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Degenerative Spinalkanalverengung - OP-Erfahrungen?

FtrolxleiRn Hase7npüp hat die Diskussion gestartet


Hallo,

bei meiner Mutter (62) wurde eine Spinalkanalverengung diagnostiziert - sie hat erst im August einen Termin beim Neurochirurgen bekommen und macht sich nun tierische Sorgen über eine evtl. OP und ob die Schmerzen danach besser werden. Hat jemand Erfahrungen in dieser Hinsicht?

Antworten
N`a6n


sprunggelenk: nerveneinklemmung (tarsaltunnel)

Hi,

ich habe schon vor längerer Zeit im Forum um Hilfe gebeten - doch immer wieder vergeblich. Nie hat mir jemand wirklich geantwortet. Es geht bei mir um das Tarsaltunnelsyndrom, das ich an beiden Sprunggelenken habe. Nun bin ich auf der Suche nach Leuten, die Erfahrung mit dieser spezifischen Form der Nerveneinklemmung haben, die mit Tipps geben könnten. Vor allem würde mich interessieren: Gibt es Heilungschancen, Therapiemöglichkeiten? Ist eine OP sinnvoll bzw. notwendig?

Vielen Dank für eure Hilfe!

P.S.:

Das Tarsaltunnelsyndrom ist vergleichbar mit dem Karpaltunnelsyndrom an der Hand. Es handelt sich in beiden Fällen um ein Nervenengpasssyndrom. Beim Tarsaltunnel-Syndrom kommt es zu einer Kompression des Nervus tibialis unter dem Innenknöchel des Fußes. Das führt zu Schmerzen und Störungen des Gefühls in diesem Bereich. Ein Ausstrahlen bis zur Fußsohle und zum Fersenbein ist typisch.

NlaCn


äh, sorry, wollte eigentlich eigenen Beitrag ins Forum stellen!

A_ndrIeaH1


Hallo Frollein Hasenpüp,

trotz meiner jungen Jahren, hatte ich eine Spinalkanalstenose (Spinalkanalverengung) in meiner HWS. Ich wurde im Dez. 04 operiert und ich bin sehr sehr dankbar, dass es mir jetzt so gut geht!

Leider war mein Fall sehr kompliziert, so daß mit mir 3 Neurochirurgen und der Narkosearzt 5 Stunden lang beschäftigt waren.

Ich bin ihnen sehr sehr dankbar!

Auch deiner Mutter eine gute Besserung und keine Angst! :)^

F*rollein xHasenpüp


Vielen Dank für die Antworten - mittlerweile geht es ihr auch schon ein wenig besser. Ich habe gelesen, dass es angeborene und verschleissbedingte Verengungen gibt - bei ihr wird's wohl beides sein, da sie schon seit Kindesbeinen an Probleme mit dem Rücken hat. Ach ja, es ist im Lendenwirbelbereich bei ihr...

b7ixbe


Re: Spinalkanalstenose

Hallo,

ich wurde am 31.05.05 erfolgreich operiert. Meine Diagnosen waren:

angeborene Spinalkanalstenose und degenerative Spondylose und Foramenstenose C5/6 links. Die OP erfolgte dorsal durch Abfräsen der Spondylosen und Erweiterung des Foramens ( Foraminotonie).

Wäre diese OP noch nicht erfolgreich gewesen, hätte man später von vorne direkt den Spinalkanal angegangen, was aber einen Bandscheibenersatzt bedeutet hätte. Ich bin heute so gut wie schmerzfrei, nur mein linker Daumen ist noch taub, was aber im Vergleich zu den Schmerzen davor,gut auszuhalten ist.

viele Grüße Bibe

AAndrkeaxH1


Hallo bibe,

herzlichen Glückwunsch! @:)

Wo wurde bei Dir die OP durchgeführt ???

Weiterhin alles Supergute! :)^

b\ibe


Spinalkanalstenose-OP

Hallo AndreaH1,

ich bin in der Neurochirurgie des Polyklinikums Rechts der Isar in München operiert worden.

Wo warst Du ?

Wir sind dann wohl gute Beispiele für gelungene Wirbelsäulen-OP's.

Dir auch alles Gute und viele Grüße

Bibe

A0ndrexaH1


Hallo bibe

bei mir sah es sehr schlimm aus.

Ich wurde deshalb im INI in Hannover von Prof. Samii mit Team operiert.

Wir können sehr, sehr dankbar sein!

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!!!! @:) @:)

F6ranzp Leajndexr


spinalkanalverengung bei meiner Frau

Hallo Bibe, Hallo AndreaH1,

ich habe eure Beiträge gelesen und würde mich sehr darüber freuen, wenn ihr die Zeit hättet, meine Zeilen zu lesen und evtl. eine Antwort zu schicken.

Ich habe im med1Forum von Euren Erfahrungen in Sachen Spinalkanalverengung gelesen und konnte erfahren, dass Ihr eine erfolgreiche OP hinter Euch habt. Ihr seid in Hannover, bzw. München operiert worden. Meine Frau leidet auch unter dieser Geschichte, wie jetzt festgestellt wurde und sie soll operiert werden. In Aschaffenburg. Angeblich haben die da sehr viel Erfahrung mit sowas. Über 200 Ops pro Jahr. Allerdings würden die von vorne rangehen und dann auch die Bandscheibe(n) kaputt machen. Deshalb müßte dann eine künstliche Bandscheibe eingesetzt werden, die zur Folge hat, dass die Wirbel dazwischen versteift werden, was aber angeblich keinerlei Auswirkungen hat. Das kann ich mir nicht vorstellen... Wie ist ds bei euch? Wisst ihr, ob es eine alternative OP-MEthode gibt, die die Bandscheiben erhält? Ich mache mir ziemliche Sorgen und würde mich über eine Antwort sehr, sehr freuen. Wir sind wirklich keine Hypochonder, jetzt hat man einmal was und dann gleich so ein Ding. Euch geht es offenbar wieder richtig gut der OP, i hope so, dass ich das von meiner Frau auch bald sagen kann. Ganz viele herzliche Grüße und jetzt schon vielen Dank für Eure Bemühungen im voraus.

JpanxK1


Spondylochondrose HWK 5/6 6/7 mit spinaler enge.

Hallo Bibe,

Dein Beitrag war sehr ermutigend. Auch wenn das bei Dir schon länger her ist, würde ich mich freuen wenn Du mir ein paar Tips geben könntest.

Bei mir wurde vor drei Tagen folgende Diagnose (verkürzt) gestellt:

In den Höhen HWK 5/6 sowie 6/7 kräftige Spondylochondrose mit weitgehend knöchern überbrückten breitbasigen Bandscheibenprotrusionen und resultierender spinaler Enge im a.p.- Durchmesser. Beidseitig Unkarthrosen mit rechtsseitiger Einengung des Neuroforamen

HWK 5/6 sowie beidseitige Einengung der Neuroforamina HWK 6/7.

Ausser Rückenschmerzen habe ich Kribbeln und beginnende muskelschwäche im linken Arm.

Was die Diagnose betrifft, gibt es gewisse Ähnlichkeiten mit Deinen

Problemen.

Ich beginne auch über eine OP nachzudenken. Da ich aus München komme, wäre Rechts der Isar für mich die erste Wahl.

Wie war es bei Dir ? War Deine OP unumgänglich ?

Haben die Ärzte Dir ausdrücklich dazu geraten, oder kam die Entscheidung mehr von Dir?

War die OP Methode die bei Dir zur Anwendung kam, die

Uncoforaminotomie (der Wirbel wird durchbohrt und durch das Loch

werden die störenden Knochen im Spinalkanal ausgefräst, ohne dasss die Banscheibe zuerstört wird)?

War es schwierig dort einen OP Termin zu bekommen.

Wer hat Dich operiert ?

Zahlt das alles die Krankenkassse ? (ich bin gesetzlich versichert).

Ich hoffe dass Du bis Heute Beschwerdenfrei bist.

Ich weiss, Fragen über Fragen.

Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

Alles Gute und viele Grüße

Jan

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