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Extreme Angst vor MS? Muskelzuckungen = MS?

d]jalxex


Hi ElaH,

die Geschichten sind zu ähnlich.

Hier im Forum tummeln sich sehr viele Leute mit Beschwerden ohne Befunde. Wie kann das sein?? Klar - alle Ärzte haben nichts drauf ;-)

Nein im Ernst. Ich glaube es bis heute noch nicht so 100%, dass es alles psychisch ist, aber ich ich ziehe es voll in Erwägung.

Einfach anhand meiner Vergangenheit. Ich glaube wenn ich nichts über diese Krankheiten gelesen hätte, hätte ich es alles nicht gehabt. Da bin ich mir ganz sicher. Denn angefangen habe ich zu googeln, als ich Kopfschmerzen hatte und einen Tumor vermutet habe ;-) UNd wo bin ich nun gelandet. Gott o gott....

Pass auf - Freitag gehst du raus vom ARzt mit einer guten Nachricht. Ganz sicher. Mögliche SIcherheitsuntersuchungen wird er anstellen, aber bitte nicht missdeuten.

Frage ihn einfach, ob man sich psychisch solche Symptome hervorrufen kann und frage ihn, warum er sich so sicher ist, dass du keine Erkrankung des Zentralen Nerven Sytems haben kannst. Er soll es dir als Laie erklären. Frag ihn auch, ob er schon mal Patienten mit echter Erkrankung hatte. Sag ihm du bist ziemlich beänstigt und möchtest es einfach als Laie verstehen, warum es doch nichts schlimmes ist und warum keine zusätzlichen Untersuchungen notwendig sind. Wenn er es drauf hat, wird er dir alles verenünftig erklären. Du musst nur nachhaken - keine Scheu zeigen.

Fsleupr 29


Hallo allerseits :-)

Ich war schon vor längerem auf diesem Forum (Titel: Benigne Faszikulationen ???) wo ich meine Beschwerden geschildert hab. Seit Oktober 2004 permanentes, generalisiertes (am ganzen Körper) Muskelzucken (also Faszikulationen), die mich keinen einzigen Tag seither verlassen haben :°( Seither zunehmend häufiger Tremor, v.a. im linken Arm mehr als rechts aber keine objektivierbare Muskelschwäche, zeitweise hatte ich einmal während 2-3 Wochen das unangenehme Gefühl, in der rechten Wade Krämpfe zu kriegen und hinzu kamen - aber seltener - so Vibrationsgefühle (wie ein virbierendes Natel, leichtes Kribbelempfinden auf der Haut) auf an Fuss- und Armknöcheln. Im Vordergrund der ganzen Symptomatik hab ich eine Odysee an Aengsten hinter mir seit Ende letzten Jahres. Es gibt Wochen, wo es mir gut geht, ich zuversichtlich bin und die Symptome besser managen kann und dann wieder Wochen (in letzter Zeit intensiv!), wo ich vor Angst fast sterbe und ich im Teufelskreis meiner Angstsymptomatik keinen Ausweg mehr finde (Angst vor einer schlimmen neurologischen Erkrankung, Invalidität, Tod u.a.). Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass einem diese Aengste so im Griff haben können und einem das ganze Leben auf den Kopf stellen....

Heute hab ich eine zweite neurologische Untersuchung machen lassen (NLG, EMG), welcher nicht pathologisch ist. Eigentlich beruhigend. Und doch weiss man nicht, wie genau sich solch ein Syndrom längerfristig entwickelt. Man muss es einfach annehmen.

Man spricht heute anstelle des Benignen Faszikulations Syndrome (BFS) zunehmend von einem Übererregbarkeitssyndrom der peripheren Nerven mit einer breiten Palette von Symptombildern und -ausprägungen die von Tag zu Tag und interindividuell verschieden sich manifestieren kann. Man wisse heute noch sehr wenig davon, doch insgesamt seien die Verläufe gutartig und die meisten Betroffenen kämen mit den beschriebenen Symptomen irgenwie klar. Ich bin heut davon überzeugt, dass die Psyche (die Angststörung die dadurch sich entwickeln kann) den Verlauf mitprägen kann und dass sowohl die physiologischen als auch psychischen Komponenten in Wechselwirkung stehen....

Es ist nach wie vor ein leidiges, wortwörtlich "nerviges" Thema und ich wünsche jedem Betroffenen, dass er/sie genügend Informationen finden kann, um die innere Ruhe wieder zurückzugewinnen... Das wollt ich aus meiner Sicht zu den ganzen Symptomschilderungen und Leidensgeschichten schreiben. Geteiltes Leid ist ja bekanntlich halbes Leid ...

Und tschüss *:)

EllaH


Hallo zusammen,

ich wollte ja berichten, wenn ich vom Neuro komme. Ich hab es jetzt hinter mir, und es ist natürlich wie erwartet ausgegangen: "Sie sind ein gesunder Mensch, Frau H.!" Ist mir ein Stein vom Herzen gefallen!!!!!! Er hat zwar nicht alle Tests nochmal gemacht, da ich sämtliche Untersuchungsergebnisse von früheren Tests mitgebracht hatte (EMG, EEG, Nervenleitgeschwindigkeit, Schachbrettmustertest, MRT, etc.), und die waren ja alle einwandfrei. Aber er hat so diverse andere Sachen getestet, wofür man keinerlei größere Gerätschaften braucht (Reflexe, mit geschlossenen Augen auf der Stelle laufen, Finger zur Nase führen, seinem Finger mit den Augen folgen und so weiter...), aber er konnte nichts feststellen. Ich denke mal, da jetzt über zwei Jahre vergangen sind, in denen DREI Neurologen NICHTS festgestellt haben, kann ich mich wirklich beruhigen!!!

Natürlich kam dann die Diagnose, dass es alles psychisch sei und dass sich die Symptome verschlimmern täten, weil ich mir immer gleich so viele Sorgen deswegen mache... Hm... Ich hab ihn gefragt, ob es denn wirklich zu solchen fiesen Kribbelgefühlen und Zuckungen kommen könnte, nur weil man sich Sorgen macht...? Er meinte ja. Ich hab ihm zwar erzählt, dass ich ansonsten nicht so labil bin und auch keinen größeren Stress habe, aber naja... Wenn er meint. Er hat mir daraufhin verboten, mich ständig um die Symptome zu kümmern und alles mögliche reinzuinterpretieren, und ich solle nicht ständig zu allen möglichen Ärzten rennen und mich nur mit Krankheiten beschäftigen. Ich wollte so gern noch tausend Sachen fragen, aber ich war so aufgeregt, dass ich die Hälfte vergessen habe zu fragen...

Ich bin jetzt überzeugt, dass ich KEINE MS habe und auch sonst mit meinem ZNS alles in Ordnung ist. Wie man in diesem Forum sehen kann, gibt es so viele, die öfter Kribbeln spüren, denen schwummerig ist, ein pelziges Gefühl auf der Haut haben, die Muskeln zucken usw., und bei den meisten wurde keine Ursache gefunden. Es ist also wirklich nicht immer gleich MS, auch wenn man selbst total fest davon überzeugt ist!

Aber dass es alles psychisch ist, das glaube ich leider auch nicht! Es könnte doch immerhin sein, dass es bei mir doch von der Wirbelsäule kommt. Ich hab nämlich eine leichte Skoliose in der Lendenwirbelsäule und eine leichte Fehlhaltung der Halswirbelsäule. Das könnte doch auch damit zu tun haben, oder?

dCjaxlex


Tja ElaH, da siehst du es.

Ich habe nichts anderes erwartet. Wie sagt man so schön, die Beweise müssen schon sehr erdrückend sein, dass ein Arzt wirklich die Alarmglocken klingeln lässt.

Nur eins sage ich dir. Froh bist du wohl nur für den heutigen Tag. Es gibt noch zig andere ähnliche Krankheiten und es ist nur eine Frage der Zeit bist wieder anfängst zu suchen. So ging es mir zumindest immer. ABer ich habe es nun gelassen. Es ist sinnlos, dafür haben wir zu wenig Ahnung von der Materie.

Ich habe vor drei Jahren eine Magen-Darm-Verstimmun gehabt. Nach ca. 1 Woche, als es losging, habe ich geoogelt. Plötzlich war mir klar, dass ich an einer schlimmen Krankheit leide ;-) Und einen ständigen Durchfall, 5 mal am Tag zur Toilette laufe oder Verstopfung kann man sich ja nur schwer einbilden, dachte ich. Und wenn man daran ca. 6 Monate leidet, dann ist man davon überzeugt, dass es was ernstes sein muss. Denkste!!! Nach einer endgültigen Magen-Darm-Spiegelung war innerhalb von 1-3 Wochen alles verschwunden. Habe mir danach weiterhin keine Gedanken gemacht, dass es psychisch sein könnte. Erst jetzt wird es einem bewusst.

Dies wird aber auch übrigens mein letzter Beitrag sein. Denn ich werde mich vom Internet verabschieden, zumindest was die Suche nach irgendwelchen Symptomen und den passenden Krankheiten angeht. Das bringt mir überhaupt nichts, ausser dass man den Kopf noch mehr zumüllt. Ganz ehrlich.

Ich weiss, dass viele ähnliche Symptome haben, ohne einen körperlichen Befund. UNd gerade das muss doch einem klar werden, dass wir wohl fast alle das gleiche haben - nämlich die ANgst vor einer Krankheit, die nicht wirklich existiert. Natürlich soll man sich um den eigenen Körper kümmern, aber man soll sich Grenzen setzen. Und wenn 2 Ärzte der gleichen Meinung sind, dann wird der 3. sicherlich nichts neues feststellen.

Ich weiss nur eins - die Psyche ist stärker, als man glaubt. Und es ist einfacher eine körperliche Krankheit zu bekämpfen, als die seelische, weil man sich in einem anderen "Koordinatensystem" befindet, welches man eigentlich nicht kennt, solange man nicht damit in Berührung kommt.

Geh doch mal tief in dich hinein. Bist du wirklich sorgenfrei?? Man sieht es doch schon an deinen Beiträgen. Du machst dir sehr sehr große Sorgen. Und das auch schon seit 2 Jahren. Wie soll sich

denn da was bessern?? Man muss eben loslassen können, was mir z.B. auch sehr schwer fällt. Sag dir einfach, sobald was ist, dass es ein Signal deines Wohlbefindens ist, denn haben dich deine Beschwerden auf einer spassigen Party mal gestört?? Wohl nicht. So versuche ich es zumindest und ich weiss, dass es bald alles aufhört. Nur Geduld muss man mitbringen. Sehr viel Gelduld...

In diesem Sinne, viel Erfolg und danke für alle Infos, von allen Beteiligten.

E6laH


> Froh bist du wohl nur für den heutigen Tag. Es gibt noch zig

> andere ähnliche Krankheiten und es ist nur eine Frage der Zeit

> bist wieder anfängst zu suchen.

@djalex

Ich weiß nicht, ob du das hier jetzt noch liest:

Klar kenne ich das. Was meinst du, wie oft ich schon Krebs hatte? ;-) Meist gingen die "Symptome" aber weg, sobald sich ein Arzt drum gekümmert hatte und mir gesagt wurde, ich sei kerngesund (also genau wie bei dir!). Bei dieser MS-Geschichte war es halt ein bisschen anders, weil man, wenn man fleißig googelt (*räusper*), überall lesen kann, wie schwer das zu diagnostizieren sein kann und es manchmal lange dauert. Da hab ich natürlich nicht nur einem Arzt geglaubt, auch dem zweiten noch nicht so richtig, sondern erst dem dritten! %-|

Zwischendrin hab ich mich immer wieder dermaßen geärgert, dass ich überhaupt nach MS gegoogelt hatte, und diesen ganzen Scheiß nicht mehr vergessen konnte. Seitdem hab ich aber nie wieder nach irgendwelchen Krankheiten im Internet gesucht, und ich habe auch nicht vor, das JEMALS wieder zu tun, egal wie sehr es mich in den Fingern juckt.

Von daher wird man mich wohl auch nicht mehr in solchen Foren finden.

Alles Gute!

Ela

d;jalexx


Jetzt aber wirklich letzter Beitrag:

Ich habe das Gefühl, ich lese gerade meine Lebensgeschichte hier und finde mich in deinen Aussagen 100 % wieder. SO ein Zufall aber auch...

Das bestätigt doch mal wieder alles. Sei bitte so nett und gehe auch du mal zu einem netten Psychoterapeuten, wenn sich bei dir nichts bessert. Du hast keine "KLatsche" - dein seelisches Wohlbefinden drückt sich halt eben nur durch deinen Körper aus...

r&isbxas


hallo leute,

auch ich muss sagen das ich mich hier zu 100 % wieder finde. habe ständig schmerzen in den beinen, armen und im brustbereich sowie schwindelanfälle,atemnot und muskelzuckungen. das geht bei mir schon seit ca. 3 jahren so und ich war mitlerweile schon bei mehreren verschiedenen ärzten. das einzige was mir bis jetzt mal für ein paar monate geholfen hat war eine akkupuktur da sie sehr entspannend ist und nach so 10 sitzungen hat man seine ruhe. jedesmal wenn ich atemnot hatte war ich bei einem arzt ca. 10 - 20 mal in den jahren und nie hat jemand etwas gefunden. auch nicht bei einer herzuntersuchung,bronchen,lunge und so weiter. ich habe an mir beobachtet, das man mit der zeit regelrecht "abdreht". war bei mir zeitweise so schlimm, das ich gedacht habe ich falle jetzt um. jedesmal wenn ich in google nach meinen "krankheiten" gesucht habe bin ich am nächsten tag fast tod zum arzt gegangen. ich habe jetzt noch eine nervenuntersuchung bei meinem neurologen um auf nummer sicher zu gehen. aber er hat mir bereits gesagt das ich doch schon einmal vor drei jahren bei ihm war und sich nichts heraus gestellt hat. er sagte wenn das alles so schlimm ist mit meiner krankheit dann müsste ich nach drei jahren mitlerweile schon am ende sein. er hat mir sachen gesagt wie "glauben sie das alle ärzte so dumm sind und ihre krankheiten übersehen" meine eeg war zum glück schonmal super, so das ich für ganze zwei tage wieder beruhigt war. deswegen ist es sehr gut das ich dieses forum gefunden habe es beruhigt einen irgendwie seine eigene geschichte mehrmals zu lesen und immer mit einem gesunden ausgang...

ich würde mich freuen sich mal mit anderen betroffenen auszutauschen

uun%deroxath


hallo bin auch neu hier. hab schon seit ich denken kann faszikulationen (ich bin jetzt 17 jahre alt), jedenfalls öfter als alle menschen die ich kenne. früher hatte ich die einmal in der woche war ganz normal für mich aber seit 2 jahren sind sie häufiger geworden im letzten halben jahr noch häufiger. ich habe im inet gesucht was das sein könnte und das was man als erstes findet is natürlich ALS. ich habe natürlich auch schiss das es das sein könnte. ich hab die faszikulationen allerdings fast auschließlich vor dem schlafengehn, wenn ich fernsehen schaue oder playstation spiele (da ganz extrem), oder wenn ich am vortag viel alkohol getrunken habe. was neu ist ist das ich im linken oberschenkel in der nähe von der kniekehle seit 2 tagen ständiges fibrlilieren habe.

kann mir irgendjemand (hoffentlich) sagen das das kein ALS ist?. (ich geh sowiso noch zum neurologen in den sommerferien aber ich hab halt trotzdem angst)

rji+sbaxs


hallo underoath,

bleib erstmal ganz ruhig. ich habe auch ständig etwas neues. gestern erst bin ich morgens um fünf voller panik zum krankenhaus gefahren weil ich dacht ich muss ersticken. als ich dann dort vor der tür war ist es auf einmal spurlos verschwunden. ist halt immer ne gewisse panik. bin momentan auch schon wieder ganz kribbelig. ich galube nicht das ein arzt wenn es einen wirklichen verdacht gebe einen so lange warten lassen würde bis zu einem test. du musst es dir nur immer wieder sagen das du nicht krank bist. ich habe diesen kampf bereits verloren, da ich mich selber nicht mehr beruhigen kann. hoffe es kommt bei dir nicht so weit...

Hjallwabretxhil


Faszikulationen

Hallo Fleur 29 und andere Betroffene ,

habe mit Interresse deinen Beitrag gelesen und finde mich hier genau wieder. Seit Jan. 05, Faszikulationen auch im Gesicht, Arme , Beine , nach Belastung verstärkt,zittern des li. Armes wenn ich mich längere Zeit darauf aufstütze , ausgeprägte Angst vor ALS.Untersuchung im Feb. 05 ausführlich in der Neurologie: EMG keine Veränderung, sonst alles ohne nennnenswerten Befund. Laut Aussage mehrere Neurologen, die ich in der Zwischenzeit konsultiert habe: Faszikulationen ohne Atrophie oder Schwäche sind benigne Faszik., Diagnose: Somatoforme Angststörung- schwer zu glauben, bei der Intensität der Faszikulationen. Du schreibst über das benigne Faszikulationssyndrom ,gibt es dazu Infos in Deutsch?Hast du auch diese extreme Müdigkeit insbesondere morgens, würde mich über den weitern Verlauf gerne austauschen auch per E- Mail.

Hallabrethil

Vlisitxer


Zuckungen im linken Oberarm

hallo alle,

habe hier etwas mitgelesen und muss sagen, daß das hier Neuland für mich ist. Scheint so, das es mehr Menschen gibt als man denkt, die von Zuckungen betroffen sind.

Habe es etwa letztes Jahr selbst auch erfahren..und wahrscheinlich schon früher mal, das ich seitlich links am Oberkörper *blubbern und Zuckungen hatte, ebenso an den Schulterblättern. Diese Symptome sind aber nach kurzen Zeitperioden wieder verschwunden.

Seit 10 Tagen etwa, habe ich jetzt nun auch diese Zuckungen am linkem Oberarm, welche mal intensiver in den Intervallen sind , mal weniger.

Ich habe erst jetzt einen Termin bei meinem Hausarzt gemacht und mal schau'n wie es weiter geht.

Was ich hier so gelesen habe, zeigt wohl zunächst, das es ev. psychosomatischer Ursache ist, bedingt durch Streßsituationen, was sich bei mir bestätigen würde. Ängste und Streß wirken sich scheinbar immer öfter körperlich aus. Habe seit Jahren rcs (Augenkrankheit), die vor allem bei Männern zw. 30 und 50 Jahren auftritt, bin knapp über 45. ;-)

Auch hier liegen keine körperlichen Ursachen scheinbar zugrunde, da ich die entsprechenden Möglichkeiten abchecken ließ. Viele Leute mit rcs haben Streßbedingungen im Leben und sind von innerer Unruhe betroffen, weil sie sich um viele Dinge Gedanken machen.

Habe keine Ahnung was ALS oder MS (Muskelschwund/Schwäche...?!) genauer ist. Aber wie es scheint, haben hier die meisten Leute keinen solchen namentlichen Befund.

Ich selbst habe derzeit kein kribbeln irgendwo oder Taubheitsgefühl, lediglich das Zucken im linken Oberarm, wobei ich Angst habe, das es zum völligen Armzucken übergehen könnte.

Das wäre blöd,.. wenn man in der Gemeinde neben einer Dame sitzt und plötzlich der Arm anfangen würde...völlig zu zucken.. ;-)

Nein, viel schlimmer wäre es im Berufsleben, wenn man auffallen würde. So gibt es manche Horroszenarien..

Ansonsten neige ich beim Laufen, Fussball, zu Zerrungen. Keine Ahnung, ob das was aussagt.

Vielleicht bleibt so nur zu hoffen, das uns diese lästigen Zuckungen, sofern nichts konkretes dahinter steckt, wieder verlassen.

Viele Grüße an alle Betroffenen,

walker

Rcobeortkc@lear


[[http://www.pilhar.com]]

mir hat das geholfen......

es geht hier auch um Psychosen und "einschläge" im gehirn.....

Probleme die nicht gelöst wurden.

Da stehen adressen bei wo ihr hilfe findet ohne "große kosten"

Heilpraktiker sind gut informiert da.

mir hats geholfen und ich schwöre darauf

JpasmRina20@06


Wo sind denn die Muskelzuckungen? Am ganzen Körper? Welche Symptome sind noch vorhanden?

cwhriCstianxme


Hallo zusammen,

auch ich hab fast haargenau die gleichen Symptome und das ganze jetzt genau seit einem Jahr.

Angefangen hat es mit Prostataproblemen, es wurde eine Entzuendung festgestellt die man nicht wirklich behandeln koenne, da keine Bakterien gefunden werden konnten. Dann bekam ich eine laengere Durchfallerkrankung, Schweissausbrueche und Magen/Darmschmerzen. 2 Monate spaeter ging es weiter mit starken aber nur kurz andauernden stechenden Kopfschmerzen. Dann kam Kribbeln in den Fuessen hinzu und eine aufeinmal eintretende Sehstoerung (Fremdkoerper im Blickfeld so kleine Punkte und Schlieren und auch das raeumliche Sehen war/ist seltsam manchmal). Daraufhin bin ich aus Angst direkt ins Krankenhaus, wo mir eine Lumbalpunktion(Nervenwasser entnahme) und ein MRT gemacht wurde -> kein Befund. Da ich auch unter Rueckschmerzen litt bin ich zum Orthophaeden, der mir durch meine anderen genannten Symptome MRT Ueberweisungen fuer die gesamte Wirbelsaeule geschrieben hat -> ohne Befund. Mit der Zeit wurden aus dem Kribbeln auch Nerven Zuckungen und Brennen manchmal auf der Haut. Das Kribbeln und Zucken hat sich mittlerweile auf den ganzen Koerper ausgedehnt, am staerksten sind diese Zuckungen an den Fuessen und an den Beinen.

Gelegentlich hatte ich auch Taubheit in den Beinen und sehr oft eingeschlafene Beine, Fuesse und Haende. Was mich noch die ganze Zeit begleitet sind Schmerzen am ganzen Koerper, meist stechende nur kurz anhaltende Schmerzen in den Fuessen und Beinen. Die Schmerzen sind aber auch genauso am Ruecken oder an den Haenden oder Armen. Hinzukommen auch muskelkaterartige Schmerzen oder dumpfe Schmerzen ueberall. Schmerzen sind eigentlich die ganze Zeit irgendwo da, genauso wie es dauernd irgendo zuckt ;-D

Mein Arzt meint es ist eine psychosomatische Geschichte. Ich hab das nie glauben koennen. Ich war zwichenzeitlich auchmal in einer Klink fuer Psychosomatik fuer ein paar Wochen, leider ohne Besserung. Habe diverse Antidepressiva ausprobiert auch ohne Wirkung.

Sagt mal habt ihr noch ne Idee auf was ich mich testen lassen sollte? Ich hab diese vielen Sachen jetzt seit knapp einem Jahr, mein Leben ist ein anderes geworden. Ich wuerde ALLES dafuer tun, wenn irgendwie eine Chance bestehen wuerde wieder normal werden zu koennen!

Also die Symptome sind schon wirklich seeeehr aehnlich mit euren, man kann fast zusammen nen Verein gruenden...

Gruss Christian

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