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Sprachprobleme

G$aws>t1 hat die Diskussion gestartet


Ich habe manchmal Probleme beim Sprechen, verhasple mich öfter usw, kann schwierige Sätze nicht mehr richtig aussprechen, nur mit Mühe.

Wenn man bei einem Gehirntumor Sprachstörungen hat, wie sehen die dann aus? Ich tippe bei mir eher auf psychische Ursachen, da ich schon oft eingebildete Krankheiten hatte.

Ab wann sollte man bei Sprachstörungen einen Arzt aufsuchen?

Antworten
A1ichAam200x4


Mir ging das auch lange so. Es stellte sich heraus, dass ich an Borreliose leide. Es kann aber wahrscheinlich auch andere Gründe haben.

Grüsse,

Gabrielle

Ecsthexr67


Das kann alle möglichen Ursachen haben. An einen Hirntumor würde ich da aber nicht an allererstes denken.

Vor allem hätte das auch noch andere Auswirkungen als "nur" Sprachstörungen.

Geh zum Arzt wenn Du meinst, dass es nötig ist. Es kann Dir hier keiner sagen, wann dafür der richtige Zeitpunkt ist.

Sollte es sich um psychische Ursachen haben, kam man da mit Hilfe einer Therapie auch was tun.

G?ast@1


Mir fällt ja auch auf, dass ich es eigentlich nur habe, wenn ich alleine bin und daran denke. Dann spreche ich zum Testen mit mir selbst und da sind dann die Verhaspler und Stolperer.

Deshalb ist es auch anderen Leuten noch nicht aufgefallen.

Andere Symptome, die zu einem Tumor passen, habe ich nicht.

Keine Lähmungserscheinungen, keine Krampfanfälle, keine Kopfschmerzen, keine Übelkeit, kein Übergeben, nein, eigentlich nur Sprachprobleme.

Ich habe es auch nur beim Spontan-Reden, wenn ich z.B. etwas vorlese, habe ich rein gar nichts und spreche absolut flüssig.

Deutet wohl auch daraufhin, dass es mit Nervosität und der Psyche zusammenhängt, oder?

A+ndr4eaHx1


Lieber Gast1,

anscheinend hast Du sehr große Angst vor einem Gehirntumor (siehe auch dein Beitrag in

[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/153061/]] ).

Wenn jemand z. B. vor einem Gehirntumor sehr große Angst hat, fallen ihm immer wieder ganz normale Symptome auf, die evtl. für diese Erkrankung sprechen könnten, aber ausschließlich nervös bedingt sind!

Da dein Leidensdruck sehr, sehr groß ist, wäre es schon sinnvoll gegen diese Angst - gemeinsam mit einem Psychotherapeuten - anzugehen!

Angststörungen sind eine echte Krankheit und unbedingt ernst zunehmen!

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass Du mit deinen Ängsten fertig wirst und deinen gesunden fitalen Körper auch als gesunden fitalen Körper akzeptieren kannst!

Gute Besserung!!!!!!

Gfas;t1


Ja, du scheinst aber auch sehr viel Ahnung über GEhirntumore im Allgemeinen zu haben. Könntest du mich eventuell beruhigen oder sind die Symptome doch typisch?

A:ndrexaH1


Lieber Gast1,

Du weisst selbst, wie schwer es ist, dich zu beruhigen!

Ich bin ganz sicher, dass Du keinen Gehirntumor hast, sondern unter deiner großen Angst DAVOR leidest!!!!!!!!

Deshalb wäre es unbedingt ratsam diese Angst behandeln zu lassen!

Dein Leben muß eine Hölle sein und das ist schlimm!

Bitte, laß Dir helfen!

Gute Besserung!!!! :)^

Gfast!1


Nein, eigentlich bin ich relativ leicht zu beruhigen. Wenn man mir z.B. sagen würde, dass es bei einem Gehirntumor total andere Sprachstörungen gibt als meine, dann wäre ich ja schon beruhigt.

Das geht relativ schnell.

Das Problem ist nur, dass ich einige Wochen später bereits ein anderes Symptom habe.

E[stCher6x7


Was wir hier glauben, ist doch gar nicht so wichtig ;-)

Was DU glaubst, das zählt.

Wie Sprachstörungen bei Gehirntumoren funktionieren weiss ich nicht - aber wie Angsttörungen gehen, das weiss ich.

Mach selber seit Anfang diesen Jahres eine Verhaltenstherapie und ich muss sagen, dass ich da schon manches Aha-Erlebnis hatte. Über mich, meine Symptome und mein Verhalten.

Am besten, Du frägst wegen Deiner Sprachaussetzer einen Profi. Der kann Dir auch, je nach dem woher das kommt, die besseren Tipps bezüglich Hilfe geben.

A_nEd)reaHx1


Lieber Gast1,

wenn ich Dir jetzt schreiben würde, wie Sprachstörungen bei einem Gehirntumor aussehen könnten, dann würdest Du solange an Dir herumbeobachten, bis genau diese Symptome bei Dir - aus reiner Angst (psychosomatisch) - auftreten würden.

Deshalb muß Dir eigentlich genügen, das dein verhaspeln oder stolpern beim Sprechen und dein gesamtes Beschwerdebild für keinen Gehirntumor, sondern für eine - behandlungsbedürftige - Angststörung sprechen!!!!!!!

GcaLsxt1


Das verlange ich ja auch gar nicht, aber könntest du könntest dann vielleicht sagen, dass ich bei einem Tumor andere Störungen haben würde, als Stolpern oder Verhaspeln oder Artikulationsstörungen.

Was für Störungen genau auftreten, brauchst du ja nicht zu sagen.

A8ndreaxH1


Re.: Gast1

Du hättest andere Störungen!!!!

tkombolnn2&9


Das ist ja lustig, genau das Gleiche habe ich auch, bzw. Ähnliches.

Kurze Geschichte:

Vor 4 Wochen hatte ich schon nach dem Aufwachen Kopfschmerzen, teilweise nachts, habe mich sehr gewundert und im Internet gestöbert und siehe da: Bei einem Gehirntumor hat man oft schon morgens Kopfschmerzen ... aber zum Glück keine anderen Symptome ... trotzdem hatte ich panische Angst vor einem Tumor. und was soll ich sagen ... keine 3-5 Tage später hatte ich Sprachprobleme (lesen top, spontan sprechen übel, d.h. "gesuchen" anstatt "gesucht", Ähnliche Wörter statt das Gemeinte, manchmal fehlen Wörter und ich kann den Satz nicht mehr flüssig zu ende sprechen, und zusätzlich generell gedächtnisprobleme, mir fallen ständig völlig bekannte Namen nicht ein. Vorgänge vergesse ich nie, ausschließlich Namen und Bezeichnungen, sie sind aber nicht völlig weg, ich "komme nur nie drauf"). Habe fürchterliche Angst einen Tumor zu haben :-( Dass die Kopfschmerzen und vor allem die Art der Kopfschmerzen rein gar nicht auf einen Tumor zurückzuführen sind weiß ich inzwischen ...

Habe große Angst und weiß nicht was unwahrscheinlicher ist

1. sich einen Tumor einzubilden aus fadenscheinigen gründen und dann tatsächlich einen zu haben ... noch dazu die Symptome nur ein paar Tage später zu haben ... oder

2. allein durch Psyche derartige Symptome und Probleme hervorzurufen ...

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