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Neuropathia vestibularis

h]onigx2


Bei mir wird es gegen Nachmittag oder Abend auch besser! Ist es bei euch auch teilweise so schlimm gewesen das euch schwarz vor augen wurde? Dass, das gehirn den Augen hinterher ist kenn ich auch. Seht ihr manchmal auch leicht verschwommen. Ich schon gerade wenn ich weiter weg schaue und den Tag über mich schon viel bewegt habe. Vielleicht sind da die Augen erschöpft? Die müssen ja voll die ausgleichsarbeit machen.

H>arrixsfan


Bei mir ist es morgens am schlimmsten, wenn ich mich da zuviel

bewege, kann es sein, dass ich einen starken Schwindelanfall

bekomm. Das ist dann wie ein Blackout und ich kann mich nicht

mehr auf den Beinen halten und bin schon oft hingefallen.

Ich habe das Gefühl, mich nur mit den Augen orientieren zu können. Ich fixiere irgendeinen Gegenstand, wenn ich mich

bewege, das hilft. Komme nur durcheinander, wenn sich dann

etwas in meinem Gesichtsfeld bewegt. Dann kann es auch zu

einem Schwindelanfall kommen.

d@udax1


Re:Neuropathia Vestibularis

Hallo, ich hatte im Mai 04 einen heftigen Ausfall des Gleichgewichtsorganes. Ohne Vorankündigung ging ich am Abend zu Boden und konnte mich nicht mehr orientieren, nicht mal mehr "krabbeln" meine Augen kreisten ständig und es wurde mir schlagartig sehr übel. Dann 10 Tage Krankenhaus (HNO) Tägl. Infusionen und Untersuchungen. CTGs v. Kopf und ganzer Körper, Halsschlagadern mit Ultraschall. Immer wieder Gleichgew. Tests (warmes Wasser in die Ohren...) Aber keiner kann mir bis heute sagen, woher die Beschwerden kamen und warum ich sie hatte. Nach nunmehr 1 Jahr mit 4 Monaten Krank und Reha habe ich immer noch Beschwerden; Schwindel bei schnellen Bewegungen hauptsächl vertikal. Aufzugfahren traue ich mich kaum, nur wenn´s sein muß. Fahrradfahren geht aber super. Die Ärzte können mir nicht helfen, es gibt angebl. keine Medikamente hierfür. Habe ständig Angst, es könnte wieder passieren. Gruß duda1

duda1

Pj3NIgS


Hallo,

hatte vor ca. 3 Wochen auch so ein Erlebnis:

Bin 26 und schleichend wurde mir immer schlechter beim Aufstehen, schwerem Heben oder schnellen Bewegungen wurde mir langsam aber sicher schwindelig. Ich bekam druck auf den Ohren und einen Tinitus. nach ca. 4 Tagen hab ichs nicht mehr ausgehalten und bin zum HNO.

Jetzt die rfahrungen mit 2 Ärtzten in einer Praxis:

Kurzfassung, Arzt 1 meint ich bin ein Hypochonda, Arzt 2 stellt richtige Diagnose und hilft.

Also als ich zur ersten Ärztin kam meinte die in meiner Abwesenheit zu meiner Frau ich sei ein Hypochonda (bilde mir die Krankheit nur ein). Dennoch wurde ein Hörtest gemacht und die Ohren durchgespühlt, dabei musste ich fast erbrechen so schlecht wurde mir. Die Ergebnisse deuteten deutlich selbst für den Laien darauf hin das etwas nicht stimmt. Dennoch nur Betahastin 12mg nehmen und fertig. Das war an einem Mittwoch, ich musste Arbeiten und konnte mich kaum auf den Beinen halten. (Meine Frau war wegen Halsschmerzen da und sollte direkt ne Woche Krank geschrieben werden...).

Nunja als es dann am Sonntag nicht besser wurde bin ich Montag nochmal hin und zu ner anderen Ärtztin, die hat aufgrund der Untersuchungen am Mittwoch direkt Infusionen angeordnet, Übungen gegen Schwindel und ne Woche Krank. Nach 5 Infusionen wars noch nicht besser, also das Ganze nochmal. nach der 10. Infusion ware nauch die Testergebnisse noch nicht optimal aber immerhin ging es mir besser. Der Tinitus ist schwächer geworden und Schwindel hab ich nur wenn ich mich wirklich körperlich anstränge.

Die Ärztin meinte auch das der Schwindel von alleine weggehen würde.

PS: Die HNO Praxis ist wirklich gut ausgestattet, volles Programm alles mit Elektroden und Computerauswertung und Infusionen legen die selbst ambulant.

n:iuxke 0r1


Hallo.

Ich habe dieses Jahr es zum ersten mal mit Neuropathia

zutun.

Bei mir ist es ganz langsam angefangen.

Ich war 13 Tage im Krankenhaus und hatte (bis zum heutigen Tag)

es genau 6 wochen und 3 Tage. Wobei es mir mal einen Tag besser und dann wieder schlechter geht.

Für mich ist es sehr wichtig mehr darüber zu erfahren.

Wenn bei mir die Schwindel ataken auftreten dann bekomme ich

starke Kopfschmerzen.

M>ixZmax0x07


Hi

also ich glaube bei diesen beschriebenen Symptomen würde ich mal nach Morbus Meniere schauen. Mein Vater hat Neuropathia Vestibularis und das ähnelt diesen Symptomen bis auf den Schwindel und der äusserst nervigen Übelkeit überhaupt nicht.

Einen Versuch wäre das bestimmt wert :-)

Lieben Gruss :-D

M+ixma^x007


.........................ääh, vergaß zu sagen das bei der Neuropathia niemals Tinnitus auftritt. Aber das mit den Füssigkeiten ins Ohr ist korrekt. Es gibt einen Test mit der Sog. Frenzel Brille und den Flüssigkeiten(warm und kalt Wasser),der beweisst diese Krankheit in jedem Fall :-)

s$ibelcaxndan


Hallo an allle die das gleiche leiden haben wie ich, bei mir ist es am 23.10.2010 aufgetreten ich dachte ich bekomme ein Schlaganfall. Erst wurde mir Schwindelich dann musste ich mich übergeben es war sehr schlimm.

Alles hat sich gedreht, später kam ein Krankenwagen ich kam in die klinik und bekam eine infusiun, ich muss sagen ich hatte einie wochen vorher vile Stress Arbeit und Familie, ich Arbeite selbst in einer Klinik.

War ca. 1 woche Stat. in der klinik bekam kortison in die Vene, die kontrolle wurde über eine bestimmte Brille gemacht, bekam auch Spülungen ins Ohr einmal Warm einmal Kalt. Es wurde festgestellt das mein Gleichgewichtsorgan sich abgeschaltet hat. Mir wurde gesagt ich soll viel laufen.

Lange rede kurzer Sinn es sind ca. 2 monate her Schwindel anfälle sind noch vorhanden, meine HNO Arzt sagt es kann 6 monate dauern, aber es könnte auch sein das ich damit Leben muss. Wenn ich meine Augen schliesse kippe ich gleich nach hinten, wenn ich viel in bewegung bin kommen meine Schwindelanfälle sofort, nur liegen ist Super, ich Arbeite immer noch nicht ich hoffe das hält nicht lange an.

MHatz&e_HxH_


Hallo Leidensgenossen.

Ich bin der Mathias, inzwischen 32 jahre alt und leide seit 11 Jahren an Schwindel und hatte mittlerweile 3 Neuropathia vestibularis.

Da mir bisher nie wirklich jemand helfen konnte und mir immer wieder gesagt wurde das ein Ausfall des GW-Organes ist extrem selten ist und sicher nicht wiederkehrt habe ich irgendwann angefangen mich übers Internet selbst schlau zu machen.

Nachdem ich alle erdenklichen Tests hab machen lassen wurde dann eine Depression/Angsterkrankung diagnostiziert.

Inzwischen, nachdem ich Haufenweise Therapien gemacht habe, in diversen Psychatrien war und trotzdem wieder umgefallen bin weiß ich das das Quatsch war!

Wichtig ist bei einer Neuropathia vestibularis, das einem nicht zunehmend schwindelig wird, sondern das es SCHLAGARTIG los geht, weil das Organ ja aussetzt und nicht langsam weniger Funktion hat.

Es fängt alles an sich zu drehen, immer mehr und mehr bis man nicht mal mehr sitzen kann, und sich selbst beim Liegen irgendwo festhalten muß.

Durch diesen starken Schwindel muß man dann erbrechen, und eigentlich kann man nichts tun, außer zu waretn bis man vor erschöpfung einschläft.

Wenn man dann nach Stunden wieder aufwacht kann man normalerweise mit geschlossenen Augen und ohne die kleinste BEwegung einigermaßen den Tag überstehen.

Bis die beschwerden erträglich werden dauert meißt 3-5 Tage, erste schritte sind dann eventuell mit festhalten auch möglich.

Bis das Gleichgewichtsorgan wieder funktioniert oder der Körper das kompensiert dauert meißt ca 2 wochen, kann aber auch wesentlich länger dauern.

GANZ WICHTIG:

Der unterschied zur Morbus Miniere ist, das ein "Anfall" bei Morbus nach max. ein paar stunden komplett verschwunden ist, und man dann wieder tanzen könnte.

Zusätzlich hat Morbus Miniere IMMER eine Hörminderung.

Eine Neuropathia vestibularis ist so eine furchtbare Erfahrung, das viele danach einen "Angst-Schwindel" entwickeln und eine Gangunsicherheit/Schwankschwindel oder Panik-Attacken behalten.

War bei mir auch so, mit leichten antidepressiva ging es mir dann besser, ich konnte normal leben bis zum nächsten Neuropathia vestibularis.....

Das dumme ist, wenn man einmal eine Psychische Krankheit diagnostiziert bekommen hat....nimmt einen eh keiner mehr ernst, und egal was man hat es ist dann immer ALLES Stress oder Psychisch.

Jedenfalls ist eine Neuropathia vestibularis weitgehends ungeklärtem uhrsprungs, sie kann durch eine Entzündung nach einer Erkältung kommen, sie kann durch eine Durchblutungsstörung verursacht werden, durch Herpes Viren im Ohr oder viele andere Dinge.

Zur Zeit prüfe ich bei mir gerade eine Schlafapnö, da durch nächtliche Ahtemstillstände eine Mangeldurchblutung zustande kommen kann, welche soetwas auslöst.

Und ich teste gerade eine Histamienintolleranz, welche auch den Körper durch zu viel Adrenalien schädigen kann, was zu Hirnschlag oder eben soetwas führen KÖNNTE!

Sobald ich rausgefunden habe was es bei mir auslöst werde ich euch das mitteilen.

Mir ist aufgefallen, das bei fast allen die Neuropathia vestibularis kurz bzw ca 1-2 stunden nach dem Aufstehen auftritt und fast immer im Frühling und selten auch im Herbst.

Bei mir wars IMMER Samstagsmittag im um Ostern herum.

bei Fragen könnt ihr mich gern anschreiben.

MfG Mathias

tnrifFoxy


Hallo Matze_HH_ und alle anderen Leidensgenossen,

als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich direkt: na sowas, exakt gleicher Verlauf wie bei mir.

Mich hat es am 14.9.2011, etwa 1 Stunde nach dem Aufstehen auf den Weg zur Arbeit erwicht. Habe es so eben noch geschafft mit dem Motorrad anzuhalten, es auf den Seitenständer zu stellen. Danach musste ich mich mehrmals erbrechen und konnte die Zeit bis zum Eintreffen eines Rettungswagens nur noch ganz ruhig liegend ertragen.

Während des 1 wöchigen Krankenhausaufenthaltes wurde alle möglichen Untersuchungen durchgeführt. Langzeit EKG und Blutdruckmessung, Herz,-und Bauchraumultaschall,CT und MRT vom Kopf, Halsschlagader etc.

HNO mäßig wurde neben den üblichen Untersuchungen ein Lagerungsschwindeltest, Hörtest und ein Wasserspültest zur Erregung des Gleichgewichtsorgans durchgeführt. Dieser viel so heftig aus, dass ich mich abermals mehrmals übergeben musste. Im Krankenhaus bekam ich Infussionen mit Vomex und 5 Tage lang Kortison in verringerten Dosen. Eine weitere Untersuchung in der Neuroklinik Bonn ergab nichts neues. Geduld haben und die Schwindelübungen machen, hieß es. Und sich ganz normal bewegen. Mittlerweile sind 3 Wochen rum. Ich gehe wieder arbeiten. Der Drehschwindel ist jetzt seltener und ich habe eher eine zeitversetzten Wahrnehmung, so als hätte man ständig 2 Bier zu viel. Was ich noch erwähnen möchte: Ich bin Triathlet und mache i.d.R. 4-7x die Woche Sport, was bislang natürlich nicht mehr möglich war. Ich werde diese Woche wieder mit Laufen und Schwimmen anfangen.

Was hat den die Histamienintolleranz, von der du sprichst für einen Einfluß? Adrenalinausschüttung habe ich in meinem Sport ja regelmäßig :-)

MFG

amp\felCkisste


Am 12 September 2011 bin ich morgens wach geworden und in meinem kopf drehte sich alles über Stunden, gebrochen habe ich auch und dann bin ich zum Arzt. Die schickten mich in die Chirugie, weil ich drei Wochen vorher eine OP hatte. Mein Bauch wurde nur untersucht. Nach vier Tagen Krankenhausaufenthalt wurde ich mit Schwindel entlassen. Dann wurde ich zum HNO arzt geschickt und der sagte das meine Kristalle verschoben wären und ich bekam einen Zettel mit Lagerübungen und es ging in 2 wochen weg. Am 30 september bekam ich dann einen Rückfall, was bedeutet das ich wieder ins Krankenhaus kam, diesmal in die HNO Abteilung, dort bekam ich 10 Tage infusionen mit Kordision, Haes und Trental. Nach allen möglichen Test, das der Ohrendruck und das Gehör perfekt hört kam raus das ich neuropathia Vestibularis habe.

Noch ein paar Tage muß ich Medikamente nehmen und dann hoffe ich das es weg geht. Ich gehe in die Krankengymnastik und mache alles im Gänseschritt. Heute habe ich angefangen mit Nordic Walking Stöcken langsam zu gehen um mein Gleichgewicht zu finden. Versuche jeden Tag kilometer zu laufen. Schwindel habe ich ab und zu immer noch.

Ich hoffe das ich keinen Anfall mehr bekomme, hatte sogar im Krankenhaus am 7.10 einen rückfall wo es mir total schlecht ging.

ddolly1x402


Hallo Leidensgenossen,

das hört sich alles so bekannt an. Bei mir kam es am 06.09.2011 zum Totalausfall. Das ganze passierte bei mir während der Arbeitszeit ... so ca. 15.00 Uhr ... nachdem ich mich bückte um etwas aus den unteren Schubfach meines Schreibtisches zu holen und wieder hoch bin. Es ist als ob man eine starre Achse im Körper hat und der rest des Körpers dreht sich ganz schnell um diese Achse. Man krallt sich richtig am Tisch fest, weil man Angst hat man fliegt jeden Moment aus der Kurve raus. Mein Chef meinte noch leg dich lieber gleich aufn Boden, bevor es dich unkontrolliert hinlegt. Dann kam auch die Übelkeit dazu und sobald ich mich irgendwie bewegt hatte kam schon die nächste Ladung lol. Wurde dann auch mitn Sanka ins KH gebracht. Da bekam ich dann auch Infusionen und Kortison. Man hatte auch Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruck, Kopf-MRT, Ultraschall Bauchraum und Halsarterien, Hör- und Gleichgewichtstest (Ohrenspülen) gemacht. Soweit war alles ok, bis auf den Gleichgewichtstest – da kam ein Totalausfall des rechten Gleichgewichtsorganes raus. Dieser Test wurde dann nach 2-3 Wochen nochmal wiederholt – gleiches Ergebnis. Der HNO-Arzt meinte man könne da nix machen, gab mir ein Heftchen mit Gleichgewichtsübungen mit, wo er mir welche ankreuzte die ich machen soll. Und Piracetam 800 mg hatte er mir verschrieben für die Durchblutung. Habe momentan immer noch das Gefühl als wäre ich im Dauersuff. Beim Autofahren muß ich meinen Kopf immer fest gegen die Kopfstützen drücken. Zwischendurch hatte ich nochmal ein paar heftige Attacken, die aber meist nach ein paar Minuten wieder vorbei waren. Allerdings hingen mir sie dann so 2-3 Tage hinterher, d.h. ich war wesentlich wackliger und unsicherer auf den Beinen. Kleiner Attacken merkte ich immer wenn ich mich im Bett auf die rechte Seite drehen wollte – da hatte es schon teilweise gereicht wenn ich im liegen nur den kopf nach rechts gedreht habe. Bin ich dann gleich wieder zurück, ließ der Schwindel auch gleich wieder nach. Seit ca. 2 Wochen kann ich mich jetzt allerdings problemlos aus die rechte Seite drehen – ich werde doch nicht auf den Weg der Besserung sein ? *lol* Am 16.11. habe ich wieder einen Termin beim HNO ... mal schauen was der dann sagt. Bin übrigens seit 06.09. krank geschrieben. Ach ja ... beim MRT wurde eine Flüssigkeitsansammlung im rechten Felsenbein festgestellt – also da wo auch das Gleichgewichtsorgan sitzt – der HNO meinte allerdings das hätte mit dem Ausfall nichts zu tun, das hätte man immer mal nach einer Erkältung etc. Beim Neurologen war ich auch – EEG alles ok, der meinte dann nur das ich eine Neuritis Vestibularis hatte, und das hätte sich dann wohl jetzt in einen gutartigen Lagerungsschwindel gewandelt – muß da am 28.11. nochmal hin, weil er noch einen Akustiktest machen will. Naja mal schauen was da noch so rauskommt. Was mir aufgefallen ist, bevor meine größeren Schwindelanfälle kamen, hatte ich immer irgendwie zuvor nach unten geschaut ( 1x bin ich ne große Treppe nach unten gelaufen, einmal hatte ich im stehen in einen Ordner was nachgelesen und mir was aufgeschrieben, einmal hatte ich vorher die Wohnung durchgewischt). Was momentan bei mir noch schlecht geht sind Kopfbewegungen von links nach rechts und zurück, oder mich nach vorne überbeugen, bzw. den Kopf in Nacken zurück z.b. wenn man beim einkaufen vor nen Regal steht und will etwas anschauen was oberhalb der Augenhöhe ist.

Naja nu werden wir halt mal abwarten und Tee trinken was der Arzt nächste Woche sagt :)D

a1pfelkxiste


Dann kam auch die Übelkeit dazu und sobald ich mich irgendwie bewegt hatte kam schon die nächste Ladung lol.

das habe ich auch gemacht und heute wurde ich gefragt ob ich schwanger bin, weil ich mich nicht beherrschen konnte und auf die strasse gereihert habe. Ich konnte kaum meinen Kopf heben und

bewegen. Immer drehte sich alles und ich kam mir vor als wenn ich den Ausgang von der Achterbahn verpasst habe.

das hätte man immer mal nach einer Erkältung etc

ich hatte nie eine erkältung und bei mir meinten sie auch das die Kristalle auch verrutscht wären. Habe wohl bei der vergabe der Krankheiten zu viel hier geschriehen.

Ich trinke auch tee mit und warte das die doofe Zeit bald wieder weg geht.

dSoelly1x402


Also ich muß sagen das ich schon von Kind auf an immer wieder Probleme mit Mittelohrentzündungen hatte. Sobald ich erkältet bin muß ich höllisch aufpassen das ich nicht Mittelohrentzündung bekomme. Hatte vor 3 Jahren innerhalb von 3 Monaten 4x eine Mittelohrentzündung ... ob da ein Zusammenhang besteht – keine Ahnung ?. Diese extreme Übelkeit mit Erbrechen hatte ich nur die ersten 3 Tage im Krankenhaus ... da hatte noch nicht mal Fencheltee eine Chance lol.

Der Neurologe hatte mich bei der Untersuchung einmal auf der Liege im Sitzen schnell nach links und rechts auf die Seite "geschmissen" ... das gleiche habe ich zu Hause nach ein paar Tagen aufn Bett auch noch mal gemacht – einfach mit voller Wucht im Sitzen auf die Seite fallen lassen ... ich habe das Gefühl, dass es seitdem besser geworden ist. Zumindest kann ich mich seit dem problemlos auf die rechte Seite im Bett drehen. Wer weiß vielleicht hat sich da ein teil der Kristalle wieder positioniert. Der Neurologe fragte auch in welche Richtung sich die Bilder verschieben die ich sehe wenn der Schwindel auftritt. Ich muß sagen eigentlich in gar keiner – ich sehe alles klar und deutlich, es fühlt sich nur so an als ob sich im Kopf die ganze Hirnmasse dreht lol, eben so als ob man ein paar getrunken hat. Hhmmm ... vielleicht sollte ich das mal tun lol ":/

aIpfel/kistxe


Als Kind und Erwachsener hatte ich so gut wie nie was mit den Ohren. Deswegen bin ich nicht auf die Ohren gekommen, weil ich so was nicht kannte. Heute habe ich ab und zu ein komisches Gefühl im Ohr was ich nicht beschreiben kann. Als wenn es arbeitet, habe keine schmerzen. Das gefühl lässt sich nicht beschreiben.

Ich habe sogar mal auf die Strasse gereihert und die Nachbarschaft dachte ich währe schwanger.

Bei beiden Krankenhausaufhalten bekam ich Magenmittel damit ich wieder essen und trinken kann. Beim ersten Krankenhausaufendhalt bekam ich nur Haferschleim was ich kaum essen konnte und beim zweiten bekam ich normalkost und darüber war ich recht glücklich.

Ich muß sagen eigentlich in gar keiner – ich sehe alles klar und deutlich, es fühlt sich nur so an als ob sich im Kopf die ganze Hirnmasse dreht lol, eben so als ob man ein paar getrunken hat. Hhmmm ... vielleicht sollte ich das mal tun lol

Ich sehe auch alles klar. Als ich die schlimme Phase hatte habe ich nur meine gedanken auf was anderers gerichtet damit es vorbei geht. Ich habe nach dem Ausgang gesucht von der Achterbahn und auch habe ich versucht den Schnaps weg zu werfen.

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