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Schwindel, Benommenheit, Ohrbrummen: Atlaswirbel?

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Schlafstarre

Hallo, ich habe folgendes Problem. Vor neun Jahren fing es an, ich wachte nachts auf von einem heftigen Brummen im Kopf und extremen Schwindel. Es passierte ab da immer wieder, teilweise mit Taubheit im Gesicht. Mittlerweile sehe ich außerdem Lichtblitze und mein ganzer Körper ist gelähmt, ich kann nicht sprechen und habe keine Kontrolle über meinen Körper. Nach ca. 15 Sekunden ist der Spuk vorbei. Kennt jemand so etwas? Kann es sich um die sogenannte Schlafstarre handeln?

Gruss, claudi1406

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Hallo,

bin neu hier und habe auch dieses Schwindelproblem!!Habe im Januar eine Atlaswirbelkorrektur vornehmen lassen weil ich dachte das es mit den Schwindelattaken besser wird.Habe so im März 2007 eine Zeit lang unter Schwindelattaken gelitten und seit ein paar Wochen schon wieder.Mir macht das echt Angst! Habe auch schon was von Angstschwindel gehört .Es könnte ja sogar zutreffen weil ich vor etwas sehr Angst habe und mich das jeden Tag begleitet.Mir ist sogar aufgefallen das es bei der Arbeit (Verkäuferin) teilweise weg ist und nur kommt wenn ich wd drandenke.??!!Ich weis irgendwie nicht mehr weiter da mein Hausartzt

mir bei meinem letzten Besuch gesagt hat :ich soll doch mal wieder zum Psychologen gehen --FRECHHEIT!!Ich bin in behandlung gewesen wegen einer Eheberatung und nicht wegen des Schwindels.Bitte helft mir. schnucki5000

l=iL-sPuhnshxiine


hallo ihr :)

zuerst einmal ich bin weiblich und 17 Jahre alt. Und ich hatte vor ein paar Monaten auch diesen komischen schwindel, es war wirklich nicht schön. Eines Morgens wachte ich auf und mir war einfach schwindlig, ich dachte das es vielleicht bald weggehen würde aber so war es nicht, der schwindel blieb und nicht nur der schwindel dazu kam auch noch die Übelkeit, Kopfweh, druck auf dem Ohr...usw. Dann ging ich zum Arzt und machte einen großen Blutbild-Test doch dort konnte man nichts finden ich bekam auch das Gefühl das alle denken ich bilde mir das nur ein. Aber das konnte doch nicht sein. Als ich meinem Hausarzt dann erzählte das ich einen druck auf dem Ohr habe, schickte er mich zu einem HNO-Arzt. Dieser machte mit mir einen Schwindel-Test doch dabei kam auch nichts raus. Da eine bekannte von meiner Familie Physiotherapeuten ist fragten wir sie mal was das sein könnte und sie sagte sofort das kann nur der Atlaswirbel sein, sie fragte sogar noch ihre Chefin aber auch die sagte das ist der Atlaswirbel. Also bekam ich von ihr Manuelle-Therapie so ungefähr nach 12 Massagen war es viel besser man kann sagen ich bin Schwindelfrei.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Beitrag weiterhelfen :)

byor<ntodlxive


hallo an alle,

ich schreibe zum ersten mal in ein gesundheitsforum und der anlass dafür sind meine beschwerden die von euch fast vollständig beschrieben worden sind.

leider lebe ich seit über 2 jahre mit dem schwindel, der benommenheit und einem überstarken ohrsummen und landete schliesslich in der psychosomatischen klinik wo ich schon seit 6 monaten verschiedene neuroleptiker und antidepressiver schlucke ohne dass ich wirklich eine besserung verspüre. die sache ist so entmutigend dass ich schon einige schwere depressionsphasen hinter mir habe. und wer weiss was mir noch blüht.

mein problem sind die erwähnten bewmschwerden die in phasen auftreten und zw. 3-7 tagen am stück dauern. dann kommen 1-2 tage wo ich stundenweise denke dass ich endlich mal ruhe haben könnte. und dann wird es wieder schlimmer...

die schwindel/benommenheits phasen sind bei mir immer in der früh nach dem aufstehen besser doch so 2 stunden danach richtig anlauf nehmen und bis in den späten nachmittag andauern-und länger. dazu kommen meistens schlechte gefühle (manchmal denke ich dass die eine seelische übelkeit genannt werden können), die sich zu zwangsgedanken entwickeln und mich sogar in die panik führen.

dieser zustand ist mit einer grippe mit 39.5 grad fieber vergleichbar.

hinlegen ist nichts weil ich dann nach dem aufstehen, auch wenn es nur 5 minuten sind in eine noch schlimmere phase falle wo ich mich richtig zwingen muss aufzustehen und mein vegetativum komplett zusammensackt.

ich werde daraus nicht mehr schlau. habe dann das gefühl, wenn ich in bewegung bleibe, was mir sehr schwer fällt, dass es ein wenig erträglicher wird.

was in aller welt ist das? ich weiss jetzt was eine depression ist, doch das ist nicht die ursache dafür. es gäbe gar keine depression in meinem leben wenn ich nicht seit monaten am verzweiffeln wäre. und dennoch habe ich grosses vor und kann kaum warten aus diesem zustand zu kommen um endlich wieder zu arbeiten, spass zu haben, zu reisen und zu -LEBEN!

aber mir scheint es als gäbe es kein ende.

und das ist bereits die dritte psycho klinik in der ich kaum fortschritte erziele.

geistig komme ich weiter, aber körperlich-keinen milimeter.

alles hat angefangen als ich mich im bereich 4bws verletzt habe. doch die schmerzen waren nach 6 mon weg (cortison spritzen), aber alles andere kam.

kann mir jemand eine idee geben was ich tun soll eher ich mich ganz auflöse?

danke und liebe grüsse.

L=ö$cAkclhen1


Hi borntolive,

in welchem zeitlichen Zusammenhang stehen die Symptome zu den Cortisonspritzen?

pJun{ct


Hallo doil,

falls du noch aktiv hier bist hätte ich gerne gewusst wie die Beschwerden bei Dir weiter verlaufen sind?

Ich habe gerade Deine Beschreibung der Symptome gelesen und finde diese bei mir genau so vor.

Ich hatte schon mal diese Beschwerden und war damals in einer Atlaslogie (Behandlung des Atlas-Wirbels) und das hat mir sehr geholfen bzw. sogar eine Heilung gebracht.

Habe jetzt wieder mit dieser Behandlung begonnen und hoffe es hilft wieder.

Wäre schön Deinen Werdegang in diesem Fall zu erfahren.

Vielen Dank!

E>LZSAeKON


Hallo Doil,

per Zufall habe ich heute Deine Symptomatik im Forum bei med1 gelesen und entschloss mich zu registrieren, um Dir zu schreiben!

Ich stelle gerade fest, dass der Beitrag den ich beantworten möchte, sehr zurück liegt!

Wenn Du noch mit Deinem Problem dabei bist, dann schreib hier.

Gruß

ELSAKON

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