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Schwindel, Verspannungen der Hws, Angst

c~iar4ax38


neh = nehme (kleiner Tippf.) ;-D

cIia)r#a38


Hab grad was gefunden wie so alles zusammenhängt:

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Sympathikus]]

t}eddyY200x7


halli hallo

wie geht's euch so? War mal wieder beim Hausarzt. Ab Mitte April geh ich wieder zur Arbeit. Natürlich erstmal langsam an. Zwei Wochen zwei Stunden, zwei Wochen vier usw. Sag mal ciara38 wie funktioniert diese SpinalMouse-Untersuchung? Gibt es die überall oder in speziellen Kliniken? Bei der Krankengym. werden meine Muskeln am Rücken auch mobilisiert, manchmal sehr schmerzlich aber naja. Da müssen wir wohl durch.

Erstmal schönen Abend *:)

zQeck7<9


wie Betrunken

hallo leute, ich bin als aktiver nutzer neu hier und möchte mein krankengeschichte schildern, da es mir auch geholfen hat eure zu lesen und zu wissen das es hoffnung gibt:

ich bin 28 jahre und leide seit fast zwei jahren haupsächlich an Schwindel und Begleitsymtomen wie Kopfschmerz, Gefühls- und Sehstörungen, Tinitus, Nackenverspannungen und Schmerzen, die ganze Palette halt.

Angefangen hat alles 2006 mit kurzen unaufälligen Schwindelanfällen, danach lansame verstärkung auch oft mit Kribbeln in den fingern und Sehstörungen (wie Glühwürmchen) und Tinitus. Der Schwindel ist kein Drehschwindel sondern eher ein Gefühl einer gewissen Benommenheit bzw. Orientierungslosigkeit. Es fühlt sich ein wenig so an wie wenn man 1-2 Bier getrunken, also einen kleinen Schwips hat. Ich habe oft Schwierigkeiten mich zu Konzentrieren oder zu ordentlich sprechen. Dieses Gefühl ist nahezu täglich und über den ganzen Tag hin präsent. Außerdem kommt es immer wieder zu kurzen (eine Sekunde) Schwindelschüben wo ich glaube die Kontrolle zu verlieren oder umzufallen, was aber nicht passiert. Lediglich am Morgen nach dem Aufstehen bleiben die Symptome zwar nicht immer, aber doch meistens für 30-60 minuten verschwunden.

Also hab ich natürlich auch alle Untersuchungen (Neurosono, Schädel-CT, Hirnstrommessung, EKG, Blutdruck, Blut) machen lassen, soweit aber alles unauffällig, wurde von LKH ohne Therapievorschlag oder Heilung entlassen. Neurologe vermutete psychische Ursache.

Da Symptome aber nicht weniger suchte ich weiter nach Heilung. Schließlich wurden eine Atlastherapie ([[http://www.atlasprofilax.ch/de/faits.ph]]), ca. 6 Akupunkturmassagen und 5 HWS-Massagen sowie 5 Mohrpackungen und 5 Elektrotherapien absolviert. Erste Linderung brachten die Akupunkturmassagen, nach der Atlastherapie hatte Schmerzen im HWS – Bereich die aber mit den Massagen und Moorpackungen beseitigt werden konnten;

von Jänner 2007 bis März 2007 war ich völlig beschwerdefrei!!!

Im März 2007 schwerer Sturz beim Skifahren (Sturz aus ca. 7m Höhe auf flachen Boden), ca. eine Woche nach dem Sturz tauchte Schwindelsymptomatik erneut auf; Zu dieser Zeit hatte ich auch zwei Wurzelbehandlungen beim Zahnarzt. Dann ca. drei bis vier Wochen auch starke Kopfschmerzen die ich zuvor nie hatte. Dachte zuerst sie kommen vom Zahnarzt, aber in abgeschwächter Form hab ich sie immer noch. Außerdem kam es erstmalig zum Auftreten einer deutlichen Pulsation im Bereich der HWS und des Hinterhaupts, welche vor allem im liegen stark wahrgenommen wird. Daraufhin erneute Konsultierung verschiedener Ärzte und Wiederholung der Therapien (Atlas, Massagen) aber ohne Wirkung. Daraufhin HWS-Röntgen im , wo nach Schilderung meiner Geschichte ein Zervikalsyndrom diagnostiziert und Physiotherapie verordnet wurde. Diese wurde von April bis Juli 2007 durchgeführt und brachte gewisse Erleichterung aber keine vollständige Beschwerdefreiheit. Ich stellte auch meine Schlafgewohnheiten um (bin bisher ca. 20 jahre ohne Polster geschlafen, jetzt mit). Gleichzeitig wurde ein Chiropraktiker konsultiert. Dieser stellte eine offensichtliche Fehlhaltung fest (Beckenschiefstand, Schiefe Kopfstellung, Schultern zu weit nach oben, unzureichende Beweglichkeit) und verordnete zweimal täglich Gymnastik. Diese wurde konsequent drei Wochen durchgeführt, eine Beschwerdenlinderung war aber aufgrund dessen nicht zu beobachten.

Seither war ich nie wieder Beschwerdefrei und weis langsam nicht mehr weiter. Hab auch schon Wünschelrutengeher und solche Leute besucht, aber bisher ohne Erfolg. Was noch fehlt ist Akupunktur und Ostepathie, wenn sich da jemand auskennt bitte melden. Mittlerweile schlägt sich auch alles mehr und mehr auf die Psyche. Habe öfters Angstzustände und Depri.. War vorher ein sehr aktiver Mensch und betrieb sehr viel Sport. Dieser bringt mir auch jetzt manchmal Beschwerdefreiheit (v.a. Ausdauersport, wo der Puls hoch liegt, kann ich jedem empfehlen) Trotzdem verzweifelt man, wenn man nicht weis wo genau das Problem liegt, da kann ich euch alle verstehen, da man so nicht geziehlt etwas dagegen unternehmen kann. Versuche es jetzt mal mit einem Ostepathen, vielleicht hilft das.

Ich kann euch alle nur den Rat geben nicht aufzugeben, neue Sachen auszuprobieren und nicht alles auf die Psycho Schiene zu schieben, das macht einen nur unnötig verrückt. Immerhin konnte ich den Schwindel schon einmal besiegen. Mir kann keiner erzählen das meine Schwindel psychosomatisch bedingt ist. Im Gegenteil ist es so das meine zunehmend negative Psychische Einstellung ein Resultat meiner Beschwerden ist.

Falls mir jemand Tips geben kann, bitte ich sehr darum, glg matthias

Buodolixno


Hallo Leute ich bin 19 Jahre alt und leidete als Kind an ständigen Migräneanfällen dies jedoch dann zwichen 15-19 Jahren aufhörte.

Nun fing es wieder an jedoch war es diesmal etwas schlimmer, ich stand eines Morgens auf und war völlig Warm als hätte ich Fieber kann nicht so gut Atmen obwohl meine Atemwege alle frei sind. Wenn ich einatme Schmerzt mir die Linke untere seite vom Bauch und mancheinmal soger die Brust!Ich kann meinen Kopf nicht mehr ganz nach Hinten geschweige nach Vorne Drehen da es bei mir im Kopf gleich wieder anfängt zu Dröhnen. Wie solch ein starker Druck. Komischer weiße ist der schmerz aber auch immer nur am stärksten wenn ich stehe also Liegen und Sitzen geht noch.

Es wurde mir Blut abgenommen und eine Urinprobe jedoch waren diese Werte alle Perfekt.

Ich Kann mir echt nicht erklären woher diese Symthome plötzlich kommen und habe echt etwas Angst das diese wohl für immer bleiben.

Vielleicht hat noch jemand genau die gleichen Symthome oder es fing bei Ihm genauso an wäre klasse wenn man mir mehr drüber erzählen könnte.

MFoZneMauas1x976


hi zusammen, erstmal danke ans forum.. endlich nicht mehr alleine mit "wehwehchen" sein.

ich bin 32 jahre alt und war (leider war) immer das sonnenscheinkind.

das vergangene jahr hab ich 9 monate lang mit wahnsinnigen schwindelanfällen verbracht.. teilweise bin ich zum einkaufen gefahren, stand an der käsetheke und hab alles liegen lassen und bin nur noch raus an die frische luft weil ich dachte ich fall jeden augenblick um. zum arzt bin ich nicht gegangen;( anfang oktober hab ich dann eine lungenentzündung bekommen (wollte eigentlich nur hustensaft vom doc verschrieben bekommen). Hab dann 5 tage lang antibiotika genommen und der schwindel wurde immer schlimmer. kam nicht mehr auf 2 füssen von der couch ins bett.. musste wirklich fast auf allen vieren kriechen weil ich nicht mehr in der lage war aufrecht zu laufen. zurück zum doc, blutentnahme und der stellte dann eine akute anämie fest. wurde am gleichen tag sofort zur hämatologin überwiesen, bekam blutkonserven etc. hatte einen lebensbedrohlichen hb-wert.. einen tag länger und ich wäre ins koma gefallen. es wurde dann eine odyssee an untersuchungen durchgeführt und festgestellt das ich eine autoimmunkrankheit habe.. leide an perniziöser anämie (vitamin b12mangel). bekomme jetzt alle 4 wochen b12-spritzen.. allerdings der schwindel ist wieder da.

kann mich meinen vorredner nur anschliessen..man hat schmerzen und keiner hilft einem. renne von arzt zu arzt.

war zur magenspiegelung, MRT, neurologe.. keiner findet was.

mir wurde nun der weg zum psychologen empfohlen, aber ich bin der meinung das ich noch sehr wohl geradeaus ticke.. der einzige wunsch ist es wieder normal zu leben, ohne angst, schwindel, panik und schmerzen.

Llyndxa


Hallo zusammen!

Ich bin so froh, dass ich nicht die einzige bin, der es so geht, finde es aber schade, dass wir alle an dieser Symptomatik leiden, die sehr nervenraubend ist. Bin 19 Jahre jung.

Bei mir fing alles am 02.04.08. an, ich war gerade aus einem schönen, aber anstrengenden Thailandurlaub wieder gekommen, hatte eine Klausur nachgeschrieben, der Vater meiner besten Freundin war zuvor plötzlich gestorben, viel gearbeitet, viel pos./neg. Stress.

Ich war also Abends feiern und wachte am nächsten Tag mit Übelkeit (Kater) auf, am Tag drauf ging alles los: Trance-Zustände, präkollaptisches Gefühl, Schwankschwindel - dachte, es läge noch am Kater, bin aber fünf Tage später mit meiner ersten Panikattacke in die Klinik - durchgecheckt und heim geschickt - kein Befund.

Mir ging es zwei Wochen lang so richtig mies, ich war völlig unfähig in die Uni zu gehen, meine Mama ist her gekommen und wir waren ratlos... es wurde schliesslich eine Panikstörung diagnostiziert (Symptome: Schwankschwindel, Herzrasen, Hypervetilationtetanie, Sehstörungen)... bin zur Therapeutin, die mir gesagt hat, wie ich atmen soll (immer in den Bauch und mal auch richtig seufzen) und es war ein paar Tage komplett weg und ich war "wieder die alte"... dann ging alles wieder los: Kopfschmerzen (Druck am Hinterkopf), massive Sehstörungen (verschommen Sehen in der Ferne), Schwindel (wie start betrunken), ich bin in die Klinik und habe darauf bestanden, dass sie mich stationär aufnehmen (wohne alleine, Eltern 3 Std. weg).... wurde mit Verdacht auf Augenmigräne durchgecheckt, war 5 Tage stationär - kein Befund, MRT, CT, alles super.

Ich war inzw. wieder bei meine Psychologin, die mir die "Jacobsson-Therapie" empfohlen hat (progressive Muskelentspannung). Ansonsten eben viel Sport, um das Adrenalin abzubauen, der sich in meinem Körper als Panikattacke "entlädt"... Habe mich zudem für Yoga angemeldet, um ein wenig "zur Ruhe" zu kommen.

Wenn ich eure Beiträge hier lese, dann habe ich ein wenig Angst davor, dass ich diese Situation auch jahrelang habe... bin aber zuversichtlich, dass es nicht so kommt, ich habe die Symptom erst 4 Wochen und "kämpfe" jetzt schon dagegen... gegen Medikamente wehre ich mich im Augenblick noch, sollte es nicht allein durch die Therapie und meinen "Kampfwillen" besser werden, erwäge ich als Option...

Liebe Grüße!

Lfyndxa


Ach ja: wenn mir schwindelig wird/ich Panik kriege, atme ich einige Minuten lang in eine Tüte (Rückatmen) - danach geht es mir immer deutlich besser!

K}ater "Miscwhke


Ein Hallo an alle auf dieser Seite. Habe die Beiträge alle gelesen, manche auch zwei und drei mal. Ich leide seit 1998 nach einen Unfall, Sturz aus 2,50 Meter,unter anderen unter sehr starke Kopfschmerzen. Die Ärzte die ich mitleer weile aufgesucht habe, ca 15 bis 20, ich habe das Zählen aufgegeben. Wenn ich die Bezeichnungen der Ärzte für meine Kopfschmerzen wiedergeben würde, würde dies eine ganze Seite füllen. Ich möchte nur einige aufzählen, Spannungskopfschmerz, eingebildete Kopfschmerzen, Simulierte Kopfschmerzen usw.usw.

Ich habe mittlerweile alles über mich ergehen lassen, was es so gibt. mit dem Ergebnis, das ich an heute Sprachstörungen, Gedächtnisverlust, Krampfanfälle unbekannter Herkunft, so gar das Schreiben, das für mich vor der Zeit kein Problem darstellte, heut nur noch mit Hilfe von Textverarbeitung Programme bewältigen kann.

Wie ich aus den Beiträge entnähmen kann, habe alle die gleiche Krankheit, das Zauberwort Heist, Psychosomatisch. , das hat für mich zu folge, das ich mittlerweile die Bekanntschaft mit Klapse :|N auf deutsch Geschlossene Anstallt gemacht habe,weil ich es gewagt habe einige Leute als unfähige Idioten zu Titulieren.

Ich nehme mal an, das alle, die ihre Beschwerden und Erkrankungen hier beschrieben haben, in einer gesetzlichen KK so wie ich auch sind.

Ein Arzt hat zu mir gesagt, das, wenn ich Privat Patient währe, die Möglichkeit, ein Heilung,bez. Linderung der Beschwerden mit hoher Wahrscheinlichkeit gegeben sind.

Ein Fach Arzt hat vor Jahren schon zum mir gesagt, das nach Weisung der Gesätz lichen Kassen, die Ärzte,lediglich eine Grundversorgung vor nehmen dürfen.

Wehm wunders dann, das die Erkrankungen, als solche nicht erkannt werden dürfen. würden diese als solche erkannt, müssten die Kassen für die Behandlung zahlen, das hätte zur folge, das die Beiträge weiter steigen würden.

Das hat zur folge, das wir nur meinen wir währen Krank. :|N

tseddyx2007


Hallo ihr alle,

melde mich mal wieder im Forum. Mir geht es eigentlich wieder gut. Mein Arzt hat meinen Bandscheibenvorfall als geheilt eingestuft-braucht auch nicht operiert werden. Wenigstens etwas Gutes. Leider schmerzt mein Nacken ein wenig-wirklich nur ein wenig. Mein rechter Arm aber dafür um so mehr. Das muß ich allerdings mit dem Orthopäden abklären. Bei dem wiederum habe ich erst Anfang August einen Termin bekommen :(v!!! Das wollt ich erst nicht glauben, aber ist so. Fängt das Gelaufe von einem Arzt zum nächsten wieder an.Meine Krankengymnastin meinte immer, daß hängt mit dem Bandscheibenvorfall zusammen, mein Neurologe meint das aber nicht. Fang ich wieder bei Null an. Naja, wir hier kennen das ja nicht anders. Ich hoffe, eure Schwindelanfälle und Panikattaken werden bald geheilt. Auch psychosomatisch muß man irgendwie in den Griff kriegen können. Es hilft alles nichts, man muß da durch. Es ist nicht leicht, aber ich wünsche allen gute Besserung und aufrichtige Hilfe.

Gruß Teddy2007

dXumsmmedl


Hi

Bei mir ist es das selbe nur das ich schon auf der intensiv lag, da ich einen Herzinfark hatte der aber keiner war aber genau die selben symtome hatte ... ich hatte seit ungefair 6 Monaten dieses Herzrasen und diese Angst zu sterben ... bis es dan zu diesem totalzusammenbruch kamm ... und nun habe ich zwar abklären können anhand von Kardiologie, Nuklerarmedizin, Neurologie, HNO usw. das ich kerngesund bin ... doch leider ist die Angst geblieben ich habe zwar nun das rasen under Kontrolle und kann es bezwingen dafür geht es mir nun Körperlicher immer schlechter ... ich fühl mich schlapp ich habe keinen Antrieb mehr ... mir ist dauer schwindelich deit dem es mich umgehauen hat ... ich habe dauer Brust und Herzschmerzen ... mir ist Übel und schlafen geht auch nicht mehr ... also langsam bin ich kurz vorm Ausflippen ... !!!

Ich habe von diesem Burn-Out-Syndrom gehört und hoffe das es daran liegt dann habe ich wenigstens etwas wo ich sagen kann "he das ganze hat ne Ursache" nur wenn nicht weiß ich auch nicht mehr weiter ... !!!

Meine eigene Theorie ist ... da es ja auch mehr und mehr jüngere trifft das es was mit der Industraliesierung zu tun hat zb. nehmen wir mal das Handy ... es strahlt irgenwelche Wellen aus ... und niemand kann sagen ob es auf die dauer nicht doch schädlich ist für den ein oder anderen ... ich weiß nicht ich versuch jeden halm zu greifen der in der nähe ist ... bin 28 Jahre jung und würde gern noch die 90 erreichen wollen ... !!!!

Naja ich versuch mich gerade im joga aber da ich eh schon immer sehr nervös war kann ich mich nicht wirklich konzentrieren ... !!!

Na gut das war es erstmal von mir euch allen gute besserung und bis in 50 Jahren ^^ !!!

dummmeli

LCuqpo04Z9


Hallo Dummmel,

warum suchst Du verzweifelt nach irgendwelchen Theorien oder Diagnosen.

diese Angst zu sterben

doch leider ist die Angst geblieben

Du hast eine hypochondrische Angststörung, die verursacht solche Symptome und deshalb solltest Du sie (die Störung) schnellstens behandeln lassen.

Alles Gute & Viele Grüsse !

Lupo

XTxDanGaxX


warum suchst Du verzweifelt nach irgendwelchen Theorien oder Diagnosen.

Gegenfrage, warum akzeptieren einige Leute ohne großes Wenn und Aber die Psyche als Auslöser? Die Aussage "kerngesund" ist der Lacher schlechthin, wenn man bedenkt, wie halbherzig und budgetorientiert die Diagnostik betrieben wird. Sicher werden lebensbedrohliche Krankheiten schnell ausgeschlossen, aber wie Kater schon schrieb, als Kassenpatient ist man danach vollkommen auf sich allein gestellt. Viele Chroniker haben erst nach Jahren und einem hohen Maß an Eigeninitiative die richtige Diagnose (und Behandlung) bekommen.

Davon abgesehen, ist es völlig normal, dass man Angst hat, wenn der eigene Körper plötzlich anfängt zu spinnen. Man kennt sich ja schließlich und möchte eine Erklärung dafür. Ich weiß, wovon ich rede, bei mir waren auch x Hausärzte und die üblichen Fachärzte der Meinung ich wär vollkommen gesund und hätte wohl psychische Probleme, bis dann in einer Klinik mal ordentlich gesucht wurde.

Ich wär vorsichtig mit Begriffen wie Angststörung alles erklären zu wollen, sicher mag die Diagnose auf den Einen oder Anderen zutreffen, aber jedem, der an ungeklärtem Schwindel & diversen Symptomen leidet, diesen Stempel aufzudrücken, ist grundverkehrt.

L>upo04x9


Gegenfrage, warum akzeptieren einige Leute ohne großes Wenn und Aber die Psyche als Auslöser?

Das tun leider viel zu wenige, wie man hier im Forum nachlesen kann.

wie halbherzig und budgetorientiert die Diagnostik betrieben wird

Hausarzt, Kardiologe, Neurologe, HNO - bis hin zur Intensivstation..., das ist alles andere als halbherzig und sollte genügen.

Davon abgesehen, ist es völlig normal, dass man Angst hat, wenn der eigene Körper plötzlich anfängt zu spinnen.

Stimmt, deswegen spricht man ja auch von einem Teufelskreis - und ich weiss auch, von was ich da rede.

Ich wär vorsichtig mit Begriffen wie Angststörung

Bin ich auch - aber in diesem Fall liegt es auf der Hand und dann gebe ich dem Betroffenen den entsprechenden Ratschlag.

kAobrSa 27


xxdanax

bei mir waren auch x Hausärzte und die üblichen Fachärzte der Meinung ich wär vollkommen gesund und hätte wohl psychische Probleme, bis dann in einer Klinik mal ordentlich gesucht wurde.

und was haben die dann rausgefunden?wenn ich fragen darf... @:)

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