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Schwindel, Benommenheit, Ohrbrummen: Atlaswirbel?

Usnsic"htxbare


Hallo an alle

Seit ein paar Jahren hab ich PA.Eine Zeit ging es besser aber es kommt so langsam wieder.Es begann vor ein paar Jahren vorm PC,mir wurde komisch musste mich gleich hinlegen.War zum Arzt,in Therapie aber nichts hat mir geholfen ausser das ich mir mit den PA selbst half.

Die Symptome aber begleiten mich täglich,Schwindel,Unsicherheit beim Gehen,manchmal übelkeit,schlapp,müde,verschwommenes Sehen,müde Arme und Beine(zittrig und schwer),krieg den Kopf auf einer Seite nicht so gut gedreht,Ziehen im Rücken,Migräneanfälle.Und das alles zusammen gibt mir wieder PA weil kein Arzt was findet.War zum Kardiologen (linksseitig immer Schmerzen in den Rippen)aber alles war ok,Blutanalyse ok.Und dieser Schwindel der nervt,leg ich nich hin dann wird es manchmal noch schlimmer.Und dann diese Benommenheit,denke wirklich manchmal ich würde umkippen und dann wird mir ganz weich und die PA ist wieder da.Hab so Verspannungen das es sogar in den Beinen schmerzt.Kann mir jemand sagen was ich tun soll?Wäre froh über jede Antwort.

LG

U^nsHiWchtb!adre



Was komisch ist nehme ich eine Beruhigungstablette wenn es mir zu sehr schwindelt dann geht es weg. Kann aber nicht immer diese Medis nehmen denn es sind Xanax 0,25 und davon nehm ich dann eine halbe und es geht. Bekam sie vor ein paar Jahren wegen den PA hab sie aber nicht genommen um nicht abhängig zu werden aber es hilft gegen die Verspannungen und Schwindel ???

LG

Leupqo04x9


Was komisch ist nehme ich eine Beruhigungstablette wenn es mir zu sehr schwindelt dann geht es weg.

Hm, was ist daran komisch ? Es ist das deutlichste Zeichen für psychogenen Schwindel. Was sollen die Ärzte da (körperliches) finden ? Evtl. solltest Du überlegen, ob Deine Symptome nicht auch durch Angst entstehen. Dann sollte man auch in diese Richtung therapieren.

Viele Grüsse

Lupo

U8nsicht=baxre


Hallo an alle

Nein mein Tag war heute nicht so gut,warum weiss ich nicht.Denk immer ich müsste weinen doch es geht nicht.Schlafen kann ich auch nicht so richtig alleine nur schon durch diese Hitze.Fühl mich schlapp und so müde.Heute war es mir nicht so schwindlig wie an den anderen Tagen wahrscheinlich weil ich so müde bin.

Mit den Xanax das hilft schon aber ich will mich nicht daran gewöhnen.Ich renne schon seit 6 Jahren,seit dem Tod meiner Oma damit herum.War in therapie,versuchte Yoga,liess mich durchchecken aber nichts.Kein tHerapeut verstand was los war also musste ich allein da durch.Mit den PA war es schwer und doch kämpfte ich dagegen an und nahm gar keine Medis,das hilft sowieso nicht hab ich mir immer gesagt es unterdrückt das Ganze nur.Nur das WAS finde ich nicht raus ??? Und als es mir so langsam besser wurde (ich muss auch sagen das ich immer optimistich blieb)da erschoss sich mein Grossvater vor sechs Wochen.Er wollte nicht mehr sein fühlte sich müde und so allein ohne meine Oma.Sie waren für mich wie meine Eltern.Jetzt hab ich wieder Angst das das Ganze von vorne losgeht.Hab heute auch einseitige Kopfschmerzen und ich bekomme ja schon eine Zeitlang meinen Kopf nicht mehr so gut nach rechts gedreht.Mein Nacken nervt mich,kann sein durch diese permanente Verspannungen,hatte auch schon Massagen da ging es ein wenig besser nur das ich nachher immer einseitige Kopfschmerzen bekam und das tut weh denn es schmerzt bis über dem rechten Auge vertrage dann auch kein grelles Licht denn dann wird mir übel.So jetzt genug von mir,wie geht es euch?

Solltet ihr schon schlafen dann wünsch ich euch ne gute Nacht. zzz

T;herxy


@ Unsichtbare

Guten Morgen, habe gerade dein letztes posting gelesen und wollte dir nur sagen, wie leid mir alles tut :°_ . Ich kann das alles gut nachvollziehen, da in meiner Family so viele Suizidfälle waren und mein Mann an Lymphdrüsenkrebs vor 4 Jahren starb.

Mir hat in schwierigen Zeiten echt das positive Denken und der Glaube (außer meiner religiösen Überzeugung), dass mein Körper sooo viele Selbstheilungskräfte besitzt!! Horch mal in dich hinein, welche Wirkung positive Gedanken in dir haben, wenn du z.B. mit Überzeugung zu dir sagst: Das schaffe ich... oder ähnliches.

Falls du Interesse hast, habe ich mal in Forum · Psychologie · 316020 etwas über meine Therapie vor Jahren geschrieben und das positive Denken.

Alles Liebe für dich, einen guten Tag heute!!!!:)* :)* :)*

i9ndianUchief


kribbeln,hände-wadenschmerz-benommen

hallo,

habe seid 8 monaten probleme mit schwindelgefühle,schwitze mich zu tode in der nacht,kribbeln an armen und beine,dann wenn ich zu schlafen beginne macht mich ein gefühl wach das mir sagt wach auf,(meist durch tiefes luft holen erkennbar ).zudem leide ich unter starken wadenschmerzen,muss dauernd meine füsse in bewegung halten um das kribbeln zu unterdrücken !!

benommenheit,als wenn ich einen neben mir gehen hab!!

totale mattigkeit,hab echt kaum noch kraft,3 tage in der woche sind meist sclimm,die anderen tage gehen so !!

war bei ärzten,im krankenhaus,vieles gecheckt,am ende hies es

BURN-OUT-SYNDROM,bin seitdem beim therapeut,nichts tut sich,gesternb wieder so sarke symptome !!

wer hat sowas schon mal erlebt oder erlebt es gerade?? help....

MNan`dy55


Hallo alle zusammen

Hallo,

bin neu auf dieser Seite. Bin mir nicht sicher, ob es Thery war, dem Beruhigungsmittel helfen. Leide seit 4 Jahren An morgentlicher Benommenheit und Seheinschränkung. Durch Zufall nahm ich irgendwann ein halbe Tabl. weil mich der Zustand unruhig macht und nach kurzer Zeit war die Benommenheit weg. Habe sämliche Untersuchungen über mich ergehen lassen - o.B. Ich sage mir inzwischen, Diabetiker müssen auch bis an ihr Lebensende Medikamente nehmen, dann werde ich von einer geringen Dosis -die nicht ruhigstellt- wohl nicht sterben. Was meint Ihr?

Gruß Mandy55

L:upro04x9


Durch Zufall nahm ich irgendwann ein halbe Tabl. weil mich der Zustand unruhig macht und nach kurzer Zeit war die Benommenheit weg.

Das weist - zusammen mit den befundlosen Untersuchungen - zumindest ziemlich eindeutig auf die Ursache dieser Symptome hin und es wäre richtiger, diese zu behandeln.

Ich sage mir inzwischen, Diabetiker müssen auch bis an ihr Lebensende Medikamente nehmen, dann werde ich von einer geringen Dosis -die nicht ruhigstellt- wohl nicht sterben.

Dieser Vergleich ist etwas leichtsinnig und evtl sogar gefährlich. Beruhigungsmittel machen abhängig, d.h., es bleibt nicht bei einer geringen Dosis, da man mit der Zeit mehr davon braucht, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Psychopharmaka sollten - wenn überhaupt - als temporäres Hilfsmittel gegeben werden, um letztendlich die eigentlichen Ursachen besser therapieren zu können.

Viele Grüsse

Lupo

N*okiCaW6?234


5 monate schwindel

Meine oma (70) hat in letzter zeit (5 Monate ) schwindelanfälle aber nur für 2-5 sekunden

sxie isxt auf der strasse zusaxmmengebrochen ,einxfach so und hat sich den kopf aufgeschlagen.der arzt hat fest gestelt das sie eine gehirn erschütterung hat.

Der Hausarzt hat ihr sxulpivert 100mg verschrieben aber es wird nicht besserX!!

Meine Frage : Was kann man dagegen tuen oder welches Medikament hilft dagegen!!!!!!!!!!

D8isco%uraged" Onxe


Wieder ein Neuer...

Hallo,

mein Name ist Christian, ich bin 17.

Ich habe das Problem der Benommenheit nun schon seit ungefähr 9 Monaten. MIttlerweile schlägt es mir sehr auf die Psyche - mein Erinnerungsverögen ist stark eingeschränkt und positive Gefühle kann ich nichtmehr richtig wahrnehmen.

Ich dachte erst liegt daran, dass ich mich bevor das alles anfing oft in mich zurückgezogen habe. Ich denke ihr wisst was ich meine - Kopfhörer auf, sich auf die Musik konzentriert und auf einen Punkt gestiert.

Eines Tages im Auto, mein Vater holte mich von einem Freund ab, wo ich übernachtet hatte, überkam mich das Gefühl, dass ich Rückwärts in mich reinfalle. Das Gefühl der Abwesenheit war in diesem Moment sehr sehr stark. Es ist wieder "abgeflacht" aber nicht weg. Mal ist es mehr, mal ist es weniger. Aber es ist immer spürbar da.

Zusätzlich habe ich häufig starke Rückenschmerzen und mein linker Unterarm schmerzt immer sehr stark.

Ich war beim Psychologen und beim Neurologen und niemand hatte etwas feststellen können oder beheben. lange dachte ich, ich stünde allein auf weiter Flur - ihr wisst nicht wie erleichtert ich war als ich das Forum gefunden hatte. Mir kam vorher nie die Idee, nach diesem Problem zu "ermitteln". Ich hatte die Hoffnung, Ärzte könnten mir helfen - doch bis jetzt eben Fehlanzeige.

Was sagt ihr dazu, ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben! :-)

Grüße, Chris

Jkusti{cia


@ Discouraged One!

hi!

auch ich bin eine schwindlerin und zwar schon seit ca. 2,5 jahren! wie du dir vorstellen kannst, hab ich eine ewige ärzte-odyssee hinter mir und keiner hat was konkretes feststellen können.

neulich war ich aber (dank der vielen beiträge hier) beim orthopäden und der hat eine gelenkblockade der oberen halswirbelsäule festgestellt und mir krankengymnastik verschrieben - mal kucken, ob's was bringt.

fazit: um dir viel zeit und nerven zu sparen, solltest du vielleicht gleich mal zum orthopäden gehen, zumal du ja doch neurologische beschwerden hast (rückenschmerzen, arm). hoffe, ich konnte dir weiterhelfen und dass es dir bald besser geht!

;-D ;-D

HYar^ryK


Ärzte-Odyssee, HWS, Benommenheit, Schwindel

Symptome in Verbindung mit Kopfgelenkinstabilitäten

(Also Symptome bei Instabilitäten am craniozervikalen und atlanto-axialen Übergang)

Patienten mit vorhandener Kopfgelenksinstabilität leiden vorwiegend an folgenden Symptomen:

* Starke Kopfschmerzen, insbesondere am Hinterhaupt (Okziput), oftmals als brennend oder ziehend beschrieben

* Störungen der Aufmerksamkeit

* Störungen der Wachheit (Vigilanzstörungen) und Erlebensklarheit, also Bewußtseinstrübung - sowohl qualitativ, als auch quantitativ

* Störungen des Ich-Erlebens mit Derealisation, Depersonalisation; Beschreibungen wie "wie auf Watte", "nicht mehr richtig da", "dusselig"

* kognitive Störungen, der Wahrnehmung, des Lernens, Erinnerns und Denkens, also Störungen der menschlichen Erkenntnis- und Informationsverarbeitung

* Erinnerungsstörungen, Erinnerungsschwächen

* Reizüberflutung, Überforderung, rasche Ermüdbarkeit; als wäre simultan nur noch ein und dazu recht enger Erlebenskanal offen

* Lähmungserscheinungen

* Kribbeln und/oder Wärmegefühl im Gesicht und/oder den Extremitäten; seltener auch mit "pelzig" umschrieben

* Schwindel, Schwankschwindel oder Drehschwindel (oftmals wird Schwankschwindel mit Kleinhirn-Störungen und Drehschwindel mit dem Mittelohr in Verbindung gebracht; jedoch habe ich beide Schwindeltypen an ein und demselben Patienten erlebt)

* Gleichgewichtsstörungen, Stolpern, Koordinationsprobleme beim Gehen, im Bereich von Mimik und Gestik und auch beim Versuch, Objekte zu greifen; Koordinationsprobleme von Armen und Beinen

* Sehstörungen, Sternchensehen, Gesichtsfeldeinschränkungen)

* Tinnitus

* Schmerzen im Bereich der Kiefergelenke, Ohren und Augen

Symptome sind sehr unterschiedlich und wechselnd und geben klinisch ein recht unklares Bild, das allein spricht schon für den Verdacht einer Kopfgelenksinstabilität.

Mehr dazu unter: [[http://de.whiplash-connection.com/index.php/Das_Schleudertrauma_-_Verletzungen_und_Instabilit%C3%A4t._Diagnose_und_Therapie]]

und

[[http://de.whiplash-connection.com/index.php/Overview:_Symptoms_linked_to_head-neck-joint_instability]]

Allen eine gute Besserung und bei Fragen: Kontakt über harry@kiessecker.org

Cheers

j&oan,in]ha8|3


hallo harry,

woher weisst du das alles? ist dir auch schwindlig? mir ist schon seit über 1 jahr schwindlig habe schon ein paar untersuchungen gemacht: hno,herz,lunge,kerspintomographie vom kopf, leber,nieren...,neurologe,und alles war ok. orthopäde (beckenschiefstand,schiefe wirbelsäule schon lange)kann es daher kommen? mein hausarzt sagt das es psychisch ist was meinst du woher kann es kommen kannst du mir weiterhelfen ???

;-)

HUarrxyK


Liebe joaninha83

Weißt Du, ich habe fast ein Jahrzehnt gebraucht, bis mir endlich geglaubt wurde. Ich habe schon lange geäußert, daß das von der HWS kommt, doch mußte ich unzählige Krankenhausaufenthalte durchmachen, bevor ich zu Dr. Volle nach München kam. Er wußte, was mir fehlte. Ich war auch in renommierten Kliniken in Kardiologie, Orthopädie, HNO, bei Augenärzten, und mehrere Male auf der Intensivstation, in Neurologien, ... auch solche krassen Symptome und keiner wußte, woher das kam. Wenn Du mir per eMail an harry@kiessecker.org schreiben willst? Ich bin eigentlich nur alle paar Monate im Forum, um mal wieder einen Anker für die hoffnungslosen HWS-Instabilitätspatienten zu setzen. Mir wäre es also lieb, per Email zu unterhalten. Viele liebe Grüße und gute Besserung.

Harry

C7onnym19x67


Diese Berichte hier sind zwar schon sicher "abgehakt", dennoch immerwieder aktuell für mich. Habe nun schon fast drei Jahre "Symptome", die aber keinen Arzt was finden lässt. Ich bin 40 und Rollifahrerin. Eigentlich habe ich eine sehr possitive Lebenseinstellung ... dennoch machen mir diese Symptome bange. Vor drei Jahren hatte ich das erste mal Schmerzen hinterm Brustbein unabhängig von Belastung. Ich merkte nur, das wenn ich viel redete, dies Schmerzen mehr wurden. Ich bin spastisch gelähmt, von daher sind Verspannungen vorprogrammiert, klingt logisch ... dachte ich mir auch .... zumal ich auch noch gerne vorm PC sitze. EKG war völlig O.K ..... Zu der Zeit hat mich mein HA desöfteren "eingerenkt". Was auch irgentwie half .... Extrasystolen sind mir auch ein Begriff geworden .... aber mein Herz? Ohne Befund. Irgentwann kamen komische, auch unerklärliche Sehstörrungen dazu. Ich weiß gar nicht mehr wie oft ich beim Arzt war ..... das "Gucken" ist irgentwie benommen .... kein Augenarzt fand etwas. Ein Optiker "fertigte" mir dann eine passende Brille. Erklären konnte er sich das aber alles nicht .... Die Augen sind bis heute "zufrieden" mit der Brille ...... Geblieben ist dieser Schmerz im Brust- Herz- Bereich ........ Herzstolpern ... im moment habe ich sehr heftig mit eine Art aufsteigende Benommenheit ..... leere im Kopf .... Gefühl gleich weg zutreten ... bis der Anfall vorbei ist verkrampfe ich innerlich heftig ..... hinterher ist mir zittrig ..... Druck im Kopf ..... vom Blutdruck her hab ich sehr niedrig.

Ich habe 2x die Woche KG ..... der Schwerpunkt besteht aus Stehen und Laufen am Rollator ..... beim letzten mal wurde mir auch wieder total komisch .... benommen, schwindelig .... mußte mich setzen.... Als ich dann eine halbe Stunde später gelaufen bin war nix ..........

Ich dreh irgentwie mom ab, weil das macht auch Angst diese Anfälle ..... kommt das echt nur alles von der HWS, BWS ...... oder steckt da mehr hinter?

cui conny

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