» »

Welche Erfahrungen habt ihr mit Osteopathie gemacht?

T'anja9090x6 hat die Diskussion gestartet


Hallo ,

ich habe etwas weiter unten schon einmal einen Beitrag geschrieben , in dem ich erklärt habe , daß ich durch ein Problem an der HWS ständig schwindelig bin . Eine Bekannte erzählte mir jetzt ,daß sie fast die gleichen Symtome hatte und daß ihr eine Osteopathin geholfen hat. Inzwischen war ich schon drei mal zum einrenken beim Orthopäden und Sprizten habe ich auch schon drei mal bekommen . Irgend wann muß doch mal Schluß sein mit dem ganzen Spuck . Das ganze geht jetzt schon seit Aafang Juni, und kein TAg an dem ich das Gefühl hatte voll da zu sein.Ich fühle mich als wäre ich nur zur Hälfte da .

Schreibt mir doch bitte eure Erfahrungen mit Osteopathen und woran ich erkenne ob eine/r gut ist .

Danke euch im Voraus , Tanja

Antworten
H%orsvtx2


@Tanja0906

Hallo Tanja,

die Osteopathie kann ich persönlich nur empfehlen. Allerdings solltest du darauf achten, das es Osteopathen sind, die auch die große Ausbildung(5-6Jahre) gemacht haben. Die Osteopathen versuchen mittels sanfter Berührungen die Selbstheilungskräfte des Körpers zu mobilisieren. Vor eher gewaltsamen Einrenkungsversuchen kann ich nur warnen. Die HWS sollte nur sanft behandelt werden.

Schau mal unter [[http://www.osteopathie.de]]

Viel Erfolg

Horst

SmpodrtleOrixn


:-)

Ja genau.. ich muss mich meinem Vorredner komplett anschliessen... da hat er vollkommen recht :-)

Ich war auch schon des öfteren beim Osteop... und ich kann nur sagen... einfach TOP und echt nur zum Weiterempfehlen :-)

Wünsch dir alles Gute

Cat

M>arcexl33


Dorn Methode

Hallo

Falls es noch akut ist, informier Dich mal über die Dieter Dorn Methode. Hier werden die Wirbel in der ursprünglichen Physiologischen Position gebracht und somit die Ursache des Schwindels behoben (falls dieses die Ursache ist). Die Methode ist schmerzfrei.

Grüsse

M.

C|el'india


Erfahrungen Osteopathie - kein Schwindel und Tinnitus mehr

ich finde es superbedauerlich, dass diese alternative Heilmethode so wenig bekannt ist - bzw. von den Medizinern, mit denen wir zu tun hatten, nicht erwähnt und belächelt wurde ( vielleicht aus Unwissenheit ;-)

Wir haben durch die Osteopathie übelste Schwindelattacken und Tinnitus "in den Griff" bekommen. Neurologische Medikamente sind nicht mehr notwendig.

Aber man sollte sich - wie schon oben geschrieben - an einen guten Osteopathen wenden.

In der Liste auf [[http://www.osteopathie.de]] sind diese verzeichnet.

Die Krankenkassen wissen auch schon von den Erfolgen :-/ , aber es ist ja eben nicht "richtig verschrieben".

Vielleicht sollte man da über die Kosten im Nachhinein diskutieren.

Guten Erfolg !! @:)

J6.Wagxner


Der Haken des Internets

Hallo Osteopathenfreunde,

ich meine, dass die Osteopathie Premium-Schwindel ist. Sie paßt sehr gut in die Lücken, die die Schulmedizin in Bereichen wie der Befindlichkeit, chronischen Schmerzen, und Beschwerden auf der Grenze von Psyche und Soma hinterläßt. Halt immer da, wo man keine glasklaren Befunde im Blutbild, Röntgenbild, MRT erheben kann.

Da gibt es einen Zuwendungsbedarf, den die kaufmännisch orientierten Osteopathen decken können. Was sie dann genau mit den heilenden Fingern anfassen, ist ziemlich Wurst.

Und jetzt ducke ich mich weg - wegen der Prügel.

Grüße

Joachim Wagner

pjhoexbe


na ja

ist halt deine meinung -schade aber auch!

M irisLfxad


Jeder macht eben so seine Erfahrungen oder auch nicht :-).

Für mich gilt weiter der Spruch: wer heilt, hat recht. Und ich habe mit der Osteopathie sehr gute Erfahrungen gemacht bei Beschwerden, bei denen weder der Orthopäde noch der Physiotherapeut eine Verbesserung gebracht haben. Eher im Gegenteil :-).

pJhloebxe


ich

war eben wegen meines schwindels bei einer krankengymnastik - der doc hat mir den schlingentisch verordnet -ich glaube ich war anschließend wie neugeboren..sicherlich, der schwindel ist noch nicht weg..aber ich merke tatsächlich besserung. warst du auch schon mal dort?

Ifsch4a


Osteophatie

Hallo

ich habe im Mai diesen Jahres das erste Mal eine Osteophatin aufgesucht - verbunden mit Skepsis. Ich habe seit vielen Jahren einen Schmerz im Rücken, der sich wie einen starken Muskelschmerz beschreiben lässt. Da ich darüber hinaus auch noch das Thoracic Outlet Syndrom habe, vor 2 Jahren aber erfolgreich operiert wurde, war es nicht einfach eine Diagnose zu stellen. Es gab viele Beschwerden aufgrund der TOS die nun weg sind, doch der Schmerz im Rücken ist geblieben. Zwei Fachärzte denen ich vertraue konnten nicht mehr helfen, so dass das Thema Osteopathie, vorgeschlagen vom Orthopäden auf den Tisch kam.

Ich ging 4 x hin (einmal pro Monat), hatte während dieser Zeit keine Besserung meines Rückenproblems verspürt. Ansonsten stellte ich fest, dass ich doch recht fit wurde. Tja und heute wundere ich mich darüber dass ich jetzt die 2. Woche keine Schmerzen im Rücken mehr habe, trotz viel Arbeit in den letzten 2 Wochen.

Also ich muss sagen, ich warte weiterhin ab, fühle mich richtig wohl und wenn die Schmerzen wieder kommen, gehe ich wieder hin.

Mal sehen wie es wird.

Viele Grüße

Cqel0inxia


Die Weitsichtigkeit unseres Osteopathen :)^ Reizdarm ade

:-/ Es gibt Dinge, die kann ich einfach nicht unausgesprochen lassen - wahrscheinlich sind sie in diesem Forum nicht ganz richtig platziert.

Unsere jüngste Erfahrung mit Osteopathie ist beinahe unglaublich.

Ein kleines Mädchen hat im zarten Alter von 3-4 Jahren sehr oft Bauchschmerzen in Nabelnähe. Diverse Male fahren die Eltern ins Krankenhaus und es gab Diagonosen wie "Blähungen, falsches Essen, oder ein Infekt". Mit 6 Jahren muß der Blinddarm in einer sehr plötzlichen Aktion heraus - zurückbleibt eine nicht schöne Narbe und ein sehr empfindlicher Darm. Die Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten häufen sich, es kommt Asthma hinzu, aber das Mädchen ist sehr tapfer. Es muß mit häufigen Tests und Untersuchungen leben, seit sie 10 Jahre alt ist, meidet sie sämtliche Milchprodukte und das Asthma und die schlimmen Bauchschmerzen verschwinden. Zurückbleibt die Vermutung einer Unverträglichkeit auf Obst, vielerlei Gemüse, zu kaltes oder zu warmes Essen ??? , aber oft kommt es vor, dass selbst Zwieback und Fencheltee den Durchfall nicht stoppen können und die ständigen Bauchschmerzen in der Unterbauchgegend bleiben. Es gibt inzwischen Darmspiegelungen in einer Uni Klinik und beinahe wöchentliche Arztbesuche. >:( >:(

Nun ist man weiter auf der Suche, um die ständigen Bauchschmerzen in den Griff zu bekommen und besucht einen Osteopathen ( einen sehr guten :-D ), man glaubt ja die Allergien bzw. der Durchfall ist das eine - der Bauchschmerz kommt vielleicht vom Rücken ???

Dieser Osteopath entdeckt sofort die Beule über der Narbe und behebt einen etwas in sich hineingekrempelten Darm ( am Übergang Dünndarm zum Dickdarm, etwa da wo der Blinddarm einmal war) und behebt dies in Kürze.

Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, möge bei wikipedia unter Invagination suchen.

Der 2. Pförtner im Darmsystem war "weggeklappt" somit fiel das Essen heraus. So einfach kann es sein... :-o

Der Bauchschmerz ist "Schnee von gestern", der Durchfall ebenso, die Allergien sind im Minimalbereich - da frage ich mich, wie das passieren konnte, dass man 13 Jahre diese Kinderkrankheit nicht entdeckt hat.

Ich wünsche Euch gute Erfahrungen und gute Besserung

*:)

E&sthxer67


Ein bisschen muss ich mich der Kritik von j.wagner anschließen.

Wenn das körperliche Unwohlsein klar zuzuordnen ist, dann kann man mit Osteop. bestimmt manche Dinge lindern. Ich habe auch schon 500 Euro beim Osteop. liegen lassen. Fakt ist, dass die Behandlung seeeeehr wohltuend ist, da sie sehr sanft ausgeführt wird. Auf jeden FAll besser als Einrenken. Das macht die Probleme der HWS auf Dauer nur schlimmer statt besser.

Ich bin wegen dauerhaftem Schwindel beim Osteop. gelandet.

War schon nett....

Geholfen hat mir am Ende eine Verhaltenstherapie beim Psycholog. Psychotherapeuten.

Also kommt es in der Tat darauf an, mit welchen Beschwerden ich mich an einen Osteop. wende. Und da dies oft unklar ist, viele Leute von der Schulmedizin enttäuscht sind, sollte man einfach nur aufpassen wofür man sein Geld ausgibt.

M&ichacel Kxohlhaas


will mal den Faden etwas beleben ....

Ich habe seit längerem undefinierbare Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich rechts der Wirbelsäule. Alles - ich will mich kurz fassen - wirklich alles aus der Schulmedizin ist abgeklärt (Urologe, Neurologe, Orthopäde, Internist usw.). Kein Befund außer, dass es angeblich an Muskelverspannungen liegt. Die Abnutzungserscheinungen im Bereich der Bandscheiben sind laut Neurologen noch nicht einmal altersgemäß, also besser als der Durchschnitt. Es wurde mir Bindegewebsmassage veordnet, die auch etwas hilft. Ich mache regelmäßig 2 x die Woche unter Anleitung eines Physiotherapeuten Krafttraining, bin also ganz gut in Form und eine falsche Trainingsmethode ist daher aus meiner Sicht auch ausgeschlossen.

Jetzt bin ich bei einer Osteopathin gelandet auf Empfehlung des Internisten. Sie meinte, dass aufgrund einer früheren sehr schnellen Gewichtsabnahme, der Magen eingesackt sei und Dünndarm und Dickdarm in einen Spannungszustand gebracht habe, der die Wirbelsäule verzieht. Ich habe nun zunächst 3 Termine dort vereinbart, sie meint, dass die Schmerzen schon beim 2. Mal verschwunden sein würden. Alsdann sollte man, um das Kreuzbein zu stabilisieren, noch eine Weile alle 2-3 Monate eine Sitzung machen.

Was ist wohl davon zu halten ?

Ich frage mich am Rande, warum eine Osteopathin, die ja für eine ganzheitliche Medzin steht, so erhebliches Übergewicht hat wie diese Ärztin, müsste sie es nicht besser wissen ? Das macht mich etwas mißtrauisch so wie Ernährungsexperten, die fettleibig sind und über gesunde Ernährung reden.

Liuxe-Epi


Hallo Tanja,

mach dich fündig über gute Osthéopathen.

Ich gehe alle 3 Wochen zu einem, da ich Epilepsie habe und durch das Krampfen sehr viele Muskeln angezogen werden, gehe ich mich sozusagen immer einränken lassen... Da ich sonst Probleme mit den Gelenken haben könnte.

Das tut wirklich gut, man fühlt sich dann wie neu geboren. ;-)

Lg

Lux-Epi *:)

L\eena,Paru


Hallo.....ich leide seit 1 Woche unter einem Tinnitus der urplötzlich aufgetreten ist. Haben am Freitag und Samstag einen Umzug gemacht wo ich und mein Mann bis zur totalen Erschöpfung Möbel geschleppt haben. Sonntag hab ich dann totale Nackenschmerzen auf der linke Seite die bis ins Ohr ausstrahlten. Montag früh bin ich dann aufgewacht und hatte total das brummen im Ohr das sich im laufe der Woche zu einem piepen entwickelt hat. HWS Beschwerden habe ich schon länger sowie Verspannungen. Mein HNO sagt jetzt er denkt es sei ein HWS bedingter Tinnitus. Morgen gehe ich zum ersten mal zu meiner Physiotherapeutin die auch eine Osteopathie Ausbildung hat. Hat jemand schon mal gute Erfahrung mit Heilung von HWS bedingten Tinnitus mit Osteopathie gemacht ? Hab ich schon mal sowas in der Art gepostet aber leider keine Antworten erhalten.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Neurologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH