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Ich weiß nicht mehr weiter!

agnytxime hat die Diskussion gestartet


Bin seit Jahren total im Eimer und jetzt an einem Punkt, wo ich, zwischen Wut und Verzweiflung, einfach nicht mehr weiter weiß.

Vielleicht kann mir irgend jemand einen Rat geben?

Hier nur nie dominierenden Symptome (ist ziemlich viel, sorry)

Kopf:

Dumpfes taubes Gefühl Stirn, Nase, Oberlippe, Gaumen, Zunge (besonders morgens)

Zunge brennt wie Feuer, eine runde wunde Stelle am Gaumen

Nase oft verstopft, am Hinterkopf ein etwa handgroßer, knallroter Fleck

Migräne mit Aura, ca. 1-5 x im Jahr

Augen:

kann Bewegungen optisch nicht folgen, als wenn das Gehirn zu langsam für die Augen ist.

Extrem lichtempfindlich, Farben erschlagen mich manchmal

Ohren:

O.K., hab nur Problem zu erkennen, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt

Þ erschrecke deswegen manchmal

Hals/Nacken:

Schluckbeschwerden

Manchmal bekomme ich einen "Stromschlag" auf der rechten Seite

Nacken immer verspannt

Arme:

Taubes Kribbelgefühl, als hätte ich eine "Hülle" bis zum Oberarm beidseitig

Zittern, Brennen, Schwächegefühl (aber nicht kraftlos), manchmal gehorchen mir meine Hände nicht. Manchmal schmerzen in den Ellbogen / Schulter

Schmerzen in den Händen, Fingern, manchmal geschwollen Fingergelenke, besonders Daumen, extrem druckempfindliche Ringfinger (neben dem Nagelbett), Zitter der Hände wird bei Wärme und anstrengung schlimmer

Rumpf:

Manchmal bekomme ich schlecht Luft,

hab ständig Verdauungsprobleme, Luft im Bauch die nach oben drückt, Durchfall, meistens aber eher Verstopfung, Druckgefühl im rechten Oberbauch, leichtes Taubheitsgefühl und Kribbeln/Vibrieren am Po (vorn und hinten = sehr unangenehm), Übelkeit und Brennen im Oberbauch, unregelmäßige Menstruation mit starken Krämpfen, PMS ausgeprägt, Blasenprobleme, verspannter Rücken insgesamt

Beine:

Zittern, Kribbeln, leichte Taubheit, Strumpfgefühl, Schwäche, kann manchmal kaum laufen, Schmerzen in Oberschenkel bisschen, ganz massiv in der Muskulatur neben dem Schienbein, Füße brennen wenn sie warm sind, manchmal gehorchen mir meine Füße nicht.

Schmerzen in den Knien

Allgemein:

Trunkenheitsgefühl, vergesslich, Schwindel, Zittern, Panikattacken, bin depressiv und desinteressiert, fühle mich unsicher und krank, kann Wärme überhaupt nicht vertragen, schwitze/friere leicht, meist niedriger Blutdruck, nicht belastbar, totale Erschöpfung → kann dann nicht mehr zuhören oder fernsehen (als hätte ich einen Quirl im Kopf, mir wird da regelrecht übel), zu lange schlafen macht alles schlimmer. Oft Muskelkrämpfe, Nervosität, Unruhe und extreme Stimmungsschwankungen (ich erkenn mich manchmal gar nicht wieder), kein Appetit

Diese Beschwerden habe ich täglich !trotz! Antidepressiva, einer Psychotherapie über drei Jahre, eines stationären Aufenthalts in einer psychosomatischen Klinik.

Selten hab ich mal einen oder mehrere Tage am Stück (ist für mich wie Weihnachten), dann geht es mir auch psychisch sehr gut.

Das Gute: Bis auf die Gesundheit hab ich keine Probleme: Eine prima Tochter, einen netten Freund, nette Eltern, eine schöne Wohnung, eine freundliche Katze, liebe Freunde, keine Geldsorgen, einen (glaube ich jedenfalls) sicheren Arbeitsplatz, nette Kollegen

Früher war ich immer mutig und unternehmungslustig, bin allein überall hingefahren, Autobahn und unbekannte Gegenden waren für mich Abenteuer, bin geritten, hatte viele Freunde und glaubte, nichts könnte mir passieren. Mit 16 merkte ich die ersten leichten Probleme (beim sehen), auch erste Migräne...hat mich aber noch nicht so eingeschränkt.

Heute schleppe ich mich für 5,5 Stunden zur Arbeit und zurück, das wars dann, Batterie alle!

DAS GEHT JETZT SEIT 12 JAHREN SO!

Untersuchungen:

Blut lt. Hausarzt prima, Herz auch gesund

Gleichgewichtstest beim HNO nicht ganz O.K.

Neurologie: 1993 verdacht auf MS, Tumor, MRT: Eine "Narbe im Hirnstamm", Diagnose MS? (so die damalige Neurologin, wollte Kortison geben... ich habs aber abgelehnt), konnte das auch nicht so richtig glauben, deshalb 1995 eine Lumbalpunktion, die war O.K.. MRT seither mehrfach wiederholt, hat sich nichts verändert.

Neurologie heute: EEG nicht ganz O.K., aber nicht schlimm lt. Arzt

Orthopäde: Gleitwirbel in der HWS, vielleicht BSV, ist noch nicht abgeklärt.

Bin eigentlich ein rational denkender Mensch, war früher immer belastbar und auch nicht auf "Krankheitssuche". Angefangen hat alles mit Migräne mit Aura und schmerzen in den Unterschenkeln, was die damalige Kleinstadt-Neurologin als MS gedeutet hat.

Allergien hab ich nicht, Infektanfällig bin ich auch nicht...

Eine Verzweifelte

Antworten
A7ichaI20x04


Für mich ist das ziemlich eindeutig. Das meiste hätte ich auch so schreiben können - ich habe Borreliose.

Wurdest Du jemals darauf untersucht? Wenn nein, dann gehe nicht zu irgendeinem Arzt, sondern lass Dir von einer Borreliose-Selbsthilfegruppe in Deiner Nähe die Adresse eines Arztes geben, der sich wirklich damit auskennt. Sonst kommt bei der Testerei nichts bei raus.

Du musst übrigens keinen Zeckenbiss bemerkt haben - mehr als die Hälfte der Betroffenen kann sich nicht daran erinnern.

Alles Gute,

Gabrielle

Ayicha2H004


Noch etwas,

eine gute Informationsquelle ist

[[http://www.borreliose-forum.de]]

a%nyti]me


Hallo Gabrielle,

ganz lieben Dank für Deine schnelle Antwort. Ich sitze hier jetzt und haben einen dicken Kloß im Hals... weil ich mich immer so alleine und falsch verstanden mit dem ganzen Sch... fühle und da kommt Antwort von einem Menschen, der sagt: hey, kenn ich auch!

Mit der Arztsuche könnte es hier etwas problematisch sein, mein Hausarzt wird sicher die Augen verdrehen, wenn ich ihm damit komme, weil in seinen Augen bin ich gesund, nur ein bisschen "zu sensibel".

Werde gleich mal in dieses Forum schauen. Von Borreliose gehört hab ich auch schon, hab aber nie drüber nachgedacht.

Wie gehst Du damit um und wie hat sich Dein Umfeld verhalten, bis Du eine Diagnose hattest, oder hat man es gleich bei Dir festgestellt?

Ulrike

Arich;a200x4


Hallo Ulrike,

nein, bei mir hat man es leider auch ewig nicht festgestellt. Ich bin schon seit meiner Kindheit krank (heute bin ich 48). Bei mir hat man es auch immer auf die Psyche geschoben und ich habe es geglaubt. Dass ich durch die Borreliose 18 Jahre lang unter Panikattacken und Depressionen litt, hat natürlich auch wunderbar ins psychische Bild gepasst.

Vor knapp 2 Jahren habe ich mich dank Internet dann selbst diagnostiziert und nach ein paar Kämpfen mit ungläubigen Ärzten habe ich endlich einen korrekten Test bekommen, der dann positiv war.

Ich will Dir nicht verhehlen, dass Borreliose eine sehr langwierige Sache sein kann, wenn sie so lange verschleppt wurde. Ich nehme seither Antibiotika, aber es geht mir heute schon so sehr viel besser und es geht immer weiter voran.

Für mein Umfeld war ich immer "komisch, wehleidig, schwächlich, plemplem ... etc." Mein Selbstwertgefühl war auf Null.

Es klingt vielleicht pervers, aber seit ich weiss, dass ich Borreliose habe, ist es mit meiner Psyche unglaublich aufwärts gegangen. Körperlich bin ich noch nicht ganz fit, aber psychisch geht es mir so gut, wie seit meiner Kindheit nicht mehr.

Trotzdem gibt es Leute in meinem Umfeld, die mir jetzt auch die Borreliose nicht glauben. Diese Leute treffe ich nicht mehr, warum sollte ich mir diesen Stress antun?

Poste doch Deine Geschichte auch im Borreliose-Forum.

Liebe Grüsse,

Gabrielle

zSig`eunexrin


hallo Gabrielle

hallo Gabrielle,

mich interessiert einmal wie lange muß man bei Borreliose Antibiotika nehmen??

Mir kam vor einiger Zeit der Verdacht, daß ich Borreliose habe. Mußte aber im April ein schweres Antibiotikum nehmen weil ich Helicobacter hatte. 7 Tage lang sehr hochdosiert.....

Welches Antibiotikum nimmt man denn bei Borreliose??

Ulrike und Dir wünsche ich gute Besserung

Gruß

Zigeunerin

Ahicha2200x4


Hallo Zigeunerin,

das kann man nicht pauschal beantworten. Es kommt darauf an, wie lange man schon krank ist und wie weit sich die Krankheit schon ausgebreitet hat. Ob man durch die Zecken noch andere Erreger bekommen, oder nur Borrelien hat.

Generell gilt: Man muss so lange behandelt werden, wie man Beschwerden hat und noch einige Zeit darüber hinaus. Sonst kommt die Sache wieder.

Es gibt eigentlich kein spezielles Antibiotikum für Borreliose. man behilft sich mit den AB's, die für andere Kranheiten eingesetzt werden. Manche helfen besser, manche gar nicht. Es ist auch so, dass manche AB's bei dem einen helfen, beim anderen nicht.

Es ist noch zu wenig in der Richtung geforscht worden und die meisten Ärzte wissen überhaupt nicht darüber Bescheid.

Amerikanische Borreliose-Experten (dort ist man schon um Einiges weiter als bei uns), sprechen heute von Behandlungszeiten bis zu 4 Jahren. Dies gilt natürlich nur für komplizierte, lange unbehandelte Fälle, wie mich zum Beispiel.

Eine gleich erkannte Borreliose kann nach ein paar Wochen Antibiotika ausgeheilt sein.

Welches AB hattest Du denn bekommen? Doch was auch immer, 7 Tage wären natürlich niemals ausreichend gewesen. Wie hast Du darauf reagiert? Irgendeine Veränderung? Verschlimmerung von Symptomen?

Grüsse,

Gabrielle

zWi]ge,unerixn


Re.

hallo Gabrielle,

das Medikament hieß: Amoxicillin+Clarithromycin+metronidzol.

Nach der Therapie ging es mir sehr schlecht, hatte Pilzinfektionen an alle möglichen Stellen. Am schlimmsten im Mund

Nein, es ging mir danach nicht gut, es geht mir zur Zeit auch nicht gut.

Habe schon einige Beiträge hier unter *Neurologie* geschrieben. Einmal Polyneuropathie und verscheidene andere auch. Habe sehr brennende Füsse denn es ist bei mir nachgewiesen: Polyneuropathie. Vorher dachte ich aber auch an Borreliose.

liebe Grüsse

Zigeunerin

A:ichxa2004


Hallo Zigeunerin,

alle drei Antibiotika, die in Deiner Kombination waren, werden auch gegen Borreliose eingesetzt. Wenn es unter und nach der Einnahme zu einer Symptomverschlechterung kam, dann kann das ein Hinweis auf eine Borreliose sein. Diese sogenannte Herxheimer-Reaktion tritt oft bei Borreliose auf.

Wie stellt man eigentlich eine Polyneuropathie zweifelsfrei fest? Soweit ich weiss, kann B. auch eine Polyneuropathie verursachen.

Grüsse,

Gabrielle

z:igeruneYrin


Re.

hallo Gabrielle,

die Polyneuropathie wurde im letzten Jahr bei der Neurologin festgestellt. Ein EMG und ENG wurde gemacht und zweifelsfrei die Diagnose gestellt.

Nehme jetzt Keltican und es wird langsam sehr langsam besser.

Während der Antibiotikabehandlung ging es mir schlecht, das lag aber an dem Medikament und meine Gallen-OP die 10 Tage zuvor war.

Meine ganze Psyche war angeschlagen.

Werde jetzt Keltican für ein halbes Jahr nehmen und mal schauen was danach ist. :-)

Gruß

Zigeunerin

a n[yjtixme


Hallo Gabrielle,

der Tip, mal ins Forum zu schauen, war gut. Ich hab gestern viel Zeit damit/darin verbracht, einfach gelesen. Es kommt mir wirklich sehr viel bekannt vor. War auch manchmal ein wenig geschockt... ganz schön heftig! Habe dann durch einen glücklichen Zufall (hatte jemandem davon erzählt) den Rat bekommen, mich an einen Arzt hier in der Nähe zu wenden, in dessen Familie jemand zurzeit eine Doktorarbeit über Borreliose schreibt.

Jetzt nur noch drei Fragen:

Wie kann es sein, dass man eine Zecke nicht bemerkt?

und gibt es überhaupt Heilung nach langjähriger Erkrankung?

Hast/hattest du auch Wahrnehmungsstörungen (sehen, fühlen)?

Ich weiß nicht, ob ich daran erkrankt bin, kann es aber nicht ausschließen. Mir ist es in erster Linie wichtig zu wissen, was ich tun kann, dass es mir besser geht.

Werde mir deshalb morgen bei diesem Arzt einen Termin holen. Meld mich wieder, wenn ich irgendein Ergebnis hab,

Gruß, Ulrike

P.S.: Hab ganz schön Bammel...

A{icRha20x04


Hallo Ulrike,

Du brauchst keinen Bammel zu haben. Falls Du es haben solltest:

den Feind, den man kennt, kann man bekämpfen

Ob es nach langer Infektionsdauer noch eine Heilung im Sinne von völliger Erreger-Eliminierung gibt, weiss ich nicht. Da es keine zuverlässigen Tests gibt, kann man das nicht nachweisen. Es gibt aber genügend Leute, die wieder völlig symptomfrei wurden - mir persönlich würde das vollkommen reichen. Es haben viele Leute Borrelien im Körper und werden nie krank. Ihr Immunsystem kann sie in Schach halten. Es kommt darauf an, die Erregerlast in uns soweit zu verringern und unser Immunsystem zu stärken, dass dieses seine Arbeit wieder alleine machen kann.

Zecken werden sehr oft nicht bemerkt, da diese kleinen Biesterchen schon als Larven und Nymphen beissen und auch schon infektiös sein können. Dann sind sie so winzig und transparent, dass man sie kaum sieht. Ich hatte wohl mal eine an der Wange und habe nichts gesehen. Erst abends beim Waschen fühlte ich ein kleines "Krüstchen", das ich ohne viel zu denken, wegkratzte. Es hinterliess eine kleine Blutspur, zu der keine passende Wunde vorhanden war. Es war mir damals unerklärlich. Viele Wochen später bildete sich dort ein roter Fleck - den ich in völliger Unwissenheit für eine Erfrierung hielt. Es bekommen übrigens auch max. 50% der Leute diesen roten Fleck. Wenn ich heute darüber nachdenke, habe ich öfters irgendwelche Krusten weggekratzt, wenn ich von draussen kam.

Wahrnehmungsstörungen kommen bei B. öfters vor.

Ich hatte nicht wie andere Leute Halluzinationen, aber manchmal rieche ich Petroleum, wo andere sagen, da ist nichts. Mein krassestes Erlebnis war, dass ich eines Tages für kurze Zeit die gesprochene Sprache nicht mehr verstand. Ich sass vor dem Fernseher, schaute mir eine deutsche Serie an und plötzlich machten die Schauspieler Laute, die für mich überhaupt keinen Sinn mehr ergaben. Da packte mich die Panik. In den vorangegangenen Wochen war mir schon aufgefallen, dass ich manchmal was nicht verstand und dachte, der Ton vom Fernseher ginge kaputt.

Heute ist das alles zum Glück wieder weg - ohne Reparatur des TV ;-) - nur durch Antibiotika.

Bestehe darauf, dass ein Westernblot-Test gemacht wird. Der ist etwas zuverlässiger als der Standard-ELISA. Vielleicht hast Du auch im Forum gelesen, dass ein negativer Test nicht bedeutet, dass Du keine Borreliose hast. Dann heisst es weiter am Ball bleiben.

Das wichtigste ist ein guter Arzt, der sich damit auskennt.

Viel Glück und ja bitte, melde Dich, wenn Du was weisst.

Liebe Grüsse,

Gabrielle

aGny!tixme


Hallo Gabrielle,

ich hoffe, ich werd nicht lästig?! Hab diese Woche in doppelter Hinsicht Pech gehabt, der Arzt, zu dem ich gehen wollte, hat noch bis zum 12.8.05 Urlaub. Werde dann also am 15.8. nochmal anrufen...

jetzt hab ich mir noch eine Magenschleimhautentzündung oder Geschwür ??? eingefangen. Mein Hausarzt, hat jedenfalls nachdem aufm Bauch rumdrücken sowas gesagt. Mir ist schon seit einiger Zeit dauerschlecht mit Bauchdrücken und leichten Schmerzen. Hach, das Leben ist zur Zeit echt fies...

Liebe Grüße, Ulrike

A!icha:2004


Hallo Ulrike,

das hatte ich auch ein paar Jahre lang. Bei zwei Magenspiegelungen im Abstand von 5 Jahren hat man aber nur eine leichte Rötung am Ösophagus festgestellt. Daher erfolgte keine Behandlung - bei mir war ja sowieso immer alles psychisch %-|

Aber deswegen hatte ich grosse Bedenken, ob ich die Antibiotika-Behandlung magenmässig überhaupt machen könnte.

Doch was soll ich sagen? Seit ich AB's nehme, hat mein Magen nie mehr rumgezickt! Magenschmerzen, Übelkeit etc. kann auch durch die Borreliose und/oder eine Koinfektion, wie z.B. Bartonellen verursacht werden.

Ich sehe Dich öfters im B-Forum (heisse dort anders). Frage doch da mal, ob nicht jemand einen Arzt in Deiner Nähe kennt. Ein guter Arzt ist sehr wichtig.

Liebe Grüsse,

Gabrielle

aCnVytiqmxe


Hallo Gabrielle,

ja, in das Forum schau ich auch jetzt öfters rein (vergess mich dauernd abzumelden, dadurch bin ich wahrscheinlich ununterbrochen drin, genauso wie hier), bisschen Information kann ja nicht schaden, bevor ich zum Doc geh.... In dem Forum hab ich nur das Problem, dass ich nicht weiß, wo ich da eine Frage stellen kann ??? Vielleicht bin ich ein bisserl ungeschickt. Viele Fragen werden einem aber schon beim Lesen dort beantwortet.

Als du die Diagnose hattest, hat man da noch andere Untersuchungen (außer Blut) gemacht?

Liebe Grüße & Danke fürs Zuhören/Lesen, Ulrike

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