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Schwindel, Verspannungen der Hws, Angst

LuupoI049


Hallo Airedale,

ich denke, du bist auf dem richtigen Weg, zumindest gedanklich...

Es ist ein wichtiger Schritt, von der akuten Angst, ernsthaft krank oder in Gefahr zu sein, wegzukommen, auch, wenn die Symptome noch da sind.

Erst wenn man den Kopf diesbezüglich frei hat, können letztendlich können dann viele kleine therapeutische Schritte aus dieser Misere führen.

Und ja - eine Psychotherapie ist nun mal das profesionellste, was man dahingehenf tun kann. Wenn man überlegt, wieviel Kraft und Zeit man in die Diagnostik und zweifelfafte Therapieversuche investiert hat, muss man diesen Weg wirklich nicht scheuen.

Viele Grüsse

Lupo

s,chwinde]lmachtexinsam


dieser blöde schwankschwindel

hallo Leute, schön, dass ich nicht alleine bin. Mir geht es wie vielen hier habe ständig blöden schwankschwindel. mal mehr mal weniger. bin müde antriebslos habe nackenschmerzen und ein getrübten blick wie ich finde.

Ich war bei allen ärzten Mrt ctg eek ekg kleines und großes blutbild usw. HNO chirupraktiker. habe eine schiefstellung der hws und verspannungen diese sollen aber durch depressionen und ängste kommen. die habe ich auch. durch den schindel wie ich finde. die ärzte meinen aber der schwindel ist ausdruck meiner depression und angst. nun so kann und soll es nicht weiter gehen. bin alleine, keine freunde mehr. arbeit verloren aufgrund der sympthome. kann manchmal kaum sitzen geschweige denn stehen. denke immer ich kippe zu einer seite.

Nun war ich wieder beim psychologen und die meinte mir amitriptylin verschreiben zu müssen. ich sollte jeden abend eine 10 mg dosis einnehmen und nun war ich froh als ich hier von einer bj... nochwas laß. dass es bei ihr half. also dieses medikament. ich habe keine ahnung ob ich es nehmen soll. habe angst vor den nebenwirkungen. schon wenn ich die packungsbeilage lese habe ich nebenwirkungen. bin ich so bekloppt? ich weiß es nicht. fakt ist den zustand gerade halte ich nicht mehr lange durch. es begann 2003 schleichend. erst war mir kurz schwindelig, dann häufte es sich und nun habe ich ihn 2 wochen am stück. ausser beim liegen, da ist es etwas besser. mittlerweile ist auch meine ehe futsch und mein kind soll ich als psychopat nicht mehr sehen. weil mit schwindel ist man ja geisteskrank, was nicht gut fürs kind ist.

ich bin dankbar, wenn sich die dame nochmal melden könnte, die ami... genommen hat und mir verrät in welcher dosis.

lg

A)nnnne


Hallo Schwindelmachteinsam

Hast du auch manchmal gar keinen Schwindel so wie ich? Ich habe immer 2 Wochen ruhe und dann geht es für 10 tage wieder los.

mzrsSmuQrphy


Hallo Ihr,

stelle fest, dass es vielen so geht wie mir...Hatte vor 3 Jahren über ein halbes Jahr das Gefühl, ständig umzukippen, konnte nicht mehr gerade aus laufen und stand einfach total neben mir. Als wenn ich besoffen wäre, ständig wurde mir schwarz vor Augen. Alle möglichen Untersuchungen machen lassen, außer einem Eisenmangel wurde nichts gefunden. Ein Jahr Antidepressiva genommen, dann wieder abgesetzt, seit dem immer mal wieder Schwindel. Seit einer Woche aber ist es wieder total schlimm, ich habe Panik, dass alles wieder so wird, wie vor 3 Jahren.Ich weiß, diese Gedanken sind die schlimmsten...aber was soll ich machen... Naja eigentlich ist es schon so schlimm, trau mich kaum noch auf die Arbeit. Arbeite den ganzen Tag am PC und wenn ich dort aufstehe, habe ich das Gefühl gleich wieder umzufallen, meine Beine zittern und alles schwankt, mir wird schwarz vor Augen. Trau mich auf der Aqrbeit kaum noch aufzustehen und schon gar nicht in die Kantine. Aber das Schlimmste ist die Verwirrtheit, kann mich nicht konzentrieren und manchmal kaum noch reden.

Habe jetzt schon wieder Angst vor morgen, wenn ich auf die Arbeit muss. Muss wohl akzeptieren, dass es psychisch ist, so jedenfalls die Ärzte vor drei jahren aber ich habe Angst, dass ich es momentan nicht mehr in den Griff kriege...Irgendwie erleichtert es mich aber, dass ich nicht die einzige mit solch ähnlichen Problemen bin.Habe schon an mir gezweifelt....

s{unr$isexrl


Bitte um Hilfe !!!

Hallo !

Also erst einmal würde ich mich gerne bei euch vorstellen. Ich bin die Shaki, 31 Jahre alt, 170 groß und habe 120kg. Und habe folgendes Problem welches mich wirklich sehr belastet. Alles hat vor 2 Monaten angefangen als ich mit meiner Familie bei Freunden war. Als wir spät Nachts heim fuhren bin zuerst ich gefahren aber da ich sehr müde war bat ich meinen Freund weiter zu fahren. Schlief dann ein und plötzlich riß es mich hoch weil ich dachte mein Freund fahrt in ein anderes Auto hinein. Das passierte mir genau 2 mal und seitdem ist er da!!!! Der Schwindel!!!! Habe jetzt seit genau 2 Monaten diesen komischen Schwindel. Muß dazu sagen war noch bei keinem Arzt ausser bei meinem Hausarzt und der stellte fest das ich eine leichte Schilddrüsenunterfunktion habe wo ich jetzt seit 2 Wochen täglich eine Euthyrox 25 nehme. Sonst Blutwerte 1a. Hatte auch schon eine Panikattacke deswegen. Ich werde mal versuchen meinen Schwindel zu beschreiben. Es ist kein Drehschwindel sondern eher so ein komisches Gefühl im Kopf das ich schwankend gehe, was ich aber nicht tue, und manchmal ist es schlimmer und manchmal besser. Wenn ich schnelle Bewegungen mache oder mich aufrege wird es meistens schlimmer und auch bei körperlicher Anstrengung. Und bin dann auch immer nervös und zittrig und bekomme Angst. Und das komische ist beim Autofahren ist es weg genauso wie wenn ich nicht daran denke weil ich etwas mache was mir gut tut wie zum Beispiel wenn ich in der Therme im Wasser bin ist es auch fast ganz weg. Der Arzt meint es kann von der SD kommen und vor ein paar Tagen wo ich die Panikattacke hatte verschrieb er mir AD die ich aber nicht nehmen will. Bin auch sehr verspannt im Nacken und in den Schultern und was sicher auch ein Grund sein könnte ist das ich seitdem fast nur mehr an den Schwindel denke. Das erste beim aufstehen ist das ich denke hoffentlich ist es heute etwas besser. Bin echt schon verzweifelt und hoffe ihr könnt mir Tips geben oder so denn das wäre echt super. Danke im voraus !

Lg

Shaki

Aunnxne


Also bei mir hilft sich ablenken und nicht reinsteigern.Dann wird es mit der Zeit besser. Ich denke aber das es wirklich Psychis ist weil die Attacken einfach ohne grund kommen.und der schwindel meistens da ist. meine oma hat es schon seit 50 jahren und ich werde erbe dieser krankheit sein.über die leider nichts bekannt ist.

TfASMrANIA408


Schwindel und Bandwürmer

Liebe Schwankschwindler,

nachdem ich fast 5 Jahre mit diesem Problem gelebt habe, empfahl mir eine Freundin, mich mittels der Elektroakkupunktur nach Voll untersuchen zu lassen. Da ich bisher alle Ärzte wiederholt besucht hatte, diese mir entweder nicht glaubten oder mir den Hinweis HWS gaben, war ich sehr skeptisch. Mein Leidensdruck war aber so groß geworden - bis zu 10 Anfälle pro Tag - daß ich sonst keine Hoffnung mehr hatte. Mein Leben bestand nur noch aus Angst, Isolation und Warten auf den nächsten Anfall. Der kam natürlich auch regelmäßig. Bei meiner Untersuchung wurde folgendes festgestellt: ich hatte einen Bandwurm und Reste von Scharlach in mir. Es wurde ausgetestet, daß dies Ursachen für meinen Schwindel sind. Ich musste wiederholt ein Bandwurmmittel nehmen, wobei ich bei den ersten zwei Einnahmen wieder zusammengeklappt bin. Bei den beiden nächsten Einnahmen hat sich das verflixte Biest nicht mehr gemeldet. Zusätzlich nehme ich eine spezielle Bachblütenmischung ein, die extra für mich ausgetestet wurde. Ich bin jetzt seit fast 6 Monaten beschwerdefrei und führe wieder ein normales Leben, natürlich auch noch mit der Erwartung eines neuen Anfalls. Bis jetzt ist nichts mehr aufgetreten. Toi, toi, toi.

Man erklärte mir, daß der Wurm Gifte abgibt, die bei jedem Menschen unterschiedliche Auswirkungen haben können. Ich habe jetzt Leute kennengelernt, die Probleme mit dem Rücken, den Gelenken oder dem Herzen haben.

Ich hoffe, diese Info hilft ein wenig. Die Hoffnung stirbt nie

Mb.P


Schwindel als "Resultat" der Angststörung

Hallo nochmal,

ein Phänomen ist in vielen Beiträgen zu lesen :

Der Zusammenhang zwischen Ängsten und Schwindel

wird oftmals hinterfragt. Weiter noch, die Ängste sollen

bitte die Folge des Schwindels sein.

Grundsätzlich bin ich (neben zahlreichen Autoren von

Fachliteratur zum Thema Angststörungen) der festen Überzeugung,

dass psychische Ursachen (sagen wir einmal "seelische Konflikte")

die Ursache für seelische (z.B. Ängste) und körperliche (z.B. massive Verspannungen, Magenbeschwerden, Schwächung des Immunsystems,

etc.) Erkrankungen sind.

Diese Erkrankungen können weitere Symptome produzieren, z.B.

eine Fehlstellung der HWS und damit verbundene Schwindelgefühle.

Da eine Angststörung nicht gerade die besten Voraussetzung zu einem

"relaxten" Umgang mit einem Schwindelgefühl gewährleistet, sondern wohl eher schnell an Tumore und Sterbeszenarien gedacht wird, verläuft u.U. eine Schwindelattacke traumatisierend.

Die Folge der Traumatisierung kann die Entwicklung einer Hypersensibilität in Bezug z.B. auf den Schwindel sein.

D.h. selbst nach erfolgreicher Behandlung z.B. der HWS verhindert die

Angststörung, dass sie Gleichgewichtskontrolle "unreflektiert" und unbeobachtet wieder dem Körper überlassen wird.

Gerne werden körperliche Zeichen oder Vorankündigungen, die in

Verbindung mit dem realen Schwindel empfungen wurden bei erneuten Auftreten wieder als Vorboten einer weiteren Schwindelattacke empfunden. Erneute Angst und Panik sind die Folge. Evtl. handelte es sich aber nur um eine "verdrehte" Körperhaltung, einer einseitigen Fußbelastung, eine kurze Rückenverspannung, oder einer sonstigen Wahrnehmung, die vor dem Auftreten des Schwindels keineswegs als bedrohlich gedeutet wurden.

Das Gleiche kann man z.B. auf Übelkeit, Erbrechen oder Magenbeschwerden als Folge / Begleiterscheinung der Angst übertragen.

Noch einmal ganz deutlich : Ich sage nicht, das Schwindel immer Folge einer psychischen Erkrankung ist, sondern nur, dass eine psychische Erkrankung Schwindel produzieren und im Falle einer Angsterkrankung schwer wieder loslassen kann.

Überlegen sie einmal, warum sie bei ihrem Symptom Schwindel nicht auf den orgaischen, sondern auf den seelischen Seiten (also hier) gelandet sind. Sie wissen doch insgeheim oder ganz eindeutig von ihren Ängsten und deren Macht.

Ich empfehle erneut den Mix aus Verhaltenstherapie und Physiotherapie. Lernen sie mehr über die Ursachen ihrer Ängste und zeigen sie sich und ihrem Körper, dass sich Verspannungen lösen lassen und ein neues Körpergefühl Sicherheit gibt und den Schwindel vertreiben kann. Dies gilt natürlich in Folge einer genauen organischen Untersuchung, die zur nicht zuletzt zur Absicherung gegen eigene, falsche Symptominterpretationen immer erfolgen sollte.

Ich werde mich nicht zum Sklaven völlig überzogener und

von mir selbst missgedeuteter Emotionen machen.

Ich werde einen Weg finden angstfrei, entspannt und glücklich

weiter zu leben.

Wer kommt mit ?

Gute Besserung !

cRiarka3x8


Schindel fast im Weg!!!

Hallo alle zusammen, habe am letzten Freitag eine Atlasprofilaxe machen lassen, und siehe da der Schwankschwindel (die Ärzte sind sich nicht ganz einig vom Ohr infolge von einer Grippe oder vom HWS-Prolaps) ist um einiges besser.

Soll jetzt keine Werbung für irgentwelche Massagetechnicken sein, denn das brauchen wir alle nicht, auf jeden Fall hat mir diese Massage ganz erstaunlich was gebracht, hir der link dazu [[http://www.atlasprofilax.ch/]] und siehe da auch hat sich im Ohr auch etwas getan, sonst mach ich zur Zeit auch noch Osteopatisch gekopellt mit Dorn-Breus eine Terapie, und WS-gynastik,....

;-) nur net aufgeben, und alles in die psyscho Kiste werfen da bin ich einfach dagegen, wenn die Statik net stimmt kannst Pulverl einwerfen wie du lustig bist wird aber nicht viel bringen.

glg ciara38

sBchwindelm0acht_einsxam


er ist immernoch da.

hallo, leide immernoch unter diesem blöden schwindel. ich weiß auch nicht mehr weiter. habe alles versucht. es beeinträchtigt das Leben so sehr. ich habe ständig diesen schwankschwindel. morgens wenn ich geschlafen habe ist es etwas besser. aber am tag und zum abend hin schlimmer. manchmal denke ich ich kippe um. in supermärkte gehe ich schon nicht mehr.

was soll das noch werden. nehme schon 2 Monate amitriptylin aber ohne erfolg.

KGrysxteAk8x2


Schwindel, Verspannungen der HWS, Angst...

Hallöchen...

nach längerem passiven dabei sein, möchte ich mich jetzt mal etwas aktiv beteiligen.

Habe auch seit ca. 3 Monaten folgende Symptome:

- Schwankschwindel

- Übelkeit

- Kribbeln im Gesicht und am Kopf, auch mal in den Armen

- Kalte Füße und Hände

- Druck auf den Ohren

- Appetitlosigkeit

- Geschmacks- und Geruchsstörung

- Magen- / Darmprobleme

- Schmerzen (ziehen und stechen) in der Seite linke unterhalb der Rippen und im Kreuz

- Angst (Atemnot, kratzen beim tiefen einatmen, Herzklopfen Schweissausbrüche)

Hatte ende August 2007 nen leichten Autounfall. Bin jemandem hinten aufgefahren. Direkt nach dem Unfall ging es mir allerdings gut deshalb glaube ich nicht das es daher kommt.

Wurde ende Oktober ins KH eingeliefert mit einem ziehen in der linken Siete vorallem im Arm, Schwindel, Übelkeit, Herz rasen und hohem Blutdruck. Dort wurde mein Herz und Kreislauf gründlich untersucht -> Fazit alles Okay.

Nach dem ich entlassen wurde meinte meine Hausärztin es könnte von der HWS kommen. Der hier ansässige Orthopäde tastete meinen Hals ab und spritzte mich über Wochen ohne wirkliche Besserung. Röntgen und MRT waren ausser einer Streckfehlstellung der HWS unauffällig. Ich habe den Orthopäden gewechselt und der hat meine Wirbelsäule abgetastet und diverse Blockaden gelöst. U.a. meinte er, er hätte den Atlas wieder eingerenkt. Er verschrieb mir Voltaren Resinat und meinte wenn sich die Verspannungen die durch die Blockaden entstanden gelöst haben sollte es mir besser gehen. Die Kopfschmerzen die ich anfangs auch hatte sind weg aber die restlichen Symptome sind leider mehr oder weniger geblieben. Grade in Stresssituationen wird es Schlimmer. Auf der Arbeit bin ich viel auf den Beinen aber zuhause saß ich früher viel am PC in einer bestimmt ungünstigen Haltung. Am Mittwoch soll ich, auf Geheiß meines Orthopäden, mal zu nem Neurologen und mich da mal Checken lassen. Kann es wirklich sein das all sowas nur durch Verspannungen in der HWS ausgelöst wird. Außerdem habe ich mit nordic walking und Kieser angefangen... wobei ich finde das grade ein Tag nach Kieser wenn man noch so nen leichten Muskelkater hat , die Problem sich wieder etwas verschlimmern.

Interessanterweise sind die Problem fast oder ganz weg wenn ich bei meiner Freundin bin. Hat das was mit ner Angststörung zu tun oder kann es sein das ich bei ihr einfach so entspannt bin ???

Weiss keinen Rat mehr. Bin total verunsichert und kontrolliere meine Körperreaktionen andauernd. Wollte heut eigentlich zum meinem Cousin fahren, weil er eine kleine Tochter bekommen hat... traue mich aber nicht. Obwohl es mir im Auto eigentlich immer recht gut geht!

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen, würd mich sehr freuen!

LG Chris

c$i+ara3]8


Morgen M.P *:)

Ich werde einen Weg finden angstfrei, entspannt und glücklichweiter zu leben.

Es gibt Bachblüten (Notfalltropfen) - nicht für Alkoholiker ;-) geeignet - und für Angst speziell dafür "Rescue" Tropfen frag mal in derer Apotheke nach. Bachblütten sind rein pflanzlich!

Mit dem Buch "So bekommst du, was du willst, und willst was du hast (Jon Gray) kannst die dahinterliegenden Emotionen ergründen und dir dann selbst helfen dich wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Gedanken erzeugen Emotionen - annehmen - zulassen- aufarbeiten - und dann aber einen Punkt in der Vergangenheit setzen - und die sog. Schallplatte neu mit angenehmen Dingen bespielen.

Habe den Schwindel erfolgreich hinter mir (Bandscheibe heilt), etwas hat es ja auch gebracht, wäre wohl sonst nie auf dieser Plattform gelandet.

So geh jetzt schwimmen - schönes we und gute Besserung an alle *:) *:) *:)

KOrystePk82


Schwindel, Verspannungen der HWS, Angst...

Hallöchen...

ich wollt nur mal kurz schildern wie es bei mir weiter geht. War Am 02.01. bei einer Neurologin die auch Psychologin und Psychotherapeutin ist. Sie hat Diverse Tests bei mir gemacht u.a. auch ein EEG und ein AEP. B ei allen Tests das gleiche Ergebnis: alles okay!

Nach einem ca. 1 stündigen Gespräch kam sie dann zu dem Entschluss es mit einem AD zu probieren. Sie ist der Meinung das bei mir die Symptome anfangs durchaus organischer Natur waren, sie sich allerdings jetzt zu einem psychischen Problem gewandelt haben.

Außerdem ist sie der Meinung das ich durchaus Verspannungen im Nacken habe, welche aber auch durch die Angst entstehen. Zitat: "Was war zu erst da... Ei oder Henne?" Nehme jetzt seit 6 Tagen, täglich ein Dragee Amitriptylin 25 mg. Seit dem kann ich wieder Super Schlafen und die Symptome sind fast weg.

Heut nach dem Training hab ich wieder das Gefühl das die Symptome wieder da sind, sprich: die Angst, das Kribbeln im Gesicht, leichter schwank Schwindel und wenn ich nach dem gehen stehen bleibe und auf den Boden schau, meine ich der würde sich bewegen.

Könnte es nicht tatsächlich sein das sich nach dem Training die Nackenmuskulatur so sehr anspannt das die Symptome wieder auftreten oder bilde ich mir dies nur ein?

Hab zum Glück Morgen früh wieder nen Termin bei meinem Orthopäden. Der soll sich den Nacken mal ansehen.

Ach ja... beim HNO wird die Tage noch ein Gleichgewichtstest gemacht, zum Augenarzt hab ich auch schon nen Termin, nur wegen der Problematik mit dem Kiefergelenk... Kann das ein Zahnarzt feststellen ob da eine Fehlstellung besteht oder kann das nur ein Kieferorthopäde? Wäre euch für nen Tipp in dieser Richtung sehr Dankbar.

LG Chris

1tnelxly


HWS-Syndrom

Hallo,

ich möchte Ihnen schildern, was sich bei mir zugetragen hat: Nach vier Monaten endlich stellte sich eine genaue Diagnose heraus: Chronisches HWS-Syndrom!

Im Oktober 2007 begannen meine Beschwerden mit leichtem Kopfschmerz, aber lange lange Zeit nicht mit Schmerzen an der HWS, mit Befindlichkeitsstörungen, wie Gangunsicherheit, Kribbeln und "Ameisenlaufen" in beiden Armen bis in die Fingerspitzen, mit morgendlichen geschwollenen Händen, mit Schwindelgefühlen, wenn ich den Kopf seitlich drehte, mit Sehstörungen, wie ein Schleier vor den Augen, mit Muskelschwäche und Kopfzittern. Vermutet wurde Borreliose; doch der Blutbefund war in Ordnung. Weder Borreliose, noch eine Entzündung noch eine bakterielle Infektion. Dann wusste der Hausarzt nichts anderes, als zu vermuten, dass es sich evtl. um Multiple Sklerose handeln können, doch das gott sei dank ebenfalls ohne Befund. Alle Ärzte wurden mit einbezogen, vom Hautarzt bis hin zum Neurologen. Selbst die Neuroligische Klinik konnte nichts finden.

Durch die Schwindelattacken als auch durch die Befindlichkeitsstörungen stellten sich zudem Angstgefühle ein, die mich derart in Panik versetzten, jeden Moment in Ohnmacht fallen zu lassen.

Bereits drei Mal wurde ich in Krankenhäusern vorstellig; immer wieder schickten sie mich nach Hause mit dem Hinweis, es sei schwerste Erschöpfung, oder ein Burnout-Syndrom oder aber psychisch bedingt.

Ein Arzt, ein Phlebologe, meinte tatsächlich zu mir, ich würde an chronisch venöser Veneninsuffizienz leiden. Ein anderer Arzt, bei dem ich heute war, meinte, er könne kein Venenleiden feststellen.

Ich habe dann letzte Woche einen Orthopäden aufgesucht, der "chronisches HWS-Syndrom" feststellte. Seit ca. drei Wochen kamen zudem noch starke Muskelverspannungen und Schmerzen direkt von der HWS hinzu, die bis über die Nackenmuskulatur ausstrahlen.

Hätte mir damals nur ein Arzt einen Tipp gegeben, man könnte ja mal einen Orthopäden zu Rate ziehen, wäre selbst ich schon früher dort hingegangen.

Seit ich heute beim Orthopäden war, ist auch die Angst "verflogen" und ich weiß jetzt genau, woran ich bin. Denn erst eine genaue Diagnose bewirkt eben, dass man dann weiß, wie man damit umzugehen hat. Selbst dann ist eine Erkrankung nur noch halb so schlimm.

Ich bekomme nun Krankengymnastik, Reizstrombehandlungen und Fangopackungen. Darüber hinaus wird mit entzündungshemmenden Medikamenten, wie Diclofenac oder Ibuprofen 600 behandelt.

Wenn Sie genau an diesen Beschwerden leiden sollten, dann suchen Sie bitte dringend zuerst einmal einen Orthopäden auf. Der ist wohl wirklich in diesem Fall der richtige Ansprechpartner.

Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und werden Sie schnell gesund!

Liebe Grüße

K#ry(stek82


Hallo 1nelly...

Ich war schon bei mehreren Orthopäden und dabei habe ich ganz klare Unterschiede feststellen können, welche Ärzte einem wirklich helfen wollen und welche einfach nur Schema F bei einem durchziehen.

Gestern erst hatte ich wieder einen Termin bei dem Orthopäden der mir bisher am fähigsten erscheint. Er hat sich den weitern Verlauf meiner Krankheit angehört und sich nochmal meine Röntgenbilder angesehen. Dabei hat er mich auf meine Weisheitszähne angesprochen da diese wohl im Kiefer gegen die Zähne drücken... komisch hatte noch nie Probleme in der Hinsicht. Außerdem fragte er mich ob ich Nachts mit den Zähnen knirrsche.

Leider kann ich ihm das nicht beantworten. Habe jetzt mal nen Termin beim Zahnarzt gemacht der sich das mal speziell ansehen soll. Außerdem hat er mir einige Blockaden gelöst und mir manuelle Therapie verschrieben. Ich habe laut seiner Aussage eine starke Streckfehlstellung der HWS. Meine HWS geht wie ein Schrägstrich / schräg nach oben.

Mal schauen wie es weiter geht...

Gruß an alle "Schwindler"

Chris

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