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Seit 2 Jahren wie besoffen

Lta_BeQllaIdonxna


Ja, Lupo, so weit bin ich auch...

... und für mich klingt das garnicht "Psycho".

Ich lebe ja auch mit meinem Schwindel bzw. der Benommenheit, ich habe wenigstens inzwischen aufgehört, nach dem WOHER? zu fragen, wie es hier so oft getan wird.

Denn im Prinzip ist es egal, man muss nach vorne schauen und JETZT eine Lösung darauf finden, ich bin kein grosser Fan von der Analyse sondern eher von der Verhaltenstherapie. Man muss lernen, damit umzugehen und was zu ändern, statt seine Kraft in das "Warum" zu verschwenden. Denn die Vergangenheit kann ich nicht mehr ändern...

Man liest hier immer wieder dieses "ich hatte noch nie was psychisches" "ich bin ja nicht depressiv" etc.

Genau das sind doch die "Schwindler"! Die Menschen, die "so etwas" nicht haben ;-D

Ich bin auch nicht gerade das Bild eines schwachen Jammerlappens, wie man sich so jemand gerne vorstellt, sondern im Gegenteil, eine eher willenstarke, selbstbewusste Frau und mein Körper zeigt mir eben meine Grenzen. Und das ärgert mich... *knurr*

Ihr seht, ich nehme es inzwischen mit Humor, auch wenn ich schon oft mal verzweifeln will, wenn es gerade gar keine guten Tage gibt und ich mich mal wieder kaum rühren kann...

Und ich muss mich akzeptieren wie ich bin -mit Schwindel.

c]hriystia"n3x4


an mirisfad:

ich hatte so in der zeit als es mit dem schwindel los ging ein paar alte amalgam-füllungen durch gold und kunstoff ersetzen lassen. die genauen handwerklichen vorgänge und die dazugehörenden lösungsmittel etc. kenn ich nicht.

hast du dazu noch mehr infos?

epwxel


Schwindel

Hallo... bin gerade auf der Suche zu diesem Thema, hier gelandet.

Ich habe auch schon seit über 2 Jahren einen immer wiederkehrenden Schwindel. Dieser hält nicht ständig an. Mal ist er für mehrere Stunden da und mal wieder weg. Wenn er da ist, habe ich auch so ein Benommenheitsgefühl, starke Müdigkeit und einen leichten Druck im Kopf.

Komisch ist auch dass der Schwindel, mal für mehrere Monate überhaupt nicht auftritt. Und ich kann überhaupt keinen Zusammenhang zu Irgendwas (Angst, Stress etc) erkennen.

Ich hatte mal auf dem rechten Ohr ein Knalltrauma. Das behandelt wurde und was davon zurückblieb war ein Tinnitus, der aber Heute eigentlich nicht mehr vorhanden ist.

Ca. ein halbes Jahr nach diesem Vorfall, war ich auf einer Geburtstagsfeier auf der ich Alkohol konsumierte.. am nächsten Tag tratt dieser Schwindel zum ersten mal auf...

Leider kann ich Heute keinen direkten Zusammenhang zum Alkohol feststellen. In den Phasen wo der Schwindel für mehrere Monate nicht auftritt, kann ich Alkohol trinken und es passiert nichts.

Sobald ich in den Schwindel-Phasen viel Alkohol trinke, wird das Schwindelgefühl am nächsten Tag etwas verstärkt.

Bei 2-3 Bier am Abend vorher macht es nichts aus.

Ich habe auch schon in der Schwindel-Phase, fast ein halbes Jahr lang nichts getrunken. Das brachte aber auch keine Veränderung.

Häufig tritt dieser Schwindel auf, wenn ich meinen Kopf oft hin und her bewegen muss. Zum Beispiel im Supermarkt, wenn man ständig von einem ins andere Regal schaut. Beim Autofahren tritt es eigentlich selten bis fast gar nicht auf.

War schon bei verschiedenen Ärzten (Orthopäde, Neurologe, HNO) und sogar schon im Kernspin. Leider konnte keiner etwas feststellen. Alle zucken nur mit den Schultern.

Hoffe dass ich mal eine Lösung des Problems finde.

Asde;linxe12


@ewel

Hallo Ewel,

Du kannst wirklich froh sein, dass der Schwindel nicht immer da ist. Ich habe ihn permanent. Was ich interessant finde ist, dass sich der Schwindel bei mir beim Einkaufen (wie bei Dir im Supermarkt) verstärkt und beim Autofahren fast weg ist. Da sitzt man ja auch relativ unbeweglich und bequem. Auch beim Sport wir es bei mir besser. Hat man bei Dir die HWS schon geröntgt?

LG

Adeline

e2wel


Ja, hat man und der Arzt sagte, es sieht eigentlich in Ordnung aus... Hat mich dann aber trotzdem für ein paar Sitzungen auf so eine eigenartige Streckbank gelegt.. Dabei wurde der Kopf immer stückweise nach hinten gezogen. Gebracht hat es aber leider nichts.

Gruß

ewel

H_elenx7


Benommenheitsschwindel

Hallo zusammen...bin gerade auf ein paar ältere Beiträge zum Thema Schwindel gestoßen. Ich hab jetzt auch schon seit über einem Jahr diesen ständigen Schwindel und fühle mich immer, als wär ich nicht richtig wach. War auch schon bei sämtlichen Ärzten (HNO, Orthopäde, Neurologe, Augenarzt, Kernspin...). Alles ohne Erfolg. Zur Zeit bin ich bei einem Heilpraktiker in Behandlung, der durch Irisdiagnose eine Blockade der linken HWS festgestellt hat und irgendwas an Nieren und Leber (nach der chinesischen Medizin). Krieg dort jetzt Akkupunktur, aber auch da tut sich nichts. Bin so langsam an einem Punkt angelangt, wo ich denke: akzeptieren und einfach das Beste draus machen. Bleibt mir wahrscheinlich sonst eh nichts anderes übrig. Tinnitus hab ich übrigens auch, allerdings schon seit über drei Jahren. Mit dem komm ich soweit ganz gut klar. Weiß auch nicht, ob da ein Zusammenhang besteht - wahrscheinlich schon. Vielleicht hat ja noch jemand nen guten Rat für mich...Viele grüße, Helen

j2oaninCha83


seid nicht die einzigen!!

hi leute ich leide seit 2 monate an schwindel und einen seltsamen druck auf den augen.

war schon mehrmals beim arzt,blutuntersuchungen (nix), hno arzt (nix), muss jetzt ein mrt machen und meine lunge röntgen lassen.

war auch schon beim orthopäden mache massagen so wie ein strecken (bringt aber nix)

ich habe solche angst das ich was am kopf habe...

bin ständig nervös immer am zittern mit den beinen,könnte denn ganzen tag schlafen!!

das macht mich fertig, weiss nicht mehr weiter.

kann mir jemanden helfen??

joana

i6chwerldeNwie}dergeJsund


Das klingt alles nach Wirbelsäule. Auch wenn die Schulmediziner auf MRT, Röntgen, Blut, etc. nix erkennen können: Oft bleiben Probleme der Wirbelsäule (insbesondere Halswirbelsäule) unerkannt.

Bei mir kam jetzt nach einem halben Jahr heraus, dass es von der Halswirbelsäule kommt. Auch ich hatte die Symptome mit Benommenheit, etc. Zum Glück ging das wieder weg, aber ein Tinnitus blieb. Ein hier in Deutschland ansässiger chinesischer HNO-Arzt, der gleichzeitig in traditioneller chinesischer Medizin ausgebildet ist, stellte nun die Diagnose durch Messung mit Elektronystagmogramm, wobei er Unterschiede bei Kopfdrehung nach links feststellte. Daher - und in Verbindung mit meinen Hörstörungen im oberen Frequenzbereich - schloß er auf HWS-bedingte Durchblutungsstörungen und Reize.

Kein Orthopäde oder Neurologe war in der Lage, dies herauszufinden. Es war am Ende Zufall, an den richtigen Arzt zu geraten. Aber ich spürte ja schon die ganze Zeit, dass es vom Hals kommen muss. Obwohl sich der Hals selbst erst viel später in so starkem Maße mit Problemen meldete. Anfangs fühlte es sich nur komisch an mit ein wenig Knirschen und Reiben im Gelenk. Später wurden daraus richtige Spannungen, die bis in den Oberkiefer gehen. Mancheiner merkt nicht einmal, dass er mit der HWS Probleme hat und hört nur den Tinnitus.

Hier hilft nur professionelle Kopfgelenktherapie. Es ist nur etwas schwierig, den richtigen Weg zu gehen. Osteopathie? Chiropraktik? Krankengymnastik? Akupunktur? Manualtherapie? Dornmethode?

Nicht leicht! Aber ich versuche mal den Ansatz Osteopathie & Akupunktur im Doppelpack. Wenn das nix hilft, dann geht's zum Chiropraktikor (nicht die Schmalspurversion beim Orthopäden, sondern so richtige Doktoren):

[[http://www.chiropraktik.de/]]

(bei Privatpatienten zahlt die Kasse; in bestimmten europäischen Ländern wie z.B. der Schweiz auch die normale Kasse)

bzw. für Kopfgelenk speziell:

[[http://www.kopfgelenkstherapien.de/]]

Ich drücke allen die Daumen für eine gute Besserung! Hatte die Benommenheit 6 Wochen lang und weiß, welche Qual das ist. Allein schon der Tinnitus macht mich fertig. Mit Benommenheit wars noch viel schlimmer. Das wünsche ich niemandem.

"Kopf hoch" passt hier ganz gut :-)

iRchwerxdewi}ederge7sxund


Ach ja, lest euch mal die Geschichte von "HarryK" durch. Der rannte 8 Jahre mit dem Benommenheitsgefühl herum und war sogar 4 Monate in der "Klapse" - bis dann endlich die (organische) Ursache doch noch festgestellt wurde:

[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/17996/8/]]

Dieses Symptom kann sehr wohl ein Problem der Halswirbelsäule sein. Unter Umständen werden hirnversorgende Gefäße abgedrückt - was leider von vielen Neurologen trotz Doppler, MRT, usw. trotzdem oft nicht festgestellt werden kann.

c=herrayb{randy


Hallo!

Ich habe ebenfalls diesen Schwankschwindel der kommt und geht... aber bei mir ist immer der Kopfschmerz der ständige begleiter... 2006 war ich schonmal deswegen in Behandlung weil mein linkes Bein und der linke Arm taub wurden... damals CCT und C-MRT um eine Hirnerkrankung sowie Schlaganfall auszuschliessen, war auch alles Okay. Blutdruck und EKG sowie Ultraschall der Hauptschlagader alles Okay... Diagnose : Mirgäne mit Aura!

Behandlung mit Maxalt 5 erfolgreich (bei mir jetzt).

Danach fast beschwerdefrei, gelegentlich Kopfschmerzen aber keine Migräneanfälle mehr....

Dezember 2007 kam mein Sohn zur Welt, während der Schwangerschaft KEINE Probleme... ca. 3 Monate später fingt der Kopfschmerz wieder an mit Schwankschwindel und blieb fast 7 Tage.

Wieder Krankenhaus, Hirnströme gemessen: Okay, Strom durch den Körper gejagt :-( auch alles okay mit den Nervenbahnen... Blutdruck okay, EKG okay.... wohl doch Migräne:( naja die Ärtze meinen es sei bei mir durch den STress mit dem kleinen gewesen... musste auch umziehen hatte so ein Heimweh.... danach wieder Maxalt und Aspirin... 5 tage Krankenhaus alles okay... jetzt hatte ich 4 wochen komplett ruhe... jetzt fängt es wieder an... kopfschmerz--- und Schwankschwindel....

Führe einen Kalender und mir ist aufgefallen das es immer um den Eisprung rum ist wo dieser Schwindel anfängt (kann am Hormonspiegel liegen)... ebenfalls wenn sich mein Tagesablauf zu stark verändert sowie Stress!

Ich entspanne mich einfach und denke nicht an den Schwindel ( so gut es geht) bin viel an der Luft und Schwimme regelmäßig...

Ansonsten öfters mal beim orthopäden Streckung der Nackenwirbel und einfach damit leben lernen!!!!

Hab es mittlerweile aufgegeben das jedem Arzt so zu erklären.... :-( schade aber ist soo

liebe grüße

cherrybrandy

Sorry weils so lang geworden ist!

K$_lGa?st


Wer kennt das? Ich habe phobischen Attackenschwankschwindel. Der Boden schwankt

und ich habe das Gefühl mich zieht es nach unten. Auch der Raum schwankt ca. eine halbe Minute.

Danach habe ich immer im linken Ohr einen Piepton manchmal ein pulsieren.Nach ca fünf Minuten ist alles

vorbei, die Panik kommt. Was macht ihr, wenn das mitten auf der Strasse oder im Laden, in der Öffentlichkeit

passiert?.Ich weiss nicht, ob mann das stehen bleiben kann. Ich gehe immer die Hocke. Alles kommt gerannt...

Das sorgt jedesmal für Aufsehen, das ich nicht will. Es ist eine ständige Erwartungsangst da und schon das

löst so eine plötzliche Angst aus. Wie geht ihr in der Öffentlichkeit damit um?

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