen erstmals in den Beinen (nicht Füße) an. Schreckliche brennende Beinschmerzen. Diese begannen ca. vier Monate nach einer Hysterektomie, sprich Entfernung der Gebärmutter. Fast zwei Jahre lang ging ich von Arzt zu Arzt, ohne Befund, galt letztendlich als Psychischer Fall. Eine Demütigung sondersgleichen. Am 1. März dieses Jahres gesellte sich ein leicht ziehender Zahnschmerz hinzu, woraufhin ich sofort zum Zahnarzt ging, der mir von einer Entzündung berichtet, mir Antibiotika verordnete und mir eine Woche später einen Backenzahn reißen mußte. Alles schön und gut - aber der Schmerz blieb, nein vielmehr hatte ich nun Schmerzen am Nachbar-Backenzahn. Wieder zum Zahnart, röntgen, nichts festgestellt, Überweisung zum Kieferchirurgen. Dieser war überzeugt davon, daß ich an einer Kieferfehlstellung litt und verpaßte mir eine Aufbißschiene, die ich fortan 24 Std. täglich trug . :-(. Die Schmerzen - wohlgemerkt Zahnschmerzen - blieben, die schmerzenden, brennenden Beine wurde von diesen abscheulichen Zahnschmerzen bei weitem übertroffen, die Zahnschmerzen wurden schlimmer. Am Schluß wußte ich nicht mehr, was mir in meinem Gesicht weh tut. Es kamen entsetzliche Kopf- und gelegentliche Ohrenschmerzen hinzu. Kein Arzt konnte mir helfen, man ging wieder von einem psychischen Fall aus. Ich begann mit Psychotherapie, mußte eine Physiotherapie ergebnislos hinter mich bringen und bezahlen, schluckte unendlich viele Schmerzmittel. Ein Arzt war dann doch so freundlich, und begann mich auf niedrige Opiate einzustellen. Schmerzen wurden immer schlimmer. noch zwei Backenzähne gezogen. In meiner Verzweiflung bin ich in die Zahnklinik der Uniklinik Regensburg mit Überweisung meines Zahnartzes gefahren und man teilte mir mit, ich hätte einen A-typischen Gesichtsschmerz. Man überwies mich in die dortige Schmerzambulanz, von dort aus wurde ich letztendlich in das Klinikum Ingolstadt überwiesen und werde dort ich der Schmerztherapie einigermaßen schmerzfrei gehalten mit drei verschiedenen Wirkstoffen (Morphium, Antieptileptikum, Antidepressiva). Soweit geht es mir nun einigermaßen gut, trotz der fast nicht mehr vertretbaren Nebenwirkungen.

Das war mir nun ein Bedürfnis, das aufzuschreiben. Vielleicht helfe ich ja irgend jemand mit meinem Bericht.

Liebe Grüße und für alle absolute Besserung....

fahnderl

L:en8ixny


Erfolgreiche OP

Nachdem ich 4 Jahre lang an einer heftigen Trigeminusneuralgie gelitten habe, hab ich mich dazu entschieden mich nach Janetta operieren zu lassen.

Vor 3 Wochen war es soweit, nachdem ich von der Narkose erwacht bin waren die schrecklichen Schmerzen komplett weg. Jetzt kann ich endlich wieder ein normales Leben führen und ich bin gerade dabei die starken Medikamente auszuschleichen.

Ich rate wirklich jedem der diese Schmerzen hat sich einen Termin bei einem guten Neurochirugen auszumachen und sich einfach mal beraten zu lassen.

Man merkt wann man dazu bereit ist sich operieren zu lassen.

Die OP war wirklich die beste was mir passieren konnte!!!

Solltet ihr fragen zur OP haben könnt ihr mir gerne schreiben.

LG

m\and$elincFhxen


OP

Hallo Leniny !

Ich habe auch solche Schmerzen und ich weiß nicht, wie das noch weitergehen soll. Bekomme momentan Schmerzmittel, da der Neurologe hofft, noch mit Tabletten "dazwischen" zu kommen. Ich hoffe es... kannst Du mir sagen, wie diese OP abläuft, wie operiert wird ?

Danke !

h'isteiryschwarxz


Trigeminusneuralgie

Hallo!

Auch ich habe jetzt mit großem Interesse Eure Beiträge gelesen und habe mich gleich registriert...

Ich habe seit ungefähr einem halben Jahr Schmerzen in der rechten Gesichtshälfte..und zwar immer beim Zähneputzen (geht nur mit Pausen und tief Durchatmen..), bei längerem Sprechen, wenn ich Lachen muss und auch beim Kauen. Ich renne nun schon seit dem halben Jahr von Pontius zu Pilatus, ich war bei zwei Zahnärtzten, einem Kieferchirurg, zwei Neurologen, zwei HNO- Ärtzten, Klinikum Ludwigshafen, Kopfklinik Heidelberg, Physiotherapeut für Kieferproblematik und natürlich noch beim Hausarzt. Jeder hat mich nur weitergeschickt und Aussagen gemacht wie "das liegt an den Zähnen", "sie brauchen eine Knirscherschiene", "haben Sie Stress auf der Arbeit?", "haben Sie Sorgen?".

Gestern hat mich ein Oberarzt im Klinikum untersucht und hat mir dann eindeutig bestätigt, dass es sich um eine Art Trigeminusneuralgie handeln muss, zumindest mal in abgeschwächter Form...Mein Schmerz lässt sich "provozieren", ich brauche nur lange zu sprechen oder die Zähne zu putzen, dann könnte ich mich schon wegschmeißen vor Schmerzen. Es fängt dann im Kiefergelenk an zu stechen, geht dann über in einen brennenden und stechenden Schmerz. Meine Wange wird ganz heiß, es zwickt und sticht in der Oberlippe und ins Ohr. Nach ein paar Sekunden klingt der Schmerz dann wieder ab und bin völlig schmerzfrei...

Vielleicht gibt es ja ähnliche Erfahrungswerte? Bitte melden!

N.erv|ziege


Ohrgeräusche bei Trigeminusneuralgie?

Hallo Ihr lieben Leidensgenossen,

ich nehme gg. Trigeminusneuralgie 225 mg Lyrica ein. Außerdem bis zu 2400mg Ibuprofen und tägl. eine Dicloflenac 150mg. Die Spitzen meiner einseitig heftig schmerzhaften Attacken sind dadurch etwas genommen, allerdings habe ich jetzt häufig Ohrgeräusche (fiepsen) und wüßte gern, ob dies durch die Trigeminusneuralgie oder durch die Medikamente verursacht wird. Irgendwie stimmt mich das alles sehr unzufrieden, geht die Trigeminusneuralgie durch diese Medikamente weg oder sind das lediglich Symptomunterdrücker. Nachdem ich von einem Arzt (Zahnarzt, HNO, Neurologe, Hausarzt) zum andern geflitzt bin habe ich diese Diagnose bekommen. Allerdings wurde noch nie ein MRT gemacht und Blutabnahme habe ich erst in einer Woche. Habe ein bißchen Angst, daß es sich um einen Tumor handelt und ich nehm Medikamente die dafür garnichts bringen. Liegt wohl an den hohen Kosten für ein MRT. Bin ich als Kassenpatient scheins nicht wert?! Vor allem habe ich auch Neurodermitis und habe den ganzen August wg. der Haut im Krankenhaus gelegen. Dort bekam ich aufgrund meines schwachen Immunsystems eine Gürtelrose. Angeblich kann meine Trigeminusneuralgie daher rühren. Ich habe aber keinerlei Hauterscheinungen im Gesicht, trotzdem soll habe ich auch noch ein Medikament gg. die Gürtelrose-Viren bekommen (Acivolor 800). Tolles Tabletten-Cocktail...

Freu mich über jede Meinung.

Liebe Grüße

Nervziege

V:olvo1H4x7


Home Page umgebaut für alle die vor Op Jannetta Angst haben

Meine Frau wurde am 10,11,05 nach Jannetta Operiert habe meinePage umgebaut damit Ihr die Angst verliert seht Sie euch an auf die schnelle habe ich noch keine neue Domän [[http://www.bauen-mit-koepchen.de]] wenn man im Forum liest was los ist kommen mir die Tränen! Durch das Forum bin ich auf Professor Dr Hampl gekommen der hat schnell geholfen *:)

dxjx76


hallo,

ich bin auch neu hier. ich habe heute morgen das erste mal dieses forum betreten und bin baff.

seit einer weisheitszahn-op vor inzwischen 6 jahren habe ich offieziell eine beidseitige kiefergelenkentzündung.

die schmerzen die ihr hier beschreibt treffen mein schmerzbild ziemlich genau.

ich hab noch nie etwas von trigeminus gehört.

allerdings habe ich nicht nur schmerzattacken sonder leider auch einen dauerschmerz des kiefers. im besten fall habe ich nur kieferschmerzen und kopfschmerzen. keinerlei schmerz hatte ich schon ewig nicht mehr. vor einem jahr ca. habe ich aufgegeben zu ärzten zu gehen. jedesmal wenn sie zu diagnostic meinen kiefer hin und her gerissen hatten lag ich 2-3 tage bewegunglos im bett.

Ich bekomme gegen den schmerz codein/paracetamol= lavosilen forte. und eine schiene trage ich den ganzen tag.

jetzt hat mein hund die kaputt gemacht und ich muss ohne schiene bis montag klarkommen. mein kieferorth. hat mir wieder eine große packung schmerzmittel gegeben.

aber weil das abhängig macht schreibt mein hausarzt sehr ungern auf. er hat mir schon haufenweise tabletten gegeben die nicht ein bisschen geholfen haben.

ich werde regelmäßig irre. hab das gefühl ich bin voll das weichei. die ärzte glaub ich halten mich für einen tablettenjunkie.

aber ich tu alles damit es nicht zu schlimm wird.

bei mir hilft außer den tabletten unterstütztend kühlen des kieferund kopfbereichs und nacken und ich schmiere mir diclofenac oder kytta ins gesicht . mein gesicht schwillt komplett an meistens von einer seite aus ausgehend. die schmerzen sind von kopfmerz über migräne bis ??? ??? ??? ???.

kann das einer kommentieren bitte?

VTol&vol147


ome Page umgebaut für alle die vor Op Jannetta Angst haben

Leider habe ich mich verschrieben in der Adresse zu meiner Page

[[http://www.bauen-mit-koepfchen.de]] dort werdet Ihr alles über die Jannetta OP, erfahren die der Prof, Dr, Hampl gemacht hat.

cdomicxgxirl


druck unerträglich........

Hallo,

habe seit mehreren Jahren einen starken Druck im Oberkiefer Nase Bereich und gleichzeitig in der Grube hinten am Kopf, da wo diese Vertiefung ist. Es ist ein Druck als würde jemand meine Gesichtsknochen auseinanderbrechen.

Anfangs kam es nur ab und zu und nun ist es seit drei Wochen ständig da und ich drehe fast durch . Angeblich findet kein Arzt was. Das kann doch nicht sein.

Weiß jemand Rat?!

lieben Gruß

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Neurologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH