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Verschiedene Symptome - Zusammenhänge?

M\aronxi hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe mir ein bisschen überlegt, ob ich mir die Arbeit machen soll, diesen Beitrag zu schreiben.

Nun gut, ich mache es einfach mal.

Ich bin ein Mensch, der zumindest bis Anfang 2004 nur selten krank war, mal abgesehen von Erkältungen usw.

Ich habe mich darüber gefreut und gedacht, dass ich ja nie krank sei.

Anfang 2004 in Österreich spritze mir eine andere Person etwas Palmoliv-Spülmittel in's Auge. Ich besuchte ca. zwei Tage später dort einen Augenarzt, wo das Auge "ausgespült" und untersucht wurde (erster Augenarztbesuch in meinem Leben). Es wurden keine Verletzungen festgestellt, aber eine daraus resultierende bakterielle Bindehautentzündung.

Zurück in Deutschland war das Gefühl an dem Auge immer noch etwas unangenehm, ich ging zum Augenarzt. Ich sollte weiter die Augenmedikamente nehmen. Kurze Zeit später verspürte ich kaum noch Beschwerden am Auge.

Ca. 2 Monate später verspürte ich unter einem Auge ein unangenehmes Druckgefühl. Ich ging zur Augenärztin - Diagnose: bakterielle Bindehautentzündung.

Als ich aus der Praxis rauskam, nahm ich die Symptome kaum wahr, ich war erleichtert, ich dachte vorher nämlich, dass es ja auch ein Tumor in der Region des oberen Wangenknochens sein könnte (wieso komme ich gleich auf sowas?).

Etwas später, vielleicht im April oder eher Mai bemerkte ich wieder ein gerötetes Auge, teilweise etwas verklebt am morgen. Also, wieder Augenarzt, wieder bakterielle Bindehautentzündung. Die Augentropfen habe ich aber kurze Zeit später nur noch unregelmäßig genommen, scheinbar bemerkte ich die Symptome kaum noch. Wegen der Bindehautentzündung war ich bis zum Beginn der Sommerferien noch ein, zweimal beim Augenarzt gewesen, ich bekam auch wieder Augentropfen wegen bakterieller Bindehautentzündung. Im Sommerurlaub vergaß ich die Bindehautentzündung durch Ablenkung wieder scheinbar. Ich war nochmal im November 2004 glaube ich beim Augenarzt wegen dem gleichen. Vor ca. 1 Monat war ich bei einem anderen Augenarzt, der ALLERGISCHE Bindehautentzündung diagnostizierte. Ich gehe davon aus, dass es sich die ganze Zeit um eine allergische Reaktion anstatt einer BAKTERIELLEN Bindehautentzündung handelte.

Vor den Sommerferien 2004 bemerkte ich eine Lymphknotenschwellung im Halsbereich, oh, wenn das mal nicht Lymphknotenkrebs ist, war einer meiner ersten Gedanken, nachdem ich im Internet angefangen habe, nach Ursachen zu suchen.

Zweimal innerhalb 2 oder 3 Tage zum Arzt, davon einmal zum HNO-Arzt. Ich hätte auch einen roten Rachen, sagten sie. Ich bekam Antibiotika verschrieben. Zwei Tage später oder so fuhr ich dann in den Sommerurlaub. Den Abend zuvor ließ ich die Lymphknoten allerdings noch von meinem Onkel, der Arzt ist, abtasten. Nichts besonderes anscheinend.

Im Urlaub habe ich die ganzen gesundheitlichen Sachen quasi vergessen, ich ging aber auch dort, in Holland, zum Hausarzt, bei dem ich auch mal bereits ca. 10 Jahre zuvor gewesen bin. Der Rachen sei noch entzündet, ich bekam so ein Pulver, was man in Wasser auflöst und trinkt, verschrieben. Die Arztbesuche habe vorallem wegen der Angst vor Lymphdrüsenkrebs gemacht, vermute ich zumindest mal.

Und jetzt kommt das, was für mich eigentlich schlimm ist. Das zuvor empfinde ich als ziemlich "harmlos".

In der ersten Woche nach dem Urlaub - ich hatte weiterhin Ferien - bemerkte ich aufeinmal beim Fußballspielen ein ganz leichtes Ziehen am Kopf. Ich ging sofort ins Internet und laß verschiedene Sachen über Hirntumore u.a..

Ein paar Tage später empfand ich Schwindel, welcher aber in der Intensität so war, dass ich trotzdem dem Alltag nachgehen konnte. Aber was kam, war die Angst. Die Angst, vielleicht an einem Gehirntumor zu leiden. Nach einer Woche ging ich zum Hausarzt.

Eines der ersten Sätze die er sagte war, ob ich vor irgendetwas Angst hätte. Ich unterhielt mich längere Zeit mit ihm. Der Hausarzt nahm sich wirklich Zeit für mich. Es wurde ein EKG. Mein Herz schlug sehr schnell vor Aufregung. Er sagte, dass das Schwindelgefühl von dem schnellen Herzschlag kommen könnte, wenn ich ihn richtig verstanden habe. Anschließend wurde meine Schilddrüse untersucht (Ursache für schnellen Herzschlag?!), die ist aber in Ordnung.

Ich sagte ihm, dass ich Panik habe. Er ließ mich dann ein paar Minuten auf einem Stuhl setzen und fühlte anschließend erneut meinen Puls. Schon besser, sagte er. Damit ich die Praxis "fröhlicher verlassen konnte", gab er mir aus irgendeiner Schublade Johanneskraut-Extrakt.

Als ich aus der Praxis raus war, ging es mir schlagartig besser. Ich ging mir sofort ein Eis kaufen.

Ein paar Tage später bemerkte ich den Schwindel so gut wie gar nicht mehr.

Weitere Arztbesuche waren drei- oder viermal Orthopäde, einmal davon Handverstauchung (beim Fußball passiert).

Ich bemerkte Verspannungen im Nackenbereich um die Zeit des Schwindels. Wegen den Nackenverspannungen war ich auch beim Orthopäden, ein Einrenken zeigte meiner Ansicht nach Besserung, zumindest in Sachen Kopfschmerzen.

Im November/Dezember 2004 und Januar 2005 war ich bestimmt 6 Mal (kann ich gar nicht genau zählen) beim HNO-Arzt. Beim Hörtest wurde auf dem linken Ohr Hörminderung von Hohen Tönen festgestellt, ich bekam durchblutungsfördernde Kapseln. Das ganze wurde nach wenigen Tagen auch besser, ich "vergaß" auch hier die Symptome, dieses watteähnliche Gefühl am/im Ohr.

Das ganze Trat dann glaube ich am 3. Januar 2005, als ich aufwachte wieder auf, war dann aber schnell wieder weg, nach Arztbesuch ist anzumerken.

Ohrenschmerzen habe ich auch gehabt, ohne dass es wohl an den Ohren lag. Vielleicht wegen Kiefergelenk?! Ohrenschmerzen beim Kauen.

Seit ca. März diesen Jahres sehe ich teilweise um Objekte, besonders im Dunkeln, eine Art "Heiligenschein", auch wenn ich ein Auge zuhalte, also wohl keine Störung des beidseitigen Sehens. Ich habe mich ebenfalls verrückt gemacht und ständig im Internet was darüber gelesen.

Desweiteren Blitze vor den Augen, Farbmuster, aber nur sehr selten draußen. In geschlossenen Räumen und bei hellen Wänden etc. bemerke ich es mehr. Augenarzt hat den Augenhintergrund untersucht. Blitze kommen, wie sie sagte, durch Zupfen des Glaskörpers an der Netzhaut, verursacht z.B. durch Wetterlage, (Stress ...). Ein paar Tage nach dem Augenarztbesuch bemerkte ich auch diese Symptome weniger.

Die Augenärztin stellte eine leichte Kurzsichtigkeit (0,25 Dioptrien) fest. Nach Sehtests in einem dunklen Raum sagte sie, ich hätte (leichte) Sehschärfenschwankungen, zu 99 % keine schlimme Ursache, trotzdem Abklärung beim Neurologen und EKG beim Hausarzt. Danach würde ich dann bei einer Sehschule aufgenommen werden, die hätten bessere Geräte zur Untersuchung. Wenn nichts bei rauskommt, kann man es auf die Durchblutung schieben.

Beim Neurologen war ich schon 3 Tage später (wegen Angst vor Gehirntumor wollte ich so schnell einen Termin haben).

Dort wurden zahlreiche neurologische Tests usw. gemacht, was kam bei raus: Er kann auf neurologischer Basis nichts rausbekommen.

So, langer Text.

Ich habe Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich. Außerdem im Frühling 2004 Zahnschmerzen, obwohl mit den Zähnen alles in Ordnung war. Spielt das alles eine Rolle?

"Augenflimmern" soll ja auch durch Verspannungen (Kiefer, Nacken, usw. ...) verursacht werden können. Die Verspannungen sind richtig "deftig".

Also, wer kann mir einen Rat geben?

mfg Gerrit ;-)

Antworten
M/a~ronMi


Hallo,

auch wenn der Text nicht gerade kurz ist, würde ich mich trotzdem über Antworten freuen.

mfg Gerrit ;-)

M9aroxni


Hallo,

lest euch doch bitte den Beitrag durch und gebt ein paar Antworten.

Danke.

mfg Gerrit ;-)

aplterx-ego


hi maroni *:)

Leider bin ich nur ein Leie, und kann deshalb auch nur aus eigener Erfahrung sprechen.

Natürlich kann es eine allergische Reaktion gewesen sein, zb.gegen Hausstaub, Pollen, Gräser, Tierhaare, Nahrungsmittel, Metalle, Konservierungsstoffe etc...

Aber ich glaub du machst dich genauso verrückt wie ich. Ich selbst gebe offen zu, dass ich ein Hypochonder bin.

Mache mir auch desöfteren Sorgen, weil ich schon wieder nen Tumor bei mir entdeckt haben will.^^

Eskann auch möglich sein, dass das Spüli irgendeine Schicht im Augen empfindlicher gemacht hat. Aber ich glaub, dass müsstest du deinen Augenarzt fragen, ob da sichtbare Schäden auf der Netzthaut sind oder so. Steht ja auch immer auf der Packung drauf, dass es nicht in die Augen gelangen soll, weil es sie reizen kann.

Hoffe ich hab dir etwas geholfen, wenigstens schonma ne Antwort.

alles gute, ciao

J$.WagFnxer


Zuviele Ärzte

Guten Tag Herr Maroni,

es tut mir leid, dass Sie unter diesen Angstattacken leiden.

Ihre ausführliche Krankengeschichte eines einzigen Jahres mit mehrmaligen Besuchen beim Augenarzt, HNO, Orthopädie, Haus, Neurologen, wieder Augen, wieder HNO, Zahnarzt, wo jeweils nichts handfestes gefunden wird (die "bakterielle Bindehaut ..."-Diagnose hört sich für mich nach "Eh wir jetzt gar nix machen ..." an) läßt darauf schliessen, dass Sie mehr als Andere sehr besorgt um Ihre Gesundheit sind. Das ist ein Merkmal aus dem Diagnosebereich panisch/agoraphobisch (Agoraphobie=Platzangst)

Sie schreiben an mehreren Stellen, Sie hätten Angst vor ... (Krebs, Lymphdrüsenentzündung usw.). Sie haben Panik beim Hausarzt, der Ihnen instinktiv etwas Beruhigendes gibt.

Das was mich wirklich umhaut ist der Besuch beim Neurologen. Was für eine Pfeife ist das denn? Macht alle möglichen elektrischen Messungen, Reflexe usw. aber hört sich ganz offensichtlich nicht an, was Sie in den letzten Monaten alles an Arztbesuchen hinter sich haben. Denn dem hätte es doch als erstem auffallen müssen, dass Sie ein Neurologie-Patient sind.

Mein Tipp lautet daher, hören Sie sich mal in Ihrem Bekanntenkreis um, welcher Neurologe/Psychiater sich a) Zeit für Gespräche nimmt, und b) keine Probleme mit dem Verschreiben von Antidepressiva hat. Das erfahren Sie am besten von Frauen, Männer reden über sowas nicht.

Gute Besserung

P.S.: ich bin Betroffener, rede hier also nicht als Zahnarzt

MParBonxi


Re: J. Wagner

Hallo Joachim Wagner,

danke für diesen konstruktiven Beitrag.

Könnten Sie mir bitte folgende Textstelle erläutern:

Macht alle möglichen elektrischen Messungen, Reflexe usw. aber hört sich ganz offensichtlich nicht an, was Sie in den letzten Monaten alles an Arztbesuchen hinter sich haben. Denn dem hätte es doch als erstem auffallen müssen, dass Sie ein Neurologie-Patient sind.

Was meinen Sie mit "hört sich ganz offensichtlich nicht an, was Sie in den letzten Monaten alles an Arztbesuchen hinter sich haben." Stellen Sie Frage, dass bei mir neurologisch alles in Ordnung ist, oder was meinen Sie genau?

Der Neurologe weiß (soweit ich weiß zumindest) nichts über meine vorherigen Arztbesuche. Ich wurde wegen den "Sehschärfenschwankungen" (die ich übrigens in Frage stelle) dorthin überwiesen.

Könnte es sein, dass ich eine ausgeprägte Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) habe?

Die Sache mit dem Hirntumor halte ich übrigens selber für ziemlich unwahrscheinlich. Die Symptome würden mich nach dieser Zeit wahrscheinlich (stark) einschrenken.

Schöne Grüße ;-)

m_urmelti~nchxen


Hallo Maroni,

Was J.Wagner meint ist, der Neurologe hätte erfahren müssen, welche Arztbesuche Du schon hinter Dich gebracht hast...hängt ja alles irgendwie zusammen.

So wie sich das für mich anhört leidest Du unter Angst-und Panikattaken. Und da hätte der Neurologe reagieren müssen, nämlich Dir zuhören und Dich evtl an einen Psychater überweisen müssen. Sorry, das heißt jetzt nicht das Du verrückt bist, aber solche Sachen können auch in Stresssituationen auftreten.

Aber Du hast dem Neurologen natürlich nicht die ganze Geschichte erzählt und das war ein Fehler.

Geh nochmal hin und schildere ihm die ganze Geschichte....

LG,

murmeltinchen

Mva>ro@ni


Hallo,

ich soll ja sowieso in den nächsten Wochen zum Hausarzt und dann werde ich dem das mal erzählen.

Ich kann ja nicht nur zu Fachärzten gehen. Da hab ich keine Lust zu.

mfg Gerrit ;-)

m8urmel[tinchxen


Maroni

...ich geb Dir nen Tipp, warte nicht zu lange. Ich hab sehr viele Freunde, die unter diesen Attaken leiden. Da muß schleunigst was passieren, nicht das es noch schlimmer wird. Und sag Deinem HA bitte alles.

Ich wünsche Dir gute Besserung, und wie gesagt.....warte nicht zu lange.

LG, murmeltinchen

A_ndrexaH1


Lieber Maroni,

Angst kann zu Verspannungen der Muskulatur führen (Nacken, Kiefer usw.). Diese Muskelverhärtungen können wiederum starke Beschwerden verursachen. Angst beschleunigt unseren Herzschlag und hemmt unser Immunsystem.

Die Seele hat einen großen Einfluß auf unser körperliches Wohlbefinden (psychosomatik). Und eine seelische Ursache körperlicher Beschwerden kann schlimmer sein, als viele rein körperliche Erkrankungen. Ein Gipsbein sieht jeder, den seelischen Zustand kaum jemand!

Ich lese aus deinem sehr ausführlichen Beitrag heraus, dass Du dich zur Zeit sehr um deinen Körper kümmerst. Dein Körper ist - aus meiner Sicht - zu sehr in den Mittelpunkt deines Lebens gerückt. Was ist mit Spaß, Freizeit und Hobbies??

Versuche deine Interessen anders zu verlagern. Wann hattest Du zuletzt so richtig hemmungslosen Spaß bzw. einen Lachkrampf ???

Ich habe es zwar selbst noch nicht versucht, aber den Einfluß körperlicher Vorgänge - die Du psychisch beeinflussen kannst - könntest Du bei einem Bio-Feedback selbst an deinem Körper bewusst erleben. Einen Test ist es doch wert, oder ???

Dabei lernst Du ganz gezielt Muskeln zu entspannen und Gefäße zu erweitern. Selbst bei Spitzensportlern ist dieses Gerät im Einsatz!

Leider ist dieses Bio-Feedback in der Medizin meist nur in der Schmerztherapie im Einsatz, aber was soll's. Probieren geht über studieren!

Gute Besserung und fange wieder an so richtig das Leben zu genießen! @:)

M]aroknxi


Hallo,

ich habe ja desöfteren auch Lachkrämpfe, eine halbe Sekunde später aber fällt mir wieder das andere ein.

Ich arbeite ziemlich viel, ich kann nicht mal abschalten, bevor ich nicht wirklich (fast) alles versucht habe, die Aufgaben zu beenden.

Dabei habe ich teilweise Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich usw. Wenn ich dann den letzten Buchstaben geschrieben habe, lege ich mich manchmal für 1, 2 Minuten erstmal auf den Boden, weil ich mich dann etwas erschöpft fühle.

Heute, das Wetter war ganz gut, und ich habe bis 19.00 Uhr fast nur gearbeitet, obwohl ich auch um 16.00 Uhr schon hätte aufhören können. Es hätte kaum (oder wahrscheinlich sogar keine) Konsequenzen gehabt, wenn ich um 16.00 Uhr aufgehört hätte.

Schöne Grüße ;-)

Mparxoni


Hallo,

nochwas:

Ich denke sehr viel an's Arbeiten, die Arbeit bis zum Wochenende. Auf Samstag freue ich mich zwar schon, aber vorher bedeutet vieles für mich Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten.

Es ist übrigens keine körperliche Arbeit.

mfg Gerrit ;-)

AondrkeaaH1


Lieber Maroni,

kennst Du den Spruch "Fünfe mal gerade sein lassen"???

Wenn nein, wird's aber Zeit! Du musst lernen, dass nicht die Arbeit dein Leben beherrscht, sondern Du die Arbeit! ;-)

Also bekommst Du jetzt von mir folgende Übung verpasst:

Laß einfach einmal eine Arbeit unvollendet bis zum nächsten Tag liegen! (Allerdings nur, wenn das keine wirklich ernsthaften Konsequenzen hat)

Wenn Du merkst, dass sich deine Nackenmuskulatur verspannt, hole tief Luft, versuche dich zu entspannen und wenn's Zeit ist, höre einfach für diesen Tag mit der Arbeit auf!

Mal sehen, ob Du es schaffst "Fünfe mal gerade sein zu lassen! :-D

lruna_n1abiba


Hallo Maroni,

die Tipps, die du bisher bekommen hast, gehen alle in die gleiche Richtung. Das ist kein Zufall und das das ist auch gut so. Ich bin überzeugt, dass deine Problematik psychischer Natur ist. Auch wenn sich das für einen Laien hart anhört, so ist das keine Diagnose, dass man "verrückt" ist. Die Tipps, wie du die Probleme selbst anpacken kannst, sind sehr gut gemeint, aber ich denke, dass du einen Psychotherapeuten aufsuchen solltest und ihm von deinen Stress-Symptomen und deiner Krankheitsangst erzählen solltest. Ich studiere selbst Psychologie und kenne mich daher in diesem Bereich gut aus.

Nun ist dein Beitrag schon einige Jahre alt. Ich hoffe, dass du dich vielleicht noch einmal hier einloggst und mir erzählen kannst, wie es dir in den letzten Jahren ergangen ist.

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