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Hypochonder oder doch MS?

R1aphTi33 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich würde gerne mal meinen hypochondrischen "Leidensweg" erzählen. Leidensweg findet mancher vielleicht übertrieben, aber für mich ist es wirklich einer.

Vor einigen Jahren "hatte" ich bereits Lymphdrüsen-, Lungen- und Speiseröhrenkrebs, was sich im Nachhinein natürlich alles als falsch herausstellte.

Vor kurzem (und das hält irgendwie immer noch an) habe ich das MS Problem. Angefangen hat alles an einem Tag an dem ich Schwindel hatte. Ich dachte mir dann irgendwie war ich schon lang nicht mehr richtig krank. In den darauffolgenden Tagen wurde der Schwindel stärker, Kopfdruck… -> Gang zum Arzt, stellte leicht erhöhten Blutdruck fest -> 24 Stunden Messung -> Alles ok. Dann bekam ich gleich drauf ne Woche ne normale Erkältung. Am Ende dieser Woche haben dann die Beine angefangen zu kribbeln. Daraufhin habe ich mal wieder das schlimmste getan – gegoogelt. Ich hatte mir dann sofort eingebildet MS zu haben. Habe dann vom Erstsymptom Sehstörung gelesen und die hatte ich auch zwei Tage später. Auf dem linken Auge sehe ich im Dunkeln Lichter nach unten auseinandergezogen. Eines Morgens (am Abend davor recht reingesteigert) fühlten sich meine Arme und Beine an wie taub (waren es aber nicht ganz). Daraufhin bin ich zum Arzt, mit der sicheren Überzeugung mit der Diagnose MS nach Hause zu gehen. Er hat Tests gemacht und meinte das kommt von der Grippe und ich solle wiederkommen wenn es nicht besser wird. Natürlich hatte ich das Kribbeln weiterhin und auch die Sehstörung, also wieder zum Arzt. Daraufhin zum Neurologen -> neurologische Untersuchung absolut unauffällig. Wegen Sehstörung hat er noch VEP gemacht -> auch absolut unauffällig. Er hat MS zu 100% ausgeschlossen (und es auf die Psyche geschoben, womit er wohl auch recht hat). Wegen der Sehstörung bin ich aber noch mal zum Augenarzt, auch bei ihm, Augenhintergrunduntersuchung, Gesichtsfeld… alles Ohne Befund. Meinte es wäre ne Sehstörung, die vergeht wieder. Hab mir dann nen Termin bei ner Psychologin geholt, auf den ich aber vier Wochen warten musste. Die vier Wochen habe ich natürlich wieder nicht geglaubt, dass ich keine MS hab -> schreckliche Wochen. Dann war ich bei der Psycholgin, die meinte sie will mir die MS nicht ausreden, außerdem sei es 5 Wochen her seit der letzten Untersuchung, da könnte ich mich schon noch mal untersuchen lassen – toll, hat mir natürlich viel gebracht. Dann bin ich noch mal zum Arzt und hab ihn doch um eine MRT gebeten, der hat mich auch hingeschickt, nachdem ich meinte, dass es mir zur Beruhigung wirklich sehr helfen würde (ärztlich gesehen, war es rechter Unfug für ihn). War dann beim MRT (die Tage davor waren natürlich wieder schrecklich) und da kam raus – wie von jedem erwartet (nur mir nicht) – kein Befund. Der Radiologe meinte mit dem Befund und der neurologischen, VEP und Augenärztlichen Untersuchung kann ich mir sicher sein MS nicht zu haben. Am Tag danach war dann plötzlich mein Beinkribbeln komplett weg, nur leider nicht die Sehstörung (da kam noch dazu, dass ich dann tagsüber beim Auto fahren, die Lichter der entgegenkommenden Autos nach oben doppelt gesehen habe (wie gesagt immer nur die Lichter, sonst sehe ich perfekt (über 100%)). Deswegen noch mal zum anderen Augenarzt -> natürlich wieder kein Befund (nichts im Auge, Sehnerv…). Naja, ich dachte ich komm damit zurecht und dann vergingen wieder 6 Wochen -> alles super nur die Sehstörung nicht weg. Inzwischen kamen auch noch die berühmten mouches volantes dazu -> Wieder zum Augenarzt -> Er sah viele Galskörpertrübungen und ne leichte Trübung an der rechten Linse (hab die hauptsächlichen Beschwerden aber links  ). Meinte da könne man nix machen, nur in ein paar Monaten wieder kontrollieren lassen. Die Augenarztuntersuchung ist jetzt ne Woche her. Hab dann wieder gegoogelt wegen der Glaskörpertrübungen (zwischendurch wieder mal auf MS gestoßen und von Blasenstörungen gelesen -> Ab dem nächsten Tag Harndrang. Mit pflanzlichem Mittel jetzt wieder ok. Aber ich hab mich da schon wieder reingesteigert. Gestern hatte ich wieder Beinkribbeln, heute wieder weg, ich werd noch wahnsinnig). Was mich momentan am meisten fertig macht, sind die Glaskörpertrübungen. Ich werd verrückt damit. Gibt’s denn keinen Weg die loszuwerden? Hab die ja erst seit dieser ständigen Angst. Hoffe es wird besser wenn ich nächste Woche zu nem Verhaltenstherapeuten gehe.

Kennt jemand diese Probleme? Wie habt Ihr Euch geholfen? Hab ich MS (aus medizinischer Sicht ja mit 100% nicht, hab auch nur von Bedenken nach den Untersuchungen gelesen, bei Leuten denen es geht wie mir. Die die wirklich MS haben, bei denen waren die Untersuchungen ja eindeutig?!

Viele Grüße

Raphael

Antworten
M$ir@is3fad


Also - einen leichten Drang zum Drama hast Du sicher. Und ich würde für Dich erstmal ein Googel-Verbot aussprechen ;-D...

Die Mouches Volantes habe ich auch. Man kann sich daran gewöhnen, zumal es wohl wirklich keine Therapie dagegen gibt. Ich merke immer, daß sie schlimmer werden bei Föhn-Wetter oder auch, wenn ich etwas gegessen habe, das ich nicht vertrage. Dann fängt auch mein Ohr an zu piepsen.

Übrigens können Sehstörungen auch mit der Halswirbelsäule zusammenhängen - falls Du mal wieder Lust hast zum Orthopäden oder zu einem "sanften" Chiropraktiker zu gehen...

Auch wenn Du leicht hypochondrisch zu sein scheinst, könnte es ja trotzdemsein, daß es eine Ursache für Deine wechselnden Beschwerden gibt: Was hast Du in Deinen Zähnen für Füllungen drin? Welche Farben, Lacke, Holzschutzmittel oder solche Sachen sind in Deiner Umgebung? Die können nämlich auch auf die Augen und andere Körperteile gehen.

Exrdbewo>hnxer


@Raphael

Was Du schreibst klingt schon sehr nach hypochondrischen Gedankeninhalten. Auch die Tatsache, daß Du in der Vergangenheit überzeugt warst von anderen, stets schwerwiegenden, bedrohlichen Krankheiten betroffen zu sein.

Mit neurologischer Untersuchung, VEP und Schädel-MRT ist eine MS schon nahezu sicher ausgeschlossen. Wenn Du noch sicherer gehen wolltest könntest Du Dich noch lumbalpunktieren lassen (was nebenbei keine große Sache wäre). Ich meine aber Du kannst Dir das sparen, auch da wird man nichts finden.

Lass Dir nicht einreden, Deine Beschwerden auf irgendwelche letztlich nicht beweisbaren Ursachen zurückzuführen. Es gibt schon genug Amalgam-, Erdstrahlungs-, Elektrosmog-, Umweltgift- oder Borreliose- usw. usw. -Neurotiker.

Möglich wäre, daß Deine Beschwerden das Symptom einer leichten depressiven Verstimmung sind. Ein Affekt im Sinne von "ich bin traurig, fühle mich schlecht" kann sich in Gedankeninhalten wie "ich bin schwer krank" äußern. Das kann bis zur wahnhaften Überzeugung führen. Was bei Dir ja bei weitem nicht der Fall ist. Möglich wäre darum, daß Du von einer professionellen Behandlung, sei es eine medikamentös-antidepressive, oder eine psychotherapeutische oder eine Kombination aus beidem profitierst wenn Deine Beschwerden anhalten und Dich beeinträchtigen.

Vielleicht hilft Dir auch schon die Vorstellung, bzw. der Denkinhalt zu sagen "selbst wenn ich schwer krank wäre, dann muß ich mich ja nicht ständig in Ängste hineinsteigern, das macht es ja nur schlimmer, schafft ein zusätzliches Problem und würde an der eventuell vorhanden Krankheit nichts ändern". Sozusagen die nicht vorhandene, eingebildete Krankheit gleichgültig hinnehmen und ignorieren.

Jedenfalls gute Besserung.

RPa!phi33


Hypochonder oder Ms

Hallo Ihr beiden,

vielen Dank für Eure Nachricht. Ich denke auch, Ihr habt recht. Ich hatte vor kurzem erst ein Karpaltunnelsyndrom (was auch sehr wahrscheinlich durch längere Belastung durch großen Umzug kam). Da hatte ich aber dann doch wieder Angst, es käme von MS. Und als ich gestern den Zusammenhang zwischen CTS und Ms ausgegoogelt hab (ich weiß, ich soll das nicht), da hatte ich wieder totale Panik. Habe dann wieder kribbeln in den Beinen bekommen (was ja jetzt lange weg war und auch "zufällig" damals am Tag nach dem MRT weg war) und heute war mir Schwindlig, bis ich versucht habe mir zu sagen, ich hab nix und jetzt... ist alles weg. Wäre dann doch schon komisch, wenn ich MS hätte, oder?! Ich weiß auch nicht warum ich mich da immer so reinsteigere, aber dann habe ich die BEschwerden wirklich.

Mein Arzt und der Neurologe meinten ja schon nach dem ersten Besuch bei beiden, das absolut überhaupt keine Bedenken (nach den Untersuchungen) gegenüber einer MS stünden. Ich glaubs halt nur immer nicht. Ein BEkannter von mir, der auch Arzt ist (und dem ich eigentlich auch vertraue) meinte damals zu mir (da ich noch kein MRT habe machen lassen): "Meinst Du früher hätte keiner MS diagnostizieren können (als es noch kein MRT gab)". Da war ich erst mal beruhigt, aber dann hats wieder angefangen, worauf ich das MRT machen durfte und dann war am nächsten Tag wie gesagt alles weg bis auf die Sehstörungen. Dieses nach doppelt oben sehen ist auch manchmal 1-3 Tage weg und dann wieder da. Das nach unten eigentlich immer und die Glaskörpertrübungen auch immer (aber die haben ja wohl nix mit MS zu tun). Ich hoffe die Verhaltenstherapie nächste Woche kann mir weiterhelfen oder habt Ihr noch ein paar aufmunternde Worte.

Viele Grüße

Raphael

Eusth!eRr67


Hypochondrie ist ja nichts anderes als Ängste vor Krankheiten. Und Ängste und Angstzustände können genauso zu einer Krankheit werden. Wenn Du die Sorgen wegen MS überwunden hast, dann überfällt Dich beim nächsten Sonnenbad die Angst vor Hautkrebs oder oder oder.

Doch auch gegen Ängste gibt es Hilfstmittel wie gegen alle anderen Krankheiten auch...

Es gibt für alles eine Ursache, auch für Ängste. Ist vielleicht ein lieber Mensch in Deiner Nähe an einer schlimmen Krankheit erkrankt, fühlst Du Dich manchmal einsam und konzentrierst Dich dann zu sehr auf Dich selbst usw.

Um das Herauszufinden kannst Du ja vielleicht mal ein Gespräch mit einem Psychologen oder Therapeuten in Erwägung ziehen. Einfach um wieder zu lernen, Dir und Deinem Körper zu vertrauen.

Jeder von uns wird irgendwann in seinem Leben mal was schlimmes haben. Doch das Vertrauen, Körpersignale richtig zu deuten, musst Du erst wieder erlernen.

Dass Kopfweh Kopfweh ist und nicht gleich ein Hirntumor.

MS hat unendlich viele Symptome. Die passt auf jeden zweiten, der sich hier im Forum tummelt (ich gehöre zu der Abteilung angstbedinger Schwankschwindel).

Und es ist egal, was wir hier bezüglich MS glauben. Mein Arzt hat gesagt, ich habe kein MS und basta. Aber am Ende zählt nur, was DU glaubst.

R;apjhix33


Hallo Esther,

vielen Dank für Deine Nachricht. Genau so was höre ich gerne :-) Du hast vollkommen recht, deswegen habe ich ja auch einen Termin bei einem Therapeuten, ich hoffe nur er kann mir helfen. Ich war ja, wie ich oen schon mal erwähnt hatte, bei einer Psychotherapeutin und die hat mich mehr verunsichert, als sonst irgendwas, außerdem, das größte Problem, sie hat nicht zugehört.

Ich versuche es auch mit autogenem Training. Hilft auch in dem Moment, aber leider erinnert mich meine Sehstörung immer wieder dran und ich denk dann weiter... und schon wieder ist ein neues Symptom geboren :-(.

Macht nur weiter mit dem Aufmuntern, das ist gut :-)

Viele Grüße

Raphael

SJmiOley6x9


Hallo Raphi33,

meiner Meinung nach liegen diese Ängste vor Krankheiten auch an den Medien. Es ist egal, ob man den Fernseher einschaltet oder die Zeitung liest > überall springen einen "Krankengeschichten" und ihre meist "bösen bis tödlichen" Folgen an. Wenn man das alles zu nah an sich heranlässt, dann sucht und findet man die tollsten "Symptome" :-/ an sich. Ich hatte mal so eine Phase, als ich im Erziehungsurlaub mit meinem jüngsten Kind war. Da war ich irgendwie emotional isoliert. Seit ich aber wieder stundenweise arbeiten gehe, geht es mir wieder viel besser. Ich finde auch, dass man früher als Normal-Mensch nicht soviel von den Krankheiten wusste und daher viel ruhiger gelebt hat - gemäß dem Motto: "Was ich nicht weiß - macht mich nicht heiß!"

Lass dich von dieser Angst nicht fertigmachen, sonst hast du doch keinerlei wirkliche Lebensfreude mehr! Durch Angst kann man eh nichts ändern - aber durch positives Denken schon. Mein Motto lautet: "Lebe glücklich, lebe froh - was kommen soll kommt sowieso." Dieser Spruch hat mir aus dieser Gruben geholfen!

Kopf hoch und alles Gute

Smiley69

Z+arua24


Hallo Raphi

Ich hab das gleiche Problem wie du!

Ich habe totale Angst MS zu haben! Ich kann auf einem Auge etwas schlechter sehen (in der Ferne, in der Nähe is alles ok), meine Arme und Beine sind gelegentlich taub (bilde ich mir zumindest ein) und so nen paar andere Symptome die ich gegoogled haben treffen auch zu! Ich hab echt schon ne Panikattacke gehabt.

Jetzt als ich deinen Beitrag gefunden habe gehts mir schon etwas besser, denn ich weiß jetzt das ich nicht die einzige bin die sich dachen einbildet! Ich hoffe zumindest das sie bei mir auch nur einbildung sind!

Gruß

Mjel'lxi38


Ich muß Smiley recht geben.Ob Zeitschrift, Fernseh oder Radio,überall wird mit Leuten Leid Geld gemacht,überall prangen einem Schicksale entgegen ,schwere bis tödliche Krankheiten usw.

Wenn man etwas sensibel ist,saugt man das auf wie ein Schwamm bezieht es auf sich,grübelt darüber nach "das kann ich ja auch bekommen".

Ich bin auch geplagt von Krankheitsängsten seit zwei Jahrzehnten.In letzter Zeit wird es wieder etwas besser.

Ganz schlimm ist es zu googeln .Also Finger weg.Auch meine 5 Gesundheitsbücher/Ratgeber habe ich in die unterste Schublade verbannt.

Übrigens ist Gehirntumor und MS ein typisches "Leiden" für Angsterkrankte.

Diese Mouche Volante habe ich schon sehr lange und sehr viele.Bin Kurzsichtig,also ganz normal.

Du hast schon eine Krankheit , nämlich Angst ,evtl. auch eine Depression , das reicht doch,oder ???

s,esbo85


Halbseitensymptomatik.

hallo zusammen,

ich bin 22 Jahre alt und leide mittlerweile seit Nov. 2007 an diversen Beschwerden, die alle nach und nach aufgetreten sind und die mir bis heute kein Arzt genau erklären kann.

Angefangen hat alles ca. im November 2007 als ich plötzlich ein ziehen in der Leistengegend verspürte. Ich dachte mir zunächst nix großes dabei. Als es nach einer Woche nicht besser wurde bin ich zu meinen Hausarzt gegangen. Der meinte das es wahrscheinlich von den Lendenwirbel kommen würde ( LW 3 - 5 ). Er verschrieb mir Schmerzmittel und belies es erst mal dabei. Bis Januar gab es keine Besserung. Der Schmerz zog sich mittlerweile das ganze linke Bein runter. Die Intensität des Schmerzes ist unterschiedlich stark. Mir ist aber aufgefallen, dass der Schmerz sich bei Belastung verstärkt.

Also bin ich nach Neujahr direkt wieder zum Hausarzt. Der überwies mich dann zum Orthopäden. Es folgte ein Röntgen von der Wirbelsäule. Kein Befund. Der Orthopäde empfahl mir eine Akupunktur, riet mir aber zusätzlich, das mit der Leiste auch noch mal durch einen Urologen absichern zu lassen. Dort war ich dann auch ein paar Tage später. Blutentnahem, Ultraschall, wieder kein Befund. Mitte Januar bekam ich dann plötzlich auftretende Kopfschmerzen ( stechend ). Zunächst vom Hinterkopf ausgehend. 2 bis 3 tage später kamen dann auch noch Sehstörungen dazu. Wie so eine Art flimmer vor den Augen.In letzer Zeit seh ich, sobald ich die Brille ( -1,75 diptrin, beidseitig ) absetzte stark verschwommen. was vorher nicht der fall war. Innerhalb der letzen 1 1/2 Monate folgten 3 Besuche beim Augenarzt- kein Befund (gesichtsfeld ok, augendruck ok, augenhintergrund ok usw.). Ich war dreimal in neurologischer behandlung ( 2 MRT, Liquorpunktion, EEG, VEP alles in Ordnung ). das einzige was man feststellen konnte war ne chronische Sinusitis. Im Krankenhaus riet man mir mich in psychosomatische Behandlung zu begeben..... was ich mir so nicht erklären konnte.... denn ich hab bewusst jetzt keine psychische Belastung bei mir wahrgenommen.....schon gar keine die solche Symptome auslösen kann.... ich darauf aber trotzdem zu einer Psychosomatikerin. Für diese machte ich auch einen gefestigten Eindruck..... naja jetzt will man noch gucken ob es evetuell von der Wirbelsäule kommen könnte....,ich bin mit meinem latain doch schon ziemlich am ende.... und wie viele andere mach ich auch den fehler alles mögliche zu googeln... was alles nicht umbedingt einfacher macht.....

qouesti=ongixrl


hi du!

*:) *:) hallo!

Ich kann dich gut verstehen...bin selber auch hypochonder....auch samt mrt und so.

allerdings kann ich dich vielleicht trotzdem beruhigen.

deine sehprobleme haben mit deinem (hohen) blutdruck zu tun...das kann man vom hohen und vom niedrigen blutdruck haben und auch von blutdruckschwankungen und die hast du sicher, wenn du dich selbst so fertig machst!

das kribbeln weist in erster linie darauf hin, dass dein mineralstoffhaushalt nicht in ordnung ist....was bei dem stress, den du dir machst nicht verwunderlich ist.

das kribbeln ist meist ein symptom für magnesiummangel und calciummangel. kauf' dir zwei gute präparate...wichtig ist, dass du jeweils ein "citrat" kaufst, denn das nimmt der körper am besten auf...andere werden vom körper oft gar nicht oder nur wenig aufgenommen.

am morgen trinkst du dann das calciumcitrat und am abend vor dem schlafen gehen das magnesiumcitrat....beide tun auch deinen nerven gut....du musst es aber jeden tag nehmen...kannst es auch bis ans dein lebensende nehmen....zumindest solltest du es aber mal ein bis zwei monate lang nehmen...so eine art "kur".

wichtih ist auch noch, dass du beide im verhältnis von 2:1 einnimmst...also mehr calcium (2) als magnesium (1)

du kannst zb. 1200 mg calcium einnehmen und 600mg magnesium.

da kannst nix überdosieren...mehr sollte es aber pro tag nicht sein!

alles gute

q?uestiKon8gOixrl


ps....

...wenn du so angst vor ms hast...kannst auch jeden tag ein multivitaminpräparat einnehmen wo vitamin d dabei ist...das schütz bis zu 40% vor ms....dein körper produziert es auch selbst, wenn du viel in die sonne gehst....mindestens 20 minuten ...ohne tagescreme mit lichtschutzfaktor, der hält den körper von der vitamin d produktion ab.

du solltest aber nicht denken....wow...dann nehme ich eben voll viel vitamin d....das wäre gefährlich,....denn vitamin d ist eines von den wenigen vitaminen, das man überdosieren kann und der körper nicht los wird....ganz viel vitamin d wirkt fast so wie rattengift,.....aber die dosis in einem multivitaminpräparat ist unbedenklich und gesund.

PPS: stress ist ganz schlecht fürs immunsystem....und den machst du dir aber auch mit deinen hypochondrischen ängsten.

mach jeden tag etwas sport zum stressabbau!

lg

s6ebVo8\5


danke für die tipps...werde es mal ausprobieren..... :-) amschlimmsten sind die sehstörungen..... die anderen beschwerden kann man ja unterdrücken.... aber das geht ja schlecht.... mit sport hab ich es auch schon versucht..... aber mir tut das bein schon weh wenn ich nur mal 45 min spazieren gehe.....

N8erDvenbünydel5x5


Hi!

Wie gehts Dir zwischenzeitlich??

Mir gehts nicht anders wie Dir!

[[http://www.med1.de/Forum/Diverse.Erkrankungen/463971/]]

Hab auch Angst davor was schlimmes zu haben... :-(

Good LUCK!

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