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Schwindel, Verspannungen der Hws, Angst

a4ndre9aO_cuarola


Hallo, schön, dass es eure Zeilen in diesem Forum gibt! Das wollte ich gerne mal sagen. Ich habe seit nunmehr fünf Wochen Schwankschwindel. Wie viele von euch habe ich eine Ärzteodyssee ohne Befunde hinter mir. Heute weiß ich: Ich habe eine Angst- und Panikstörung. Ich war schon immer ein ängstlicher Mensch und diesem Jahr habe ich unglaublich viel Spannung im Körper und in der Seele aufgebaut und kleinste streßige Situationen oder Gedanken beunruhigen mich schon total, "ziehen mir den Boden unter den Füßen weg". Zum Glück habe ich sehr schnell eine Verhaltenstherapeutin gefunden. Habe mir schon einen großen Teil meines Lebens zurückerobern können. Shoppen geht, Bus-, U- und S-Bahn-fahren geht, essen gehen geht etc. Alles auch immer mal wieder mit (schlimmem) Schwindel, was megaaschwierig ist, aber es geht. Und manchmal geht es auch schon ohne Schwindel oder Panik.

Wenn ich mal wieder denke: Ob nicht doch noch irgendetwas anders dahintersteckt, das kann doch alles nicht sein ??? - dann lese ich in diesem Forum und kann es besser aushalten, nicht doch noch mal zu irgendeinem Arzt zu rennen.

Ab nächste Woche will ich wieder versuchen, zu arbeiten. Bislang war ich krankgeschrieben. Seit ich das beschlossen habe, ist mir wieder schwer schwindelig, denn meine Situation auf der Arbeit ist wohl ein Teil der Ursache, die zu meiner Grundanspannung geführt hat. Puh, wenn ich daran nur denke, ist mir schon ganz schlecht, schwindelig, im Nacken verspannt... Es ist mir sehr schwer, auszuhalten, dass ich im Moment und wohl noch für länger nicht so "leistungsfähig" bin, wie ich immer war. Ich kann so schwer "Milde" mit mir walten lassen.... Misto Mist!!

Vielleicht liest jemand von euch diese Zeilen und hat einen Trick, einen Tipp parat?

Ansonsten grüße ich euch alle, andrea (unglaublich, wieviele Benutzernamen in diesem Forum schon vergeben sind, ich wollte eigentlich was witziges, aber das war alles besetzt ;-)

b7eka


Ciao Schwindler, phetsch, andrea_carola,

seht mal bei meinen Beiträgen nach, was ich dazu geschrieben habe. Vielleicht lässt sich damit das ganze Übel mit Stumpf und Stil rausreissen. Gute Besserung !

MfG Bertin

N`o<laxn


Tja nun, ich hab ja ziemlich das gleiche Problem, wie ich schon in

diesem Forum beschrieben hab. Nur ich glaub NICHT an die psychische Ursache. Ich bin KEIN ängstlicher Mensch, und

wenn es mir gutgeht (was zum Glück auch vorkommt) mit dem

Motorrad und Tempo 200 auf der Autobahn unterwegs. Dabei

würden dem Herrn Doktor, der bei mir die Diagnose Panikstörung

gestellt hat, sicher die Zähne ausfallen.

Ausserdem ist mein Argument, dass es doch nicht sein kein,

dass man sich nichts zumuten darf. Also gar kein Stress.

Wenn man gar keinen Stress verträgt hat das doch eine Ursache.

Ich würde schon mal die Beka-Theorien verfolgen...

...beka schreib doch mal Dein ganzes Wissen in einen neuen

Thread...und nicht jedem einzeln er soll mal hier und da nachschauen ;-)

Ansonsten ist "Tavor" natürlich falsch. Das Mittel der Wahl heisst

Paroxetin. Das ist der Substanznamen.

Die Neuraltherapie (wird ja oben gefragt) ist meines Wissens

einen Außenseitermethode. Dabei wird mit lokal gespritzten

Betäubungsmitteln Blockaden im Körper aufgehoben.

Also so auf der Ebene von Akupunktur denk ich mal.

Für westliche Mediziner gibts ja keine Energiebahnen und auch

keine Blockaden. Aber die westliche Medizin ist ja auch grenzenlos

überheblich ;-)

b;ekxa


Re: Nolan

Hallo Nolan,

danke für deine Reaktion. Ich habe versucht einen Text hier zu posten. Er wurde aber wegen Überlänge nicht akzeptiert (Text zu lang). Ich würde ihn Dir vorab an eine private eMail-Adresse schicken, bis geklärt ist, wie ich ihn hier unterbringe.

Gute Besserung und schöne Weihnachten.

Beka

btrucex72


Schwindel, Angst, Panik... usw.

hallo,

ich hab dieses formum vor einiger zeit entdeckt, als ich auch dauernd unter schwindel, panikzuständen (ganz schlimm: rote ampel, schlange an der kasse, ...) und der angst, jeden moment umzukippen, gelitten habe. mit gings echt dreckig: ich konnt nicht mehr arbeiten, hab mich nicht mehr getraut, auto zu fahren und hab andauernd meinen körper und die reaktionen beobachtet. dann natürlich der übliche weg: neurologie: alles wurde untersucht, komplettes programm und nichts gefunden. daraufhin wurde ich zum psychiater geschickt und auch mir wurde paroxetin verschrieben. keine besserung. dann hab ich über einen freund jemanden kennengelernt, der energie-therapie macht. hier wurde festgestellt, dass ich massive energetische blockaden habe und nur noch die hälfte meiner lebensenergie besitze. diese blockaden entstehen durch stress, negative umwelteinflüsse und elektrosmog. durch eine gezielte energetisierung meines körpers mit chakrakarten und energieplatten wurden diese blockaden gelöst (in EINER einzigen sitzung von ca. 3 stunden). UND: ich war wieder ganz der alte. alle beschwerden waren weg. ich konnte selbst nicht glauben. behandle mich jetzt selbst mit energieplättchen. absolut keine (!!!) nebenwirkungen. bei regelmäßiger anwendung bin ich topfit. aber wenn ich es eine zeit vergesse, kommt der schwindel wieder. diese behandlung wird leider von der schulmedizin nicht akzeptiert. wirkt aber absolut. ich war davor selbst der kritischste mensch, was alternative medizin angeht.... aber jetzt bin ich beschwerdefrei. ihr könnt mir gerne mails schicken, wenn ihr fragen habt. und bevor ihr psychopharmaka schluckt.... sucht jemanden, der energie-therapie macht. viele grüße + gute besserung

bReka


@bruce72,

super gelaufen, bruce72. Ist das Bioresonanz oder Magnetfeldbehandlung? Viele reagieren auf soetwas nicht. Bei Dir war es ein Volltreffer. Und das ist die Hauptsache.

b3rucex72


@beka

ich glaube es war bioresonanz.... es hat auf jeden fall mit den körpereigenen energiestömen in verbindungen mit energiestömen der umwelt zu tun. für mich hat sich das sehr verrückt angehört, ich habs auch nicht glauben wollen... bis zu dem moment als ich aufstand und keinen schwindel mehr hatte - und dann war eben auch angst und panik weg. ich finds großartig :-) viele grüße

bMrijvoHlin_e


brijoline

Ich hatte die gleichen Symtome wie Ihr. Immer wieder Schwindel, rasendé Nackenschmerzen und immer wieder Angstattacken. Ich bekam Dogmatil, aber das half auch nur kurz und der Schwindel und die wahnsinnigen Nackemschmerzen waren immer noch da. Dann bekam ich im Sommer eine ätzende Trigeminusneuralgie, ich nehme Carbamazepin und als Verstärkung bekam ich Amitryptilin, das eigentlich ein Mittel gegen Depressionen ist (die ich aber nicht habe). Dieses Mittel wird in kleinen Dosen bei der Schmerztherapie eingesetzt und soll auch bei Dauerkopfschmerzen und Trigeminusneuralgie sehr gut helfen. Was soll ich Euch sagen nach ca. 4 Wochen war der Schwindel weg, nach ca. 6 Wochen hatte ich kaum noch Nackenschmerzen. Mit den Nackenschmerzen schwanden auch die Panikatacken. Meine Neurologin sagt, das mein HWS-Syndrom wohl schon chronisch war und durch sowas auch oft Panikatacken ausgelöst werden. Mir geht es jetzt mit den Medis sehr gut und ich hoffe, es bleibt so. Amitryptilin hilft also auch gegen chronische Krankheiten. Vielleicht hat mein Beitrag ja den einen oder anderen geholfen.

Gruss brijoline

SUu^zanxna


^Re.: Verspannungen im Nacken und Schwindel

Hallo Leidgenossen,

habe diese Beschwerden schon seit Oktober 2002. MRT ergab: 2 Bandscheibenvorfälle HWS. Hatte tierische Nsckenschmerzen und konnte nicht mehr alleinel laufen wegen des Schwindels. Vom HA bekam ich (nachdem ich wochenlang Diclofenac genommen hatte) ein Opiat (Valoron), das hilft mir gegen die Schmerzen. Man muß es allerdings morgens und abends einnehmen. Nicht nach Bedarf, Zusätzlich sollte ich noch Amitryplilin nehmen.Hallo brijoline, wieviel nimmt Du davon ein und hast Du davon zugenommen? Hab mich bis jetzt noch nicht getraut, dieses Midi zu nehmen, weil man Horrogeschichten davon hört. Ich soll 10mg abends einnehmen. Hilft das echt gegen die Schmerzen und den Schwindel? Würde mich über ein Antwort freuen. Euch allen Gute Besserung, Suzanna

w1alt7er56


HWS-Schmerzen,Verspannungen, Schwindel,Migräne,Druck

Hallo ihr Leidensgenossen,

seit 5 Jahren leide ich extrem an diesen Symtomen, habe die ganze Ärzteschaft durchgemacht und landete fast in der Klappsmühle. Mit 45 Jahren wurde ich berentet, ich dachte mein Leben ist vorbei!

Niemand hat erkannt, dass mein 1.Halswirbel eine Fehlstellung hat.

Die Schulmedizin kann hier nicht viel bewegen, ein Trauerspiel unserer überstudierten Medizin!!!

Ich habe jetzt bei der Vitalogie eine sehr positive Erfahrung gemacht und mir geht es wesentlich besser. :-

PXickni1ckexr


Frage

Hallo Leute!

hab jetz nicht alle beiträge durchgelesen, aber war schon vor einigen Monaten mal in diesem Forum und mitlerweile weiß ich dass ich ein ähnliches Problem wie die meisten hie rhaben! zumindest glaub ich das! zwar meist nur morgendlicher, aber panikstörung, nackenschmerzen und und und...als nächstes wird jetz ein CT von meiner halswirbelsäule gemacht (in ca 2 wochen) um evtl endügltig auszuschließen ob ich überhaupt etwas an der HWS habe! auf röntgenbildern sieht man nix! ansonsten bin ich mit dem meisten durch. HNO, neurologoe, Chiropraktiker, Ostheopath usw... eine verhaltenstherapie werde ich bald beginnen.

gut, das kennt ihr ja alle schon, aber jetz mal ne bisschen andere frage: also meinen schwindel habe ich wie gesagt immer morgens nach dem aufstehen und bin dann auch total verspannt, was ja noch auf ein HWS problem hinweisen könnte...bin gespannt was beim CT rauskommt. aber was mir aufgefallen ist, ist dass wenn ich alkohol getrunken habe und sei es auch nur eine geringe menge ( ein 0,5l bier oder so) gehts mir morgens mindestens 5 mal so schlecht! ich fühl mich nach einem bier am abend, am nächsten morgens als hätte ich 10 getrunken....das war früher nicht so! ich konnte mich auch mal betrinken und bin dann am nächsten morgen aufgestanden und war top fit. könnte es sein dass ich doch ein organisch problem habe welches den morgendlichen schwindel auslöst an das bis jetz noch keiner gedacht hat?weil eigentlich wurde mir ja bis jtez nur blut abgenommen und gesagt dass man nix auffälliges gefunden hat! alle werte sind ok...

erst dachte ich halt : gut durch alkohol is der schwindel von der HWS oder von was auch immer morgens stärker...aber von solch geringen mengen ??? mir komtm das komisch vor!

für antworten jeglicher art wäre ich echt dankbar!

ciao!

aqnni-jxaa


hallo brijoline

Ist dieses Amitryptilin ein Psychopharmaka??

Das hat doch bestimmt Nebenwirkungen?

Es freut mich auf jeden fall, dass es dir besser geht!

L~upoq7*49


Hallo Picknicker & alle Schwindler,

ohne jetzt irgenwelche Diagnosen in Zweifel ziehen zu wollen (...bin ja kein Arzt...), nur ein paar Anmerkungen aus meiner Schwindelerfahrung.

Bei Röntgen/CT/MRT der HWS wird fast bei jedem Menschen irgendeine Fehlstellung diagnostiziert, meist als "Steilstellung" bzw. gerne auch verengte Nervenkanäle. Deshalb ist HWS für die meisten "Schwindler" auch oft die einzige somatische Diagnose aus einer langen Ärztetour, weswegen dann auch häufig dort therapiert wird.

Eigentlich ist es immer derselbe Weg. Wenn HNOs nichts feststellen, bringen sie die HWS ins Spiel, wenn Neurologen keinen - körperlichen - Befund haben, wird auf die Psyche gedeutet. Ich war in mehreren Schwindelambulanzen und die haben ausgeschlossen, daß ein (Schwank)schwindel, zumindest wenn er dauerhaft/chronisch ist, von der HWS resultieren kann.

Fakt ist, daß Schwindel wiederum eine erhöhte Körperspannung auslöst, die letztendlich einen vorhandenen Schwindel verstärkt. Ein Teufelskreis aus Schwindel - Angst - Spannung, der Beginn dieser Kette ist beliebig. Diese erhöhte Körperspannung kann auch im Schlaf unwillkürlich weitergehen (Alkohol verstärkt übrigens Unruhe im Schlaf). Ein etwas niedriger Blutdruck kann auch eine Erklärung dafür sein, daß Schwindel morgens stärker ist als tagsüber.

Letztendlich ist es bei vielen eine Kombination all dieser Komponenten und man muß versuchen, den Teufelskreis zu durchbrechen an besten an mehreren Stellen. Also, Therapie für die Psyche und gegen die Angst (wenn nötig in Kombi mit Medikation), Entspannung für den Körper (evtl. Entspannungstechniken, Gymnastik, Ausdauersport). Das alles zumindest hat mir geholfen, aber es ist kein schneller Weg, er dauert auch immer noch an.

Alles Gute für Euch alle !

lhucy{lein


@Lupo

Hallo Lupo,

wie geht's dir denn mittlerweile?

Paroxetin am Ausschleichen??

Ich bin seit Januar völlig ohne Seroxat und es geht mir meistens sehr gut. Natürlich denke ich immer noch viel an den Schwindel und meist zeigt er mir dann auch, dass es ihn noch gibt. Aber er macht mir keine Angst mehr. Er geht zügig wieder weg, wenn ich entspannt oder ausgeschlafen bin.

Bei jeglicher Form der Ablenkung ist er völlig weg.

Und bei dir?

Gruß

Lucylein

R=osEarixo


Schwankschwindel

Hallo,

ich habe etwas Schwierigkeiten mit dem Begriff "Schwankschwindel". Er wird ja ständig benutzt. Bei Definitionen lese ich immer, daß man das Gefühl hat, als schwanke alles um einen herum. Bei mir ist es aber so (neben anderen Symptomen), daß ich selbst schwanke. Mal mehr, mal weniger. Ist das dann auch "Schwankschwindel".

Rosario

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